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Hallo, ich habe einen Winnebago Via 25P (Sprinter Fahrgestell) von unserem zweijährigen USA-Aufenthalt mit nach Hause genommen. Alle Geräte laufen auf 120V. Im Herbst möchte ich für ca. 6 - 8 Monate Südamerika bereisen. Um länger autark stehen zu können, möchte ich einiges umbauen. - Solar 6 x 140Wp / 24V - MPPT-Controller (Victron 150/70 oder 150/85?) - LiFeYPo4 Winston 4 x 700Ah + ev. 4 x 300Ah - BMS (ECS active?) - Converter/Charger ca. 90 - 260V (Hersteller?, A?) - Inverter (3000KVA, Peak ca. 6000KVA, Hersteller?) - Batterie to Batterie Charger (Sterling 120A, Waterproof) Da ich mit allem Elektrischen auf Kriegsfuss stehe und wenig Ahnung habe, suche ich jemanden, der mir bei der Realisierung gegen bares helfen kann. Erich Ich kann Dir zwar nicht helfen, aber trotzdem Glückwunsch zum ersten Beitrag im Forum. Wenn ich Deinen Wunschzettel so sehe - schön mal einen richtig Reichen hier zu haben :razz: Da ich mit allem Elektrischen auf Kriegsfuss stehe und wenig Ahnung habe, suche ich jemanden, der mir bei der Realisierung gegen bares helfen kann. Erich[/quote] --> Link er kann bestimmt helfen Hatte ich schon angefragt, Antwort war negativ.
Ich / wir leben sonst sparsam. Aber das WoMo ist meine Wohnung in Südamerika, darum möchte ich nicht bei den Komponenten sparen. Hallo Erich, Jemand zu finden,der dir das System zu einem fairen Preis einbaut ist nich so einfach. Die hier vorgestellten Ideen sind aus der Not heraus entstanden. Am ehesten kann ich mir vorstellen ,das ein Expetitionshersteller dazu bereit ist und auch weiß wie es umgesetzt werden muss. Wie würde ich die Anlage bauen : Solar und Anlage auf 24 Volt Wechselrichter mit lader für deine Spannung victron quattro mit 5 kW 90 -140 volt notstromgenerator kann mit eingesetzt werden. LiPro 1-3 mit Anbindung an den Quattro um starke Relais einzusparen. Ladewandler Votronic oder cyrix li ,oder argofet Akkus Calb oder winston. So könnte es funktionieren. Werde mal mit rumfragen Und wer hilft die bei der Anlage in Südamerika wenn etwas schiefgeht??? Alle hier aufgezeigten Lösungen sind Eigenbauten von Leuten, die wärend des Baus/Einbaus gelernt haben wie es geht. Und damit haben Sie auch die Chance, die Eigenbaulösung wieder instand zu setzen oder Bypass-Lösungen zu finden wenn etwas nicht korrekt läuft. Wenn dir jemand die Dinge einbaut weißt du nichts über deren Funktion und der Einbauer fährt bestimmt nicht mit. Für eine derartige Reise würde ich empfehen auf konventionelle Batterien setzen. Ist aber nur meine Meinung, bin ein Fan von Sicherheit, Andreas
Aus diesem Grund suche ich eine Möglichkeit, mit einem Experten zusammen das Ganze einzubauen. Damit ich weiss, wo was und warum verbaut ist. Ich bin Elektrisch zu wenig durch, um so eine Anlage vernünftig zu designen, bin aber nicht ganz hilflos, habe vor langer langer Zeit mal Automechaniker gelernt.
Meine Idee ist, mit der Anlage zwei Probleme zu lösen. 1.) Längere autarke Standzeiten ohne Steckdose 2.) 230v/50hz --> 120v/60hz Problematik Das zweite Problem könnte ich mit einem Frequency Converter sauber lösen. Ein Gerät mit 3KVA ist jedoch sehr gross (450x440x222), sehr schwer (45kg) und teuer (China 1'000$, UK 1'600£) und löst mein erstes Problem nicht. Aus diesem Grund möchte ich einen Converter/Charger mit einem Eingangsbereich von ca. 90 - 265v einbauen. z.B. der Victron Phoenix bietet diesen Bereich an mit einer Kapazität von 50A. Zusätzlich zum 120v Land- Generatoranschluss möchte ich einen 230v Landanschluss legen, welcher mittels Schalter (direkt vor dem Ladegerät) zwischen 120v und 230v wechselt. In 230v Gebieten werden mit dem Landstrom die LiFeYPo4 geladen, alle Geräte beziehen der Strom über den Inverter. Aus diesem Grund habe ich den Victron Quattro oder Multiplus etc. verworfen, weil diese bei 120v Output nur 120v Input haben.
Victron Quattro mit 90 - 265v Eingang und 120v/60hz Ausgang --> sofort. So ein Gerät würde einige meiner Probleme lösen.
Hallo Sonnentau, wieso würdest Du auf 24 Volt gehen? Was wären die Vorteile? Vom Platz her bringe ich im bestehenden Akkufach 4 x 300Ah Winston unter. Zusätzlich würde ich ein "Compartement" opfern, darin haben 4 x 700Ah Winston Platz. Ich befürchte, dass ich so keine 24 Volt hinkriege. Das Dach habe ich vermessen, da haben 6 x 140Wp / 24v Solarzellen Platz. Hallo Elmar, ich bin davon ausgegangen,das dieses Fahrzeug eine 24 Volt Versorgung hat. Wenn dem nicht so ist geht natürlich 12 Volt. Je höher die Wechselrichterströme sind und je länger das Fahrzeug ist, um so besser ist eine höhere Spannung. Manchmal macht es daher Sinn, lieber mit einem DC-Dc Wandler kleine Ströme runterzuwandeln. Auch kann es sinvoll sein mit kleineren Zellen zu arbeiten. (Handling und Austausch einzelner Zellen bei Defekt) Ich habe auch schon jemand gefragt und warte auf Antwort,ob Sie Dir helfen können. Es ist eine Firma die sich mit Victron und solchen großen Anlagen auskennt.
Hallo Sonnentau, das Fahrzeug ist relativ klein (7,87m). Ich habe mir mit x Varianten den Kopf zermartert, wie ich eine entsprechende Kapazität reinkriege. Die Variante mit den 4 x 300Ah im alten Akkufach und den 4 x 700Ah im Compartement erscheint mir als die Vernünftigste. Hättest Du allenfalls Lust, mit mir den Umbau zu machen? Hallo emar, Leider ist meine Zeit sehr knapp und ich baue schon die Komponenten damit sich jeder so eine Anlage einbauen kann. Wenn die Firma zusagt kann ich mit unterstützen. emar Hast Du Dir schon einmal Gedanken gemacht, wieviel Strom Du täglich verbrauchst? Mir scheint Deine Anlage sehr hoch (oder über-) dimensioniert zu sein! Ich kann nur aus meiner Erfahrung berichten: Selbst im Winter brauche ich nicht mehr als 70-80 Ah pro Tag. Im Sommer massiv weniger! Du willst ja in einer Jahreszeit nach Südamerika, wo mit regelmässigem Sonnenschein zu rechnen ist. Da die Solaranlage täglich Energie nachfüllt, sehe ich den Sinn für einen 1000 Ah Speicher nicht ganz. Oder sehe ich etwas falsch?
Die Frage hat durchaus ihre Berechtigung. Ich möchte in der Lage sein, wenn irgendwie möglich, alle Verbraucher gebrauchen zu können. Notfalls auch mal die Klimaanlage, welche ca. 14A Anlaufstrom hat und im Betrieb 11 - 11,5A braucht. Beim "Microwave-Convection" weiss ich den Verbrauch nicht so genau. Kühlschrank und Heizung laufen auf Gas oder Elektisch, die Warmwasseraufbereitung bin ich am umrüsten auf Motorwärme, Gas und Elektrisch. Zusätzlich kommen dann noch Notebooks, Kamera und sonstige allgemeine Verbraucher. Was ich nicht einschätzen kann im Moment ist, ob alle Gasverbraucher (z.B. Kühlschrank) auf Höhen über 3000m einwandfrei funktionieren. Wenn nicht, brauche ich auch dafür Strom. Ich möchte einfach für alle Eventualitäten gerüstet sein. Ich benütze absolut ungern den Generator. falls du auch Gas an Bord hast, ist deine vorgeschlagene Kapazität m.E. überdimensioniert. Nur wenn du elektrisch Kochen und Backen willst, würde ich eine Kapa bei 24V von rund 400 Ah oder halt bei 12V von 700 Ah installieren. Glaub mir, die Solarzellen füllen sehr gut nach. Hartmut Gas funktioniert auf 3000m Höhe. Wasser kocht später, Aber da stellt sich gleich die Frage nach der Heizung. Auch Gas? oder Diesel? Dann brauchst du wieder mehr Strom. Andreas
Die Heizung ist auch Gas. Das Kochfeld möchte ich (wenn es dann mal den Geist aufgibt) umstellen auf elektrisch. Der "Microwave Convection Oven" läuft elektrisch.
Ja, es ist ein 50 Liter Zylindertank drin. Kochfeld wird (wenn es mal den Geist aufgibt) umgestellt. Mit den 4 x 700Ah Zellen ist der Platz im Compartement optimal ausgenützt. Anstatt das heute bestehende Akkufach leer zu lassen, könnte ich dort 4 x 300Ah installieren. Ansonsten ist dieses kaum zu gebrauchen. Compartement und Akkufach liegen nebeneinander, so dass minimal Kabel gezogen werden müssten. Hallo emar, ich habe mir deinen 1. Beitrag nochmals durchgelesen. Was meinst du damit "alle Geräte laufen auf 120V"? Welche Geräte sind damit gemeint. Ich frage deshalb, eventuell ist es einfacher, eine 220/240V Anlage aufzubauen, damit kannst du auf europäische Geräte zurück greifen. Deine Solaranlage in Kombi mit Lithiumbatterie hat genügend Reserven, um damit autark zu stehen. Dann ist es doch egal, was für eine Spannung im Landesstromnetz vorhanden ist.
Klima, Heizung, Warmwasser, Microwelle, Motoren vom Slideout, Generator etc. Das Wohnmobil ist "neu", 2014. Möchte nicht auf 230v umstellen. Wenn der Converter/Charger einen Eingangsbereich von ca. 90 - 260v (z.b. Victron Phoenix) hat, bin ich mit meiner Kapazität optimal flexibel und ziemlich autark. Ladebooster und Solarzellen liefern einiges. Sollte es einmal nicht reichen, kann ich ans 230v Netz und die LiFeYPo4 über Landstrom laden. Zudem kann ich damit die Geräte mit 120v/60Hz betreiben, was mit normalem Spannungswandler nicht geht. das macht es natürlich schwerer. Als Wechselrichter mit ausreichender Leistung gibt es bei Victron nur den Multiplus 12/3000/120, welcher 120V/60Hz als Ausgangsspannung erzeugt. Das intgrierte Ladegerät hat allerdings nur eine Eingangsspannung von 120V und keine 230V. Andere Wechselrichter kenne ich auch nicht. Eventuell gibt es in den USA geeignete Wechselrichter.
Ich sehe eben ein Victron Phoenix Converter/Charger mit 90 - 265v Eingang und einen Inverter mit ca. 3000W 120v/60hz Leistung. Da gibt es sicher welche. Wo ich mir nicht ganz sicher bin ist, ob die Leistung des Phoenix Chargers mit 50A Ladestrom reicht. die 50A sollten ausreichend sein, es ist ja nur für den Notfall, Deine geplante Solaranlage bringt ja auch "nur" 60 - 70 A bei 12V Wenn du noch eine Limaladung für den Aufbauakku vorsiehst, dann hast du 3 Systeme zum Laden. Und falls Du doch mal Strom für die LiFeYPO benötigst und keine Steckdose in der Nähe ist, dann fährst´e halt 2 oder 3 Stunden. Hallo, Ich habe Victron Multi und insgesamt 420AH Lifepo4 instaliert. Ich besitze 785Watt Solarleistung, einen Mppt Regler von MSI und einen Vortronic Mppt350. Ich kann mir nicht vorstellen für was man 1000AH Batterieleistung benötigt außer man will eine Standklima betreiben. Aus eigener Erfahrung kann ich hier nur für Europa sprechen, 4-5 Stunden am Tag bei sonnen schein sind drin, vorausgesetzt die Temperaturen sind unter 30 Grad sonst werden die Module so warm das der Wirkungsgrad stark sinkt und ein Mppt Regler keinen Vorteil eher Nachteil bringt. Dann wäre ein 24V Solarsystem bzw. höhere Solarspannung sicherlich von vorteil. Außerdem schaft so eine Klimaanlage dann es auch kaum mit 2,5KW Kälteleistung noch unter die Außentemperatur, und mit Solarzellen sich in den Schatten stellen ist auch nicht gerade effecktiv. Falls keine Klimaanlage betrieben werden soll und wirklich 840Watt Modulleistung auf dach kommt, denke ich reichen auch 400AH oder wenn mann extreme reserven brauch auch die 700AH locker aus. Ich habe meine 420AH selbst im, Winter bei Kompressorkühlschrank, 3 St. Sat TV und Heizung Truma, und Saeco Kaffeautomat der ganztägig eingeschaltet ist nie unter 70% am Tag bekommen, ohne Klimaanlage natürlich. 840 Watt Solaleistung sind im Durchschnitt 8 Stunden lang eine Durchschnittliche Ladeleistung von ca. 30A. (240AH) Das ist schon ein Haufen Strom und wenn dann noch vielleicht eine Stunde gefahren wird müßte doch genug Energie wieder geladen sein. Ich selbst finde Victron sehr zverlässig, etwas teuer, die Winsten Batterien finde ich super (unschlagbar im Vergleich zu jeder AGM) Solarregler von Victron hören leider bei 14,4V auf also eher auf gel Batterie eingestellt, aber mann kann ja mit einem Modul und einem günstigen Sloregler wo man die ladeschlußspannung auf 14,6 einstellen kann nachhelfen. Problematisch finde ich das es nicht so richtig hervor geht ob das Fahrzeug jetzt überwiegend auf 110 oder 220 Volt betrieben wird. Das müßte man als erstes genau klären, in welchem Bereich es hauptsächlich genutzt wird. Vielleicht ist ja ein Aufbau auf 110V ausreichend und mittels günstigen 220V Ladegerät kann man notfalls dann an ein 220V netzt gehen und alles über den Wandler versorgen. Den Bauteilen zu urteilen möchten Sie viel Geld investieren, falls wirklich am Tag 10 oder mehr KW Strom benötigt werden wird man um einen Gastank mit Gasgenerator oder einen schweren Dieselgenerator nicht herumkommen. Auch mit Brennstoffzellen sind solche Leistungen nicht bezahlbar und dort vermutlich auch nicht realisierbar. In Amerika haben doch alle größere Mobile einen Dieselgenerator, so einen, einen Victron Quadtro, 700AH Lifepo und die Solazellen und für 220V ein leichtes getacktes Ladegerät mit 50-100A würde ich vermutlich machen. Ganz Wichtig, ein BMS, einen Batteriecomputer vorzugsweise BMV700 oder und ein Multicontrol zum einstellen des Quatdros würde ich auch stark empfehlen. Viel Erfolg, ich hoffen wir werden erfahren wie Sie sich Ihren Traum verwirklicht haben und ob alles damit klappt ? Ralf Ups, Habe die zweite Seite übersehen, Steht ja drinn mit der Klimaanlage. Mache es Kurz: Empfehlung Gaskühlschrank auf Strom ist nicht effektiv, entweder auf Gas lassen oder tauschen auf Kompressorkühlschrank. Alles auf 110 Volt lassen kann man ja machen, es gibt vermutlich ausser dem Ladegerät und der Klima und der Microwelle sowieso nichts was auf 110V geht, ich vermute ja mal Heizung und LED Lampen funktionieren ja wohl auf 12V. Die Klimaanlage über eine Victron Quadtro auf 110 Volt dürfte überhaupt kein Problem sein, man muß sich nur im klaren sein je nach Sloarleistung ein paar stunden, auf keinen Fall 24Std. Sie verbraucht etwar 1265Watt bei 110V das sind bei 12 Volt ca. 110 Amper, da sind auch die 700AH Batterien nach spätesten 6 Stunden leer, wenn sie in der Sonne stehen dann nach 9 Std. Aber egal wie groß die Batterien werden, man darf nicht vergessen, diese müssen auch wieder geladen werden und das dauert länger wie das entladen! Ich bleibe dabei, kleinen Diesel oder Gasgenertator der dann vielleicht 2500 oder mehr Watt hat, und der Quadtro würde wären er läuft die Klima versorgen, und gleichzeitig den Rest eventuell auch 100A die Batterien laden. So könnte man über den Tag bei 10Std Klimaanlage, 4Std Laufzeit Generator oder Lichtmaschiene Auto, und den geplanten Solarzellen die etwa 14KW Verbrauch wieder reinholen. Mit Solar alleine unmöglich. So könnte man auch erst mal die 700AH Batterien einbauen,Victrin Quadro und Solarzellen und sich später für einen Generator entscheiden. Nur den Kühlschrank als Absorber auf 12Volt zu betreiben funktioniert nicht, dieser benötigt im Strombetrieb dauernd fast 120-150 Watt, da würden 600Watt Solarleistung alleine dafür drauf gehen um diesen 24 Stunden zu betreiben. Ein Kompressorkühlschrank hingegen von Dometic zB. benötigt in der Woche nur 1-1,2KW, der Absorber brauch min. 1,4KW am Tag. Die anderen Sachen wie Microwelle und Lampen und TV und Laptop sind bei diesen Leistungen wovon wir hier reden fast unwichtig weil sie ja nur kurzfristig laufen oder im Vergleich fast keinen Strom benötigen. Wenn Gas vorhanden würde ich nicht umstellen, es sei denn es ist schwer zu bekommen, Heizen mit Diesel benötigt zwar wesentlich mehr Strom als mit Gas, aber ich gehe mal davon aus das die Klimaanlage ja dann nicht läuft wenn geheizt wird und deshalb sind die restlichen Verbraucher eher unwichtig. 700AH und 840 Watt Solarleistung kann man nur mit der Klimaanlgae oder dem Absorber Kühlschrank platt machen. Ein Durchschnittlicher 3 Personenhaushalt hat am Tag 16 KW mit Waschmaschiene Trockner Kühlschrank Kochen PC usw. Da müßten doch 7KW Batterieleistung 2,3KW Solarleistung im Fahrzeug Ausreichen. Viele ralf
Hallo Ralf, meine Idee ist: - alle Geräte auf 110v belassen (Klima, Microwelle, diverse) - alle Gasgeräte auf Gas belassen (Heizung, Generator, Kühlschrank). Kochen ev. später auf elektrisch. - Converter und Inverter ersetzen. Den Victron Quattro habe ich angeschaut. Das Gerät wäre super, hat jedoch den Nachteil, dass der Eingangsbereich auf den Ausgangsbereich, also 110v abgestimmt ist. Meine Idee wäre, einen Victron Phoenix mit 90 - 265v Eingang einzusetzen, dann bin ich unabhängig, wo auch immer ich einen Landanschluss brauche. Mein allergrösstes Problem ist, jemanden zu finden, der mir die Anlage baut. Ich bin nahe dran, aufzugeben. Ich habe schon mehr als 20 Werkstätten und Know-how Träger abgeklappert, leider ohne Erfolg. Hallo, ich habe zwar viel in meinen Wohnmobil und Wohnwagen eingebaut, aber ehrlich gesagt ein bin ich da nicht ein wirklicher Fachmann, ich habe wie Sie krampfhaft versucht es zu schaffen eine Klimaanlage mit 2500 Kälteleistung über Solar zu bewältigen, den größten Gewinn haben mir die neuen Batterien Lifopo4 gebracht und die jetzt doch günstigen Solarzellen. Komplett geschafft habe ich das bei beiden Fahrzeugen nicht, Die Dachfläche ist einfach zu klein dafür aber ich schaffe immerhin mal 3-4 Std. am tag ohne das meine Batterien Abend unter 50% sind. Verbrauchen tut die Dometic HB-2500 knapp 80-90A, Nachladen mit Solar schaffe ich max. 49A aber meist nur 38A. Zum Einbau würde ich mal bei Geschäften nachfragen die diese Batterien verkaufen, damals vor drei Jahren als ich sie sozusagen im Anfangsstadium gesucht habe bin ich zB. in der Schweiz auf --> Link gestoßen, war nie da, scheint ein kleiner Laden zu sein der sich damit schon sehr lange beschäftigt. Ich selbst habe sie dann litrade in Deutschland gekauft, ist wohl ein kleiner laden mit Riesen Webseite aber günstig und zuverlässig. In diesem Bereich macht es wenig Sinn die Wohnmobil Händler zu fragen, die trauen sich an Dicke Stromkabel nicht dran, und wenn sie Lizium Batterien nur hören winken sie ab. Ich habe ewig versucht jemand zu finden der nur den Lichtmaschinen Regler tauscht, über eine externe Reglung mit richtiger Kennliene könnte ich so meine Batterien mit 180A bis kurz vor voll laden, aber auch hier traut sich niemand ran weil ja die neuen Fahrzeuge ein Bus System haben und dieses vielleicht schaden nimmt. Auch könnte ich mir vorstellen das man über Victron zB. Burmeister wenigsten einen Elektriker empfohlen bekommt der gerne 35 oder 50qm Kabel verlegt. Dieser war übrigens auch bei meinen 2 Multis von Victron der günstigste und hat sehr schnell geliefert. Ich selbst möchte ehrlich gesagt nicht an fremden Fahrzeugen schrauben, habe auch wenig Zeit dafür, es ist keine Frage des Geldes ! Viele aus Frankfurt Ralf
Ich habe es bei Wohnmobil-Fachwerkstätten, bei Elektrikern, bei Enthusiasten, bei ...... versucht. Die Antworten waren zum Teil erschreckend, unglaublich. Ich kann es fast nicht glauben, dass sich niemand findet, der in der Lage ist, Solar und LiFeYPo4 in einem Wohnmobil einzubauen. Es ist ein Jammer. Die Technologie ist ja nun wirklich nicht mehr so neu, dass man effektiv Pionierarbeit dafür leisten muss.
In der Beziehung kann dir aber jederzeit geholfen werden Entweder du hast ein älteres Fahrzeug ohne CAN-Bus-Lima-Motorsteuerung, dann kann dir der Bosch-Dienst eine stärkere Lima mit 14,4V Regler einbauen. Oder du hast ein neueres Fahrzeug, dann ist erst mal die Frage ob die Spannung nicht schon bei 14,2V liegt. Wenn nicht hilft ein B2B-Regler. Andreas Hallo Andreas, Danke für den Hinweis, hatte Bosch drin mit 14,4, war dann aber mal defekt und deshalb ist jetzt eine größere von Valero mit 180 A drin. Diese hat wohl eine Ladeschlußspannung von 14,2 was mich aber eigentlich nicht stört, die 14,6 auch zum Balancieren der liefepo4 erreiche ich sowieso täglich durch die große Solaranlage. Das Problem ist nicht die Ladeschlußspannung, sondern das in diesen eine ganz einfacher Regler verbaut ist der eben nur kurz am Anfang voll läd und dann sehr schnell zurück schaltet. Ein B2b habe ich von Sterling, funktioniert auch, aber eigentlich wäre so etwas unnötig wenn der Regler gleich richtig für AGM oder Lifepo ausgelegt wäre. Es gibt zwar auch externe Lichtmaschinenregler von Sterling, davon wurde mir aber abgeraten wegen dem Bordcomputer. Immerhin ist durch den Einbau der zweiten Lifpo4 Batterie als Starterbatterie das ganze noch mal besser geworden so das jetzt wenigstens mit ca. 80 A Gesamtleistung geladen wird bis etwar 90 %, Wenn ich mit dem B2b Arbeite, werden nur die letzten 5-10 % schneller voll, da er beim Fahren die Starterbatterie mit 100 A leer gesaugt wird um die Bordbatterie mit 79A zu laden. Wären dessen erhält die Starter gar nichts, wird manchmal sogar noch etwas entladen bis dann die Bordb. voll ist. Am Ende dauert es dann ungefähr genauso lange bis beide voll sind und deshalb lass ich sie meist einfach gebrückt, dann habe ich 420AH insgesamt, beide werden etwas weniger belastet und durch die Solarzellen auch gleich beide wieder voll geladen. Ich hatte jemand im Netzt gefunden der den Limaregler modifizieren würde, zwei Kabel an den Kontakten vom Regler herausführt, und eine externe Reglung machen würde, hat sich aber geweigert das bei Lifepo4 zu machen, bei AGM würde er es machen. Den externen Regler von Sterling da traue ich mich nicht ran, an meine Lichtmaschine bekommt man fast keine Hand dazwischen, geschweige den dern Regler im eingebauten Zustand zu tauschen. Mein Händler hat für den Tausch alleine über drei Stunden gebraucht, auch weil die stärkere wohl minimal größer ist, aber wenigsten schaft sie auch die 180 Amper ohne unter 12 Volt zu gehen. Die 140 Bosch ist bei 130 A Belastung auf unter 11 Volt im Betrieb gegangen da hat dann auch der B2B Lader abgeschaltet. Es wird der Tag X kommen wo wir endlich auf 36 V Spannung gehen, dann werden Kabelquerschnitte von 35 mm und mehr unnötigt, dann wäre es egal ob die Batteriekabel kurz oder lang sind. Das wäre doch was. Aber kaum zu glauben, die Lifpo4 sind toll, Spannungen unter 13 Volt sind erst zu erwarten wenn die Batterie fast leer ist bzw. 80% entladen ist. Mein eingebauter Unterspannungsschutz hat bis heute nicht einmal geschaltet, nicht mal wenn Klimaanlage und Saeco zusammen an sind und 210 A gesaugt werden. Bei meiner früheren Gel Bank mit 330 AH ist das Licht fast aus gegangen wenn ich einen Fön oder Staubsauger eingeschaltet habe, jetzt sieht man das nicht einmal :) Ralf Sag ich doch die ganze Zeit ! Es glaub ja keiner.
Also irgendwo ist da ein Verständnisproblem. Dieser "einfache Regler" ist tatsächlich einfach. Er soll nur die Limaspannung relativ konstant halten. In deinem Fall 14,2V. Der Regler schaltet nicht zurück, das kann er gar nicht. Die Spannung, die aus der Lima kommt wird bestimmt durch Motordrehzahl, Lima-Wicklung und Limaregler. Der Strom, der abgenommen wird, wird bestimmt durch den Widerstand der angeschlossenen Komponenten (Leitung + Innenwiderstand der Batterie). Wird der Strom relativ kurz nach dem Anlassen begrenzt, kann das nur zwei Gründe haben: entweder die Batterie nimmt nicht mehr ab (Innenwiderstand, bereits teilgeladen) oder die Lima wird zu warm und der "Hitzetot-Protektor" hat zugeschlagen. Auf jeden Fall liegt es nicht am Regler! Oder sprichst du von einer "Smart Charge Regelung", bei der über die Motorsteuerung die Motordrehzahl beeinflußt wird?? Aus deinem Beitrag geht leider nicht hervor, ob du so eine Ausstattung hast. Andreas Hallo Andreas, da muss es aber doch noch Unterschiede geben, klar ist das im Prinzip der Innenwiederstand der Batterie den Strom, letztendlich Regelt. Die Ladeschlußspannug sagt ja nur aus wann der Regler die Batterie als voll annimmt. Die Drehzahl der Lichtmaschine ist ja im großen und ganzen nicht wirklich zur Reglung geeignet ich fahr ja nicht langsamer weil die Batterien voll sind. Was aber fakt ist, die Lichtmachine könnte die Batterie viel schneller voll laden wenn der Regler dafür ausgelegt wäre. Es muß Unterschiede im Regler geben sonnst würde Sterling nicht externe Lichtmaschinenreglungen verkaufen die eine Batterie wirklich bis kurz vor voll mit dem Maximum des möglichen Laden und nicht die letzten Stunden mit wenigen Amper verhungern lassen. Mein Regler regelt in jedem Fall die einfach ausgedrückt Amper recht schnell runter auf etwa 30-40 Amper ( Bei 320AH Liefepo Zellen) egal ob dann 13 oder 13,5 erreicht sind. Mein Multi von Victron läd von da ab zB. immer noch bis kurz vor Ende mit bis zu 100 Amper die letzten 30 % nach und meine MPPT Solar Regler schalten auch erst der eine bei 13,6 der andere bei 14,6 zurück bzw. ab. Nur die Lichtmaschine nimmt die Leistung so extrem früh weg, und genau das kann man mit dem B2B zwar verhindern, aber warum muß man mittels Wandler solche Umwege machen wenns ein andere Regler gleich richtig Regeln könnte ? Die letzten 20-30% sind bei mir eigentlich das was dann wirklich lange dauert im Normalbetrieb. Was ich so gelesen habe haben viele Andere das gleich Problem, sie fahren und fahren bis die letzten Prozent drin sind dauert ewig. Meine Lichtmaschine hat wohl eine Art Drehzahlreglung, wenn ich im Standgas hohe Ströme fordere geht das Standgas entsprechend höher um die Leistung zu bringen. Ralf
Da muss man vierlleicht die Technik des B2B mal kurz erklären: Der B2B nimmt den Strom der Lima und den der Startbatterie und deren ca. 13,8-14,2V. Er erzeugt daraus (step-up Wandler) eine höhere Spannung von ca. 14,6V und korrigiert auch den Spannungsverlust auf den Ladeleitungen zur Aufbaubatterie. Wenn die Lima nur ca. 20A an die Aufbaubatterie liefern kann (ohne B2B), weil andere Chassisverbraucher und die Startbatterie ja kürzere Kabel haben (geringerer Widerstand), dann wird durch einen B2B die Stromlieferung an die Aufbaubatterie erhöht und zwar mit drei Mittel: 1. er erhöht die Ladespannung auf 14,6V, dadurch fließt mehr Strom 2. er erhöht den Speisestrom, weil er nicht nur Limastrom sondern zusätzlich auch Startbatteriestrom auf die Ladeleitung gibt. 3. er kompensiert den Spannungsverlust auf der Ladeleitung, weil er die aktuelle Spannung durch eine Sense-Leitung direkt an den Batteriepolen misst und nicht irgendwo vor der Leitung. Das Thema "nicht die letzten Stunden mit wenigen Amper verhungern" liegt einzig und allein an der von der Lima zur Verfügung gestellten Spannung von meist nur 13,6-14V. Da fließt in eine Batterie die 14,6V erwartet halt nicht mehr viel. Aber man muss halt sauber messen um zu sehen wo die Engstelle ist. Auch die Angabe 120A Lima sagt nicht viel, aber man kann zwei Dinge unterstellen: 1. die Kfz-Hersteller bauen hier keine 120A Lima ein, wenn das Chassis nur 50A braucht. 2. die 120A werden nur im Extremfall und bei 20°C Limatemperatur geliefert. Hat die Lima mal Betriebstemperatur von vielleicht 40-50°C kommen halt nur noch 90A raus. Von denen werden dann 50-60A für das Chassis und die Aufladung der Starterbatterie benötigt. Die restlichen 30A stehen dann der Aufbaubatterie zur Verfügung, nur die hat ihre 14V in den ersten 10 Min erreicht und dann geht aufgrund der fehlenden Spannung nichts mehr rein. Du sagst dann " die Lima schaltet runter", nein die Batterie nimmt nichts mehr ab, ihr Innenwiderstand ist durch die Anfangsladung gestiegen. kurzer Versuch, ein komplexes Thema mit wenigen?? Worten zu erklären, Andreas Hallo Emar hast du jemand gefunden der dir hilft? wobei genau benötigst du Hilfe? beim Design oder beim Einbau? Hast du die Komponenten schon gekauft? off Topic! Übrigens, ein tolles Reiseziel was du vorhast. Ich war letzten Winter in Südamerika, allerdings mit dem Motorrad. Will aber das ganze noch mit dem Womo (auch Sprinter) nochmals ausgiebiger bereisen. Wie willst du dein WoMo transportieren? Viele Wo.Wo
Hallo wowo68, im Moment ist Status Quo. Ich suche Hilfe beim Einbau. Ebenso müsste es jemand sein, der mehr von elektrisch versteht wie ich. Solarpanels warten bei mir im Wohnzimmer auf den Einbau, den Rest habe ich noch nicht gekauft. Zwei Lichtschimmer gibt es am Horizont: Sonnentau hat ev. jemand. Ich habe eine WoMo Garage gefunden, wo der Chef an seinem WoMo LiFeYPo4 verbaut hat. Er ist in den Ferien bis Ende Woche. Ich bin aber froh um jeden Hinweis. Habe mich jetzt entschieden und bestellt: Victron Quattro 12/5000W/220A-100/100 120V Victron Phoenix Laderegler 12V/50A 90-265V Victron Bluesolar MPPT 150/85 Sterling B2B 120A 8 x 400Ah Winston SSR + BMS Lisunenergy Ich hoffe, dass alles rund läuft. Meine Anlage: - Victron Quattro 12V/5000W/220A-100/100 120V - Victron Phoenix Laderegler 12V/50A 90-265V - Victron Bluesolar MPPT 150/85 - Offgridtec Solarzellen 6 x 140WP - Winston LifePo4 8 x 400Ah - Sterling B2B 12V/120A - SSR + BMS Lisunenergy / Eldev Ich bin soeben von meiner 6-monatigen Südamerikareise zurückgekommen. Hier ein kleiner Erfahrungsbericht mit der Anlage. 1.) Der Victron Quattro funktionierte einwandfrei auch bei hohen Belastungen. Ein kleiner Nachteil der Gerätes ist der hohe Eigenverbrauch auch in ausgeschaltetem Zustand: 25W. 2.) Der Victron Phoenix Laderegler ist für die Kapazität der LifePo4 (800Ah) zu klein dimensioniert. Die Ladeleistung von 50A bringt er nur ein paar Minuten in kaltem Zustand. Danach sinkt die Leistung auf 40 - 45A. Einige Male ist das Gerät über Nacht in einen Error gegangen. Es ist unklar, warum. 3.) Die Solarzellen und der Victron Bluesolar haben einwandfrei gearbeitet. Die Spitzenleistung erreichte ich in Ushuaia mit ca. 550W. Ansonsten lieferte das Gerät zwischen 300 - 400W. 4.) Die LifePo4 sowie die ganze Steuerung (SSR + BMS) von LISUNENERGY / ELDEV funktionierte hervorragend und jederzeit einwandfrei. 5.) Der Sterling B2B funktionierte über alles gesehen nur ein paar Sekunden, danach war er tot für immer und ewig. Wir hatten grosse Probleme mit der Gasanlage. Es gab einen Rückruf vom Hersteller, weil das Propan innen die Hochdruckschläuche auflöst. Wir liessen die Schläuche ersetzen, leider hielt die Reparatur gerade mal zwei Wochen. Dadurch ist ebenfalls unser Backup, der Gasgenerator, ausgefallen. Zusammen mit dem Ausfall des B2B waren wir gezwungen, viel zu oft an der Steckdose nachzutanken. Dies, weil wir den Kühlschrank die ganze Zeit über Strom betreiben mussten. Der Kühlschrank frisst gemäss Panel 300W. Ich habe keine Ahnung, ob dieser Wert akzeptabel oder viel zu hoch ist. Muss dies nun abklären. Welche Änderungen stehen aufgrund der Erfahrungen an? 1.) Ersetzen des B2B. Hoffentlich hält der Neue länger. 2.) Ev. Einbau einer 120V/4000W Lichtmaschine oder Alternativ eine zus. 12V 3.) Ev. Einbau eines grösseren Ladereglers (100A) 4.) Einbau neue Wasseraufbereitung (Gas, elektrisch + Motorwärme) Summary: Ich würde die Anlage jederzeit wieder so realisieren. Das grösste Problem beim Einbau war, die nötien Fachleute zu finden. Dies hat mich viel zu viel Zeit gekostet. Bis 4 Tage vor der Abreise stand das Fahrzeug in der Werkstatt. Somit konnte die Anlage im Vorfeld der Reise überhaupt nicht testen. Ich bin überzeugt, dass einige der Probleme mit einem intesiven Test hätten verhindert werden können. Ein grosses Lob muss ich SONNENTAU, ELDEV und Käser Camping aussprechen. Die geleistete Arbeit sowie auch der Support war hervorragend, ganz herzlichen Dank. Südamerika war wunderschön und ist absolut empfehlenswert, jetzt sowieso, da dir RoRo Preise um mehr als die Hälfte gesunken sind. 300W für einen Kühlschrank ist viel. Ich vermute mal der er auf 230V läuft und somit über Wechselrichter. Meiner braucht 54W 10-20 min /h Kaufe doch noch ein Netzladegerät von 50A dazu. Ich habe auch 2 Victron 50A Ladegeräte alledings über Solar. Die harmonieren gut zusammen. Für mich klingt das alles etwas wirr. Als ob 12 Volt Geräte mit einer 24 Volt Anlage kombiniert worden wären. Vielleicht gibt es ja gelegentlich dazu etwas mehr Info vom Emar. Dein Alf Hallo Egal, ob der Kühlschrank auf 12V oder 120V läuft, er braucht ca. 300W, gemäss Phoenix Control Panel. Das Wohnmobil ist ein Winnebago aus den USA. Alle Geräte laufen mit 120V/60Hz. Die 8 Winston liefern 800Ah / 12V. Habe nirgendwo an Board 24V. Du hast also 8 Stück Winston Zellen a 3,6 Volt, 400 Ah zu 800 Ah ca. 12 Volt verschaltet? Dein Alf Nein er hat wohl 24V. Und wenn der Kühlschrank über den Wechselrichter laufen muss wegen den 120V, hat er diesen hohen Verbrauch. Deshalb besser 24V Kompressorkühlschrank. |
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