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Hallo, ich habe, wie angekündigt, mit der Gasfachfrau gesprochen. Klare Antwort: Hier wird aus Eigeninteresse Verwirrung gestiftet. Der DVFG z.b. ist der Verband, mit dem die Verkäufer von Tauschflaschen ihre Interessen vertreten. Die 20/8g-Vorschrift gilt eindeutig nicht für Gasflaschen zu Heizzwecken in Campingfahrzeugen. Tankflaschen müssen allerdings gegen herausnehmen gesichert sein (z.B. durch die angebotenen isolierten Edelstahlbänder) und die Forderung der festen Verrohrung bezieht sich nicht auf die Befüllung der Tankflaschen. Es gibt auch keine geänderten Vorschriften. Ich hake das Thema jetzt ab und freue mich über meine eingebaute Tankflasche mit Außenbetankung. gerhardo Zitat: Klare Antwort: Hier wird aus Eigeninteresse Verwirrung gestiftet. Der DVFG z.b. ist der Verband, mit dem die Verkäufer von Tauschflaschen ihre Interessen vertreten. Klar steckt der Gasverein dahinter. Entweder ihren Tauschhandel in Schwung zu bringen oder am neuen Festtank Umsatz zu machen,einschl. 20/8g Bescheinigung. Verein macht natürlich keine Gesetze, aber Richtlinien oder anerkannte Technik, die vor Gericht dann zur Norm werden u. beim Urteil dann maßgebl.werden oder ein Gutachten. Der Rummel hat zu Wege gebracht, daß schon ca. 50% der Gasprüfer keine Tankfl.-Anlage, grün oder Alu ,abnehmen, die haben Schiß. Für meinen war bei der Abnahme eine Graue drin, wer beweist das Gegenteil ? Dem Fhrzg.-TÜV ist das Gasanlage wurscht, wenn schon geprüft, Siegel oder Bescheinigung reicht ihm, natürlich nicht, wenn er die Nachprüfung selbst machen soll, da kann es Schwierigkeiten geben. Ansonsten gelten alle Abnahmen zum Zustand am Prüfzeitpkt. Was kann der Prüfer dafür, wenn später verändert wird? Der ist raus aus der Haftung. Nicht aber der Betreiber/Halter o. Fahrer zum Zeitpunkt des Unglücks. Und das Betanken ist f. unsere Anlagen an Tanken oft durch ein Landesgesetz untersagt, die Bertreiber sagen nicht`s dagegen , wollen ja Umsatz . Aber wehe, es fliegt was in die Luft, da ist wieder der Verursacher dran,falls er überlebt. Gr. Richi
Was zu beweisen wäre....entschuldige aber mittlerweile kommt mich das Thema hier vor wie diese Phantomdiskussionen um Gasangriffe...mmmhh...schon wieder Gas, ein Schelm wer böses dabei denkt.... :D Daher wäre es schön, wenn sich mal jemand melden würde, der wirklich beim TÜV Probleme mit seiner Gastankanlage bekam und zudem noch begründen kann warum. Roman
Wird er aber nicht, er hält ja beim Betanken den Schlauch/die Tankpistole Andreas Der Titel ist ja wie "Bitte esst kein Nutella"... Meine Meinung dazu: Tankflaschen sind eine brauchbare Krücke, um der Normenvielfalt im Ausland zu begegnen und Gas nachtanken zu können. Die bessere Alternative wäre ein ordentliche Gastank, der auch mittlerweile nicht mehr alle 10 Jahre ausgebaut und geprüft werden muss. Man kann die Gasflaschen in D zurückdrängen, aber aus anderen Ländern werden sie auch weiter in den Markt kommen und auch in D betankt werden. Dort gibt es nicht die Pflicht des Festeinbaus. Irgendwann, wenn Griechenland gerettet ist und die blühenden Landschaften vom Nordpol bis zum Mittelmeer entstanden sind, die Roaming-gebühren weggefallen sind - dann wird es dafür bestimmt auch einheitliche Regelungen und Normen geben - vielleicht bekommen wir aber auch früher mit TTIP die Ami-Flaschen und Inch/Fuss und andere ANSI Normen aufgedrückt. Ich halte den festen Unterflur-Tank immer noch für die beste und sicherste Lösung, wenn man schon Geld dafür in die Hand nimmt. Zu Roman: Gibt's hier, mußt mal das Forum durchsuchen u.wir haben letztes Jahr genügend u. qualifiziert darüber gesprochen, vor allen Dingen weiß Scout am besten Bescheid.. Eine definitive Aussage(nehme ich nicht mehr ab) gibt's v. einem H. Most,nicht ganz Unbekannter in Womo-Szene. Mein obiger Post ist das Ergebnis der gesamten Lit. dazu. Habe auch mit versch. Prüfern darüber gesprochen, von " Tankfl.-Anlagen " nehme ich nicht mehr ab bis " mir wurscht, wo das Gas herkommt"oder s. o. ist alles drin. Bei meiner HA 2010 , örtl. GTÜ,reichte das Wynen(Hersteller)-Zertifikat nicht aus, der Ing. nahm erst nach längerem Tel-Gespräch mit Wynen ab. Wichtig wäre eine Sammlung v. Aussagen u. Erlebnisse zu dem Thema, um die Praxis der Prüfer festzustellen. Ebenso Probleme beim Tanken, bei mir einmal vor Jahren in F trotz multilingualem Aufkleber. Gr. Richi Wird er aber nicht, er hält ja beim Betanken den Schlauch/die Tankpistole Andreas Muß er nicht zwingend: Pistole auf Stutzen schrauben/rasten, Abzug einklicken, Knopf v. Hilfsperson drücken lassen u. weg :razz: Ansonsten: seine Erben gehen leer aus wegen Regress !Gr. Richi F. Roman: googel gastankfl. einbauen u. schaue Infos.... Gr. Richi Hallo Richi! Vielen Dank für die Blumen, die ich nicht annehmen kann. Weiter unten werde ich sie weiterreichen. Ich versuche lediglich zu lesen was in den Regelwerken steht, es zu verstehen und für unsere Verhältnisse zu interpretieren. Das ist für einen Laien wie mich recht schwierig, weil die Regeln aus verschiedenen Anwendungsbereichen stammen und es verschiedene historische Entwicklungen gibt. Befestigung (ECE Regelung) aus dem Kraftfahrzeugbereich. Installation der Gasanlage im Womo, mit Schwerpunkt Tauschflaschen aus der DIN EN 1949. Und dann noch die Vorschriften für die Tankstellenbetreiber, die Betriebssicherheitsverordnung. Ich möchte die Blumen nun weiterreichen. Es gibt hier im Forum eine Fachfrau, RETourer. Als amtl. anerk. Sachverständige für den Kraftfahrzeugverkehr dürfte sie schon die Fähigkeit besitzen das Zusammenspiel der verschiedenen Regelwerke zu interpretieren und sich kompetent zu äußern? Aber, wer ist den hier schon an einer kompetenten Stellungnahme interessiert? Scout Aber, wer ist den hier schon an einer kompetenten Stellungnahme interessiert? Ha,ha! Wird manchen garnicht gefallen! Gr. Richi Ein kurzer Update meiner TÜV-Tour: 1. Dekra in Werkstatt: Lehnt TÜV Plakette wg. fehlemdem Eintrag einer Zusatzluftfederung (Einb. 2008) ab, Tankflascheneinbau ohne Mangel oder Ablehnung in Bezug 20/8g 2. TÜV in Werkstatt: Erteilt TÜV Plakette, lehnt aber Stempel "nächste HU 2017 in Zul. Besch. ab. Tankflascheneinbau ohne Mangel oder Ablehnung in Bezug 20/8g 3. TÜV Prüfstelle erteilt TÜV Plakette, stempelt Zul. Besch. und segnet Tankflascheneinbau ab Alles nicht so einfach, der Werkstattmeister sprach von Zitat: "reiner Willkür" Andreas Ich erlebe häufig, daß fachleute im Berufsleben nicht soooo aktuell informiert sind, wie es Interessierte Laien sind. Aber auch letztere sind nicht zwingend auf dem aktuellen Stand nur weil sie ein direktes Interesse verfolgen. Das in der Praxis kann man als Willkür sehen. Jeder von uns hat sicher einmal einen Beruf, ein handwerk erlernt. In vielen Bereichen ändern sich viele Dinge. Berufseinsteigen, frisch vom Studium haben vielleicht ein aktualisierteres Wissen parat als Alteingesessene, insb. was Verordnungen oder die Gesetzeslage betrifft. Jeder von uns neigt mehr oder weniger (man möge die vorangegangenen Post lesen) zu der Hausmeisterhaltung a la " das war schon immer so, haben wir schon immer so gemacht... etc. Was eine mögliche Haftung im "Schadensfall" betrifft -weiter oben wurden Szenarien szizziert- werden dann wohl Sachverständige und Gerichte ermitteln müssen. Hoffen wir, daß es nie zu solch einem unwarscheinlich blöden Fall kommt ;-) Manfred Hmm, letztendlich gilt doch wie hoch ist das Risiko. was sagt denn die Statistik? Die Prüfer haben einen Ermessenspielraum. Rein Schwarz oder Weiß gibt es nicht. Habe ich aktuell am eigenen Leib erfahren. WoMo > 3,5 t in Werkstatt: Inspektion, TÜV und Gasprüfung in auftrag gegeben. TÜV nicht erteilt, weil Gasprüfung gescheitert: Schläuche und Druckminderer zu alt (ich Dödel wusste nichts vom Limit) und kein Flammanzeiger am Kühlschrank. Ohne den Anzeiger bin ich zuvor schon drei Mal durch die Prüfung gekommen. Der Anzeiger war nur hinter die Blende gerutscht. Habe ich selbst repariert, Schlauch und Druckminderer getauscht. wegen eines Urlaubs rutschte der nächste TÜV Termin außerhalb der Nachprüffrist. Ich war direkt beim TÜV und musste noch mal durch die komplette Prüfung. Ich hatte dem Prüfer gesagt, dass ich ohne die Anzeige schon drüber gekommen bin. Er meinte "..tja, manchmal übersieht der Kollege was, manchmal ich.." Und so ist es eben, sind auch nur Menschen. Am Ende hat er aus Versehen oder mangelnder Erfahrung TÜV für 2 Jahre erteilt. Naja, manchmal hat man eben auch Glück. Am Ende gleicht es sich aus. Oha, komplett vom Thema abgewichen. Sorry.
Mal ne Frage, Wenn es dir bewusst ist, wirst Du dann nach einem Jahr hinfahren? Die Zulassungsstelle weis doch Bescheid und bei einer Verkehrskontrolle nach einem Jahr bist Du ohne gültigen Tüv unterwegs. Liebe , Alf Das wäre diskutabel, wenn er ne 2017 er Plakette drauf hat... Bis denn, Tinduck Sehe ich nicht so ... diesen Juni bei uns ebenfalls. Unser Womo über 3,5t. 2 Jahre TüV bis 2017 bekommen. Das Gleiche in 2013 schon einmal. 2013 habe ich - den TüV lasse ich in der Werkstatt machen - den Meister darauf angesprochen. Der meinte, der Dekra Mensch hätte gesagt, es gebe da eine neue Regelung ... gab es ja auch, nur das unser Womo zu dem Zeitpunkt schon älter als 6 Jahre war. Dieses Jahr habe ich gar nicht mehr nachgefragt und mich gefreut! Der Prüfingenieur ist der Fachmann, ich bin der Laie! Und wenn mir der Ingenieur für 2 Jahre eine Plakette gibt, liegt dies in seiner Verantwortung und nicht in meiner. Wenn ich für irgendetwas ein Einzelgutachten bkomme, liegt dies auch in der Verantwortung des Ingenieurs! Also ich würde da nicht monieren. Bei solchen Bestimmungen bin ich Laie, deshalb gebe ich mein Fahrzeug ja zum TÜV, weil ich das alles nicht weiß. Grinsend, Andreas Hallo liebe Leute, das Thema hat mir auch schon den Blutdruck in die Höhe getrieben. Leider sind auch nicht alle, die befugt sind eine Gasprüfung zu machen, da richtig informiert. Als ich mich vor einem Monat zur Gasprüfung anmelden wollte, fragte der Prüfer ob ich meine Gastankflasche nach den neuen Vorschriften befestigt hätte. Auf die Frage was denn die neuen Vorschriften besagen kam das mit der Befestigung, die 20g in Fahrtrichtung aushalten müßte. Er müßte also vor der Prüfung eine Stahlplatte unter dem Womo befestigen, die dann mit entsprechenden Stahlbändern um die Flasche durch den WoMo Boden verbunden werden müßte. Daraufhin habe ich den Termin abgesagt und einem anderen Prüfer gefunden der wie bisher die Prüfung gemacht hat.
Genau so würde ich es auch machen! Habe die Ehre Gogolo Moin, und ich werde mir in mein neues Womo auf jeden Fall eine Tankgasflasche einbauen. Rolf Genau, ich auch. gerhardo Neues Womo würde ich nur mit festem Gastank ordern: die 20/8g u. der Gasverein interessieren mich dann nimmer. Den Aufpreis würde ich ungefähr auf 2x Tankflasche, gleiches Gasvolumen, drücken. GTr. Richi
Genau so würde ich es auch machen! Dazu noch eine! graue Tauschflasche und man ist perfekt und für alle Fälle angerichtet. Habe die Ehre Gogolo
Das ist eine gute Idee. Hast du mal nachgefragt, bei welchen "Marken"-Herstellern (außer den Individualherstellern Bimobil, Robel etc.) sich dieser Wunsch verwirklichen lässt. Ich glaube, nach der Nachfrage folgt relativ schnell die Ernüchterung. Andreas Hallo Andreas, man muß ja nicht bei den Herstellern kaufen - die meisten kaufen ohnehin ihre neuen Mobile bei Händlern. kintzi wird wohl den Tankeinbau dann mit seinem Händler vereinbaren, nehme ich an, Volker ;-)
ich hatte Tanks im Hymer, Niesmann, Concorde und Phoenix.
Wirklich von den Herstellern eingebaut oder nach Werksauslieferung vom Händler bzw. einem von diesem beauftragten Fachbetrieb?? Klar, "brainless" hat recht, man muss nicht beim Händler kaufen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Markenhersteller auf solche Wünsche kaum eingehen. Sollte es bei "thomas56" wirklich um Werkseinbauten handeln, möchte ich mich hier bei den Herstellern entschuldigen und sie in Zukunft lobend wg. ihrer Flexibilität erwähnen. Andreas guggst du hier: ![]()
das weiß ich nun nicht. Habe ich auch nie gefragt.
Genau so kommt das bei unserem neuen auch. Tank und eine Tauschflasche. Damit haben wir dann auch im Winter keine Probleme wenn es mal kein reines Propan zu Tanken gibt. Hatten auch erst überlegt Tankflaschen zu nehmen. Aber letztlich haben für uns die Vorteile des Tanks überwogen. Und im Sommer haben wir noch den ganzen Platz im Gaskasten für Tauchgeraffel, Schuhe, ... S. Angebot. 120 l sind knapp 5 Grüne x 400 € auch 2000€. Klar Volker, mit Händler im Kaufangebot/vertrag mit fixem Betrag ! Ob der nun selbermontiert oder läßt u. wo, seine Sache. Allenfalls wäre ich noch gegen Kostenerstattung bereit, den Wagen zum autorisierten Einbau einige hundert KM zu Fahren, guter Test mit anschließender Gewährleistungsrep., die dann schon für den ersten Urlaub vermieden wäre. :razz: Gr. Richi
Wieso? Er hat eine gültige Plakette und einen gültigen Stempel in der Zulassung. Er könnte doch gestern beim TÜV gewesen sein... LG Peter
Hallo Peter, Cool den Sinn verdreht! Zitier doch richtig und nicht nur den einen Satz aus dem Zusammenhang gerissen, Danke. Grüße, Alf |
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