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Ist doch klar, auf dem Anhänger. Ich habe heute morgen wieder Brennholz für drei Tage "Zusatzwärme" (3-4kW) in der Abstellkammer aufgefüllt. Gruß Andreas
habe gerade eine "Bütt" Holz eingeladen, wiegt wohl schon 30kg. ![]()
Die Frage ist erlaubt: Welcher, der im plattdeutschen Land oder der in Sizilien, Andalusien, Finnland oder sonstwo man sich gerade aufhält? Der Besitz ist doch nicht verboten, nur die Inbetriebnahme. Bei uns auf dem "Schorn" wohnt so mancher Feger, aber die haben keinen Bezirk :lach: :versteck: Albert Sicher ist sicher. Wenn der Bezirksschornsteinfeger grünes Licht gibt...
Wie darf ich das verstehen? Hat bei dir der Zusatzwärmetag 24 h? Drei Tage = 72 h. 3 kW mal 72 h = 216 kWh bzw. 72 h mal 4 kW = 288 kWh. Und wir sollen jetzt abschätzen wie groß dein Anhänger ist?
Der hat da garnix zu sagen. Der ist nur für ortsfeste Anlagen zuständig. :D Hat er doch. Steht der Caravan auf eigenem Grundstück, dann ist er ortsfest. Frage Du mal nach. Dazu müsste man das Wohnmobil aber erstmal als bauliche Anlage einstufen. Und solange dieses hin und wider bewegt wird passiert das eher nicht.
Sagt wer ? Meinst Du den allen ernstes all die Feuerstätten auf Jahrmärkten oder z.B. dem Oktoberfest sind nicht geprüft genauswo all die fahrenden Pizzaöfen, Bratwurstbuden etc etc etc
Das macht aber nicht der Schornsteinfeger, sondern der TÜV oder ein bestellte Prüfer. thatslife Oder auch das Gewerbeamt.
Ich wollte damit ausdrücken dass meine Truma mit 6kW ungefähr genaussoviel bringt wie mein Holzofen. Wenn ich an zwei Tagen je ca. 3 Stunden "zusatzheize" (Zusatzheizung zur normalen Heizung für ca. 40m2 Wohnfläche) verbrauche ich ca 1x Waschkorb (siehe Thomas56) an Brennholz. Um mein Womo für 24 Stunden warmzuhalten bräuchte ich 1x Waschkorb. Ich schreibe dies nur zu dem immer wieder aufkommenden Thema "Holzofen im Wohnmobil" Diejenigen, die der Meinung sind dies wäre eine alternative Heizung im Winter waren nie im Winter Holz sammeln im Wald, haben noch nie im Winter Äste gesägt und gespalten und haben nie mit einem schlecht ziehenden Ofen feuchtes Holz in einem kleinen Raum verbrannt. Aber den Threat finde ich trotzdem interessant, weil man schön lesen kann, wie sich manche Leute das Heizungsproblem im Winter vorstellen. Wer aber für einen Treck quer durch Alaska trainiert, für den ist das eine gute Vorbereitung. Lie4be Grüße, Andreas Den find ich gut Andreas. Super. :daumen2: Ich rechne jetzt mal etwas anders, denn warmes Wasser brauchts ja auch. Mein wasserführender Kachelofen braucht etwa 2 - 3 dieser Wannen mit feinstem Buchenholz pro Tag. Dafür brennt das Feuerchen aber auch unterm Wasserkessel. :D Nein Leute, wie soll das denn funktionieren ? Ist doch unmöglich wenn man mobil sein möchte. Aber auch ich lese gerne ( über solche Träumereien ) mit. Gruß Kurt
Also auf dem Oktoberfest z.B. definitiv nicht ! Und wir hatten auch bei den letzten umgerüsteten Verkaufswägen immer eine normale Anmeldung beim örtliche zuständigen (also wo der Betreiber das Gewerbe angemeldet hat) Kaminkehrermeister Die mit gedaemmten Kabinen wie jonson heizen regulaer mit Holz. Dazu haben die aber im Zugfahrzeug oder aussen entsprechenden Stauraum fuer Brennholz. Dazu bleibt natuerlich keine Gelegenheit ungenutzt, den Vorrat wieder aufzufuellen. Illegal entsorgte Einwegpaletten, Treibholz usw., alles in dieser Sparte wird zur Mitfahrt ueberredet oder auf Nachfrage auf Baustellen entsorgt, teils sind die sogar froh ueber die Entsorgung. Ehrensache dass da keiner klaut. Bei Isokabinen tut es ein Zeitbrandofen. Man kann damit auch kochen. Sonst braucht man nen Dauerbrandofen und der Brennstoffverbrauch nimmt bei duennen Waenden extrem zu. Das Wasserschiff im Ofen muss unbedingt trockenlaufsicher sein, also aus Edelstahl. Kupferteile sind ungeeignet. Und enspr. Zuluft, am Besten ueber externen Anschluss. Hallo, die Luft im Stuttgarter Raum ist kaum sauber zu kriegen. Die eine Sau ist der Verkehr, wobei es jetzt wieder um die Stickoxyde geht, der Feinstaub soll jetzt vermehrt vom Fahrwerk u. nicht v. Abgas stammen. Die neue Sau ist aber, man staune, der regenarative Hausbrand, u. hier die Holzverbrennung bei Inversionswetterlage. Neben den bekannten Zulassungen/Verordungen f. solche Brennanlagen werden schon zeitliche Einschränkungen diskutiert. Nur so zum Thema, u. bei der zunehmend gesetzlichen Diversifikation, national, regional, kommunal, verletzt man evtl. über die Zulassung hinaus noch mit einer Womoholzheizung lokale Vorschriften, Bußgeld grüßt dann. Rein v. der Immision ist Propan/Butan wohl das sauberste, richtig schwarze Abgasrohre habe ich bei Truma noch nie gesehen. Gr. Richi Anläßlich des traurigen CO-Vergiftungstodes der jungen Leute halte ich einen Holzofen im Wohnmobil für völlig obsolet. Und wenn's schon sein muß, nur mit zertifiziertem elektron. CO-Warner zu betreiben (30-40€) ! Habe seit Jahren solch ein rauchwarnerähnliches Gerät im Womo, wegen dem Benzin-Honda mit nach hinten gelegtem Auspuff, dessen Abgase bei ungünstigem Wind leicht CO-Konzentrationen ab 50 ppm (Evakuierungsgrenzwert 200 ppm)im hinteren Womoteil machen können. Nebenbei: bis jetzt hört man v. Gasheizungen ( Truma usw.) sowie v. Benzin/Diesel betriebenen Luftheizungen keine CO-Unfälle, wir fühlen uns aber im Winter, wo die Heizung die Nacht über läuft, mit dem CO-Warner deutlich sicherer. Gr. Richi Bei t-online ist zu lesen, daß der Tod der Jugendlichen durch die Abgase eines benzinbetriebenen Stromaggregats verursacht wurden. "Neue Erkenntnisse im Fall der sechs Jugendlichen, die in einer Gartenlaube im unterfränkischen Arnstein an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben sind: Ursache war ein giftiges Gas, das von einem Stromaggregat in der Hütte ausgestoßen wurde, teilte die Polizei mit." --> Link Danke , wußte ich noch nicht. Aber CO jedenfalls, dann aus Aggregat stammend, s.o. auch in meinem Womo. Also ist der Holzofen im Womo rehabilitert, bei mir kommt trotzdem keiner rein. Gr. Richi In mein Womo kommt ein raumluftunabhaengiger Ofen, also kein Ansaugen aus dem Innenraum. Sind alle Brennstellen von aussen ansaugend, so gibt es innen keine Probleme wenn die Abluft so gefuehrt ist, dass diese nicht nach innen gelangen kann. So einfach kann man das umgehen.
Ziehen die Truma nicht die Brennluft immer von außen? Ja, doppelläufiger Kaminschlauch bei Truma. Gespeert macht solch einen 2-zugigen Kamin mit seinem Öferl. Wir haben im neueren Haus einen nassen " offenen" Kamin, in Anführungszeichen deshalb, da er als offener Kamin eine Glasscheibe zum Raum besitzt, u. der Kamin über dem Dach ansaugt u. " auspufft". Geöffnet wird die Scheibentür nur beim Laden u. Anheizen, die Strahlung u. Wärmeleistung im Wohnstockwerk(EG) ist enorm (nat. noch 25° Fußbodenhzg.) Naß deshalb,weil im Rauchgasabzug zum darüberliegenden Kamin ein wasserdurchflossener Wärmetauscher sitzt, der die Rauchgase v. ca. 200° auf ca. 70° abkühlt u. die Wärme in den Wasserspeicher gibt. Das Haus ist dicht (70% En.-spar- Haus), gelüftet wird es durch Ventilator-Kanälen mit Wärmetauscher, die die Frischluft mit Wärme aus der Abluft erwärmen. Bei Allergiker kann man so mit Filter eine pollenfreie u. staubarme Luft im Hause herstellen. Mit Sonnenkollektoren u. dem nassen Kamin u. z. Not einer 12kW Öl-Heizung ca. 800l Ölverbrauch/Jahr bei 250m² Fläche, nat.rundum dick isoliert u. Dreifachverglasung bei raumhoher Verglasung auf 2 Seiten. Da hat sich einiges getan. Gr. Richi Auweia. Auf so eine Idee kann man meiner Meinung nach nur kommen, wenn man zuviel ungenutzte Zeit in seinem Leben hat. Aber des Menschen Wille ist ja bekanntlich sein Himmelreich. Am besten auch noch vegan ernähren; dann kann man die eine Hälfte des Tages mit Nahrungsplanung, -suche und -zubereitung verbringen und die andere Hälfte mit Brennholz 'organisieren'. Schlaf fällt halt aus, auch weil der Ofen durchbrennen muss... :D Als gemütliche Ergänzung zur Truma mags ja gerade noch gehen, auch wenn ich die Risiken bzgl CO und Brandgefahr den Komfortgewinn nicht wert finde. Aber als ausschliessliche Heizung ist das für mich eine Spur zu alternativ, übrigens mal wieder auf Kosten anderer, die das Brennholz 'spenden' dürfen und den Gestank ertragen, wenn die verheizte Europalette mal nicht ganz so sauber oder feucht war. Wenn man auf die Wärme aus dem Ofen im Winter wirklich angewiesen ist und das Geld knapp (wie anscheinend bei vielen, die sowas betreiben), lässt die Selektivität bei der Brennstoffwahl sicher stark nach. Wir sind von Gemütlichkeit, Funktionalität und Handhabung unserer ollen Truma 6002 restlos überzeugt, das reicht für alle Lebenslagen. Kaminfeuer haben wir zuhause auch, hat aber in unserem Womo nix verloren. Wobei, die Feuerschale würd ich für den nächsten Winterurlaub vielleicht mitnehmen, aber für draussen :ja: bis denn, Uwe |
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