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Hallo Rolfblock, la, warum, hatte leider keine Zwiebeln mehr!
Elegant geantwortet, Andreas! Dafür ein Posi. :) Nochmal zur Battpflege: Meines Erachtens reicht ein temp.-kompensierter IUoU-Lader dauereingesteckt vollkommen aus. Bei verschlossenen Batts (GEL u. AGM) völlig unproblematisch (wegen Gasrekombination), bei Nassen(Flüssigsäure) sollte man, wenn vorgesehen, alle 2-3 Mon nach dem Flüssigkeitsstand schauen u. evtl. Aqua dest- nachfüllen.* Sulphatierverhinderer auf Impulsbasis sind unnötig, da Batts vollgeladen nicht sulphatieren. Zyklische (Laden/Entladen) ebenfalls (eigene Erfahrung), schaden zusätzlich, da sie die Zahl der Zyklen unnötig verbrauchen. * Der Wasserverbrauch bei nassen Batts resultiert einmal aus der Elektrolyse, die ladespannungsabhängig (s. Gasungsspannung) ist, aber auch aus Verdunstung, die temperaturabhängig ist. In Erhaltung bin ich eh deutlich unter Gasungsspannung, im Winter mit der Temperatur eher niedrig, so daß der Wasserverbrauch ein Minimum ist. Kontrolle eher eine Übervorsichtsmaßnahme, kann auch, wenn man vor Einhallen nachschaut bis zum Aushallen im Frühjahr unterbleiben. Gr. Richi Hallo Kintzi, die AGM Battreien haben keine vollständige Gasrekombination! Das sind sogenannte "VRLA" Batterien. ergo: sie haben ein Ventil, welches bei Lade und anderen Erhitzungsvorgängen den Innendruck nicht über eni gewisses Maß ansteigen lassen. Das soll dem Schutz vor Zerstörung diehnen. Gehe bitte auf eine Rcyling Platz und nehme Dir eine defekte AGM Batterie. Löse die aufgeklebten Ettiketten und Du wirst die gleichen "EINFÜLLSTÖPSEL" finden wie bei einer Blei Säure B. Diese kannst Du mit einer 2 Euro Münze und einer Zange leicht herausdrehen. So kannst Du in das Innere der Zelle schauen und Du wirst überrascht sein! Die Zelle ist sehr oft (Fast immer) halb leer. das heiß Flüssigkeitsverlust ( das sogenannte ausdrocknen oder auskochen der Batterie, das sagt Dir kein Verkäufer. Und fast alle AGM Batterien, welche ich in meinerWOMO Firma austauschte, sind auf diese Weise "verendet") des Elektrolytes. Das geschieht aufgrund der Konstruktion ( VRLA eben!!!) daher gibt es die vollständige Gasrekombination nur im Prospekt! Kintzi, mache das Experiment und Du wirst überrascht sein. Bei einer Gel Batterie wist Du diesen Effekt, obwohl diese auch eine der sogenannten VRLA batterien ist, so nie erleben. Auch das ist eine der Ursachen für die Halbarkeit der Gel Batterie. Das Experiment kann jeder mit einfachsten Mittel durchführen. Man kann das auch noch einfacher feststellen: man nehme eine Waage und wiede die defekte Batterie, und vergleiche dann die ursprüngliche Gewichtsangabe mit dem gemessenen Gewicht! Wohin ist die, teilweise erhebliche, Differenz verschwunden? Mache den gleichen versuch mit Gel Batterien, die Differenz ist fast Null! Bei Blei Säure tritt auch eine Differenz auf, aber das ist ja hinreichen bekannt! Das ist eine, zumindest für mich, nachvollziehbare Erklärung für den Batterietot bei AGM-Batterien. Allerdings ist das Austrocknen nur die Folge einer falschen Ladung, nämlich mit einer Ladespannung, die über die Gasungsgrenze des Elektrolyten hinausgeht und das über längere Zeit (mehr als eine Stunde) Die Ladung erfolgt durch Lima (neueres Chassis, jünger als 2010), Ladegerät oder Solarregler (beide vermutlich ohne Temperaturkompensation). Jetzt kann man den Verursacher suchen. Andreas
Hallo Chris, deine Aussage ist so nicht richtig!!! 1. Du kannst nur bei umgelabelten billig AGM Batterien den oberen Aufkleber lösen und dort eine Abdeckkung aufhebeln um dann dort die Gummistopfen zu sehen was aber keine echten VLRA Ventile sind. 2. Selbst wenn du eine neue Qualitäts-AGM oder Gel öffnen könntest, was du nicht kannst, da diese durch Hochfrequenzschmelz Verfahren verschlossen worden sind (wegen der Lageunabhängigkeit), würdest du feststellen das beide staub trocken sind. Denn selbst wenn du den Deckel aufschneiden würdest, könntest du immer noch nicht hineinschauen! Du würdest nur die Oberseite der Seperatoren sehen. Da aber in beiden Fällen AGM / Gel das Elektrolyt in dem Seperatorenfließ gebunden oder aufgesaugt ist, wirst du NIE den von dir beschriebenen Flüssigkeitsverlust feststellen können. Ich habe einen 125 Roller, in dem ist eine Gel Batterie verbaut vor zwei Monaten hatte ich das Zündschloss eine Stufe zu weit gedreht und er stand 1 Tag im Standlicht bis die Batterie tiefentladen war. Also Batterie raus, aufgemacht und geschaut ........staub trocken....... ich war echt versucht etwas hinein zu schütten aber auf der Batterie stand nicht nachfüllen!!! Also schweren Herzens nicht nachgefühlt und nur nachgeladen. Alles wieder in Ordnung. Ruhespannung der Gel 12,86 passt. Viele TeXas
Ich hatte vor -zig Jahren mal den Batterie-Shop beim Militär unter mir. Da kam dann einer unserer Mitarbeiter mit seiner Autobatterie, bei der er die fehlende Schwefelsäure durch 42%igen Korn "ersetzt" hatte... Dem Mann konnte vorerst geholfen werden... :mrgreen: Texas....Zustimm :zustimm: , dafür ein +
So wie du das beschreibst glaube ich dir das. Aber die AGM Matte sollte ja mit Batteriesäure getränkt sein. Die Säure schwappt nicht herum, wie in einer Nassbatterie, aber das Ding ist, wenn funktionsfähig, zumindest feucht!!. Zinkbatterien sind feucht, LiFePo4- Batterien sind feucht, das sind alles keine echte Trockenelektrolytbatterien. Und aus feucht kann durch Wasserentzug "staubtrocken" werden. Eine Flüssigkeitsverlust kann man sicher nur feststellen, wenn man die Flüssigkeit/Feuchtigkeit einer ok-Batterie gefühlt/gemessen hat, da gebe ich dir recht. Aber eine funktionierende "staubtrockene" Blei/Säure Batterie (von der wir hier doch sprechen?) gibt es nicht. Ich habe übrigens mal einen "Dry-Fit-Akku", den Vorläufer der AGM-Batterie, geöffnet. Die Paste zwischen den Platten war feucht! Andreas Wenn die Batterie nach dem öffnen durch Dich "nur noch zur hälfte" gefüllt war, dann hat wohl schon jemand vor Dir "intelligenter Weise" destilliertes Wasser nachgeschüttet. :lol: Die AGM Batterie ist keine Nassbatterie, das Elektrolyt ist in den durchtränkten Glasmatten gebunden, es gibt keine freie herumschwappende Flüssigkeit.
Womit ist den die "durchtränkten Glasmatten" durchtränkt? Jedenfalls ist da kein Flüssigkeitsstand sichtbar auch keine losen Platten, es sind feuchte Glasfasermatten zwischen den Platten, es sind kompakte Stapel - da ist nichts mit sichtbarer Flüssigkeit.
Das ist ja genau das Thema, es sind "feuchte Glasfasermatten" und Feuchte kann man sehen und fühlen. Und "staubtrocken" kann man auch sehen und fühlen und sogar wegblasen. Und damit kann man schon eine Aussage treffen ob die Batterie noch funktionieren könnte oder schon vor dem Öffnen tot bzw. "verdurstet" war. Eine Tatsache steht für mich allerdings fest: Öffnet man eine AGM oder Gel-Batterie hat man zwar zusätzliche Erkenntnisse aber keine funktionierende Battewrie mehr. In diesem Sinne, Andreas :top: :-D
Was passiert denn, wenn man sie öffnet? Oder verändert man im Akku?? Die Batterie trocknet schneller aus, ist nicht mehr Gasdicht...
Dann ist sie offfen.................. :kuller: Na Spass bei Seite, ich wusste gar nicht das die von mir verwendete Beschreibung "staubtrocken" keinem gültigen Fachterminus entspricht. Ich habe bewusst mit "staubtrocken" das Thema ein wenig aufpeppen wollen. ;D Aber im Ernst staubtrocken sind die natürlich nicht. Aber es ist keine sichtbare Feuchtigkeit wie bei einer Nassbatterie. Zumal die meisten Batteriegehäuse undurchsichtig sind. Es gibt glaube ich nur einen Hersteller der auch durchsichtige Gehäuse verbaut aber nur für USV Anlagen. Viele TeXas "der eine schöne Woche im Harz verbringt :D "
Dadurch ist aber der Akku nicht"ausgetrocknet". Die hemische Reaktion beim entladen kann das nicht verursachen.
Da hab ich mich vielleicht etwas umständlich ausgedrückt. Ich wollte damit nur erklären, dass man weder bei GEL noch bei AGM nur durch das beobachten die Feuchtigkeit feststellen kann. Die Batterie war eben nur tiefentladen, weil das Gel in den Seperator-Fließ gebunden ist, kann man es nicht sehen. So vieleicht besser :D TeXas Hallo, ja so ist das mit dem besser wissen! Der Deckel ist tatsäclich aufgeschweisst, nur die Offnungen nun mal nicht. Das darunter "gummistöpsel zu sehen sind ist ein Zeichen für schlechteste Qualität. Bei Qualitätsbatterien sind hier sogenannte "Taschenseparatoren" eingesetzt.Und bei den "Gummistöpseln sind die Ventile eben durch Gummistöpsel ersetzt. Und bisher hatte ich noch jede AGM Batterie aufschrauben können. Das ist eben der Untertschied, wenn man nur aus schönen Prospekten zitiert. Macht auf Recycling Höfen den Versuch, und Ihr werdet sehen was da so angeboten wird. Man kann fast jede Batterie öffnen. Ich kenne nur eine Firma aus England, welche die Batterien derart verschweißt. Und diese Batterien sind auch wirklich sehr gut, aber leider auch etwas zu teuer. Der Aufbau der AGM Batterie ist der Aufbau einer Blei - Säure Batterie. Nur ist hier die Plattenstärke der Bleiblatten wesentlich geringer und die Stärke der mit Säure-Wasser Mischung getränkten Vliese, ( nichts anderes ist hier verbaut)wehr viel dünner und die Plattenanzahl höher. Dadurch bedingt können kurzzeitig und mehrfach hintereinander höhere Ströme entnommen werden. Daher auch die Anwendung bei Start - Stop Vorgängen. Die Schichtstärken der Vliese sind derart gering, das aufgrund der Kapillarwirkung die Säure nicht herauslaufen kann. Und auch bei den AGM Batterien wird mit destilliertem Wasser und Säure gearbeitet. Und der Wasseranteil verdunstet nun mal bei nicht korrekter Behandlung der Batterie. Da genügt schon ein falsch eingestellter Solarregler. Bei älteren Wohnmobilen sind in der Regel Ladeeinrichtungen verbaut, welche für AGM Batterien nicht geeignet sind. Bei Neueren WOMOS wurden bereits Ladegeräte verbaut, welche 3 Lademöglichkeiten haben. Im Grunde jedoch ist eine AGM Batterie eine Blei - Säure Batteriemit eine etwas modifizierten Aufbau. Daher würde die Ladeeinstellung Säure wohl eher angebracht sein. Nur Gel nicht. Aber Bitte, wer sein Geld wegwerfen möchte, möge doch bitte auf die Versprechen der Verkäufer hereinfallen. Hier wurde auch von Gel Rollerbatterien gesprochen. Das ist der übelste Dreck, welcher für viel Geld angeboten wird. Bei meine Untersuchungen habe ich einige dieser Sogenannten "Gel" Motorradbatterien geöffnet. KEINE einzige war ein eechte Gel Batterie. Alle waren Säure Batterien mit etwas darüber geschichtetem Gel. Wohl bemerkt, keine einzige war ein eechte Gel Batterie! Und wenn eine AGM Batterie Gas verliert, kann das mit der Gasrekombination nicht so richtig in Ordnung sein. Aber man kann so etwas nur behaupten, wenn man Batterien noch nie von innen angeschaut hat. Einen Tipp: Wiegt eine defekte Batterie und vergleicht den gemessenen Wert mit der Gewichtsangabe in den Datenblättern! Und dann möge man mir erklären wo die Gewichtsdifferenz hinverschwunden ist!
Hallo Chris, schreibe bitte mehr von "deine Untersuchungen" waren es die Aliens? :kuller: Da sind wir alle gespannt was du noch so berichten kannst. TeXas :daumen2: Jede Akkuzelle hat immer ein Sicherheitsventil. Was da wohl über die Zeit raus kommt. Und nachfüllen darf man ja nicht. Ich finde die Beschreibungen von "Chris5055" gut. Es ist eine gute Erklärung über Aufbau und Wirkungsweise einer AGM-Batterie, die ja nur eine auslaufsichere Version der stinknormalen nassen Blei/Säure Batterie ist. Andreas Hallo Texas, hast du es nötig, Dich hinter dem "Wir" zu verstecken? Das Problem bei dieser Geschichte sind die Dir ähnlichen Aliens! welche sich von den Verkäufern jeden Scheißdreck erzählen lassen und sich danach einbilden, in den Apfel vom Baum der Erkentniss gebissen zu haben. Es gibt soger mittlerweile diesbezügliche Veröffentlichungen in der entsprechenden Literatur. Nur, wer Aliens sieht kann ja vielleicht auch lesen. Und nach Lesen kommt begreifen. Das ist wieder etwas mehr verlangt! 40 Jahre hatte ich mit Wohnmobilen und einer eigenen Firma zu tun. Fast 15 Jahre mit dem Thema Batterien und Elektroausrüstung von WOMOS. Als mittlerweile Pensionär wollte ich versuchen, die Betrügereien am Kunden etwas erkennbarer zu machen. Aber bei so "Platzpatronen" wie Texas freue ich mich, wenn diese nochmehr über den Tisch gezogen werden. Andere, und seriöser zu nehmende, bilden sich schon eine eigene Meinung. Und die Köter versteckenb sich hinter dem "WIR" Mit solchen Beiträgen stärkst Du natürlich Deine Position als Fachmann. TeXas Weiß jemand, wer die AGM entwickelt hat und warum das nötig war? ...richtig , so weis ich das auch. Es sollten Batterien entwickelt werden die auch mal einen Schuß ab können ohne aus zu laufen! Bei Wiki ist man manchmal g*ttverlassen: da schreibt einer von einem anderen dummes Zeug ab. AGM-Akkus wurden entwickelt für die deutschen Jagdflugzeuge im WK2. Die durften während der Kurverei und beim Überkopfflug nicht auslaufen. Deshalb das Vlies als Flüssigkeitsbinder. Hallo, irgendwie, denke ich, streitet ihr Euch um des Teufels Bart. Is doch völlig egal, wer die AGM- Akku- Technologie entwickelt hat, insbesondere in einem WoMo- Forum. Das Problem bei WoMo`s ist doch nicht wer sie erfunden hat, sondern, wie ich das vielfach hier lese, dass die meisten AGM` s, um nicht vorzeitig zu verschleißen, eine Ladeschlußspannung von 14,8V brauchen und viele (verbaute) Ladegeräte, insbesondere älterer Bauart, dies nicht leisten. Wer also ein Ladegerät verbaut hat, das die geforderte Ladeleistung nicht bringt, sollte m.E. entweder auf AGM verzichten, oder ein anderes AGM-fähiges LG mit entspr. Tiefentladeschutz einbauen. 2. Selbst wenn du eine neue Qualitäts-AGM oder Gel öffnen könntest, was du nicht kannst, da diese durch Hochfrequenzschmelz Verfahren verschlossen worden sind (wegen der Lageunabhängigkeit), würdest du feststellen das beide staub trocken sind. Denn selbst wenn du den Deckel aufschneiden würdest, könntest du immer noch nicht hineinschauen! Du würdest nur die Oberseite der Seperatoren sehen. Da aber in beiden Fällen AGM / Gel das Elektrolyt in dem Seperatorenfließ gebunden oder aufgesaugt ist, wirst du NIE den von dir beschriebenen Flüssigkeitsverlust feststellen können. [/i TeXas Bin ich nicht ganz einverstanden - Die hier öfters empfohlenen EXIDE Gels 140AH sind so leicht zu öffnen wie eine Blei-Säure Batterie - und meine .trotz bester Batteriepflege (Solarregler und Ladegerät Temperaturgeführt - kein Zylus über 25 % - keine einzige Tiefentladung - Jede 4 Wochen für 24 Stunden am Waeco IUoU- Ladegerät ) nach 2,5 Jahren VERSTORBENE EXIDE 140 AH war tatsächlich trocken wie Sand. da die Erste baugleiche nahezu 8 Jahre gehalten hat , trotz identischem Handling bleibe ich bei meiner Theorie von geplanter Obsoleszenz . Nette Armin Haben wir wieder für die Anderen entwickelt? So wie Auto, Strahltriebwerk, Lenkwaffe, Computer, Fax, Mp3, ... Zitat Sch8mid: Bin ich nicht ganz einverstanden - Die hier öfters empfohlenen EXIDE Gels 140AH sind so leicht zu öffnen wie eine Blei-Säure Batterie - und meine .trotz bester Batteriepflege (Solarregler und Ladegerät Temperaturgeführt - kein Zylus über 25 % - keine einzige Tiefentladung - Jede 4 Wochen für 24 Stunden am Waeco IUoU- Ladegerät ) nach 2,5 Jahren VERSTORBENE EXIDE 140 AH war tatsächlich trocken wie Sand. da die Erste baugleiche nahezu 8 Jahre gehalten hat , trotz identischem Handling bleibe ich bei meiner Theorie von geplanter Obsoleszenz . Wann war das? Ja, das gab es eine Zeit lang, v. 03 bis 09. Da war von Gasungsspannungen 14,2/max. 14,3V bei 25°C die Rede, Ich kann mich noch an Berichte v. Schaudt erinnern,da wurden die Lader durch den KD in der Spannung f. Gel zurückgenommen. Hatte damals auch v. Exide f. eine nach 1 J. ausgefallene G80 Ersatz bekommen. Auch hier im Forum las man häufiger von "ausgetrockneten" Gels (ausgegast). Auch waren die Exide Batts zu öffnen, hatten Stopfen mit Sechskantstopfen (versenkt, aber mit Steckschlüssel zu öffnen), unten steht noch so eine. Gr. Richi Hallo Kurt, was Du streiten nennst, das ist der Informationsaustausch von gesitteten, moralisch gefestigten, Menschen in einem freundlichen Forum. Streitbare :mrgreen: WTF ist :mrgreen: zwischen streitbare und geblieben? Mover Axo: Meine AGMs hielten mal 11 Jahre und ein Paar verabschiedete sich mit 9 Jahren in den Batterienhimmel. Ich habe Pulser - und ich glaube daran. Beweisen kann ich nix.
Die war allerdings von 2011 , und ja genau , hat Sechskantstopfen... (ist noch hier ) , die neu 2014 gekaufte hat ein deutlich schlechteres ,dünnes Gehäuse (wird in Italien gefertigt) Bin gespannt , wie die hält - läuft wieder unter den gleichen idealen Bedingungen (max 15 % Entnahme) wie oben geschildert . Wohl meine letzte Gel vor lifepo4 . Nette Armin
Genau, und so ne Batterie mit Durchschuss hat dann auch besser entgast und wenn es geregnet hat, hat auch die Flüssigkeit wieder gestimmt. Jetzt warte ich auf die Erklärung zu den "Panzerplattenbatterien" Echt gut der Witz, Andreas
Wie hast Du, eine solange Lebensdauer erreicht? Welchen Marke, Deine Ladetechnik, wie viel Zyklen im Jahr? Hanton Gab es vor 20 Jahren überhaupt schon AGM? Soviel ich weiss ja , die ersten wohl in der Flugzeugtechnik 1985 - Ende der 90er wurden UPS Fahrzeuge in den USA damit ausgerüstet , Um 1995 gabs wohl grössere Stückzahlen auch in Deutschland zu kaufen . Nette Armin Entwicklung f. US-Militär in den 70ern, fertig Anfang 80er, alle Waffengattungen, später Zivilluftfahrt (Concord, schweine teuer). Gleichzeitig Nato-Partner teilweise. Zivil/Spaß-Marine vor 15 J, dann nach u. nach Landfahrzeuge, Starter u. (Semi) Traktion u. Misch-Masch. Gr. Richi Hallo Hanton, ich habe meist dieses Ladegerät benutzt: --> Link Die Startbatterien ludt ich zusammen. Im Sommer nie, im Winter vielleicht sieben Mal. Ich wollte genügend Strom für die Motorheizung und für den Start des kräftigen Diesels (3,0 l) Wir hatten es bis zu -20 °C kalt. Den Vorgänger mit 4,0 l (Sechszylinder) ludt ich im Winter vielleicht drei Mal. Diese Batterien hielten zehn Jahre. Es waren und sind jeweils Toyota-Akkus, erstaunlicher Weise sind die kaum teurer als No-names. Ich habe die Akkus sogar refreshed, ist mit dem Waeco möglich. Mit Stromer-n Mover Danke Mover. Meine Startbatterie Ford Silver CALCIUM Bj 2009 zeigte schwäche, wurde nur während fahrt geladen, sind wenig Fahrer, jetzt gegen --> Link getauscht 76€ frei Haus, für so kleines Geld gehe ich kein Risiko ein, dass das Womo im Winter nicht mal anspringt. Ich denke die zweite Wohnraumbatterie über 5 Jahre alt zeigte bisher keine Schwäche, auch zu erneuern, diese soll´s sein --> Link für 111€. Ich hoffe wieder 5 Jahre Ruhe zu haben, eigentlich nur kleine Ausgaben im Vergleich zu den sonstigen Kosten, einmal tanken kostet schon fast mehr. Hanton Unser Konzept sieht folgendermassen aus: Zwei solcher --> Link Batterien, parallel schaltbar, während der Fahrt durch Trennrelais sowieso immer parallel geschaltet. Wenn wir irgendwo länger stehen, wird der Verbindungsschalter ("Natoknochen") geöffnet, damit wir startklar bleiben. Sollte mal die Starterbatterie schlappmachen, brauchen wir die beiden nur zu tauschen und können weiterfahren (schon mal bei Wintereinbruch am Inarisee passiert). Ein interessantes Phänomen ist mir gerade aufgefallen , vll kann Kintzi oder einer der anderen Akkuexperten dazu was sagen. Versuchsanordnung : Exide Gel ES 140 AH 5 Monate alt Waeco Ladegerät 1215 IU0U Kennlinie Temperaturfühler an Akku Zustand : ca. 20 Zyklen (max. 15 %) Aussentemperatur : 8 Grad im Mittel Akku wurde mit 20 AH entladen und dann sofort für 48 Stunden ans Waeco Ladegerät angeschlossen und per Multimeter (Metex) überwacht . Ladespannung zeigte : 14,6 V max . Erhaltungsladung bei 14,0 V . Sieht nahezu perfekt aus. Akku wurde danach abgehängt und die Ruhespannung gemessen. nach 24 Stunden 13, 5 V nach 48 Stunden 13,4 V Jetzt nach 3 Tagen beträgt die Ruhespannung immer noch exakt 13,38 V . Erscheint mir doch ein wenig hoch , oder hab ich da mal ein gutes Exemplar erwischt ? Nette Armin |
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