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Liebe WOMO-Gemeinde. Habe einen 316er Sprinter Bj. 2012 gekauft, welchen ich jetzt umbauen möchte (ist lang und hoch). Die MB-Werkstatt hat den Einbau der Wohnraumbatterie in den Motorraum vorgeschlagen, da es dort links einen vorgesehenen Platz gibt. Allerdings soll das Steuergerät ausgetauscht werden (ca. 300€), damit die Lichtmaschine beide Batterien nacheinander läd. Meiner Meinung nach würde ja ein Trennrelais oder ein Ladebooster ausreichen, damit die Batterien gleichzeitig geladen werden. Weiß jemand von euch, ob es bei dieser einfacheren Lösung Probleme mit dem Steuergerät / LIMA geben kann? Die Starterbatterie ist eine Vliesbatterie 95Ah, die LIMA hat 180 Ah. Hat jemand vielleicht einen Schaltplan, nach dem ich die Elektrik konfigurieren kann (Wohnraumbatterie Vlies oder Gel (?), Solar, 230V; geplante Verbraucher:Webasto Gebläseheizung, Kompressor-Kühli, 12V WW-Boiler Liebe Grüße, Volker Volker, fange doch erst einmal mit nem Trennrelais an. Wozu ein Ladebooster? Die Leitungen von der Lima zum Trennrelais sollten danach vielleicht verdoppelt werden. Wenns dann immer noch nicht reicht, ist ein Ladebooster sinnvoll. :)
Wenn die Aufbaubatterie wirklich im Motorrad untergebracht wird, würde ich sogar dringend zum Booster raten. Nur so ist eine geregelte Ladung mit Temperaturkompensation möglich, die bei der Spanne von Winterkalt bis Hochsommer + Motorwärme einen nicht zu verachtenden Vorteil bringen wird. Wie will man denn da eine Gel (14,4V bei 25°C) oder AGM (14,7V bei 25°C) sinnvoll laden können? Ich würde den Plan allerdings überdenken und zusehen, dass die Batterie in den Innenraum kommt. Dort ist der Temperaturunterschied lange nicht so groß. Trennrelais oder ein Ladebooster ist eine Geldfrage, das mußt du für dich selbst entscheiden. Ich bin und bleibe ein großer Freund vom Booster. Trennrelais reicht evtl. vom Strom her, wenn man 70 mm² Leitungen nimmt. Die Regelung ist f. die zyklische(n) Batt(s) aber f. die Katz, vor allem, wenn man verschlossene Batts (Gel oder AGM) nimmt. Das einzig Wahre ist ein einstellbarer IUoU-Vollader mit wählbaren Programmen f. die versch. Batt-Typen mit 12V-Eingang = anderer Ausdruck f. Booster ab 25A. Motorraum ist zu vergessen, Platzproblem, denn meist bleibt es nicht bei einer Batt. Weiter braucht man f. Netzladung noch einen Netzlader, je nach Nutzung noch Solar als Quelle manche Generator/Efoy ? Siehe Übersichtsbild v. Schaudt--> Link Neben der 230V-Elektrik ( VDE-gemäß ausgeführt) noch die 12V-Verteilung Anschlüsse f. Küli, Wasserüberwachung usw., wwlchen Komfort man halt wünscht. Praxisliteratur wäre auch nicht schlecht z. B. Amazon Link, hier unter "andwein". Gr. Richi
Soll natürlich Motorraum heissen :roll:
Frage deine Werkstatt mal was die eingebaute Lichtmaschine leistet (Ladespannung, Strom) und frage sie mal welchen Batterietyp sie einbauen will (Nass/AGM)???? Wenn die eine normale Mercedes AGM Batterie einbauen wollen, dann frage ob man nicht auch nur den serienmässigen Laderegler gegen einen 14,4V Laderegler tauschen könnte. Das sind alles Möglichkeiten einer Werkstatt, die vor Auftragsvergabe ausgelotet werden sollten. Gruß Andreas Andreas, das steht doch quasi im Eingangsthread
Sorry, habe ich überlesen. Dann wird die MB-Werkstatt wieder eine AGM/Vliesbatterie einbauen wollen, oder? Also stellt sich die Frage nach der Ladespannung. Die sollte für die vorhandene Vlies/Start.Batt doch eigentlich schon bei mindestens 14,4V liegen, oder?? Und wieso die Werkstatt eine "erst Statt, dann Aufbau" Ladung bei einer 180A Lima empfielt, anstatt ein einfaches Trennrelais ist mir bei diesem Hintergrund unklar. Sollte die Ladespannung bei 14,4V liegen, erscheint mir auch der Nutzen eines Boosters sehr eingeschränkt. Ist aber nur meine Meinung, basierend auf eine persönlichen Kosten/Nutzen Analyse. Gruß Andreas
ist doch nicht schlimm :wink:
Wirklich? Immer noch?
Ja, sorry dafür, aber ich habe meine differenzierte Ansicht zu Boostern immer noch nicht geändert. 1. Lima nur 14,1V, lange, dünne Leitung von Start-Batt zu Aufbau und AGM/Bleikristallbatterie, Chassis for 2008, da ist ein Booster eine gute Sache und für LiFeYPo4 ein Muss 2. Lima 14,3-14,8V (Multifunktionsregler), kurze dicke Leitung von Start Batt zu Aufbau (Ford/Fiat X250/290), da ist ein Booster eine Frage des Geldbeutels und für LiFeYPo4 Batterien über 200Ah ein Muss. Aber das ist meiner Meinung nach auch nur eine Faustformel, es gibt noch andere Faktoren. Ich habe halt prinzipiell ein Problem mit kurzen knackigen Aussagen, wie z.B. "viel rotes Fleisch, dann Herzinfarkt" Gruß Andreas
Ganz genau, die TEMPERATURKOMPENSATION, leider wird sie immer wieder vergessen, obwohl sie immer von Nöten ist. Welche Batterie steht schon wirklich auf zu hohe Ladespannungen? Ich kenne keine, außer vllt. die offene BS, denn da kann man ja Wasser nachfüllen. Eine Lima bei aktuellen Fhz. regelt heute auch die Spannung, aber immer nur auf die Starterbatterie bezogen. So wie du in deinem Punkt 2 schreibst "14,3-14,8V (Multifunktionsregler)" Welche Gel will denn z.B. 14,8V? Und welche AGM will 14,3V? Das ist ein Glücksspiel wenn es zufällig mal passt. Wenn man bedenkt, dass die heutigen Batterien wohl nicht mehr so auf Langlebigkeit ausgelegt sind (ist zumindest meine Wahrnehmung) , sollte man sie eher nicht durch falsche Behandlung provozieren. Wer sein Womo 100000km bewegt, foltert auch seine Aufbaubatterie rund 1.700 Stunden (bei ø 60km/h) durch Falschbehandlung. Liebe WOMO-Gemeinde, ob mir vielleicht jemand helfen kann?: Mein 25-jähriges Womo hat keinen(!) Ladebooster, da wir seit Anbeginn mit der serienmässigen Lima beide 100Ah-Akkus prima aufgeladen bekommen, trotz elektrischer WW-Bereitung und Kompressor-Kühli... Was machen wir da falsch...? Mach doch dazu einfach einen eigenen Thread auf ;D Lieber Berny, kommt darauf an, welche Ansprüche Du stellst. Das heißt, welche Ladungsmengen pro 24h rein u. rausgehen u. wie hoch der durchschnittliche Ladungsgrad in Prozent u. wieviel Megawatt die Solaranlage hat :razz: . Im Ernst:bei 20Ah/Tag reicht es, bei 120Ah ganz sicher nicht. Beim Sprit-u. Stromverbrauch wird viel..... Wundere mich seit 40J., wie die 5000-7000 kWh Jahresverbrauch zu zweit in meinem 200 m³ Wohnhaus zusammenkommen, mit Sauna usw.... :razz: Dürften eigentlich nur 3500 sein. Gr. Richi
Antwort: Zu Hause an der Steckdose kann das jeder :lol: :rofl: Liebe Grüße TeXas
Hi Volker, nichts für ungut aber rein rechnerisch kannst Du Dein Vorhaben mit der von Dir gewählten Konfiguration / Wünschen nur schlecht realisieren. Solar = nur im Sommer mit entsprechendem Einfallswinkel und Sonnenstunden, halbwegs brauchbar Webasto = ca 2 A pro Stunde x 24 = 48 verbrauchte Ampere Kompressor = ca 2 A pro Stunde x 24 = 48 verbrauchte Amper Warmwasser über Strom = mindestens 1000 Watt ( 79 A pro Stunde) damit es halbwegs was wird mind. 2 Stunden Aufheizzeit = 160 A Summe: Alles nur Schätzwerte 256 verbauchte Ampere, damit überlebst du nicht einmal 1 Tag frei!!! Dafür benötigst Du eine Batterie mit 500 A/H bei 50% entlade Tiefe Viele Grüße TeXas
Ganz so schlimm ist es nicht --> Link Zitat: ca. 22 min (55 °C 660 W) das wären dann grob gerundet mit WR-Verlusten 30A Also alles zusammen rund 130Ah und das klappt sogar mit einer 200Ah BK :wink: Wie gesagt, das waren mal vorsichtig ins "Blaue" Schätzwerte. Nur so kann man doch nicht planen!!! Wenn dann sollten es wenigstens 5 Tage frei von allem sein. Das bedeutet Stromverbrauch reduzieren und andere Energieträger wählen für Warmwasser und Heizung. Alternativ Mini BHKW. Grüße TeXas Was steht in den Aufbaurichtlinien? Aufgrund der Logik in der Steuergeraetesoftware macht aber eine Anpassung der Parameter evtl. Sinn. Hier irgendwelche Bastelloesungen einzubringen ist u.U. kontraproduktiv! Die Ausgaben fuer Booster & Co kann man sich u.U. sparen. Erfahrungsgemaess wird die herstellerseitige Regelung als erstes die Starterbatterie mit max. Ladestrom wieder vollladen und dann auf die Verbraucherbatt. umschalten. Sequentielles Laden macht da durchaus Sinn. 1. Ziel ist die Sicherstellung der Startbereitschaft unter Beruecksichtigung des Umweltschutz. Werden die Batterien unqualifiziert verdrahtet, steigt der Spritverbrauch enorm da die Limaregelung so evtl. umgangen wird. Frage daher den Hersteller der Basis.
Bevor ich irgendwelche Steuergeräteänderrungen durchführen lasse, baue ich auf jeden Fall einen B2B Ladebooster ein, sofern mir die Funktionsweise eines solchen Gerätes bekannt ist. Das hat rein gar nichts mit Bastell-Lösung zu tun. Mit einem LB habe ich eine 100% Trennung beider Systeme. Nicht über ein mechanisches Trennrelais (mit Übergangswiederstand), sondern über eine hochwertige Mosfet Schaltung. Dazu habe ich die Temperaturkompensation und die richtige Ladespannung für die Aufbaubatterie(n). Grüße TeXas
... welches ich bezweifele. dann untermauer doch mal deinen Zweifel mit Argumenten & Tatsachen
Bei einem (Trenn-)Relais wird (galvanisch echt) getrennt, denn da ist nur noch Luft zwischen den Arbeitskontakten; bei einer Mosfet-Schaltung jedoch nicht. Diese Kontakte können bei entsprechendem Alter und Korrosion verkleben. Grüße TeXas
Ein Booster hat lt. Bedienungsanleitung Rückstrom aus Batterie, OFF (D+/Kl.15 ohne Signal) von 0,000 A Was an vierter Stelle hinterm Komma steht ist mehr als uninteressant. Beim Booster gibt es halt zwei Gruppen von Menschen. Diejenigen die einen haben und die, die davon keine Ahnung/Erfahrung haben.
Ja, das können sie und sie werden im Laufe der Zeit auch einen Übergangswiderstand bilden, aber die Mosfet haben diesen "Durchgangswiderstand" von Anfang an. Liegt am Halbleiter und wird im Hochstrombereich von 100A leicht mal 20-30W Verlustleistung in Wärme wandeln. Deshalb haben die alle einen Kühlkörper! Nur ein technologischer Hinweis, Gruß Andreas
Du hättest auch schreiben können, von 100A leicht mal 0,2A Verlustleistung .... Das klingt dann nicht so dramatisch. :wink: Das schöne ist halt, dass beim Booster normalerweise eine Sense-Leitung zu den Batts geht und deswegen auftretende Spannungsverlust kompensiert werden, und genau das in die Aufbaubatterie fließt, was am Booster eingestellt ist. Versuch das mal bei einer hyperaktivem Lima mit (Multifunktionsregler 14,3-14,8V). Viel Spass ;D ich-bins: "Ein Booster hat lt. Bedienungsanleitung Rückstrom aus Batterie, OFF (D+/Kl.15 ohne Signal) von 0,000 A Was an vierter Stelle hinterm Komma steht ist mehr als uninteressant." - Ist in der Tat un...erheblich, jedoch keine echte/galvanische Trennung. "Beim Booster gibt es halt zwei Gruppen von Menschen. Diejenigen die einen haben und die, die davon keine Ahnung/Erfahrung haben." - ... und auch noch eine dritte Gruppe...: Nämlich diejenigen, welche solchen Schnickschnack nicht benötigen. :twisted:
Womit wir eigentlich wieder bei Gruppe zwei wären :wink: Aber um Himmelswillen ich will dich echt nicht zum Kauf nötigen! [quote="ich-bins": [quote="Landwein"... Hochstrombereich von 100A leicht mal 20-30W Verlustleistung in Wärme wandeln. .../quote] Du hättest auch schreiben können, von 100A leicht mal 0,2A Verlustleistung .... Das klingt dann nicht so dramatisch. :wink: [/quote] Dramatischer, besser zutreffender, wären bei 12V und 20-30W Verlustleistung nach Adam Ries ~2A Verluststrom. :idea:
Richtig, und dann haben sie statt eines Übergangswiederstands einen Übergangswiderstand... Mein Trennrelais ist seit 24 Jahren immer noch i.O., mit kaum messbarem Über... :razz:
Jau, das stimmt, hab mich verrechnet. Es sind 2%. Ist aber immer noch nicht dramatisch und vor allem nicht schlimm. E.s.u.
Jaa, nee, is klar. Ich bemühe mich, nur Sinnvolles zu kaufen - q.e.d. :razz: Weil die Einheiten gerade mal wieder so herumfliegen.
A pro Stunde macht keinen Sinn. 2A für eine Stunde = 2Ah -> 48Ah verbrauchte Kapazität.
500Ah (Ampere mal Stunde)
20-30W Verlustleistung treten am Widerstand auf bei entsprechender Spannung. Das kann man nicht wirklich auf einen Amperewert umrechnen, der auch keine Leistung ist. Wenn dann: 12V * 100A = 1200W 30W/1200W = 2,5% Verlustleistung/Gesamtleistung
Einen Verluststrom gibts da nicht, da die Elemente in Serie hängen. Eher noch eine Verlustspannung von 30W/100A = 0,3V RK Sorry, auch ich habe mich ein bisschen irrtümlich ausgedrückt. Meine Antwort bezog sich eintlich direkt auf ein mech. Trennrelais und sein Pedant, den Mosfet Schalter. Das ist aber eigentlich wieder egal weil, egal ob Booster oder Halbleitertrennrelais, alle haben das gleiche Problem, sie haben einen Durchgangswiderstand an dem bei Strom eine Spannung abfällt und damit eine Leistung schlicht verbraten wird. Beim reinen Mosfet-Schalter etwas weniger, beim Booster etwas mehr. Alle elektronischen Geräte haben eine Verlustleistung, die in Wärme abgeführt wird. Ein Booster mit 50A Ladestrom bei 14,6V leistet 730W!!! Wenn er einen Wirkungsgrad von 90% hat bedeutet das eine Verlustleistung von 10% und damit 73W. Ich will damit aber nichts gegen Booster oder Halbleitertrennrelais sagen sondern nur auf die Tatsache hinweisen, dass beide keinen direkten verlustfreien Durchlass bieten. Ob der Verlust tragbar ist, ob die Abwärme tragbar ist, alles Fragen die von Einbauort, Ausgangsspannung etc. abhängig sind. Gruß Andreas Theorie: Ob eine Serien-Lima im Stande ist eine Battterie (hier ist nicht die Rede von GEL, AGM oder Lifepo) die im nirgendwo verbaut ist, während der Fahrt voll laden kann. Praxis: Der B2B kann es und sogar Optima( l ) schon seit 3 Jahren. Und bitte kein Gerede, wie lange muss man den dafür fahren etc. Bei meiner Aussage geht es rein um die Möglichkeit. Grüße TeXas Lt. Manual sind es bei 45A und 14,7 max. 720 Watt. Das bezieht sich aber auch auf seeehr dünne Kabel, weil die Spannungsverluste kompensiert werden müssen. Das ist bekannt und wurde mehrmals schon gepostet. Es ist immerhin möglich lt. Anleitung bei ca. 2x 3,0-5,0m ein 10 mm2 zwischen Starter und Booster zu verwenden Bei einer Installation ohne Booster würde das bei 5m/10mm2/60A zu einem Spannungsabfall von 1,079V !! führen. Das ist natürlich rein rechnerisch Aber selbst bei 50mm2 hat man immer noch einen Spannungsabfall von 0.21V und die müssen halt kompensiert werden. Wenn man dickere Kabel verwendet muss der Booster sich nicht so abstrampeln und deswegen ist der Wert von 720 Watt ein MAXIMAL Wert und nicht automatisch in jeder Installation so hoch. Allerdings ist es eh egal, da ja bei halbwegs modernen ( <10 Jahre ) eh eine Lima um 140A oder größer verbaut hat. Deswegen liest man auch so selten von reduzierter Leistung eines Booster, weil die Starterbatterie nicht mehr versorgt werden kann. Und ja, von irgendwo muss die Leistung herkommen. Das passiert dann durch einen erhöhten Verbrauch. Deswegen bauen ja die Leute heute auch dünne Panel aufs Dach, weil der Spritverbrauch beim Womo einem die ganze Freude nimmt. ;D Eine Aussage muss ich korrigieren: Die Strom-Aufnahme OFF (D+oder Kl.15 ohne Signal) ist beim 45A Booster = 0,0005 A Also ein ganzes Ampere pro Quartal Das sind natürlich Werte die mich in den Suizid treiben ;D
Normalweise ist das nicht so wild. Der hohe Strom fließt ja nur, solange die Batterie noch nicht so voll ist und damit ihre Spannung unter der Ladeendspannung liegt. Dann geht der Strom runter und damit auch der Spannungsabfall am Ende der Ladung, wenn die Spannung erreicht wird. RK An die (Booster- etc. sonstige Wunderdinge-)Gläubigen: Ich wollte niemanden verärgern und wünsche stets genügend "Saft". :razz: Ach ja, Spannungsabfälle kommen bei uns immer noch in die Blaue Tonne... :idea:
das stimmt schon was du schreibst, mir ging es aber eher darum zu erklären, das die 720Watt beim Booster ein max-Wert ist und das er sich durch dickere Kabel reduzieren lässt. Natürlich wird wohl keiner 50mm2 beim Booster eingangsseitig benutzen - glaube ich zumindest.
Du wirst sicherlich keinen der Booster-Jünger verärgert haben, aber vielleicht den TE, weil er eine Thread erstellt hat, den du aber als deine Bühne mißbraucht hast. Sachdienliche Hinweise waren ja nicht wirklich vorhanden. :roll:
Bei 16 mm² ist Schluss, mehr lassen die Schraubaufnahmen des Booster nicht zu. Grüße TeXas
dafür gibt es sowas --> Link Aber dennoch ist das echt oversized :roll:
Du hast völlig recht. :razz: |
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