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Hallo zusammen, ich stehe kurz vor dem Kauf eines LiFeYPO4 Bausatzes, nur welcher ist die Frage? Zur Auswahl stehen: Faktor Kiss 200Ah Nothnagel 200Ah Lisunenergy 200Ah Wodurch unterscheiden sich die Systeme? Gibt es noch Alternativen? Meine Erwartung an die Batterie: absolute Zuverlässigkeit auch vom BMS. Oder ist es besser ein redundantes System mit 2x 100Ah und zwei BMS aufzubauen? Gruß Grandeur Bei lisunenergy hast Du ein Produkt, welches sich seit längerer Zeit zigfach bewährt hat ... und vor allem auch einen unerreichten persönlichen Support durch Lars! Hallo, Vor einiger Zeit habe ich mal bei Faktor hingeschaut. Da war auf den Aufklebern noch lisunenergy gestanden. Mehr will ich dazu nicht sagen. Bei Lars bekommst du Beratung, auch andere zusätzliche Kabel, ... Gruß Klaus schau mal hier rein - man muss ja nicht alles widerholen --> Link gefunden durch die interne Suche! Hubert
Hallo Lonesome, setzte doch mal Deine Lesebrille auf und schau noch mal bei Faktor......nichts bleibt wie es ist......mehr will ich dazu nicht sagen 8) Gruss Ross Hallo, Was meinst du, was ich unmittelbar vor dem Schreiben des Beitrages gemacht habe, und warum ich "vor einiger Zeit" geschrieben habe? :roll: Gruß Klaus Die Bausätze von Lisunenergy und Nothnagel sind technisch identisch, die beiden arbeiten zusammen. Lars (Lisunenergy) bietet allerdings auch fertige Akkus und betreut auch grössere Projekte und spezielle Anforderungen. bis denn, Uwe Servus Meine Lars funktionieren... Doch es gab einmal ein Problem, und so eine hervorragende Firma nach dem Kauf hab ich noch nicht erlebt, gerne immer wieder, alles über eine Erwartungen erledigt, und das im Ausland über zig klm........ Würde ich immer kaufen bei Lars......
Das Kiss System kenn ich selbst nicht, bzw. nur vom Papier, unterscheidet sich vom "Überbau" etwas zu Lisunenergy, da es neben dem "vergleichenbaren???" Sicherheitsrelais noch ein BMS besitzt. Lisunenergy / Nothnagel sind identisch, werden auch wohl alle durch Nothnagel verschickt (bei mir war es so) Es besteht nur aus dem wirklich notwendigen - Akkus / Balancer / Thermokontakte / Sicherheitrelais mit Sonderprogrammierung. Abgesichert sind damit OVP / UVP / Kurzschluß und Übertemperatur, als quasi "Reduce to the essentials" Das System funktioniert schon seit vielen Jahren (10?) zuverlässig und störungsfrei. Zu Kiss wird bestimmt auch noch jemand was sagen - Herzlichen Glückwunsch zur Wahl des "Gelben Stroms" Gruß Hallo, erstmal ein paar grundsätzliche Dinge: (1) EV-Power-Balancer (passiver Top-Balancer) und Philippi FBR 265 (Lisun/Nothnagel) - das BMS ist eigentlich auf den Balancern mitintegriert und verteilt, Philippi FBR 265 ist eine Baugruppe bestehend aus Signal-Konverter (für den Balancer-Loop) und einen Treiber für bistabile Relais einschl. dem bistab. Relais mit manueller Betätigung. (2) Kiss (classic) - EV-Power-Balancer und ein eine Baugruppe bestehend aus Signal-Konverter (für den Balancer-Loop) mit Monoflop (Zeitverzögerung) und einen Treiber für bistabile Relais einschl. dem bistab. Relais. Beide sind fernnbedienbar hier für das Phillipi: Die eigentliche BMS-Funktion UVP/OVP ist bei beiden auf den Balancermodulen - diese sind aber nur für die LiFeYPO4-Zellen oder ähnliche geeignet (UVP=2,5V =OVP=4V), also nicht für die "blauen Zellen" (EVE, CATL, ...) Die Funktion dess Kiss entspricht ungefähr der Controller Platine für bistabile Relais meiner Eigenentwicklung hier im Forum: Das eigentlich wichtige sind aber die Balancer mit BMS-Funktion! Wenn Du Winston Zellen kaufen willst dann sind die EV-Power wirklich gut. Meine Eigenentwicklung --> Link dazu steht dem nichts nach, ist aber durch die verwendeten Bausteine und die Einstellbarkeit der Balancer-Startspannung sehr viel teurer! Übrigens der große Preisfaktor beim Phillipi ist das verwendete bistabile Relais: ein vergleichbares - Bistabiles Relais - 2 Spulen V23130-C2021-A412_Tyco kostet alleine ca. 110 Euro! Meine Meinung dazu! Danke für alle Eure Tipps. Nun meine favorisierte Lösung: 1) Ladebooster Votronic 1212/45 auf Li umbauen lassen 2) 2x 135Ah Elerix (Handelsmarke Faktor) mit Kiss Active Gründe: Zellgrösse Elerix passt perfekt in den ML-T Batteriekasten (Erweiterung bis auf 540Ah sind möglich) Zellhöhe: Winston 200Ah passen saugend in den Batteriekasten, Erweiterung ist nur durch Neuanordnung möglich. Fast doppelte Leistungsdichte der Elerix-Zellen. Kaltladefähigkeit: löse ich durch Anschalten der Truma vor Beginn der Fahrt. Die Entnahme + Warmluft im Batteriekasten sollte die Zellen genügend temperieren. Haltbarkeit: ich denke die Kapazität lässt bei allen Zellen im Wohnmobil am Meisten durch Alterung und nicht durch Ladezyklen nach. Wenn ich von Elerix 270Ah und von Winston 200Ah 20% abziehe, dann habe ich 216Ah zu vielleicht 170Ah (Winston sollen ja etwas positiv streuen). Wenn die Zellen defekt sind, wird es wegen der Emobilität neue Zelltechnik geben. Klar gibts die Faktor/GWL Elerix Zellen in Blau auch bei Alibaba für 1/3 des Preises, aber halt ohne Garantie. Zudem wurde ich bei Faktor gut beraten. GWL hat auch ein paar interessante Videos im Netz stehen. QM und Lieferantenmanagement kostet ja auch Geld. Gruß Grandeur Hinweis: Die 200er Winston haben real bis zu 250Ah Kapazität, sh. --> Link Du könntest alternativ auch statt 4*200Ah 8*100Ah Zellen nehmen, falls der Platz besser genutzt werden kann. Ich denke es ist Dir bewußt, das die Elerix Zellen nicht Frosttauglich sind (<0ºC), was laden angeht (ohne Y) ich weiß auch nicht ob die hier im Forum schon mal jemand verbaut hat (Erfahrungen) Gruß
Das wuerde ich nochmal ueberdenken. Die Truma soll ja in erster Linie den Innenraum heizen. Und wenns dir kalt ist wird weiter geheizt. Und dann wirds im Batteriekasten wahrscheinlich zu warm. Ich persoenlich wuerde nicht wollen das meine Li Akkus nur von einer Seite zu warm angeblasen werden. Und das noch total ungeregelt. Und 10min warm anblasen wird nicht reichen um so einen Block gleichmaessig durchzuwaermen.
Interessant, im Forum habe ich bisher nichts über Elerix gelesen und freue mich über einen Erfahrungsbericht. Elerix (LiFePO4) haben aber mit Winston (LiFEYPO4) nichts mehr zu tun, du könntest vermutlich viel billiger auf die üblichen blauen Zellen vertrauen, wenn die Temperaturproblematik betreffend Laden nicht hinderlich ist. Und über wirkliche Probleme mit den blauen prismatischen Zellen ist nichts zu lesen, obwohl sie auch schon seit einigen Jahren am Markt sind. Helmut Helmut
Elerix gibts auch bei GWL --> Link
Hat Grandeur ja geschrieben, er meint eben die Garantie zu brauchen und das ist ihm den Mehrpreis gegenüber den blauen ALI-Zellen wert. Aber Erfahrungsberichte über ELERIX im Forum kenne ich eben bisher nicht. Helmut
Das würde ich auch tun. Bis so ein durchgefrorener Block mal auf +Graden ist wird einige Stunden dauern. Wir hatten bei und in der letzten Zeit tiefen Frost ( bis -10ºC) und ich hatte vergessen meine Wasserhähne aufzumachen, die waren eingefroren. Ich habe sie dann mit dem Föhn (Stufe 1) aufgetaut, hat pro Hahn 15 - 20 Minuten gedauert. Da kann man sich ja ausrechnen, wie lange das bei einem Akkublock dauern würde. Die Winston dagegen: Schalter ein - funktionierten sofort, auch bei -10ºC. Denk nochmal drüber nach. Gruß Hallo Bigben, diese extremen Bedingungen habe ich nicht. Wohnmobil steht immer in einer Halle. Durch die Truma werden den Zellen Strom entnommen. Entsteht da nicht auch in der Zelle Wärme? Wenn die Truma nicht genügend Strom zieht, dann kann ja auch der Heizteppich oder Wasserkocher kurz unterstützen. Denke anders funktionieren Liontron Arktis auch nicht anders. Die Heizmatte in dem Gehäuse ist weniger zum Heizen, sondern mehr zum Entnehmen und dadurch Wärme in und nicht nur an die Zellen zu bringen. Gruß Grandeur
Wenn du keine extremen Bedingungen hast, passt es bestimmt. In der Halle solltest du kaum Frost haben. Und im Betrieb wirst du heizen, um nicht selbst zu erfrieren :mrgreen: Mein Wohnmoblil steht vor dem Haus, der AKKU ist im Fahrgastraum in einer Sitzkiste. Seit Winterbeginn beobachte ich die Spannung und Temperatur (im ersten Winter :wink: ) regelmäßig. --> Link *) Achtung: Beachte, dass dann, wenn der Ladezweig abgeschaltet ist, keine hohen Ströme entnommen werden dürfen :!: :!: :!: . --> Link Helmut
In einer geheizten? Meins steht in einer ungeheizten, da war es tatsächlich im Fahrzeug noch 2ºC kälter als in der Halle. Ich wollte Dich ja auch nur drauf hinweisen, denn entscheiden und mit Deiner Entscheidung leben, mußt Du alleine :mrgreen: Gruß
Unseres auch. Mein Temperaturtracking (BlueBattery) zeigt aber im Winter trotzdem mal Minusgrade, weil die Halle nicht geheizt ist.
Bei hohen Entnahmen werden blaue Becher nach zig Minuten mal ein paar Grad wärmer. Winstons so gut wie gar nicht. Das ist als Heizung nicht zu gebrauchen.
Das hast du falsch verstanden. Die Heizmatten laufen nicht mit Strom aus dem Akku, sondern mit ‚Ladestrom‘ von aussen. Diese ganzen Heizlösungen sind und bleiben Krücken, die mehr Werbeargument als in der Praxis zu gebrauchen sind. Wenn der Akku erstmal kalt ist, braucht es auf jeden Fall mehrere Stunden, bis der warm ist und geladen werden darf. Solange das BMS die Ladung sperrt und man nicht gleichzeitig hohe Stelme entnimmt, ist das OK. Mit Deiner Idee, zum Aufwärmen bei tiefer Temperatur hohe Ströme zu ziehen (wenn das BMS die Ladung sperrt), wirst du die Mosfets des BMS grillen. bis denn, Uwe Moin Grandeur ich kann zwar noch keine praktischen Erfahrungen mit den Elerix-Zellen beisteuern, weil ich noch in der Bauphase bin: ![]() ![]() Als BMS habe ich das lange 150er von JBD, dazu noch den X200 von BlueBattery. Zusammen mit einer 95AH Varta AGM kommt das ganze dann als Hybridanlage unter den Beifahrersitz in unserem Dethleffs auf 2018er Ducato. Ich hatte bei Faktor inklusive Initialisierung gekauft. Ruhespannung nach dem Auspacken war 3,34 V bei jeder der 4 Zellen. Anschließend noch mit einem Laborladegerät auf 3,63 V als Paralellverbund geladen und bei ca. 0,3 A abgestöpselt. Aktuelle Spannung 3,48 V je Zelle, ca. 1,5 Wochen nach dem zweistündigen Laden mit 3,63V. Das ist der aktuelle Stand bei mir mit den Elerix-Zellen. Gruß Ralf Kaltladefähigkeit: löse ich durch Anschalten der Truma vor Beginn der Fahrt. Die Entnahme + Warmluft im Batteriekasten sollte die Zellen genügend temperieren. Es ist zwar schon angesprochen worden, aber ich möchte die Eckwerte der Heizerei nochmal zusammenfassen. Aufheizen eines 200 Ah Blockes um 10 Grad braucht mehrere 100 Wh, alleine fürs Aufheizen des Material, ohne neu Wärmeverluste. Also 5 bis 10% der Gesamt warm Kapazität, eher mehr. Aufheizen von Aussen über die Oberfläche hat eine Zeitkonstante um 6 Stunden bis der Block bis ins innerste die halbe Temperaturdifferenz angenommen hat. Stromverluste sind nur bei hohem Strom nennenswert, sagen wir 5 % bei 1200 Watt, das wären dann 60 W im Akku. Mit Stromwârme durch die Truma ist also nichts. Zusammenfassung, aufheizen ist ein Akt, kein "Mal eben", und kein "lass ich Mal laufen". Bewusst und kontrolliert eingesetzt kann es trotzdem nützen.
Nochmals der Hinweis, dass bei abgeschaltetem Ladezweig (z.B. wegen Kälte) hohe Stromentnahmen das BMS zerstören können, Licht und Truma sollten aber kein Problem darstellen.
Aufheizen mit der Truma bedeutet m.E. in der Praxis, dass man rechtzeitig (z.B. 1/2 Tag vorher) die Wohnraum-Heizung anmacht, damit z.B. auch das Frostschutzventil hält und Wasser nachgefüllt werden kann. Wenn der AKKU im Fahrzeuginneren ist und man selber nicht mehr friert ;D sollte auch der AKKU ausreichend temperiert sein, um geladen werden zu können. Kann man den AKKU nur im unbeheizten Bereich unterbringen, ist Wintercamping mit Zellen ohne Y problematisch. Eine Zellheizung (z.B. Arktic) halte ich eher für ein Verkaufsargument .... Helmut
Hallo Ralf, wieviel Ah haben deine Elerix-Zellen und was hast du bei Faktor dafür bezahlt ? Viel Erfolg beim AKKU-Bau! Helmut Hallo zusammen, danke nochmal für Eure Tipps, auch für die Richtigstellung zum Thema Zellerwärmung. Muss mir nochmal überlegen, ob der meist nur einmalige Betrieb/Jahr zum Skifahren die teureren Winstons rechtfertigen. Frost gibt es in unserer Region kaum noch. Man merkt den Klimawandel… :? 8x 130Ah Winston müssten auch gut in den Batteriekasten passen. Vielleicht doch besser die Winstons nehmen? :?: Gruß Grandeur
Hallo Mountainbiker, Du hast doch sicher auch eine Menung zu (3) Kiss active, das Grandeur gewählt hat? Gruß Ross Moin Helmut
Ich habe die 135er Zellen. Bezahlt habe im Dezember pro Zelle noch ca. 102 EUR plus 2,50 € fürs Initialisieren. Dazu noch einen Würfelzellenhalter mit 2 x 150A Sicherungen sowie 2x 150A ANL Sicherungen nebst Halter. Und Noalox. Zellverbinder waren nicht auf Lager, bau ich mit aus 30x3 E Kupferflachmaterial selbst. Schönen Abend noch. Gruß Ralf PS ich werde den Bau auch hier dokumentieren, wird dann ein separater Faden Hallo,
Ja habe ich, aber das Produkt kenne ich zu wenig. Aber meine Einstellung zu aktiven Balancern hat sich mittlerweile (aufgrund der letzten Erkenntnisse) erheblich geändert. Ich beziehe mich auf meinen Post --> Link
Dies hat zur Folge das alle aktiven Balancer (vor allem die Exemplare mit höheren Balancerstrom), zwar die Zellspannung angleichen, dabei aber Ladungsunterschiede in den Zellen erzeugen: Zellen A-D werden geladen. Zelle A hat eine höhere Spannung als Zelle B. Der aktive Balancer versucht nun Ladung aus Zelle A zu entnehmen und nach Zelle B zu schieben. Dies erfolgt ab der eingestellte Schwellenspannung und bis Spannungsgleichheit herscht. Ist nun der Balancerstrom > als der Ladestrom über das Zellpack - das passiert in der Konstantspannungsphase eines jeden CCCV-Ladegeräts, dann wird die Zelle A in die Spannungskennlinie U(entladen) gedrückt, damit sind die Ladungszustände der Zelle B U(laden) und Zelle A U(entladen) aufgrund der Spannung nicht mehr vergleichbar. Es werden Ladungsunterschiede erzeugt. Dies ist bei passiven Balancern nicht der Fall, da diese die Zelle nicht während des Ladens auch in der Konstantspannungsphase in die Entladungskennlinie "drücken" können, sondern lediglich eine weitere Aufladung verhindern - sofern die Schwellenspannung über 3,45V eingestellt ist. Desweiteren gibt es nur wenige aktive Balancer die einen direkten Ladungsausgleich zwischen der "stärksten" und der "schwächsten" Zelle durchführen, das Verschieben über 2 oder mehr Zellen erzeugt aufgrund der bereits oben angesprochenen Spannungshysterese de LiFePO4 Zellen ein "Schwingungsverhalten" beim Laden! Meine Meinung dazu! Interessanter Aspekt. Könnte das Verhalten erklären, dass aktive Balancer tw. tagelang auf den Zellen rumbraten und trotzdem keine Spannungsgleichheit bei voller Ladung hinbekommen (Will Browse hatte solche Probleme). bis denn, Uwe At Biker. --> Link Ist mir wieder einen guten wert. Ich habe diese Erkenntnisse seit langem, aber du hast sie bewiesen .
Die Frage ist halt wie sich dies im täglichen, eingeschwungenen, sprich balanzierten, Betrieb tatsächlich auswirkt Es ist richtig, dass zuminderst der Heltec Balanceer die Ladung nicht unbedingt von der vollen in die mit der wenigsten Ladung verschiebt. Es ist auch richtig dass eine Verschiebung mehrfach erfolgen kann, es ist halt ein Regelwerk!!! Und jedes Regelwerk kann ins schwingen kommen (siehe original Philippi Hochstromrelais) Ich konnte dies allerdings bei meiner Konfiguration nicht nachvollziehen. Allerdings lade ich auch nicht mit CC/CV sondern mit IUoU. In meinem Womo sind die Zellspannungen über mehr als einen Monat gleich, Erhaltungsladung durch Solar, Stromverbrauch durch BT Modul und Sendung. Gruß Andreas Alles schlüssig, was hie so gepostet wird. Also aktive Balancer grillt unter Umständen die Zellen. Bis zum Ende der Garantie der Zellen halten diese bestimmt durch. Passive Balancer (Daly, JBD) gleichen wegen geringer Ströme größere Zelldrifts nicht aus. Kapazitäten der Akkud Billiger Chinakracher Direktimport kann funktionieren. Wie lange weiß keiner? Sicherheit? Fertigbatterie Forster/CS oder Bulltron weiß man nicht was drin ist, dafür lange Garantien. Fertigbatterien ähnlich Ali und kreativen Namensklebern weiß man nicht bekommt und Garantien können evtl. durch Verschwinden vom Markt nicht mehr geltend gemacht werden. :? Wie funktioniert denn der Zellausgleich bei Faktor Kiss (ohne Active) und Lisunenergy mit den Winstons? Gruss Grandeur Hallo, habe ich bereits geschrieben:
Das System bedient sich der gleichen EV-Power-Balancer (passive Top-Balancer mit UVP/OVP Signalschleife) wie das Lisun-System. Zur Ergänzung: diese passiven Balancer haben Durchgangsströme von 750 mA, der grosse CMB400 sogar von 1,5 A. Damit reichen auch kürzere Balancing-Zeiten aus, um Ladungsunterschiede der Zellen auszugleichen. Ausserdem fängt das Balancing schon bei 3,5 V Zellspannung an. Normale Blei/Nass Ladekurve mit 14,4 V Sättigungsspannung und es passt. bis denn, Uwe Und nicht vergessen:
und aus genau diesem Grund habe ich ja welche selber entwickelt, die dazu passen!
Kurze Frage dazu, du hast fuer das Initialisieren der Zellen 2,50 € bezahlt. Wieviel Volt hatten die Zellen als sie bei dir ankamen? Grund meiner Frage, ich lese immer das bei initialisieren alle Zellen paralell auf 3.65V geladen werden sollen bis kein Strom mehr fliesst und dann seriell verschalten als fertigen Akku. Zum verschicken muessen sie dann die Zellen wieder entladen. Ist dann das Initialisieren nicht in Frage gestellt, aka fuer die Katz?
Moin, direkt nach auspacken hatte jede Zelle 3,34 V. Nach ca. 2 - 2,5 Std am Lader mit eingestellten 3,63 V floss noch ein Strom vom 0,3 A in die parallel geschalteten Zellen. Dann hatte ich abgestöpselt und ausgestellt. Wollte den Kladderadatsch nicht über Nacht am Strom lassen. Das war am 28.12.21. Seitdem bin ich sporadisch mit dem Akku beschäftigt. Die Kiste ist soweit fertig, es fehlen aber noch die El. Verbindungen untereinander und die Verkabelung des BMS. ![]() Aktuell sagt mir mein MM 3,41 je Zelle, gerade eben gemessen.
Das interessiert mich auch. Hat hierzu einer mehr Details? Telefonisch hat mir Herr Eisenbichler von Faktor das Initialisieren mit 3,65 V bestätigt. Gruß Ralf
Habe keine weiteren Informationen/Wissen dazu. Deshalb ja auch meine Frage. Ich habe das mal in den Faden ueber Initialisierung Probleme gepostet --> Link, aber auch hier bisher keine Antwort. |
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