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Liebe Mitleser,
wir wollen im September zum ersten mal ( mit Womo) nach Frankreich ( im Lnad waren wir schon öfter..). Routenvorstellung: Strasbourg-Burgung ( Schösser etc.)- Paris (4 Tage?)- Atlantikküste (nur so schnuppern) und zurück über Reims nach D-österreich. wir können Englisch aber nix französisch und hoffen wir haben damt wenig probleme. Habt ihr spezielle Tips? Wir haben EL Räder, sollen wir die überhaupt mitnehmen? Danke für Euren Input. PS: durch Unfall meines Sohnes mussten wir Norwegenreise Juni auf 2013 veschieben. In Frankreich hat man gefälligst französisch zu sprechen, so meine Erfahrung. Ich spreche fließend englisch (französisch leider nicht, werde es jetzt auch nicht mehr lernen wollen), aber Franzosen lassen sich nicht darauf ein, obwohl sie es auch in der Schule gelernt haben. Selbst in der Tourismusbranche ließ man mich auflaufen. Frankreich ade, seit über 10 Jahren urlaube ich nur noch in Italien.
Für mein gutes Geld verstehen und sprechen die sogar gerne deutsch, erst recht in der Tourismusbranche. Frankreich ist ein schönes Land, wenn die Franzosen nicht wären. nah ja, ganz so schlimm ist es auch nicht (mehr). War dieses Jahr schon 2x mit dem Motorrad in Frankreich. Vogesen und Seealpen. Geht sehr wohl mit (Schul-) englisch. :wink: In Frankreich geht es auch ohne große Sprachkenntnisse.Die Franzosen
sind zwar stur aber letzten endes kommt man mit denen klar. Halte Dich vor allem an die Geschwindigkeitsvorschriften,meide die Autobahnen,auf den Route Nationales kommst Du auch gut vorwärts ohne Maut.Was Paris betrifft sind die Campingplätze in Stadtnähe exorbitant teuer,vor allem der Platz am Bois du Bologne.Treibstoff ist teurer als bei uns,an Supermärkten aber billiger als an Markentankstellen. Vorsicht bei Fahrten nach Strasburg,laß Dein Womo lieber in Kehl stehen und fahre mit dem Bus rüber,in SB werden oft Fahrzeuge aufgebrochen. Präge Dir ein paar Französische Redewendungen ein,wenn die Franzosen merken das Du Dir mühe gibst tauen die auf und verstehen plötzlich Deutsch oder Englisch. Arno
:D Ja ,so stimmt die Umschreibung ungefähr :!: Nord -bis Mittelfrankreich ,weiss ich nicht genau aber --->> An der Cote d' Azur kommt man auch gut mit Englisch weiter und dort sind die Franzosen toleranter als im Norden , was die Sprache betrifft . Übrigens , September und Oktober sind die besten Reisezeiten dort -> meine persönliche Meinung :!:
Frankreich ist ein schönes Land UND die Franzosen sind hilfsbereite und nette Menschen. Wenn auch die meisten nur ihre eigene Sprache beherrschen, so sind sie doch immer bemüht, ihre Gäste zu verstehen und ihnen zu helfen. Ich finde deine Aussage ungerecht unseren lieben Nachbarn gegenüber und kann deine schlechten Erfahrungen nicht teilen. @Walter: Da hast du aber eine große Tour geplant. Burgen und Schlösser hat es wahrlich genug. Frankreich ist auch landschaftlich sehr schön. Allerdings ist das Landesinnere etwas sehr eintönig. Bei meiner letzten Tour war ich zum ersten Mal im Gebiet der Dordonje und sehr angenehm von der Landschaft überrascht. Außerhalb der Touristenzentren findet man auch oft schöne kleine Campingplätze für rund 15€. Die meisten Supermärkte sind wahre Gourmettempel und bieten oft auch warme Speisen in Buffetform günstig und zum zum Mitnehmen an. der Dieselpreis in Supermärkten ist oft sogar billiger wie bei uns. Tankstellen sind meist 8-12Cent teurer. Restaurants allerdings sind oft wesentlich teurerer wie bei uns. ich wünsche dir viel Freude an der Tour und den tollen Landschaften. Die Fremdsprachenkenntnisse der Franzosen sind eher bescheiden. Selbst junge Generationen, die es eigentlich in der Schule gelernt haben, haben das meiste schon vergessen. Aber sie bemühen sich mit Händen und Füßen dir zu helfen, wenn du ihnen nur etwas freundlich und nicht fordernd gegenüber trittst. Falls du überhaupt kein Wort französisch sprichst, kann ein sprechender Translator sehr hilfreich sein, denn die Aussprache prägt den Sinn des Wortes und einfach aus einem Wörterbuch vorlesen klappt oft nicht. Aber auch ganz ohne Sprachkenntnisse kommt man gut durch. Und was da so auf den Speisekarten steht, versteht man selbst mit Basiskenntnissen oft nicht wirklich. aber da lasse ich mich manchmal einfach überraschen. Den südlichen Mittelmeerraum würde ich bei deiner ersten Tour nicht empfehlen. Erstens ist es dort erheblich teurer, zweitens sind dort manche Gebiete nicht unbedingt als sicher zu bezeichnen und drittens finde ich viele Ziele dort touristisch völlig überlaufen. Wenn du Natur, Ruhe, Schlösser und Berge liebst bist du mit deiner Tour gut aufgehoben. Und wenn du zu der Klasse WoMo-Fahrer gehörst, die 80-90kmh als angenehme Reisegeschwindigkeit empfinden, kannst du getrost auf Autobahnen verzichten. Die meisten RNs sind guter Qualität. Nur in Ballungszentren lohnt es sich oft, diese über die Autobahn zu umfahren. Parke nie auf Autobahnparkplätzen oder an dicht befahrenen Straßen. Das ist ruhiger, romantischer und sicherer. Ansonsten ist mir noch nie nach rund 40 Besuchen etwas gestohlen worden oder sonst unangenehmes passiert. Lediglich mit dem schonenden ein- und Ausparken nehmen es die Franzosen gar nicht genau, was du an fast allen Stoßstangen leicht erkennen kannst. Im Gegensatz zu Garlic finde ich es gut, dass sich die Franzosen deren Identität - zumindest was die Sprache betrifft - bewahren. Also: Frankreich ohne Sprachkenntnisse geht - ist aber nicht ganz einfach.
Im Normalfall trifft man auf freundliche, hilfsbereite Menschen. Wenn man Französisch spricht, wird es manchmal sogar herzlich. Also: Nur Mut! Meine Erfahrung liegt so in der Mitte des bisher beschriebenen.... Es gibt wunderschöne Ecken in diesem Land, is ja auch nich grad klein. Am besten haben mir die Gegenden gefallen, die nicht sooo bekannt sind. An der Côte d'Azur kam ich mir sehr unwillkommen vor, da gibt es einfach zu viele Touris. Mittelmeerküste bei Perpignan, nicht mein Fall - Pyrenäenvorland ab von der Küste - wunderschön. Bretagne ist in meinen Augen überbewertet, in der Normandie hab ich sehr schöne Flecken gefunden... usw.
Viele freundliche Menschen hab ich getroffen, aber auch ein paar ewig Gestrige, die mich spüren ließen, dass ich aus einem "schlechten" Land (D) komme. In der persönlichen Begegnung war das selten, aber sobald sie mein Fahrzeug gesehen haben, war es bei manchen (zum Glück nicht vielen) aus. Da ich einigermaßen (wenn auch nicht sehr gut) französisch kann, kam ich ganz gut durch. Wenn es mal schwierig wurde und ich nach anderen Sprachen (meist erst mal englisch) gefragt hab, lief ich meistens auf. Erst nach längerem Kennenlernen kamen meine Gegenüber mit ihren Fremdsprachenkenntnissen raus - dann brauchte ich es aber meist nicht mehr. Spaß hat es dann gemacht, wenn ich mit meinem Französisch durchkam. Sonst fand ich es mühsam bis lästig. Is aber eigentlich auch nicht anders als z.B. in slawischen Ländern - und da bin ich sprachmäßig fast völlig blank. Eine Quote von Fremdsprachlern wie in den Niederlanden oder in Skandinavien (wo fast jeder entweder passabel englisch oder deutsch kann) hab ich in Frankreich nie erlebt. eins vorneweg. entschuldigung für meinen ausdruck!!! aber...
ich könnte kotzen gehen. ich fahre, verdammt noch mal, in ein anderes land, mit anderer sprache. ich bin dort gast! ich will mal den italiener treffen, der in hintertupfingen einen deutschen trifft, der ihn versteht. frankreich ist schön, gastfreundlich und selbstbewusst. hinfahren, erleben und verstehen lernen. ich wünsche viel spass dabei. mit ein wenig mühe, hände und füssen, lässt sich alles erklären.
Hallo Al! ...mach doch! Wenn der Italiener es mit der "gemeinsamen europäischen Sprache" Englisch probiert und auf einen Deutschen unter 40 zugeht - müsste es klappen => es sollte egal sein wo!! :?: :?: :?: :?: Meine (sprachbezogenen) Erfahrungen zu Frankreich (als Deutscher) erspare ich mir jetzt hier!! (ja doch, obwohl ich 6 Jahre bestes "Schulfranzösich" gelernt bekommen habe!) topolino Matthias
Hier kann ich nur ohne die geringste Einschränkung zustimmen und gehe mit kotzen. Ich habe NIE französisch gelernt, war 12-14x in Fankreich und bin immer mit Händen und Füßen, einem Deutsch/Französischen Wörterbuch, sowie Freundlichkeit durchgekommen. Schlechte Erfahrungen haben wir noch nie machen müssen, ABER, da wir uns als Gäste in Frankreich aufhalten, haben wir uns eben bemüht mit französisch durch zukommen. Wir kennen die Franzosen nur als freundlich, entgegenkommend und hilfsbereit und können das Land und die Leute NUR empfehlen. Tritt man jedoch dort als arrogant und überheblich, englich sprechend auf, muss man sich nicht wundern, wenn man "wohlverdient" voll auf die Fresse fällt.
Bis vor ca. 10 Jahren war es auch so! Aber es hat sich in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Eigentlich bin ich schon wieder da. Aber was nützt es Urlaub zu haben, wenn man die Arbeit noch fertig machen muss. :cry: :cry: :cry: Also, meine Erfahrungen in Frankreich sind nicht anders, als in Dänemark, den Niederlanden oder sonst wo.
Wenn man den Leuten als Sprachunkundiger ein charmantes und verlegenes Lächeln zeigt, dann bekommt man überall Hilfe. Ich habe nie Französisch gelernt, mir aber die Zahlen, bitte, danke ja und nein angeeignet. So kam ich zumindest beim Einkaufen der französischen Köstlichkeiten problemlos mit zuhilfenahme von Händen und Füßen wunderbar durch. Mein Exmann spricht fließend französisch und wurde als Deutscher nicht immer so freunlich abgefertigt wie ich als "nixvertehn". Die Franzosen sind einfach nett, stolz und hilfsbereit. Schön, wenn man das als Ausländer von den Deutschen auch so sagen kann. Fahrt nach Frankreich, genießt das Land und nehmt einen Langenscheidt mit, dann wird es ein schöner Urlaub. (Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit :D) Markgräfin Frankreich ist mein absolutes Lieblingsland, und ich schließe mich Al voll inhaltlich an.
Nun muss ich gestehen, dass ich französisch kann. Aber oft regelt mein Mann die Angelegenheiten, z.B. Campingplatz, weil ich immer hinter dem Steuer sitze. Und alle sind immer freundlich. Bonjour sagen kann ja schon mal jeder und Au revoir auch. Merci heißt danke. Diese Kleinigkeiten helfen schon mal kollossal. Ich wünsche Euch ganz schöne Ferien in Frankreich. Übrigens sind wir mit unseren Kindern früher im Sommer immer gern an den Atlantik gefahren. Sie erzählen heute noch davon 8) Wenn Du es nicht schon geschrieben hättest, hätte ich es jetzt getan. ;) Wenn ich ein fremdes Land besuche, dessen Sprache ich nicht beherrsche (ich habe auch nie französich in der Schule gelernt, brauche aber inzwischen, nach mehrern Dutzend Frankreichurlauben schon manchmal weder Hände noch Füße, um mein Anliegen verständlich zu machen. ;) ), versuche ich mir zumindest ein paar Brocken anzueignen, um den Leuten wenigstens das Gefühl zu geben, dass ich mich bemühe. Und das klappt auch in Frankreich genau so gut, wie in anderen Ländern. Was die Vorbehalte der Franzosen gegenüber Deutschen betrifft, kann ich nur sagen, dass ich so was noch nicht erlebt habe. Eher im Gegenteil: Mit 16 war ich das erste Mal dort (in einem Jugendlager an der Seine). Bei einem Tagesausflug nach Paris begenete uns im Jadin du Luxembourg ein älterer Mann, der uns auf Deutsch ansprach und sich offensichtlich mit uns unterhalten wollte. Auf die Frage, woher er denn so gut Deutsch könne, antwortete er, dass er die Sprache während der Kriegsgefangenschaft in Deutschland gelernt habe. :eek: 2. Beispiel (ganz aktuell): Auf dem CP beim einchecken die Frage nach der Nationalität: "Hollande?" Antwort. "Non, Allemand!" Das vorher schon freundliche Lächeln wurde noch deutlich intensiver. :) Aber ich verüble es niemandem, wenn er Frankreich nicht besuchen will. Dann wird es nämlich nicht noch voller dort. :zustimm: Klaus PS: es ist nicht richtig anzunehmen, dass die französischen Schüler keine Fremdsprachen lernen. Allerdings wählen sie lieber Spanisch, als Englisch oder Deutsch (weil es für sie leichter ist). Früher habe ich mich immer geärgert, wenn ich französisch gesprochen habe, und eine deutsche Antwort bekam. Heute bin ich da gelassener, die wollen doch zeigen, dass sie auch eine Sprache können.
Übrigens haben mir Franzosen erzählt, dass in France traditionsgemäß in der Nähe der deutschen Grenze eher deutsch gelernt wird, in Nordfrankreich eher englisch und im Süden Nähe span. Grenze eher spanisch als zweite Sprache. Also wir waren auch schon sooo oft in Frankreich und haben fast ganz Frankreich durch, bis auf die Atlantikküste.
Haben auch schon mal die Erfahrung gemacht, wenn wir mal aus dem Auto raus, etwas fragen wollten, dann hielten die Leute nicht mal an, weil sie ein ausländisches Kennzeichen gesehen haben. Aber das waren 2-3 Ausnahmen! Ansonsten haben Leute auch schon mit Händen und Füßen versucht uns zu helfen. Auch habe ich mal bei MC D. mal nach einem Stellplatz gefragt und da haben die jungen Leute auf englisch versucht zu erklären. Und auch die, welche nicht englisch sprechen, sind verdammt nett und versuchen durch Zeichensprache zu helfen. Man muss eine Sprache nicht unbedingt sprechen können, aber wenn man bestimmte Wörter weiß oder einen Ort nennt, kann schon geholfen werden. Und ich muss sagen, wir wussten es nicht, aber waren schockiert, als wir letztes Jahr in Italien waren, dass die Italiener, zumindest alle die wir getroffen haben, kein englisch konnten!!!! also nur mal dazu. Das heißt, aber nicht, dass sie nicht nett und nicht hilfsbereit sind. Nur dachte ich immer, dass in Italien auch englisch gesprochen wird. Irgendwann vor vielen, vielen, Jahren hat mal einer gesagt, die Franzosen sind doof und sprechen kein englisch oder deutsch. Und nun halten sich so viele an diesem Vorurteil fest. Wenn ich in ein Land fahre, mache ich mir echt keine Gedanken darüber ob jemand englisch oder deutsch kann, bisher sind wir überall zurecht gekommen! Mich wundert es eher, wie die Franzosen Urlaub machen? wenn sie kein englisch sprechen, ich glaube die haben es dann im Ausland schwerer . Liebe Domi Das mit Italien stimmt, in Sizilien habe ich im Verkehrschaos eine Polizistin gefragt, ob sie englisch spreche - war leider nicht der Fall.
Auf dem Festland im Rahmen einer Entsorgungsaktion habe ich gesehen, wie gut Hände und Füße gehen. Zum Schluss bekam ich noch eine Hand voll Apfelsinen obendrein. Also Freunde: freundliches Gesicht machen und Körpersprache lernen :D :D Hallo Gemeinde!
al hat natürlich Recht! Trotzdem hilft es ungemein, wenn man in Frankreich - wenigstens rudimentär - die Sprache beherrscht. Aber man kommt auch ohne durch! Ich habe gute Freunde im Burgund und erlebe dort erstaunt, dass es jetzt bei der jüngeren Generation plötzlich "germanophile" Franzosen gibt. Motto: In Deutschland ist alles besser! Noch einmal: Nur Mut! Ein freundliches Lächeln und ein "bonjour" ist immer gut... Moin,moin
wir waren schon öfter in F,ohne die Sprache zu können.Auch mit dem Englisch klappt es nicht,sind noch von der Generation als es in der Schule noch kein Englisch gab :D Sind aber immer gut damit zurecht gekommen. Waren auch schon in Polen,Tschechien,Ungarn und so weiter.Hat immer geklappt.Ein paar Brocken der jeweiligen Sprache und Sprachführer. In Polen waren wir schon in den 70iger Jahren mit PKW. Übernachtet bei Privatpersonen.Was man alles versteht ohne die Sprache zu können das glaubt man so garnicht. :lol: Haben überall nette Leute kennen gelernt.
Danke al, Du sprichst uns aus der Seele. Wir sprechen LEIDER bis auf die Höflichkeitsfloskeln kein französisch ( dafür umso besser türkisch, doch wer braucht das schon in Gallien ) und waren jetzt zum ersten Mal in Frankreich und sind begeistert. Die Menschen sind einfach nur freundlich, superhilfsbereit und mit Händen und Füßen, Wörterbuch und viel Lächeln kommt man überall zurecht. Es wird unser Reiseland werden, es bietet alles, was das Herz begehrt. Landschaft, Atlantik, Mittelmeer, eine Menge Kultur und Berge, Flüsse, Seen........ das ist genial, ach ja und die Küche und den Wein nicht vergessen !!!!! Frankreich ist ein wunderschönes und interessantes Land, dessen Menschen natürlich stolz, (warum auch nicht?), aber vor Allem entgegenkommend, freundlich und hilfsbereit sind. Wir fahren seit über dreißig Jahren immer wieder hin und haben in allen Gegenden Frankreichs sebst mit lückenhaften Sprachkenntnissen nur beste Erfahrungen gemacht.
Ich glaube, die Franzosen fühlen sich geehrt, wenn man zumindest versucht, ihre wunderschöne- wenn auch schwierige Sprache zu sprechen und zu verstehen. Irgendwann ist man dann als Besucher selber stolz, dass die kommunikativen Möglichkeiten über das Fragen nach dem Weg und das Einkaufen hinausgehen. Dieses Land und die Menschen sollte man nicht schlechtreden, nur weil man sich einbildet, alle Welt müsste englisch oder deutsch reden und verstehen. Wer sich von dieser Sichtweise nicht verabschieden kann, sollte einfach nicht mehr hinfahren! Poldi Hallo Ihr Lieben,
zuerst einmal danke! ich wollte eigentlich keine Diskussion über die Sprachgepflogenheiten lostreten. Ich habe lange Jahre für einen französischen Konzern gearbeitet (in leitender Position hier in Österreich), dass ich die Sprache nicht konnte, war für mich kein Nachteil. Es habe sich die zeiten auch sehr geändert: als ich sehr jung war ( vor über 50 jahren) wurde ich in Strasbourg noch etwas schief angeschaut...erst als ich mich als österreicher zu erkennen gab, tauten sie auf. Ach ja und das mit dem Stolz. Wir sollten nicht Stolz mit Arroganz verwechseln. Arrogante Menschen gibt es überall. -------------------------- Wa sagt ihr zu meiner geplanten Route? Wir sehen wahnsinnig gerne Dinge, die von Menschenhand erschaffen wurden (Häuser, Burgen,Schlösser etc.) freune uns aber auch über schöne Landschaften. So gesehen müsste Elsass, Burgund und Normandie viel hergeben???? ----------- Was sagt ihr zu den Elektrorädern. Wir können kein Motorrad oder Roller mitnehmen ( Chasson Welcome 50 einfach zuuuu klein). Mit einem E-rad ist man doch etwas fexibler. oder nicht? PS: ich schreib das etwas in der Hektik, weil wir heute morgen ein "Torfstelle" rechts hinten entdeckt haben und jetzt heftig am suchen sind, wo das Wasser herkommt...... Da werdet Ihr für ein paar Wochen mehr als genug zu tun haben. ;) Klaus Und schon bin ich wieder auf Frankreichentzug.
Besucht auf jeden Fall mal einen möglichts großen Carefour oder Leclerk Markt. Allein deren Fischtheken sind ein Genus zu sehen. Auch wenn Ihr unterwegs Wochenmärkte seht, unbedingt anhalten ! Das hier ist der Markt in Le Toquet Paris Plage
Und das ist einer der Fischstände
Iche Liebe Frankreich..... und die Mentalität der Franzosen. Hallo bigpit,
ich freue mich sehr, dich mal wieder zu lesen. Schöne Bilder . Markgräfin Ich bin noch unter Euch :wink: .
Allerdings mache ich mich was rahrer, weil ich mich über einige Zeitgenossen ärgere, die aus jedem Thread einen Kriegsschauplatz machen müssen. Zum Ärgern hab ich keine Lust aber wenn ich mit Rat helfen kann, dann bin ich da und wenn es um unser geliebtes Frankreich geht, sowieso. Weiterhin haben wir im moment kein WoMo mehr, sondern sind wieder unter die Wohnwagenzerrer gegangen und dann sind wir noch knappe 3 Wochen mit einem Geländewagen durch die USA (Californien, Nevada, Utah, Colorado, New Mexico, Arizona) gefahren. über4100km. Wahnsinn, natürlich haben wir auch die CP dort mit im Auge gehabt und das nächste Mal werden wir drüben ein WoMo mieten und damit auf Tour gehen. Auch wenn es keine Campingtour war (wir fuhren auf eigener Route ohen vorherige Buchung durch Land, übernachteten in Motel oder Lodges), die Erfahrungen wären auch vielleicht hier im Forum interessant. @walter
radfahren kann in frankreich schon mal kriminell werden. viele radwege gibt es nicht und der franzose als automobilist oder motorradfahrer ist... sagen wir mal so... eher sportlich unterwegs. denkt bitte daran, eure warnwesten immer dabei zu haben, denn bei schlechter sicht () starkregen oder nebel) oder bei dunkelheit sind die dinger pflicht! und schöne bauten, burgen, schlösser und ruinen? ich fahre da jetzt seit 2008 unentwegt hin, habe aber meine lieblingsregionen immer noch nicht durch. tip: macht einfach mehrere urlaube dort. und... nehmt soviele wochenmärkte mit, wie es nur geht. und... supermärkte machen süchtig. die auswahl dort.... an obst, gemüse... von wurst, käse, wein, wasser etc. will ich erst gar nicht anfangen. ...in den Supermärkten sind die " Fischbereiche " fast so groß wie in Deutschland ein kleiner Supermarkt :D
und Auswahl ohne ende :) @Garlic
"Frankreich ist ein schönes Land, wenn die Franzosen nicht wären" und was wûrde passieren wenn franzosen nach Deutschland reisen würden , Wem würde franzozisch sprechen in Deutschland ? Also mal Europäisch denken oder in Dein Heimat bleiben Francis
Bin zwar prinzipiell für einen moderaten Ton, aber hierzu fällt mir nur ein: Selten solch eine qualifizierte Äußerung gelesen! Du bist ein echter Frankreichkenner. Und mit den Franzosen kennst Du Dich schier noch besser aus! Ach, und noch etwas zum Nachdenken: Stell Dir bitte vor, Ludwig XIV. wäre noch ein klein wenig erfolgreicher gewesen mit deiner Expansionspolitik Richtung Osten. Was meinst Du, was Du als Freiburger heute wärst? Mit durchaus nicht freundlichen n, Ottomar
Ottomar, sei vorsichtig: Ironie wird selten verstanden, in Schriftform noch weniger und ab einem gewissen Grad von Beschränktheit schon gar nicht. Die Anderen wissen eh schon lange, dass die Äußerungen des Knoblauchfreundes zum Himmel stinken. Vive l'ail et son goût suprème! Noch ein kleiner Zusatz zum Thema selbst:
Nach meinen Erfahrungen gibt es nur sehr wenige Länder (außer Skandinavien, den Niederlanden), in denen man sich mit den Einheimischen in einer Zweitsprache passabel unterhalten kann. Dazu kommen noch die früheren Kolonien, in denen die damalige Kolonialsprache als Vehikel oft gut funktioniert. Für Deutschland gilt das durchaus auch. Ich habe gerade gestern in Freiburg eine kleine Stadtführung für vier Bekannte gemacht, die spanisch und englisch sprechen. Heaven, my husband! Das ist mir ganz schön schwer gefallen, obwohl ich da nicht ganz unbedarft bin. Ich halte es auch für falsch, von einer allgemeinen Präsenz des Englischen auszugehen. Es gibt zwar eine modische Tendenz zu Anglizismen, aber in einer Sprache kommunizieren zu können, verlangt doch erheblich mehr als die Meisten drauf haben. Hier in Freiburg (und auch anderswo) werden seit einigen Jahren die Schlussverkäufe als "Sale" angekündigt. Ich frage mich immer, wem das helfen soll. Den Einheimischen sicher nicht. Unsere meisten Einkaufsgäste kommen aus Frankreich, der Schweiz und Italien. Die können das dann wahlweise als "dreckig" oder als "Salz" interpretieren. Na super! A+ Da wir für nächstes Jahr auch Frankreich auf unserer "Wunschliste" haben, hat mich dieser Threat eigentlich schon interessiert. Nur bekam Walter, außer einem Gezänke über die Sprache, kaum Hilfe :(
Schade.... Hallo Francis,
also was wolltest Du uns mit Deinem Beitrag eigentlich sagen?
Hallo Walter, laß Dich von manchen Kommentaren hier nicht ins Bockshorn jagen. Die Zeiten, wo man in F nur mit französich weiter kam, sind längst vorbei. Lerne einfach zumindest die gängigen Höflichkeitsfloskeln und Dir wird überall gerne geholfen. Uns haben heuer im Mai 2 mal in der Normandie sogar 2 ältere Herrn, offenbar ehemalige französische Kriegsteilnehmer geholfen, als wir sie um Hilfe baten. Sie konnten ein paar Brocken deutsch, wir konnten ein paar Brocken französisch. :D Das man als Gast in einem fremden Land wenigstens einige Worte der Landessprache beherrscht, sollte selbstverständlich sein. Wir waren seit 5 Jahren 4 x in F und sind ausnahmslos immer freundlich empfangen und behandelt worden. :) Ach ja , die Räder würde ich auf jeden Fall mit nehmen. Wir hatten die Räder immer dabei, sie immer gebraucht und waren froh, sie immer dabei gehabt zu haben.
Na ja, das wundert mich nicht. Die erste Anfrage war etwas unspezifisch und kam zunächst auf die Sprachproblematik zu sprechen. Das ist offenbar ein sensibles Thema, bei dem schnell die Post abgeht. Später wurden dann die Interessen präzisiert, und da gab es einige Antworten, wenn auch eher pauschal. Aber was will man auf die Schnelle zu Reiseroute, Burgund, Paris, am Atlantik schnuppern, Champagne sagen? Zum Thema Fahrrad: Ich war schon sehr oft mit dem Rad in Frankreich, vornehmlich in den Gebirgen, aber ich bin auch schon eine Diagonale (Wissembourg-Hendaye) gefahren. Für mich ist Frankreich das ideale Fahrradland: große Straßendichte, wenig Verkehr. Da braucht es keine Fahrradwege. Das gilt für sportliches Radfahren, wenn man die großen Straßen vermeidet. Als Gebrauchsfahrzeug wird das Fahrrad in Frankreich kaum benutzt. In Städten tut man sich deshalb eher schwer. Mit dem Wohnmobil ist man ja (trotz des Namens) eher unbeweglich. Deshalb würde ich für kleine Erledigungen immer ein Rad mitnehmen, ob mit oder ohne Elektromotor. Zur Reiseroute: Es ist nicht ersichtlich, wie lange die Reise dauern soll. Aber selbst wenn sie den ganzen Monat umfasst, wäre sie mir zu umfangreich. Allein in Burgund kann man aus kunstgeschichtlichen und gastronomischen Gründen eine Weile bleiben. Und wenn man schon die lange Fahrt an den Atlantik machen will, wäre es schade, die Loire auszulassen - nicht nur wegen der Schlösser. Gerade bei den Weinen gibt es dort vieles zu entdecken, was hier und wohl auch in Österreich nicht so bekannt ist. Paris würde ich nicht mit dem Wohnmobil anfahren. Ich würde daraus eine eigene kleine Reise machen. Es ist viel schöner, mit dem TGV mitten in die Stadt zu fahren und sich dort in einem zentralen Hotel einzuquartieren. Aber das ist - wie so vieles - Geschmacksache. Paris würde auch den Reisecharakter stören. Insgesamt wird es doch eher ländlich-bukolisch zugehen. Vier Tage Moloch wären da ein Fremdkörper. A+ Hallo zusammen,
ich finde es auch sehr schade, dass hier über Probleme diskutiert wird, die eigentlich keine sind, oder zumindest keine sein sollten. Mein Motto ist schon immer: Wenn ich in ein anderes Land fahre, sollte ich mich anpassen und wenigstens die Höflichkeitsformeln in Landessprache lernen. Wir fahren ebenfalls im September nach Frankreich und ich hatte mir erhofft, hier ein paar interessante Dinge zu lesen. Ich hoffe, dass "schulgarten1" hier noch Antworten bekommt, die er sich erhofft hat. Ich war bisher zweimal für einen "Kurztrip" in Frankreich und war von der schönen und vielseitigen Architektur begeistert. Diesmal geht es für 3 Wochen Richtung Pyreneen und ich freue mich schon sehr darauf. Ich werde sicher berichten, wenn wir wieder zurück sind :wink:
Stimme ich dir zu. Überhaupt würde ich aus mehreren Gründen keine Großstadt direkt mit dem WoMo anfahren, sondern lieber 2-3 Bahnstationen davor parken und mit dem Zug/Bus in die Stadt fahren. Die gewünschte Strecke kommt mir auch sehr groß vor, aber vielleicht will er ja mal einen grundsätzlichen Gesamtüberblick gewinnen. Das dürfte aber eine echte Fahrerei werden. Walter, mein Tipp wäre etwas weniger Ziele anzusteuern und diese dafür intensiver zu genießen. Da ich jetzt aber nicht weiß, welche dir wichtiger sind, kann ich dir leider keine weiteren Tipps geben. Wobei Loire, Dordonge und Burgund jedes für sich schon eine Reise wert sind.
Warum eigentlich nicht - bei einem derartigen Angebot? --> Link Und nehmt Euch wirklich nicht zu viel vor. Wir waren dieses Jahr zu Pfingsten alleine zwei Wochen in der Auvergne, ohne dass es nur einen Tag langweilig gewesen wäre. :) Mit freundlichen n, Ottomar Hallo Ottomar,
wäre mich doch noch zu "lebhaft" die Gegend. aber wer es mag.... 8) Hallo Raidy,
wir reden hier über Paris!!! Mein Traum-SP wäre eigentlich der Busparkplatz hinter dem Trocadéro ... :D Mit freundlichen n, Ottomar Na ja die Sprachdiskussion muss auch halt irgendwie sein, solange sie im Angenehmen bleibt.
Mir ist schon bewusst, dass es ein Schnupperprogramm sein wird, alleine, wenn ich mir die Homepages über Burgung und Elsass gebe. Meine Frau hatte auch die Vermutung, dass wir eventuell gar nicht bis paris kommen. Egal, zu viel planen werd ich nicht, werde mich weiter schlau machen und sehen, was auf uns zukommt. sodala: Die Radln nemm ma mit. Warum auch nicht? wie oft haben wir die schon nach GR ausgeführt und kein einziges mal benutzt. Wenn wir sie zu hause lassen, tuts uns sicher leid.. @Garlic: etwas ähnliches sagt meine Frau über die Ägypter und Ägypten.... Hallo Gemeinde!
Naja, Paris - da trennen sich die Geister! Übernachtung im "Bois du Boulogne" für ca. EUR 40,- ist manchen schon zuviel (wobei ein gescheites Doppelzimmer in der Innenstadt locker schon mal EUR 350,- kosten kann (nach oben gibt es wie immer keine Grenzen). Sprachkenntnisse hilfreich - aber nicht zwingend notwendig. Der Markt in der Rue de Mouftard schon eher... Über den Rest brauchen wir hier sicherlich nicht zu diskutieren... HHHMMMmmmmmmmhhh. - der café au lait im Café de Paris gegenüber der Oper so gegen 11 Uhr - das hat schon was... Hallo Walter
Kurz gesagt war im Mai das erste mal in Frankreich an der Loire und am Atlantik bin 2500km gefahren,spreche kein Wort Französisch und ein bissschen Englisch. Kann nur sagen gleich wieder,nirgends gab es Probleme,die Franzosen waren hilfsbereit,freundlich und haben die meinung die es von den Franzosen in Deutschland gibt nicht bestätigt. Auch wir hatten das E-Bike dabei. vom Leo aus Franken |
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