|
Ich brauche jetzt auch mal eure Hilfe. Wir fahren einen Bürstner Ixeo Time 720 mit Hubbett. Nachdem wir nach einem kurzen Silvesterurlaub wieder zu Hause waren, viel mir auf, dass das Dach von innen im Bereich des Hubbettes aussah wie eine Tropfsteinhöhle. Ich muss dazu sagen, dass wir das Hubbett in den ganzen Tagen nicht heruntergefahren hatten und aufgrund des Wetters natürlich auch die Heizung die ganze Zeit lief. Es ist mir schon klar, dass es wegen der fehlenden Luftzirkulation in diesem Bereich zu der Kondenswasserbildung kam. Wie macht ihr das denn? Ich kann doch nicht mehrmals am Tag das Hubbett herunterlassen, damit kein Schwitzwasser entsteht....(oder) Danke für die Antworten, Andreas Evtl. das Bettzeug runternehmen, dann könnte der Luftspalt reichen? Ansonsten vielleicht 1/3 abgesenkt schweben lassen. Wenn dann die Dinette nicht mehr nutzbar ist, zumindest runterlassen, wenn man das Womo verlässt. Oder ist vielleicht ein Heki drüber, das man auf Spaltöffnung offen lassen könnte? Und nächstes mal nen Alkoven in Erwägung ziehen, wenn öfter im Winter gefahren werden soll 8) bis denn, Uwe Wir haben einen Alkoven. Wenn's draußen kalt ist, setzt sich das Kondenswasser u.a.vom Atmen sehr gerne in die Ecken oben und in die Wölbung. Ich schlafe hinten, mein Bettzeug ist dann feucht, sehr unangenehm. Und die Matratze ist da, wo die Feuchtigkeit runterläuft, klamm. Allerdings sind wir nur bis in den Herbst hinein unterwegs, im Winter ist es bestimmt noch viel schlimmer. Auf sowas kann ich gerne verzichten. In unserem alten Womo war das nicht andern. Allerdings waren bzw. sind beide nicht gut isoliert. Reine Sommerfahrzeuge... Habe es selber nicht zu hoffen gewagt, aber meine Frontscheibe im VI beibt Beschlag-u. wasserfrei! Der Hersteller (Concorde) hat unter dem Armaturenbrett einen Aldeheizkörper verbaut, die warme Luft strömt nun zwischen Scheibe und Rollladen durch 4 Stück Lüftergitter im Armaturenbrett.
Hier fehlt wohl die Alkovenheizung ........ Es zeigt sich immer wieder das Fahrzeuge, oft einfach oder preiswert auf den Markt gebracht nicht für den Ganzjahreseinsatz gedacht sind, aber später dann doch dazu herhalten müssen. Natürlich wird sich bei den derzeitigen Temperaturen Schwitzwasser, bzw. kondensierende Flüssigkeit des Warmen Innenraumes an den Stellen absetzen, wo es kälter ist, wenn dann noch hinzu kommt ( Siehe Hubbett), das die Luft nicht zirkulieren kann, dann ist Schwitzwasser keine Überraschung, sondern in Kauf genommenes Übel. Lüften allein reicht nicht, denn selbst bei rund 40 % rel. Luftfeuchtigkeit wird sich sehr kalten Stellen Feuchtigkeit Niederschlagen. Gleichmäßige Heizungsluft ist da eine Hilfe, gute Dämmung natürlich oberstes Gebot, das bekommt man aber nicht immer bei den Sonderangeboten oder Mobilen wo man von vornherein im Fahrerhaus sitzen muss. Am WE stand in Neuharlingersiel auf dem Campingplatz ein Vollintegrierter, der hatte nur noch Wasser auf der Windschutzscheibe, aber von innen. :ja:
Hallo Andreas, das verstehe ich gerade nicht. Wenn das Bett oben ist, dann schmiegt sich die Matratze doch eng an die Dachinnenhaut. Durch die Matratze + Lattenrost (Luftpolster) und dem bespannten Boden hast Du eine zusätzliche Isolierung. Hast Du bei hochgefahrenem Bett denn einen Luftspalt zwischen Matratze und Dachinnenhaut? Das kann ja nur so sein, sonst kann sich dort doch kein Kondensat bilden, oder? Sind Deine Matratzen dann auch feucht? Heizt Du sehr verhalten oder kochst Du oft Kaffee etc.? Wie viel Personen sind meistens an Bord. Als Gegenmaßnahme kam mir in den Sinn, den Luftaustritt hinter dem Fahrersitz evtl. um 90° in Richtung gen Dach, zu installieren. So würde eine gewisse Luftumwälzung in diesem Bereich zustande kommen. Bitte halt uns auf dem Laufenden. Danke! VG Petri Hallo ! Wie beim Pkw,- immer die Scheibe ein Stück runter, damit die feuchte erwärmte Luft raus und frische rein kann ! Gruss Hallo Petri, die Matratze liegt zumindest an den Rändern eng an. Über dem gesamten Bett ist eigentlich ein "kleiner Alkoven" -sieht zumindest von außen so aus-. Es entsteht somit ein Freiraum. Wie gesagt, an den Seiten wird die Matratze unter das Dach gedrückt. Der Bett hat 2 Rasterungen. Wenn ich es ganz nach oben drücke, liegt es an so wie eben beschrieben. Bei der 1. Rasterung ist eine handbreit Platz zwischen Decke und Matratze. Die Matratze ist nicht nass geworden, fühlte sich aber feucht an. Kann natürlich auch die Kälte gewesen sein. Gekocht haben wir nicht im Mobil, nur unsere Tassen Kaffee durften aber nicht fehlen. Ich denke mal, dass ich in der kalten Jahreszeit das Hubbett nur in der 1. Rasterung nutzen kann. Der Nachteil ist dann nur, dass etwa 5 cm an Kopffreiheit fehlen. Gruß Andreas Es zeigt sich immer wieder das Fahrzeuge, oft einfach oder preiswert auf den Markt gebracht nicht für den Ganzjahreseinsatz gedacht sind, aber später dann doch dazu herhalten müssen. Natürlich wird sich bei den derzeitigen Temperaturen Schwitzwasser, bzw. kondensierende Flüssigkeit des Warmen Innenraumes an den Stellen absetzen, wo es kälter ist, wenn dann noch hinzu kommt ( Siehe Hubbett), das die Luft nicht zirkulieren kann, dann ist Schwitzwasser keine Überraschung, sondern in Kauf genommenes Übel. Hallo Udo, wenn ich dich richtig verstehe liegt es daran, dass unser Bürstner ein "einfaches" und "preiswertes" Wohnmobil ist. Na gut, wenn das so ist, ziehe ich meine Frage zurück.... Gruß, Andreas
Nicht ärgern, Andreas. Unser Womo war auch im preiswerten "über 50.000er" Bereich, aber trotzdem ist es ein reines Sommerfahrzeug. Eben schlecht isoliert, aber wir können damit leben. Nur wie gesagt, im Winter wollte ich damit nicht weg. Hallo Andreas, wir haben einen Forster mit Hubbett über der Dinette und niemals wassertropfen an der Decke, allerdings hängt das Bett eine handbreit unter der Decke so das Luft durchziehen kann und das Dach ist eben. Wir nutzen ganzjährig das Fahrzeug und wenn Wasser kondensiert haben wir es an der Frontscheibe. Da es ja so oder so entsteht , hab ich es lieber da wo ich es gut wegmachen kann. Das Fahrzeug ist aber auch grosszügig zwangsbelüftet und kondenswasser entsteht nicht so oft. Das mit den Sonderangeboten oder der Preisklasse ist schon ziemlicher Blödsinn. Klaus
Meine Antwort bezog sich zunächst auf die Antwort zum Thema Feuchtigkeit im Alkoven, hierzu hast du diese Zeilen gelöscht, auch mein Hinweis auf die Alkovenheizung, daher ergibt sich nun ein zum Teil anderes Sinnbild. Aber die Hubbetten sind erst in den letzten Jahren von den Herstellern als Alternative oder als Lösung für Kurzes Mobil mit ausreichend Lebens und Schlafraum entwickelt worden. Es gibt eine Reihe von Beispielen, z.B. dein Bürstner aber auch Chausson und Challenger, Modelle die auf der Welle ( wir wollen kein Alkoven, aber ein schönes Bett auf 6 Meter Mobil). Ich bin der Meinung da hat man noch nicht so viel Erfahrung mit den klimatischen Verhältnissen in der Winter oder "Übergangszeit". Selbst in der Zeit meines ersten Wohnwagens aus 1981 war die Hinterlüftung von Polstern an den Wänden oder von Staufächern an der Decke ein Thema. Auch zu dieser Zeit war bekannt, das es hier zu unliebsamen Feuchtigkeitsansammlungen kommen kann. Warum soll man z.B. beim längeren Stilllegen die Polster oder Matratzen hochstellen? In deinem Fall kann ich mit gut vorstellen das die Bettwaren restfeucht waren und diese Feuchtigkeit nicht weg kann. Selbst im Alkoven, der bei mir beheizt ist und die Lüftungen an den Fenstern oft genutzt werden legen wir die Decken luftig aus, damit die Feuchtigkeit ihren Weg in die Luft und nicht zum kalten Ort findet. Das könnte eine Fehlkonstruktion sein, selbst wenn die bei verschiedenen Herstellern vorkommt! Grüße Gordan :roll: Ich würde auch nach einer technischen Erklärung suchen, ich kann mir nicht vorstellen einen Bürstner zu kaufen und damit leben zu müssen das Kondenswasser von der Decke tropft. Klaus Ich habe eben mit einem Händler telefoniert. Er sagte, dass ich in der kalten Jahreszeit das Bett nur in der 1. Rasterung nutzen kann. Dann ist soviel Platz, dass die Luft über dem Bett noch zirkulieren kann. Gruß, Andreas Geht doch! :D
Hallo Andreas, zugegeben, ich war noch nicht tagelang bei -10°C und womöglich mit jeder Menge Feuchtigkeit und nassen Sachen etc. im Schlepp, zum Wintercampen. Bei -3°C bis -5°C aber sehr wohl, auch tagelang, allerdings von Ort zu Ort. Ja und Silvester, als Du unterwegs warst, hatten wir nun wirklich keine Tiefsttemperaturen. Auf unserem Hubbett liegen unmittelbar auf der Matratze die Leiter, darauf das Bettzeug und evtl. noch eine Wolldecke. Ich muss schon gut gegen das Bett drücken um es in der oberen Raste zu arretieren. Mein Bettzeug ist zwar eisig kalt aber es war noch nie klamm geschweige denn, es hat sich Kondenswasser unter der Decke gebildet. Ich schlafe selbst regelmäßig auf dem Hubbett und habe derartiges noch nie festgestellt. Dabei bin ich in dieser Beziehung ein echtes „Sensibelchen“. Allerdings lege ich, auch schon bei Temperaturen im einstelligen Plusbereich, die äußere Thermomatte auf die Front- und Seitenscheiben.
Mit dieser Einstellung könnte ich mich nicht so richtig anfreunden. VG Petri Bei unserem Chausson liegt die Bettwäsche bzw. besonders die Kopfkissen, wenn das Hubbett oben ist, auch am Dach an. Wir hatten noch nie bei diesem Temperaturen ein nasses/feuchtes Dach oder klamme Bettwäsche. Wenn geheizt wird steigt die Wärme eh nach oben und wärmt das Dach. "Kältebrücken" haben wir höchstens hinter dem Polster der rechten Sitzbank der Dinette da darunter ein unbeheiztes Staufach ist. Da ziehen wir dann bei solchen Minus-Außentemperaturen das Sitzpolster etwas vor, so dass ein Luftspalt zwischen Polster und Wand entsteht, um das zu vermeiden. Ich hatte wahrscheinlich vergessen zu sagen, dass das Hubbett die ganzen 4 Tage nach oben geklappt war, weil wir hinten geschlafen hatten. Ob es daran lag, weiß ich nicht. So richtig zufrieden mit der Aussage des Händlers bin ich auch nicht. Ich glaube, ich fahre mal mit dem Fahrzeug, nachdem ich das Mobil lange aufgeheizt habe und sich wieder Schwitzwasser gebildet hat, zum Händler damit er sich das mal ansehen kann. Vielleicht gibt es hier ja auch noch jemanden, der ein identisches Fahrzeug fährt und mir berichten kann. Andreas Kann natürlich auch sein, dass die Isolationswirkung des Daches an der Stelle nicht gut genug ist... z. B. wenn Feuchtigkeit in der Dachkonstruktion steckt und da ne Kältebrücke macht. Zum Händler fahren ist sicher eine gute Idee, vielleicht vorher mal mit so nem Infrarotthermometer die Temperatur an der Stelle im Vergleich mit anderen Dach- oder Wandpartien messen? Natürlich bei niedrigen Aussentemperaturen... bis denn, Uwe hm, wenn ich die unterschiedlichen Beiträge so lese: manche haben keine Probleme mit Schwitzwasser über dem Hubbett, andere schon. Klar, der Lüftungsabstand dürfte eine wesentliche Rolle spielen. Wenn genug Luft über dem Hubbett, kann die Wärme dahin und das Innere des Daches anwärmen, also keine Kondensation an dieser Stelle. - In die Richtung geht ja auch der Tip des Händlers mit der "Lüftungsstellung" Andere haben das Hubbett auch ganz oben, müssen es mit Gewalt nach oben drücken und keine Probleme. Das verleitet mich zu der These: Bei diesen Kollegen liegt das Bettzeug pep an der Decke an, ergo wird die Decke des Fahrzeuges vom Bettzeug isoliert -> es kommt keine Luft an diese Stelle, keine Kondensation. Würde nun bedeuten: Entweder für gute Luftzirkulation sorgen oder für "Luftabschluss" über dem Hubbett bzw zusätzliche Isolierung des Dachinneren an dieser Stelle. Was meint Ihr? LG Selbstschrauber Hallo hale1609, wir fahren seit 2011 einen Ixeo 585. Es ist unser einziges Auto, also nutzen wir es bei jeder Witterung. Die Kueche nutzen wir reichlich, Kaffeekochen taeglich.... Wenn das Hubbett oben ist, bildet sich bei uns auch ein wenig Kondenswasser, was mir aber recht logisch erscheint. Luftdicht abschotten wird man die am Dach anliegende Matratze wohl kaum koennen und genug Luft wird wohl kaum zirkulieren. In der kalten Jahreszeit lasse ich das Hubbett immer einen Spaltbreit nach unten, wenn wir nicht fahren. Wenn ich das Womo parke, luefte ich das Bett komplett. Ich halte den Ixeo in diesem Punkt nicht fuer eine Fehlkonstruktion, sondern kann mit diesem kleinen Uebel gut leben. Den Grundriss wueden wir jederzeit wieder kaufen. Schwitzwasser bildet sich auch gerne in den Faechern ueber Fahrer- und Beifahrersitz. Dafuer liegt immer ein Handtuch parat. VG Fabi Hallo in die Runde. Ich habe eben mit 2 anderen Händlern telefoniert und das Problem geschildert. Alle sprachen von Schwitz-/Kondenswasser. Es wurde gesagt, dass das Bett mit einer manuellen Hebevorrichtung in der Winterzeit in der 1. Rasterung betrieben werden soll und mit einer automatischen Hebevorrichtung ein paar Zentimeter abgesenkt werden soll, damit ein Luftaustausch stattfinden kann. Anders wäre es, wenn das Hubbett nachts genutzt würde, dann sei die Luftzirkulation bzw. Wärmeausgleich gegeben. Ein Händler sagte noch, dass es vielleicht auch unglücklich sei, dass in dem Bereich des Hubbettes quer durch das Fahrzeug eine ca. 5 cm breite Metallschiene (Abdeckung der Stöße zweier Deckenverkleidungen) verläuft. Hier würde sich schnell Kondenswasser bilden. Ich war eben auch nochmal im Womo. Ich hatte die Heizung gestern den ganzen Tag und auch letzte Nacht durchlaufen lassen. Das Hubbett war in der 1. Rasterung. Es ist kein Kondenswasser mehr festzustellen. Andreas
Einen interessanten Hinweis dazu gibt Andreas selbst:
Wir nutzen das Hubbett stets, weil ich sehr oft auch nachts lese und damit meine Frau nicht stören möchte. Auch schau ich oft länger FS (dann über Kopfhörer), z.B. Fußball und das geht vom Hubbett aus ebenfalls perfekt. Will heißen, unser Nutzungsverhalten ist ein ganz anderes. Es kommen bei uns also zwei Dinge zusammen. Der „Luftabschluss“ tagsüber und zweitens die regelmäßige, tägliche Nutzung.
Das ist richtig, aber auch an dieser Stelle habe ich noch nie Schwitzwasser bemerkt. Allerdings werde ich diese Schiene aufmerksam beobachten, denn an dieser Stelle kann ich mir schon vorstellen, dass sich eine Kältebrücke bilden könnte. Kommt jetzt auch ganz darauf an, wie die äußere T- Schiene mit der inneren verschraubt ist. Normalerweise dürften dafür nur Kunststoffbolzen verwendet werde. Metallbolzen von außen bis innen verursacht zwangsweise bei Minusgraden einen Eisklumpen unter der Decke. Dem werde ich jedenfalls mal nachgehen. Es wäre fatal, wenn dort eine Kältebrücke eingebaut wäre. Ansonsten könnte ich mir vorstellen, diese Leiste z.B. mit Armaflex-Isolierung (selbstklebend) zusätzlich zu isolieren, und mit einer weiteren Abdeckleiste zu retuschieren. Da die Schiene an der höchsten Stelle ist, sollte der Platz dafür ausreichend sein. Im übrigen bin ich mit dem IXEO sehr zufrieden, auch die Feuchtigkeit in den Staufächern über Fahrer- und Beifahrersitz kann ich nicht bestätigen. VG Petri Wir haben auch einen Ixeo mit manuellen Hubbett und waren über die Feiertage damit auch unterwegs und haben das Hubbet auch nicht unten gehabt und hatten nur Kondenswasser an der Frontscheibe und den Seitenscheiben. Wir haben morgens Kaffee und Eier im Kochtopf gekocht, Mittags und Abends haben wir auch warm gegessen. Ich muss aber auch dazu sagen dass wir immer ausreichend gelüftet haben. Ich habe mal gelesen man soll wenn das WoMo kalt ist und man ins Wohnmobil kommt nicht gleich alle Fenster verdunkeln sondern die Verdunkelung erst schließen wenn die Scheiben sich erwärmt haben. Ich mache es seit dem so und ich lüfte wenn sich Kondeswasser vorne an den Scheiben bildet. Mal ne blöde Frage: habt ihr im Dach bzw.den Dachluken keine Zwangsbelüftung ? Mir sind so Zahlen von insgesamt Lüftungsflächen v. 600 cm² bei 6-7m Mobilen im Hinterkopf. Zu dicht isch wohl au nix. Na ja, deshalb weiß ich jetzt vielleicht, warum die Fiat-Türen mit ihren Schlitzen in den Original-Kabinen immer so ziehen müssen, die VI haben sowas nicht, vielleicht tropfen sie deshalb ? :razz: Gr. Richi
Ja schon, ein Skyroof Dachfenster im Bereich über den Fahrer- Beifahrerzitzen und zwei Mini Heki im hinteren Bereich. Aber Richi, Du machst mich in diesem Zusammenhang auf einen Umstand aufmerksam, welcher ebenfalls dazu beitragen könnte, dass gerade über dem Hubbett eine Tropfsteinhöhle entsteht. Die Rundung des Daches im Bereich des Hubbettes ist die höchstgelegene Stelle am Dach. Genau an dieser Stelle ist aber keine Luke. Demzufolge könnte sich bei geringer Luftbewegung an dieser Stelle schon besonders viel feuchte Luft sammeln. Ich habe das Skyroof nachts immer in der Sicherheitsstellung geöffnet, ebenso das Ausstellfenster im Küchenbereich. At Andreas, es kommen so einige Umstände zusammen welche Deine Beschreibung erklären würden. Einige sind auch mir erst jetzt bewusst geworden und ich werde sie im Auge behalten. Vielleicht alle Hinweise mal checken und die für Deine Situation beste Lösung umsetzen. VG Petri Herzlichen Dank euch allen für die vielen Antworten. Petri, das mit dem Skyroof und dem Küchenfenster werde ich mal testen. Leuchtet ja auch ein. Ich werde auch während der kalten Jahreszeit, wenn das Hubbett nicht genutzt wird, das Bett nicht bis zum Anschlag unter die Decke drücken. Ich habe heute nochmal probiert. In der obersten Stellung kann ich nur mit Mühe eine Hand zwischen Matratze und Dach schieben. Die Matratze wird förmlich unter das Dach gequetscht. Vielleicht ist das ja auch eine Einstellungssache. Petri, fahrt ihr auch nen Ixeo 720? Liebe Grüße Andreas Für eine Luftumwälzung würde ich mir einen hochwertigen kollektorlosen, kugelgelagerten 12V PC-Lüfter (Pabst)passenderLeistung , möglichst leise bei niedr. Drehzahl u. wenig Watt-Stromaufn. suchen u. mit Schalter entsprechend montieren. Evtl. bei übl. Truma-Lufthzg. ein Zusatzrohr nach Y-Anschluß irgendwo in die Gegend legen. Andere Möglichkeit wäre bessere Isolierung, aber sicher Platz u. sonstiges Problem? Mußt was machen, sonst mit der Zeit Schwammerln (Schimmel-Pilze), müssen nicht immer schwarz sein wie Aspergillus niger ! Gr. Richi Hallo Andreas! Wir fahren jetzt seit 18 Monaten einen Ixeo Time 55 mit Hubbett. Fahren ebenfalls das ganze Jahr und hatten auch zeitweise das Problem oberhalb der Küche an den Aluleisten. Speziell zum Herbst und Winter hin.Ausreichend Lüften tuen wir reichlich, ich denke speziell bei uns kam es kurzzeitig vom Kochen. Problematisch wird es wohl nur werden, wenn das Bett nicht zwischendurch mal abgesenkt wird und gelüftet wird. In einem anderen Forum habe ich Fotos speziell von der Fertigung bei Bürstner gesehen, wonach die Seitenteile der Aussenwand oben nur aus Holz bestehen (waren die von der Fertigung der 55 aus dem Baujahr 2014)). Nach einer Ausfahrt im Herbst 2015 hab ich mich relativ kurzfristig entschieden, bei unserem Ixeo das Hubbett auszubauen. Durch den Wegfall des Hubbettes jetzt ist ein ganz anderes Raumklima entstanden und die Warmluftverteilung ist wesentlich besser geworden. Wir haben aufgrund des Ganzjahresbetriebes die 6000er Heizung verbaut. Hatten jetzt über Weihnachten bei minusgraden keine Probleme mehr. ach ja und wir wollten dieses Modell, leider gab es das so nicht ohne Hubbett. Und mit dem Skyroof in Lüftungsstellung vorne wäre ich vorsichtig, zumindest falls Regen vorausgesagt ist, da die Kante von oben her nicht all zu hoch ist und da dann leicht Wasser ins Fahrerhaus laufen kann |
Anzeige
|