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Hallo zusammen, wir haben zuletzt ein wenig rum gesponnen und überlegt, wie wir die Zeit verbringen wollen, wenn wir nicht mehr arbeiten gehen müssen. Ich möchte das große Haus nicht mehr, möchte mit den Hunden in der Natur sein und nach Möglichkeit nicht viele Treppen laufen. Ein paar nette Nachbarn wäre auch nicht schlecht. Im diesjährigen GB Urlaub haben wir auf den CP die vielen Mobilheime gesehen und uns überlegt, man könnte ja dort (der Gatte ist Brite) und hier (in der Nähe der Kinder und Enkel) jeweils einen Dauerstellplatz mit Mobilheim / Wohnwagen anschaffen und wenn die Lust aufkommt den Rest des Jahres mit dem reisen im Wohnmobil verbringen - vermutlich eher anders herum, mehr reisen als Dauercampen :mrgreen: Was meint ihr, ist eine solche Idee realistisch? Anmeldeadresse hier in D wäre gegeben, aber eben keine eigene Wohnung mehr. Wozu brauche ich die, wenn ich reise? Das natürlich alles vorausgesetzt, die Gesundheit bleibt uns erhalten. Mich beschäftigt das sehr, ich schaue mir CP an (hier und dort) und überlege WAS sein muss, was nicht. Vielleicht gibt es hier jemanden der ähnlich plant oder bereits so lebt? Wüsste gern eure Meinung dazu, vielleicht übersehe ich in meiner Euphorie ja mal wieder etwas :D Die Idee ist doch gut. Wenn das Mobilheim großzügig aufgebaut und gut isoliert ist, kann man da sicherlich auch gut längere Zeit aushalten. Eine durchaus überlegenswerte Idee, die mir auch keine Ruhe lässt. Es gibt so tolle Mobilhomes, mehr braucht man eigendlich nicht. Millionen Amerikaner leben in solchen Dingern. Achtet hier aber UNBEDINGT darauf das der CP das Richtige ist. Leider haben wir auf unseren Reisen viele Cp wo so was möglich wäre gesehen, aber da wollte ich nicht als Abziehbild an der Wand hängen. Schrebergärtnermilieu, röhrender Hirsch und an jedem WE Saufgelage. Richtig Gute, suabere und vernünftig bewirtschaftete CP gibt es aber auch, aber die kostebnauch was. Wenn man dazu dann noch ein WoMo hat zu reisen, um so besser. WIr haben neben dem Haus noch einen WOWa auf einen 4 Sterne CP stehen und zum Rollen das Wohnmobil. Im Ansatz also schon die Richtung :-) Diese Idee wollte ich vor vielen Jahren, also schon zu 'arbeitenden Zeiten' umsetzen. War alles schon geplant. Womo und die 'Dauerbleibe' (großer Zirkuswagen) schon ausgesucht - dann kam meine Frau! ;-) ...aber manche Ideen warten nur darauf wieder ans Licht geholt zu werden. :razz: Ich wünsch dir viel Freude beim Ausbrüten deiner Idee!
Hallo Heike, ähnliche Ideen habe ich auch schon "gesponnen". Ich glaube, das es wichtig ist zu erkennen, was man eigentlich wirklich will. Geht es darum sich von überflüssigem Ballast zu trennen um sich wichtigeren Dingen wie das Haus zu kümmern zu können? Geht es darum sich mehr in der Natur aufzuhalten? Geht es darum flexibel und frei zu leben und dabei die Welt zu erkunden? Für mich ist Heimat nicht das Haus oder Mobilheim oder eine sonstige feste Bleibe. Für Heimat steht die gesamte Umgebung, die Menschen, Famillie und Freunde. Dazu reicht mir das Mobil - glaube ich, habe es NOCH nicht ausprobiert. Gruß standgaaaaas Die Enge auf einem Campingplatz, also nicht die Enge im Mobilheim, würde mir auf den Geist gehen. Es ist schön, Nachbarn zu haben, aber die Plätze sind meist doch sehr klein bemessen, sodass draußen keine Privatsphäre möglich ist. Außerdem muss das Umfeld auf dem Platz stimmen, denn auch dort gibts Stinkstiefel, und so einen möchte ich nicht als Nachbar haben. Das wären meine Überlegungen. Wir waren 15 Jahre lang Dauercamper und kennen die Vor- und Nachteile. Man muss schon Glück haben, einen Platz zu erwischen, auf dem man es aushält, auch wenn man zwischendurch mit dem Womo unterwegs ist. Allerdings hat man, sollte man mit der Nachbarschaft nicht kompatibel sein, die Möglichkeit das Mobilheim auf einen anderen Platz zu bringen... Hallo Heike, eine Freundin von mir ist seit letztem Jahr auf der Suche nach einem Mobilheim. Sie will das zwar nur für den eigenen Urlaub und zur Vermietung kaufen, aber daher weiß ich, dass es die bereits für unter 10000 Euro gibt. Da könntet ihr doch vielleicht erst einmal zum Ausprobieren so ein Teil kaufen und das ähnlich machen, also mal länger zur Probe drin wohnen und evtl. auch ein paar Wochen vermieten. Danke für das feedback. Das Haus in dem wir leben ist gemietet, wir haben uns bewusst gegen Eigentum entschieden. Vor drei Jahren zogen wir hier ein mit der Gewissheit, dass es endlich ist. Wir geniessen die Stille und das wir eigentlich keine Nachbarn haben zumindest nicht in Rufweite. Aber es ist auch viel Arbeit die wir im Rentenalter nicht mehr bewältigen können und/oder wollen. Der einzige Ballast den wir haben sind die Möbel von dem ein Teil vielleicht dann bereits an die Kinder geht. Der Rest wird verkauft oder entsorgt. Meine Heimat ist da wo ich mich wohl fühle und nicht an eine Ort gebunden. Als wir jetzt in GB auf den CP waren, hat mein Mann immer traurig geschaut, weil kaum andere Camper dort waren. Er quatscht gern ein bisschen (Brite = smalltalk) mit den anderen und abends geht er gern in den Pub am Platz auf ein Bier :D Ich hingegen mag es ruhig und entspanntund eigentlich brauche ich niemanden zum unterhalten, abgesehen von meinem Mann, die beiden Extreme sind schwer zu vereinbaren. Ich bin aber kompromissbereiter und anpassungsfähiger :mrgreen: Das heisst nicht, dass ich nicht gerne mit anderen in Kontakt komme, aber wenn es nicht gegeben ist, ist es nicht so schlimm. Allerdings abendliche Saufgelage sind nicht so unser Ding. Vielleicht sollte man mal 4 Wochen auf dem ausgesuchten Platz in der Hauptsaison stehen? Ich freue mich, das ich mit der Idee nicht alleine bin.... Ein Platz muss gut ausgewählt werden, das glaube ich auch. Kleingartenspiessertum geht gar nicht... aber wir haben ja noch Zeit. Bei unserer letzten Tour durch das Emsland waren wir auf einem SP in Walchum. Dort gibt es den Marinapark. Das wäre eine Alternative zum CP, mitten in der Natur und mit Nachbarn. Die Häuser und Grundstücke sind ausreichend, aber nicht riesig. Platz zum Nachbarn ist auch ausreichend. --> Link Vielleicht ist das auch eine Alternative. Wilhelmsruh klingt ein bisschen makaber :eek: :D
stimmt ;D Wir werden wohl in eine kleinere Wohnung in der Stadt ziehen. So auf dem CP leben, wird es wohl nicht sein. Ist mir einfach von allem zu weit weg. Aber mit dem WoMo dann rumreisen, könnte ich mir auch vorstellen.
Jou Christel, auch wir hatten seit 9 Jahren dieses Problem. Seit 16 Jahren unseren Arbeitsplatzdirekt unter unserer Wohnung. Und das war zunächst toll. Aber jetzt ist klar: Du willst irgendwann einfach nur noch weg nach ner Woche anstrengender Arbeit. 15 km weiter gibts ne Möglichkeit, direkt am Deich ne grosszügige Parzelle direkt am Nordseedeich für ganzjährig 1.200 € zu belegen. Auch im Winter. Mit direktem Frischwassr- und Abwasseranschluss und nen paar Euro für Strom. Unsere Wohnung kann locker für das 4 fache vermietet werden hier in Jever. Allerdings gibt es bei mir auch persönliche Gründe für diese Entscheidung: Meine weit fortgeschrittene und nicht mehr behandelbare Tier- und Pollenallergie. Insofern betrachte ich meinen Beitrag zum Thema lediglich als eine mögliche Alternative zum Thema. Ein solcher Plan exestiert bei uns auch. Allerdings wird das dann wegen der Stinkstiefel und gewissen anderen Dingen nicht in Deutschland gemacht. :D Da wird Suedlicher was gesucht. Mit dem Womo gehts dann viel auf Reisen, sicher auch dann wenn an der festen Bleibe mal viel los sein sollte. Gruss 19 Jahre hatten wir wohl einen der schönsten festen Campingplätze an der Ostsee bis wir uns für das Reisen entschieden haben. Bei einem festen Platz sollte man bedenken das dort im Winter so gut wie nichts mehr los ist. Wasser wird meist abgestellt da die Leitungen nicht frostsicher verlegt sind. Neu geplante Plätze haben die Gasversorgung direkt an der Pazelle, ansonsten ist schleppen angesagt. Weiter wäre zu bedenken, das die meisten Plätze Pachtverträge mit einer 1-jährigen Laufzeit haben. Gibt es Ärger besteht immer die Gefahr das es keinen neuen Pachtvertrag gibt. In Deutschland gibt es in jedem Bundesland unterschiedliche Campingverordnungen. Diese weichen in manchen Punkten voneinander ab. Zusätzlich kann noch jeder Betreiber seine eigene Platzordnung erlassen (z.B. nur grün gestrichene Wohnwagen erlauben) solange er sich an die Verordnung hält. Ob dies im Königreich auch so gehändelt wird entzieht sich meiner Kenntnis aber ihr solltet euch diesbezüglich schlau machen. Im Sommer ist das Leben auf einem Campingplatz traumhaft (einen schönen Platz und nette Nachbarn vorausgesetzt), im Winter nicht ganz so problemlos wie in einer Wohnung. Feuchtigkeit und Isolation sind zwei nicht zu unterschätzende Punkte. Ansonsten hat man mit einem festen Platz eine günstige Wohngelegenheit. Wie das in GB so aussieht, weiß ich nicht. Dazu waren wir - bis jetzt - zu wenig auf CP dort unterwegs. Oft sind dort die Parzellen offen, nicht umzäunt. Da müssen wir gucken (wegen der Hunde) ob das für uns praktikabel ist. Viele Plätze haben eine 12 month owners season... der Platz hat ganzjährig geöffnet und ich gehe davon aus, dann ist auch entsprechend vorgesorgt für Frost usw. Aber danke für den Hinweis (sowas vergesse ich ja bei den Planungen gern). Wir waren letztes Silvester in Brüggen auf einem CP auf dem ehem. Kasernengelände. Da waren auch Camper in kleinen Häusern/Mobilheimen, die haben dort gemeinsam Silvester gefeiert und hatten Spass inne Backen :D Wir waren dort zu einem Silvester-Campertreffen, war auch schön! Vermutlich wird man sich mit so einer Wohnform von allem Ballast entledigen (müssen). Mein Mann sammelt alte Computer. Ich sammle Teekannen in allen Variationen, das muss ich ja nicht mehr haben. Auch brauche ich nicht mehr 200 qm nur zum wohnen... und keinen riesen großen Garten... kein Gemüsebeet. Wir haben hier in der Nähe einen CP, dort habe ich mir mal den Platz angesehen. Leider gibts an den Parzellen kein WC Häuschen (das wäre mir schon wichtig, nachts nicht durch die Gegend laufen zu müssen) und ich hätte schon gerne eine "normale" Toilette, nicht so eine mit Kassette. Aber landschaftlich sehr schön gelegen und praktisch nur einen Steinwurf entfernt. Da ich ja noch 5-6 Jahre länger arbeiten muss als mein Mann, müssten wir in der Nähe bleiben, damit ich einigermaßen vernünftig zur Arbeit komme. Aber der Stichtag ist der Rentenbeginn meines Mannes, da wir dann keinesfalls weiter in dem Haus leben wollen (was auch natürlich dann auch eine Kostenfrage ist - ob wir uns dann entsprechend einschränken wollen?). Dann spätestens stellt sich die Frage ob es eine kleine Wohnung oder ein Dauerplatz auf nem CP wird. Unser CP, welcher ebenfalls ein Ganzjahresplatz war, hatte Frisch- und Abwasserversorgung. Wir hatten ein ganz normales Badezimmer mit Keramik-WC und Dusche. So etwas läßt sich mit einer Gastherme relativ einfach realisieren. Von dem Betreiber werden meist Strom und Wasser (besser auch noch Gas) bis zur Grenze der Pazelle zur Verfügung gestellt. Von der Grenze bis zu den Entnahmestellen ist meist der Pächter verantwortlich und da nicht alle ihre Anschlüsse frostsicher (ich glaube mind. 1,5m tief) verlegen wird halt bei Frost das Wasser abgestellt. Daher ist im Winter Wasser- und Gasversorgung mit Laufereien verbunden. Danke Bernd für den Hinweis! Kommt mit auf den Befragungszettel :D für den CP-Betreiber. Nächsten Monat sind wir mit Freunden wieder auf einem CP wo es auch Dauerstellplätze gibt. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit da mal nachzufragen wie es so "läuft". Ein Platz, der uns über Mittag einsperrt von 1-3 Uhr kommt z.B. gar nicht in Frage. Wir haben vor ca 30 Jahren für 5 Jahre auf einem CP gelebt, wir hatten ein 12x3,5 m MH, damals war es sicherlich noch etwas beschwehrlicher als heute (kein telefon, im Winter kein Wasser und recht weiten weg zur Arbeit), der Platz hatte knapp 400 m2 war also recht gross, wurde aber von Jahr zu Jahr teurer, die Nachtbarn waren nett, aber die machten natürlich am WE Party was nicht immer toll war, da ich oft am WE Arbeiten musste (Schichtdienst), nach diesen 5 Jahren entschlossen wir uns eine Eigentumswohnung zu kaufen, was im nachhinein das beste war was wir machen konnten, den diese ist seit einigen Jahren abbezahlt und mit dem gesparten Geld haben wir uns den ein oder anderen WW und WoMo gekauft , bis wir letztes Jahr nun hoffentlich den richtigen für uns getroffen haben. Mit dem jetzigen WoMo sind wir an 3 WE im Monat unterwegs und verbringen auch unseren Urlaub darin, sobald ich in Ruhestand tretten kann werden wir wohl in Spanien überwintern, und die schönen Monate in deutschland in der Wohnung, der grosse Vorteil einer Wohnung ist nun mal das man sich um fast nix kümmern muss, und man kann los wann es einem gefällt. Ein Servus aus OÖ, Auch wir haben bereits vorgesorgt. 2014 haben wir unser 165m Haus verkauft und uns einen neuen Best Ager Bungalow mit 86m gebaut. Perfekt für uns, laufende Betriebskosten mtl. 166 Euro. Garten und Außenanlagen so geplant, das sie für mehrere Monate keine Pflege benötigen. Noch 8 Jahre und dann ab in den wohlverdienten Ruhestand. Für immer möchten wir nicht auf einen CP leben. Eine Rückzug Möglichkeit im eigenen Haus ist schon etwas feines. Wenn das Haus mehrere Monate leer steht, egal, frisst ja kein Brot, mit 166 Euro mtl. Tom PS: Was du auch bedenken solltest, auf einem CP wächst das Grass weiter, also bräuchtet ihr auch jemanden der euren Platz bei abwesenheit flegen würde, bei einer Wohnung macht das der Hausmeister. LG Bernd
Auf einem Campingplatz ist Mittagsruhe die Regel. Hierzu muß man auch die Leute verstehen an deren Plätzen ansonsten die Fahrzeuge vorbeifahren. Ich persönlich habe mein Mittagsschläfchen immer genossen. Allerdings läßt sich der Einschluss aber leicht umgehen wenn man sein Fahrzeug einfach vor dem Ausgang stehen läßt denn das Gehen fällt nicht unter die Mittagsruhe.
:D zum Glück! Ja ich weiß, wir sind was die Mittagsruhe angeht ein wenig geschädigt, hatten im letzten Jahr eine negative Erfahrung machen müssen.... obwohl wir nicht einmal auf diesem CP standen. Egal... das ist eine andere Geschichte :mrgreen: Vielleicht sieht man das auch alles anders, wenn man dort wirklich länger wohnt. Mit dem Gedanken habe ich auch schon gespielt und da das immer mehr Menschen anscheinend tun, wäre es dann im Winter vielleicht nicht mehr einsam. Und vielleicht würden sogar richtige Seniorenparks entstehen, wie in den USA. Allerdings scheint das Ganze nicht ganz mit deutschem Recht in Einklang zu stehen. Hier zwei Artikel, die ich kürzlich mal dazu gefunden habe: --> Link --> Link Finde ich schade. Aber vielleicht ändert sich da ja noch was....der Mann vom Stover Strand hat ja nicht unrecht, wenn er sagt, dass man manchmal auch die Bedingungen an die Bedürfnisse anpassen sollte... Auch bei uns in Schleswig Holstein gab es von Seiten der damaligen Regierung Theater. Wir haben dann eine Interessengemeinschaft gegründet welche in der Endphase mehrere tausend Mitglieder hatte. Unsere Abordnung konnte in Kiel im Sinne der Camper einiges erreichen und zum Schluß war der Frieden in SH wieder hergestellt. Bei den beiden Links geht es um den Erstwohnsitz. Dieser läßt sich auf einem Ganzjahresplatz natürlich mit der Anmeldung bei einer Postadresse umgehen. Klar ist es schöner wenn man seine Bußgeldbescheide direkt zum Dauerwohnsitz bekommt und nicht erst den Umweg nehmen muß. Wichtig ist das der Platz ein Ganzjahresplatz ist. Niemand kann kontrollieren und würde dies tun wie lange und wie oft man dort wohnt. Besser wäre es allerdings die Gesetzeslage entsprechend zu ändern bzw. den Bedürfnissen anzupassen und evtl. solche Seniorenparks einzurichten. Den Erstwohnsitz hätten wir bei Freunden oder den Kindern. Post kann man ja auch ans Postfach senden lassen, dann sieht keiner die Bußgeldbescheide :D Behördenbriefe werden nicht an Postfächer gesendet aber mit einem Nachsendeantrag geht es auch. Diesen kann man gegen den entsprechenden Obolus über Jahre laufen lassen. Ebenso verhält es sich mit dem Gras - entweder man frägt den Nachbarn oder beauftragt den Platzwart. Hängt auch immer ein bißchen davon ab wie gepflegt der ganze Platz im allgemeinen ist und wieviel Wert darauf gelegt wird. Auf den Plätzen in GB (die, die wir besucht und gesehen haben) wurde das Gras gemäht, da gab es auch keine Parzellen. Da stand das Mobilheim (evtl. mit einem Decking) und rundrum Wiese, die vom Platzbetreiber gemäht wurde. Nachteil, man hat keinen "eigenen Bereich" wo man Blumen pflanzen könnte oder so. Einzige Möglichkeit das Decking. Ob es in GB parzellierte CPs für Dauercamper gibt, habe ich noch nicht heraus gefunden. Sind ja auch mit der Gegend ein wenig eingeschränkt :) Hallo Heike, Ich war Dauercamper, bis ich meinen ersten VW-Bus hatte. Willkommene Gelegenheit, den Dauer-CP zu kündigen. Die Enge hat mich auch gestört. Und das Festgelegtsein auf immer den gleichen Platz. Die Mobilität war mir wichtiger. Dauer-CP ist auch immer wie ein Haus, man ist auf gute Nachbarschaft angewiesen, die man sich leider nicht aussuchen kann. Dann habe ich mal in einem Haus gewohnt und bin leider kaum noch mit dem Womo weggefahren. Jetzt haben wir eine Mietwohnung, müssen uns um Vieles nicht kümmern und können jederzeit auf Tour gehen. Und wenn es um uns herum mal laut wird... Am WE sind wir weg. Unsere Lösung für den Ruhestand wird sein: bezahlbare Wohnung in gutem Umfeld und viel Unterwegs mit dem Womo. Wenn Du auf einen Dauer-CP gehst, was ist da anders als mit dem Haus, was Ihr jetzt habt? Du tauschst einen festen Platz gegen einen anderen festen Platz mit allen Vor- und Nachteilen... Gruß Andreas PS: spannendes Thema, sicher auch für Andere, diese Gedanken bewegen mich auch, schön, sich darüber auszutauschen... Jetzt stelle ich mal die Frage: Wollt Ihr in einem Seniorenpark leben? Ich würde auch gerne im Alter in einer "gemischten" Infrastruktur leben wollen. Übrigens gibt es auch Firmen, an die man seine Briefe schicken lassen kann. Die scannen diese dann ein und senden sie dir als E-Mail. Somit ist es eigentlich egal, wo du dich gerade befindest... Guter Tipp mit der Mail:)
Stand erst letzte Woche auf einem Cpl, der von Dauercampern dominiert wurde. Ohne Mittagspause wäre es fast nicht auszuhalten gewesen, dass am Samstag ständig einer mit Rasenmähen anfing, wo der andere gerade aufgehört hat. So ist es dann auch wieder, obwohl ich diese Pause ansonsten gar nicht liebe..... Den Dau
Also das Haus ist ja nur gemietet, viel zu groß für uns beide (eigentlich), wir genießen zurzeit die Möglichkeiten die es bietet (riesen Garten, 200 qm Wohnfläche), die Ruhe die wir hier haben mitten im Naturschutzgebiet (abends sagen uns die Rehe gute Nacht am Zaun). ABER es hat auch seinen Preis, den ich bei Rentenantritt zwar zahlen könnte, aber nicht mehr möchte (da ich mich auch nicht einschränken möchte was den Standard angeht). Denn die Rente wird wohl weniger sein als das momentane Einkommen. Also steht zur Debatte eine Wohnung zu mieten oder eben auf einen Dauerplatz zu ziehen. Im Hinterkopf aber immer, dass wir eigentlich mehr mit dem Wohnmobil unterwegs sein wollen als auf dem Platz zu wohnen. Deshalb die Überlegung den im Gegensatz zu einer Wohnung vermutlich günstigeren Stellplatz zu mieten. Das mit der Post ist aber ne coole Sache. Muss ich mal googeln.
Nein eigentlich nicht, da sind so viele alte Leute :lol: ne, das haben wir uns so nicht gedacht. Ein Platz mit jung und alt wäre am schönsten. Hallo, die Sache mit der Post ist ganz einfach: --> Link Ich finde es allerdings recht teuer. Ich würde versuchen jemanden vertrauenswürdigen zu finden, der das "für 'ne Kiste Bier" macht. Gruß standgaaaaas Mich beschäftigt dieses Thema auch schon eine ganze Weile. Entschieden ist, das Haus wird verkauft, mir ist die Verantwortung mit dem Garten und all dem Tralala zu viel. Vermieten möchte ich nicht. Habe bereits einige Dauercampingplätze angeschaut, auch so als Besucher für ein paar Tage probiert- ich glaub, das ist nichts für mich.Mir ist die Gartenzwerg-Grill-Bier und >Kartenspielidylle zu eng, zu nah , zu laut. Schließlich ist auch eine Art Gemeinschaftsleben angefragt- tja bestimmt nicht übel die Idee an sich, aber nicht für mich. Mehr weiß ich grad noch nicht, lese gerne weiter mit und lass mich inspirieren- Grüßle Bunda Hallo Wir wohnen jetzt seid etwas über zwei Monaten auf dem Campingplatz, haben per Ende Mai unsere Wohnung gekündigt und per Ende September unsere Jobs. Wir wollen über den Winter auf die Kanaren und um Kosten zu sparen sind wir jetzt erstmal auf dem Campingplatz und wir fragen uns, warum wir das nicht schon früher gemacht haben, wir fühlen uns total wohl und es ist eine tolle Atmosphäre. Im Winter wollte ich es in unseren Gefilden eher nicht machen, aber jetzt im Sommer kann ich es nur empfehlen.
Tolle Sache ich wünsche euch allzeit gute Fahrt! Darf ich fragen, wie ihr euren Lebensunterhalt bestreitet? Hallo Heike Wir haben jetzt gespart damit wir gut auf den Kanaren leben können und wenn wir im März wieder zurückkommen werden wir wieder arbeiten unser Ziel ist es eigentlich halbes Jahr arbeiten halbes Jahr reisen, evtl. haben wir sogar einen Job in Aussicht wo das ungefähr funktionieren würde, aber das ist noch nicht ganz spruchreif.
Hallo in die CH, Campingplatz - Platzordnung - Schranke - Mittagspause und Nachts eingesperrt über den Sommer (1/2 Jahr und Joben) - über Winter Kanaren Inselchen und da 6 Monate verbringen - Jahr für Jahr. Halber Job, halbe Rente. Ihr steht jetzt über 2 Monate auf dem CP da ihr noch euren Arbeitsvertrag erfüllen müsst? Das kommt auch darauf an wie viele Jahre man noch bis zur Rente hat. Unbezahlter Urlaub alle 6 Monate und dann wieder arbeiten? Wenn man damit zufriedener ist, dann ist es gut. Viel Spaß. Grüßle Wolfgang Das mit der Rente ist wahr, weniger Einkommen, weniger Rente. So ist das. Was bekommt ein Durchschnittsdeutscher Rentner so monatlich? Ich meine wirklich den Durchschnitt, nicht den Manager oder jemanden in gehobener Position. Da kann ich nur spekulieren, vielleicht irgendwas zwischen 1500 und 2000 Euro? Für 45 Jahre versteht sich.... bei weniger, entsprechend geringerer Anspruch. Über Hausfrauen reden wir besser nicht, da sieht es sicher ganz bescheiden aus. Im Prinzip ist dann meine Wohnidee das was am meisten Geld spart, oder? Dauerplatz vermutlich günstiger als Mietwohnung? So hat man mehr zum ausgeben :mrgreen: Kommt darauf an wo man sich eine Wohnung sucht, eine kleine 2 Zimmer Wohnung gibt es in einem kleinem Dorf bestimmt schon unter 300 € warm, aber am ende zählt nur was man für sich selber machen möchte. LG Bernd Ja das stimmt, aber da sind wir ja ortsgebunden, wegen der Kinder und Enkel (die wir dann doch hin und wieder sehen wollen). Ich würde einen platz hier in der Umgebungen bevorzugen, da sind sie Wohnungen aber nicht sooooo günstig. Leider. |
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