|
Hallo an alle, ich wollt euch nur etwas hilfe anbieten, wenn ihr euch entscheidet nach Neuseeland in den Urlaub zu kommen. Also meldet euch einfach wenn ihr Fragen habt. Guenther und Lyz Hallo, uns würde Neuseeland mit dem WOMO interessieren. Wie ist das mit dem "freistehen". Mit dem eigenen Womo über meherere Monate bis zu 1 Jahr Aufenthalt in NS. Lohnt das ? Transport WOMO von Australien nach NS. Wie sind die Leute dort den Wohnmobilisten gegenüber gesinnt. Andrea und Joachim Für mich das Reisemobilland par Exellence , hab zwar nur 3 Wochen die Nordinsel "erfahren" aber überall nur positives erlebt. Nicht umsonst gibt es eine solch große Flotte an unterschiedlichen Vermietmobilen. Viele der CP's sind zudem mit Top Ausstattung. Wir waren 5 Wochen. Supermächte, zwischendurch auch freigestanden, kein Problem. Ansonsten gerne die TopTen Plätze genutzt
Mit eigenem WoMo ist eine andere Geschichte. Ich meine, damals nur gelesen zu haben, dass die jeweilige Wieder-Inbetriebnahme und Versicherung in AUS und NZ mit zeitraubenden bürokratischen Problemen belastet war Solle es aber eine Reise mit Mietmobil sein: 1. das gewünschte Mobil, Typ und Marke, bei der ausgewählten Miet-Firme frühzeitig :!: fest bestellen 2. Notwendige Flüge, (preisgünstige) frühzeitig reservieren 3. "unbedingt" ein für AUS und NZ passendes Navi mitnehmen (Garmin hat, ob TomTom auch?)Zusatz Karten für das entsprechende Land mitnehmen. Warum? Wegen einer Familien-Geschichte konnte ich 2008 nicht frühzeitig für März/April 2009 organisieren. Als ich im Oktober 2008 bestellen wollte, hiess es, das ausgewählte WoMo könne nicht garantiert werden, ich müsse dann nehmen was da sei. :!: Bei den Flügen war es dasselbe, alle "preisgünstigen "Plätze zwischen Singapur und AUS / NZ seien vergeben, bei div. Gesellschaften. Für die "Golf-Airlines" war es damals noch zu früh :idea: Wir haben uns dann entschlossen, an einer "geführten" 40 Tage-Tour durch NZ und AUS" mit WoMo teilzunehmen, was ein Fehler war. zum Schluss war die Gruppe nicht 10 WoMo, sondern 20 WoMo mit über 40 Leuten. Nach fast 10 Jahren "frei" Reisen mit WoMo, ohne Begleitung, war die Umstellung gross NZ. Frei-Stehen wäre schon möglich, nur ist es nicht so einfach, weil "alle" Zugänge durch Stacheldraht (zumindest die Süd-Insel habe ich so in Erinnerung) versperrt sind. Daher nur auf Rast- und Parkplätzen möglich, nicht einfach da, wo es passt, schnell nebenraus. "Dank" der geführten Reise waren alle CP vor-reserviert, wären aber zu dieser Zeit (lokal eher Früh-Herbst) nur wenig belegt gewesen. Zudem hatten wir auch sehr viel schlechtes Wetter (Süd-Insel = Regenland :cry: ) Wir sind, obwohl täglich ein "Road-Book" ausgegeben wurde, öfters falsch gefahren/abgebogen, was auch nicht zum entspannten Fahren beigetragen hat. Ein Mitfahrer, der Einzige übrigens, hatte aber ein solches Navi mit NZ-Karte dabei, der hatte nie Probleme :x Nochmal ein paar Zusatzerfahrungen von mir: Wir haben auch gemietet bei Pacific Horizon. --> Link Das Womo hatte schon einiges aufm Buckel, aber OK und es war auch nicht tragisch, dass uns zwei mal die Geschirrschublade durchs Wohnmobil flog, weil vergessen zu sichern. Ganz wichtig. Internationaler Führerschein oder offizielle Übersetzung des EU Scheins. Glaubt niemandem, der sagt, das brauche man nicht. Wir vertrauten der Seite des Ausw. Amtes, aber der Vermieter wollte uns das WoMo ohne den schein nicht aushändigen. Ging glimpflich ab, weil er uns kurzfristig eine Übersetzung ausstellen lies, aber den Stress brauche ich nicht nach 30 Stunden Flug. Wie es rechtlich mit Frei stehen aussieht weiß ich gar nicht mehr, aber von Stacheldraht habe ich nichts gesehen. Teilweise kann man mit dem Womo quasi bis ans Wasser fahren. Wir hatten viele Parkplätze am Meer, auf denen wir ohne weiteres hätten stehen können, aber wir mögen ein bissl Luxus und sind deswegen lieber auf CPs gefahren. Es gibt teilweise Parkplätze mit einer Box in die man eine Anmeldung mit Geldschein schmeißt. Normalerweise kommt abends ein Ranger, der die Box leert und freundlich anklopft, wenn man sich noch nicht angemeldet hat. Tja, Regen auf der Südinsel.... Am Milford Sound gibt es nun mal laut Statistik 300 Regentage im Jahr. Wir hatten Bombenwetter :-D Wenn ihr ein Womo mietet, denkt daran nicht zu viel Gepäck und sperrige Koffer mitzunehmen, die müsst ihr schließlich irgendwo verstauen. Als Reiseführer empfehle ich den Lonely Planet, aber das kommt darauf an, ob ihr zu den Touri Spots wollt, oder lieber nicht ganz so frequentierte Ecken sucht, die dann halt von der Infrastruktur nicht ganz so exzellent sind. Bay of Islands haben wir zum Beispiel nur kurz angehalten und sind dann weitergefahren um hier --> Link ein kleines Abenteuer zu erleben. Wenn ihr Zeit habt und keine kleinen Kinder, Fahrt zum Abel Tasman Park und macht eine Mehrtageswanderung, das ist echtes Naturabenteuer. Ach ja, Navi hatten wir keins. Wir kamen mit der normalen Straßenkarte sehr gut zurecht
Der Stacheldraht war natürlich nicht, um WoMo's abzuwehren, sondern um die "Millionen" Schafe zu hindern, auf die Strasse zu laufen. :cry: Trotzdem hat der verhindert, dass man so einfach die Strasse, ohne off. Parkplatz, verlassen konnte. Wenn sich der/die Mitfahrer/in um die "Navigation" kümmert, wird's auch ohne Navi gehen, aber wenn man Fahren und Navigieren muss, ist es deutlich einfacher. Die Meisten haben heute ja ohnehin ein Navi, also warum nicht eine Zusatz-Karte kaufen? 135 Dollar für AUS + NZ ist auch nicht alle Welt :D Wir waren 2012 drei Monate in Australien und Neuseeland. Wer die Möglichkeit hat, sollte diese phantastischen Länder bereisen. Auf unserer homepage haben wir einen ausführlichen Reisebericht eingestellt. Man darf an die Mietmobile keine so hohen Ansprüche stellen, die Aussis und die Kiwis leben halt ihr "take it easy". Wen's interessiert, lest halt mal nach. Hermann
Hab ich ganz andere Erfahrungen gemacht - unserer war mit allem Schnick- und Schnack ausgestattet und wir waren zudem noch die Erstmieter :D , hatte sogar 2006 schon einen eingebauten PC mit WLAN an Bord, so daß wir unsrere Bilder auf CD brennen konnten und auf den Campingplätzen per Wlan die Emails abrufen konnten, das Mobil war von Kea-Campers und sah in etwa wie dieses aus --> Link Wir haben nun in den letzten Wochen Flug und Reisemobil gebucht. Wir werden im März/April 2015 30 Tage auf der Insel unterwegs sein. Nun stellt sich die Frage, lohnt der Abstecher auf die Südinsel oder sollte man sich in dieser Zeit lieber auf die Nordinsel konzentrieren. Einmal, weil es da eh' schon genug zu sehen gibt und zweitens wegen dem Wetter. PS Gebucht haben wir übrigens bei einer Firma "Wendekreisen". Falls schon jemand Erfahrungen mit der Firma gemacht hat, würden wir uns über eine Rückmeldung freuen. Die Südinsel lohnt auf jeden Fall, ich würde eher meinen sie ein MUSS. Nur im Süden schaut es mit Freistehen eher schlecht aus. Die Weideflächen sind ziemlich eingezäunt bis zu den Straßen. ich erzähle mal von unseren Erfahrungen. wir erkundeten dez/jan NZ alleine und ohne Navi mit einem gemieteten "Wohnmobil". 2 Monate auf der Nordinsel und 1 Jahr später 2 Monate auf der Südinsel. Flug: kurzfristig Singapur Airline gebucht mit einem stop over in singapore womo: gemietet vor ort. ein mitsubishi_camping_bus. fragt mich jemand, welche Insel schöner ist, das läßt sich nicht so einfach beantworten. beide fanden wir grossartig. doch müßte ich wählen... Nord oder Süd, ich würde die Südinsel wählen. Übernachtungen: frei/wild/privat und manchmal CP auf der Südinsel gab es in der Tat viele Zäune... für die Schafe. darum links ran fahren und übernachten... war nicht so einfach. Privatpersonen und Farmer sprachen uns öfters an und nahmen uns mit nach Hause. das waren immer wundervolle Begegnungen. manche boten sie uns sogar ihr Cottage, ihr Boot an oder machten mit uns private Bootsausflüge. in einem Kegelclub wurden wir zum Ehrenmitglied ernannt und schwups hagelte es an Einladungen. Stolz sind wir auch, dass wir mit Maoris kontakt hatten. auch landschaftlich seeeehr abwechselnd und beeindruckend. baden in Flüssen und Bächen die Thermalwasser führten und gesäumt waren mit Baumfarne und am Ufer schillerten die abgelagerten Mineralien in allen Farben... und wir schwammen mitten drin.......davon träume ich immer noch, genau wie der Flug über die Gletscher das Highspeedbootsfahren auf Flüssen Pferderennen mit jung und alt auf einem Golfplatz Rodeos Autorennen Regenwald Angeln die arbeitenden Hunde und und und allein die Sandfliegen mochten wir nicht ! Frage an die NZ-Erfahrenen: Wäre ein Allrad auf NZ für manche Abstecher sinnvoll? Kenne NZ von Geschäft- und Rundsreisen. Von einer WoMo-Reise in Australien weiß ich, dass ich damals den Allrad sehr vermisst habe und jeden beneidet habe der einen hatte :( Wir konnten nur asphaltierte Straßen nutzen - viele Abstecher zu Wasserfällen waren durch eigentlich minimale Straßenüberschwemmungen für uns nicht erreichbar! Klar unterscheiden sich NZ und AUS - aber ich will die Einschränkung in NZ nicht noch mal haben. Hat jemand Erfahrung mit den Parkmöglichkeiten eines WoMos in größeren Städten auf NZ fürs Shoppen / Sightseeing ? Speziell natürlich Auckland :) :?: ich bin mir sicher, dass es ganz tolle offroad strecken gibt, auch mit dem Motorrad. Aber da sollest du dich informieren. denn oft haben wir erlebt, dass Weiten und Seen in privater Hand sind. da sind dann die Farmer gar nicht begeistert.... in Queenstown gibt es vor Ort gute infos und viele Angebote. du fragst nach Parkmöglichkeiten in den Städten? :razz: alle Städte der Welt haben beschränkte Parkmöglichkeiten, auch die Städte am anderen Ende der Welt !
Hallo, die Verschiffung des eigenen WoMos nach Neuseeland und von dort nach Australien ist kein Problem, habe ich bereits duchgeführt. Ist ähnlich unkompliziert wie die Verschiffung in die USA, das ist hier ja öfter Thema. Einen großen Unterschied gibt es aber, in beiden Staaten schaut die Quarantäne-Behörde sich das Auto relativ genau an. Ein Carnet braucht man auch, im Gegensatz zu den USA. Ich war mit einem 4x4 dort, aber in Neuseeland ist Allrad eigentlich nicht erforderlich, es eröffnet zwar einige Möglichkeiten mehr, vor allem bei der Stellpaltzsuche, aber die "üblichen Touristenziele" sind alle so erreichbar. Für Australien sehe ich das etwas anders, da ist 4x4 schon eher geeignet bzw. es gibt mehr Ziele die sonst nicht möglich sind. Fritz Wir hatten im Marz/ April einen sehr schönen Urlaubsaufenthalt in Neuseeland. Für uns das schönste Reiseland für einen Wohnmobilurlaub. 30 Tage hatten wir einen schon etwas älteren Alkoven auf LT 35 Basis gemietet und waren mit der Wahl sehr zufrieden. Der Wagen hatte im Gegensatz zu vielen Vermietmobilen auch eine Gasheizung und Therme. Außerdem einen 12V Kühlschrank, der zwar nicht toll war, aber dafür gesorgt hat, dass wir ziemlich autark waren. Uns wurde von der Angestellten der Vermietfirma glaubhaft versichert, das kein Vermietmobil einen Kühlschrank hat der an Gas angeschlossen ist. Vielleicht kann das noch der ein oder andere bestätigen oder korrigieren. Ein Nachbar mit einem nagelneuen gemieteten Womo und 3-Wegekühlschrank hat jedenfalls bestätigt, dass nur 2 "Wege" funktionieren 12V während der Fahrt und 24oV auf dem CP. Da ist es dann schnell vorbei mit dem entspannten und oft ausdrücklich erlaubten frei stehen. Nicht vergessen, die passenden Adapterstecker für die 240V Steckdosen mit zu nehmen. NZ hat ganz spezielle Stecker, die m.E. in keinem Standard Reiseset enthalten sind. Diesel zwischen 1$ und 1,30$ je nach Gegend. Eine Diesel km-Abgabe war bei uns im Mietpreis enthalten. Internet hatten wir über eine SIM-Karte von 2degrees, die wir uns vorab schon "gebraucht" bei ebay gekauft hatten. So konnten wir mit dem kleinen Restguthaben gleich lostelefonieren. 1GB für 30 Tage kostete dann 20$, wie bei uns auch per Bon von der Supermarktkasse.
Als Ergänzung: unsere Maui-Miet-WoMos hatten alle Gasheizung und Warmwasser (Therme?) Zur Auswahl standen der Gruppe VW-LTxx oder Ford-Modelle, mit oder ohne Automatik, Auch ein grosser Kühlschrank war drin. Zumindest mit Gas und 12V und wahrscheinlich auch 240V. Da wie nie frei stehen konnten, der grösste Nachteil einer geführten Tour, kann ich nicht berichten, wie dann gewesen wäre. Aber auf vor reserviertem CP angekommen, Elektrokabel eingesteckt und gut war's. Nur 1 Gas-Flasche, weniger als 11 kg war vorhanden, aber in NZ hat bald jede 2. Tankstelle einen Gas-Füll-Automaten, gleich neben den Tanksäulen. Flasche auf die Waage stellen und Gas auffüllen und an Kasse zahlen, wie der Diesel auch --> Link Meinen Reisebericht zu unserer 2006 getätigten Wohnmobiltour durch die Nordinsel von Neuseeland habe ich hier veröffentlicht --> Link Neuseeland, einfach schön. Träume heute noch von diesen 5 Wochen. Sind mit dem WoMo 2006 von Rotorua bis zur Nordspitze, auch die längste Strandstraße der Welt lang gefahren, auch wenn es verboten war (versicherungstechnisch, sieht man eine Menge Wracks). Danach die Küste lang und zur Südinsel rüber gesetzt. Leider nicht die Südspitze erreicht weil die Zeit knapp wurde. Die schneebedeckten Alpen leider nicht gesehen aber auf dem berühmten Arthur’s Pass lang gefahren, landschaftlich unübertroffen. Im Badewasserwarmen Fluß gebadet, beim Wildwasserrafting einen 7 m. höhen Wasserfall runter "gefallen", aus 2.800m Höhe aus dem Flugzeug gesprungen, einen Berg von 2000 m Höhe erklommen und auch einen aktiven Vulkan, von dem über Wasser nicht viel übrig blieb, besucht und in den Schlund der Erde geschaut. Fliegender Fisch, Seelöwen aus 3 m Entfernung, Delphine, Wale, Keas (Bergpapageien mit sehr sturem Charakter) und natürlich der Kiwi (leider nur in Gefangenschaft), haben alle diese großartigen Eindrücke abgerundet. Natürlich auch Maoris, Dörfer und deren Vorstellungen erlebt, ist aber alles nur eine Show, aber authentisch. Und natürlich derer Küche. Herr der Ringe nicht vergessen. Landschaften, die ich nie vorher gesehen hatte, Kauri-Bäume mit 11m Durchmesser. Apropos Kiwi: gibt es gleich drei Bedeutungen. Die Frucht, die eigentlich aus China stammt, aber von NS in die weite Welt gebracht wurde. Der Vogel, der das Wappentier von NS ist, Und der eigentliche Neuseeländer, er wird Kiwi genannt und nicht Neuseeländer. So viel zu den Eindrücken, könnte ein Buch drüber schreiben. Das WoMo war in Ordnung, nicht neu aber gut und groß genug für vier. Irgend welche Einschränkungen gab es nicht, auch Stacheldrahtzäune sind nicht in Erinnerung. Nur die oben erwähnte Küstenstraße ist ein Tabu, aber nur vom Vermieter weil da die Versicherung nicht greift. Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit (etwas oberflächlich, was aber nicht stört). Wir haben in den 5 Wochen nur einige wenige male einen SP oder CP angefahren. Meistens frei gestanden, oft am Seeufer. Aber auch auf Zentrall-Parkplätzen in größeren Städten kein Problem. Man wird nur um 6 Uhr geweckt um den normalen Betrieb nicht zu behindern (wo anders wird es Knöllchen geben). Wasser tanken oder Entsorgen kann an jedem beliebigen CP für ein Paar Dollars erfolgen. Es gibt aber vereinzelt Stellen mit den beiden Möglichkeiten, kostet auch nur ein paar Dollars. Das Buchen von Flug und WoMo sollte rechtzeitig gebucht werden, einfach wegen des günstigeren Preises. Und bei der Abreise die Wanderschuhe gut putzen weil man bei der Einreise danach gefragt und kontrolliert wird. Am bestem sagen das die neu sind. Es sollen keine Samen oder Sonstiges, was in dem Profil stecken könnte, eingeschleppt werden. Haben wahrlich sehr, sehr schlechte Erfahrungen mit eingeschlepptem Zeugs gemacht. Auch keine Lebensmittel. Die zwei Gasflaschen haben für diese 5 Wochen ausgereicht, daher keine Erfahrungen mit Füllen. Kühlschrank hat auch funktioniert, aber fragt mich nicht mit welcher Energiequelle. Muß sagen, das es meine erste Reise mit einem WoMo war, Keine Erfahrung aber gut funktioniert und schön gewesen. Und noch was wichtiges: Neuseeland (immer noch unter dem Joch der Queen) => Linksverkehr. Da landet man sehr schnell auf der falschen Seite. Also am Besten einen großen Zettel mit "Links fahren" oder so was im Augenbereich plazieren und nicht wegräumen. Viel Spaß, Ihr werdet es nicht bereuen. Nachtrag: Der Kauri-Baum hatte 11m. Umfang, nicht Durchmesser. Sorry. . Ich fand die Camper in NZ komisch. Alsob jemand denen in den 70ern ein Foto von 'nem Womo geschickt hat, und seitdem bauen die nach. So ein --> LinkApollo z.B. oder --> LinkMaui sieht auf den ersten Blick aus wie ein Wohnmobil. Guckt man in die Details, oh, keine Heizung, nur Elektro, Umluft auch dann nicht. Wand sieht aus wie Laminat, ist aber ein Stahlstrebenaufbau, spätestens wenn mann Duscht sieht man (an der ungeheizten Wand) an den Kondensatspuren wo die Streben laufen. Isolierung, nö. Die Fenster sehen super aus...aber Einzelglas, schiebefenster (nicht ausstellbar), teilweise ohne Fliegengitter, ist nicht schön. Entlüftung des Abwassertanks im Küchenunterschrank, riecht das nicht? Keine angst, wenn die ganze Fuhre nicht nach links schief steht, funktieniert Sie eh nicht, da riechst du auch nix. Die Dusche läuft dann allerdings auch nicht ab wegen überdruck im Tank, aber irgendwas ist ja immer. (Tipp, zum Duschen ganz leicht schräg stehen, dann gehts super) Frei Stehen bzw. die DOC Plätze (und auch viele anderen Plätze), darfst du nur mit einem "Self Contained" camper. Der findige Neuseeländer kann auch bürokratie, Self-Contained reicht nicht aus, nein es muss auch "Certified Self-Contained" sein. Das kostet extra und wird durch einen grünen Aufkleber nachgewiesen. Besonders günstige Vermieter sind zwar Self-Contained, aber eben nicht Certified Self Contained. Uffbasse! Ist aber egal, die erwarten sowieso von dir das du jeden Tag auf einen CP gehst, da die Heizung ja nur mit Landstrom läuft. :D Ist alles schlecht? Mitnichten. Gas Tanken ist easy, geht an fast allen Tankstellen. Die Warmwasserversorgung (mit GAS! obwohl keine Gasheizung) funktionierte bestens. Bad geräumig und glatt getäfelt, 1x abziehen, trocken, super. Normale Küchenflammen, endlich platz für mehr als 1 Topf auf dem Herd, herrlich! Gute Decken und Bettwäsche (braucht man ja auch) ;D Ford Basis (vielleicht eher bei älteren Womo's) funktionierte überraschend gut, die Diesel sind deutlich leiser als unser FIAT bzw. der IVECO davor. Technik....Naja, der Neuseeländer an und für sich improvisiert gerne und ist Stolz darauf, bei älteren Wohnmobile sieht die Technik entsprechend aus. :eek: Die Fahrzeuge werden halt extra hergestellt, und filtern dann entsprechend ihres Alters durch die (zusammengehörenden!) Anbieter. KEA, Maui, Britz, United, Alpha and Mighty(ehem. Backpacker) SIND EIN ANBIETER!!! (THL holding) Die neuen sind genauso ausgestattet (siehe aktuelle Links oben) nur...neuer halt. Konstruktionsfehler (Abwassertankentlüftung, fehlende Isolierung/einzelverglasung, Elektroheizung ohne Umluft.) sind immer noch aktuell, der Hersteller dieser Fahrzeuge gehört halt auch THL. :D Es gibt wohl einen Vermieter der hat Bürstner (--> LinkWilderness) United / Alpha haben wohl zumindest Heizung Letztenendes ist es eine Frage des Preises, wir waren 9 Wochen da, und hatten die günstigste Variante, denn das läppert sich. Habe mir dann im Land die anderen Womo's angesehen, wie oben geschrieben, von der ausstattung/verarbeitung her identisch, nur neuer. Mit den Nachteilen haben wir gelernt zu leben. Am besten sind sicherlich die Bürstner, bei den NEUEREN (teureren) THL-Fahrzeugen stimmt vielleicht wenigstens die Technik. (unsere war....Lebensgefährlich) :eek: Sag mal, hast Du von diesem schönem Land überhaupt was gesehen, oder hast Du dich 9 Wochen lang nur mit deinem WoMo beschäftigt? Sieht ganz so aus! Was willst Du überhaupt vermitteln => WoMo schlecht => vom Land nichts mitgekriegt. Habe nichts Anderes verstanden. Tausend Fragen .... ?????? . Also ich kann das auch nicht nachvollziehen. Wie schon gesagt, das WoMo war nicht das neueste, aber es war ziemlich cool. Besonders toll fand ich den Aufbau. Die Kids hatten eine Sitzbank direkt hinter dem Fahrer/Beifahrer, die abends durch Umklappen zum Bett wurde. War zwar etwas umständlich dann in den Alkoven zu kommen, aber die Kinder saßen quasi in unserer Nähe und konnten auch vorne raus schauen. Ich kann mich zwar nicht mehr an die Technik erinnern, aber wenn das WoMo schlecht isoliert oder keine Heizung gehabt hätte, wüsste ich das bestimmt noch.
Hallo, vom Land hab ich ja auch gar nichts erzählt :D Das Womo...tja wir waren halt gezwungenermassen 5x in der Werkstatt, und mussten es mittendrinn sogar tauschen da irreparabel. Ausserdem waren wir ende Winter- Anfang Frühling da, da ist's im Süden empfindlich kalt (Frost). Ein gewarnter Wohnmobilist passt halt besser auf. Das mit dem Self contained / Certified Self Contained hat uns weder Reisebüro, Wohnmobilvermittlung, ADAC, noch der Neuseeländische AA im voraus gesagt. Neuseeland, ja. Das Land ist schön, und sicherlich einzigartig, weil es so viele Dinge auf engstem Raum gibt. Wart ihr schon in Schottland, Norwegen, auf dem Vesuv und Etna, Island, in den Alpen und im Regenwald? Neuseeland hat das alles, und zwar außerordentlich nah aneinander. Am schönsten, weil am Fremdartigsten waren für mich die Vulkanlandschaften und die Baumfarnwälder. Super auch die Tierwelt, Robben/Seelöwen aus kürzester nähe, Pinguine, Weka’s, Albatrosse, herrlich. Überhaupt, die Wälder, Urwald/Regenwald/Farnwald, im Norden die Kauri’s, immer mal gut begehbare, kurze Wanderwege (Kleinkind). Nein, wir haben nicht nur gefühlt sämtliche Autowerkstätten des Landes durch :lol: , sondern so ziemlich den kompletten Marco-Polo abgefahren, (bis auf North- / East-Cape da wir Angst hatten auf der Südinsel zu wenig Zeit zu haben, hätten wir aber auch locker geschafft) Wir sind so weit es ging nur gefahren wenn das Kind geschlafen hat, daher am Tag eher weniger. Wir haben Leute getroffen, die in etwa die gleiche Route mit dem PKW in 2-3 Wochen machten. Zu zweit wären wir sicherlich auch schneller gewesen. Lässt sich vorher halt schlecht Planen wie lange man wirklich braucht, wir haben uns leicht vertan, und hätten eine Woche länger auf der Nordinsel bleiben können, dafür eine weniger auf der Südinsel, aber naja. Hab ich das gefühl was verpasst zu haben? Hmmm, den „Forgotten World Highway“ wäre ich gerne noch gefahren, und doch das East Cape (eben WEIL keiner hinfährt) :D und den „Tongariro Alpine Crossing“ hätte ich gerne gemacht. Letzterer war mit Kleinkind in den Manduca einfach nicht drinn (und gesperrt). Es hat sich auf jedenfall gelohnt. :top:
Musst mir doch nicht glauben :D , folge den links zu den aktuellen Maui / Apollo Camper, und lese selbst. Rear cab heating can be used when on mains power only / Heating:Driver’s Cabin/Main Cabin (240V) TIPP Wer beim ADAC ist, kann z.B. in Auckland zum AA gehen, und sich eine (kostenlose) Partnerkarte ausstellen lassen. Damit ist dann sämtliches AA Kartenmaterial sowie die AA Reiseführer für die einzelnen Regionen umsonst!
Kein Problem, Frag, ich Antworte gerne. ;D
Hast Du schon. Hatte auch Problemchen mit dem WoMo, nur alles im Hintergrund verschwunden weil das Land und Emotionen im Vordergrung geblieben sind. , Oskar Klar steht das Reiseerlebniss auf erster Stelle, aber die Fehler am Womo sind leider Teil der Reiseerlebnisses, wenn dich die Kiste 4x in Lebensgefahr bringt prägt das ungemein. Ich hatte ein Gasleck, zwei delaminierende Reifen, eine geplatzte Bremse und ein Brand. Dazu auch dann auch noch "Problemchen" :wink:. Im Nachhinein sind es alles erfahrungen die mann halt macht, und wie du ganz richtig sagst, drängen sich die Negativen sachen in den Hintergrund. Das Land kann nichts dafür! Das ist so oder so sehr Schön. Die Mentalität der Einwohner hingegen....naja. Als Beispiel meine Unterhaltung mit dem Reifenmonteur: Hey, 80% der Reifenmarken in deiner Werkstatt hab ich noch nie Gesehen? Ja das sind Chinesische, wir verkaufen fast nur die. Sind die Gut? Nein, Sie ruckeln beim Schnellfahren, und sind dauernd Platt oder Platzen. Viele Unfälle Mann. Warum verkauft Ihr dann so viele? Die Leute wollen das so, die sind schön billig. Mentalitätsfrage halt. Das ist natürlich zufiel auf ein mal. Bist anscheinend an einen unseriösen geraten. Schade. Das mit den Menschen kann ich auch so bestätigen, hatten allerdings wenig Kontakt weil meistens frei gestanden. , Oskar wir waren 1 1/2 monate auf der nordinsel und 2 monate auf der südinsel. an diese zeit erinneren wir uns sehr, sehr gerne. war traumhaft. mit dem mietauto hatten wir keinerlei probleme. glück gehabt oder den besseren vermieter ausgesucht ? tut mir leid für euch, dass ihr pech hattet. Unser Vermieter war Mighty, gebucht über dem ADAC. Das sind die untersten in der Kette von Maui und Co. Pech war der Bremszylinder, die Reifen sahen zu beginn auch gut aus, aber wenn auf zwei Achsen zwei Reifen auf einmal aufgehen...weiss nicht ob das der Vermieter hätte feststellen können. Die anderen Fehler (Gasleck, Brand, Wasserleck und Tankentlüftung) war alles entweder schludrigkeit des Personals oder folgeschäden von Bastelreparaturen. Und somit eindeutig Vermietersache. Problematisch finde ich das die Werkstätten und Personal beim "teuren" Maui und dem "Billigheimer" Mighty dieselben sind. Ich denke wir hatten auch viel Pech. Schön war es trotzdem :D Neuseeland hat aufjedenfall seine Reize, hast du einen Reisebericht oder so geschrieben den ich mirdurchlesen könnte? Spiele schon lange mit dem Gedanken mittels meines WoMo's Neuseeland mal einen Besuch abzustatten.
Mittels "Deines" WoMos wird es wohl sehr teuer. Ich glaube billiger ist es zu fliegen und da ein WoMo zu mieten. Recherchiere mal. , Oskar MIeten ist auf dauer auch nicht günstig, rechne mal mit mindestens 70$/Tag für nen Alkoven. eher deutlich mehr. Kenne die Preise von Heute nicht, 2004 waren ca. 1.500 € für eine Strecke fällig, dazu Be-Entlade-Gebühren + Versicherung. Hier ein Erfahrungsbericht dazu: --> Link . Wat ein Drama :eek: wüsste nicht ob da meine nerven mitmachen würden. Habe GsD Verwandtschaft da drüben, das dürfen die dann machen :D ich schmeiß mal ein link in die runde --> Link bei diesem händler, ein deutscher arzt, der in neu seeland keine zulassung bekam und auf oldtimer machte, genau bei diesem arzt haben wir ein wohnmobil angemietet. sehr sehr günstig und ohne probleme. ob er es heute noch macht, bekommt man bestimmt raus. der vorteil. er hatte eigene mechaniker und spricht deutsch. falls jemand ans andere ende der welt möchte, sollte vielleicht bei ihm fragen, ob er noch wohnmobile oder kleinbusse vermietet oder jemand weiß. wir mieteten einen Mitsubishi Kleinbus mit betten und kochstelle. das reichte uns aus, denn wir waren sowieso ganztags outdoor. und offroad sind sie allemal besser als ein behebiges womo. außerdem sind wir von privatleuten so oft eingeladen worden.... da diente dann der bus eh nur um von a nach b zu kommen. vielleicht hilft's ja jemand
Habe selber bisher nach Neuseeland und auch Australien von Deutschland aus verschifft. Aber wegen der Größe nicht im 20 " Container sondern RoRo bzw. auch Flat Rack. War jeweils erheblich teurer in 2001 und 2004. Wegen der Überhöhe beim Flat mit dem Auto drauf sind 2 Stellplätze notwendig. Fritz
Ich möchten diesen Sommer auch solcher Weise in Australien verbringen!)Ich mit meiner Frau sind so entspannt!Hoffentlich habe ich Glück wie Sie!)
Ältere Anfrage aber trotzdem. Nee, ich habe keinen Bericht online. Wir sind im prinzip einmal den kompletten Marco Polo Neuseeland abgefahren. Amazon Link Dazu auf der Südinsel einmal ganz rum und sämtliche "Pässe". Insgesamt 9 Wochen da wir pro Tag recht wenig gefahren sind mit nem 1 Jährigen Kleinkind. 8 Wochen hätten (im nachhinein) gereicht, bzw, wir hätten eine Woche länger auf der Nordinsel bleiben können. Mit dem WoMo viel freistehen bedeutet natürlich wenig kontakt. Mit nem Kleinkind das früh schläft bedeutet noch viel weniger kontakt zu Land und Leute, da mann ja abends nicht "aus" geht. Ist halt eine sehr familiäre art zu reisen. Dafür entdeckt mann Natur und Landschaft halt selbst, hat auch was. Wir haben dasselbe in Italien und Spanien/Portugal gemacht, ist dann von der Art her (wenig kontakt) auch nicht anders. Kostentechnisch...muss mann rechnen, mit Willenius Willemsen per Roro nach Neuseeland sollte möglich sein kann aber wegen der Desinfizierung schwierig werden. Für USA hab ich ausgerechnet (vor 2 Jahren) das ab ca. 8Wochen verschiffen günstiger als mieten ist :D Die neue Website von denen ist leider international ausgerichtet und enthält keine Preise mehr (und Routen hab ich auch nicht mehr gefunden) Fragt gerne! Gruß, Xirius Hallo, mal zur Info, ich habe für 5 Wochen Neuseeland für einen 7,2m Bus ( Mercedes) 1700€ bezahlt. Neuseeland mit dem Wohnmobil ein Traum, war für mich bis jetzt das Womo freundlichste Land in dem ich unterwegs war. Das klingt doch gut! Zu den Preisen: das ist halt auch sehr saisonabhängig. Wir hatten den "kleinen" Alkoven, der variierte (damals) übers Jahr zwischen 80-250$ (pro Tag) Wer es sich also aussuchen kann gewinnt in der Nebensaison enorm. Hallo, klar da hast Du recht. Ich bin gerade in Australien unterwegs, auch 9 Wochen einen Bus gemietet. Nur mal ein vergleich zu Neuseeland. Gleiches Fahrzeug 9 Wochen Australien 5600€, Neuseeland 5 Wochen 1700€. Daher ist in Neuseeland sehr günstig ein Womo zu mieten, in der Nebensaison. Wiederum ist die Nebensaison besser, da man immer einen Platz egal wo bekommt und dazu diese auch noch günstiger sind, und bei Sehenswürdigkeiten auch keine Probleme hat. Hier in der Hauptsaison ohne zu buchen, läuft kaum etwas. Ich bin erschrocken als ich in Flughafennähe die hunderte von Mietmobilen gesehen habe, wenn die alle auf der Straße sind, na dann. Nicht vergessen, auch die Neuseeländer sind ein verrücktes Wohnmobilvolk wie wir, wenn es möglich ist sind sie unterwegs. Hallo die Runde, wir wollen mit 3 Erwachsenenen mit einem Wohnmobil durch Neuseeland touren. Sind Wohnmobilanfänger. Zwei Fragen: kann man auf der umgebauten Sitzbank einigermaßen gut schlafen? Ist ein ein fahrtechnisch ein Unterschied, ob ich ein Wohnmobil mit 6 Meter oder 7 Meter Länge nehme. Vielen Dank. Ummm, kommt darauf an was du mit "umgebauter Sitzbank" meinst. Schick doch mal einen Link! Wir hatten einen Alkoven mit Hecksitzgruppe, also Hinten zwei Sitze mit Gurt und viele Bänke, in der Mitte einen Tisch. Umgebaut war es ein Riesenbett, also im Prinzip wie (früher) in jedem Wohnwagen. Wir konnten sehr gut drinn schlafen. Im Alkoven waren natürlich Matratzen drinn, aber das war auch "nur" der gleiche Schaumstoff wie beim Heckbett. |
Anzeige
|