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Hallo Freunde, beim Kauf unseres Wohnmobils war ein Fahrradgepäckträger (für 60 kg) mit dran und wir suchen jetzt die beiden richtigen Bikes hierfür. Im Forum konnte ich bereits viel zu Thema E-Bike gelesen aber eine richtige Empfehlung habe nicht gefunden. Wir wollen nicht so viel damit fahren. Es soll eher eine Ergänzung zu den Wandertouren sein und für die Fahrt vom WoMo zu Restaurant bzw. mal in die Stadt genutzt werden. Hat sich einer von Euch bereits so viel mit dem Thema beschäftigt, so dass es eine Emfehlung gibt was man nehmen sollte? Herzliche Bernd
Hallo Bernd, das kommt auch ein wenig auf Euren Geldbeutel an. Wieviel wollt ihr den maximal ausgeben? Als Ergänzung zu Wanderungen würde ich etwa ein MTB sehen, was auch einen Vorteil beim Gewicht haben kann. Ich habe mir vor Jahren solch ein MTB-Pedelec geleistet --> Link und es noch keine Sekunde bereut. Aber die Geschmäcker sind halt sehr verschieden. Michael Hallo Bernd, wir standen vor einer ähnlichen Frage und haben uns für den Flyer I:sy entschieden - klein, kompakt, praktisch und gut verarbeitet. Alternativ wäre noch das Flyer Flogo (=neues Modell) oder das Sahel Compact von Kalkhoff. Aber wenn Du 10 Leute fragst, bekommst Du zu diesem Thema sicherlich 12 Empfehlungen. - Da wir keine Riesentouren mit den Rädern fahren, reichen die kleinen Flitzer für uns - und sie passen bequem in die Garage und sind somit vor "neugierigen Blicken" und Schmutz geschützt. Beachte auch das Gewicht der Räder - selbst wenn man den Akku vorher abnimmt, sind sie aufgrund der verstärkten Rahmenkonstruktion meist schwerer als herkömmliche Drahtesel. Der Preis der o.a. Räder ist natürlich kein "Schnäppchen" - ein E-bike vom Discounter ist natürlich (wesentlich) billiger ... und jetzt könnte man eine weitere Diskussion starten, die man aber im www. mehrfach an anderer Stelle nachlesen kann: "you get what you pay for" gilt auch hier. Viel Spaß bei der Suche - und lass uns einmal wissen, welche Ebikes es geworden sind. Erhard (Tuppes) Ich habe das Kalkhoff Sahel Compact günstig erstanden, 1799,- beim Händler in meinem Wohnort. Das war Anfang des Jahres und ich bin super zufrieden. Das Flyer Isy war eigentlich mein Ziel aber bei dem Preis des Kalkhoff Rades war die Entscheidung leicht. Gegenüber dem Flyer Isy fehlt dem Kalkhoff die gefederte Sattelstütze, die kann man aber nachrüsten für ca. 60 Euro. Ansonsten ist es sehr ähnlich. Der Lenker lässt sich per Schnellspanner um 90° drehen und die Pedale sind klappbar. Somit sehr platzsparend zu transportieren. Ich habe die 8 Gang Nabenschaltung. ![]() ![]() Ist immer super frustrierend, wenn man nach 40 km mountainbiken fix und foxi auf der Rückfahrt von so einem Elektrofloh überholt wird. Liebe , Alf
Wieso?? Wenn Dich ein Stadtbus überholt bist Du doch auch nicht frustriert, oder? Oder eine Vespa? Hallo Bernd, woher kommt ihr denn? Natürlich bekommt man, wie Erhard schrieb, von 10 Leuten 12 unterschiedliche Empfehlungen. Im schönen Taubertal, genauer in Lauda, sitzt der Elektrorad-Papst Erhard Mott. Der verkauft nur Elektroräder. Und er berät vorher. Gründlich. Anschließend geht's auf's Rad. Und auch die Hänge um das Taubertal hinauf. Auch mit einem zweiten, anderen Rad. Und mit einem dritten, wenn's sein muss. Zu ihm kommen Wohnmobilisten aus der ganzen Republik. Abgesehen davon, dass das Taubertal sowieso ein Eldorado für Fahrradfahrer ist (und es dort natürlich auch Stellplätze gibt), kann man bei ihm im Hof übernachten - mit WC und Dusche. Schau dir doch mal seine Internetseite --> Link an. Vielleicht animiert das zu einer Spätherbstfahrt ins Taubertal. Wir sind nicht verwandt. Provision usw.: Quatsch Aber wir haben unsere E-Bikes dort gekauft, Freunde von uns ebenfalls. Wir haben das Modell Taubertal (meine Frau mit NuVinci, ich mit SRAM 27), die Freunde haben Vitali-Räder. Viel Spaß Wenn ich das Anforderungsprofil des TE lese, frage ich mich wieso es unbedingt ein motorgetriebenes Fahrrad sein soll. Gruppenzwang vielleicht? Sollte man nicht viel drauf geben. Für das Geld eines guten Pedelecs bekäme man jedenfalls ein Superfahrrad mit Rohloff 14-Gangschaltung. Legt man noch ein wenig viel :wink: drauf, käme sogar ein Pinion --> Link in Frage. Damit wäre man dann zugleich auf jedem SP der Platzhirsch. :D Hallo ich fahre seit 2 Jahren mit einem E-Bike Steppenwolf Timber mit BIONX Hinterradantrieb. Ich möchte das Fahrrad nicht Jemanden empfehlen der weinig fährt obwohl es gigantisch und ohne Geräusch fährt. :twisted: Was unbedingt wichtig ist kein Vorderradantrieb wie oft bei den Discountern angeboten wird. Nachteil bei Nässe und unbefestigten Wegen kann das Rad wegrutschen ,wurde mir auch schon mehrmals berichtet. Jetzt wäre es noch gut sogenannte Schnäppchenzeit und da kann man Vorführräder bis zu 50 % billiger bekommen. :evil: Geiz ist verkehrt, es soll schon ein Markenprodukt sein. :evil: :evil: Ich glaub so bei 1200 € geht es los.. Viel Spaß bei der Wahl Ja aber schau mal den Preis Ja, und erfüllt bis auf das I-Tüpfelchen die Anforderungen des Themenstarters.
Daran wird noch entwickelt. Es soll wahrscheinlich in der dritten Jahreshälfte 2074 erscheinen......... :lach: Wenn ich Dich richtig verstanden habe, willst Du die Bikes nur zum gelegentlichen Gebrauch - also fallen die Geräte der Profi- und/oder Luxusklasse schon mal raus. Am unproblematischsten sind Räder mit Mittelmotor und 7- oder 8-Gang Nabenschaltung. Der Mittelmotor muß nicht (wegen der Kosten) von Bosch sein, auch "andere Mütter haben schöne Töchter". Am preiswertesten sind neue Räder mit Frontantrieb. Der ist wohl etwas gewöhnungsbedürftig bei nassem und losem Untergrund, aber nicht gleich "gefährlich". Aber wieso eigentlich neue Räder? Viele kaufen sich ein neues Pedelec, sehen dann bei Nachbarn, Freunden oder Feinden die -vermeintlich- besseren Modelle und kaufen sich dann so etwas. Dann muß das das Vorgängerrad weg. Oft nur wenig gelaufen und völlig einwandfrei. Das wäre für mich das ideale "Gelegenheits-Pedelec". Gute Technik und günstiger Preis! Die Funktionen kann man bei einer Probefahrt feststellen. Prüfen lassen sollte man den Akku in einer Fachwerkstatt. Der kann sonst im Austausch schnell den günstigen Kauf verhageln: € 300,- bis 500,- sind -leider- normal. Ein weiterer Vorteil: Sollte euch das Fahren mehr Spaß machen als jetzt geplant, könnt Ihr ohne größere Verluste wieder verkaufen und das Objekt der Begierde dann neu kaufen, Volker ;-) Moin, wir haben 2 x 20" I:SY-Bosch 8 Gang Nabe und sind höchst zufrieden damit. Top Qualität, super zu fahren, leichter Einstieg für ältere Herrschaften, wie z.B. wir und sie sehen auch noch knuffig aus. :) Passen außerdem bei uns prima in die Heckgarage. Aber leider über 5000€ ....beide. :( Dafür kauft man aber auch nur einmal. :) ....Naja, außer den Accus!
Stimmt, Fahrspass pur! Nur auf sehr holprigen Waldwegen kann's aufgrund der kleinen Räder manchmal etwas kritisch werden. thatslife
Aber ganz genau ! Wenn er es wenig fährt ,hält es 20 Jahre :) Moin, viele, die sich ein e-Bike angeschafft haben, merken, dass ihnen das Radfahren plötzlich sehr viel mehr Spaß als sie gedacht haben. Also wenn möglich ausleihen und ausgiebig testen bevor man sich ewig bindet. Rolf Bei den ebikes sollte man auch immer auf das zulässige Gesamtgewicht achten. Wenn man selbst schon um die 100kg auf die Waage bringt sind die Klappräder nichts! Bedenke auch das Thema Akku laden. Seit wir unsere Räder haben fahren wir zu Hause viel mehr. Mein Mann hat jetzt 1000 km! Er fährt fast jeden Tag zur Arbeit. Da ich leider schon 2 Monate krank zu Hause bin, komme ich nur auf knapp 900 km. Wir haben uns die Räder im Juli gekauft. Wir haben Räder von Victoria. Hallo zus., ich hänge mich mal hier ran. Wir sind der Meinung bei unserem Fahrverhalten (mal am Wochenende sowie einige Fahrten im Urlaub)ist es nicht nötig 2500€ oder noch mehr pro E-Bike hinzublättern. Unsere Frage ob jemand mit diesem Elektrofahrrad / E-Bike 36V Alu Cityrad NAVIGATOR 6.6 26" Prophete Erfahrung hat oder sonst etwas dazu sagen kann. Danke für eure Meinung, kann wegen nicht Wissen keinen Link setzen :smilingplanet: Gruss Hans Nein das bei Ebay: Elektrofahrrad / E-Bike 36V Alu Cityrad NAVIGATOR 6.6 26" Prophete 1199€ Ich hätte Bedenken wegen der doch sehr einfachen V-Bremsen gruß mowgli Ja,dieses. Die Bedenken wegen der V-Bremsen hoffe ich mit der Rücktrittbremse zu verdrängen :D Hallo franz, sooo schlecht liest sich der Test nicht, oder? Rücktritt geht aber aufs Hinterrad, wen's knapp wird brauchst du aber die Vorderradbremse. Und bei dem Gewicht und der Geschwindigkeit der E-Bikes sind gute Bremsen sehr wichtig. gruß mowgli Wolfgang , Danke noch mal für den Link setzen. Hallo mowgli, ich werde es bedenken. Auf dieser ebike-forum Seite gibt es nur gute und wohlwollende "Tests". Das sind doch eher Produktbeschreibungen, die lediglich die Werbebotschaften der Hersteller wiedergeben. Bei den vorgestellten Rädern handelt es sich ausschließlich um "Discounter", die u.a. bei Otto usw. verkauft werden. Die Prophete-Räder sind aber nicht schlecht. Wir haben ein Rad von Fischer, das für das Geld wirklich gut ist. Ich würde keins mit Frontmotor und keins ohne hydraulische Scheibenbremsen kaufen. Ein Heckmotor ist wohl am harmonischsten. Mittelmotor ist meist teurer, sollte man testen, weil nicht ganz leise und bei der Trittfrequenz u.U. eingeschränkt. Auf eine wenig wirkungsvolle Rücktrittbremse würde ich überhaupt keinen Wert legen, ich weiß aber, dass das für viele kriegsentscheident ist. Ließ mal hier: pedelecforum.de Grüße
Hallo Hans So sehe ich das auch :ja: Wenn es dir gefällt,kauf es .Prophete ist ein altbekannter Radhersteller. und was die Bedenkenträger betrifft,vergiss sie :D da hast du die nächsten Jahre noch kein Rad :twisted: Gruß franz Ich werde es kaufen!! Nochmals Danke für die Rat(d)schläge. Gruss Hans Moin, ich habe mir ein Falt-E-Bike zugelegt, welches ich im Stauraum unterm Heckbett in meinem Kastenwagen transportieren kann. --> Link Es hat sich auf meiner letztjährigen Baltikum-Tour sehr bewährt und fährt sich fast wie ein großes Rad. Die sogenannte Anfahrhilfe ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich dran gewöhnt hat, sehr komfortabel. Ein Faltrad ist sicherlich immer ein Kompromiss und als Tourenrad eher nicht optimal, aber sicherlich eine guter Alternative zum zu Fuß gehen. ;D Und um Einkäufe vom Supermarkt zu tätigen oder als Überbrückung von Wegen zwischen Stellplatz und Stadtzentrum zu dienen, einfach ideal. Ich bin mit diesem "Beiboot" sehr zufrieden und würde es mir jederzeit wieder kaufen!
Hallo Axel Du hast es genau beschrieben :daumen2: Wenn man Falträder kauft sollte man schon wissen welchen Zweck sie erfüllen sollen und in welcher Preisklasse man sich bewegt. Unsere Falt-Pedelec ( 1000 Euro KLasse )sind jetzt 1 Jahr in Betrieb sind leicht zu verstauen :ja: und wir haben unseren Spass daran :lol: Gruß franz ![]() ![]() ![]() Hallo, nun jedes Rad hat seine Berechtigung, jeder hat seine Zwänge und entscheidet nach diesen. Meine Frau fuhr seit 5Jahren ein Discounter E-Pedelec (Prophete, 26" 26V 10Ah). Diese Rad hatte nicht einzige Macke, die Reichweite war für unseren Fahrten (max. 30km) ausreichend, der Akku hat stets bis zum Ende der Strecke durchgehalten. Aber: Neben dem vorsichtigen Fahren in Kurven mit losem Untergrund (um einem durchdrehen des Vorderrades vorzubeugen), ist die Steuerung nicht Radfahrerfreundlich. Es ist eine Geschwindigkeitsabhängige Steuerung, so fährt das Rad auf Stufe 4 z.Bsp. 17Kmh, vorausgesetzt die Pedale bewegen sich und die Motorkraft reicht aus. Im Endeffekt fuhr meine Lieblingsfrau immer mit großem Sicherheitsabstand hinterher. Jetzt hat sie ein neues Kalkhoff mit Mittelmotor Impuls2 36V 11Ah, ebenfalls mit Rücktritt. Resümee der erste Proberunde mit ca. 11Km: ausreichende Unterstützung, Geschwindigkeit wird durch pedalieren gesteuert. Das Rad war zudem preislich akzeptabel (1799.-€ incl. Rahmenschloss und 1. Inspektion). Viele Grüße Wisst ihr das? Ist das auch in Deutschland so? [b]Moto-Helm-Pflicht[/b] für die schnellen E-Bikes :!: in Italien! Gerade am TV gesehen Einem CH-Ehepaar, die mit in der Schweiz zugelassenen (Velo-) Helmen in Verbania (IT) unterwegs waren, wurden von der italienischen Polizei mit je 130 Euro gebüsst und die E-Bikes in Verbania beschlagnahmt , müssen dort für 2 Monate in "Quarantäne" . Jedes E-Bike sein mit je einem grossen Abschlepp-Auto abgeholt worden und im einem Keller in Verbania eingeschlossen worden. Nach 2 Monaten können die beiden E-Bikes ausgelöst werden, Diese Kosten sind noch nicht bekannt :evil: Begründung der Polizei: "schnelle" E-Bikes (45km(h) gelten in I als Klein-Moto und benötigen daher einen zugelassenen Moto-Helm, entweder Voll- oder Jet-Helm. E-Bikes bis 25 km/h benötigen das alles nicht Hier bei uns sind die Dinger (bis 45 km/h) füherscheinpflichtig (korrekt: Prüfbescheinigung) und müssen haftpflichtversichert sein. Selbstverständlich gilt auch Helmpflicht lt. BMVI und ein Mindestalter von 15 J. für Fahrer, Volker ;-) Wir benutzen das Klapprad "NCM PARIS 20 Zoll Elektrofahrrad E-Faltrad E-Bike ALU 36V 250W Li-Ion Akku mit 13Ah SAMSUNG Zellen". Das ist sehr gut und preislich kaum zu schlagen. Den Link, darf ich noch nicht senden. Gruß, Stefan Noch fahren wir ohne elektrische Unterstützung. Unsere Fahrräder aus einer Manufaktur im Münsterland passen von der Geometrie und der Bequemlichkeit ideal. Unsere Touren sind weniger sportlicher natur, sondern Genuss mit allen Sinnen. Sollten wir feststellen, dass wir die Räder häufiger im Hügeligen nutzen, werden wir keine neuen Räder kaufen, sondern die elektrische Hilfskraft nachrüsten. Diese Lösung wird von einem sympathischen Start-Up in Österreich angeboten. --> Link und ist so unauffällig, dass man es sicher nicht mit der Polizei zu tun bekommt. Grüße, Max. schöne Idee, aber preislich zu hoch...... Das Gewicht von 2kg hingegen ist ein echtes Kaufargument. Muss man beobachten. Gruss
Das hole ich mal nach Amazon Link. Wir haben zwei Mal das Modell London gekauft Amazon Link und sind bislang auch super zufrieden (haben im Angebot noch 100€ weniger bezahlt). Die Faltmaße sind natürlich nicht ganz so zierlich wie bei meinem Brompton, dafür ist die Unterstützung 1a. Reichweite haben wir noch nicht vollumfänglich getestet, schätze aber so 100 km bei Unterstützung 2-3 von 6, was für mich locker ausreicht. VG Harriet
Das stimmt, als wir es kauften kostete es auch noch unter 900€ (haben sicherlich gemerkt, dass man dafür mehr nehmen sollte). Aber selbst jetzt ist es noch relativ günstig. Gruß, Stefan
Hallo Volker Das ist schlicht und ergreifend falsch , in D sind zugelassene S-Pedelecs nicht helmpflichtig , auch wenn Einige ( z.B. ADFC) das immer wieder behaupten. Zur Not solltest du dich im Pedelecforum mal erkundigen..... Gruß Archie Hallo Archie, ich habe nicht geschrieben, daß die S-Pedelecs helmpflichtig seien, sondern deren Fahrer. Deine Meinung, die Du aus einem interessierten Forum beziehst, sei Dir unbenommen. Das BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) bejaht die Helmpflicht. Dem entgegen steht die Auffassung der EU, die eine Helmpflicht verneint. Da wir aber nach wie vor in Deutschland leben und für uns deutsche Gesetze gelten, werde ich meinen Standpunkt nicht revidieren. Laß es doch mal drauf ankommen und dich ohne Helm auf'm S-Pedelec erwischen. Dem Polizisten kannste dann aus deinem Forum vorlesen: Der wird tief beeindruckt sein. :roll: Volker ;-)
Hallo Du irrst , dein BMVI beschließt keine Gesetze , es interpretiert sie nur . Und in diesem Fall bewiesenermaßen falsch. Informier dich mal richtig... und dieses kannst du im Pedelecforum nachlesen , Diskussionen gab es dort genug um dieses Thema. Gruß Archie Ps Ich habe einfach keine Lust , die relevanten Quellen zu sammeln , kann man bei Interesse aber dort finden. Hallo Volker, wenn man so die über die Helmpflicht bei S-Pedelecs liest, kommt man hier um eine Helmpflicht nicht herum. Ich zitiere hier den AdDAC: "Nur etwa 5% der Pedelecs fahren schneller als 25 km/h. Damit sind sie eindeutig Kraftfahrzeuge, die ein eigenes Versicherungskennzeichnen benötigen. Nur wer mindestens 16 Jahre alt ist und eine Fahrerlaubnis der Klasse M besitzt, darf damit fahren - aber nur auf der Straße: Radwege sind tabu. Und wie für Roller- und Mofafahrer gilt auch hier die Pflicht, eine"geeigneten" Helm zu tragen. Da Geschwindigkeiten von mehr als 20 km/h nur durch schweißtreibendes Mittreten erreicht werden, erscheinen "normale" Motorhelme ungeeignet. Die Industrie ist daher gefordert, für diese kleine Gruppe gut belüftete Helme mit ausreichendem Schutz zu entwerfen." Offensichtlich sind normale Fahrradhelme bei S-Pedelecs nicht zulässig. Viele Grüsse |
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