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Hallo, meine Frau und ich planen dieses Jahr im Oktober und November Frankreich mit dem WoMo zu bereisen. Mit dabei wird unser bis dahin 8 Monate altes Baby sein. Das WoMo ist bereits für den Zeitraum reserviert. Eine ungefähre Route haben wir im Kopf. Nun sind wir, was das Reisen angeht nicht unerfahren, nur mit dem WoMo haben wir bisher keine Reise in der Form gemacht. Wir haben natürlich ein paar Zentrale Orte im Kopf, wissen aber bisher nicht: Wie lange lohnt es sich zu der Zeit sich dort aufzuhalten; Was sollte man sich in dem Gebiet anschauen; Lohnt sich die Gegend vllt überhaupt nicht; wie ist die Infrastruktur mit dem WoMo oder kommt man nur mit einem kleinen Wagen voran. Gebiete/Orte die wir uns anschauen wollen: Bretagne Zentralmassiv Barcelona (nicht ganz Frankreich :D ) Mittelmeerküste - Gerade im November erhoffen wir uns hier noch gemächtigtes Wetter Ihr sollt mir natürlich keine gesamte Route erstellen. Über Anregungen, Webseiten/Bücher die helfen und/oder Erfahrungen würde ich mich freuen. Ziel dieser Reise ist es; Zeit mit der Familie zu verbringen. Natur erleben und sehen. Barcelona als einzige Stadt reicht uns. ~Jo Meine Meinung, wie immer; nutzt die Freiheit des Wohnmobils und fahrt dem Wetterbericht nach. Oktober ist an der Cote Azur noch angenehm warm. Aber unser Wetter schlägt bekannterweise seit einigen Jahren Purzelbäume. Jede Planung wird damit zum Glücksspiel. Ich würde 1 Woche vor Abreise den Wetterbericht ansehen und danach planen. Die grobe Richtung habt ihr ja. Hallo Jo, zunächst mal willkommen im Forum. Bezüglich mit " Kind und Kegel " finde ich persönlich den Reisezeitraum nicht soo prikelnd, gerade dann kann es in der Bretagne und Zentralmassiv Wettermäßig zumindest im November schon sehr " durchwachsen sein " . Wobei Anfang Oktober hab ich 2014 die Bretagne bei schönstem Wetter erlebt. Mein Tip, es hat hier im Forum unendlich viele Reiseberichte --> Link ( und bis zu eurem Start ist es ja noch etwas hin ) zum Lesen und Anregung zu holen. Mein Tip - dort lesen, Stichpunkte machen was von Interesse ist und dann weiter hier gezielt fragen. Diesen Tread für Frankreich nicht vergessen > --> Link Also da mal ne Empfehlung auszusprechen ist schon schwierig, aber ich würde mich aufgrund des Jahreszeit nicht so sehr festlegen. Bretagne und Zentralmassiv könnte natürlich wettermäßig evtl. durchwachsen werden, aber dann könnt ihr ja auf andere Regionen ausweichen - mit dem Womo bist du ja flexibel und bei vernünftiger Planung und Studium der Wettervorhersagen sollte sich das in den Griff kriegen lassen. Mittelmeerküste ist in Teilbereichen im übrigen im Oktober und November ziemlich tot, d.h. Restaurants und Campingplätze sind sehr viele geschlossen, also das ist nicht wirklich schön in der Jahreszeit. Wenn es irgendwie möglich ist würde ich auch eher September/Oktober fahren, da sieht es zumindest noch etwas besser aus. Hier gibt es eine ganz gute Übersicht für den Einsteiger: --> Link Kai oha. Das klingt ja nicht viel versprechend. Ich kann leider nur in den zwei Monaten Elternzeit nehmen. Wäre es dann sinnvoller, Frankreich und somit Bretange im Oktober zu machen und sich danach eher in Spanien auf zu halten? Wir suchen natürlich keinen Sommer mehr so um die 15 Grad dachte ich wäre es um die Jahreszeit schon noch. Lässt sich am Mittelmeer denn gar nichts mehr erleben? Campingplätze brauchen wir nicht, nur das wir Strom und Co haben würde uns wohl genügen. Danke für die Anregungen. hallo jcsn, wir waren mit unserem baby ende oktober 2014 im luberon. was man nicht vergessen darf, die nächte sind schon ziemlich kalt und es wird früh dunkel. da ist dann nicht mehr viel mit draußensitzen. wir hatten ein Womo und zusätzlich supergünstig ein häuschen zum nachsaisontarif in einer ferienresidenz. das war super entspannt mit baby (5 wochen alt) und das womo haben wir trotzdem sehr genutzt, auch mal einen ausflug weiter weg gemacht und dann drin geschlafen. residenz 1 woche 170 euro. der pool war noch geöffnet... man hat dann auch das tägliche geräume nicht so. gesehen haben wir trotz festem standort ne menge. fahrradanhänger und fahrräder mitnehmen,dann könnt ihr unterwegs die neuen voie vert entdecken, sehr schön bei apt auf alter bahntrasse. ah, ich könnte sofort wieder losfahren :) grüsse espumas
Frankreich im Oktober und dann Spanien kann durchaus Sinn machen. Stellplätze gibt es genug die auch im Herbst bzw. Winter noch geöffnet haben, und auch ein paar CP's. Aber es ist halt in den touristischen Gebieten (z.B. die Küste des Roussillon Richtg. Spanien) etwas "Tristesse" wenn die Saison vorbei ist, Personal ist müde, kaum noch Kundschaft - und wie gesagt - vieles hat dann einfach einfach geschlossen. In anderen Gegenden z.B. Zentralmassiv sieht das schon etwas anders aus. Ich würde das jetzt aber nicht zu verbissen angehen, es ist halt ein Hinweis was wo zu erwarten ist. Ihr habt ja noch mehr als genug Zeit euch vorzubereiten und ein paar Alternativen auszuarbeiten. Und der Rest ergibt sich normalerweise wenn man erstmal unterwegs ist, das ist ja das auch schöne am Womo, das man nicht genau weis wo es einen hin verschlägt. Kai Hey, danke! Wir werden es wohl versuchen die komplette Zeit im WoMo zu übernachten. Wir haben ja Zeit und wollen letztlich an einen Ort fahren und dort ein paar Tage bleiben. Wie sind denn die Erfahrung bezüglich anderer WoMa-Fahrer. Wird es dann an den wenigen Hotspots richtig voll oder bekommt man "immer" einen Stellplatz? Moin, wenn schon Bretagne dann würde ich auch weiter südlich die Atlantikküste bis Biaritz herunterfahren,dann die französischen Pyrenäen bis Narbonne durchqueren und wenn es sein muss,nach Ri Barcelona fahren. Bücher mit Stellplätzen gibt es für diese Regionen ausreichend, schau mal beim Womo-Verlag rein. Zwischen meinem Reisevorschlag gibt es sooo viel zu sehen,das die Zeit für Spanien knapp wird, um diese Jahreszeit sieht es an der Costa Brava nicht wirklich schön aus. Stellplätze in F gibt es zu dieser Jahreszeit jede Menge,nur nicht vergessen,es wird früh dunkel. Wir sind früher immer um diese Jahreszeit in Südfrankreich 6 Wochen unterwegs gewesen. Wir haben auch Unwetter erlebt,Stürme, Gewitter,Starkregen. Grüße Rudi Ich denke bis Biarritz werden wir wohl auch fahren. Muss man zu der Jahreszeit entlang der Pyrenäen mit sehr viel Schnee rechnen? Meinst du die Costa Brava sieht nicht schön aus, weil alles "verbrannt" ist? Die Turis weg sind und erstmal aufgeräumt werden muss? Wieso sagst du, wenn es sein muss Barcelona? Noch einige allgemeinen Fragen zu Frankreich. Wie sieht es mit der Kriminalität aus? Verpflegung bezogen auf ein Baby? Gastfreundschaft? Preise, Verpflegung, CPs, Stellplätze, Eintritt? Mautkosten? Qualität der Landstraßen? Nochmals danke für die Ersten sehr guten Informationen.
Ich hab in 20 jahren Frankreich keine Probleme gehabt, meide aber auch Großstädte und Touri-Hotspots. Auf dem Land gibts i.d.R. keine Probleme. Auf Autobahn-Rastplätzen aufpassen und NIE dort übernachten. Bei ungutem Gefühl bleibt auf dem Supermarkt-Parkplatz schon mal jemand im Auto.
Das dürfte kein Problem sein.
Hier hab ich überwiegend gute Erfahrungen gemacht, ein paar Brocken französich sind sehr hilfreich, das schätzen die Franzosen.
Nicht wirklich ein großer Unterschied der Preise von D zu F. Diesel war lange etwas günstiger als hier, aber das ist vorbei, dennoch lohnt es sich bei den großen Supermarktketten Carrefour, Intermarche zu tanken, das ist z.T. wesentlich günstiger als die Markentankstellen. Für das gebotene ist das Preisniveau für Verpflegung in Frankreich ähnlich wie hier bzw. bekomst du dort für dein Geld oftmals bessere Qualität. Die Auswahl in den großen Supermärkten ist unglaublich aber auch die kleinen und regionalen Läden und Erzeuger sind nicht zu verachten. Gibt natürlich auch Aldi Lidl + Co... Bezüglich der CP's: Besorg dir evtl. den Guide Officiel Camping-Caravaning (gibts in F in jedem größeren Supermarkt). Empfehlenswert sind die CP Municipal, einfach aber preiswert. Stellplätze sind flächendeckend, oft kostenlos, selten mehr als 10,- EUR. Die Eintrittspreise sind recht unterschiedlich, sind aber bei den bedeutenden Sehenswürdigkeiten oft sehr saftig.
Sind teilweise ganz schön angezogen in den letzen Jahren. Bei geschickter Planung kann man aber viel einsparen bspw. ist die A75 durchs Zentralmassiv (bis auf Viaduc de Millau) mautfrei. Besorg dir den Michelin-Straßenatlas Frankreich (gibts auch in jedem größeren Supermarkt) bzw. googel mal nach den mautfreien Strecken. Manchmal lassen sich Mautstrrecken kaum vermeiden, aber ihr habt ja relativ viel Zeit, da kann man durchaus mal Nebenstrecken wählen.
Im großen und ganzen sind die gut, Nebenstrecken können aber auch schon mal schlecht sein. Problem ist die D's (Departementstrassen) sind recht unterschiedlich in Ausbauqualität und Breite(so meine Erfahrung). Kai Hier mal unsre Tour von 2014. --> Link Nur um ein paar Eindrücke zu bekommen, allerdings schon ab Ende August bis Anfang Oktober. Die Saison war da im Grunde auch schon fast rum, im November sieht es natürlich ganz anders aus. Autobahnen fahren wir in F so gut wie gar nicht und wenn ihr 2 Monate Zeit habt könnt ihr auch gut darauf verzichten. ...zu bedenken wäre noch eine gute reiseapotheke für das baby. sonst könnte es nervig werden, wenn die ersten zähne gerade auf der tour kommen und man hat nichts zur abhilfe dabei oder muß sich erst auf französisch zum präparat durchfragen. was hat ein baby schnell mal; fieber, husten, verstopfung, zahnen, wunder po... wir waren die letzten jahre immer im oktober 2 wochen in f, hatten aber nie das gefühl das keiner mehr da ist. dieöffnungszeiten sind vielleicht eingeschränkter, manches lokal geschlossen. wichtig wäre der babytransport. wir hatten einen kiwa mit, der ohne luftreifen auskommt. in der provence gibt es bäume die sehr stachlige früchte verlieren. :twisted: dann noch eine gute trage oder ein tragetuch zum wandern, denn es soll ja in die natur gehen. für die autobahn würde ich einen badge (telepeage) anschaffen. bekommt man zb bei aprr für 20 euro inklusive versand oder direkt bei einreise kaufen. dann fährt man entspannt durch alle mautstationen und die beträge werden erst nach 4 wochen abgebucht, also kleiner kredit sozusagen. man zahlt 1,60 europro monat an miete, aber nur in den monaten, in denen er genutzt wird. für uns geht es ende märz wieder nach f und der badge an der scheibe läßt uns mit einem lächeln zügig auf der 30 km/h spur durch die mautstellen fahren 8) grüsse espumas Ich würde mich mit dem Plan auf Südfrankreich am Mittelmeer und Barcelona beschränken! Ihr wollt doch reisen - euch erholen - etwas sehen - das braucht Zeit!!! Lieber ein kleineres Zielgebiet intensiv als große Gebiete nur zu überfliegen! Denk auch daran, dass du in zwei Monaten ggf. eine Gasflasche tauschen musst, denn mit Kleinkind an Bord muss gut geheizt werden und das lange draußen sitzen wird - je nach Wetterlage - auch nicht unbedingt möglich sein. Auf jeden Fall ist der große Trubel vorbei und ihr könnt die Ruhe genießen. Die Überwinterer sind auch schon durch . . . Wir waren auch schon häufiger im Oktober in Südfrankreich - kannst du ja auf unserer Tourpage nachlesen. Sonnige Zeiten gerwulf Hmm... das wird schwierig. Meine Frau möchte sehr gerne in die Bretange und ich ins Zentralmassiv :mrgreen: Ich denke, wir werden wirklich so machen, dass wir auf das Wetter achten. Das erste größere Ziel wird die Bretange sein. Damit man sich unterwegs Online Informieren kann, wie sieht es mit Prepaid Karten bzw Hotspots aus? Also gemietet haben wir einen LMC Breezer Lift 737 G . Mir wurde bereits gesagt, dass ich wohl einen Adapter für die Gasflaschen benötige. Wir werden mit 2 Flaschen losfahren. KiWa und Trage ist bereits vorhanden und wird fleisig genutzt :-) Vorab bzw vor Ort sollte gekauft/geplant sein: Reiseapotheke Badge Guide Officiel Camping-Caravaning Michelin Straßen Atlas Hallo Jo, eine kleine Empfehlung möchte ich Dir noch mit auf den Weg geben. Plant eure Etappen max. mit 200-250 Km/Fahrtag ein. Beim Reisen eher weniger. Das ermöglicht euch ein entspanntes Reisen mit dem Kind und viel Pausen und Ihr lernt das Land kennen. Wir machen es inzwischen weitgehend ohne Planung, fahren zwischen 09:00 und 10:00 Uhr los. Mittagspause an einer Sehenswürdigkeit und spätestens ab 15 Uhr auf SP/CP. Dann hat man noch Zeit die Umgebung zu erkunden. Lg Jörg Hey Jörg, so in etwa wollten wir es planen. Wenn wir mal Strecke machen möchten, dann geht es auf die Autobahn. Landstraße etc eher 200 bis 300km pro Tag. Die gesamte Strecke hat ungefähr eine länge von 4500km. Ist das in 2 Monaten gut zu schaffen? In Island hatten wir 2000km in 3 Wochen und das war eig ganz angenehm. Wobei wir mit einem Auto und ohne Kind gefahren sind. Natürlich müssen wir auch schauen, wann es dunkel wird. Gerade am Anfang müssen wir uns erstmal mit dem WoMo vertraut machen. Vllt schaffen wir es am ersten Tag außerhalb Deutschland zu übernachten :razz: 300km Landstraße und noch Baby finde ich eher "ambitioniert". Rechne mal mit einem Schnitt von 50-70 km/h. Ein Womo ist kein Pkw ...wir haben 2500 km mit baby in 14 tagen gehabt, es hängt halt vom baby ab, wie es die reise empfindet. wenn es stressfrei überall schläft, wunderbar. wenn nicht, dann müßt ihr halt sehen, wie weit ihr kommt. wichtig ist kein stress und druck. sind die eltern entspannt, überträgt sich das ja meist :mrgreen: spielt doch mal so sachen durch, wo soll das baby schlafen, ohne das es sich irgendwo runterrollt. wo ist der wickelplatz? wieviel geräume fällt nach einer nacht an? wann ist die normale tags´-schlafenszeit, dann kann man selber gut schlafen oder strecke machen... wenn es gegen 18 uhr dunkel und kälter wird, was macht ihr dann im womo? lieber mehrere tage ein sp und sternförmige ausflüge? grüsse espumas ps: was für ein womo mietet ihr? sorry, steht ja schon da. LMC Breezer Lift 737 G habs eben erst gesehen.) Hallo Jo, zu schaffen ist das! Wir sind in der Elternzeit 2014 (2Mon.) einmal rund um Skandinavien (10.000 km). Allerdings war dies auch unsere erste größere Reise und wir hatten wenig Erfahrung und mussten im Nachgang feststellen, dass wir sehr viel ausgelassen haben. :( Unsere Kleine damals 9 Monate hat uns gezeigt wie lange fahren genug ist. Wir hatten viel zu viel zu Essen und Versorgung für die Kleine dabei. Die Zeit mit der Familie war wunderschön und ich möchte Sie nicht missen und es ist einfach genial immer alles dabei zu haben. Lg Jörg Noch etwas! Macht euch Gedanken über die Absturzsicherung aus dem Bett. In dem Alter werden Sie sehr mobil. Danke nochmal für die Antworten. 10k Km in 2 Monaten ist aber wirklich eine Ansage. Letztlich hast du aber recht. Er gibt den Ton an, wobei wir guter Dinge sind, weil wir recht entspannt sind :) Über die Situation: Schlafen habe ich mir auch schon gedanken gemacht. Am besten wäre es, wenn man wohl ein Babybett aufstellen könnte. Ich denke aber der Mittelgang reicht dafür nicht aus. Wenn der Tisch aufklappbar ist, könnte man das Bett dort ggf hinstellen. Ansonsten schläft es zwei Woche zwischen uns. Wir haben natürlich das Bett über dem Führerhaus, nur ist da die Frage der Sicherheit. ...wie wäre es mit bettschutzgitter? wir haben 2 stück in unserem kawa, kann man auch schnell rausnehmen oder zusammenschieben. dann kann mini me hinten schlafen, ihr könnt noch ein dunkles tuch vorhängen und gemütlich in der sitzecke den abend verbringen. wir haben ein 100% undurchlässigen stoff gekauft und einen vorhang genäht. babyreisebett ist wahrscheinlich schwerer als bettschutzgitter. nach autoübernahme schlaft doch erstmal eine nacht vor der haustür, dann könnt ihr noch optimieren, als 500 km von zu hause festzustellen, das doch was fehlt :))) grüsse espumas Auch hinten würde ich mir die Frage nach der Sicherheit stellen! Freunde von uns hatten in Neuseeland immer so was benutzt Amazon Link unsere wollte da aber nicht rein und vorne kannst Du halt nicht mehr sitzen wenn der Kleine dort schläft. Das umbauen bzw. runterlassen macht auch immer Geräusche. Der Kleine soll ja auch ohne euch hinten schlafen könne. Schau lieber mal ob Du eine Absturzsicherung hinten realisieren kannst. [quote="jcsn"]Ich denke bis Biarritz werden wir wohl auch fahren. Muss man zu der Jahreszeit entlang der Pyrenäen mit sehr viel Schnee rechnen? Meinst du die Costa Brava sieht nicht schön aus, weil alles "verbrannt" ist? Die Turis weg sind und erstmal aufgeräumt werden muss? Wieso sagst du, wenn es sein muss Barcelona. Wie sieht es mit der Kriminalität aus? Moin, mit Schnee brauchst du nicht zu rechnen. Wir sind die Küste von F nach Sp entlang gefahren und sind am Nachmittag wieder umgekehrt, es war Anfang März,die Gegend war trostlos,li Strand,Hauptstr., re leere Plattenbauten und alles war geschlossen. In F hat es uns wesentlich besser gefallen. Mit dem Baby durch Barcelona stelle ich mir nicht so einfach vor. Die Landstr. in F sind sehr gut. Kriminalität ,keine Ahnung,weil in 30 J. F noch nie Probleme waren. Auf meiner Website habe ich Fotos von unserer Reise im Februar/März eingestellt. Ihr seit gerne zum Gucken eingeladen. Grüße Rudi Moin, naja, Barcelona würden wir spontan dann entscheiden. Mit einer Trage ist das aber eig gar kein Problem sich frei zu bewegen. Das WoMa kann man wohl an den Stadtrand auf einen Stellplatz stellen (?). Gibt es denn vorgefertigte Vorrichtungen für das WoMa, vllt kommt man ja mit dem Vermieter zusammen. Abends zusammen am Tisch sitzen, daran hatte ich gar nicht gedacht. Jetzt gerade würde ich jeder Zeit mit dem Baby zusammen schlafen gehen :P [quote="Espumas"]für die autobahn würde ich einen badge (telepeage) anschaffen. bekommt man zb bei aprr für 20 euro inklusive versand oder direkt bei einreise kaufen. dann fährt man entspannt durch alle mautstationen und die beträge werden erst nach 4 wochen abgebucht[/ Hallo, wir fahren dieses Jahr das erste mal durch Frankreich ( nach Spanien) gibts den badge auch für >3,5t und drei Achsen? Danke für Rückinfo Gruß Andreas hallo andreas, das kann ich dir gar nicht so beantworten, wir haben den badge schon länger und sind unter 3,5 t. vielleicht kann forums experte gary weiterhelfen??? ansonsten sind an grösseren mautstellen serviceschalter der betreiber und dort kann man das teil auch kaufen und einrichten lassen. im elsaß können die auch deutsch, wir hatten dann nämlich noch 2 halter nachgeholt um den badge in diversen familienautos einsetzen zu können. (halter wird ja dauerhaft an die scheibe geklebt). grüsse espumas ps: sonntag in 4 wochen geht es los gen rankreichs süden, ich kann es kaum erwarten!!! Abends zusammen am Tisch sitzen, daran hatte ich gar nicht gedacht. Jetzt gerade würde ich jeder Zeit mit dem Baby zusammen schlafen gehen :P[/quote] ..hihi, kennen wir. aber das ändert sich doch schnell und dann sollte das baby eine dunkle ruhige ecke haben und ihr einen platz zum abhängen... grüsse espumas ps: wie wäre es, wenn ihr über paulcamper mal ein verlängertes probewochenende bucht? dort findet ihr von privat womos in eurer nähe, könnt mal himmelfahrt, pfingsten oder so testen und diese erfahrungen dann auf der tour umsetzen, umbau womo etc. (bett, kindersicherung etc) moin, vorab wünsche ich einen schönen Urlaub. Ich denke ich werde nochmal mit dem Vermieter sprechen. Ist auch soweit von Privat und daher sehr entgegenkommend. Die Idee mit einem schwarzen Tuch ist schon eine gute. Wenn man am Fußende noch eine Sicherung anbringen kann sollte es gehen. Wundervoll ist es dann das unser Baby im Queensizebett schläft und wir auf 120cm aus kommen müssen :lol: Wie bereits erwähnt soll es ja direkt in die Bretagne gehen, wir kommen von Goslar. Wenn man nur die Strecke bis nach Brest nimmt sind wir bereits bei ca. 1350km. Da wir das nicht an einem Tag fahren wollen ist denke ich klar. Was wäre eine gute Route zum fahren? In Deutschland werden wir den ersten Stop in Köln machen, Schwiegereltern. Da können wir dann alles testen, schauen ob wir alles dabei haben, etc. . Wäre es dann Sinnvoll direkt zu fahren oder bspw Calais - Le Havre - Carentan - Saint Malo - Bretagne ; Als ungefähre Route zu wählen. Übernachtungen nicht in den Städten, das sind nur die Städte die von Route sinnvoll erschienen. Gibt es Hotspots die ihr meiden würdet. Lässt es sich gut an der Küste übernachten?
Also die Route über Calais und dann die Küste lang finde ich schon reizvoller als die direkte Strecke, da hast du im Norden viel "plattes Land". Bis hinter Calais ist das auch sehr gut an einem Tag zu schaffen. Nimm die A25 über Lille, die ist bis Boulogne mautfrei (oder über Brüssel, dann die belgische Küste entlang). Es gibt an dem Küstenabschnitt bis Le Havre (und auch weiter) ausreichend Stellplatzmöglichkeiten. Den Grossraum Calais würd ich momentan etwas meiden, die meisten AB-Rastplätze in der Gegend sind ohnehin aktuell gesperrt soweit ich weiß. Kai Calais auf Grund der Fähre nach UK meiden oder gibt es andere Gründe?
Ja, es gibt schon aufgrund der Situation mit Flüchtlingen Probleme weshalb viele Parkplätze nicht mehr zugänglich sind usw. (LKW's machen größenteils schon ab Brüssel keine Stops mehr auf Rastplätzen). Anderseits finde ich die Ecke auch nicht besonders reizvoll aufrund der riesigen Terminals, Einkaufscentren usw. Kai ok, dann werden wir wohl einen Bogen um die Gegend machen. Wage kenne ich noch die Küsten von der Bretgne, ab wo beginnen die (Steil)Küsten und welche Strände lohnen sich im Norden? Hallo Jo Da habt ihr aber schön viel Zeit! Hier einige Infos von unserer Südfrankreich-Reise im Frühling 2015 mit Haribo-Museum (Uzes) und Krokodilfarm (Orange): --> Link Wie sieht es mit der Kriminalität aus? Nicht auf Autobahnraststätten übernachten und Grossstädte zur Übernachtung wie bspw. Marseille meiden. Ein kleiner Schutz zusätzlich wenn ihr am Schlafen seid (sofern Basis ein Ducato ist): Einfach die Sicherheitsgurte durch die Armlehne ziehen und einstecken. Beim Grosseinkauf in den grossen Einkaufszentren wenn möglich jemanden beim FHZ lassen, die Langfinger sind gut organisiert. Wertsachen und Pässe haben wir immer in einer Tasche, die wir jeweils mit uns nehmen. Alternativ haben wir auch schon einen Zettel auf französisch/englisch an Tür und Fenster gemacht – à la „nix zu holen hier…“ Verpflegung bezogen auf ein Baby? Absolut kein Problem. FR hat Supermärkte wie wir auch. Gastfreundschaft? Hmm – grundsätzlich sind die Franzosen bisher immer nett gewesen ;o) Hatten aber keinen intensiveren Kontakt… Preise, Verpflegung, CPs, Stellplätze, Eintritt? Kosten sind etwa gleich wie in DE. Die Stellplätze sind gratis bis 18EUR je nach dem. Oft sind die PP am Meer mit Höhenbegrenzungen ausgestattet, aber es gibt in der Nähe meistens eine Alternative. Campingplätze sind preislich sehr unterschiedlich – je nach Ausstattung und Lage. Ich denke nicht, dass ihr die Route fix planen müsst, es dürfte zu eurer Zeit auf einem CP immer Platz für euch haben. Wir haben im Frühling immer 2-4 Tage bleiben können. Ich empfehle euch, mit einem Kleinkind alle 3-4 Tage auf einem CP zu übernachten. Das bringt etwas Ruhe in die Reise, es gibt Spielplätze etc. Mautkosten? Die sind in FR recht hoch. Unsere Frankreich-Tour hat sicher 150-200 EUR verschlungen. Wir Schweizer sind da mit der 40.- Vignette supergünstig ;o) Je nach Grösse deines Mobils kannst du mit den Mautstellen „verhandeln“. Als normales Womo wirst du nach Gewicht und Höhe in Kat. 2 oder 3 eingeteilt. Falls nicht, einfach stehen bleiben, den Info-Knopf drücken und nach 2-3x läuten nimmt jemand ab. Oft korrigieren Sie von Kat.3 auf 2 sogar ohne abzunehmen. Falls nicht, einfach mitteilen „nous somme üne caravan de la classe deux“ [Nu som ün caravan de la classe dö]. Das reduziert den Preis schnell um 30%... Qualität der Landstraßen? Hauptverkehrswege sind gut. Wenn du in ein Dorf oder in eine Stadt fährst, die ein finanzielles Problem hat, wirst du das schnell merken. Pass auf die Tafeln in den Dörfern auf. Diese sind oft nicht wie in DE oder CH schön bündig zur Strasse verbaut, sondern hängen auch mal so rein, dass du sie mitnimmst wenn du nicht aufpasst. Viel Spass! Patrick Moin, noch ein Tipp für Sonntag den 28.2. um 20:15 WDR "Wunderschön" Mit dem Wohnmobil durch die französischen Pyrenäen" ,da wir das Thema hier schon hatten. Grüße Rudi schade, zu spät reingeschaut. Ich werde mal gucken, ob ich es in der Mediathek finde. Wir haben uns noch eine weitere Route überlegt. Ggf doch bis Calais zu fahren und die Fähre nach England zu nehmen. Dort zwei Wochen zu bleiben und dann wieder auf die andere Seite zu setzten. Ich weiß es ist das Frankreich-Forum, trotzdem, hat jmd die Überfahrt bereits unternommen? Hat man die Möglichkeit weiter westlich über zu setzen? Jetzt wird es mir zu kompliziert. Mein Tipp: Fahrt quer durch GB ,setzt nach Irland über und von Irland nach Fronkräusch. Ob ihr dann noch in Barcelona landet,wer weis das jetzt schon ? Grüße Rudi
Geb ich dir Recht. England ist aus meiner Erinnerung auch nicht so das ideale Wohnmobilland, teilweis sehr schmale Strassen (oft dort wo es schön ist), sehr wenig Stellplätze . Fähren weiter westlich gibt es von Brittany Ferries einige Verbindungen. Ich würd aber lassen, man verzettelt sich sont wirklich. Kai wie bereits erwähnt war es nur ein Gedankengang. Sollten wir uns wohl für die nächste Tour aufsparen und uns erstmal auf Frankreich konzentrieren. Heute wurde die Anzahlung für das WoMa geleistet. Somit gibt es kein Zurück :x Bald ist es soweit... Bei uns hat die Planung begonnen und wir haben uns eine Route überlegt die letztlich ein wenig als roter Faden gelten soll. Viele Teilstrecken sind aber noch offen, vllt könnt ihr helfen? Düsseldorf geht es los nach Etretat (ca. 600km) wo lohnt sich ein Zwischenstopp auf der Strecke, Idee? Wir wollen den direkten Weg über das Innenland nehmen. Omaha Beach (ca. 170km) Cap de la Hague (ca. 110km) Granville (ca. 130km) St. Michel (ca. 50km) Cap Frehel (ca. 50km) Ploumanach (ca. 130km) Brest (ca. 120km) Concarneau (ca. 100km) Golf Morbihan (ca. 130km) La Rochelle (ca. 250km) Bordeux (ca. 190km) Cap Arcachon/Dune du Pilat (ca. 60km) Bayonne (ca. 160km) entlang der Pyrenäen (ca. 500km) Wo lohnt es sich Übernachtungen einzuplanen? Perpignan Carmargue (ca. 200km) Dann über das Zentralmassiv und Elsass zurück nach Deutschland. Springt euch direkt was ins Auge, was wir ausgelassen haben oder vllt was wo wir gar nicht erst hinfahren brauchen? In der Bretagne wollen wir etwa eine Woche verbringen, vorzugsweise im Süden (wurde uns mehr geraten?). Bei der Fahrt entlang der Pyrenäen sind wir uns noch unsicher, wie man dies am besten gestaltet. Am Mittelmeer wollen wir eine weitere Woche verbringen. Die Städte St. Tropez, Nizza etc. reizen uns weniger. Zentralmassiv, Lavendelfelder, Elsass...hier haben wir überhaupt keinen Überblick, was in der Jahreszeit oder überhaupt sich lohnt. Wir werden immer einen Puffer einplanen, sodass wir an einem Ort ggf. länger bleiben können. Eine Sache bei der ich immer noch keine genaue Antwort gefunden habe ist, wie lassen sich die Flaschen entweder wieder befüllen oder austauschen? Außerdem habe ich keinen guten Stellplatz/Campingplatzführer gefunden. Straßenkarten wollen wir wohl auf einen Michelin/Adac Atlas zurückgreifen, ansonsten haben wir auch ein Navigationssystem. Um nicht komplett ungeplant loszufahren, wollten wir die Datenbank hier im Forum nutzen. Reservieren müssen wir wohl weniger (?), Stellplätze sind das ganze Jahr geöffnet (?) Viele Grüße Jo huhu, ...wir nutzen den acsi führer und schauen uns auch immer vorher bewertungen an, das ist sehr hilfreich wegen kleinkindausstattung. ab mitte oktober hat nicht mehr alles an sp/cp geöffnet. lieber mal vorher schauen als dann 50 km weiter fahren müssen. route wäre mir zu stadtlastig, wir sind lieber viel in der natur. aber das ist geschmackssache. auch lassen wir uns lieber mal treiben und entdecken sachen, die in keinem reiseführer stehen :) und wo dann auch kein anderer steht :::)))) gute reise espumas Hallo, Ich würde die Küste oberhalb von Etretat keinesfalls auslassen, da gibt es sehr schöne Ecken. Edit:
Das ist für die Bretagne sehr wenig Zeit! Aber Ihr könnt ja schauen wo es euch gefällt und da länger bleiben. Für eine komplette Frankreichumrundung sind 2 Monate definitiv zu wenig. |
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