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Ja Ralf, wenn ich jetzt noch öfter fahren dürfte wäre das super :? :? ich bin halt der bessere Co Pilot von uns, ich kann Kaffee holen, hab immer was zum essen bereit usw. :D Aggi Ich wollte meine Holde würde auch mal hier schreien wenn es um's fahren geht. Ich würde Sie auch mit Kaffee versorgen. Sie mag aber nicht. :cry: Musst halt mal ein bisschen quengeln. :lach:
Hallo Michael, schön, jemand hier zu haben, der uns klare Wertvorstellungen vermittelt. :flop: Akzeptiert hätte ich, wenn Du geschrieben hättest: "....locker 150 bis 160... aber das ist schlicht zu schnell für mich." Volker :roll: Das ist auch für alle anderen Unfallbeteiligten zu schnell.... Nur mal zur Erinnerung: die Formel für die Bewegungsenergie ist e = 1/2 m v^2 Das heißt, die Geschwindigkeit geht quadratisch in die Gleichung ein. Fährt man 150 statt 100, so hat man seine Bewegungsenergie mehr als verdoppelt! Das ist bei einem Unfall der Unterschied zwischen 'mit Prellungen aussteigen' und 'im Fahrzeug zerquetscht'. Nur weil der Gesetzgeber diese Geschwindigkeit bei 3,5-Tonnern erlaubt, heißt das noch lange nicht, dass es kein extrem erhöhtes Unfallrisiko ist. Im Angesicht von Schwerpunktlage, Seitenwindempfindlichkeit und Reifenbelastung möchte ich eindringlichst davon abraten, mit solchen Geschwindigkeiten zu fahren. Wer schnell fahren will, benutze doch dafür bitte seinen PKW oder sein Motorrad. Am besten auf der Nordschleife oder sonstwo, wo es abgesperrt ist. Das ist natürlich nur meine (wenn auch begründete) Meinung. Bis denn, Uwe :thema: Nur mal so prophylaktisch, da ich nach solchen Statements nur zu gut die weitere Entwicklung der entsprechenden Threads kenne.... Roman
Hallo Jürgen, wenn ich mir Deinen: HYMER T-CL 674 - X250, 130 PS, 8/2012, 4,25 t anschaue, dann hat dieser mit 7,20 m ebenfalls einen massigen Überhang. Wie hast Du auf 4,25 t aufgelastet? Welches Fahrwerk hat Dein Hymer? Wie erklärst Du Dir, dass der Hymer, bei ähnlich großem Überhang, scheinbar ein ganz anderes, besseres Fahrverhalten hat? Hoffentlich habe ich Dich da richtig verstanden? Ich möchte bitte nur die Unterschiede mal erläutert haben bzw. erkennen wo bei dem Bürster das Problem liegt. Danke! VG Petri PS: "gern schnell fahren" und über 7m länge bei 3,5 t; ich galube das verbietet sich von selbst. . Hallo, bin zurück - war in Rinteln.. Altstadtfest.. :ja: es ist ein Maxi-Fahrgestell, das darf von Haus aus 4,25 t. Selbst damit eierte er ganz schön durch die Rillen. Besser wurde es durch die Montage einer 8" Goldschmitt Luftfederung. Und als "LKW" fahr ich auch nur entsprechend. Meist um die 85 kmh. Bestimmungsmäßiger Gebrauch? : Das Fahrzeug hat eine 'Prospektzuladung' von 345 kg. Wenn man auch nur zu zweit fahren will - es wird als 4 Personenfahrzeug angeboten! Was wollen wir dafür abziehen - was bleibt an Zuladung noch frei? Jetzt lass uns mal auf einen Stellplatz fahren, wo kein Wasser ist. Also Wasser vor der Abfahrt rein. Dann nehmen wir noch ein wenig Bettzeug mit, Zahnbürste, und das Handttuch teilen wir uns dann schon besser. Einen Schlauch und eine Kabeltrommel bräuchten wir auch. Wollen wir jetzt schon die 5% Überladung einrechnen? Gerne - dann aber auch die 5% die ein Fahrzeug als Fertigungstoleranz hat. Bis hierhin sind in den Schränken nur Zahnputzzeug und am Haken hängt ein Handtuch. Und stehen schon kurz vor der Überladungsgrenze. Kein Topf, kein Teller, nichts anzuziehen, kein Fläschchen Wasser- im Kühlschrank gähnende Leere. Und von weiteren Zubehör wie Fahrradträger, Solar, TV,und Sat darf man gerne träumen. Egal wie ich rechne - ich kann nie das mitnehmen, was ich bräuchte, um darin ein Weilchen zu wohnen - also, wofür das Fahrzeug gebaut wurde. Damit, so meine ich müsste der Zusatz: Dieses Fahrzeug ist nicht für den bestimmungsmäßigen Gebrauch geeignet. unübersehbar ins Prospekt . Jürgen
„Das Leergewicht ist das Gewicht des betriebsfertigen Fahrzeugs…., aber mit zu 90 % gefüllten eingebauten Kraftstoffbehältern und zu 100 % gefüllten Systemen für andere Flüssigkeiten (ausgenommen Systeme für gebrauchtes Wasser) einschließlich des Gewichts für aller im Betrieb mitgeführten Ausrüstungsteile ( z. B. Ersatzräder und –bereifung, Ersatzteile, Werkzeug, Wagenheber, Feuerlöscher,…) … zuzüglich 75 kg als Fahrergewicht.“ Also Wasser müßte schon drin sein, Gas auch. Irgendwo wurde auch mal die Kabeltrommel inkludiert !?
5% Überladung sind nur in D(?) toleriert. Anderswo hast du höchstens die 3% Waagentoleranz und die können auch schon durch die schlechte Waage ausgenutzt werden. Komisch, daß die Fertigungstoleranz immer nur in eine Richtung geht :-) Aber die Diskussion hatten wir schon öfter. Bei den Prospektwerten muß man immer genau schauen. Das ist i.A. nur für den kleinsten Motor ohne irgendwelche Zusatzpakete... Bei Carado z.B. ist das alles mit Gewicht angegeben. Bei mir kamen da allein schon 66kg zusammen. Und das noch vor Dachreling und Markise. RK Es ist wirklich seltsam mit den Gewichten. Bei meinem Carado T447, 2,3 L. 148PS, Automatik, Tank 120L. 7,45 m lang, 2,95 m hoch, (kein Hubbett) Markise, 2x100W Solar, 2 Verbraucher-Batterien, 16" Reifen, Reserverad, AHK, 2Falträder, 2 Stühle, 1 Liege,1 Tisch, kleiner TV, (Kein Sat.) Kaffeemaschine, Werkzeug, 1- 1/2 Alugas, Umformer und sonstiger technischer Kleinkram, voll mit Reisegepäck, und allen Flüssigkeiten incl. Küche und Keller, ich, Frau, Hund, auf die Waage bei Abfahrt, Resultat: 3550Kg Da kann man doch nicht meckern. Vielleicht gibt es doch noch Wunder. :roll: Z Verteilung auf die Achsen auch gewogen? nein, mach ich bei der nächsten Fahrt. Hab aber keine Sorgen, vorne 1850 und hinten 2240 eingetragen.Z
Jürgen, danke für Deine Rückinformation. Die beiden Fahrzeuge unterscheiden sich dann schon sehr. Und dennoch …. Bis 100 km/h sollte das Fahrverhalten bei kaum einem Model ein Problem sein. Über 100 steigt das Risiko mit jedem km/h zumindest für die Womos über 7 m und < 3,5 t. Sind halt nur auf dem Papier einem PKW gleichzusetzen.
Wie kann der Hersteller (z.B. Carado) an dem Grundmodell so viel kg einsparen und vor allem, wo? VG Petri Mir ist aufgefallen, daß z.B. die Arbeitsplatte der Küche durch ein Wabenförmiges Innenmaterial kaum was wiegt, aber sehr stabil ist. Die Zwischenböden in den Schränken sind extrem leicht, keine schwere Schubladenmechanik, Dach in GFK, kein Doppelboden, Wände und Türen vielleicht mit leichtem Innenleben? Karosserieteile in Alu und am Heck in Kunststoff. Auf jeden Fall habe ich nicht den Eindruck, in einer Ultraleichtversion zu fahren, der Wagen selbst fährt besser, als mein vorheriger sechs Meter Hymer Kastenwagen. Z So, möchte auch mal meinen Senf dazu geben !! Wir haben im Februar unserer erstes WoMo bekommen was wir im letzten Jahr auf dem Caravan Salon bestellt haben. Es ist ein Bürstner Ixeo IT 735 mit ZgG von 3,5t. Ich war nach der Bestellung auch erst erschrocken was Bürstner als Leergewicht angegeben hat zumal wir noch Sat, Solar 1x 100W, 4m Markise und noch einige Annehmlichkeiten bestellt hatten und wir auch blutige Anfänger sind. Wir fahren meistens zu dritt los(2 Erw. und unsere 16 Jährige Tochter). Ich war dann kurz vor unserem Kroatien Trip nachdem wir das WoMo komplett beladen war und ein 16 Kg Damenrad auf dem 3er Fahrradträger verstaut war und der Wassertank mit 60L , sowie der Dieseltank mit 120L gefüllt war dann mal mit allen Insassen auf der Waage und selbst ein guter Freund der seit 8 Jahren WoMo fährt war über das Resultat überrascht!! Es waren 3530 Kg, also habe ich die 24 Dosen 0,5L Bier, den Feuerlöscher wieder ausgepackt und noch 10 L Wasser abgelassen und bin dann so los gefahren. Vielleicht sollten die alteingesessenen WoMo Fahrer auch mal bedenken das wir uns bereits im Jahr 2015 befinden und nicht nur im normalen Automobilbau Leichtbau betrieben wird sondern auch im WoMo Bau. Wenn wir unser WoMo beladen achten wir aber auch sehr genau drauf was wir mitnehmen. So wird keine Dosenware(außer Bier :D ) mitgenommen und Wasser machen wir im Sodasream. Wir sind mit der 3,5t Wahl sehr zufrieden zumal wir auch noch eine erwachsene Tochter haben die dann auch mal damit losfahren kann. Ralf
Die Zwangsstörung der Deutschen betreffend des Bier-Mitnehmens werde ich wohl nie verstehen ... :wink: Natürlich gibt es überall schlechte Biere (auch in D), aber es gibt auch überall gute Biere - und v.a. macht es doch Spass, Neues und Interessantes in fremden Ländern zu erkunden und zu probieren. Auch Biere! Aber klar: Ist natürlich total o.t. Sorry ... :oops:
:daumen2: also wer französisches Bier mag, trinkt wohl auch Aldi-Bier aus Plastikflaschen! :ooo: Espressobohnen, Joghurt-Salatdressings, scharfen Meerrettich oder Schwarzbrot haben wir in F auch nicht gefunden. Wir müssen schon einiges von zu Hause mitnehmen. Was haben die letzten Beiträge mit dem eigentlichen Thema zu tun? nichts! Also, kehrt ab von eurer Kurs-Abweichung...... Wieso? Zuviel Bier, egal ob deutsches oder franz., da schaukelt jedes Fahrgestell, egal , ob das vom Wagen oder vom Kameraden. :razz: Und nachher war's der Wind. Gr. Richi Wir sind doch beim Thema. Ich habe nur noch keine Antwort erhalten. Warum muss man bei 30 kg Übergewicht anfangen das Womo zu entladen, Proviant ( Bier ) ausladen und Wasser ablassen? Gibt es da schon Bußgeld ? nein Roland, Bußgeld gibt es bei 30 kg noch nicht. Aber das Thema ist viel ernster: Bei 30 kg Übergewicht ist ein Mobil mit 3,5 t zGM total unsicher zu fahren. Wenn man jetzt einen Unfall hat, beauftragt die Versicherung einen Sachverständigen. Dieser stellt fest, daß das Mobil überladen war und die Versicherung ist aus dem Schneider. Der arme Mobilist muß jetzt die Millionen selber zahlen. Er verliert seinen Job, seine Familie will mit ihm nichts mehr zu tun haben und hier im Forum heißt es für ihn nur knapp "Selber schuld. Wer so leichtsinnig handelt, hat eigentlich lebenslänglich verdient." Du siehst, was 30 kg alles machen können.......... Volker ;-) also rein von der Rechtslage aus gesehen ist alles was über dem zul.GG steht, und das Womo zuviel wiegt, für die Vers. ein Grund zu sagen = kein Versicherungsschutz ? Ich geh bald auf die Waage, melde mich wieder Zum Glück läuft Dirnach dem Crash das Wasser und der Diesel raus. Sozusagen selbstoptimierendes Gewicht. Dein Alf Hallo, Ich stimme zu; Übergewicht kann wirklich die vielfältigsten Konsequenzen haben. Gleichwohl mal die Frage: gibt es einen nachweisbaren,belegbaren und konkreten obigen Fall? Also mit Gutachten und Schadensersatz /Rückforderung etc. Ebenso würde es mich interessieren , wie der Gutachter /Versicherung die 30 kg Übergewicht konkret feststellen? Alle Unfallteile einsammeln,einschließlich der ausgelaufenen Flüssigkeiten , in einen entsprechenden Container verpacken, dann auf die Waage ? Wie habe ich mir das vorzustellen? Nochmal: ich will hier nicht einer Akzeptanz von Übergewicht das Wort reden. Mir geht es nur um die Durchführung einer entsprechenden Beweisführung. von Olli Mensch Leute, Wolfgang hat doch schon darauf hingewiesen. Bleibt doch beim Thema, oder macht ein neues mit "Übergewicht" auf. Diese Diskussion vermutet doch niemand hier unter dem Titel und sie wird durch die SuFu später schon gar nicht gefunden. Dann geht es in 3 Monaten wieder los mit der Frage....."ich habe vor einiger Zeit ein paar interessante Beiträge zu Übergewicht gelesen, finde den Thread aber nicht mehr, kann mir jemand helfen....?" Daher: :thema: und einen neuen Thread eröffnen.... Roman Moderation:Wir können natürlich auch den einen oder anderen Komiker hier von der weiteren Diskussion ausschließen. Also, haltet euch bitte eng an das Thema oder macht ein eigenes Thema auf. Viel Spaß noch. Das verstehe ich nun wirklich nicht. Hier geht es um gefährliche, schwammige Wohnmobile, die bei Überladung, also bei Übergewicht unterschiedlich reagieren. Warum werden gelbe Karten verteilt und warum muss man dann ein anderes Thema mit Übergewicht aufmachen? Kann sein dass ich durch die Hitze verwirrt bin. PS: Und ein Spässchen in Ehren ist auch nicht erlaubt ? Ja, ein Späßchen ist ja noch OK. Aber schau dir mal die letzten Beiträge an. Die haben absolut nichts mehr mit dem Thema zu tun. Und für Ueberladung durch Bierdosen haben wir eigene Bereiche. Und jetzt lass es bitte hier sein, das Thema ist schon arg überladen durch unpassende Beiträge.
Richtig. Aber die Diskussion driftet doch gerade wieder in eine juristische Ecke ab, die mit dem Thema nun wirklich gar nichts zu tun hat. Und das Thema war: Wir haben im Mai 2014 einen neuen Bürstner fifty-five it 726 G bei einem Händler an der B 8 in Schwarzenbruck gekauft. Es geht konkret um ein bestimmtes Fahrzeug. Was hat das mit Bierdosen oder Rechtsansprüchen nach einem Unfall bei Überladung zu tun ????? Roman Ich würd zum Thema einfach noch mal anmerken, dass es auch immer eine Sache der Erwartungen ist. Unser WoMo ist z. B. sehr hoch, und der Aufbau ist aufgrund der Bauweise auch relativ schwer, also liegt der Schwerpunkt ziemlich hoch. Dazu kommt die Zwillingsbereifung hinten, die an sich eine feine Sache ist, aber dadurch neigt das Fahrzeug halt in Kurven zum Wanken, obwohl hinten ein Stabi verbaut ist. Das alles zusammen ist bei Seitenwind kein Spaß und hat meiner Holden auf dem Beifahrersitz schon das eine oder andere mal Pressatmung entlockt. Aber: Das weiß ich doch alles und kann dementsprechend fahren. Wer meint, sein grenzwertig beladener 3,5 Tonner müsste liegen wie sonst der Familienkombi, muss halt auf die harte Tour lernen, dass dem nicht so ist. Dumm, wenn die Erkenntnis bei Tempo 140 dämmert und man dann seine (Über-)Ladung auf der Autobahn verteilt. Also immer schön Piano, dann passiert auch in der bürstnerschen Windschaukel nix. Bis denn, Uwe noch ein Verbesserungsvorschlag wegen des Bieres, welches zu überladung führen könnte : Trinkwasser raus, Bier rein! verbessert auch den schwerpunkt ( weil Wassertank sehr tief eingebaut ist). |
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