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Hallo Wohnmobilfahrer, mein Händler gab mir die Empfehlung zur Vermeidung einer Tiefenentladung der beiden Wohnraumbatterien und teurer Batterieschäden nicht nur die gesamte Elektrik am Display auszuschalten, sondern die Sicherungen herauszuziehen. Fragen: Ab welchem Anzeigewert im Display kommt es zu einer Tiefenentladung und Batterieschaden ? Kann man die Batterien auch überladen und dadurch zerstören? Mir ist aufgefallen, dass die Batterien sich nicht höher als 14,... laut Display laden lassen und selbst bei Nichtbenutzung des WoMo der Anzeigewert nach 2 Tagen bereits auf 12,..-. gefallen ist. Grund kann allenfalls das daran angeschlossene Marderabwehrsystem sein. Muss ich dann schon wieder die Batterien aufladen oder bei welchem Anzeigewert ist das zwingend erforderlich? Was ist während der Überwinterung des WoMo`s zu tun? Wie oft muss ich dann nachladen? Ich bin technischer Laie und hoffe, dass ich mich verständlich ausgedrückt habe. Ich kann die Zahlen hinter dem Komma nicht lesen, sehe nur Punkte. Was meinst du damit? Liebe , Alf
Vielleicht hat er die genauen Werte nicht parat....... Als kleiner Anhaltspunkt zu Batterieladung und Spannung ![]() Ja das ist doch wirklich mal eine Hilfe....
Zu 1. kannst du ja in der Tabelle von Acki sehen was Sache ist. Unter 50% Entladung riskiert man schon Schäden, bei =% Restkapazität ist das schon ziemlich sicher . Zu 2. Ja natürlich, hängt aber stark vom verbauten Ladegerättyp und dessen Einstellung ab. Wobei das in der Tabelle die Ruhespannung ist. Also ohne Last nach einer ganzen Zeit gemessen. Die Werte unter Last sind dann doch tiefer. Udo
Da sich der Werner aus 1953 auf Fragen nicht gemeldet hat, wird es vielleicht nicht so wichtig sein. Liebe , Alf
Für ihn wird es wohl wichtig sein, aber er wird wohl deinen Humor nicht verstanden haben, grins.
Also das würde ich lassen. Der Batteriehauptschalter sollte alle Verbraucher zuverlässig trennen. Wenn was nachträglich verbaut wurde, sollte es NACH dem Hauptschalter angeklemmt und separat abgesichert sein und nicht direkt an der Batterie angeschlossen. Wenn hier gepfuscht wurde, nutzt auch das Entfernen der Sicherungen nichts. Außerdem sind die Sicherungen verstreut eingebaut (EBL, eigene Halter etc) und die Sicherungen haben unterschiedliche Werte. Hinterher alle Sicherungen wieder an den richtigen Platz zu stecken ist sicher nicht so leicht. Und wie gesagt, die nachträglichen Einbauten sind sowieso ein Spezialkapitel. Da bei Dir 2 Wohnraumbatterien (direkt? ) parallelgeschaltet sind, kann auch eine eventuell defekte oder schwache Zelle der einen Batterie die andere dauerhaft schädigen. Beim längeren Abstellen würde ich beide Batterien volladen und abklemmen / voneinander trennen. Bei wiederinbetriebnahme würde ich die Spannungen messen und wenn beide annähernd gleich sind laden und wieder zusammenschalten.
Kann man so nicht sagen. Die "Displays" sind Schätzeisen, die weit weg von der Batterie sind und in der Regel nicht geeicht. Die Tabelle oben gibt Aufschluss über die zu erwartenden Ruhespannungen bei Raumtemperatur. Messen sollte man Ohne Verbraucher oder eingeschalteter Ladetechnik an den Batteriepolen .
Ja, kann man, wenn die Ladetechnik falsch eingestellt ist oder defekt ist. Moderne Ladegeräte senken die Spannung bei voller Batterie / Erreichen der Ladeschlußspannung ab auf "Erhaltungsladen". Bei AGM Batterien sind das ca. 13.7...13.8V. Dann kann nichts passieren.
Das ist normal, die Ladeschlußspannung bei AGM Batterien liegt zwischen 14.4V und 14.8V je nach Batterie / Ladegerät. Wenn das Ladegerät ausgeschaltet ist sinkt die Batteriespannung nach 1-2 Stunden je nach Temperatur auf die Ruhespannung von ca. 12.8V. Stromverbraucher können die Batterie natürlich nach und nach entladen. Auch wenn gar nichts angeklemmt ist entlädt sich eine Batterie selbst mit der Zeit - das kann bis zu 10% pro Monat sein. Deshalb sollte man auch im Winter ab und zu nachladen. Alternde Batterien entladen sich selbst schneller
Die Batterien sollten möglichst voll sein, bevor man ein Fahrzeug länger abstellt, sonst droht kristalline Sulfatablagerung, die sich durch Laden nicht mehr auflösen läßt. Die Batterie verliert so dauerhaft Kapazität und altert. Eine Tiefentladung ist zudem schädlich.
Im Datenblatt der Batterie sind die Ladezyklen / Lebensdauer angegeben für verschiedene Entladungstiefen. Eine Batterie, die nur 30% entladen wird kann doppelt so oft geladen werden, wie eine die zu 50% entladen wird usw. Man sollte also im Interesse der Lebensdauer schon öfter mal nach dem Rechten schauen und nachladen. Man kann auch dauerhaft die 220V an das Fahrzeug anschließen und die Erhalungsladefunktion nutzen oder über ein kleines Solarpanel für immer volle Batterien sorgen. Alternativ braucht man alle 3-4 Jahre eine neue Batterie.
sollte nicht trotz Solar min. einmal/Monat das volle Ladeprogramm durchlaufen? Bei meinen Gel dauert das (glaube ich) 16 Stunden und das schafft Solar ja nicht. :nixweiss: Das volle Programm braucht man bei leeren Batterien. Solar schafft das schon, wenn die Batterie gerade mal 1-3% verloren hat, reichen ein paar Stunden Sonne locker, um die Schlußspannung wieder zu erreichen und die Batterie rand voll zu bekommen. Das Programm schaltet dann für die restliche Zeit runter auf Erhaltungsladen, der Strom ist dann nahezu Null (unter 1A). Es fließen keine hohen Ströme, da es nichts zu laden gibt. Man darf ja nicht vergessen, dass die Solaranlage jeden Tag das Programm abspult, aber keine Verbraucher an sind, die die Batterie belasten / entladen. Die Batterie ist dann immer Randvoll.
Bedenken von Thomas sind zurecht! Wie soll die Rand voll werden wenn es die Solaranlage nicht schafft die erforderliche festspannungsphase über 8-10h zu halten ... Bei gel?
Die kann sie doch über mehrere Tage verteilt einhalten. Es bleibt in jedem Fall dabei: Die Solaranlage ist die beste Batteriepflegeeinrichtung, die man sich antuen kann. Sie macht Ladegeräte und Landstromkabel überflüssig und kompensiert so ihr Eigengewicht. Durch die Akkupflege gibts eine längere Haltbarkeit, durch die, und die eingesparten Landstrom Gebühren, und das eingesparte Gas für den Kühlschrank, sich die Solaranlage amortisiert. Neben dem ideellen Wert der Unabhängigkeit. Rolf, Wenn man düse Phase unterbricht.... Kann nicht mehr von einer 100% Ladung gesprochen werden! Die wenigsten solar Laderegler beherrschen das dafür notwendige programm abgebrochene ladephasen fort zu setzen! Die billigen solarregler fangen nach jeder Wolke einen neuen Zyklus an. Nicht umsonst verlangt eine gel Batterie die aufwendigste lade-Zyklen mit ihrer bis zu 24h dauernden festspannungsphase befor sie in die erhsltungsphase über geht. Ist natürlich stark von den herstellerangaben der Batterie abhängig, aber 8h sind da glaub ich Minimum! Ich will das nicht groß reden dieses Praktische Problem was die Ladung einer gel bat über Solar nicht optimal erscheinen lässt aber diese Problematik sollte ruhig mal angesprochen werden! zwischen technischer theorie und empirie liegen oft welten und bei mir hat die praxis gezeigt: solar reicht in jedem fall. wer seine anlage so dimensioniert hat, dass er sie des öfteren an die tiefentladungsgrenze führt und dadurch lange andauernde festspannungsphasen benötigt, hat nach meinem dafürhalten sowieso etwas falsch gemacht. die von dir angesprochene problematik ist daher eher akademischer natur, oder kommt maximal in völlig überforderten anlagen, unter anderem mit einem von dir angesprochenen billigregler vor. xbmcg: "Der Batteriehauptschalter sollte alle Verbraucher zuverlässig trennen. Wenn was nachträglich verbaut wurde, sollte es NACH dem Hauptschalter angeklemmt und separat abgesichert sein und nicht direkt an der Batterie angeschlossen. Wenn hier gepfuscht wurde, nutzt auch das Entfernen der Sicherungen nichts. Außerdem sind die Sicherungen verstreut eingebaut." - So sehe ich das auch (und sicherlich nicht nur ich). "Da bei Dir 2 Wohnraumbatterien (direkt? ) parallelgeschaltet sind, kann auch eine eventuell defekte oder schwache Zelle der einen Batterie die andere dauerhaft schädigen. Beim längeren Abstellen würde ich beide Batterien volladen und abklemmen / voneinander trennen." - Richtig... wie mir die Erfahrungen der jetzt zuende gegangenen Frankreichreise deutlich bestätigten... :idea: "Bei wiederinbetriebnahme würde ich die Spannungen messen und wenn beide annähernd gleich sind laden und wieder zusammenschalten." - Würde ich auch. "Kann man so nicht sagen. Die "Displays" sind Schätzeisen, die weit weg von der Batterie sind und in der Regel nicht geeicht. Die Tabelle oben gibt Aufschluss über die zu erwartenden Ruhespannungen bei Raumtemperatur. Messen sollte man Ohne Verbraucher oder eingeschalteter Ladetechnik an den Batteriepolen ." Richtig, evtl. noch mit einer zusätzlichen Belastung durch eine Scheinwerferbirne. "Kann man die Batterien auch überladen und dadurch zerstören? -Ja, kann man, wenn die Ladetechnik falsch eingestellt ist oder defekt ist. Moderne Ladegeräte senken die Spannung bei voller Batterie / Erreichen der Ladeschlußspannung ab auf "Erhaltungsladen". Bei AGM Batterien sind das ca. 13.7...13.8V. Dann kann nichts passieren.-" - Schliesse mich an. "Die Batterien sollten möglichst voll sein, bevor man ein Fahrzeug länger abstellt, sonst droht kristalline Sulfatablagerung, die sich durch Laden nicht mehr auflösen läßt. Die Batterie verliert so dauerhaft Kapazität und altert. Eine Tiefentladung ist zudem schädlich." - ... welches ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann... Mein Kompliment für Deine gut nachvollziehmaren Erklärungen! :razz: Hi, ich heiße Uwe, bin 57 Jahre, wohne bei Elmshorn und bin neu hier. Ich besitze einen Clou Liner 700, um den es hier geht. Aufbau-Batterien. Ich habe gerade 2 neue Batterien gekauft, 225 A, weil die alten hin waren und die Spannung nicht hielten. So, alles voll, und ab nach Italien. Mit Kühli an, der läuft ja nur auf Strom, Radio sonst nix. Ich dachte die 1200km werden schon noch schön laden. Nach 2 Tagen brach das Netz dann zusammen. Trotz besten Sonnenscheins. Also Kühli ausgeschaltet. Schön, bei 37´C. solarpanels halfen nur wenig, abends war dann wieder Feierabend, bei Radio, Pumpe und Licht. Irgendetwas entlädt die Batterien, nichts lädt die Batterien. Wir haben allerdings autark gestanden, ohne Stromversorgung. Auch auf der Rückfahrt hat sich nichts geändert. Bitte um Tipps, Ideen oder Hilfe...Danke! Uwe Hi Uwe, kannst du uns sagen worum es eigentlich geht? Leistung Solaranlage, Leistung Ladegerät, Verbrauch Kühlschrank? Kompressorkühlschrank? ... ja das kann ich gerne nochmal erklären. Also die vollen Battereien entladen sich sehr schnell, also nach 2 Tagen, obwohl eigentlich nur der Kompressor Kühli angeschlossen ist. Ich habe gerade noch mal gemessen. Alle Kabel ab von den Polen, ohne Landstrom, liegt am Kabel 18 V an. Solar? Mit Landstrom sind es 5 V!! an den Kabeln. Kabel wieder dran, an den Polen, sind es dann 12,4 V egal ob mit Landstrom oder ohne. Es sind jetzt keine Verbraucher an. Würde ich jetzt welche einschalten, gehts in den Keller und dann aus. Tut mir Leid, ich verstehe deine Ausführungen nicht. Liebe , Alf Alf, das ist doch nicht so schwer zu verstehen...:-( Ich habe zwei neue Batterien, 2x225 A, die sich.... 1) sehr schnell entladen, obwohl kein Verbraucher an ist, also ein unbekannter Stromfresser da ist. 2) nicht wieder aufladen, weder während der Fahrt, noch über die Sonne, noch über Landstrom. und meine Frage ist, ob jemand eine Idee hat, wo ich suchen kann, oder was die Ursache sein könnte.
Da hast du doch dein Problem ! Entladen tut der Kühli ( täusche dich nicht, der braucht so um die 35 A/Tag ) und ein bissi Wasserpumpe, Lichter etc. Nachladen tut scheinbar NIX ! Entweder paßt das Ladegerät nicht zu den neuen Batterien, oder es ist defekt, oder nicht angeschlossen oder sonst was. Du brauchst einen Elektroprofi, der sich das mal anschaut. So im Forum, rein virtuell, wird's schwierig. Richtig Wolfgang, so ist es.. aber bei der amperezahl müßte allein der Kühli 10 Tage halten. Habe auch schon einen Termin gemacht, aber leider erst im Oktober, es ist Saison!! Laden denn die Solarpanels mit 18 V?
Zu optimistisch :) Falls die Batts je voll waren .... :? Falls nicht ... das vermute ich jetzt mal ... entsprechend deutlich weniger ! wenn du 550Ah hast dann kannst du davon aber nur max. 250 Ah nutzen..das ist schon mal das eine. Beim messen kannst du die Kabel dranlassen...musst du sogar. dein ELB liefert keinen Ladestrom wenn keine Batterie angeschlossen ist. HAllo Uwe,
haben Deine Batts je 225Ah oder gesamt? Bei je 255Ah = ca 250 AH Stromentnahme möglich bei gesamt 225 Ah = ca 115 AH Stromentnahme möglich
Woher weißt Du dass sie VOLL waren? Ich denke, es lädt nichts nach.
"Sonst nix" ist relativ. Alleine der Kompressorkühlschrank (müsste es eigentlich sein, wenn er nur auf Strom läuft) braucht mindestens 35A/Tg.
Das bedeutet, dass zumindest die Solarpanele nicht nachladen. Also Ladung am Reglereingang nachmessen. Evtl Panele oder Regler defekt?? Kabelbruch, Kabel nicht oder nicht richtig angeschlossen?
Wenn Du eine 225 Ah- Batt hast und nichts nachlädt, saugt Dir der Kühli mit den anderen Verbrauchern (Licht, WaPu, Truma-Sicherheitsventil, evtl. Warmwasser etc.) diese leer. Am meisten natürlich der Kühli. Dann ist das Ende nach 2 Tagen normal. Hast Du je 225 Ah-Batts, fürchte ich, waren sie noch nie richtig voll. Meine bescheidene Meinung. Systematisch vorgehen. Kapazität einer Batt. mitteilen! 1)Erstmal Batts mir externem Lader beide ohne Anschluß ans Womo vollladen, Unterbrechung Minuspol reicht. 2) Amperemeter (20A) zwischen Minuspol der Batt u. Minushauptkabel des Womos anschließen u. Entladestrom mit Voerzeichen messen. 3) Netz anschließen u. Stromänderung mit Vorzeichen ablesen. 4) Were hier mitteilen, werden dann weitersehen. Gr. Richi
Dein 230V Ladegerät ist zu 98% defekt, Solar ist mit 18V ok Andreas ui, wenn ich die Tabelle von Acki sehe auf der ersten Seite versteh ich auch, wieso mein Batteriencomputer 105% zeigt. Wenn ich den Landstrom abschalten zeigt er die Gelbatterien mit Spannung 13,2 V an, 105% voll :) Dieter ich kann die Tabelle von Acki nicht sehen ??? Ich glaube, mein Beitrag ist verloren gegangen. Deshalb hier nochmal..... also, ich habe 2 Batterien mit je 225 A neu, befüllt und als geladen gekauft, und ich gebe zu, ohne nochmaliges Messen in gutem Glauben eingebaut. Ferner habe ich, wie von Richi empfohlen, zwischen Minus Pol und Minus Kabel Ampere gemessen, Ergebnis: -100mA Derzeit lade ich gerade die Batterien einzeln mit einem externen Ladegerät. Das kann dauern.... Ich bin technisch nicht ganz ungeschickt, aber zwei Dinge finde ich sehr verwirrend. Erstens hat mein Clou Liner alleine für die Stromversorgung 5 verschiedene Boxen (Bauteile) die mit den Batterein zu tun haben. weiß ich, ob da irgendwo der wurm drin ist? Zweitens ist das Info Panel so wenig informativ, daß es nicht mal anzeigt, ob Landstrom (230 V) anliegt. Ach ja, da ist noch ein Digital Display "Link 10" das wohl auch über den Zustand der Batterein informiert. Kennt sich jemand damit aus oder hat eine deutsche Beschreibung? Vielen Dank nochmal und im Voraus für eure Hilfe !! Uwe Update: Die erste Batterie ist voll geladen und zeigt 12,85 V :)
die hatte ich gemeint.....
Das ist auch nicht Ruhespannung - erst wenn Du ohne laden oder entnehmen ein paar Stunden wartest, hast Du Ruhespannung - und dann sicherlich nicht mehr 13.2 V ... :wink: Acki, kennst du dieses "Link 10" Display?
Nein Isch es der? --> Link Musch bei guhgel "link 10 battery monitor " eigäbbe, gipts mo meh pdÄffle. Gr. Richi Hallo, bei meinem Womo hatte ich ein sehr ähnliches Problem. Bei längeren Fahrten wurde die Aufbau-Batterie nicht geladen. Das lag letztlich an einem Defekt der Verkabelung - es kam keine ausreichende Spannung bei den Aufbau-Batterien an. Folgendes testen: - im Womo alle größeren Verbraucher aus. Speziell Kühlschrank - Motor an und an der Batterie im Motorraum Spannung messen (soll >13.5V) - dann an der Bord-Batterie Spannung messen (soll >13.5V) - wenn die Spannungen unterschritten werden, ist auf dem Weg von Generator bis zu den Bord-Batt. etwas kaputt. Dann schrittweise entlang der Kabel/Verbindungen messen - da auch bei Ladung mit Landstrom Deine Batterien nicht geladen werden (so verstehe ich Dich) könnte dies auf einen Defekt der Verkabelung zu den Bord-Batterien hindeuten. Ist aber reine Vermutung - ein Batterie-Monitor ist hier extrem nützlich, weil er anzeigt, wie stark die Batterien ge- oder entladen werden. Bei mir hatte ich dadurch gesehen, dass mein Kühlschrank auf den längeren Fahrten mangels Nachladung die Batterien geleert hat (-15A/h) so, alles erfolgreich gemacht. Habe festgestellt, dass keine Ladung der Lichtmaschine an den Aufbau-Batterien ankommt. Alles andere ist jetzt ok. Volle Batterien gehabt, Kühli wieder an, Batt. Monitor zeigt alles genau an. Auch Landstrom geht wieder. Habe ein EBL 551 drin. Aussen am Gehäuse sitzt ein 70A Relais. Ist es das Trennrelais? Es gehen 2 rote und 2 Braune Kabel ran. einmal 12.8 V und einmal nichts. :-( Danke....
Das dürfte ein typisches Trennrelais sein. Kann vielleicht der Minus fehlen? Oder welche Spannung an welcher Klemme, einmal bei Stillstand, einmal bei Motorlauf? Was ist denn jetzt mit dem Digital Display Link 10-Meßgerät!Wenn es geht, hast Du doch dort Deine Überwachung, mußt halt lesen. Am Relais müssen alle beiden dicken Kabel bei laufendem Motor Bordspannung anzeigen, bei den dünnen ist eines Masse, eines Plus. Gr. Richi Hi, also am Relais ist, egal ob Motor läuft oder nicht, an einem dicken roten Kabel 12,7 V und an dem anderen 0. Also vermute ich daß erst gar kein Strom bis zum Relais kommt. Von wo kommt es denn genau, es wird ja nicht direkt von der Lima kommen. Tut es jedenfalls nicht. Irgendwo wird es ja aufgelegt sein, wie Verteilung, Sicherungskasten, oder Fhzg. Batterie? Apropos: Lädt die Lima eigentlich mit 24 V beim MAN?
Und wie ist es bei den beiden anderen dünneren Kabeln? bei denen ist auch nix. Aber: Habe gerade beim Suchen nach der Leitung ein Bauteil entdeckt im Kasten der Aufbau-Betterien, also links, oben angeschraubt. Es sieht aus wie ein kleiner Wischermotor oder ein Filter, ist aber ein elektrisches Bauteil. Es gehen 2 fette Stromleitungen daran, und zwei dicke, rot und schwarz, und noch 2 dünne, normale Kabel. Was ist das???? |
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