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Reisebericht Frankreich - Spanien im September 2016


birgit60 am 30 Dez 2016 15:05:24

Frankreich – Spanien 16.09.-1.10.2016

Wir hatten es getan. Wir sind fremdgegangen. Entgegen unserer Gepflogenheiten verbrachten wir die ersten drei Wochen unseres Jahresurlaubs nicht in Frankreich sondern in Kroatien. Es war so überwältigend, dass wir es wieder tun wollten. Doch es kam anders:


Freitag, 16.09.2016

Der lange Lulatsch steht reisefertig vor der Tür. Das Kartenmaterial für Kroatien und die Pickerl für Österreich sind an Bord. Letztere noch nicht verklebt, denn so recht anfreunden mit dem Gedanken, bei Nieselregen in Kroatien zu sitzen, können wir uns nicht. Warum bei 18°C auf Losinj frieren, wenn Südfrankreich und Spanien mit hochsommerlichen Temperaturen locken? Also Kroatienkarten und Pickerl wieder raus und Karten für Frankreich und Spanien rein. Unser frankophiles Navi nimmt das neue Ziel dankend an und los geht’s.



Es läuft trotz aller Befürchtungen für einen Freitagabend prima und wir kommen zügig vorwärts.
Wir sind in Frankreich, es ist längst dunkel und es regnet. Wir steuern eine Autobahnraststätte an und machen uns etwas zu essen. Danach sind wir so faul und vollgefuttert, dass wir keine Lust mehr zum Weiterfahren haben. Wir wägen ab. Vor dem Übernachten auf Rastanlagen wird überall gewarnt. Wir haben viel darüber gelesen, dass einer von einem anderen gehört hat, dem ein dritter erzählt habe, er würde jemanden kennen ….. ….
Wir kennen keinen, dem dergleichen widerfahren ist. Wir halten die Wahrscheinlichkeit, übermüdet auf der überfluteten Autobahn in einen Unfall zu geraten für größer. Das Glas kann halb voll sein oder halb leer. Unseres ist in diesem Fall halb voll und wir entschließen uns zu bleiben. Allerdings begeben wir uns bekleidet in den Ruhemodus und stehen gleich in Fluchtrichtung.




Samstag, 17.09.2016
Vom Ruhemodus müssen wir doch irgendwann in den Tiefschlaf gefallen sein. Gegen 7 Uhr erwachen wir gut ausgeruht zwischen 18 Meter Lastzügen und Kleintransportern und Wohnmobilen. Der Parkplatz wurde über Nacht rappelvoll. Wir hatten Glück, uns ist nichts passiert. Zur Gewohnheit wird dies jedoch nicht.



Zügig setzen wir unsere Fahrt fort und werden prompt geblitzt. Wir steuern den Rastplatz mit dem Le petit Caté bleu an und werden bitter enttäuscht: Der Parkplatz ist eine einzige Baustelle und aus dem beschaulichen Café wurde ein riesiges Fast-Food-Restaurant. Aus lauter Frust genehmigen wir uns 2 Café au Lait und Croissants für 12 €. So nett sah das dort noch in 2010 aus:



Am späten Nachmittag erreichen wir Sant Pere Pescador. Während wir den CP Aquarius ansteuern meint Gert: „Was machen wir eigentlich, wenn dort alles besetzt ist?“ Ich sehe es anders. Bestimmt herrscht dort gähnende Leere. Schließlich ist Nachsaison und kurz vor Torschluß.
An der Rezeption werden wir doch tatsächlich gefragt, ob wir reserviert hätten. Haben wir natürlich nicht und so verweist uns der freundliche Rezeptionist 2 Plätze weiter zum CP la Ballena Alegre.
Wir sind skeptisch, als wir den riesigen Eingangsbereich sehen. Der Platz ist gut und gerne dreimal so groß wie Aquarius. Ob wir uns dort genauso wohl fühlen werden? Wir buchen vorsichtshalber zunächst für 2 Nächte. Hier herrscht schon Aufbruchstimmung, denn im Gegensatz zum Aquarius, der bis Ende Oktober geöffnet hat, schließt dieser hier bereits am 24.09.





Unter den vielen schönen freien Plätzen suchen wir uns den schönsten gleich hinter den Dünen aus und schlagen unser Lager auf. Dann erkunden wir den Platz, der trotz seiner Größe gar nicht schlecht ist. La Ballena Alegre zieht sich über knapp 3 Km am Strand entlang und selbst von den Stellplätzen, die am weitesten vom Strand entfernt sind, ist es nur ein Katzensprung. Es gibt zahlreiche große, saubere Waschhäuser, die Wege dorthin sind kurz.








Sonntag 18.9.2016

Sonnenaufgang auf Ballena Alegre:









Wir haben uns so gut eingerichtet und der Platz gefällt uns immer besser. In der Hochsaison herrscht hier sicher ordentlich Trubel. Aber jetzt im September ist es genial. Der Platz gefällt uns immer besser und Gert als Aquariusliebhaber gibt unumwunden zu, dass es ihm hier doch tatsächlich besser gefalle als auf Aquarius. Wir verlängern bis Mittwoch.





Sogar eine Wohnmobiltoilettenreinigungsanlage gibt es hier. Leider nur für Thetfort. Wir haben Dometic.



Am Abend machen wir eine Radtour zum Aquarius und besuchen unsere Nachbarn vom letzten Jahr, die nicht schwer zu finden sind, da sie immer dieselbe Parzelle mieten.


Montag, 19.9.2016

Wir machen eine Radtour nach L’Escala. Auf halber Strecke kommt man durch den malerischen Ort Empuries.







Nach einem Stadtbummel in Escala machen wir uns auf gut ausgebauten Radwegen zurück zum CP.













Dienstag, 20.9.2016

Heute machen wir eine Radtour zu Mas Guso. Der Weinladen mit den Fässern zum Probieren wurde ausgelagert und so decken wir uns im Hofladen zunächst mit regionalen Köstlichkeiten ein und füllen anschließend unseren Weinvorrat auf.

Später bricht Gert zu einer großen Radtour auf und ich gehe schwimmen und lese.





Mittwoch, 21.9.2016

Heute ist Markt in Sant Pere Pescador. Wir schließen die Räder am Ortseingang an und schlendern zunächst durch den Ort. In einem Haushaltswarengeschäft erstehe ich genau jene Paellapfanne, die ich suchte, für 7 €.
Auf dem Markt kaufen wir Schinken und Knobisalami, Schafskäse und natürlich Gemüse. Schließlich soll am Abend die neu erstandene Paellapfanne zum Einsatz kommen.



Auf dem Rückweg zum Fahrradabstellplatz setzen wir uns in eine Bar und trinken Café con leche.
Zurück auf dem Campingplatz verlängern wir ein letztes Mal bis Freitag.



Donnerstag, 22.9.2016

Für mich ist heute Gammel-, Putz-, Bade- und Lesetag. Gert hat sich wieder eine schöne lange Radtour herausgesucht. Nachdem ich meine Todoliste abgearbeitet habe, messe ich per Rad die Entfernung vom einen zum anderen Ende des Platzes. Es sind tatsächlich 2,8 km.
Am Abend packen wir bereits unseren Zeltteppich und Tisch und Stühle ein, da es in der Nacht regnen soll. So brauchen wir morgen keine nassen Sachen im WoMo verstauen.


Freitag, 23.9.2016

Nach einem Frühstück am Strand (Tisch und Stühle sind ja schon verstaut) checken wir aus, halten bei Mas Guso an und erstehen ein paar Kisten Wein zum mitnachhausenehmen und verschenken.
Unser heutiges Ziel ist „Les Orgues d’ille-sur-Têt“.



Die Felsen sind fünf Millionen Jahre alt, stammen also aus dem Pliozän im Tertiär. Sie bestehen aus Sandstein und Ton. Zur damaligen Zeit hat die Têt das Material aus den Pyrenäen hier abgelagert und ein großes Plateau geformt. Dieses wird seitdem von Regenwasser ausgewaschen, wodurch sich die an Orgelpfeifen erinnernden Felsnadeln ergeben.

Den dazu gehörigen Parkplatz (auf dem auch das Übernachten geduldet wird) finden wir sofort. Im der kleinen Bar nebenan kaufen wir die Eintrittskarten. Die bizarren Felsformationen erreicht man nach einem Fussweg von etwa 30 Minuten. Interessante Skulpturen aus Eisen machen den Weg dorthin kurzweilig.
























Am späten Nachmittag sind wir zurück am Wohnmobil und entschließen uns zur Weiterfahrt nach Carcassonne.



Stell- und Campingplatz sind schnell gefunden. Sie liegen direkt hintereinander. Für den Stellplatz spricht, dass wir dort 24 Stunden für 12 € verweilen können. Wir könnten also morgen mit den Rädern zur Burg fahren. Allerdings gibt es dort keine Duschen. Wir entscheiden uns für den CP la Cité für 18 € mit Duschen, müssen allerdings bis 12 Uhr den Platz verlassen.
Nach dem Duschen grillen wir und sitzen bei sommerlichen Temperaturen bis in die Nacht vorm Wohnmobil.




Samstag, 24.9.2016

Nach dem Frühstück packen wir unsere Siebensachen zusammen und fahren mit dem WoMo zum P2 am Fuße der Burg.



Auch hier hätten wir übernachten können für 20 €. Die werden nämlich immer fällig für ein WoMo, egal, wie lange man steht. Wir schlendern durch den Ort zur Burg.









Dort angekommen laufen wir die Gässchen systematisch ab und landen schließlich am Musée de l’Inquisition.



Wir lassen uns zum Kauf von Eintrittskarten hinreißen. Das Fotografieren ist hier untersagt und so bediene ich mich im Internet eines Beweisfotos, mit welch bestialischen Folterinstrumenten anders Denkende, geschwätzige Frauen, Ehebrecherinnen, Lügner, schlechte Musikanten bestraft wurden.



Ein nicht gerade christlicher Umgang mit Menschen, aber die Inquisitoren des Mittelalters kannten keine Gnade.

Langsam füllt sich die Cité und wir beschließen den Abstieg. Auf dem Rückweg zum Parkplatz trinken wir in einer Bar einen Café au Lait.

Unser nächstes Ziel ist Gruissan.



Hier waren wir bereits im letzten Jahr. Damals hatten wir uns mit Salzen und Ölen eingedeckt. Gruissan fasziniert durch seine alten Häuser und engen Gassen und einen atemberaubenden Rundumblick von der Burg.

Den WoMo-Stellplatz 4 Vents im Hafen von Gruissan finden wir auf Anhieb. Wir werden nett empfangen und freundlich darauf hingewiesen, dass wir einen Mindestabstand von 2 Metern zum Nachbarn einhalten mögen. Machen wir doch gern :ja:





Nach dem obligatorischen Nachmittagskaffee und Kuchen satteln wir die Räder und starten in den netten Ort.





Abends sitzen wir bis zum Einbruch der Dunkelheit vorm WoMo. Trotz der vielen WoMos herrscht hier eine himmlische Ruhe.





Sonntag, 25.9.2016

Nach dem Frühstück packen wir zusammen und reihen uns zum Ver- und Entsorgen ein. Die Ver- und Entsorgungsstation ist, so finde ich jedenfalls, vorbildlich gelöst. Jeweils 2 Wohnmobile können gleichzeitig Ver- und Entsorgen. Für die Frischwasserzufuhr benötigt man einen eigenen Schlauch. Es kommt kein Zweifel auf, wo der Toilettentank entleert wird, denn diese Entsorgungsstation ist etwas abseits von den Frischwasserzapfstellen. Somit läuft man nicht Gefahr, dass der eigene Frischwasserschlauch vom unwissenden Nachbarn zum Reinigen seines Toilettentanks zweckentfremdet wird.



Es gibt auch Toiletten und Duschen auf dem Stellplatz. Diese habe ich nicht benutzt, kann also auch keinen Kommentar dazu abgeben. Gert zumindest hat die Nutzung unbeschadet überstanden :ja:

Wir machen uns auf die Weiterfahrt nach Sérignan zum CP Le Sérignan Plage.



An der Rezeption erfahren wir, dass der Platz, nicht wie im ADAC Campingführer angegeben, am 29.9. sondern schon morgen schließt. Wir entschließen uns dennoch eine Nacht hier zu bleiben. Auf mich wirkt der Platz unübersichtlich. Wir suchen solange nach dem Bäcker, bis wir vor dessen geschlossenen Türen stehen. Bis zum Ende der Mittagspause halten wir nicht durch und so kochen wir uns aus lauter Verzweiflung Nudeln mit Tomatensoße. Nach dem Essen packen wir wieder alles ein, da für den Nachmittag Starkregen vorhergesagt ist. Die Sanitäranlegen sind topgepflegt und ansprechend gestaltet, wenn auch im Vergleich zu Spaniens Ballena Alegre etwas weit vom Schuss.




Montag, 26.9.2016

Wir bleiben der Yelloh-Gemeinde treu und wechseln ein paar KM in nördlicher Richtung nach Vias Plage zum CP Club Farret.



Hier werden wir vom freundlichsten aller freundlichen Rezeptionsmitarbeitern empfangen und dürfen wählen zwischen einem Stellplatz auf dem Campingplatz für 18 € (ADAC Campingcard) oder auf dem benachbarten Stellplatz für 17 € (ACSI).
Wir fackeln nicht lange, nachdem wir einen gerade in der ersten Reihe frei gewordenen Stellplatz entdecken und buchen diesen für die nächsten Tage, bis der CP am Freitag schließt.



Der gesamte CP ist tadellos sauber, die sanitären Anlagen in ansprechendem Yelloh-Ambiente. Im Gegensatz zu Le Sérignan Plage übersichtlicher und selbst der kleine Lebensmittelmarkt ist noch gut sortiert.





Einziger Wermutstropfen ist der hohe Zaun, der die Stellplätze vom Strand trennt. Er wurde aus Schutz vor Langfingern errichtet. Dafür leistet er zum Anlehnen der Fahrräder und Befestigen der Wäscheleine gute Dienste. Auf dem ersten Schnappschuss sieht es aus, als hätte man uns eingesperrt. Das wirkt aber nur so. :)





Stundenlang Modell gesessen :lol:





Chillkröte:



Später besorgen wir uns an der nahegelegenen Touisteninformation von Vias Plage eine Radwegekarte und radeln am Canal du Midi entlang bis nach Agde. Die Strecke ist im Vergleich zu anderen Radwegen längs des Canals fürchterlich holprig, sodass ich oft schieben muss.







Jedes Boot hat seinen eigenen Briefkasten:







Abends sitzen wir draußen, bis die Sonne untergeht




Dienstag. 27.9.2016

Guten Morgen





Nach dem Frühstück radeln wir nach Vias und erkunden dessen architektonisches und geschichtliches Kulturerbe, insbesondere die zahlreichen Türen aus dem 17. Jahrhundert, bei einem Spaziergang auf dem beschilderten Weg im Herzen der Stadt. Auf dem Rückweg kaufen wir bei einer Landfrau auf dem Platz vor der Markthalle frische Eier und Obst, bevor wir am Fischstand unser Abendessen erstehen.















Mittwoch, 28.9.2016



Heute ist Markt in Vias und so radeln wir erneut in den netten Ort. Kaufen allerhand Gemüse, Aijoli und eingelegt Oliven, bevor wir uns wieder auf den Rückweg machen. Gert hat sich vorgenommen, später noch eine größere Radtour zu machen.





Noch im Ort klappert mein Fahrrad und lässt sich kaum noch lenken, bis ich absteige und feststelle, dass ich einen Platten habe. In sengender Hitze wechselt Gert im Ort fachmännisch den Schlauch und die Fahrt kann fortgesetzt werden.



Am Abend bereiten wir uns eine leckere Gemüsepfanne auf unserem kleinen Campingaz-Grill. Mit einer Kartusche haben wir bereits 8 Mal gegrillt. Wirklich wirtschaftlich das Teil :ja:







Donnerstag, 29.9.2016



Mit den Rädern fahren wir heute erneut Richtung Agde, allerdings die Straße und geteerte Wege am Hérault entlang.





















Nach dem Abendessen spazieren wir eine letzte Runde über den CP und verfolgen die ausgelassene Abschiedsfeier der Animateure.









Wir packen das notwenigste zusammen und gehen schlafen.



Freitag 30.9.2016



Heute steht der Mont Ventoux als letztes Ziel auf unserem Plan. Gert hat bereits viel über den höchsten Berg der Provence gelesen und beabsichtigt diesen mit dem Montainbike zu bezwingen, vorausgesetzt das Wetter spielt mit.







Gegen 14.30 Uhr haben wir den WoMo-Stellplatz von Sault erreicht, einen der netten kleinen Orte, von denen aus man zum Mont Ventoux hinauf strampeln kann.



1200 Höhenmeter und ca 25 km trennen Sault vom Gipfel. Wir beeilen uns und während Gert auspackt, setze ich Nudelwasser auf uns bereite auf die Schnelle eine Tomatensoße, damit er was im Bauch hat, bevor der Berg ruft.

Nachdem der Abwasch erledigt ist, mache ich mich zu Fuß auf den Weg nach Sault. Nach knapp 10 Minuten bin ich angekommen.











Überall stehen Fahrräder. Sie lehnen an alten Bäumen, stehen an Eingängen zu Cafés und Biergärten oder einfach an irgendeiner Hauswand, während ihre Besitzer in bunten verschwitzten Klamotten mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht irgendwo am Boden sitzen und Stückchen oder Baguettes essen. Einmalig schön ist es hier. Nachdem ich gut 2 Stunden in Sault zugebracht habe, kaufe ich beim Metzger noch ein und laufe zurück zum Stellplatz. Gert ist bereits zurück.



Nach Einbruch der Dunkelheit ziehen wir uns ins Innere unseres Kastenwagens zurück. Es wird hier abends merklich frischer und so schalten wir die Heizung ein, gucken noch einen Film und schlafen zufrieden ein.


Samstag 1.10.2016

Leider meint es das Wetter heute gar nicht gut mit uns. Es nieselt und regnet sich ein, sodass wir nach dem Frühstück nicht, wie geplant, nochmal mit dem WoMo zum Mont Ventoux hinauffahren, sondern machen uns auf den Weg nachhause.






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Globalrider am 30 Dez 2016 16:40:33

Danke für den tollen Reisebericht

schneggenhaus am 30 Dez 2016 17:05:46

danke für das mit nehmen und immer wieder schön, andere Reiseberichte zu lesen 8) :idea:

einen guten Rutsch ins 2017 und bleibt ganz einfach Gesund !!!

Schneggenhaus alias Inge

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JoFoe am 30 Dez 2016 17:06:33

Moin,

danke für den Reisebericht und die schönen Bilder . :top:

deedee am 30 Dez 2016 18:33:53

Auch super-schöner Reisebericht, Birgit .... tolle Bilder ...

Aber mit dem Rad den 'weißen Berg' hochzustrampeln, das iss schon ne Leistung.
Ich hatten den Berg damals mal mit dem Moppedd erklommen, das war damals auch schon ne Leistung, weil richtig heftig der Wind ging. Oben sind wir fast weggeflogen ....

whorn2 am 30 Dez 2016 21:08:29

Hallo,

danke euch für das Auffrischen unserer Erinnerungen -- Carcassonne, Gruissan, Mont Ventoux,... einfach toll !

Guten Rutsch und viele schöne Touren in 2017 !

Wolfgang

Wollebar am 17 Jan 2017 21:46:02

Danke für deinen Tollen Reisebericht...
Wir wollen ende Mai 17 das 1. Mal nach Frankreich , und dein Bericht hat sehr viel Lust auf mehr gemacht..
Carcassonne wird sicherlich auch ein Ziel für uns werden.
Danke und Viele Grüße

Wolle

zeus am 17 Jan 2017 23:58:02

Wunderschöner Bericht, die Strecke haben wir mehrfach eingeschlagen, ich habe gerne die schönen Fotos und den Bericht gelesen :love: :love:

Gast am 18 Jan 2017 07:28:28

Der Winter steigert bei mir den Genuss bei solch einem tollen Bericht.
Aufmerksam nehme ich das ein oder andere Ziel auf, da wir sicher immer wieder mal auch in diese Ecke kommen. Besonders vermerke ich mir die Infos zu den Radwegen, die wir auch fleißig nutzen.
Vielen dank für deine Mühe!

Sonnige Zeiten
gerwulf

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