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Ich würde einen eigene Zettel anhängen "Fahre in Kürze weiter, entschuldigen Sie die Störung. Leider hatte mein Fahrer einen Herinfarkt und liegt im Krankenhaus" und dann weiter parken.
Ach, wie spassig... :roll: Wie die Zettel jetzt so nach 3 Jahren wohl aussehen? :lol: Gruß Michael Hallo, die Zulassungszahlen/Bestand WOMO+WOWA wachsen von Jahr zu Jahr. Habe mich schon immer gefragt wo stehen/parken die WOMO+WOWA ? gruß Michael Natürlich auf dem eigenen Grundstück im Carport. :D Dann gibt es auch kein Problem mit den Nachbarn.
Schön wärs! Seit August steht unser (erstes eigenes) Womo bei uns auf dem eingezäunten Grundstück neben dem Doppelcarport vor dem Haus. Abstand zur Straße und zum nächsten Nachbargrundstück ca. 13m, das nächste Haus ist rund 30m entfernt. Letztens sprach mich ein vor 2 Jahren "Zugezogener" (war ich vor 20 Jahren auch!) an, ob wir das jetzt gekauft hätten und "das Trum" jetzt immer dort stehen würde. Sähe ja jetzt nicht mehr so schön aus, der Vorgarten! :eek: *Neee, das haben wir geklaut! Und wenn wir unterwegs sind, dann nehmen wir es mit!* (Sinngemäß) :lol: Das waren übrigens die ersten Worte die wir miteinander gewechselt haben. Bisher hatten die Leute es noch nicht einmal nötig zum Jahreswechsel auf ein freundliches "Frohes Neues Jahr" zu antworten... :| Aber er kann beruhigt in die Zukunft schauen, demnächst wird die Rasenfläche hinterm Carport befestigt, dann wird das Womo dort stehen (dichter bei uns am Haus) Ein netter Beitrag in der heutigen MOPO, ganz besonders lesenswert sind die Kommentare der Leser --> Link Habe es hier mal reingepackt, hatte keine Lust lange zu suchen. Meine persönliche Meinung 8) Der Verfasser des Artikels lässt hier seine persönliche Wut heraus :D Obwohl lange her, bewegt mich dieser Thread schon ein wenig. Ich warte noch auf den Hallenplatz und der Wagen steht momentan auf der gegenüberliegenden Straßenseite vor unserem Haus. Auf unserer Seite sind keine Parkplätze, daher gegenüber. Ich beschatte da gleich zwei Nachbarn das Küchenfenster und hab da auch ehrlich gesagt ein schlechtes Gewissen. Warum? Erstens behindert es deren Sicht beim Ausfahren vom Grundstück und ich würde mich auch ärgern, würde uns da jemand solch ein Teil dauerhaft hin pflanzen, obwohl er nicht mal dort wohnt. Für mich sind Wohngebiete auch irgendwie gewachsene gesellschaftliche Strukturen. Wenn sich da immer jeder das Maximum dessen, was so gesetzlich heraus zu kitzeln ist nimmt, trägt das sicher auch mit dazu bei, dass sich eine Gesellschaft immer mehr in die Richtung der Rücksichtslosigkeit verändert. Ich hab vorab den Nachbarn übrigens gesagt, dass das nun einige Wochen so ist, das Teil aber auch verschwindet. Den Preis hab ich bezahlt: Jeder wollte eine Roomtour :lach: Interessante Postings hier! Mein Mobil steht auf einem speziell eingerichteten Platz auf dem privaten Grundstück neben dem Haus. Das Elektrokabel, welches die Batterie für die Standzeit versorgt, wurde vor wenigen Tagen fachmännisch durchgetrennt (Stecker am Haus gezogen, Kabel mittels Seitenschneider durchgeschnitten). Jetzt habe ich eine Überwachungskamera installiert... Das Problem gibt es derzeit in vielen Vorstädten,der Parkraum ist überall knapp und dann noch Wohnmobile die dort oft wochen lang geparkt werden,das führt zu Unmut und entsprechenden Reaktionen.Ich würde es mir auch nicht bieten lassen wenn jemand sein Wohnmobil vor meinem Haus abstellen würde(geht nicht) und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.Wenn der Hype so weiter geht wird es dazu kommen das Wohnmobile zumindest in Städten nur noch zugelassen werden wenn ein entsprechender Abstellplatz nachgewiesen werden kann und das wäre nicht mal falsch. Gruß Bernd Das nimmt offenbar überhand. Kabel durchtrennen geht gar nicht. Parken im öffentlichen Raum: das Wohnmobil ist angemeldet, darf stehen. Ich finde, dass es ein Skandal ist dass auch angemeldete Wohnwagen offenbar nicht unbegrenzt stehen können. Der Link zeigt doch nur Neid und mangelnde Toleranz. Parkplatznot wird es selbst dann geben, wenn alle Wohnmobile aus der Stadt verschwunden wären.
Verstehe ich jetzt nicht warum ? Wenn es ein öffentlicher Parkraum entlang der Strasse ist, dann ist lediglich Toleranz gefragt. Wenn wir Wohnmobilfahrer diese Toleranz nicht mehr haben, wer soll es denn dann haben ? Übrigens: Ich habe dieses Problem nicht, ich habe meine eigene Unterstellhalle.
auf welcher basis? wenn der auf öffentlichem raum parkt und das stehen darf wirst du den kürzeren ziehen. willst auch die kurierdienstfahrer oder so verjagen? ich verstehe nicht warum für womos anderer regeln gelten sollten Nicht alles was rechtens ist ist auch klug.Wir machen uns nicht beliebter wenn viele von uns ihre Fahrzeuge einfach irgend wo abstellen und den Anwohnern damit die Parkplätze blockieren.Ich selbst habe das Problem nicht,mein Wohnmobil steht wie die übrigen Fahrzeuge auf meinem Grundstück in seiner Garage.Sabotage und Sachbeschädigung an fremdem Eigentum geht gar nicht,wird aber mehr werden wenn die Hype so weiter geht und weiter nach dem Motto gehandelt wird: Ich zahle Steuern,also kann ich auch parken wo ich will,ist zwar Gesetzeskonform aber unklug. Gruß Bernd Hallo, CBRA Die stehen aber auch nicht Wochenlang sondern sind nach einer Nacht wieder weg,im Gegensatz zu dauerparkenden Wohnmobilen.Ich denke in diesem Fall würde ein klärendes Gespräch genügen. Gruß Bernd Das sind alles typische Probleme, die dann auftreten, wenn zu viele Leute auf zu kleinem Raum leben. Für mich war daher schon immer klar, niemals in einer Großstadt zu wohnen (bin in einer aufgewachsen und fand das noch nie schön), sondern im ländlichen Raum. Im eigenen Haus auf eigenem Grundstück. Mit großer Einfahrt. Unter dem Aspekt wurde auch die Wahl des Jobs getroffen. Ist etwas aufwändiger als "Stellenangebot BMW München" bei Google einzugeben, spart aber etliche hunderttausend Euro, insbesondere bei Immobilien. Was ich damit sagen will: Diese Art von Konflikten wird es immer in großen Städten geben, weil das Wohnmobil als Dauerparker immer Groll der ohnehin schon genervten Anwohner auf sich ziehen wird. Will man wirklich etwas daran ändern, muss man seine Wohnsituation ändern. Das ist gerade in Deutschland, wo es noch keine starke Zentralisierung gibt, noch vergleichsweise einfach. at mercurius, dem Vogel würde ich was husten wenn der sich auf privatem Stellplatz an der Technik vergreift!! Das würde der kein zweites Mal mehr machen. Da gebe ich Dir so Recht,Gastino. Ich lebe seit 20 Jahren in einer Großstadt im Ruhrgebiet und habe auch das Gefühl, dass die Aggressivität analog der Besatzdichte steigt. Immer wenn ich Verwandschaft (mit oder ohne Mobil) auf dem Land oder in der Kleinstadt besuche, kommt mir alles so entspannt vor. Unser Mobil steht in einer XXL Garage und ich würde es nicht wagen, es einfach so hier zu parken. Das Wohnmobil von Isas Womoblog wurde ja kürzlich sogar komplett abgefackelt (auch hier bei uns in der Stadt) Was ist eigentlich so schlimm daran, auf ein Wohnmobil zu schauen. Als wenn die Großstädte mit verzückenden Aussichten dienen könnten... Ich,ich, ich...ich will bittte nicht auf ein Womi oder was auch sonst immer schauen.) Das muss da weg... :roll: In dem Dorf, in dem ich aufwuchs, hatten die Nachbarn ihren Wohnwagen im Garten stehen. Kein Mensch hat sich dran gestört. Obwohl auch jeder drauf geschaut hat... sehr interessanter Thread - zum Ursprung ist natürlich eine "interessante Interpretation", hier ist z.B. eine Funkkamera / Tierkamera möglich um dann die Leute zu erkennen, welche die Zettel anbringen, danach würde ich diese in der Situation mal direkt ansprechen. :evil: Allgemein ist es natürlich so, dass es 2 Betrachtungsseiten gibt, die einen, welche Ihr Womo regulär im Strassenverkehr abstellen, als 2,3, oder 4 Auto, weil der Platz auf dem Grundstück nicht ausreicht, was bei der allgem. Parkplatznot dann zu immer größeren Problemen führt, denn immer mehr Menschen kaufen ein Womo / WW und haben eigentlich keinen Stellplatz und für Garage wollen Sie auch nichts bezahlen. Auch wir wohnen auf dem Land, jedoch in den letzten 3 Jahren, steigt hier auch die negative Stimmung, weil die Zahl der abgestellten Fahrzeuge rasant steigt, und es zunehmend ein Problem gibt - dadurch steigt die "Stimmung" und im allgem. Egoismus / nur eine "Blickrichtung" wird es dann "dumm und ggf. explosiv", wichtig ist hierbei die gesamte Toleranz aber auch das Mitdenken und handeln der Fahrzeugbesitzer :wink:
naja - bei uns stehen sie praktisch immer da - ist ja das arbeitsgerät der leute und abends parken die da, wochenende auch. stört mich aber nicht. die ein/ausfahrten zuparken schaffen bei uns eher die experten mit mini, smart & co ;)
das sehe ich genau andersrum, zumindest in unserer gegend salzburg / bayern etc.. es ist absolut irre was da am land zubetoniert und versiegelt wird, mit haufenweise nachteilige folgen für alle. ist aber eine lange diskussion die hier etwas am thema vorbeigeht
diese art von konflikten gibts mMn überall - von der grossstadt bis zum kleinen dorf. liegt an unserem egoismus und mangelnder toleranz mMn Bissi OT: wir wohnen stadtnah, aber ländlich geprägt mit idR viiiiel Platz. Diesen Platz hat nun eine Zeitungsverteilfirma entdeckt und die parken dort den kompletten Fuhrpark (ca. 10 "Sprinter"); die Fahrer kommen mit ihren Pkws und fahren dann mit den Kästen weiter. (Die Schlüssel liegen übrigens alle "versteckt" am Fahrzeug, weil wechselnde Fahrer ;-) ). Die haben keinen Bezug zu unserem Wohnort - und irgendwann nerven die Ki/ästen schon! ;-( Dann fahr doch mal ein paar von den Sprintern woanders hin, wenn die Schlüssel am Fzg sind. Ich wette, der parkt dann nicht mehr dort... bis denn, Uwe bei uns werden keine Zettel geschrieben, da fliegen gleich 2 Eier ans Wohnmobil, vorzugsweise an die Tankklappe und in den Kühlergrill. Es gibt leider ein Menge geistig verarmter Menschen. ![]() Hallo, wir wohnen in der Stadt in einem 11-Geschosser zurr Miete. Unser Hauseingang ist der letzte. Danach kommt anwohnerfreies Gebiet (Sportplatz). Ich parke nie vor dem Haus, immer etwas weiter weg. Einmal habe ich direkt vor dem Haus geparkt zwecks Beladung für den Urlaub mit Surfzeug und Fahrrädern. Sofort wurde ich angesprochen, wegen einmal in 5 Jahren! Habe mich tierisch aufgeregt, weil ich vorgeschädigt bin. Mir wurde angetragen, doch nach dem Beladen wegzufahren! Später war ich noch mal bei der Nachbarin hab mich für meinen Ausraster entschuldigt, die übrigens im 10. Stock wohnt und auch andere Mieter vorgeschoben hat. Jetzt haben wir ein gutes Verhältnis und sie kennt auch meinen Standpunkt. Also ich will sagen: Konfrontation bringt nichts! Heute steht auf besagtem Platz vor dem Haus immer der Rentner mit seinem kleinen Mazda, sogar wenn ich bei Google Earth nachschaue:-) Und wenn der Platz mal besetzt ist, wird das Auto wieder umgeparkt sobald frei ist. Damit das Auto immer schön vor dem eigenen Fenster steht...soll er, das Auto ist schließlich sein ganzer Stolz, wird auch immer schön poliert. Das ist das Grundproblem in unserer Gesellschaft: Keiner mag sich mehr die Mühe machen, sich in die Gedankenwelt eines anderen Menschen zu versetzen und es wird nicht mehr miteinander geredet! Wenn jemand einen anderen Standpunkt hat, muss ich den nicht teilen, aber ich kenne ihn wenigstens. Gruß Andreas wow - es geht ums legale (aber evtl nicht für alle odeale) parken von wohnmobilen ratzfatz gibt es androhung von sachbeschädigung, gewalt und diebstahl. das ist ein gesellschaftliches problem und eher nicht mit einer parkordnung lösbar Leider kann ich jetzt auch etwas zum Thema beitragen... Ich hatte mit meinem Wohnmobil am Straßenrand geparkt und penibel darauf geachtet niemandens Einfahrt zu blockieren und auch die Abstände zu Straßeneinmündungen einzuhalten. Ich hatte bereits 2 Zettel am WoMo ich solle mich woanders hinstellen was ich aber nicht tat. Nun habe ich 2 zerstochene Reifen... :-((
Es gibt doch wirklich fast nur noch dumme Menschen, tut mir sehr leid :(
stimmt, einige wollen es nach 2 Zetteln immer noch nicht wahrhaben.
Du merkst schon, dass das aber in beide Richtungen gilt? :roll: Ich bin da auch ein wenig kritisch, wenn ich mein Fahrzeug nicht auf "meinen" (achtung Ironie!) Parkplatz stellen kann, denn bei einem der wenigen Male, wo der Wagen etwas abseits stand, wurde er kurzerhand erst an Fahrerseite, weils aber dort wohl zu hell war auch noch (warum eigentlich?) auf der Beifahrerseite auf geknackt, das Lenkradschloss geknackt und dann beim Nachbarn in die dunkle Einfahrt geschoben und dort leer geräumt. "Meinen" Platz sehe ich Nachts quasi vom Bett aus, sollte ich mal Geräusche hören. Über die Jahre wollte mir eine Horde Besoffener ein geklautes Rad aufs Dach legen, mehrfach hab ich welche erwischt, die die Karren, die ich über die Zeit besessen habe ausgeleuchtet und inspiziert haben und auch als Dixi Klo wollten schon BEsoffene die Klappe vom Pickup mißbrauchen. Also aus meiner Sicht sehe ich es ähnlich, dass jemand, der sich solch ein Fahrzeug an schafft schon Gedanken machen sollte, damit nicht anderen auf den Keks zu gehen und nicht anderen etwas zuzumuten, was man evtl. vor der eigenen Türe vermeiden möchte.
Ok, meinst du man muss sein Leben auf die Befindlichkeiten von anonymen Zettelschreibern ausrichten? Vielleicht würde ich mein Wohnmobil auch weg setzen, wenn ich Zettel an der Scheibe hätte. Weiß ich nicht genau, wir haben zum Glück einen Stellplatz. Als wir unser altes Wohnmobil zum Verkauf her gerichtet haben, hatten wir es vor dem Haus stehen (keine Behinderung der Nachbarn, da gegenüber dichter Garten, Hanglage, Hauseingang andere Seite und unser Haus Hanglage stand das Fahrzeug vor dem Kellergeschoss). Trotzdem haben die Nachbarn (von drei Häuser weiter) sich bei unseren Mit-Hausbewohnern beschwert, weil wir einen Parkplatz beansprucht haben (wir fahren sonst zwei PKW wovon der eine extra in einer Nebenstraße ohne Anwohner abgestellt wurde). Wir haben darauf nicht reagiert, weil wir niemandem einen Platz weg genommen hatten und das Fahrzeug sowieso nur zur Innenreinigung dort stand. Trotz alledem ist das Aufstechen von Reifen eine Straftat und das Parken im Gegensatz dazu wohl erlaubt.
..........hm ........aber auch 50 Zettel legitimieren niemanden, einem korrekt abgestellten Fahrzeug Reifen zu zerstechen, oder andere Schäden zuzufügen. Wer ist also hier, dumm, einfältig, kleinkariert, borniert, dämlich.................................? Mich hatte ein " lieber" Mitmensch gleich angezeigt weil ich meinen Anhänger länger als 14Tage auf dem Parkstreifen vor seinem Haus geparkt hatte, es war bestimmt nicht absichtlich aber es ging zu diesem Zeitpunkt nicht anders. Aber nachdem ich die Knolle hatte habe ich Ihn darauf angesprochen und bekam zu hören das er so was vor seinem Haus nicht dulde, und Er mich sollte ich es wagen dort nochmal mit dem Anhänger zu parken er mich wieder anzeigen würde. Wie habe ich reagiert, Ich parke jetzt grundsätzlich bei Ihm vor dem Haus auf dem Parkstreifen, und damit es sich richtig aufregt ist der Anhänger nun aber angekuppelt an einen alten großen Sprinter, jetzt sieht es nichts mehr, und ich darf dort solange ich parken wie ich will, und das kann jetzt Jahre dauern. Und jetzt war die Frau schon mehrfach bei mir, und will haben das ich das Gespann wegfahre weil Er sich so aufregt, die Frau tut mir leid und das Gespann kommt erst weg wenn der TÜV ruft. jeder wie er mag, ignorieren, provozieren.....bis es eben eskaliert.
Ligitimiert Zettel schreiben neuerdings zu irgendetwas?? Muss ich mich neuerdings nach irgendwelchen Klapskallis mit Befindlichkeitsstörungen richten die es nicht schaffen ihr eigenes Leben zu Regeln aber meinen andere Menschen ständig reglementieren zu müssen und das aus der Anonymität heraus? In was für einer Welt leben wir wo engstirnige, bornierte Menschen die Oberhand gewinnen und jeder sein eigenes Recht macht?? Nun gut, wenn mir einer die Reifen zersticht weil er der Meinung ist das ich es verdient hätte und es für Recht erachtet so akzeptiere ich das. Im Gegenzug wird er dann akzeptieren müssen dass wenn ich ihn erwische..............................
Genau. Lieber den Kopf in den Sand stecken, egal was andere von einem fordern. Diese Taktik hat aber einen Nachteil: Wer den Kopf in den Sand steckt, streckt den Arsch ganz weit zum Reintreten raus! Es gibt ja auch den alten Spruch: "Der Klügere gibt nach". Allerdings gibt es auch einen bedenkenswerten Nachsatz: "Wenn die Klügeren immer nachgeben, regieren die Dummen die Welt". Im Einzelfall muss man halt abwägen...
Sorry, aber da gibt es nichts abzuwägen ;-) ![]() Hach, was hab ich's gut... bei uns im Dorf hat gefühlt jeder Zweite so eine (eigene) Kiste vorm Haus stehen. Gut, das Parken auf der Straße geht (eigentlich) nicht, weil die Restbreite zu gering ist, da käme ein größeres Auto nicht mehr durch. Stört sich aber auch keiner dran, wenn ich es mal für ein paar Tage da hin stelle. Dann fährt man halt vorsichtig vorbei und gut is. Ich mach mir eigentlich nur Gedanken, dass ich Ärger bekomme, weil ich "nur" ein Discounter-Mobil vor der Türe hab, das nicht 6-stellig gekostet hat und das das Dorfbild nachteilig stören würde.
Alter Falter, das würde ich aber sofort in irgendeine Scheune im Nachbardorf stellen - Sowas geht ja gar nicht. :lol: :mrgreen: :mrgreen:
Sprich mal mit deinem Frisör darüber ;die helfen bei solchen Problemen besser als ein Arzt :lol:
Schon mal daran gedacht, dass evtl. neben der Müllabfuhr auch mal die Feuerwehr oder ein Rettungsfahrzeug da vorbei muss? Ob die soviel Zeit haben, da "halt vorsichtig vorbei" zu fahren :?: Ich mein ja nur :gruebel:
In unserer Dorf-neben-straße reicht die Breite auch nicht. Wir zanken schon mit dem Ordnungsamt um 5cm! Inkl. Knöllchen! Die Rechtslage ist unklar. Ordnungmant sagt, es müssen 3,10m Restbreite bleiben. Musterurteile sprechen hingegen von 3,05m. (2,55m maximale erlaubte Fahrzeugbreite, plus jeweils 25cm rechts und links zum vorbeikommen.) Darum fahren wir unser WoMo vor einer großen Fahrt nur für eine sehr kurze Zeit vor die Tür. Packen schnell ein und aus, versorgen uns mit Wasser für die erste Etappe und dann kommt das WoMo wieder auf den etwa 200m entfernten, gemieteten Stellplatz. Obwohl Feuerwehr und Rettungswagen hier tatsächlich noch vorbeikämen, weil man auf unser Grundstück ausweichen kann, fänden unsere Nachbarn es nicht gut, würde die weiße große Kiste über Nacht vor der Tür stehen. LG Carsten
Andere Urteile sprechen hingegen von 3,55 m, 2,55 m maximal erlaubte Fahrzeugbreite, plus jeweils 50 cm rechts und links für die Stützen der Feuerwehrleiter. Ist wohl lokal unterschiedlich geregelt. |
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