Die einzige Zeitschrift im Bereich MTB, die sich einen gewissen Grad Unabhängigkeit leisten kann ist das Bike-Magazin.
Und generell ist bei allen "Special Interest"- Publikationen Mißtrauen angebracht...
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Die einzige Zeitschrift im Bereich MTB, die sich einen gewissen Grad Unabhängigkeit leisten kann ist das Bike-Magazin. Und generell ist bei allen "Special Interest"- Publikationen Mißtrauen angebracht... Da es ja hier um mein neues E-Bike geht mit Yamaha-Motor melde ich mich nochmal dazu. Ich finde das ist wirklich Geschmackssache welcher Motor. Bosch oder Yamaha. Da bringt es nur die Probefahrt. Ich wohne im Sauerland und somit geht es so gut wie immer rauf oder runter. Gerade Strecken sind eher Mangelwahre. Mit den 2 Kettenblättern vorne am Yamahamoter bin ich einfach mit wenig Unterstützung besser zurecht gekommen. Ganz ohne Unterstützung fahren macht in meinen Augen bei einem E-Bike keinen Sinn. Vom Gefühl her ist der Yamaha-Motor irgendwie näher am "richtigen" Radfahren. Vor 2 Wochen an der Ahr hätte ich auf das kleine Kettenblatt verzichten können.
Hallo Thomas, "werbefinanziert" sind alle Medien, die nicht von der zwangsweise eingetriebenen monatlichen Rundfunkgebühr profitieren. Bei Neulingen gibt es eher unkonventionelle Meinungen, da noch nicht betriebsblind. Die vorhandene Kompetenz habe ich bei einem Tester, der -unbestritten- zur Weltspitze im Mountainbikesport gehört, einfach mal unterstellt. 8)
Du hast Recht Thomas: Die BILD-Zeitung ist nicht die alleinige Quelle meiner Informationslust - aber sie gehört zu den Titeln, die ich regelmäßig lese. Vielfalt ist das Gegenteil von Einfalt. Volker :wink:
Sinn macht es vielleicht in manchen Augen nicht, aber wenn der Saft "alle" ist bleibt nix anderes übrig :D :) Das sehe ich anders ! :) da ich an meinem Pedelec die Unterstuetzung nur nutze, wenn es irgendwie bergauf geht oder Gegenwind wie Sau herrscht. Und damit mir das Leben dann nicht so schwer wird, schalte ich dann die elektrische Unterstuetzung zu. Nebenbei erreiche ich damit Reichweiten bei meinem Bike und meinem Fahrzyklus von bis zu 150 km. Gruss von der schoenen Mittelmosel Achim
Hallo Globi, Du hast zu 100% Recht mit dieser Aussage. Mia culpa :roll: Mir ist bis heute nicht aufgefallen, dass es zwischen Kurbel und Zahnrad eine Übersetzung von ca. 2:1 gibt. Erst nach Deinem Hinweis :idea: und meinem neugierigem, ungläubigen Überprüfen. Jetzt hätten wir uns tatsächlich ca. 400-500€/pro bike (Nachlass war zum Glück beim Bosch höher, sonst wären es bis 1.000/bike geworden) beim Yamaha sparen können. Danke auf alle Fälle für die letzte schlüssige deutliche Erklärung. Gruß, Christian Also bei meinen Bosch MTB dreht sich das Kettenblatt in der gleichen Geschwindigkeit wie die Pedale. Von Freilauf mal abgesehen. Habe aber noch den alten Bosch Motor. ![]() Gruß Michael Hallo Michael, hier mal ein kleiner Ausschnitt der HP von Haibike mit den Boschkomponenten. Neuer Performancemotor. ![]() siehe auch Link weiter unten. --> Link Gruß, Christian
Für die Reichweite spielen mehrere Faktoren zusammen: •Grad der Unterstützung ( kleinste Stufe bei Bosch CX 50% der Eigenleistung im Modus ECO, Yamaha 50% in Eco+) •Eigenleistung (Drehmoment, Trittfrequenz, Leistung) •Geschwindigkeit ( über 25 km/h schaltet der Motor ab) Ich erreiche mit dauerhafter Unterstützung in Eco+ auch über 100 km Reichweite. Bis zum Ende habe ich den Akku noch nicht ausgereizt. Ein 23 kg Fahrrad ohne Motor fahren macht mir keinen Spaß :( Aber jeder Jeck es anders :mrgreen: Elektrofaltrad Vitali Tour klein und gut, Wir sind zufrieden damit und es macht wieder Spaß Rad zu fahren. Hallo Forianer, es gibt inzwischen ja eine ganze Reihe von sogenannten "E-Bike- Compact" Rädern, wohl speziell für die Zielgruppe Wohnmobilisten, also mit kleinen Rädern (meist 20''), klappbaren Pedalen und Lenkrad-Schnellspanner-Hebel und (relativ) moderatem Eigengewicht (meist so 22-27kg). Der Motor darf ja wohl (nach deutschem Recht zumindest) max. 250 Watt stark sein (wenn es gem. StrVO ein "Fahrrad" und kein "Kleinkraftrad" sein soll), doch es gibt recht unterschiedliche Akkus dazu, meist 36 V und dann von 10 bis 18 Ah. Bisher hab ich gefunden: - Flyer Flogo - Hercules Futura Compact - I:SY Drive S8 ZR - Kalkhoff Sahel Compact - Pegasus E-Swing - Raleigh Leeds Impulse - Victoria e-special 7.7 - Zemo E-Scooter R20 Was ich noch nicht gefunden hab, ist ein Händler, der mehrere Compact-Räder mehrerer Hersteller zum Probefahren bereithält. Deswegen meine Frage hier ans Forum: Wer hat welches Rad ? Und wie zufrieden seid Ihr mit Eurer Kaufentscheidung: Sofort wieder! oder nie wieder!! ? Und worauf würdet Ihr beim nächsten Kauf besser achten ? Ein Klapprad kommt nicht infrage, ebensowenig wie ein normal grosses E-Bike. Ich würde mich über Eure Erfahrungsberichte, Tipps und Hinweise freuen! Schönen Sonntag noch! Nachsatz: Hab irgendwie kein passendes Unterforum gefunden, sorry.
Moin zulu, das Unterforum ist schon richtig, allerdings gibt's schon diesen passenden Thread: Ich habe Deinen Beitrag hierher verschoben.
Flyer Flogo - sofort wieder, ( gleich Steckpedale mitbestellen ), lediglich der achte Gang könnte etwas länger übersetzt sein. Der Schnellverschluss zum drehen und versenken des Lenkers ist unschlagbar. Gruß Harald Mal etwas generelles zu meiner Erfahrung mit E Bike Antrieben, bzw eigentlich nur dem Bosch Performance Line von 2015. Ich hatte mir ein schickes Fahrrad zusammenstellen lassen, 9er Kettenschaltung. Soweit war alles klar. Mich hat das Fahrrad durch Wind & Wetter gebracht (was negative Folgen hatte, siehe unten). Ohne Unterstützung macht es aber beim Bosch aus 2015 keinen Spaß zu fahren. Man tritt gegen einen deutlich höheren Widerstand, wenn der Antrieb abgeschaltet ist, gleiches auch, wenn man schneller als die Unterstützung fahren möchte. Beim Fahrradhändler konnte ich hinter die Verkleidung der Pedale schauen: da ist ein kleines Ritzel, wie bei Mopeds. In den Antrieb selbst konnte ich nicht hineinsehen. Aber ich gehe davon aus, dass ich das Getriebe mit bewegen muss, was den erhöhten Kraftaufwand erklärt, wenn ich ohne Unterstützung radele. Aus diesem Grund bin ich die 2 Jahre auch nie so lange geradelt, bis der Akku leer war. Was mich am Bosch Antrieb aber wirklich enttäuscht hat, war seine Anfälligkeit gegen Feuchtigkeit. Wie ich schon schrieb, fuhr ich auch bei Nässe ("Wind & Wetter"), habe das Fahrrad auch nicht in irgendwelche Garagen stellen können. Bei mir muss ein Fahrrad so etwas vertragen können. Vor einigen Monaten kam dann ein Geräusch, wie leichtes Schleifen, aus dem Antrieb. Der Händler hat es zerlegt, und alles verrostet!!! Da bin ich aber kein Einzelfall mit dem Bosch Performance Line. Ob die anderen Bosch Antriebe ähnlich anfällig sind, kann ich nicht sagen. Wer das E Bike nur bei Schönwetter benutzt und sonst trocken unterstellen kann, wird dieses Problem evtl nicht erleiden müssen. Natürlich hat der Bosch auch Vorteile, z.B. soll der Service schnell sein. Für mich gilt aber: Abschied vom Bosch Antrieb.
Das ist bei meinem Flyer Flogo mit dem Panasonic Antrieb absolut nicht der Fall, außerdem kommt man bei 80km Reichweite in der höchsten Unterstützung kaum in die Verlegenheit ohne Antrieb fahren zu müssen. Gruß Harald Wir haben das Herkules Futura Compakt und sind sehr zufrieden. Allerdings hatte unser Händler nur dieses Kompakte da und uns erst auf die Idee gebracht "sowas" zu kaufen. Auch den Vergleich zu anderen Kompakten hatten wir nicht. Ich denke auch in diesem Fall ist wichtig dass die Werkstatt /Händler gut zu erreichen ist.
Haben wir letzte Woche auch in der Auswahl gehabt und auf der Straße wirklich nicht schlecht. Geht mit dem Bosch-Motor ab wie "Schmitz Katz". Auf Wald- und Feldwegen konnten wir natürlich nicht testen. Meine Frau hat sich dann aber doch zu einem "richtig großen Rad" entschieden. Rücktritt und viel Platz für Einkäufe waren ihr wichtig, aber das war bei beiden Rädern möglich. ![]() Gruß Michael Nachdem wir kurzzeitig zwei Kalkhoff Sahel Compact getestet haben, war für uns klar, mit den kleinen Rädern ist das nichts für uns. Deshalb haben wir uns ganz schnell wieder davon getrennt und seit dieser Woche begleiten uns zwei “erwachsene“ E-Bikes mit Boschmotoren. Damit macht sich dass Fahren auf unwegsamem Gelände Spass. Die Bikes sind aber auch alltagstauglich, nicht nur für unsere Womo-Reisen. Danke für Eure Erfahrungen, insbesondere an junio wg der Hinweise zum Bosch-Motor. Als Laie denkt man ja, "Bosch? Deutsche Firma = gute Firma, die Bohrmaschine hält schon eeewig ..." und zu "Panasonic": Was? Die können auch E-Motoren? Ich dachte, die bauen nur Kameras und Camcorder usw ..." Aber jetzt werde ich genauer darauf achten und unbedingt Probefahren, auch wegen der kleinen Räder. Das Hercules futura compact hat ja 24'' - wie ist das beim Fahren ? Immer noch "ziemlich klein ..." ? Meine Sorge ist, dass der Umstieg von 28'' Rädern zu 20'' Rädern doch hart werden könnte. Und man will die Lust am Radfahren ja nicht verlieren. Das muss letzten Endes jeder für sich selbst entscheiden. Bei uns war der Umstieg von 28“ auf 20“ jedenfalls das Killerkriterium. Deshalb sind wir wieder bei 28“ gelandet. Bei uns ist übrigens der Actice line von Bosch verbaut und wir sind zufrieden. Obwohl Antrieb und Akku identisch sind, sind es doch zwei unterschiedliche Fahrräder von unterschiedlichen Marken, die sich auch unterschiedlich fahren. Das eine hat eine 7-Gang Nabenschaltung, das andere eine 9-Gang Kettenschaltung. Im Fahrverhalten sind die vollkommen unterschiedlich, aber für jeden von uns genau richtig.
Den Panasonic Antrieb kenne ich nur vom Ansehen, aber nicht vom Fahren. Dazu kann ich nichts sagen. Ich lese immer wieder, dass Bosch Fahrer auch ohne Antrieb gut klar kommen, öfters mal den Motor abschalten. Dazu kann ich nur sagen: fern von dem, wie ich den Antrieb erlebe. Und ich bin wirklich jemand mit vielen km, tagein, tagaus. Wie der Yamaha Antrieb ist, kann ich ebenfalls nicht sagen. Den bin ich noch nicht gefahren. Interessanter Vorteil für Bergfahrer könnte sein, dass es den Yamaha auch mit optionalem 2. Kettenblatt vorn gibt. Alternativ ist aber auch der noch junge Shimano Steps, den es in 2 Ausführungen gibt (6000er für normale Fahrräder, 8000er für MTB). Ich konnte diesen Antrieb schon Probe fahren, er ist toll, fährt sich im abgeschaltetem Zustand fast wie ein normales Fahrrad. Yamaha und Shimano sind beide noch nicht sehr verbreitet, könnte evtl schwer sein, ein Fahrrad zu finden, was einem gefällt und gleichzeitig einen dieser beiden Antriebe hat. Omnipräsent sind die Bosch Antriebe. Hallo, wir werden uns Bulls Green Mover Lacuba Evo 8 angucken und zur Probe fahren. Kleine Reifen gehen gar nicht, da kann ich wohl mit Brötchen holen, aber nicht Fahrrad fahren. Gruß Rudi Ehe ein E Bike gekauft wird, sollte man sich vorher überlegen, ob man die Fahrräder auch wirklich öfters benutzt. Für nur mal eben über den Campingplatz 200 m am Tag braucht man kein E Bike. Und auch nicht für vielleicht insgesamt 50 km/Jahr. Dafür ist das einfach viel zu teuer. Wir haben die kleineren (Ballon-)Reifen eher als wendig empfunden. Das Fahrrad ist aber genauso "lang"wie mein altes Hollandrad. Beim fahren spüren wir keinen Unterschied. Und wenn wir nicht gerade mit dem Womo unterwegs sind.......fahren wir mit den Ebikes zur Arbeit und die anderen Räder stauben ein :razz: Faustregel früher war, dass Laufräder mit kleinerem Umfang wendiger sind, daher hatten die MTBs auch 26". Inzwischen gibt es aber viele MTBs mit 29". Ob die ebenfalls wendig sind, bezweifele ich ein wenig. Mit meinem alten 26er MTB konnte ich jedenfalls deutlich engere Kurven fahren als mit meinen beiden derzeitigen 28ern. Was ich aber merke: Länge läuft. Ich fahre größere Distanzen, weniger scharfe Kurven auf Waldwegen. Daher kommt für mich eigentlich nur 28" in Frage. Wenn bei kleinen Laufrädern der Rahmen länger ist, ist es natürlich klar, dass die Gesamtlänge des Fahrrads mit kleinen Laufrädern identisch oder ziemlich ähnlich zu dem Fahrrad mit größeren Laufrädern aber kürzerem Rahmen ist. Ein sogenanntes Hollandrad würde ich mir aus Platzgründen nie kaufen. Das passt nicht quer in meinen Campingbus. Wir fahren zuhause 2 EBikes von Raleigh, die ja bekanntlich aus der gleichen Produktion wie Kalkhoff stammen. Die Räder nutzen wir schon sehr viel, aber leider passen die nicht in die Heckgarage unseres Knaus KY TI 700 MEG. Auf der AHK dürfen die Räder ja nicht auf einem herkömmlichen Fahrradträger transportiert werden und wir möchten ungern unsere EBikes von der Witterung ausgesetzt, transportieren. Daher haben wir es zuerst mit Klapprädern von Dahon getestet. Die kleinen Räder laufen absolut klasse und sind sehr leicht, passen prima in die Heckgarage. Jetzt waren wir gerade eine Woche auf Sylt und sind in der einen Woche gut 150 km geradelt.Wie das so auf einer Insel ist, Wind gibts immer und meist nicht von hinten. Da taten dann die Knie schon öfter mal weh. Daher auch bei uns die Überlegung für den Kauf von kleinen EBikes. Wir haben uns jetzt für gebrauchte Kalkhoff Sahel entschieden, da wir mit dem Impulse-Antrieb sehr gute Erfahrungen mit unseren "großen" Rädern gemacht haben. Mit den großen EBikes haben wir inzwischen insgesamt fast 20.000km abgespult und sowohl die Akkus, als auch der Antrieb funktioniert tadellos. Da diese Räder jetzt schon 6 Jahre alt sind, bekommt man keinen vernünftigen Preis bei dem Verkauf. Daher behalten wir die Räder und "gönnen" uns fürs Womo zusätzlich diese gebrauchten Kalkhoff Sahel. Diese EBikes kann ich absolut empfehlen.
Man kann mit 26" kompaktere Fahrräder bauen, das stimmt wohl. Ob die dann auch wendiger sind... Die Entscheidung haben uns die MTB-Hersteller aber abgenommen; aktuelle MTBs für Erwachsene gibt es nur noch in 27,5" und/oder 29". Ich fahre übrigens seit einiger Zeit ausschließlich 29er und kann über die Wendigkeit nicht klagen. Die Grenze in engen, evtl. sogar noch steilen Spitzkehren setzt immer noch mein Kopf - nicht das Rad ;)
Ich habe ein 24"-Rad als Alltagsrad und es fährt sich fast wie ein grosses, mir macht es jedenfalls genau so viel Spass, damit unterwegs zu sein. Probiert habe ich auch 20" und hatte bei denen das Gefühl, die suchen sich jedes Schlagloch und jede Kante auf den Wegen. Probefahren ist sehr wichtig, das habe ich dabei auch gemerkt!
Um so größer der Radumfang um so besser schlucken die Räder Schlaglöcher, Wurzeln oder andere kleine Hindernisse. Das erhöht den Fahrkomfort und erlaubt auch in unebenem Terrain konstante Geschwindigkeiten. Deshalb gibt es beim Mountainbike auch 29-Zoll-Räder, dabei handelt es sich aber um 28 Zoll große Felgen, die erst durch die Dicke des Mantels eine Größe von 29 Zoll erreichen. Gruß Michael Wir fahren ein Kalkhoff Aguttu XL als 28 er und ein Raleigh auch als 28 er . Beide Räder lassen sich sehr gut ohne Motor - Unterstützung fahren. Obwohl beide aus der Derby Cycle Schmiede kommen hat das Kalkhoff doch ganz klar die Nase vorn. Allerdings muss ich durch die 28 er Größe beim Transport in der Garage die Lenker abklappen und zur Seite drehen aber das ist bei beiden Rädern schnell gemacht. ![]() wir haben 4x 20" (2x Flyer I:sy 2x Kalkhoff Sahel compact) als Pedelec sowie zwei R&M Birdy `s als Falträder. Der Fahrkomfort ist mit Federsattelstütze wie bei einem "Großen". Die Fahrräder sind wendiger, aber auch "nervöser". Ja, Schlaglöcher werden nicht so elegant weggebügelt wie bei 28ern, aber man kann dem auch etwas ausweichen. Ballonreifen sind meiner Meinung nach Pflicht. Die Fahrräder passen sowohl locker in die WomoGarage als auch auf den Fahrradträger. Bei einem Golf Plus schauen sie noch nicht einmal über Seitenkonturen raus. Sie verstecken sich geradezu im Windschatten. Tagestouren mit über 100km waren auch kein Problem. Ein Transport im Auto ist Dank niedriger Rahmenmaße und Speedlifter auch sehr gut möglich. Das Gewicht ist im vgl. zu 26er oder 28er um ca 5 Kg niedriger. Ein weiterer Vorteil ist, das Personen von 1,50m bis 1,95m darauf gut fahren können. Dank Schnellspanner ist die Anpassung auch in 1Minute gemacht. Ich höre immer wieder mit den kleinen Rädern kann man doch nicht gut fahren - bis diese Personen dann die erste Probefahrt gemacht haben - bis auf wenige Ausnahen sind die Leute positiv überrascht. Allen Recht machen kann man es natürlich nicht :) Auch bei uns sind jetzt die Mobilisten angekommen mit all dem Zubehör das wir wollten. Also zwei Räder, wir haben das Duo Paket genommen. --> Link Erst mal ein Ladegerät für 12V. Einen Fahrradanhänger für den Hund. Bei 35kg Hund musste das der größte von Trixie sein. Die Anhängerkupplungen sind an beiden Rädern montiert. Dann noch eine Klickfix Handtasche für meine Frau und einen Klickfix Tasche für meine Wenigkeit. Die Räder laufen super und wir sind voll zufrieden. Unser Hund ist zwar erst 3,5 Jahre aber wir haben uns den Anhänger auch für den Einkauf geholt. Da wir ab nächstes Jahr Oktober auf Langzeittour sind ist der bestimmt hilfreich. Und auch der Hund wird älter, nicht nur wir. Udo Hallo zusammen wir fahren -gesundheitsbedingt- im Jahr wohl nie 1.000km. Ich habe seit 2009 ein E-Rad vom Händler mit Bausatz, noch die alte Akkugeneration, müsste sowieso erneuert werden. Aufgrund geringer Laufleistung komme ich auf den Gedanken, ob man nicht einfach Räder der Fa. Fischer --> Link für 1400-1600€ kaufen könnte. Diese Räder werden bei uns vom Mediamarkt und von Baumarkt Hela vertrieben. Also kein Fachmarkt. Selbst die hochwertigen Räder fielen (und fallen?) bei Tests immer wieder wegen Rahmen/Lenkerbrüchen auf. Bei so wenigen Km im Jahr wird also die Beanspruchung der Technik (Schaltung, Bremsen) sich in Grenzen halten, wir fahren auch mit den Rädern nicht auf Zeit sondern defensiv. Die jetzigen Räder haben noch die ganz alten Seilzugbremsen, das geht ganz gut, wir fahren keine Pässe... Kurz: könnt Ihr solche Räder aufgrund eigener Erfahrung empfehlen oder gibt es wichtige Gründe dagegen (außer der Spekulation, dass der Rahmen ja wohl nicht so dolle sein könnte.... usw) Kann jemand faktenmässig erklären, woran die wesentlich geringeren Kosten liegen könnten? Vielen Dank für Infos und Tipps Hallo, wir haben 5 Fahrräder der Fa. Fischer in der Familie. Alles Proline Modelle.Bisher alle über 1000 Km gefahren. Alles als B Ware direkt von der Fa. Fahrrad Fischer gekauft und alles Problemlos. Gruß Andreas Hallo, bei wenigen Jahreskilometer genügt ein günstiges. Die Ausstattung ist halt Einstiegsklasse und für wenig Fahrer ideal. Fischer hat in der Zeitschrift e-Bike keine schlechte Beurteilung bekommen.
In den einschlägigen Zeitschriften bekommt kaum ein Pedelec schlechte Noten.
Hallo radfalter22, wie sicherst du deine 20 Zoll Kostbarkeiten auf dem Fahrradträger? Weil, wenn mit Bordo,Trelock o.ä. robust vertäut, verschwindet unter Umständen mittlerweile der Träger samt Ladung. Ich stehe vor dem Problem. dass das i:sy leider nicht in meinen kleinen Kasten passt. thatslife hallo, habe seit 4 Jahre ein klappbares E-Bike mit 20" Räder " nur " 800 km zurückgelegt. Das angetriebene Hinterrad eierte leicht: Ursache an 4 Speichen haben sich die Nippeln verabschiedet und wandern in der Hohlkammer Felge rum. In der Betriebsanleitung stand , dass man ab und zu die Schrauben nachziehen muss aber keine Speichen Nippeln. Am Vorderrad sind diese noch fest. Werde versuchen die 4 Speichen wieder zu befestigen, wenn nicht , von einem Fachmann neu zentrieren lassen. Aber werde dann die Gewinde mit Loctite 243 sichern. Für meine behinderte Ehefrau habe ich ein neues Elektro Trike mit 20" aus England angeschafft , werde gleich die Speichen überprüfen. ( Im Internet sind weitere Fälle bekannt wo sich Speichen an der Antriebsfelge gelöst hatten ) A+ gary32 Das könnte ein Zeichen für hohe Belastung des Rades sein, dann arbeiten die Speichen und das kommt schnell zum Nippelbruch oder Lösen der Speichen. Bitte jetzt mal nicht krumm nehmen, aber bist du sicher, das das zul. GG des Rades nicht überschritten ist. Bei normalen großen E Bikes sind das in der Regel 130 kg. Wenn man das Rad nimmt, ca. 27 kg, dann mit Korb und gutem Schloss ergänzt sind das schon schnell mal 30 kg. Gewicht des Fahrer und der Zuladung.......... Fahrräder mit erhöhter Zuladung ( sog. Schwerlastfahrräder) haben oft nur stärkere Speichen. hallo nochmal, wiege 79 kg, also noch im grünen Bereich. Habe mir vorhin Ersatznippeln ( 2,3 mm Speichen ) besorgt und festgestellt, dass offenbar an der betreffende Felge, 2 weitere Nippeln ganz fehlten. Es ist eine sogenannte " Kastenfelge " ( wie von Mavic XM ) und der Nippel kann fast nur duch die Öffnung des Ventils enfernt werden. Laufrad wollte ich nicht enfernen, da man den Kabelbaum vom Nabenmotor nur an den Controller Verteilerkasten lösen kann. Für das Einsetzen der neuen Nippeln benutze ich eine Pinzette und ein magnetisierten Schraubendreher...und eine ruhige Hand. A+ gary32
Hallo Andreas, das freut mich sehr! habe heute 2x von Fischer das Topmodell bestellt, kommt am Dienstag, für je 1649€ (B-Ware mit Kratzern, die kommen im Womo sowieso gleich zustande :D ) --> Link Gesundheitlich bedingt war einer der wichtigen Gründe das hohe Drehmoment von 80Nm (im Fischer-Katalog waren die anderen Räder meist mit 20Nm angegeben), das mW von wenigen Pedelics erreicht wird(?). Der Mittelmotor (5 Unterstützungsstufen) und der Akku mit 48Volt, 557Wh, waren mir auch wichtig, damit ich unterwegs nicht liegenbleibe. Wir fahren eher Touren unter 40km, dann müsste alles funzen. Ich wohne in einer Stadt, wo es nur Berge gibt, ich vermute, ich werde nun den Bus und das Auto sehr oft stehenlassen können.... Würde mich interessieren, wieviel Drehmoment haben eure hochwertigen Marken-Räder? Sind 80Nm normal oder die Ausnahme? Zitat aus einem Radportal: Beim E-Bike ist das verfügbare Drehmoment ein Indikator für die zur Verfügung stehende Unterstützungskraft. Je höher das maximale Drehmoment ist, desto mehr Hilfe bekommt der E-Bike-Fahrer beim Pedalieren. Der Fahrer gewinnt so schneller an Geschwindigkeit, oder aber er bewältigt größere Steigungen leichter. Hallo Fred, danke für den Link! :top: Hallo ganderker, Bosch gibt für seine Motoren folgende Drehmomente an: Active line mit Kettenschaltung 50 Nm Active Line mit Narbenschaltung 48 Nm Performance Line mit Kettenschaltung 63 Nm Performance Line mit Narbenschaltung 50 Nm Performance CX Line mit Kettenschaltung 75 Nm Gruss Wolle Hallo zusammen, habe mir bei meinem teuren Rad einen Umbausatz der Fa. Bionx zum e-Bike gekauft. Dieser Hinterrad Antrieb bringt eine Leistung von 90 Nm. Bin mit diesem Antrieb seit nunmehr 6 Jahren sehr zu zufrieden. Gruß Albert Ich habe ein Fischer 1761, also gleicher Motor und dieselbe Akkukapazität, nur eben ein anderer Aufbau des Rades. Ich bin sehr zufrieden damit. Sehr ausgewogene Unterstützung, recht ordentliche Ausdauer. Ich fahre damit oft zur Arbeit. Gut fürs Womo ist auch, dass man den Akku separat laden kann. Also im abgenommenen Zustand. Das ist längst nicht immer so. Es gibt auch Räder, da ist die Ladebuchse an der Aufnahme des Akkus. So kann man aber auch das Rad ohne Akku am Heckträger transportieren und den Akku mit Ladegerät in der Heckgarage lagern und laden. |
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