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Silverio hat geschrieben:So kann man aber auch das Rad ohne Akku am Heckträger transportieren und den Akku mit Ladegerät in der Heckgarage lagern und laden.
Interessant, Du lädst also mit einem Konverter, der aus 12V 220V erzeugt oder hast du extra Ladegerät mit 12V-Anschluss? Ich zerschoss einmal ein solches Ladegerät an einer 220V-Steckdose auf einem C-platz, weil an diesem Anschluss schätzungsweise 8 Camper anschlossen und ich meine, da war der Anschluss wohl "gestört". Jedenfalls war das Ladegerät hin. Wie sind eure Erfahrungen mit solchen Konvertern (12 auf 220V), kann man das wagen?
Wir laden mit einem Wechselrichter ("reiner Sinus"), der während der Fahrt auch die Aufbauklimaanlage versorgen kann. Für Notfälle haben wir einen Honda EU 20i, der als Inverter direkt 12 V liefert oder gewandelte 230 V.
Alles funktioniert seit Jahren einwandfrei,
Volker
Silverio am 26 Aug 2017 13:23:21
Ich lade noch gar nicht am Wohnmobil, mangels Wohnmobil. ;) Wir hatten aber eines zur Miete, da war der Fahrradträger schon dran und die Heckgarage ohnehin zu klein. Also Fahrräder ohne Akku hinten drauf, Akkus dann separat gelagert. Geladen hatten wir dann, wenn "Landstrom" anlag. Das reicht auch meist dicke, da die 1761 durch den großen Akku, doch recht viele km durchhalten. Klar, wer möglichst wenig selbst mittreten will (oder kann) und gleichzeitig aber den Schwarzwald hoch will, muss oft laden, wenn es eine Akkuladung überhaupt schafft.
Ich fahre im norddeutschen Flachland ca. 100km bis ich laden muss und habe dabei immer Stufe 2 an und fahre damit zwischen 21 km/h bis an die Abregelung bei etwa 26,5 km/h. Und dabei komme ich immer noch so zur Arbeit, dass ich (mangels Duschmöglichkeit) nicht gleich duschen muss.
Was das Ladegerät angeht, hätte ich bei Landstromversorgung gar keine Bedenken. Bei Wechselrichterbetrieb sollte man auch ohnehin auf einen Sinus-richter achten. Ob das Laden eines Fahrradakkus mittels Wechselrichter und den damit verbundenen Verlusten Sinn macht, muss jeder selbst einschätzen.
Anzeige vom Forum
Manfredix am 26 Aug 2017 15:43:36
Auch ich fahre ein i:sy Es war für mich der beste Kompromiss aus Fahrkompfort und Platzbedarf, zumal man super schnell den Lenker ohne Werkzeug versenken und drehen kann. Der Rahmen ist hyperstabil aber auch schwer. Ganz klasse ist das Gepäcksystem. Man kann einen Gepäckträger vorne am Rahmen befestigen, auf dem ich gerne unseren Wasserkanister transportiere oder beim Einkaufen das Sixpack Wasser drauf schnalle. Hinten die Packtasche dran und ab zum Köbmand oder Supermarche
Tolles ebike...
lina am 09 Feb 2018 13:48:26
bambiball hat geschrieben:...Nach Probefahrten sind es 2 Haibikes mit Yamaha-Motor geworden. Durch die zwei Kettenblättern kann eine höhere Trittfrequenz am Berg gefahren werden.
Hallo Claudia, ich habe gerade gelesen das Ihr die Haibike's mit Yamaha Motor und vorne mit zwei Kettenblättern (20 Gänge) fahrt.
Ich bin auch gerade dabei mir ein E-Bike aus dem Hause Haibike zu kaufen.
Ich schwanke derzeit noch zwischem dem SDURO Trekking 4.0 --> Link und dem SDURO Trekking 6.0 --> Link
Der Unterschied hierbei ist hauptsächlich die Gangzahl / ein oder zwei Kettenblätter und das das 6er einen 500 Wh gegenüber den 4er - 4000 Wh hat.
Wie seid ihr nun nach fast einem Jahr mit den Rädern zufrieden? Du schreibst ja das ihr im Hügeligen Sauerland zuhause seid. Schaltet ihr auf den Touren oft mit den vorderem Ritzel hin und her oder eher selten.
Das mit dem Unterschied der Gänge von meiner Auswahl der Räder ist noch die Überlegung welches es werden wird.
Ich werde sicherlich oft neben meiner Frau (fährt ein Kalkhof Agattu) unterwegs sein, aber sicherlich auch öfters mal alleine auf Radwegen aber auch mal auf etwas bergigen Waldwegen im Vogelsberg unterwegs sein.
Gruß Holger
reisemobil.online.cx am 09 Feb 2018 14:01:20
Hallo Holger, ich fahre nun schon ein paar Jahre ein Haibike --> Link und habe auch schon viele Touren in den Bergen zu Almhütten hinauf gemacht. --> Link Solange der Akku voll ist, habe ich mehr Gänge oder eine feinere Abstimmung noch nicht vermisst. Aber sobald der Akku leer ist, habe noch den alten 400er Akku, vermisse ich eine feinere Abstimmung in den unteren Gängen. Selbst im kleinsten Gang ist es für mich in steilem Gelände ohne Unterstützung eine enorme Herausforderung. Denn das Rad ist ja alleine schon etwas schwerer als ein normales MTB und ich bin mit ca. 90kg auch kein Leichtgewicht mehr.
Gruß Michael
bambiball am 09 Feb 2018 14:09:21
Hallo Holger,
wenn du viel steiles Gelände fährst ist das kleine Kettenblatt sinnvoll. Auf normalen Radwegen ohne nennenswerte Steigung reicht das große Blatt. Wenn es dann doch mal etwas anstrengend wird schalte ich dann die Motorunterstützung kurzzeitig eine Stufe höher. :oops: Das ist aber reine Faulheit.
Auf den großen 500 Akku möchte ich aber auf keinen Fall verzichten. Wir fahren auch schon mal Touren so um die 100 km.
abnachlapalma am 09 Feb 2018 16:20:31
Hat jemand Erfahrung mit Scott Bikes? Ich bin drauf und dran, mir dieses zu kaufen: --> Link
Liebe Grüße
Ödi
caradoroland am 09 Feb 2018 16:29:36
Hallo Zusammen,
wir ( 55,50) haben uns die Cube zugelegt mit 500er Akku damit wir am Lago den ganzen Tag über keine Probleme haben. Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem 12V Ladegerät, da wir nicht immer Landstrom haben. Meine 2 Bordbatterien geben das her mit Solar, da habe ich keine Bauchschmerzen. Will aber nicht vom Thema abkommen da dies bereits in einem anderen Thread kommuniziert wird.
Ich wollte eigentlich noch kein E Bike, aber ich habe am Gardasee in Riva meine Grenzen aufgezeigt bekommen ( Passo Ponale, Monta Baldo).
brainless am 09 Feb 2018 21:16:48
abnachlapalma hat geschrieben:Hat jemand Erfahrung mit Scott Bikes? Ich bin drauf und dran, mir dieses zu kaufen: --> Link
Frag den hier mal, warum der sein nagelneues Bike wieder verkauft - fast identisch mit deiner Wahl: --> Link
Volker
Eifelwolf am 09 Feb 2018 22:40:15
abnachlapalma hat geschrieben:Hat jemand Erfahrung mit Scott Bikes? Ich bin drauf und dran, mir dieses zu kaufen: --> Link
Liebe Grüße
Ödi
Das von Dir ausgesuchte Bike kenne ich nicht, aber die Marke Scott --> Link kenne ich seit rd. 30 Jahren als eine gute Bikemarke (u. a.) und würde mich nicht scheuen, ein Bike dieser Marke zu erwerben. Ich selbst habe zwar bisher kein Scott besessen, aber im MTB-Bekanntenkreis wäre mir jetzt auf Anhieb keinerlei Scott-Klagen bekannt. Im Gegenteil, bei Racern war das eine beliebte Marke, da Scott den Leichtbau gut beherrscht . Letztlich verbaut auch Scott die gleichen Zubehörmarken (Shimano, Sram...) in adäquater Qualität zum jeweiligen Preissegment und lässt im Auftrag in Taiwan Rahmen fertigen - wie die überwiegende Zahl der Mitbewerber.
abnachlapalma am 10 Feb 2018 01:51:01
Frag den hier mal, warum der sein nagelneues Bike wieder verkauft - fast identisch mit deiner Wahl: --> Link
Schlechte Erfahrungen werden es wohl kaum gewesen sein, da er es neu mit 0km verkauft. Hat vielleicht woanders was billigeres gefunden?
An Eifelwolf: Danke für die Infos. Meine Söhne fuhren Scott, aber Downhill, und das ist ja dann mit den E-Bikes gar nicht vergleichbar.
Liebe Grüße
Ödi
Gast am 10 Feb 2018 10:55:54
Unabhängig davon, ob es nun ein Scott oder ein Haibike oder sonstwas wird, rate ich aus eigener Erfahrung dringend, sich erst nach einer ausgiebigen Probefahrt ein E Bike vor Ort und nicht im Internet zu kaufen. Auch wenn die E Bikes immer zuverlässiger werden, so gibt es doch Störungen im Antriebssystem, die man eben nicht so einfach beheben kann. Da ist der Händler um die Ecke Gold wert.
In meinem Fall war es so, dass mich mein Händler bei der Rückabwicklung des mehrfach nicht zufriedenstellend reparierten Fahrrads unterstützt hat. Es ist zwar nur ein vergleichsweise kleiner Händler (von dem Giganten Stadler habe ich jedoch anderes bezüglich von Service und Zugewandtheit gehört, aber das ist ein anderes Thema), aber er stand mir definitiv gut zur Seite. Für die Gegenleistung eines realen Ansprechpartners bin ich nach wie vor bereit, ein bisschen tiefer in die Tasche zu greifen.
Skwal am 10 Feb 2018 11:17:47
caradoroland hat geschrieben: Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem 12V Ladegerät, da wir nicht immer Landstrom haben. Meine 2 Bordbatterien geben das her mit Solar, da habe ich keine Bauchschmerzen. Will aber nicht vom Thema abkommen da dies bereits in einem anderen Thread kommuniziert wird.
Falls du etwas experimentierfreudig bist...
Damit kann man über den Lastausgang des Solarreglers bei Sonnenschein die E-Bikes laden.
Spannung lässt sich genau einstellen, und der Strom begrenzen. Genauso so lädt auch das Standardladegerät den Lithiumakku. Abschalten dann manuell, oder durch die Parameter des Lastausgangs ohnehin wenn's dunkel wird.
DC-DC BST900W CNC Boost Converter 8-60V Step-up
Gast am 11 Feb 2018 16:05:59
Skwal hat geschrieben:Falls du etwas experimentierfreudig bist...
Damit kann man über den Lastausgang des Solarreglers bei Sonnenschein die E-Bikes laden.
Spannung lässt sich genau einstellen, und der Strom begrenzen. Genauso so lädt auch das Standardladegerät den Lithiumakku. Abschalten dann manuell, oder durch die Parameter des Lastausgangs ohnehin wenn's dunkel wird.
Kannst du dazu mal einen Schaltplan zeigen, und den passenden Stecker für den Bosch-Akku? Wie hast du dir das mit dem CAN-Bus gedacht?
Grüße, Alf
hampshire am 11 Feb 2018 18:35:22
Wenn es auf wartungsarme Qualität und geringen Platzbedarf im Fahrzeug geht ist ein Faltrad mit Riemenantrieb und Schaltgetriebe sicher die erste Wahl. Hier bei Bernds kann man konfigurieren - ist aber nicht wirklich billig.--> Link.
Eine Alternative ist es, die vorhandenen Fahrräder zu elektrifizieren. Das geht z.B. mit diesem interessanten Startup aus Österreich: --> Link.
Lancelot am 11 Feb 2018 19:13:49
hampshire hat geschrieben: Eine Alternative ist es, die vorhandenen Fahrräder zu elektrifizieren. Das geht z.B. mit diesem interessanten Startup aus Österreich: --> Link.
... und HIER wird schon im Forum darüber ausführlich berichtet ... --> Link
Skwal am 11 Feb 2018 19:51:25
KudlWackerl hat geschrieben:Kannst du dazu mal einen Schaltplan zeigen, und den passenden Stecker für den Bosch-Akku? Wie hast du dir das mit dem CAN-Bus gedacht?
Grüße, Alf
Schaltplan, CAN-Bus????
Ich stelle den Lastausgang so ein, dass er erst ab in 13,3V Spannung führt, der StepUp Wandler ist auf 41V (damit unter Ladeschlussspannung 42V für LiIon) und automatischen Start eingestellt. Einen passenden Stecker für den Akku braucht man natürlich.
Bei Sonne lädt der Laderegler und es liegen je nach Ladephase, 13,8 bis 14,7V an, der BikeAkku wird auf ca 90% geladen.
Wie spielt der CAN Bus eine Rolle?
Gast am 11 Feb 2018 22:33:45
hampshire hat geschrieben:Wenn es auf wartungsarme Qualität und geringen Platzbedarf im Fahrzeug geht ist ein Faltrad mit Riemenantrieb und Schaltgetriebe sicher die erste Wahl. Hier bei Bernds kann man konfigurieren - ist aber nicht wirklich billig.--> Link.
Ich bin auf 5.300 € gekommen. Ne Menge Holz.
Ich hatte die Möglichkeit, ein paar Runde das i:sy auszuprobieren. Das fährt sich "easy", ist kleiner als mein 28er E Bike, auch etwas leichter. Bei i:sy gibt es teure und nicht so teure Modelle. Das i:sy ist zwar eher von der Stange, aber es gibt da wohl auch eine Auswahl zwischen mehreren interessanten Modellen. Interessant finde ich auch, dass der Hersteller vorzugsweise an Händler vor Ort liefern soll. Außerdem ist es ein deutscher Hersteller, was auch nicht schlecht ist. Bin mit i:sy übrigens weder verwandt noch verschwägert usw
Diwo63 am 22 Mär 2018 21:19:17
Hallo Forumsmitglieder,
ich bin hier nicht ganz neu angemeldet, habe allerdings bisher nichts gepostet. Ich bin gestern auf diesen Thread gestoßen und möchte euch nun unsere Erfahrungen zu unseren Falt-Pedelecs mitteilen. Davon haben wir letztes Jahr gleich Stück in der 1000 Euro Klasse (Vaun von Mifa) gekauft und sind ausgesprochen zufrieden. Die Räder werden sogar in Deutschland produziert. Den Link darf ich hier als Neuling jedoch noch nicht posten, sorry.
Die klapp-/faltbaren Pedelecs haben bei uns insbesondere gepunktet, weil wir sie - wie schon von anderen Usern beschrieben - problemlos in der Heckgarage des Womos mitnehmen können. Dort sind sie gut vor Verschmutzungen und auch Diebstahl geschützt. Es reicht, nur den Lenker umzulegen, und die Pedale anzuklappen, fertig. Den gewichtigen und das Womo "verlängernde" Rad-Heckträger sparen wir uns bei unserem 3,5t Mobil. Abgesehen davon sind die Räder viel leichter und ein Stück kürzer, als "ausgewachsene" Pedelecs und gewichtsmäßig etwa auf dem Niveau von herkömmlichen 28 Zoll Fahrrädern. Sie wiegen mit Akku nur rund 18kg. Wir können solche Falt-Pedelecs generell jedem empfehlen, der wenig Stauraum hat, keinen Heckträger außen möchte, eh schon nahe an der Gewichtsgrenze mit seinem Mobil ist und keine riesigen Touren fährt.
Unsere drei "Egon" haben für uns bisher alle Ansprüche erfüllt und funktionieren tadellos. Das max. 200km gelaufene Rad unserer Tochter findet sich hier im Kleinanzeigenmarkt, da sie dieses Jahr nicht mehr im Womo mitkommt. Keine Frage, es gibt durchaus hochwertigere Klapp-Pedelecs, von denen das eine oder andere bereits hier genannt wurden. Die sind dann aber ein Vielfaches teurer. Das zuvor beschriebene Bernds Rad mag zwar toll sein, aber 5300 Euro für eines? Im Wert von zwei gibt es schon einen nagelneuen Kleinwagen! Geht's noch? Das ist, wie Junio schriebt, nicht nur eine Menge Holz, sondern meiner Meinung nach unverschämt.
Gruß Dirk
mantishrimp am 22 Mär 2018 22:04:24
Hallo,
Diwo63 hat geschrieben:Das zuvor beschriebene Bernds Rad mag zwar toll sein, aber 5300 Euro für eines? Im Wert von zwei gibt es schon einen nagelneuen Kleinwagen! Geht's noch? Das ist, wie Junio schriebt, nicht nur eine Menge Holz, sondern meiner Meinung nach unverschämt.
Gruß Dirk
wieso ist es unverschämt wenn man für seine Arbeit verlangt? Die Räder werden von Hand in Deutschland gebaut und ein deutscher Facharbeiter verlangt nunmal etwas mehr Lohn als ein Schweißroboter in China oder sonstwo auf der Welt. Handgefertigte Wohnmobile sind auch teurer als die Standardweißware, da es aber immer Leute gibt die so etwas zu schätzen wissen haben die Produkte auch ihre Daseinsberechtigung.
Diwo63 am 22 Mär 2018 22:31:24
Hallo Frank,
auch andere Radhersteller bauen in Deutschland, schweißen teilweise auch die Rahmen, z.B. sogar Titan. Ich behaupte mich da ein wenig auszukennen. Aber irgendwie kommt manchem Anbieter bei den verlangten Preisen die Bodenhaftung für ihre Produkte abhanden, nicht nur bei diesem Beispiel. Aber das spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder. Jeder soll dass kaufen, was er für richtig und angemessen hält.
Bergbewohner1 am 22 Apr 2018 16:39:00
Hat einer von euch schon so ein Rad oder Erfahrung ? Hochwertiges RSM Elektro Klappfahrrad Mobilist Fun Bike Pedelec Farbe schwarz
brainless am 22 Apr 2018 18:05:04
Gewicht: 26 kg incl. Akku
Tolles Gewicht bei den Winzrädchen..........für die noch nicht einmal die Größe angegeben werden. :roll:
NEUHEIT ! Jetzt als 48 Volt POWER Booster. Bitte beachten Sie ! limitierte Auflage ! Nur noch wenige Stück verfügbar !
Das ist ja ganz normal, daß bei Neuheiten immer nur wenige verfügbar sind. Bauernfängerei! :evil:
Supersonderaktionsgelegenheitspreis von gerade mal 1.848,00 €uro :mrgreen:
Volker
lina am 17 Mai 2018 09:18:59
Hallo,
so nach langem hin und her und vergleichen habe ich mich für ein Haibike SDURO Trekking 6.0 --> Link entschieden.
Und nun stellt sich die Frage nach der passenden Fahrradversicherung.
In die nähere Auswahl habe ich die ENRA, Krist, Ammerländer oder die Wertgarantie.
Was habt Ihr für eine Versicherung oder welche könnt Ihr empfehlen?
Gruß Holger
brainless am 17 Mai 2018 09:27:17
lina hat geschrieben:Was habt Ihr für eine Versicherung oder welche könnt Ihr empfehlen?
Keine Versicherung - sind mir alle zu teuer. Ich habe zwei hochwertige Schlösser gekauft, die auch stets am Fahrrad mitgeführt werden,
Volker 8)
quax1968 am 17 Mai 2018 09:42:25
Gute Wahl kein motorisiertes Klapp/Faltrad zu nehmen. Für mich machen diese Räder nur unmotorisiert wirklich Sinn. Der Grund eines Klapp/Faltrades ist doch das kleine Gewicht und das kleine Packmaß. Durch Akku und Motor wird das Ganze ja teilweise wieder zunichte gemacht, finde ich. Wir haben sowohl Falträder (unmotorisiert) als auch MTB-Pedelecs.
Die Falträder nehmen wir nur auf Städtetouren mit. Die Pedelecs eher wenn es steiler wird.
Zur Versicherung: Unsere Räder sind bei der BGV versichert. Die Versicherung ist teuer! 250 Euro/Jahr. Dabei sind aber alle Räder bei uns versichert bis zu 5000 Euro pro Rad. Da unsere Pedelecs sehr teuer waren und wir immer den Neupreis ersetzt bekommen, haben wir es dennoch gemacht. Es muss zwar abgeschlossen werden (kein spezielles Schloß notwendig), darf aber auch auf dem Heckträger stehen. Manche Versicherungen zahlen bloß, wenn die Räder über Nacht im Haus/Garage abgeschlossen sind.
Die ganzen Schlösser am Markt taugen leider nicht viel. Zumindest für Profis sind die in der Regel kein großes Problem.
bambiball am 17 Mai 2018 09:57:33
lina hat geschrieben:Hallo,
so nach langem hin und her und vergleichen habe ich mich für ein Haibike SDURO Trekking 6.0 --> Link entschieden.
Herzlichen Glückwunsch. Wir haben im letzten Jahr 2x das Vorgängermodell gekauft und sind total begeistert. Super stabile Räder die sich auch wirklich gut im Gelände fahren lassen.
Ob die gut ist kann ich nicht sagen, hatten noch keinen Schadensfall.
caradoroland am 17 Mai 2018 09:58:14
Moen,
ich habe auch eine Zusatzversicherung bei RMV für 65.- Euro im Jahr. Die Räder ( 5000.- Euro Wert) sind quasi versichert ähnlich wie eine Inventarversicherung. Die Biks müssen mit dem Womo abgeschlossen verbunden sein oder nicht abgeschlossen in der Garage. Mitversichert sind auch Laptop, Handy. Aber hauptsächlich wegen der Biks habe ich die Zusatzversicherung, und auch 1x bereits gebraucht, da die alten Mountainbiks auf dem Campingplatz gestohlen wurden. Organisierte Bandenkriminalität.
PS: Ich denke aber, dass die Hausratversicherung ( Inventar) ebenfalls die Biks mitversichert.
quax1968 am 17 Mai 2018 10:09:19
Roland:
Ist es diese Basisversicherung? --> Link Da steht jetzt aber nicht, dass Fahrräder mit versichert sind? Erst ab dem Comfort Schutz für 110 Euro. Und dann auch immer noch nur der Zeitwert.
Gerade Fahrräder verlieren ja relativ schnell an Wert.
Und was passiert, wenn die Räder ausserhalb des Womo gestohlen werden?
brainless am 17 Mai 2018 10:12:06
quax1968 hat geschrieben:Die ganzen Schlösser am Markt taugen leider nicht viel.
Na endlich,
ein durch und durch kompetenter Kommentar zur Problematik Diebstahlsverhinderung bei Pedelecs. Da wird jeder Versicherungsvertreter Freude dran haben, diese knallharten Fakten seinen zahlungsfreudigen Kunden mitteilen zu können,
Volker :lol:
quax1968 am 17 Mai 2018 10:20:56
Volker: Welches Schloß hast Du?
caradoroland am 17 Mai 2018 10:23:15
quax1968 hat geschrieben:Erst ab dem Comfort Schutz für 110 Euro. Und dann auch immer noch nur der Zeitwert.
Gerade Fahrräder verlieren ja relativ schnell an Wert.
Und was passiert, wenn die Räder ausserhalb des Womo gestohlen werden?
Genau die vers.
Die Biks sind versichert, sonst hätten die den Schaden vor 4 Jahren nicht übernommen. Allerdings nur Zeitwert, da haste Recht. Sobald die Biks nicht abgeschlossen sind, oder ausserhalb des Womo am Zaun stehen, sind sie nicht versichert. 250 Euro pro Jahr wäre mir auch zuviel. In 10 Jahren könnstest Du dir ein Neues Bik rauslassen.
Schlösser habe ich 2 Stk. Kettenschlosser mit Schutzhülle umgeben. Einzelpreis 45 Euro. Aber bei professioneller Bandenkriminalität hält die Jungs nichts auf. Die kommen auch mit einer Akkuflex
quax1968 am 17 Mai 2018 10:29:50
Roland, ich habe nur die Webseite angeschaut. Kenne die Versicherungsbedingungen nicht. Aber bei dem Tarif 65 Euro ist halt das Fahrrad explizit nicht aufgeführt.
Unsere Räder sind halt sehr hochwertig und gerade wenn wir mit dem Womo unterwegs sind ist es uns wichtig gewesen gut versichert zu sein. Ich fahre meine Räder gerne auch länger, von dem her passt es für mich. Und wenn es dann mal geklaut wird, bekomme ich den Neuwert erstattet.
Wenn unsere beiden Räder geklaut werden, sind es schnell 9000 Euro. Das ist abgedeckt.
dieterk am 17 Mai 2018 12:37:12
Diwo63 hat geschrieben:Hallo Frank,
auch andere Radhersteller bauen in Deutschland, schweißen teilweise auch die Rahmen, z.B. sogar Titan.
Hallo, ich bin im Moment auch am schauen, da in naher Zukunft das Thema Pedelec auf uns zukommt. Ich will dann zwei Räder mit Trapezrahmen kaufen. Habe schon mal die bekannten Hersteller angeschaut, die Räder in der Preisklasse um 2000-2200 Euro anbieten, 28Zoll Räder, Rahmenhöhe 45 und 50cm, Mittelmotor. Allerdings habe ich nach Studium verschiedener Websites deutscher Hersteller feststellen müssen, dass die Rohrahmen aus Fernost kommen und hier vor Ort lackiert und die Räder dann montiert werden :? Beispiel eines Fahrrades das in Tests immer vorne dabei ist: Decathlon Riverside. Habe ich mir vor Ort angesehen. Sehr schönes Rad. Wird produziert von MiFa. Und die importieren die Rahmen aus Fernost :?
Anscheinend muss man mittlerweile noch 1TEUR drauf legen um ein Rad zu bekommen, dass hier komplett gebaut wird. Dies ist mir aber, bei zwei Rädern, für den Radträger am Womo zu teuer. Je teurer, desto eher bekommen die Teile Beine. Da kann man glaube ich, abschließen wie man will. zur Not braucht man ja nur den Fiamma mit abzuschrauben. Ist wohl auch kein Hexenwerk.
Gruß Dieter
quax1968 am 17 Mai 2018 12:53:49
Klar kommen bei einem Fahrrad viele Komponenten aus Fernost. Shimano ist ja jetzt auch kein deutscher Hersteller. Das hat heute imho wenig zu bedeuten und wäre mir auch egal, solange die Qualität stimmt. Oder sind die Schweißgeräte oder das Material aus Fernost minderwertiger? Wichtiger für mich wäre, dass der Händler in der Nähe ist.
Meine Frau hat sich damals für ein Corratec entschieden, weil es das einzige e MTB war auf der Sie sich bei Ihrer Größe wohlgefühlt hat. Hat auch einen Trapezrahmen und hat gute Komponenten. Wenn man preiswert kaufen möchte, würde ich aber immer versuchen ein Vorjahresmodell zu ergattern.
Gast am 17 Mai 2018 13:12:55
Was ist so schlimm wenn die Rahmen aus Fernost kommen?
Dort gibt es einige wenige Hersteller die im Auftrag für 99% der bekannten Fahrradhersteller produzieren. Die haben inzwischen so ein knowhow Alurahmen mit Robotern herzustellen, das kriegt kein Mensch mit zittriger Hand so gut hin. Aber um so eine Produktion laufen zu lassen muss man schon ein paar Tausend Rahmen am Tag herstellen, so viel produziert kein mitteleuropäischer Fahrradproduzent.
Ausserdem, die Anbauteile kommen doch auch aus Fernost, oder ist Shimano ein deutscher Hersteller? Bei den E-bikes sind auf jeden Fall die Batterien und die Elektronik aus Fernost, auch wenn da Bosch drauf steht.
Wenn schon ein Rahmen aus deutscher Produktion dann ein handgelöteter Stahlrahmen. :D
Gruß Andreas
dieterk am 17 Mai 2018 14:28:55
Ich habe nicht sagen wollen, dass ich das schlimm oder schlecht finde. Ist vielleicht falsch rüber gekommen.
Ich wollte damit nur ausdrücken, dass auch bei großen deutschen Herstellern in der Preisklasse 2000+ die Rahmen nicht hier hergestellt werden, sondern in Fernost zugekauft und nur hier lackiert werden. Vielleicht ist das für 3000, 4000 oder 5000 Euro anders.
Mir ist das wurscht, wenn es qualitativ ok ist.
Mein Favorit z.Zt. ist das Riverside von Decathlon. Gut verarbeitet, alle Komponenten sind qualitativ hochwertig und gängig. Und rd. 2000 finde ich für dieses Rad ok.
Gruß Dieter
fattony am 17 Mai 2018 14:43:34
lina hat geschrieben:so nach langem hin und her und vergleichen habe ich mich für ein Haibike SDURO Trekking 6.0 --> Link entschieden.
Bin auf deine Erfahrungen gespannt, da ich mich derzeit für das Haibike SDURO Cross 5.0 --> Link interessiere :)
bambiball am 17 Mai 2018 15:53:25
Die beiden Räder kannst du aber schlecht vergleichen, weil einmal Yamaha und einmal Bosch-Motor.
fattony am 17 Mai 2018 16:16:25
Ach stimmt! Undgeachtet dessen wurde mir aber mittlerweile das deutlich hochwertiger ausgestattete Cross 7.0 --> Link für 2.700€ statt 2.899€ angeboten, weshalb es wohl eher das werden wird :top:
quax1968 am 17 Mai 2018 16:19:54
Hast Du einen Händler in der Näher, der dass dann repariert und die Wartungen macht? Gerade bei Pedelecs ist das wichtig.
Mein Händler ist mittlerweile so ausgebucht, dass er keine Räder mehr annimmt, welche nicht bei ihm gekauft wurden.
WERNER1953 am 17 Mai 2018 16:56:26
Sollen es e-Bikes mit großen 28 Zoll oder kleinen 20 Zoll Rädern sein? Im letzten Fall schaue mal in den von mir veranlassten Chat zu Falt und Kompakt e-Bikes.
Was einen Mittelmotor anbetrifft, habe ich im Netz gelesen und auch von Händlern gehört, dass dieser zwar ideal für die Gewichtsverteilung ist; aber die Kette und die Ritzel stark belastet, so dass diese alle 4000 bis 5000 km in einer Werkstatt ausgetauscht werden müssen. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen, da wir ein solches e Bike nicht besitzen.
WERNER1953 am 17 Mai 2018 17:09:35
Bei As Vivaund Shinga gibt es übrigens auch große e Bikes.
Ruedi1952 am 17 Mai 2018 18:09:30
Wir haben uns zwei Trenoli Urban Nexus 8 Tiefeinsteiger geholt. Haben einen Bosch Active Plus Antrieb und laufen super. Passen bei unseren Weinsberg Orbiter 591G in die Heckgarage. Unsere alten Klappräder werden wir sicherlich nicht mehr verwenden. Für kurze Strecken waren sie zu gebrauchen.