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LIPro1-1 Lithium für Caravan mit altem ReglerNoch als Ergänzung: Zellenspannung max 4 Volt, Normalspannung LiFePo 3,3V.
Ergibt bei 4 Stück zu Bleiakku (ca 12,8V) vergleichbare 13,2V. Was mich noch interessieren würde, wären Relais bis Region 150A für starke Ladung/Entladung, was die LiFePo ja im Gegensatz zu Blei locker mitmachen (Wechselrichter / großes Ladegerät). Größe, Gewicht, Preisregion? Gruß Rossi Bei einer Sammelbestellung wäre ich dabei. Bin kein Fachmann, sondern nur ein Bastler, wenn eine Arbeitsanweisung dabei ist, oder hier eingestellt wird kann man es schon machen.
Den Preis, 1416€ für 300 Ah finde ich O.K 4 Akkus a 220Ah kosten auch nicht weniger. Gruß Heinz-Josef Hallo,
seit längerem verfolge ich diverse Beiträge in verschiedensten Foren zum Thema umrüsten auf Lithium-Akkus. Das diesbezügliche Fachwissen einzelner Forenmitglieder ist zweifelsohne sehr gut. Einige haben auch schon ihre Starterbatterie gegen LiFePo ausgetauscht, was ja noch relativ einfach ist. Was leider weniger gelingt, und das möge mir jetzt bitte niemand krumm nehmen, ist dies spezielle Wissen zu komplexeren Umbauten, wie z. B. Aufbauakkus im Wohnmobil umrüsten, so rüber zu bringen, dass Elektrolaien, und das sind fast alle die Umrüsten möchten, es verstehen. Ich denke, wenn wir einen schönen Bauplan und die richtigen Einzelteile vor uns liegen haben, dann könnten das sicher etliche umsetzen, würden sich überhaupt erst damit an die Sache herantrauen. Was vielleicht mal hilfreich wäre (auch gegen Kostenerstattung): -Einen Schaltplan mit: o 4 LiFePo4 Zellen im Bereich 200 bis 400 Ah o Balancer o Solarladegerät o Netzladegerät o Ladung von der Lichtmaschine o Wechselrichter o Ausgang für diverse Verbraucher o Den diversen Abschaltrelais für Ladegeräte o Den diversen Abschaltrelais für Verbraucher o BMS o Überwachung der einzelnen Zellen mit Protokoll - Eine Teileliste mit Bestellnummer und Hersteller/Bezugsquelle o LifePos (dürfte allen bekannt sein) o Balancer (von ECS) o Abschaltrelais (ja welche denn) o BMS (der Markt ist schier unüberschaubar) Ladegerät vorhanden
4 Akkus 12V 300Ah 1252€ 4 Verbinder 15€ 4 LiPro1-1 136€ 2 Relais 115€ .................. Summe 1518€ o.G. :) Wobei 40A Relais und damit max 500W Leistung "Perlen vor die Säue" wäre, da eine 300AH 900A für 15min bringt! @superduty, stimme zu, auch wenn ich schon seit über 5 Jahren mit LifePo's fahre, aber 12V-Blöcken @wandervogel, Preis war Schätzung 8) , 300Ah LiFePo sind eher vergleichbar 5-600Ah Blei Hallo ich versuche mal die ein oder andere Frage zu beantworten.Laut ECS wird es bald Schaltpläne geben,wo man genau sehen kann wie wo was angeschlossen wird. Für den Einbau haben wir auch an verschiedene Caravanhändler gedacht,die das System fachmännig einbauen könnten.Für den Wechselrichter hatte ich ein kleines Relais vorgeschlagen,weil es ja möglich ist den Fernbedienungseingang oder den An und Aus Schalter damit zu betreiben.Für hohe Ladeleistungen kommt noch ein Powermosfet der auch höhere Ströme schalten kann.Wenn man es sich einfach machen würde könnte man wie viele einfach ein Hauptrelais an dem Akku anschließen,der im E-Fall sämtliche Ladeerzeuger kappt.Das will ich nicht,weil sonst dieverse Laderegler die Systemspannung verlieren.Wichtig noch zu wissen:Man darf 200 Ah LiFePo4 nicht mit 200 Ah Blei vergleichen.
@Superduty Die Prints sind BMS und Balancer in einem! Sonst hätte die Übung ja keinen Sinn gemacht.Beim Vergleich mit darauf achten. @ FTW
Vielen Dank für den Link. Die Beiträge habe ich auch schon studiert. Wer sich noch weiter interessiert, dem kann ich auch das Photovoltaik forum empfehlen. Vielen Dank an sonnentau3 Wäre ja supi, wenn ECS dazu Schaltpläne macht. Leider möchten/können die Lieferanten der LiFePo4 (GWL/Faktor) keine Montagebetriebe nennen. Caravanhändler? Dazu habe ich ein gespaltenes Verhältnis, schon zu viel schlechtes gehört. Ein Fachbetrieb für den Einbau wäre aber gut - sowas dauert natürlich. Die Firma MS Marine Hammburg (siehe Internet) verbaut LiFePo in Boote und würde das auch in unser Motorhome machen, allerdings mit Balancern und BMS, welche ich nicht einzuschätzen vermag. Ich habe zu den Balancern von Sonnentau bzw. ECS mehr vertrauen. Ich weiß, 200 Ah aus LiFePo4 sind nicht mit 200 Ah aus Blei-Säure zu vergleichen. Meine Rechnung schaut folgendermaßen aus: 420 Ah von Gel kann entsprechen bei max. 50% Entladung 2520 Wh, die ich verbrauchen kann. 400 Ah LiFePo4 entsprechen bei 70% Entnahme (zu 90% geladen und 20% Restkapazität) 3584 Wh zum Verbrauch. Somit hätten wir die gewünschte Reserve für mehrere Regentage und 90 kg weniger Gewicht. Meine 690 W von der Photovoltaikanlage müssten zum Laden dicke ausreichen. An Sonnentau3 Das mit den neuen Balancern habe ich so verstanden, dass diese zum einen besser und ohne Kühlkörper beim Laden balancieren und dass sie ein Steuersignal zum Abschalten des Ladevorgangs senden können. Beim Entladen erfolgt kein Balancing, da die Prints ja erst über 3,65 V aktiv werden Wie jedoch das Balancing und eine mögliche Steuerfunktion beim Entladen aussieht habe ich nicht verstanden. Hier kann doch auch die Situation auftreten, dass einzelne Zellen zu tief entladen werden, die Spannung des Gesamtpaketes jedoch noch im grünen Bereich liegt, oder sehe ich das falsch? Ja und dann hätte ich gerne sowas wie eine Tankuhr für die LiFePo4. Da die Messung über die Spannung zu ungenau ist, muss das vermutlich über die Messung von Lade- und Entladestrom erfolgen. Das ist dann je-doch ein völlig unabhängige Sache, richtig? Hallo es ist wie folgt:Der Balancerprint balanciert die Zelle beim laden.Die Kühlung die er dazu braucht reicht über die Verbinder aus,da sehr wenig Wärme entsteht.Das neue an den Prints ist,das ein Prozessor die Spannung komplett überwacht und es zwei galvanisch getrennte Ausgänge besitzt.Wenn also eine Zelle zu niedrig ist öffnet sich der Ausgang vom Print und das Relais für den Tiefentladeschutz reagiert.Beim Laden wird der Balancer aktiv und balanciert die Zelle aus.Dieser Vorgang ist bei LiFePo4 sehr gering,so das es auch möglich ist ganze Blöcke ohne BMS zu verkaufen.Wäre es so schlimm wie bei Liion würden die Blöcke kein Jahr halten.Rossifumi spricht ja schon von 5 Jahren.Sollte also eine Zelle beim Laden über die Grenze von 3,8 Volt gehen öffnet sich der Sicherheitskreis und das Relais unterbricht die Ladung.All das macht eigendlich ein externes BMS.Meine Idee war daher alles auf einer Platine unterzubringen.Und noch ein Plus:Sollte mal der Akku zu warm werden reagiert ein Tempsensor auf der Platine und schaltet die Ladequelle auch ab.Einfacher geht doch eine Überwachung nicht mehr!Wenn man wissen will wie viel Kappazität noch vorhanden ist nimmt man einfach seinen Battmonitor und stellt den Peukertwert auf 1.Somit hat man Kontrolle über alles wie bis her.
Hallo Toni,ich gehe davon aus das Du die Kiste von Transwatt hast?Was passiert mit dem Solarladeregler wenn die Sicherheitsabschaltung TPo den Akku vom Netz nimmt?
Ich weiß zwar nicht was Du mit Kiste meinst, aber die Anlage ist von Transwatt. Was der Solarregler macht, wenn der TPO abschaltet kann ich Dir nicht beantworten. Was sollte er denn tun ? Ich gehe davon aus, das er sich genauso oder ähnlich verhält wie bei vollen Akkus...?? Gruß Toni Mit Kiste meine ich die Plastebox,wo die Einzelzellen drinn stehen! --> Link ?Wenn ich das System richtig verstanden habe trennt ein Hauptrelais die Stromzufuhr,wenn der Akku in die Schutzschaltung geht.Wenn es so ist verliert der Solarladeregler die eingestellte Systemspannung.Daher steht ja immer in der Anleitung :Schließen sie zuerst den Solarladeregler an den Akku,damit dieser die automatische Systemspannung einstellen kann.(12 oder 24 Volt)Wird jetzt die Verbindung getrennt und das Modul liefert noch Spannung verliert der Laderegler die Systemspannung.Dies kann zu Schäden führen.
@Sonnentau3
Super, die Erklärungen von dir. Jetzt habe sogar ich das einigermaßen verstanden. Zur Steuerung der Abschaltrelais betreffend, schreibst du: „Das neue an den Prints ist, das ein Prozessor die Spannung komplett überwacht und es zwei galvanisch getrennte Ausgänge besitzt.“ Heißt das, dass diese 2 Ausgänge direkt an die jeweiligen Abschaltrelais (von Verbrauchern und Ladegeräten) angeschlossen werden können und wenn ja, welche Bedingungen müssten die Abschaltrelais erfüllen? Kann man an so ein einzelnen Ausgang auch 2 oder 3 Relais zur gleichzeitigen gemeinsamen Abschaltung anschließen, um z. B. 220V zum Akku-Ladegerät und die 12 V von den Solarplatten (vor dem Solarladeregler) abzuschalten? Ich gehe davon aus, dass zum gegebenen Zeitpunkt auch vom Print der Steuerbefehl an die Relais geht, dass diese die Abschaltung wieder rückgängig machen. Mit dem Wissen würde ich mich dann fast schon selber trauen, die LiFePo´s anzuschließen. @ FTW Hatte auch schon Kontakt mit Transwatt. Aber ich konnte bisher nicht die Funktionsweise, insbesondere beim Abschalten von Solar- und Netzladegeräten zufriedenstellend klären. Das hätte bestimmt mehrerer Anrufe bedurft. Außerdem steht in den Datenblättern der Transwatt TH12/300 usw. „Für die Ladung sind nur von Accusys-teme-Transwatt GmbH zugelassene Geräte einsetzbar.Das können Ladegeräte, Wechselrichter/Lader-Kombigeräte, Solar-Regler und Lichtmaschinen sein.“ – sprich die Geräte von Victron. Mir wurde aber auf meine Anfrage hin mitgeteilt, dass ich meine cbs, Votronic und Waeco-Ladegeräte weiter benutzen könne. Das rief doch erhebliche Zweifel in mir hervor. Deshalb und wegen des Preises werde ich über kurz oder lang LiFePo4-Cellen und die Prints von Sonnentau einsetzen. Denn da bekomme ich 400 statt 300 Ah für den halben Preis. Aber eines muss man natürlich auch sehen, du hast auf deine Transwatt-Installation Garantie und den Service von Transwatt. Auf der Seite von ECS sind zwei Relais schon abgebildet.Die Elektronischen Relais sind sehr sicher und haben eine kleine Arbeitsspannung von 2-32 Volt.Das neue an den Prints ist ja das jede Zelle einzeln und galvanisch getrennt überwacht werden.Somit wird nicht die Gesammte Spannung des Blockes sondern jede einzelne Zelle überwacht.An einer Schleife kommt also ein Relais für die Last und an der anderen die Ladeleitungen.Natürlich sind mehre Relais möglich,sonst macht das ja keinen Sinn.Für alle die sehr große Ströme schalten wollen ist ein Powermosfet in Arbeit.Beim Wechselrichter reicht ein sehr kleines für den Fernbedienungseingang.Da es eigendlich nur für mich gedacht war dauert alles noch eine kleine Weile bis auch die letzte Zeichnung und Idee veröffendlicht wird.Mir ist es wichtig ,das auch eure Ideen mit einbezogen werden.Lieber 90 kg Bier als 90 kg Blei mehr an Bord :D Schöne Osterfeiertage!
@sonnentau3, wie schaut es denn aus, wenn das LiPro1-1 wegen Spannung/Temperatur auslöst?
Wird dann nach Prüfung, ob Werte wieder i.O. wieder eingeschaltet? Und ein BMS sollte ja die Zellen irgendwie balancen, wie läuft den das? Da ich eh für einige Kollegen 12V-Starter-LiFePo-Blöcke bald besorgen sollte, könnte ich auch nach einer Sammelbestellung schauen. Wer als Interesse hat...................... Gruß Rossi Hallo Rossifumi,die Temperaturabschaltung ist eine Sicherheitsabschaltung die genau so zurückgeht ,wie die Relais . Der Print balanciert jede Zelle einzeln aus.Da bei LiFePo4 Akkus eine sehr klatte Entladekurve zu verzeichnen ist,ist ein Balancerstrom von 1 A völlig ausreichend.Gerade bei Solaranlagen hat der Akku viel Zeit dazu.Eine Sammelbestellung bringt sehr viel Punkte,da die Akkus für jeden noch mal viel preiswerter werden! Wer schon mal im ELWeb nachgeschaut hat wird viel interessantes über solche Aktionen finden.Noch was zur Sicherheit des Akkus:Für viele ist Lithiumakku gleich Lithiumakku,den man aus dem Notebook oder Handy kennt.Dem ist aber nicht so!Gerade der Lithiumeisenphosphatakku gibt bei Überladung keinen Sauerstoff mehr ab,so das ein thermisches Durchgehen(Brand völlig ausgeschlossen ist)Bei der Tiefentladung geht der Akku nur kaputt.Ist aber bei Blei genau so. --> Link --> Link
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