|
Schrauber71 Daumen hoch! ...ich verstehs auch nicht. Hallo Spook, gut gemacht! Du wirst sehen, das es mit weniger genau so seinen Zweck erfüllt. Verstehe den Wunsch dir keine Gedanken über die Geschwindigkeit oder Überholverbote machen zu müssen. Teste es ausgiebig und wenn es passt, bleibe <3,5t. Hallo, mit meinen jetzt 3,85 to ignoriere ich Ü-Verbote, Nachttafeln und auch mal das 3,5 to Gewichtdurchfahrtverbot. Mir ist klar, daß alles u.U. Bußgeld kostet. Sicher preiswerter als überladen erwischt zu werden. Aber bei meinen 7m Länge fällt es sicher nicht jedem Dorfpolizisten auf. Wenn ich ein altes 3,5to WOMO mit 150 auf der Bahn brettern sehe, habe ich selbst ein gutes Gefühl. Jeder Reisebus und jeder 3,5to darf die LKW-Schlange überholen, ich nicht :?: :evil: Für die Erzieher : Jeder muß natürlich wissen was er verantworten kann :lol: Aber das es unsinnige Gesetze gibt ist doch wohl allgemein bekannt. Gruß Lauterberger :)
Das stimmt nur, solange es nur deinen eigenen Risikobereich betrifft. Da du als bekennender Raser bewusst rechtsbrüchig am Straßenverkehr teilnimmst und somit Andere gefährdest, sollte man dir die Fahrerlaubnis mit Recht entziehen, sobald dein Anonymus den zuständigen Stellen bekannt wird. :lol: Grüße, Alf Für die Erzieher : Jeder muß natürlich wissen was er verantworten kann :lol: Also diesen Satz finde ish auch etwas grenzwertig. Die aktuelle Diskussion über illegale Straßenrennen kommt mir da in den Sinn. Die denken auch es "verantworten" zu können...passiert schon nichts etc. Die Praxis schaut da leider anders aus. Der Hinweis, über den Risikobereich finde ich da schon sehr passend. Gruß Manfred Moin, man muss ja nicht immer gleich draufhauen. Ich habe noch kein Wohnmobil über 3,5 gesehen dessen Fahrer sich absolut sich an die Verkehrsregel hält. Es wird immer mal Überholt oder ein wenig schneller gefahren. Auch im LKW Überholverbot. Also nicht immer den Maßstab nur bei anderen ansetzen. Wer ohne Dingens ist der Schiesse den ersten Ball :lach: :lach:
Beim Autofahren übernimmt man auch Verantwortung für andere, da gibt es eindeutig Grenzen. Es gibt Autofahrer, die ihr "ich" so hoch hängen, dass sie andere fahrlässig einem Risiko aussetzen, welches diese nie akzeptieren würden nur weil sie selbst bereit sind dieses für sich zu tragen. Das ist schlicht unsozial genau wie Selbstjustiz-erziehungs-massnahmen auch.
Das denke ich bei vielen Gesetzen auch so. Nur funktioniert eine Gesellschaft nicht, wenn jeder sich bewusst über Gesetze hinwegsetzt, weil er sie unsinnig findet. Beispiel: Jemand findet Parkverbote unnötig und parkt Feuerwehrzufahrten zu. Er meint das für sich verantworten zu können, "weil es eh nicht brennt". Menschen, die für das Abschleppen des Fahrzeuges sorgen sieht dieser Falschparker als Denunzianten. Lauterberger, Du denkst zu kurz wenn Du Dich in voller Absicht über das Gesetz stellen willst - wie auch immer die Regelung ist. Da kann man viel diskutieren... klar, an Gesetze muss man sich halten. Vieles hängt aber auch von der Situation ab, wobei ein Verstoss ein Verstoss bleibt. Beispiele: - Rote Fussgängerampel (man ist zu Fuss unterwegs) um 03:00 nachts, kein Verkehr. Wer bleibt stehen? - Allgemein Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wer fährt, was auf dem Schild steht, wird zum Verkehrshindernis. Allgemeines Motto '10 mehr geht immer'... - Wie oben erwähnt, LKW-Überholverbot. Bei viel Verkehr sinnvoll, bei leerer Autobahn an vielen Stellen fragwürdig. Ist ja mancherorts mit Zusatzschildern Uhrzeit-geregelt, leider viel zu selten. NIEMAND hält sich überall und zu jeder Zeit an alle Vorschriften, den Menschen gibt es nicht. Der verantwortungsvolle Mensch unterscheidet sich vom Idioten-Proll (der z. B. abseits der Rennstrecke Autorennen fährt) dadurch, dass er Risiken korrekt abschätzt und entsprechend handelt. Und damit meine ich nicht das Risiko, erwischt zu werden, sondern eben jenes, sich selbst und andere zu gefährden. Und siehe da, wenn man sein Handeln wirklich mal hinterfragt und nicht nur immer den eigenen Vorteil sieht, bleibt man zu 99% ganz von selbst im Rahmen des Gesetzes :D Der kleine Haken an der Sache ist, dass diese Einschätzung sehr subjektiv ist und je nach Grad der individuellem Soziopathie doch wieder zu Lasten der Mitmenschen ausfällt... deshalb im Zweifel eher ans Gesetz halten als individuell agieren. Leider zweifeln allerdings die schlimmsten Finger nie an ihrem Handeln... ein Teufelskreis. bis denn, Uwe
und das ist DAS, worüber wir uns hier in tausenden von Beiträgen unterhalten (es gibt bei unserer Art zu reisen, ja eine Unmenge von Möglichkeiten, sich asozial zu verhalten). Wir versuchen, diese schlimmen Finger zu beeinflussen. Wir versuchen es immer wieder und wieder und wieder. Eigentlich sind wir bekloppt, aber das Forum lebt davon :D :D :D :D Amen! Sie sahen: Das Wort zum Sonntag Es sprachen .......... :ja: ;D Sitzen wir nicht alle ein bisschen im Glashaus?
In Deutschland sicher nicht preiswerter: --> Link Gesetzliche Regeln und Verordnungen lassen sich leicht ignorieren. Bußgelder zu zahlen, nehmen einige von Euch ja wohl auch gerne in Kauf. Aber wie schaut es aus, wenn Ihr auf Grund des erhöhten Fahrzeuggewichtes ein Unfall gebaut wird, weil einfach der Bremsweg (und wenn es nur ein Meter ist) zu lang war. Menschen kommen zu schaden, evt. der Verursacher oder völlig Unbeteiligte. Da hört der Spaß auf :!: Ich hoffen, niemals einen übergwichtigen Womoraser vor, hinter oder neben mir zu haben. Julia Lebe Julia, Du hast natürlich Recht! Im "Fall der Fälle" schaut's immer blöd aus, aber ehrlich: Wie oft kommt das vor? Mt meinen 4,6 to zGG fahre ich gewissenhaft und berechenbar. Aber gelegentlich überhole ich auch auf Autobahnen, obwohl ich es eigentlich nicht dürfte! Meiner Meinung nach liegt das Problem darin, dass sich die veramrwortlichen Schnarchnasen beim zuständigen Verband lieber auf Golfplätzen tummeln als wirkungsvlle Lobby-Arbeit vor Ort in Berlin zu leisten... Die Lösung wäre: Grenze generell 7,49 zGG für alle Privat-Führerscheine, und alle Probleme wären gelöst! Würde sich an der jetzigen Sitaton auch nur eine Kleinigkeit ändern?
Ein Unfall reicht doch und wenn es Dich trifft, ist es egal, wie oft so etwas vorkommt. Einmal ist einmal zuviel :!: Julia Julia, einmal kann es aber auch passieren weil sich jemand eine Zigarette angesteckt hat, einen Moment zu lange auf sein Navi geschaut hat, von den Kindern oder dem Haustier abgelenkt wurde oder einfach nur zu lange gefahren ist. Wir sind doch hier (fast) alle erwachsene, vernünftige Menschen. Wo sind denn die übergewichtigen Womoraser? Mir ist noch keiner begegnet. Ich bin allerdings auch nicht so viel unterwegs wie manch anderer. Ich habe die Hoffnung, dass sich jeder in einem verantwortungsvollen Rahmen (Toleranzbereich) bewegt wenn er mal eine Verkehrsverordnung missachtet. Ralf, wenn Du mal die vorherigen Beiträge ließt, outen sich einige, schneller zu fahren als es das Gewicht des Fahrzeuges zuläßt, darauf habe ich mich bezogen :roll: Julia Spook schrieb in der Eröffnung: > Irgendwie muss diese Marke doch zu knacken sein! Her' mit Euren Ideen! Macht doch bitte für Eure Diskussion, wer sich wann und wo nicht an die Vorschriften hält, einen eigene Thread auf. Spook...du solltest mal eine genaue Bezeichnung vom neuen Mobil einstellen...welches Fahrwerk ?..hinten Blattfedern ? 2 Lagen ? Hallo, lest auf Seite 6, sie hat es doch erreicht! ja ...aber es gibt noch Potential :wink: Das würde mich auch interessieren. Muss man bei > 3,5 t nicht jährlich zum TÜV? Habe ich irgendwie im Hinterkopf, kann mich aber auch falsch erinnern.[/quote] das weisst Du richtig. wobei unsere "große" lt. Schein ein PKW ist *lacht* Wenn man(frau) ehrlich ist.. 80 € im Jahr sind dann auch nicht der k.o Faktor. Die Zeit macht es auch nicht aus, ob 90 oder 110 km/h.. das sind auf 500km Strecke 15-20 Minuten. und deutlich weniger Stress. Ralf
Ab dem 7ten Jahr!
Wieso glaubt eigentlich jeder zu wissen, daß langsam zu fahren weniger Stress bedeutet? Für mich ist das exakt umgekehrt: Mit eintönig gleichbleibender Geschwindigkeit dahinzufahren stresst mich mehr, als mit höheren Tempi aufmerksam am Verkehrsgeschehen aktiv teilnehmen zu können. Schön wäre es, mal über den Tellerrand hinweg zu sehen und die Möglichkeit anderer Sichtweisen nicht kategorisch auszuschließen..............auch bei vielen anderen Themen, Volker :roll: Gilt wohl für beide Seiten - genauso wie die Tatsache, dass das hier OT ist....
Hallo brainless, endlich mal gleicher Meinung :) Um die 100 km/h stehe ich in Konkurrenz zu den LKWs und Wohnwagengespannen mit all dem verbundenen Stress. Die Idealgeschwindigkeit ist bei mir lt. Erfahrung 105km/h. Auch der Verbrauch ist da noch OK. Bin durch einige Beiträge schon nachdenklich geworden (auch, weil ich mit E-Roller liebäugle), ob eine Auflastung auf 3,85t sinnvoll wäre. Wenn ich dann 105 fahre, wäre das ein überschaubares Risiko, was das Bussgeld angeht. Nur das Überholverbot ...... das geht gar nicht :) OT ist es am Rande, aber wenn es um Auflastungsgedanken geht..... ich kann für mich nur sagen, dass es entspannter ist hinter einem LKW hinterher zu trotteln. In der Regel fahre ich zügig, aber wenn meine Frau meine Frau hinten ist, versuche ich so risikolos zu fahren wie es geht. Ja, jedes Überholmanöver birgt für mich ein gewisses Risiko! Hier gehts um Gewichtsersparnis. Ich denke, das Thema ist durch. |
Anzeige
|