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Hallo, unser Wohnmobil - Frankia QD 840, hängt zu Hause am Strom. Immer, genau wie seine Vorgänger auch. Letzte Nacht waren im Haus die Sicherungen raus. Also FI. Ich machte sie wieder rein, Licht wieder an. Heute morgen war sie wieder raus. Es hat gestern nachmittag gewittert und stark geregnet. Wir zogen dann alle Stecker im Außenbereich (Teich usw), sicherheitshalber, FI wieder rein. Blieb drin. Alles schien in Ordnung, doch ca. 3 Stunden später wieder raus. Nun prüften wir alles mögliche. Es lief immer wieder darauf hinaus, dass die Garage mit betroffen ist, da hängt das Womo dran. Die Womosicherungen im Womo waren auch raus. Wir haben es woanders an den Strom geschlossen, Sicherung raus. Diesmal schon nach ein paar Minuten. In der Garage alles ausgesteckt was eingesteckt war, Womo wieder in die Ursprungssteckdose - kurze Zeit später FI wieder raus. FI an Kabeltrommel war übrigens auch raus. Also zum Händler gefahren, der ist 50 KM weiter weg. Es wurde alles geprüft, Steckdosen, Anschlüsse, Kabeltrommel (Idee war ein Kabelbruch), alles war einwandfrei. Womo in Ordnung. Nun blieb noch die Möglichkeit, dass der Adapter defekt ist. Neuen Adapter genommen, Womo eingesteckt. FI bleibt drin. Als wir uns gerade anfangen zu freuen, dass wir den Fehler gefunden haben - Rums FI wieder raus. Ich spreche immer von dem FI in unserem Haus und wieder zusätzlich die Sicherung der Garage. Nun haben wir das Womo wieder ausgesteckt und seit immerhin mehr als 3 Stunden bleibt der FI drin. Habt Ihr eine Idee wie das zusammen hängen kann? Womo laut Händler intakt, FI fliegt aber raus. Ein paar Mal nach ca. 2,5 - 3 Stunden (heute Nacht/Vormittag), über Mittag dann relativ schnell nach dem Einstecken und am Nachmittag wieder nach 3 Stunden. Hallo, nach der Beschreibung "Steckdose" der Garage. Dort Sicherung "raus" und FI ausgelöst. Einfach mal ein anderes Gerät anschließen. Nach Fehlerbeschreibung ist Feuchtigkeit in der Strominstallation der Garage. Mit Fön die Steckdosen, Lichtschalter "trocknen". Ist aber ein bißchen Kaffeesatzleserei. Gibt es im Verwandten- oder Bekanntenkreis keinen "Stromteufel (Elektriker)"? Das Wohnmobil ist ja auch nach Werkstattüberprüfung als Verursacher auszuschließen. Ich wünsche erfolgreiche Suche. Wir haben stundenlang nach einer Störung gesucht, bei uns war es eine Verteilerdose der Hausinstallation. In der hatte es geschmort. Hallo Holger, Die Steckdose haben wir mit anderen Verbrauchern überprüft,lief einwandfrei. Und das Wohnmobil haben wir mit anderen Steckdosen im Haus überprüft, da flog der FI raus Habt ihr noch ein Kabel? Vielleicht ist das defekt. Das war ja unsere Idee, aber das Kabel ist fest am Womo montiert, wurde beim Häbdler überprüft. Kurios ist halt, dass der FI immer erst 3 Stunden später raus geht. Na ja, vielleicht wird da was warm, am Kabel. Ist vielleicht doch defekt. Wie lange hat der Haendler das Kabel denn getestet?
Ingrid, wenn das Wohnmobil an 230 V hängt, habt ihr ja auch den Kühlschrank auf 230 V an, der kann sich alle 2-3 Stunden zuschalten. Ansonsten alle Verbraucher im Wohnmobil einzeln zuschalten ... irgendeiner wird es ja sein :lol: Der Fehler kann auch in der Hauselektrik stecken. Welche Verbraucher sind zu der Zeit im Womo sowie im Haus aktiv? Fliegt nur der FI? Dann hast Du den klassischen N-PE Schluß. Um den zu finden muß mit Hochspannung die Leitung einzeln getestet werden. Ebenso deine Geräte. Dazu nimmt der Elektriker u.A. den Verteiler auseinander. Nichts für Laien!
Insgesamt eine Stunde, also nur alles durchgemessen und überprüft. Auch mit Heizung (geht auch über Strom) an usw. Wenn der FI frisch rausgeflogen ist und wir testen es an einer anderen Steckdose, dann fliegt er relativ schnell wieder raus. Nach dem Händler Besuch dauerte es ja wieder. Seit gestern abend war es nicht mehr angeschlossen und wir hatten auch kein Problem mehr mit rausfliegendem FI. Somit werden wir es wieder zum Händler bringen. :evil: Und unser geplantes Wochenende ist damit auch für die Katz :evil: Mafrige: Der Händler hat ja alles durchgemessen und probiert. Aber der FI fliegt ja nicht sofort raus. Gespeert: Wir hatten es an verschiedenen Stromkreisen im Haus. Das war überall. Es hat ja vorletzte Nacht angefangen und da sind die meisten Verbraucher im Haus nicht aktiv. Was ich immer noch im Kopf habe ist, da war das Gewitter vorgestern, der ergiebige Regen und ein paar Stunden später passierte es. Wobei es schon viele solcher Regenfälle problemlos überstanden hat. :D Warum das Wochenende absagen? Gerade MIT dem Fehler wäre ich gestartet: - fliegt am SP auch die Sicherung? - bei der (ungeliebten ;-) ) Verwandtschaft anstöpseln und 4 Std bleiben, dann sollen die im Haus wieder alle Uhren, Herd und Telefone neu programieren => nur so kannst Du doch entweder das WoMo oder die Hausinstallation ausschliessen :!: Da scheinbar weder du noch ich Elektrikfachmann bin würde ich nach dem Ausschlußprinzip vorgehen. Also erst einmal das Mobil beim Nachbarn einstecken, dann weißt du schon mal ob der Fehlerteufel in der Festinstallation steckt oder beim Fahrzeug. Ist es das Mobil würde ich ein anderes Kabel nehmen um den Anschluss herzustellen. Je nach Ergebnis verbleiben dann evtl. nur die Geräte bzw. die Installation im Mobil. Ich tippe auf ein defektes Anschlußkabel. Bei uns fliegt der Fi raus, wenn die Leitung im Haus überlastet ist, also Spülmaschine und Trockner gleichzeitig arbeiten. Ältere Häuser haben manchmal solche Probleme. Moin Moin, nimm mal eine andere Kabeltrommel und wickel auch das ganze Kabel runter. Aufgewickelt ist sie ein Widerstand und dann fliegt der FI . grüße aus Bremen Icke Hallo sini2000, bei Deiner Vorgehensweise sehe ich das Ausschlußverfahren als erfolgreich angewandt. Du kannst Wohnmobil und Zuleitung schon mal als verursachend ansehen. Für einen Fehlerstrom wie den von Dir beschrieben, kann ein Kunststoff Gehäuse welches mit Wasser benetzt ist, also minimale Mengen, schon ausreichen. Das auslöse verhalten des FI's sprechen auch dafür, unter den möglichen Umständen einer Kapillarwirkung kann Wasser auch bergauf fließen, so mit in ein Gehäuse eindringen und sehr lange brauchen um zu trocknen. In gehe davon aus das Euer Wohnmobil vor der Garage steht, also im Regen und AnschlussKabel Und/oder Außensteckdose schon betroffen sein können . Meiner Meinung nach sind Wohnmobil Händler für solche Messungen nicht wirklich ausgerüstet und bei 230v Netzen eher so Allrounder, da reicht ein DusPol nicht ganz aus. Ich würde, wenn Ihr selbst nicht schrauben könnt, einfach abwarten bis es wieder trocken ist , oder einen Elektrofachbetrieb aufsuchen. Klaus ich hatte vergleichbares im frühjahr - es war schnell klar dass das Womo an jeder steckdose den FI wirft. ab jetzt wirds - wegen eigenbau - nur mehr wenig vergleichbar. ich habe dann im womo die verschiedenen stromkreise gecheckt und den boiler als fehlerquelle gefunden. (unser boiler kann auch 220V. da war im rohr für den thermofühler ein seeehr kleines loch - leichte feuchtigkeit - die hat dann den FI geworfen. nachdem der boiler warm war - alles trocknet in der strolosen phase, FI rein - freude er hält - boiler heizt und baut druck auf - wasser kommt wieder - FI fällt. das intervall waren ein paar stunden. kann es bei dir was vergleichbares sein, dass erst durch verfügbare 220V irgendwo wasser hinkommt?
Ne das ist uns zu riskant. Wir wissen ja nicht wo der Fehler genau her kommt. Aber wir haben einen Verdacht.
Wir können kein anderes Kabel nehmen. Das Kabel ist auf einer fest eingebauten Kabeltrommel, verschwindet im Doppelboden und endet dann am Ladegerät, aber wir kommen da nicht dran.
Das hatten wir gestern gemacht, also abgewickelt, war aber auch nicht der Fehler.
Ja das ist nicht abwägig, aber wir haben bei Einzug alle Leitungen neu gemacht (vor 9 Jahren) und es passierte erstmalig in der Nacht. Waschmaschine und Trockner sind zudem immer ganz ausgesteckt.
Wenn es Wasser ist. Es ist alles aus im Womo, auch Kühlschrank und Heizung. Das Einzige was auf 220V reagiert ist das Ladegerät. Nach Rücksprache mit Elektrikern im Bekanntenkreis könnte das u.U. auch der Fehler sein, entweder dass das Ladegerät Wasser abbekommen hat oder dass es einen internen Defekt hat. Und ähnlich wie beim Kabel reagiert es nach einiger Zeit Betrieb, weil es warm wird. Deshalb werden wir das Womo doch zum Händler bringen, denn das Ladegerät ist erst 1,5 Jahre alt. Hallo Sini, versuche mal folgendes: Stecke deine Anschlußleitung vom Womo ganz normal in die Steckdose und schalte den FI und die Sicherungen (230V) im Womo aus. Bleibt der FI drin liegt der Fehlere im Womo. Löst der FI aus, liegt der Fehler In deiner Zuleitung, Anschlußdose am Womo oder im Stecker von deinem Anschlußkabel.
Ohne Bewertungssystem hätte ich gesagt, das ist Quatsch. So also: das ist so nicht ganz korrekt. Die Kabeltrommel hat immer den gleichen Widerstand, egal ob aufgewickelt oder nicht. Auch die oft angeführte Induktivität ist kein Faktor, sondern höchstens mit sehr empfindlichen Meßgeräten überhaupt feststellbar. Dabei geht es nur um die Wärmeentwicklung am Kabel bei hohen Belastungen. Die Wärme kann aufgewickelt schlecht weg und kann das Kabel bei >1kW evt. zu sehr erwärmen. Und mit dem FI hat das erstmal gar nichts zu tun. Die Sicherung am Kabel(trommel) ist normalerweise auch kein FI sondern nur ein Thermoschalter, der eben solche Aufheizungen begrenzen soll.
Nur 12V reichen euch nicht ? Wenns nur ums Nachladen geht, könnte man auch ein extra Kabel und ein Ladegerät nutzen. Ich weiß nicht, wie gut der Händler ausgestattet war, aber Messungen rund um den Fehlerstrom kann ein Elektriker vielleicht besser ausführen. RK
Mir erschließt sich noch nicht wie bei euch der Anschluss an Landstrom funktioniert. Wieso geht das Kabel direkt ans Ladegerät? Normal ist doch der Anschluß an das Bordnetz und dieses versorgt dann ein Ladegerät. Habt ihr keine Außendose? Im übrigen war der Vorschlag von OstfrieslandBE gut. Sollte aber das Ladegerät noch davor angeschlossen sein ist dies auch nicht 100%. Bernd, statt der Aussendose ist die Trommel der Übergabepunkt. Ist das nicht unpraktisch und evtl. eine Fehlermöglichkeit mehr? So eine Kabeltrommel bzw. das Kabel liegt doch draußen und könnte auch mal beschädigt werden. da wird sicher nur irgendwo ein kriechstrom fließen... wenn es vorher nicht war, dann hängt es tatsächlich mit dem Regen der vergangenen Tage zusammen. Minimale Feuchtigkeit und Schmutz reicht um den Fi aus-zu-lösen. Anschlussdose und Stecker überprüfen ...sauber machen und richtig Trocken machen.... dann weitersehen. Dass der FI fliegt, kann verschiedene Gründe haben. Es kann ein Fehlstrom fließen oder es kann ein Kurzschluss / zu hoher Strom fließen. Der FI ist ja auch eine Sicherung. Ich vermute die Heizpatrone eures Kühlschranks als Ursache, sonst ist ja nur das Ladegerät an beim Stehen. Die Heizpatrone erwärmt sich und dehnt sich aus, dann hat die Heizspirale eventuell Kontakt zur Masse oder verursacht einen Kurzschluß, der die Sicherung fliegen läßt. Schalte den Kühlschrank mal aus oder auf 12V / Gas. Könnte auch sein, dass Kondenswasser vom Kühlschrank an die Platine / Heizung kommt und so den Ärger verursacht. Wenn das Problem weiter besteht, zieh den Stecker vom Ladegerät ab und probiere es wieder. Ich habe so einen ähnlichen Fehler bei einem Dampf-Bügeleisen und beim Espressoautomaten mal gehabt.
Ein FI-Schutzschalter löst nur bei einem Fehlerstrom aus und nicht bei einem Überstrom (Kurzschluss). Da löst nur eine Sicherung aus. Der FI ist keine Sicherung. Ein FI/LS Schalter ist eine Kombi aus FI und Sicherung. Dieses Gerät löst bei Fehlerstrom und Überstrom (Kurzschluss) aus.
Ja schon, aber wo ist der Unterschied zum Kabel welches aussen an die Dose kommt. Ich bin froh, aussen keine Dose mehr zu haben.
Wenn das Kabel ein Problem hat, kann man nicht einfach ein anderes nehmen. Entspricht etwa einem Problem mit der Dose, die aber leichter zu ersetzen und weniger gefährdet ist. Wenn man das Abstecken vergißt (siehe anderer Thread), sind die Schäden wahrscheinlich noch massiver. Die Solar/Autark Fans können die Trommel nicht einfach zuhause lassen. Dafür ist die Trommel als solche vor Regen geschützt und man kann sie nicht vergessen :-). Etwas einfacher in der Handhabung, aber für mich zu wenig flexibel. RK Hab jetzt gar nicht verstanden, was Du sagen willst. Warum können die Solar Fans die Trommel nicht zu Hause lassen? Und wieso kann man eine Trommel nicht vergessen, aber ein Kabel schon? Und wieso ist die Flexibilität eingeschränkt, wenn das Kabel aufgewickelt werden kann? :nixweiss: Meinst Du eine fest verbaute Trommel im Fahrzeug, wie bei den Amis? Genau, die Kabeltrommel ist innen und wir kommen ans andere Ende nicht dran. Der Kühlschrank ist schon aus. Wir haben jetzt von einem befreundeten KFZ Elektriker am Stecker der Kabeltrommel messen lassen und der Erdschluß (Stromleiter zur Erde oder so ähnlich), ist zu hoch und das auf beiden Phasen. Das deutet auf Wasser hin, es kann aber auch einfach nur eine Leuchte voll Wasser gelaufen sein. Das passt auch zum Ereigniszeitpunkt - ein paar Stunden nach dem massiven Starkregen. Ergo geht das Wohnmobil am Samstag zum Händler und er kann dann 2 Wochen lang gucken, wo der Fehler ist. 2 Wochen auch deshalb, weil wir sowieso im July einen Termin für andere Arbeiten gehabt hätten, übrigens auch Dichtigkeit ,-).
Das müßte dann aber schon eine 230V Leuchte sein. Wasser ist sicher eine "gute" Vermutung. Allerdings geht das Netzkabel ja nur bis zum internen 230V Netz und damit auch zur Elektronik. Dort erfolgt eine Trennung vom 12V Netz. D.h. ein Fehler z.B. bei einer (12V) Außenleuchte kann sich nicht direkt auf den FI auswirken. Höchstens wenn das Wasser am oder durch das 12V Kabel bis in die Nähe der 230V Verkabelung gelaufen ist. Da reichen aber keine einzelnen Tropfen und man müßte auch deutliche Wasserspuren irgendwo in der Nähe einer 230V Leitung/Dose vorfinden. RK Festverdrahtet ist nun wirklich unglücklich, da ist die Trommel bei einem Defekt ja nicht mal eben getauscht. Da würde ich im Trommelbereich eine Dose legen lassen und an das Trommelkabel einen Stecker. ![]() Die Schleifkontakte in der Trommel könnten verschmutzt sein und Feuchtigkeit eingedrungen sein. Es muss ja der Strom irgendwie trotz auf- und abrollen abgegriffen werden. Das wäre die erste Stelle meiner Forschung... Erst einmal Danke für die vielen Tips.
Auch nach 1,5 Jahren? Denn älter ist das Womo nicht. Und nein die Garantie ist abgelaufen, wir haben es als jungen Gebrauchten gekauft mit kaum Kilometer drauf, somit 1 Jahr Händlergarantie. Kleiner Zwischenstand: Wir haben auch ein eigenes Messgerät gehabt und ein Elektriker hat uns gezeigt wie man damit misst. Am Mittwoch abend waren es 1,662 - 1 wäre unendlich. Gestern hat es einige Mal heftig geregnet, aber der Wert hat sich verbessert, lag bei 1,5. Heute hat es wieder einige Male heftig geregnet, aber der Wert liegt bei 1,4. Irgendwas scheint zu trocknen... Unser Haus ist immer noch konstant mit FI, ein Ausfall mehr. Den Sicherungskasten haben wir gefunden, es gibt 3 dort, eine ist etwas weiter links und das könnte ein FI sein. Wir haben sie raus gemacht und gemessen, aber die Werte am Stecker sind identisch. Deshalb haben wir diesen Test mit FI Womo raus und Kabel dran noch nicht gemacht. Wie kann ich sicher feststellen dass es der FI ist? Ich hoffe, der Händler lässt ihn nicht stehen und das was es war ist dann trocken... Samstag geht er hin. Zuviel möchten wir da auch nicht probieren. Hallo Sini, mach doch mal ein Bild vom "FI". Der FI ist (2-polig) ca. 35mm breit und hat einen Schaltknebel der meist einseitig sitzt. Zusätzlich hat der FI noch eine Test-Taste. Sicherungen sind (1-polig) ca. 18mm breit (2-polig ca. 35mm) und der Schaltknebel ist fast so breit wie das Gerät. Vielleicht hilft es. Moin, ehe ich den Händler rumsuchen lassen würde (der hat zu 99% nicht das geeignete Messgerät-sonst hätte er Dir längst sagen können wo der Fehler liegt) was vielleicht viel Geld kostet (oder läuft sowas unter Garantie??) würde ich einen Elektrofachbetrieb aufsuchen.Dort wird man für wenig Geld den Fehler einkreisen und ggf.beseitigen. Leute wie OstfrieslandBE kriegen so etwas ohne Messmittel allein mit Hilfe iher Kenntnisse durch ausprobieren (Ausschlussverfahren) hin.OstfrieslandBE hatte schon sehr gute Tipps gegeben - einfach mal machen. Gibt fiese FI Fehler.Meist sind sie jedoch einfach zu finden (hängt auch vob der Installation im Mobil ab).Wenige Grundkenntnisse der Elektrotechnik reichen hier - für die Mehrzahl der Fehler - völlig aus. Gruß Fred (der gerade in Ostfrieland war - in Bockhorn beim Oldtimermarkt. Wie immer Klasse!) Hallo, also zu unseren eigenen Messungen gestern, da habe ich was falsch verstanden. 1 ist nicht der Normwert, sondern wenn es unendlich wäre, dann stünde da 1 oder -1. Wie dem auch sei, bei uns ist Mega Ohm Widerstand ca. 1,5. Und zwar gemessen am Stecker, der aus dem Womo kommt. Gestern haben wir das Womo mal auf einen Keil gefahren, weil wir hier immer etwas Schräglage haben. Heute immer noch 1,5. Aber wir haben einen Stecker mit FI Schalter gekauft. Dann haben wir im Womo die Sicherungen abgeklemmt. Die Bordbatterie sagte Alarm und das Bordpanel zeigte da Zeichen, was es zeigt, wenn wir vom Strom getrennt sind. Auch als wir das Womo einsteckten. Wir warteten 3 Stunden - nichts. Sicherung war noch drin. Das würde darauf hindeuten, dass es nicht das Kabel ist. Also alle Sicherungen im Womo wieder rein. Das war vor 3 Stunden. Sicherung ist immer noch drin und die Batterien laden. Oder hat da doch der Blitz gewirkt? Denn beim ersten Mal und nur da, war der Womo FI auch raus. Alle anderen Mal nicht mehr. e
Nein leider keine Garantie mehr.
Ein richtig guter Elektriker, der in der Industrie arbeitet, sich aber mit Womos nicht aus kennt, hat beim Anblicke der Womo Schaltzentrale abgewunken, weil es auch keine Pläne gibt. Überall wo er dran kam, hat er gemessen und nichts gefunden. Leider wird nirgends erwähnt, was die "Fachleute" mit welchem Messgerät gemessen haben. nicht expertentechnisch ausgedrückt: Ein reiner FI (ohne Überstromschutzschalter) löst aus, wenn auf dem einen Leiter (L1) mehr Wechselstrom reinfließ als auf dem anderen Leiter (N) heraus kommt. Die Ansprechschwelle liegt bei 30 mA. Die Logik für den FI: der Strom fließt über eine schlecht isolierte Stelle nach Erde (PE) ab. Deshalb sollte man hier mit einem Isolationsprüfer arbeiten und die einzelnen Adern gegeneinander messen. So habe ich das (glaube ich wenigstens) vor Jahrzehnten mal gelernt. Eines ist allerdings sicher, den wenigsten Elektroinstallateuren steht das notwendige Equipment privat zur Verfügung. Gruß Andreas Hallo Andreas, welche Geräte das waren, weiss ich nicht, aber es passt schon. Die Lösung des Problems wurde aber gefunden: Bei uns war das Problem die Kabeltrommel. Am Ende der Trommel gibt es Schleifkontakte, das Kabel war nicht mehr richtig eingesteckt und das verursachte dann wohl die Probleme. Der Händler hat das in Ordnung gebracht und uns dann neben der Trommel einen Wandstecker montiert, so dass wir dort ein kürzeres Kabel einstecken können, das war jetzt auch ein paar Tage eingesteckt und es ist nichts rausgeflogen. Die Kabeltrommel müssen wir dann nochmal dranhängen, ob die jetzt ok ist.
Ich habe mal meine automatische Schulterklopfmaschine angeschmissen :lol:
D.h. die Trommel ist jetzt nicht mehr fix angeschlossen, sondern auch über einen Stecker ? RK |
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