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Servus an alle, wir sind hier komplett neu im Forum und möchten uns erstmal vorstellen. Meine Frau und ich werden im Januar 2017 gemeinsam mit unseren beiden Kindern 5 und 2 1/2 Jahre für 6 Monate in die USA fahren. In diesem Forum wollte ich euch um Anregungen, Ideen und Erfahrungen bitten, um diese Reise so toll wie möglich zu werden lassen. Wäre aber auch super wenn Ihr uns auf Probleme hinweist. Wir wollten uns in den nächsten Monaten einen großen 2-3 Jahre alten Alkoven kaufen. Wichtig war für uns, 4 feste Betten, 6 Sitzplätze(wenn Schwiegereltern uns besuchen), Große Küche, wenn möglich getrenntes Bad und Toilette, großer Stauraum, etwas gehobene Ausstattung(wenn man 6 Monate am Stück unterwegs ist) Tendieren vom Fahrzeug zum Bürstner 747 oder Dethleffs 7870 was haltet Ihr davon? Andere Ideen? Warum eigenes Wohnmobil verschiffen? Fahrräder, Kindersitze, Ausstattung und das Risiko kein geeignetes in Amerika zu finden? Reiseroute war geplant Mitte Januar in Florida zu starten, dann mit dem Uhrzeigersinn Richtung Westen und einmal wieder komplett zurück im Frühsommer an die Ostküste. Wie ist das mit dem Verschiffen? Wenn nach Brunswick WOMO komplett leer sein muss, bietet sich nur Baltimore an? Seabridge nur Verschiffung und Versicherungen woanders? Freuen uns auf jeden Fall riesig auf die einmal im Leben Chance diese Reise machen zu können. Falls es etwas mit meinen Antworten auf eurer Anregungen dauern sollte, bitte ned sauer sein. Servus aus München Basti
In dieser Liga könntet Ihr Euch noch von Euramobil das Alkovenmodell A 770 EB (Lief auch unter dem Namen Activa Style ..., aktuell unter Terrestra ...) oder von LMC den Grand Breezer ansehen. Schon mal überlegt euch dort eins zu kaufen und dort wieder zu verkaufen? Ich würde auch vor Ort kaufen und mit dem Händler gleich ausmachen / anfragen, wieviel er mir nach einem halben Jahr noch dafür geben würde.... Hat viele Vorteile: die Hookups passen zu den Plätzen, die Tanks sind größer, die Elektrik (110V, Generator, Klima, Mikrowelle, Kühlschrank, Inverter) und Gasversorgung (Gastank, Stutzen) passt zum Land, die Buden sind geräumiger und man fällt weniger auf. Eura 770 werd ich mir auf jeden Fall nochmal anschauen, beim LMC war mir das Bad etwas zu klein und die sitzecke passt mir nicht ganz so. Drüben kaufen hab ich schon überlegt, Problem ist das meine Frau das WOMO natürlich so wohnlich wie möglich einrichten will und wir eine ganze Menge Sachen(Fahräder,Kindersachen, ect) mitnehmen wollten. Des weiteren sehe ich es etwas risky an mit zwei kleinen Kindern in USA aufzuschlagen und erstmal das perfekte Mobil zu finden. Wären wir allein würden wir es auf jeden Fall drüben kaufen. Hookups dachte ich sind mit verschiedenartigen Adaptern zu bewerkstelligen, wie sind die Erfahrungen? Hi Basti, wir planen auch eine Auszeit in den USA, allerdings erst 2018 und für 12-13 Monate, da unsere Tochter in der Zeit ein Auslandsjahr machen möchte. Wenn ich die "leer" Definition von Seabridge richtig verstanden habe (war, glaube ich, erst letztens Thema hier?), dann bedeutet leer sichtleer, d.h., dass man keine Gegenstände sieht. Das hieße, man könnte die Staufächer vollmachen, dürfte aber keine Bücher, Handtücher etc etc sichtbar im WoMo unterbringen. (Mag mich jemand korrigieren? Bin mir nicht 100% sicher.) Von der Idee, in den Staaten zu kaufen / verkaufen halte ich nicht so viel. Bis man ein geeignetes Fahrzeug gefunden hat vergeht sicher ein bisschen Zeit, versichern ist nicht zu einfach, je nach Staat, verkaufen dauert wieder... das knabbert ordentlich an der verfügbaren Zeit und im Zweifel auch am Geld, muss man die Zeit im Hotel verbringen. Dazu kommt, dass man sein ganzes Geraffel entweder in den USA noch mal besorgt oder von hier aus verschickt. Was wäre dann z.B. mit dem Zoll? Ich persönlich finde die amerikanischen Wohnmobile auch insgesamt nicht so prickelnd. Über das Gelsenkirchener Barock Design kann man hinwegsehen, aber viele haben einen hohen Verbrauch. Der Alkoven, den wir dieses Jahr hatten (Miet-Womo) hat mal eben ca. 25l geschluckt. Das Platzangebot ist allerdings gigantisch. 8) Ich bin gespannt auf Eure Planung! :) VG Harriet
Falls Du den in natura besichtigen möchtest, könntest Du mal bei Freizeit- und Caravanprofi Steiner in Sulzemoos anrufen, der hatte letztens einen angemeldet auf dem Hof stehen. Könnte ein Vermietfahrzeug sein. Der Händler ist übrigens nicht beim Freistaat, sondern 500m in der anderen Richtung. Also ich bin auch am Überlegen und habe schon einiges in anderen Foren dazu gelesen. Es gibt Leute, die haben in den Staaten ein Zweit-WoMo + tow-car. Sie fliegen für 3 Monate visafrei oder für 6 Momate mit Touri-Visum hin und fahren los / Überwintern dort etc. Bei Abflug kommt es in eine der vielen Storage Einrichtungen, wo es überdacht und bewacht steht. Ist eigentlich eine coole sache. Es soll wohl Versicherungen geben, die sich auf so was spezialisiert haben. Problem ist eher die Auslands-KV für längere Aufenthalte. Aber auch lösbar. Hallo, wir haben 2012/2013 einmal rund um USA in 12 Monaten gemacht (42000km). Euer Start in Florida im Januar ist etwas optimistisch. Richtung Westen kommen ganz ordenliche Berge und die ganzen Parks liegen auf guten 2000m Höhe. Da ist bis Mai noch kein Sommer und auch mit Glatteis zu rechnen. Gut, wenn ihr bis Arizona gekommen seid, dann könnt ihr bummeln. Da überwintern die Amis und Kanadier. Rund um Quartzsite und Yuma gibts kostenlosen Aufenthalt in der Wüste auf BLM-Land. War ganz toll. Normale Campgrounds sind öde, aber die Plätze in den Nationalparks oder in der Nähe bieten Platz, aber ohne Strom und ohne fully hook up. Ver- und Entsorgung an der Einfahrt, aber das reicht auch. Solar aufs Dach und gute Akkus, das reicht für den Strom. Man fährt viel, das lädt die Akkus auf und die meist scheinende Sonne hilft auch viel. Wir haben es nicht bereut, daß wir unser Womo rübergeschifft haben. Durchschnittsverbrauch 10,5l - da bekommen die Amerikaner glasige Augen. Die sind rund 30l und aufwärts gewöhnt. Über Kontakte mit den Einheimischen konnten wir uns nicht beklagen - die klopften selbst beim Essen von außen an die Fenster, nur um zu fragen: Where are you from? Übrigens sind wir von Halifax aus gestartet, die Einreise in Kanada war total problemlos und auch die Rückreise von Kanada lief gut. Der Hafen ist klein und überschaubar. Wir haben unsere Tour im Mai gestartet und sind an der Kanadischen Grenze entlang der großen Seen Richtung Westen gefahren. Da hatten wir ideales Badewetter und gute 30°. Die ersten 6 Monate gabs insgesamt höchstens 1 Woche Regen . Dann Yellowstone und die Westküste runter bis San Francisco, die ganzen Naitionalparks und in Arizona überwintert, um im Februar Richtung Florida und Ostküste rauf zu kommen. Da war das Wetter nicht mehr ganz so gut. Ende Mai gings wieder zurück ab Halifax. Vielleicht klappts bei uns auch noch mal im nächsten oder übernächsten Jahr. Denkt auch dran, die Frachtkosten sind von Länge Breite Höhe abhängig und es ist vorteilhaft, wenn das Fahrerhaus sicher vom Wohnteil abgetrennt ist. Unser Womo wurde mit voller Ausrüstung verschifft und nur der Zündschlüssel wurde abgegeben. Es war in Kanada keine Zollkontrolle - nur mündlich 5km vom Fahrzeug entfernt ein paar Fragen und auch in Hamburg wollte keiner in Fahrzeug sehen. Beim Übergang von Kanada nach USA wird das Auto grob angesehen. Meist bekommt man aber nur 6 Monate in den Paß. Haben dann an der mexikanischen Grenze beim 2. Anlauf verlängert. Wenn ihr noch Fragen habt, ich bin ab und zu in diesem Forum am Lesen. Reinhard
Bekannte haben das mittels eines zusätzlich verschifften 8-Fuß Container gelöst : da war alles drin (auch Fahrräder, Küchenzeugs, etc.), was NICHT im Fahrzeug sein durfte. Zoll fiel keiner an - temporäre Einfuhr als Umzugsgut - mußte aber wieder raus ...
Das würde ich tun ... :ja: . Unterschätze die "Reparaturproblematik" in Übersee nicht. Unsere bekannten Fahrzeuge (und viele der Einbauten) haben drüben NULL Service/Rep. Da geht NIX :!: (ich hab das mal von hier aus für einen Kumpel organisiert, Infos beschafft, Teile rüber geflogen etc. - nicht sooo einfach) Es gibt zig MOHO-Dealer, die gern so ein Kistchen verkaufen. Vl sogar mit kalkuliertem Rückkaufwert nach XX-Monaten und XX-Kilometern. Oder ein Deutscher in USA, der seine Tour beendet hat und sein Equipment verkaufen will ... --> Link Vor einem VK nach Reiseende hätte ich keine Angst : da finden sich auch Kommissionsverkäufer, die wickeln im Auftrag ab, Du selbst bist längst zurück in D. Eine sehr gute Zusammenstellung finde ich HIER : --> Link Nochmal ich ... :oops: DIESE Anzeige hatte ich eigentlich gesucht ... jetzt gefunden :razz: Womo plus Jeep - reisefertig : --> Link Wendet Euch mal an die Firma Lazy Days in Florida,ist ein sehr großer Händler der auch Fahrzeuge wieder zurückkauft oder wenn Ihr das Auto behalten wollt die Verschiffung nach D und den Umbau auf Europanorm durchführt. Arno Hallo Basti, den von Wolfgang gesetzten Link zu U&W kann ich nur empfehlen. Schönes und gepflegtes Fahrzeug mit wenigen Meilen, wohl nur kein echter 5-Schläfer. Solche Angebote dürften aber rar sein, sind ja aber nicht Euer Beuteschema. Egal wie und wofür Ihr Euch entscheidet - viel Spass bei der Planung und lass uns gern an Eurem Projekt teilhaben. Viele aus Berlin. Hi Basti, kann Euch zu eurem Plan nur GRATULIEREN Ihr werdet viel erleben und Spaß haben :razz: Zu Deinen (Euren) Fagen: Wir waren fast ein Jahr dort mit unserem Hymer Exis-i 674 ohne Trafo mit Solar auf dem Dach ohne jemals am 110V Netz gewesen zu sein, haben alles auf 12V umgestellt und sind damit super 40.000 km gefahren. Schau mal unter Soup USA-Reiselust im Netz. Gasversorgung mit Zentralbefüllung absolut sicher überall ist Propan zur Verfügung. Wir haben auch überlegt für die Zeit ein Womo zu kaufen und dann wieder verkaufen, aber das Risiko war uns zu groß dafür drei Gründe: 1.) Die Händler verkaufen selbstverständlich, aber der Rücknahmepreis ist nicht unbedingt sicher und die USA hat auch kaum noch Geld, so dass ein wiederverkauf, zumal unter "Druck" mächtig den Preis drückt. 2.) Die Womos haben meist 6-8 Zylinder Motoren die gewaltige Benzinmengen schucken 25 bis 30 Liter/100 km bei 6-7 Monaten und ca. 30.000km kannste Dir selbst ausrechnen wie groß der Verbrauch im Vergleich zu Deinem Mobil (Diesel) kostet. 3.) Die Qualität der Womos in USA ist sehr schlecht (Heizungen nur einfaches Gebläse ohne Warmluftverteilung) Verarbeitung miserabel außerdem. Alle Campgrounds in USA haben Voll-Versorgung. Wir haben zu 80% in State-Parks oder Nationalparks übernachtet, holt euch die Nationalpark Besucherkarte für 80,-$ damit ist der Eintritt frei und ihr braucht nur noch den Stellplatz zu bezahlen. (Nach dem dritten Nationalpark-Besuch seit ihr damit schon auf der Sparseite) Verschiffung mit Seabridge absolut unkompliziert sehr professionell und sicher. Nach Baltimore muß das Womo "nur" Sichtleer sein, d.H. von außen darf keinerlei Kleidung oder Benutzerutensil zu sehen sein, das gilt auch für Halifax. Nach Brunswick muß das Fahrzeug leer sein, nicht nur Sichtleer. Darum haben wir nach Baltimore verschifft. (Dort gibt es auch einen Herrn Müller (Deutscher) der Euch das Fahrzeug für 100,-$ aus dem Zoll holt und Ihr einen stressfreien Start habt. Adresse per PN. Übrigens: wir hatten überhaubt keine Probleme dort, alle Leute sind sehr nett und hilfsbereit an der Grenze (bei der Einreise) haben wir sogar eine Aufenthalsgenehmigung für 1 Jahr bekommen (normal gibts nur 6 Monate) Also bei weiteren Fragen gerne auch telef: oder Namen per PN. Viel Spaß bei der Planung lieben Christel und Klaus .................... nehmt Ihr uns mit, wir wollen noch mal rüber mit unserem Exis :lol: Die Gasversorgung habt Ihr mit einem fest verbauten Gastank realisiert? Unsere Gasflaschen helfen ja in USA nicht weiter... Basti möchte erst noch kaufen. :) VG Harriet Ich meinte ja auch die "new-welt", die schreiben von Gasversorgung / Zentralanschluß... Braucht man da nicht einen Adapter für den Stutzen und Unterflur-Gastank? Ich weiß nicht, wie das mit Tnkflaschen in USA aussieht, denke mal, das könnte Probleme geben. Auch die Ami-Flaschen passen vermutlich nicht in unsere Gaskaesten... Unterflur-Gastank und/oder Tankflaschen funzen prima ... :gut: LPG-Versorgung ist gut ! Passender Fülladapter und los geht´s .. "Tauschen" geht natürlich nicht ! Hallo, es ist auch ganz leicht, wenn man sich im ersten Walmart eine amerikanische Gasflasche kauft (ca40$) und die an einer der zahlreichen Füllstellen füllen läßt. Man sollte sich dann aus D einen Adapter mitnehmen. Gibts z. B. bei der Gasfachfrau. Die Flasche kann man dann irgendwo verschenken, bevor man zurück in den Hafen fährt. Eine Spülung der Tankflasche kostet in Kanada 100$, wenn man die ausbaut und wie eine normale Flasche spülen läßt. Eingebaute Tanks werden mit 200$ berechnet. Reinhard Hallo zusammen, die Gasflaschen in USA passen nicht in unsere dafür vorgesehenen Vorratsräume, weil sie dicker sind als unsere. Darum habe ich Allu-Tanks installiert und einen Außenfüllstutzen, der Adapter in USA ist genau der gleiche wie bei unseren LPG-Tankstellen in Deutschland, darum ist der Aufwand auch für den Europa Betrieb immer angebracht. Wer von-nach Baltimore verschifft oder Brunswick muß bei Ein-bzw. Ausreise lediglich leere Gastanks vorweisen. Klaus Hallo, der Durchmesser der US Gasflaschen ist 31,5cm - kann jeder selbst messen, ob die bei ihm passen. Reinhard Hallo. Darf ich mal fragen,was Verschiffung etwa kostet??? ?träum? Danke. Zusatzfrage an alle "erfahrenen" USA-mit-dem-eigenen-Wohnmobil Reisenden: Wie habt ihr das mit der KFZ-Versicherung gelöst?
Hallo, wir haben die Vollkaskoversicherung über Seabrige abgeschlossen, ist zwar nicht so günstig aber dann haste ein rundum sorglos Paket. Aus unsere Versicherung für Deutschland haben wir die Vollkasko so lange Beitragslos ruhen lassen können. Die deutsche Haftpflicht mußten wir leider weiter zahlen, sonst hätten wir das Fahrzeug abmelden müssen, nach dem Verschiffen. Außerdem ist es bei einem Schadenfall nicht unüblich, dass sich die Versicherung nach dem Status des Fahrzeuges in Deutschland erkundigt, sollte dann das Fahrzeug hier abgemeldet sein kann es Probleme mit der Schadensregulierung in der USA geben. lieben Gruß Klaus
Hallo Stadtmaus, bei der Kalkulation für den Transport (Verschiffung von Seabrigde) sollten einige Dinge nicht ausser acht gelassen werden. Zu den "reinen Trasportkosten" kommen noch: 1.) Kraftstoffzuschlag (bei uns waren das 800,-€) 2.) Transportversicherung (bei uns waren das 450,-€) 3.) Auslösen des Fahrzeuges bei der Spedition in Baltimore. Rund 225,-$ 4.) Zollabfertigung in Baltimore 150,-$ 5.) Wer die Hilfe von Herrn Müller in Anspruch nehmen möchte (zu empfehlen) noch mal 150,-$ 6.) Erste übernachtung im Hotel rund 100,-$ 7.) Taxi vom Flughafen Baltimore zum Hotel 50,-$ So kommt schnell ein stattliche Summe zusammen mit der jeder Rechnen sollte. Bei der Rückverschiffung sind die Kosten ähnlich, lediglich der Treibstoffzuschlag ist etwas günstiger. lieben Gruß Klaus Ich würde klären, wie das Fahrzeug versichert ist, wenn der Frachter absäuft. Das gilt z.B. auch für Fährschiffe in Europa. Ich weiß, dass man in DE nachversichern kann. Die Automobilclubs wissen hoffentlich mehr darüber. Hallo Mover, unser Womo war zum Zeitwert, den wir selbst angegeben haben, versichert. Wenn der Frachter "absäuft" wird diesaer Zeitwert als erstattet. Das gilt aber "nur" für das Fahrzeug selbst, alle untergebrachten Utensilien sind "verloren" da gibt es auch nichts für. Gruß Klaus Nochmal zu den US Gasflaschen: ![]() Eine 20 lb Flasche habe ich noch zu verschenken (bei Abholung) "Alle Campgrounds in USA haben Voll-Versorgung. Wir haben zu 80% in State-Parks oder Nationalparks übernachtet, holt euch die Nationalpark Besucherkarte für 80,-$ damit ist der Eintritt frei und ihr braucht nur noch den Stellplatz zu bezahlen. (Nach dem dritten Nationalpark-Besuch seit ihr damit schon auf der Sparseite)" Die Behauptung mit der Vollversorgung stimmt aber nicht, viele sehr schön CP`s haben mitunter nur ein "Plumpsklo" und eine Wasserversorgung aus dem Grundwasser mit dem Hinweis, dies abzukochen. Gruß Fritz
In mein Auto passen zwei USA-Gasflaschen genauso wie unsere 11kg-Flaschen. Der Durchmesser ist etwas (2 cm?) größer. Habe sie dort gekauft und bei Ausreise verschenkt. Gruß Fritz Die deutsche Haftpflicht mußten wir leider weiter zahlen, sonst hätten wir das Fahrzeug abmelden müssen, nach dem Verschiffen. lieben Gruß Klaus[/quote] Eure Versicherung ist aber stur, ich habe die Versicherung immer Beitragsfrei stellen lassen (bisher 4x), somit musste ich auch nicht zahlen und das AUto war trotzdem zugelassen. Gruß Fritz bei der Kalkulation für den Transport (Verschiffung von Seabrigde) sollten einige Dinge nicht ausser acht gelassen werden. Zu den "reinen Trasportkosten" kommen noch: 1.) Kraftstoffzuschlag (bei uns waren das 800,-€) 2.) Transportversicherung (bei uns waren das 450,-€) 3.) Auslösen des Fahrzeuges bei der Spedition in Baltimore. Rund 225,-$ 4.) Zollabfertigung in Baltimore 150,-$ 5.) Wer die Hilfe von Herrn Müller in Anspruch nehmen möchte (zu empfehlen) noch mal 150,-$ 6.) Erste übernachtung im Hotel rund 100,-$ 7.) Taxi vom Flughafen Baltimore zum Hotel 50,-$ So kommt schnell ein stattliche Summe zusammen mit der jeder Rechnen sollte. Bei der Rückverschiffung sind die Kosten ähnlich, lediglich der Treibstoffzuschlag ist etwas günstiger. lieben Gruß Klaus[/quote] zu 2.) Frage des Fahrzeugwertes, bei 30 000 € habe ich 100 € gezahlt zu 7.) Da fährt eine S-Bahn (Vorortzug) für wenige $ in die City. Gruß Fritz Hallo Basti, das hört sich wirklich gut an was Ihr da vorhabt! Wir waren in 2010 für drei Wochen mit einem gemieteten RV im Westen unterwegs. Wenn Ihr wollt geben wir Euch gerne ein paar Tipps für den Westen der USA..! Liebe Grüße Christian Wenn ich die "leer" Definition von Seabridge richtig verstanden habe (war, glaube ich, erst letztens Thema hier?), dann bedeutet leer sichtleer, d.h., dass man keine Gegenstände sieht. Das hieße, man könnte die Staufächer vollmachen, dürfte aber keine Bücher, Handtücher etc etc sichtbar im WoMo unterbringen. (Mag mich jemand korrigieren? Bin mir nicht 100% sicher.) HI, ich habe gerade heute (17.05.16) mit der netten Dame von Seabridge telefoniert und ihr folgende Frage gestellt: Kann ich meinen Fahrradgepäcktrager abschrauben und ihn zusammen mit den Fahrrädern in das Innere meines Womos stellen? - Antwort: Das sollte kein Problem sein. Alles sollte wegen des Seegangs gut festgezurrt werden. Bislang war das bei der Reederei (mit der Seabridge verschifft) kein Problem. Ich finde das auch irgendwie logisch, schließlich bezahlt man einen Kubikmeterpreis. Warum sollte man den nicht auch ausnutzen? Der abgeschraubte Fahrradträger reduziert die Länge und damit den Preis. Das heißt aber nicht, dass ich den gesamten Innenraum vollstopfen will :wink: Da ich ein integrieteres Womo fahre möchte ich sowieso nicht, dass jeder Matrose ungehindert im Womo an alle Schränke kommt. # Sollte jemand andere Erfahrungen oder Informationen haben - dann bitte hier posten! Danke und liebe Grüße von JoetheArtist ... die Gasflaschen in USA passen nicht in unsere dafür vorgesehenen Vorratsräume, weil sie dicker sind als unsere. In mein Auto passen zwei USA-Gasflaschen genauso wie unsere 11kg-Flaschen. Der Durchmesser ist etwas (2 cm?) größer. Habe sie dort gekauft und bei Ausreise verschenkt. Hallo, ich habe mich gerade mal bei Womo-Weltreisenden erkundigt, die gesagt haben, dass sie nur einmal in den gesamten USA und Kanada ihre deutschen 11kg Flaschen nicht gefüllt bekamen. Sonst hatten Sie nie Probleme. Die amerikanichen 20lb Flaschen kosten aktuell ca. 45$ pro Flasche. Bei Ebay Deutschland bekomme ich z.Zt. 2 neue leere 11kg Flaschen für 55 €. ebay (17.05.) Stichwort: 2 x Neue Camping Propangasflasche 11kg geprüft 2024 Camping Gas Die kann ich dann auch am Ende der Reise in Kanada oder den USA verschenken oder zum Schrott bringen - damit habe ich den Komfort von größeren Gasflaschen mit dem dazupassenden Druckminderer und spare auch noch Geld. Allerdings brauche ich dann den Adapter zum Füllen, den ich aber weiterverkaufen kann. Nur leer müssen die Flaschen bei der Einreise sein. Spülen lassen (für 100 CAN$) bei der Aussreise von Halifax sollte man nun wirklich nicht pro Flasche zahlen. Hallo, bei Home Depot 20lb Propane tank 32,97 $. Übrigens haben die im Gegensatz zu unseren grauen Flaschen einen Füllstop eingebaut und werden in Amerika auch sicher nachgefüllt. Preise in dieser Größenordnung gabs auch schon vor 3-4 Jahren - scheint also ständig günstig zu sein. Diese Preise lassen sich ganz einfach im Internet recherchieren. Gruß Reinhard Joethe Artist schreibt u.a. "Hallo, ich habe mich gerade mal bei Womo-Weltreisenden erkundigt, die gesagt haben, dass sie nur einmal in den gesamten USA und Kanada ihre deutschen 11kg Flaschen nicht gefüllt bekamen. Sonst hatten Sie nie Probleme." Meine "Weltreiseerfahrungen" sehen etwas anders aus. Früher (Vor 2005) keine oder kaum Probleme. 2015 hätte ich vermutlich keine Deutsche Flasche gefüllt bekommen. Deswegen habe ich auch dort 2 Flaschen gekauft. Gute Reise allseits. Fritz Wir waren in 2015 fast ein Jahr in den USA haben deutsche Gasflaschen mit Füllstopp und Zentralbefüllung mit Adapter zur befüllung (ist der gleiche wie bei uns LPG-Gas tanken). Wir hatten nicht die geringsten Probleme beim Gas tanken. Ab und zu fragte der Tankwart nach einem Blister-Stopp (das ist ein Überdruckventil in den USA) Als ihm dann erklärt wurde, dass unsere Flaschen ein 80% Füllstopp haben waren alle zu frieden. Also Gas nachfüllen bringt null Probleme mit sich, lediglich die Preise sind sehr unterschiedlich. Lieben Gruß Klaus Hallo, erstmals vielen Dank für eure Antworten, haben uns sehr geholfen und haben viel Intetessantes erfahren. Habe fälschlicherweise einen neuen Thread eröffnet...stelle die Frage hier deswegen nochmal: Von Mitte Januar bis Mitte Juli bereisen wir also die USA und haben folgende Route zusammengestellt: Washington Baltimore (da kommt unser Wohnmobil an) Annapolis Lancaster Philadelphia New York New York St. Michaels Williamsburg Charlottesville Greensboro Greenville, SC Columbia Wilmington Charleston Beaufort Savannah St. Marys Cumberland Island St. Augustine Cape Caneveral Orlando Miami Beach Key West Everglades Sanibel Island Siesta Key Apalachicola Mobile New Orleans Memphis Nashville Dallas Fort Worth Austin San Antonio Bandera Fredericksburg Alamogordo Santa Fe Abiquiu Taos Navajo Tribal Park Durango Carbondale Boulder Moab Bryce Canyon Zion National Park Grand Canyon Las Vegas Panamint Springs Los Angeles / Anaheim Dockweiler Beach, L.A. Visalia Carmel by the sea San Francisco Yosemite National Park South Lake Tahoe Mendocino Crescent Crater Lake National Park Bend Mt. Hood Cannon Beach Port Townsend Vancouver Leavenworth Wallowa County Polson Glacier National Park Bozeman Montana Yellowstone Gran Teton Salt Lake City Dinosaur National Monument Black Hills Badlands Sioux Falls Amana Colonies Galena Pictured Rock National Seashore Grand Marais Tahquamenon Falls Toronto Niagara Falls New York Lake Harris Brattleboro Portland Bar Harbour Camden Freeport Kennebunkport Salem Boston Plymouth Cape Cod Nantucket Montauk Cape May Baltimore Washington Gibt es vielleicht Tipps zu den einzelnen Zielen? Besonders sehenswerte Campingplätze? Schwierigkeiten? Einfach Eure Erfahrungen, die ihr an diesen Orten gemacht habt? Vielen Dank schon Mal. |
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