|
Hallo liebe Womobegeisterte,Wie in meinem Beitrag über Lithium in Womos möchte ich euch heute sagen das es ab heute möglich ist einen Lithiumakku mit einem normalen Laderegler zu laden.Dabei steht die Sicherheit und die volle Funktion im Vordergrund.Durch mein Hobby und der Unterstützung der Firma ECS ist es mir gelungen eine Lösung für vorhandene Systeme zu finden.Allein die Gewichtseinsparung wird viele überzeugen.Wenn ihr Fragen zu diesen Prints habt dann schreibt eine E-Mail oder ruft bei ECS einfach an.Auch andere technische Lösungen rund ums Womo sind denkbar.Die Akkus können bei diversen Händlern bestellt werden.
Ich möchte mich auch noch mal ausdrücklich bei Falko Jahn für die Bereitschaft es kostenlos zu entwickeln bedanken.Mögen viele Womofahrer davon profitieren. --> Link Hallo, definier doch bitte mal den Begriff "normalen Laderegler".
Meinst Du IUoU geregelte Lader für Blei-Säure oder Solarregler oder gar Lima-Regler(letztere glaub ich kaum). Wie sähe eine komplette Ladeeinheit f. Lith.-Eisenphoshat aus u. was könnte man vom herkömmlichen System benutzen? Denn, wenn man sich an die teuren Li-Batts rantraut, sollte man wissen, was umgebaut werden muss (vom bisherigen benutzt werden kann u was neu muss). Am Besten, ECS würde ein komplettes Nachrüstpaket anbieten. Nur so könnte man mich zu Investition in diese Technik locken u. ECS etwas verdienen lassen. Dank u. Richi Hallo gedacht ist folgende Lösung: Ein LifePo4 Akku soll an einem ganz normalen Laderegler und einer Lichtmaschiene funktionieren.Es macht keinen Sinn ein völlig neues und überteuertes System einzubauen,welches nur für Lithium funktioniert.Der Hersteller Thundersky Wilson hat einen Akku im Programm welcher als Block auch ohne BMS funktioniert.Leider wird nach einer Weile jede einzelne Zelle auseinander triften.Über kurz oder lang fällt der Akku aus.Um dieses Phänomen zu beheben werden auf dem Markt Balancerprints angeboten.Viele entwickeln dabei Wärme und können die Zelle nicht überwachen.Meine Idee war dabei folgende:Es muß doch möglich sein all dies auf einer Platine pro Zelle zu implementieren.Wenn jetzt die Zelle galvanisch isolierte Signale verarbeiten kann ist es möglich ein Relais anzusteuern welches ein überladen oder tiefentladen verhindert.Man könnte jetzt einfach ein Starkstromrelais an den Akku setzen.Dies würde aber dazu führen,das der Laderegler seine Spannung verliert.Mit dem neuen System wird einfach das Solarmodul bei Überladung vor dem Regler getrennt.Normalerweise übernimmt der Laderegler diese Funktion.Nur wenn einmal eine zu hohe Spannung pro Zelle anliegt öffnet das Relais.Bei der Lima ist es ähnlich.Da der Limaregler an der Starterbatterie hängt findet ein Lastabwurf nicht statt.Unterbrochen wird nur das Trennrelais,Trennmosfet oder die Trenndiode. Außer die Prints und 2 Relais ist nichts weiter erforderlich.Wer eine Solaranlage installieren kann schafft aucvh noch 2 Relais.Der MPP Laderegler von ECS kann dies selbst auswerten.ECS verkauft keine Akkus weil es nur eine Lösung für vorhandene Systeme darstellen soll.Diese Lösung ist für mein System entwickelt wurden.Es soll aufzeigen das es Möglichkeiten gibt einen leichten und preiswerten Liakku ins System zu integrieren.Die Preise zeigen auch ,das es hier nicht ums Geld verdienen geht. Hallo st3,
die Preise sind wirklich günstig. Ansonsten habe ich wie folgt verstanden: Erforderlich: potente Stromquelle (Mind.-Anforderungen oder andere Spezifikation?) dann nachgeschaltet LiPro1-1 + die bd.Relais (Warum Relaiskühlung?) dann die Batt., (ebenfalls Spezifikation?) Ist es so? Dank u. Richi Wie gesagt eine normale Stromquelle wie sie auch bei einer Bleibatterie verwendet wird.Es gehen sogar sehr billige Ladegeräte.Bei den Relais handelt es sich um Halbleiterrelais die nicht mechanisch schalten.Es wird dadurch eine höhere Lebensdauer erreicht. Ähnlich einem Mosfet.Gerade bei caravaning ist es wichtig das die Systeme vollautomatisch laufen.Wir reden ja von Urlaub und nicht von Systemüberwachung und ständige Kontrolle ob ich zu viel Strom aus dem Akku gezogen habe.Auch eine enorme Gewichtseinsparung und die Möglichkeit die einzelnen Zellen so zu verbauen damit sie überall hinpassen sind eine Stärke dieses Akkus.Ein noch viel wichtiger Fakt ist die Möglichkeit bei kleinem Akku einen größeren Wechselrichter zu betreiben ohne das die Spannung so stark zusammenbricht.
Not macht bekanntlich erfinderisch! Ich hatte kein Platz für eine schwere Batterie.Wollte aber auch nicht das doppelte und dreifache bezahlen.Vielleicht geht es dem einen oder anderen auch so. Danke.
Welche Spannung muss die Stromquelle zur Ladung haben, höher als die Batt.-Spannung oder regelt LiPro nach oben? Richi Der Akku gibt die Ladespannung vor.Das ist bei jedem Akku so.Du brauchst also ein Ladegerät welches ganz normal für 12 Volt Systemme zugelassen ist.Das Ladegerät wird den Akku normal voll laden und abregeln wenn diese Spannung erreicht ist.Du kannst jetzt entscheiden ob der LiPro1 die Abschaltung übernimmt oder das Ladegerät.Auf alle Fälle wird der LiPro1 ab einer Spannung von 3,8 Volt pro Zelle das System unterbrechen und erst wieder zuschalten,wenn die Spannung darunter liegt.Genau so wichtig ist es bei der Last (Verbraucher wie Wechselrichter,oder 12 Volt Direktverbraucher.Durch die Schnittstelle können die Werte auch auf andere Liakkusysteme angepasst werden.Gedacht sind die Prints in erster Linie für Wilson 3,2 Volt Zelle,da diese die mir bekannten Akkus sind, die unter 0 Grad geladen werden dürfen.(ohne Akkuheizung)Die Prints werden einfach auf jede Zelle geschraubt und mit den 2 Relais verbunden. Danke st3.
Ist mir zum grössten Teil klar, habe nur wegen der Lima-Ladung gefragt, da hast Du häufig (bei 60-80°C warmer Lima) Spannungen um 13 V, bei Lüfterbetrieb noch drunter. Also braucht man möglichst hohe Spannung, so um die 14,8V, was Sterling B2B mit max.50A liefert. IUoU Laderoutine dann sicher aber nach obiger Aussage nicht? Was sind denn so die Li-Batt-Schlussspannungen (z.B. Wilson) u. mit welchen Strömen (Prozent der Kapazität) werden sie geladen, damit ein bei Li-Technik nicht Bewanderter wie ich eine Vorstellung kriegt? Hausnummern reichen! Dank u. Richi Die Spannungshöchstgrenze liegt bei 4 Volt pro Zelle.Diese Spannung verträgt aber kein 12 Voltverbraucher.Der Akku braucht keine Vollladung wie es bei einem Bleiakku der Fall ist.14,4 ist daher die normale Vollladung.Also 3,6 Volt pro Zelle.Ab 3,8 Übernimmt dann der Lipro1 die Steuerung.Bei der Lima ist es so,das diese einfach nicht mehr den Akku läd wenn dieser schon eine höhere Spannung hat.Fällt die Spannung wieder unter Limaspannung läd diese wieder mit.So ist es auch bei einem Bleiakku.Außer den beiden Relais und den 4 Platinen direkt auf dem Akkupol ist nichts weiter erforderlich.Einfacher geht es fast nicht.Ein Hochleistungsladeregler macht nur Sinn,wenn wirklich viel gefahren wird. Vielen Dank, verstanden. Li-Akku hat dann 4 Zellen, IUoU-Routine nicht notwendig. Jedoch: Spannungsquelle max. 14,4V, Lima sollte die dauend abgeben, wenn nicht, Spannungserhöhung der Lima
auf mind.13,6 max. 14,4V (Booster) notwendig, (wenn ordentliche Kapazität erreicht werden soll). Eh kein Memoryeffekt. Letzte Frage: Ladung hochstromfähig? Kühlung notwendig? Dank u. Richi Ja Hochstromfähig laut Datenblatt.Dort steht wie hoch.sollte die Temperatur höher werden schaltet ein PTC ab 60 °.Wie gesagt was für Blei geht geht dann auch für Lithiumeisenphosphat. Hallo st3, vielen Dank. Habe mal bei (Thundersky) Wilson geschaut: 12V Batt
max. 90Ah, 20kg. fast 500€. Von LG als Einheit zu betrachten, keine eingeb. E-tronik (Balancer nicht nötig). Interessanter : Zellen zu min. 200 Ah, auch mehr, braucht man 4x in Serie. Ladung bis 16V bei voller Kap. Ladung jede Zelle einzeln oder gesamt? Balancer? So recht ist mir das alles noch nicht klar. Neben Konstantstromlader gibt`s auch Pulslader für doppelte Kapazität? Na ja, will Dich nicht länger strapazieren. Mein Traum wäre 300 Ah Li-Batts (nutzbar ohne Zyklenmind. min. 70%) mit Deiner Ladetechnik(14,4-14,8V),1/2 Gewicht gegenüber Blei (30-40kp) u. 100A Ladestrom (2-3h zur Vollladung). Batt. unter 1000€, 2-3000 Zyklen bei 70% Entldg. Und vor allen Dingen Explosionssicher! Lithium soll noch schlimmer als Magnesium verblitzen?!? Richi
Die "gefährlichen" sind die Li-Ion und Li-POM, die LiFePo sind eher ungefährlicher als Blei. Gibt da auch paar nette Videos zu Zerstörversuchen. Rossi Nein frage ruhig.Habe mich auch sehr lange damit beschäftigt.Die Blöcke brauchen kein Balancer weil es sich um selektierte Zellen handelt.Du wirst aber ein Zelldriften nicht verhindern können.Im El-Web Forum haben sie schon die Zellen auseinander genommen.Sie driften,halt sehr langsam aber es kommt der Tag wo diese dann einfach defekt werden.Würde man die Blöcke noch parallel oder noch schlimmer in Serie schalten verstärkt sich der Effekt viel schneller.Die 16 Volt sind die gesammte Spannung.Das verträgt aber kein 12 Volt Verbraucher.Außerdem ist erwiesen,das der Akku im Teilbereich viel länger hält. Interessante Buchlektüre Moderne Akkus vonAndreas Jossen und Wolfgang Weydanz.Brennen tun diese Akkus nicht mehr.Sonst hätte ich die Akus auch nicht in meinem Womo eingesetzt.Wichtig ist ,das die Zellspannung nicht unter oder überschritten wird. Hallo st3,danke.
Zitat:Wichtig ist ,das die Zellspannung nicht unter oder überschritten wird. Wird ja von Deiner Schaltung wirkungsvoll verhindert! Zitat:Würde man die Blöcke noch parallel oder noch schlimmer in Serie schalten verstärkt sich der Effekt viel schneller. Danke, somit fällt 2x90Ah parallel weg. Könnte man natürlich im 12V-Netz halbe/halbe verschalten, d.h. Hälfte der Verbr. an einem, andere Hälfte an dem anderen Akku. Zitat:Die 16 Volt sind die gesammte Spannung.Das verträgt aber kein 12 Volt Verbraucher.Außerdem ist erwiesen,das der Akku im Teilbereich viel länger hält. Ist klar. Die Kapazität ist natürlich bei vermind. Schlussspannung auch reduziert oder?! Was sagst Du zu meinem Traum? Was ist heute schon machbar u. auf welchem preisl. Niveau? Richi Ich hatte den Traum einen Akku mit mir rumzufahren,der in der Lage ist ohne viel Gewicht viel Leistung zu haben.Probiert habe ich den Akku in einem mobilen Koffer der jetzt einen glücklichen Besitzer gefunden hat.Ich wollte einen Akku haben der nicht gast und dicke Backen bekommt ,wenn Mutti mal 3 Kaffee trinken möchte.Leider habe ich auch nicht das Geld die Teile aus dem Yachtbereich zu kaufen.Daher der Gedanke des LiPro1-1.Ein Akku mit 25 Kg und 160 Ah ist schon mal ein Traum!
4 Akkus 1252€ 4 Verbinder 15€ LiPro1-1 34€ Summe 1300€ gut 50kg, bis 150A Dauerladen, Zyklen über 3000 bei 80% Entladung. Passt fast 8) Relais nicht vergessen !
Ladegerät vorhanden 4 Akkus 12V 300Ah 1252€ 4 Verbinder 15€ LiPro1-1 34€ 2 Relais 115€ .................. Summe 1416€ Interessant wäre Sammelbestellung der LiFePo mehrerer Interessenten. 4 LiPro1-1 Pro Zelle braucht man einen Print sonst geht es nicht.300 Ah ist aber wie 900 Ah Blei Hallo rossi u. st, seit bedankt, jetzt habe ich erstmal etwas zu verarbeiten.
Komme sicher wieder mit dummen Fragen u. Märchen vom "Blitzen". :D Richi Ich habe 4 x 160 LiFePo für fast zwei Jahre im Wohn-Trailer gehabt.
Jede Zelle hatte eine Platine die ein Überladen der Zellen verhinderte Das Ladegerät wurde von einer Hauptplatine gesteuert. Das ganze funktionierte, wenn ich das Ladegerät mit nur 30A laden ließ. Bei 50Ah konnte es nicht mehr geregelt werden und die Zellen nicht richtig zykliert. Viel schlimmer war jedoch, dass beim Entladen die automatische Abschaltung nur die Gesamtsspannung beachtete und bei durchschnittlich 2,9V =11,5V abgeschaltet wurde. Leider liefen die Akkus immer mehr auseinander und wenn 3 noch 3,2V hatten wurde erst abgeschaltet, wenn der 4. schon auf unter 2V war. Damit wurde er zerstört und das wars. Also muss jede Zelle sowohl auf Überladung als auch Unterladung einzeln überwacht werden und das Gesamtsystem darauf reagieren. Wenn ich das rchtig verstanden habe, funktioniert das bei diesem von Sonnentau vorgestellten System, weil ja jede Platine die Relais steuert. Ich werde jetzt mit meinem Bekannten sprechen, der das System für die City-Els und noch einen Elektrolastwagen perfektioniert hat. Wenn er die WoMo-Steuerung nicht fertig macht/ machen will, dann nehm eben das System von Sonnentau. Dann muss ich einen Batteriecomputer der Ladung und Entladung misst, separat dazukaufen und bekomme nur die Gesamtspannung angezeigt. @ Sonnetau Ich habe ein 12V (bis 16V einstellbar) Schaltnetzteil, einstellbar bis 100A? Werden die Platinen und die Relais damit fertig? Können Solarzellen paralell zum Ladegerät und zum Booster vom PKW über das Relais angeschlossen werden? Können die Solarzellen direkt angeschlossen werden oder brauche ich einen Regler? (nach meinem Verständniss nicht, wenn die Solarzellen eine Diode haben) Sollte das Ladegerät bei Ladung durch Solarzellen abgeschaltet werden? Der Preis für deine Platinen ist absolut OK. PS: Will mir im Mai zwei Solarzellen à 130-140V aufs Dach schrauben und hab dann mit der beweglichen, die sich nach der Sonne ausrichtet, 390W oder realistisch 15A Ladung bei guter Sonne Nochwas: Habe gerade auf den Seiten von LiTrade-Shop folgende Aussage gefunden
Es würde funktionieren,weil ja bei 3,8 Volt egal an welcher Zelle die Sicherheitsschleife öffnet.Du brauchst halt dann das Richtige Relais was in der Lage ist hohe Ströme zu schalten.Würde aber immer ein Regler davorschalten weil dieser etwas eher abschaltet und der Akku somit nicht ganz voll wird.Außerdem drosselt der Regler den Strom an der Ladeentspannung.Die Balancer haben dann mehr Zeit zum balancieren.
Blöcke würde ich wirklich nicht empfehlen. Nachdem ja nun geklärt ist, daß jede Zelle einen BMS braucht, gibt’s doch noch paar Fragen.
Läuft der gesamte Strom über die Relais? Und damit nur 20bzw40A Ladung/Entladung möglich???? Wenn ein Relais „zB Ladegerät abschaltet“ braucht man dann für weitere Stromquellen weitere Relais oder wird die LiFePo getrennt? Wann braucht man Kühlkörper? Und bekommt auch ein Nicht-Elektriker/-Elektroniker den gesamten Kabelsalat zusammen? Oder was braucht man an „Kleinzeug“ (Kabel etc, Werkzeug)? Oder gibt’s jemand, der das Ganze ordentlich zusammenbaut? Wie lässt sich eine Kapazitätsanzeige integrieren? Rossi Hallo rossifumi, die Prints werden unter den Zellverbinder auf jeder Zelle verschraubt.Daher ist auf der Platine eine Bohrung für die M8 Schraube.Weil es unterschiedlich große Zellen gibt wird der andere Pol mit einem Kabel und Ringkabelschuh auf den anderen Pol verschraubt.Auf der Platine sind Reihenklemmen wo nur ein dünnes Kabel von Platine zu Platine gezogen wird.Dies wiederum wird an die Relais angeschlossen.Außer Kabel,Schraubendreher und Abisolierzange ist nichts nötig.Für die Kapazitätsanzeige geht ein normaler Battmonitor der bei der Peukerteinstellung auf 1 gesetzt wird.Bei den Relais wird es noch Lösungen geben um auch sehr hohe Ströme zu schalten.Angedacht ist erst mal der Anfang über den Fernbedienungseingang des Wechselrichters und normale Solaranlagen.Relais die die selbe Arbeitsspannung haben aber größere Schaltströme vertragen gehen natürlich auch.Für ganz spezielle Anwendungen kann man bei ECS direkt anfragen.Ein Verkabelungsplan wird es auch online geben. So ich habe mal ein neues Bild .Test erfolgreich!Rechts neuer Greencontroller MPP mit Relais. Der Greencontroler ist ein ganz normaler Solarladeregler auf Mpp Basis. Bei einem vorhandenen Regler braucht ihr noch die 2 Relais die der Greencontroler schon drinn hat. ![]() Dass hier mal ein Bild kommt finde ich klasse, ein Bild sagt halt mehr als viele Worte.
Trotz meiner elektotechnischen/elektronischen Vorkenntnisse sind mir einige Dinge noch nicht klar. Vielleicht würde ein Blockschaltbild helfen. Meine Zusammenfassung, wie ich es bis jetzt verstanden habe: 1. Jeder Zellenblock hat max. 4 Zellen und damit max 16V, die beste Betriebsspannung liegt bei 14,4V 2. Jeder Zelle hat einen Balancer, der bei Über/Unterspannung der Einzelzelle den gesamten Block abschaltet. 3. zwei Blöcke können aufgrund des fehlenden Balancing der beiden Blöcke nicht parallelgeschaltet werden. 3. Man kann ein "normales Ladegerät" verwenden (15A, Spannung ca. 15,9V, ohne IU Ladekennlinie) 4. Wenn man Solaranlage, Lima, 230V Ladegerät im Womo hat, die ja eigentlich alle parallel geschaltet sind, müssen diese Quellen über die vorgesehenen Abschaltrelais immer alle abgeschaltet/zugeschaltet werden. 5. Der Umbau, der Womo-12V Ladeverteilung ist bei der Vielzahl von Ladegeräten/Ladephilosophien/Batterieverteilungen nicht ganz trivial. (z.B. mitladen Start-Batt, Einsatz Calira EBL) 6. Der Preis für eine separate Anlage (Batt + Regler + Relais) ist schon relativ hoch, wird aber durch die Integration in die gesamte Womo-Anlage noch um einiges höher wenn man bereits höhere Batteriekapazitäten wie 100Ah verbaut hat. Zustimmung oder habe ich was falsch gesehen, Andreas Hallo Andreas,
Zu Frage 1 Die Zellen sind ausgelegt für 4 Volt.Also 16 Volt im 12 Voltverbund.Die Spannung des Balancers liegt bei 3,6 Volt.Die Abschaltung erfolgt bei einer Zellspannung von 3,8 Volt.LiFePo4 Akkus halten viel länger wenn diese nicht ganz voll geladen werden.Auch für 12 Voltverbraucher ist diese Spannung sehr gut.Zu Frage 2 Jeder Balancerprint LiPro1-1 überwacht und balanciert die einzelne Zelle.Der Laderegler übernimmt ganz normal die Steuerung der Abschaltung.Erst wenn eine Zelle aus dem Parameter gehen würde greift das Relais oder Mosfet ein und unterbricht den Lader oder den Verbraucher.Da der Akku die Geleinstellung oder die Säureeinstellung verträgt ist es egal welcher Typ gebraucht wird.Durch die Abschaltung der Prints kann es nie zu einer Überspannung kommen. 3.Man kann ganz normale Ladegeräte verwenden.Wichtig ist das diese die Zulässige A nicht überschreiten.(Wie groß hängt vom Akkutyp ab und steht im Datenblatt)Ist aber sehr hoch.4.Alle Ladequellen müssen natürlich abschaltbar über die Relais sein.Da die Lima an der Starterbatterie hängt passiert auch nichts wenn nach der Trenndiode abgeschaltet wird.Der Laderegler der auch die Starterbatterie mit läd hat ja einen festen Ausgang und einen definierten Ladestrom von meistens 1 A.5. Der Preis ist sehr überschaubar,da andere Produkte ein vielfaches kosten und bei weitem nicht das abdecken was mit dem LiPro1-1 möglich ist.Man braucht doch nur mal fragen was Leute für eine Anlage die fertig angeboten wird bezahlt haben.6. von mir:Vorteile der Technologie:Sehr leichter Akku mit einer hohen Spannungsstabilität über den ganzen Entladezeitraum.Kein Peukerteffekt.Sehr hohe Zyklen.Auch bei Kälte wenig Verlust.Sehr hohe Ströme möglich.Kein memoryeffekt und keine Ausgleichsladung.Sehr hohe Eigensicherheit.Nachteil:Noch teurer wie Blei.Externe Überwachung nötig.Es muß jeder für sich entscheiden!Die Vorteile überwiegen die Nachteile.Ich habe das System selbst in Betrieb.Wer etwas besseres zu bieten hat nur her damit! Noch als Ergänzung: Zellenspannung max 4 Volt, Normalspannung LiFePo 3,3V.
Ergibt bei 4 Stück zu Bleiakku (ca 12,8V) vergleichbare 13,2V. Was mich noch interessieren würde, wären Relais bis Region 150A für starke Ladung/Entladung, was die LiFePo ja im Gegensatz zu Blei locker mitmachen (Wechselrichter / großes Ladegerät). Größe, Gewicht, Preisregion? Rossi Bei einer Sammelbestellung wäre ich dabei. Bin kein Fachmann, sondern nur ein Bastler, wenn eine Arbeitsanweisung dabei ist, oder hier eingestellt wird kann man es schon machen.
Den Preis, 1416€ für 300 Ah finde ich O.K 4 Akkus a 220Ah kosten auch nicht weniger. Heinz-Josef Hallo,
seit längerem verfolge ich diverse Beiträge in verschiedensten Foren zum Thema umrüsten auf Lithium-Akkus. Das diesbezügliche Fachwissen einzelner Forenmitglieder ist zweifelsohne sehr gut. Einige haben auch schon ihre Starterbatterie gegen LiFePo ausgetauscht, was ja noch relativ einfach ist. Was leider weniger gelingt, und das möge mir jetzt bitte niemand krumm nehmen, ist dies spezielle Wissen zu komplexeren Umbauten, wie z. B. Aufbauakkus im Wohnmobil umrüsten, so rüber zu bringen, dass Elektrolaien, und das sind fast alle die Umrüsten möchten, es verstehen. Ich denke, wenn wir einen schönen Bauplan und die richtigen Einzelteile vor uns liegen haben, dann könnten das sicher etliche umsetzen, würden sich überhaupt erst damit an die Sache herantrauen. Was vielleicht mal hilfreich wäre (auch gegen Kostenerstattung): -Einen Schaltplan mit: o 4 LiFePo4 Zellen im Bereich 200 bis 400 Ah o Balancer o Solarladegerät o Netzladegerät o Ladung von der Lichtmaschine o Wechselrichter o Ausgang für diverse Verbraucher o Den diversen Abschaltrelais für Ladegeräte o Den diversen Abschaltrelais für Verbraucher o BMS o Überwachung der einzelnen Zellen mit Protokoll - Eine Teileliste mit Bestellnummer und Hersteller/Bezugsquelle o LifePos (dürfte allen bekannt sein) o Balancer (von ECS) o Abschaltrelais (ja welche denn) o BMS (der Markt ist schier unüberschaubar) Ladegerät vorhanden
4 Akkus 12V 300Ah 1252€ 4 Verbinder 15€ 4 LiPro1-1 136€ 2 Relais 115€ .................. Summe 1518€ o.G. :) Wobei 40A Relais und damit max 500W Leistung "Perlen vor die Säue" wäre, da eine 300AH 900A für 15min bringt! @superduty, stimme zu, auch wenn ich schon seit über 5 Jahren mit LifePo's fahre, aber 12V-Blöcken @wandervogel, Preis war Schätzung 8) , 300Ah LiFePo sind eher vergleichbar 5-600Ah Blei Hallo ich versuche mal die ein oder andere Frage zu beantworten.Laut ECS wird es bald Schaltpläne geben,wo man genau sehen kann wie wo was angeschlossen wird. Für den Einbau haben wir auch an verschiedene Caravanhändler gedacht,die das System fachmännig einbauen könnten.Für den Wechselrichter hatte ich ein kleines Relais vorgeschlagen,weil es ja möglich ist den Fernbedienungseingang oder den An und Aus Schalter damit zu betreiben.Für hohe Ladeleistungen kommt noch ein Powermosfet der auch höhere Ströme schalten kann.Wenn man es sich einfach machen würde könnte man wie viele einfach ein Hauptrelais an dem Akku anschließen,der im E-Fall sämtliche Ladeerzeuger kappt.Das will ich nicht,weil sonst dieverse Laderegler die Systemspannung verlieren.Wichtig noch zu wissen:Man darf 200 Ah LiFePo4 nicht mit 200 Ah Blei vergleichen.
@Superduty Die Prints sind BMS und Balancer in einem! Sonst hätte die Übung ja keinen Sinn gemacht.Beim Vergleich mit darauf achten. @superduty (Gerd)
Schau mal hier:--> Link Vielleicht hilft Dir das schon weiter. Wir stehen aktuell seit Samstag bei mittelprächtigem Wetter und die Akkus sind bei 30 %....😄😄👍 Viele aktuell aus Berlin Toni @ FTW
Vielen Dank für den Link. Die Beiträge habe ich auch schon studiert. Wer sich noch weiter interessiert, dem kann ich auch das Photovoltaik forum empfehlen. Vielen Dank an sonnentau3 Wäre ja supi, wenn ECS dazu Schaltpläne macht. Leider möchten/können die Lieferanten der LiFePo4 (GWL/Faktor) keine Montagebetriebe nennen. Caravanhändler? Dazu habe ich ein gespaltenes Verhältnis, schon zu viel schlechtes gehört. Ein Fachbetrieb für den Einbau wäre aber gut - sowas dauert natürlich. Die Firma MS Marine Hammburg (siehe Internet) verbaut LiFePo in Boote und würde das auch in unser Motorhome machen, allerdings mit Balancern und BMS, welche ich nicht einzuschätzen vermag. Ich habe zu den Balancern von Sonnentau bzw. ECS mehr vertrauen. Ich weiß, 200 Ah aus LiFePo4 sind nicht mit 200 Ah aus Blei-Säure zu vergleichen. Meine Rechnung schaut folgendermaßen aus: 420 Ah von Gel kann entsprechen bei max. 50% Entladung 2520 Wh, die ich verbrauchen kann. 400 Ah LiFePo4 entsprechen bei 70% Entnahme (zu 90% geladen und 20% Restkapazität) 3584 Wh zum Verbrauch. Somit hätten wir die gewünschte Reserve für mehrere Regentage und 90 kg weniger Gewicht. Meine 690 W von der Photovoltaikanlage müssten zum Laden dicke ausreichen. An Sonnentau3 Das mit den neuen Balancern habe ich so verstanden, dass diese zum einen besser und ohne Kühlkörper beim Laden balancieren und dass sie ein Steuersignal zum Abschalten des Ladevorgangs senden können. Beim Entladen erfolgt kein Balancing, da die Prints ja erst über 3,65 V aktiv werden Wie jedoch das Balancing und eine mögliche Steuerfunktion beim Entladen aussieht habe ich nicht verstanden. Hier kann doch auch die Situation auftreten, dass einzelne Zellen zu tief entladen werden, die Spannung des Gesamtpaketes jedoch noch im grünen Bereich liegt, oder sehe ich das falsch? Ja und dann hätte ich gerne sowas wie eine Tankuhr für die LiFePo4. Da die Messung über die Spannung zu ungenau ist, muss das vermutlich über die Messung von Lade- und Entladestrom erfolgen. Das ist dann je-doch ein völlig unabhängige Sache, richtig? Hallo es ist wie folgt:Der Balancerprint balanciert die Zelle beim laden.Die Kühlung die er dazu braucht reicht über die Verbinder aus,da sehr wenig Wärme entsteht.Das neue an den Prints ist,das ein Prozessor die Spannung komplett überwacht und es zwei galvanisch getrennte Ausgänge besitzt.Wenn also eine Zelle zu niedrig ist öffnet sich der Ausgang vom Print und das Relais für den Tiefentladeschutz reagiert.Beim Laden wird der Balancer aktiv und balanciert die Zelle aus.Dieser Vorgang ist bei LiFePo4 sehr gering,so das es auch möglich ist ganze Blöcke ohne BMS zu verkaufen.Wäre es so schlimm wie bei Liion würden die Blöcke kein Jahr halten.Rossifumi spricht ja schon von 5 Jahren.Sollte also eine Zelle beim Laden über die Grenze von 3,8 Volt gehen öffnet sich der Sicherheitskreis und das Relais unterbricht die Ladung.All das macht eigendlich ein externes BMS.Meine Idee war daher alles auf einer Platine unterzubringen.Und noch ein Plus:Sollte mal der Akku zu warm werden reagiert ein Tempsensor auf der Platine und schaltet die Ladequelle auch ab.Einfacher geht doch eine Überwachung nicht mehr!Wenn man wissen will wie viel Kappazität noch vorhanden ist nimmt man einfach seinen Battmonitor und stellt den Peukertwert auf 1.Somit hat man Kontrolle über alles wie bis her.
Hallo Toni,ich gehe davon aus das Du die Kiste von Transwatt hast?Was passiert mit dem Solarladeregler wenn die Sicherheitsabschaltung TPo den Akku vom Netz nimmt?
Ich weiß zwar nicht was Du mit Kiste meinst, aber die Anlage ist von Transwatt. Was der Solarregler macht, wenn der TPO abschaltet kann ich Dir nicht beantworten. Was sollte er denn tun ? Ich gehe davon aus, das er sich genauso oder ähnlich verhält wie bei vollen Akkus...?? Toni Mit Kiste meine ich die Plastebox,wo die Einzelzellen drinn stehen! --> Link ?Wenn ich das System richtig verstanden habe trennt ein Hauptrelais die Stromzufuhr,wenn der Akku in die Schutzschaltung geht.Wenn es so ist verliert der Solarladeregler die eingestellte Systemspannung.Daher steht ja immer in der Anleitung :Schließen sie zuerst den Solarladeregler an den Akku,damit dieser die automatische Systemspannung einstellen kann.(12 oder 24 Volt)Wird jetzt die Verbindung getrennt und das Modul liefert noch Spannung verliert der Laderegler die Systemspannung.Dies kann zu Schäden führen. @Sonnentau3
Super, die Erklärungen von dir. Jetzt habe sogar ich das einigermaßen verstanden. Zur Steuerung der Abschaltrelais betreffend, schreibst du: „Das neue an den Prints ist, das ein Prozessor die Spannung komplett überwacht und es zwei galvanisch getrennte Ausgänge besitzt.“ Heißt das, dass diese 2 Ausgänge direkt an die jeweiligen Abschaltrelais (von Verbrauchern und Ladegeräten) angeschlossen werden können und wenn ja, welche Bedingungen müssten die Abschaltrelais erfüllen? Kann man an so ein einzelnen Ausgang auch 2 oder 3 Relais zur gleichzeitigen gemeinsamen Abschaltung anschließen, um z. B. 220V zum Akku-Ladegerät und die 12 V von den Solarplatten (vor dem Solarladeregler) abzuschalten? Ich gehe davon aus, dass zum gegebenen Zeitpunkt auch vom Print der Steuerbefehl an die Relais geht, dass diese die Abschaltung wieder rückgängig machen. Mit dem Wissen würde ich mich dann fast schon selber trauen, die LiFePo´s anzuschließen. @ FTW Hatte auch schon Kontakt mit Transwatt. Aber ich konnte bisher nicht die Funktionsweise, insbesondere beim Abschalten von Solar- und Netzladegeräten zufriedenstellend klären. Das hätte bestimmt mehrerer Anrufe bedurft. Außerdem steht in den Datenblättern der Transwatt TH12/300 usw. „Für die Ladung sind nur von Accusys-teme-Transwatt GmbH zugelassene Geräte einsetzbar.Das können Ladegeräte, Wechselrichter/Lader-Kombigeräte, Solar-Regler und Lichtmaschinen sein.“ – sprich die Geräte von Victron. Mir wurde aber auf meine Anfrage hin mitgeteilt, dass ich meine cbs, Votronic und Waeco-Ladegeräte weiter benutzen könne. Das rief doch erhebliche Zweifel in mir hervor. Deshalb und wegen des Preises werde ich über kurz oder lang LiFePo4-Cellen und die Prints von Sonnentau einsetzen. Denn da bekomme ich 400 statt 300 Ah für den halben Preis. Aber eines muss man natürlich auch sehen, du hast auf deine Transwatt-Installation Garantie und den Service von Transwatt. Auf der Seite von ECS sind zwei Relais schon abgebildet.Die Elektronischen Relais sind sehr sicher und haben eine kleine Arbeitsspannung von 2-32 Volt.Das neue an den Prints ist ja das jede Zelle einzeln und galvanisch getrennt überwacht werden.Somit wird nicht die Gesammte Spannung des Blockes sondern jede einzelne Zelle überwacht.An einer Schleife kommt also ein Relais für die Last und an der anderen die Ladeleitungen.Natürlich sind mehre Relais möglich,sonst macht das ja keinen Sinn.Für alle die sehr große Ströme schalten wollen ist ein Powermosfet in Arbeit.Beim Wechselrichter reicht ein sehr kleines für den Fernbedienungseingang.Da es eigendlich nur für mich gedacht war dauert alles noch eine kleine Weile bis auch die letzte Zeichnung und Idee veröffendlicht wird.Mir ist es wichtig ,das auch eure Ideen mit einbezogen werden.Lieber 90 kg Bier als 90 kg Blei mehr an Bord :D Schöne Osterfeiertage! @sonnentau3, wie schaut es denn aus, wenn das LiPro1-1 wegen Spannung/Temperatur auslöst?
Wird dann nach Prüfung, ob Werte wieder i.O. wieder eingeschaltet? Und ein BMS sollte ja die Zellen irgendwie balancen, wie läuft den das? Da ich eh für einige Kollegen 12V-Starter-LiFePo-Blöcke bald besorgen sollte, könnte ich auch nach einer Sammelbestellung schauen. Wer als Interesse hat...................... Rossi Hallo Rossifumi,die Temperaturabschaltung ist eine Sicherheitsabschaltung die genau so zurückgeht ,wie die Relais . Der Print balanciert jede Zelle einzeln aus.Da bei LiFePo4 Akkus eine sehr klatte Entladekurve zu verzeichnen ist,ist ein Balancerstrom von 1 A völlig ausreichend.Gerade bei Solaranlagen hat der Akku viel Zeit dazu.Eine Sammelbestellung bringt sehr viel Punkte,da die Akkus für jeden noch mal viel preiswerter werden! Wer schon mal im ELWeb nachgeschaut hat wird viel interessantes über solche Aktionen finden.Noch was zur Sicherheit des Akkus:Für viele ist Lithiumakku gleich Lithiumakku,den man aus dem Notebook oder Handy kennt.Dem ist aber nicht so!Gerade der Lithiumeisenphosphatakku gibt bei Überladung keinen Sauerstoff mehr ab,so das ein thermisches Durchgehen(Brand völlig ausgeschlossen ist)Bei der Tiefentladung geht der Akku nur kaputt.Ist aber bei Blei genau so. --> Link --> Link |
Anzeige
|