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Das Thema "Elektromobilität" wird ja langsam zur Lieblingssau der Politik, die kann man prima durchs Dorf treiben, denn wer wird denn schon was gegen Umweltschutz haben? Auch liest man immer wieder von Bestrebungen, keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr ab dem Jahr 20xx zuzulassen. Nun brauchen wir nicht darüber diskutieren, dass der Strom dafür auch auf Kosten der Umwelt erzeugt wird (und dabei ist es eigentlich egal, ob per Atomkraft, per Kohle oder per Solar, denn entweder macht die Erzeugung Dreck oder die Herstellung von Solarplatten ist energieaufwändig) Tatsache ist wohl, dass das früher oder später so kommen wird, dass man nur noch elektrisch fahren kann bzw sich nur noch elektrisches Fahren leisten kann. was wird dann aus uns? Im Prinzip kann das ja jetzt auch schon ganz schnell gehen, 5 Jahre sind heute technisch betrachtet schon mehr als genug Zeit für tiefgreifende Veränderungen. Und die Macht der Automobilkonzerne wird uns nicht retten. Wenn die auf Grund der Gesetze dann wieder so viele Elektroautos verkaufen, wie heut zu tage Verbrenner, dann ist denen das egal und die Arbeitsplätze bleiben zum größten Teil auch erhalten. nur ist so ein Elektroauto eben nicht mit einem Wohnmobil vergleichbar. Die Gewichte, die unsere Mobile schleppen müssen, bekommt man batterietechnisch nicht ausreichend weit bewegt. Auch nicht in 5 Jahren. Und die Entwicklung bei Transportern wird dann dahin gehen, dass nur noch für Handwerker oder im Nahverkehr Fahrzeuge gebaut werden, die 50 oder 80 KM am Tag fahren können, denn neben den Batterien muß auch noch Platz und Gewicht für die Ladung frei bleiben. Und der Handwerker kann die Karre ja problemlos über Nacht laden. Der Bedarf bei Courierdiensten wird stark zurückgehen, schon heute möchten die Versandfirmen am liebsten alles per Drohne liefern. Und LKWs wird man wohl mit SchnellwechselAkkus ausrüsten, die an jeder Station getauscht werden können. Das ist aber für Wohnmobile ganz sicher zu teuer, so ein Mietakku ist ja kein Spaß, das geht bei der Größe gut in den vierstelligen Mietpreisbereich pro Monat. Wer da auf der Strecke bleibt (nur eben nicht auf Reisen) sind wir, die Wohnmobilbesitzer. Unser Marktsegment ist so klein, dass es sich nicht lohnt (und wahrscheinlich auf Grund von Gewicht und Strecke auch gar nicht so schnell möglich sein wird) unsere Fahrzeuge mit Batterien auszurüsten, die das leisten können. Und wer will denn schon ein Fahrzeug, bei dem nach 50 oder 80 km die Fahrt zu ende ist? Und selbst wenn es Schnelllader gibt, alle 50km möchte ich nicht für eine Stunde irgendwo rumstehen, dann wird eine Reise ins nächste Bundesland ja schon fast zur Fernreise (zeitlich betrachtet) Lange Rede, kurzer Sinn. Wie seht ihr das? Wann ist für uns Schluß? PS: Kommentare wie "mein Wohnmobil hält noch 20 Jahre und dann bin ich sowieso tot" helfen nicht bei der Beantwortung der Frage nach der allgemeinen Zukunft der Branche. E-Autos, ein Thema mit dem ich mich gerne beschächtige. Ich muss aber leider zugeben, dass ich nach ein paar Zeilen aufgehört habe zu lesen. Du müsstes mal ein paar Absätze in deinen Text bauen, das geht so gar nicht und das geht bestimmt nicht nur mir so :roll: . Ist nicht böse gemeint, nur...... Grüße Mario Ich bin davon überzeugt das wir uns über die Zukunft der Branche keine Sorgen machen müssen. Vermutlich wird es auch noch WoMos geben wenn wir schon lange in der Kiste liegen. Ich glaube fest daran, das fertige Konzepte auch abseits der Elektrifizierung in gut verschlossenen Schubladen schlummern und darauf warten, durch neue Zulassungsvoraussetzungen aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu werden (z.B. Wasserstoff- Brennstoffzelle, Künstlich oder biologisch hergestellter Kraftstoff). Der wechsel auf Elektromobilität ist meiner Einschätzung nach eine Sackgasse, ein Konzept mit kurzer Halbwertszeit. Du stellst einen ganzen Haufen von Thesen in den Raum und leitest daraus eine einzige Frage zur Zukunft ab. Meine Antwort wäre, das für mich keine einzige Deiner Thesen auch nur annähernd richtig ist. Damit kann man, in diesem Fall ich, darauf auch keine stimmigen Antworten geben. Und ich befürchte mal, das kann auch kaum ein Anderer, ohne das irgendjemand eine Deiner Zukunfts-Thesen auseinander nimmt. Darüberhinaus denke ich, genau die Antworten, die Du nicht hören willst, sind zunächst einmal die aktuell richtigen. ("Mit meinem Womo von Heute kann ich noch 20 Jahre rumfahren...." etc.), denn um die Womo-Branche braucht man sich sicher keine Gedanken machen, das tut sie schon selbst und wird Ihren Weg sicher finden. Gruß Tom klar wird es weiter wohnmobile geben die elektromobilität wird kommen, und wir können uns die besten lösungen raussuchen. ich bin mir sicher dass die kurierdienste gute lösungen haben werden, LKW's werden auch interessantes anbieten. dann wird es helfen - back to the basics zu gehen, weniger (gewicht) wird wieder wichtiger werden. zeitlich ist das ja auch alles entspannt - verbrennungsverbote werden noch lange nicht ausgesprochen werden, ich gehe davon aus dass man angemeldete autos noch lange fahren darf. in diesem sinne sehe ich das thema eher für meinen sohn relevant, ich hoffe noch ca 30 jahre wohnmobile zu nutzen, da werdene elektrowohnmobile eher aus interesse gebaut, weniger aus notwendigkeit. ich würde es auch gut finden wenn die RoLa ausgebaut und für Womos zugänglich gemacht wird Hallo, ich kenne niemanden, der auf diese Fragen überhaupt eine nicht spekulative Antwort geben könnte.. Mein Wissensstand ist, es geht um NEUzulassungen. Und wie mans vom deutschen System gewohnt ist, wird es sicher wieder 1000000 Ausnahmeregelungen geben. Für jene, die Vereinigungen angehören, welche genug Lobbyisten im Kanzlerpalast stationiert haben, könnte man vermuten: Kein Grund zur Panik. Für alle anderen empfielt sich eine 'Langzeit Strategie' mit der bestehenden Technik. Auch wird der Abverkauf 'alter' Technik kurz vorher interessant werden. Was aber viel eher befürchte: Der Einzug der Elektrotechnik gibt den Geldauspressern wieder eine hervorragende Gelegenheit, die alten Dieselstinker erst zu verteufeln, um sie dann kräftigst zu steuerlich melken.. Gemäss der Doktrin: "Wenn der Taler in der Kasse klingt, die Seele aus dem Feuer springt." erwarte ich eher an dieser Front die grösseren Schikanen. :( Was sollen all die Wohnwagen Fahrer mit schweren WoWa tun, mit Elektro Auto ziehen ??? kann ich mir zur Zeit nicht vorstellen. Das wird noch lange eine Streitfrage sein, auch unter unseren Politikern, mache mir deshalb jetzt noch keine Gedanken darüber. Unser Land hat andere Probleme, welche zuerst mal geklärt werden sollten. ( Meine Meinung). Auch meine Meinung ist die WOMO haben noch eine Zukunft. Ich kann mir im Moment z.B. nicht vorstellen, das die Infrastruktur zum Aufladen in einen annehmbaren Zustand in der "Zukunft" steht. gruß Michael Vielleicht müssen wir uns darüber doch gar keine Gedanken machen - es sei denn, ihr seit in der Entwicklungsbranche tätig. Das Problem mit den Akkus wird sich sicherlich bald lösen und vielleicht brauchen die gar keine sooo große Kapazität. Gabs nicht auch mal Oberleitungsbusse? Vielleicht kommt ja ein Entwickler mal auf den schlauen Gedanken, dass mittlerweile Handys schon mit einem "W-lan-Kabel" :) also ich meine ohne Anzustöpseln geladen werden. Sollte doch mögliche sein, so eine Technik in die Leitplanken zu verbauen und so den Akku während der Fahrt zu laden. Dann würde der Akku für die Nebenstrecken ausreichend sein. Auf jedenfall nützt es nix, wenn wir uns hier jetzt darüber schon Ärgern - wir müssen Abwarten was kommt. Das Thema keine Neuzulassungen mehr ab 20xx bezieht sich auf Neuzulassungen und nicht auf den Fahrzeugbestand. Ich denke, die Verbrenner laufen noch ganz viele Jahre. Und selbst wenn sich da ernsthaft was tun sollte, muss erstmal die Infrastruktur geschaffen werden. Alle Welt brüllt nach E-Autos. Nur mit der Weichenstellung dafür hapert es noch ganz gehörig. Die wenigen E-Autos, die heute schon laufen betrachte ich als Versuchsmuster. Auf die Anzahl der Gesamtneuzulassungen beim PKW sind die Zahlen für das E-Auto vernachlässigbar. Fakt ist, dass die Batterien bei deutlich kleineren Abmessungen mehr Energie bereit stellen können. Da wird sich in den nächsten Jahren sicherlich noch einiges tun. Wenn wir da eine echte Reichweite von mindestens 500 / 600 km Reichweite schaffen, und sichergestellt wird, dass wir eben nicht 3 Stunden auf eine Ladung warten müssen, dann wird es interessant. Bis es soweit ist, können wir uns entspannt zurück lehnen...;)
Dann glaubst auch an Märchen! Da liegen Dutzende Technologien ohne Patentanmeldung in den Schubladen und man ist sicher das die Konkurrenz es eben so macht. Nach einem Jahr wird eine Patentanmeldung veröffentlicht, egal ob es je ein Patent wird oder nicht. Ich glaube eher, das fertige Konzepte in den gut verschlossen Schubladen schlummern, das Brillen überflüssig macht. :) :mrgreen: :) LG Harald Interessantes Thema und ich habe tatsächlich schon darüber nachgedacht. Ein E-Antrieb im Wohnmobil ist sicher technisch kein Problem. Platz für Akkus wäre auch da, z.B. im Doppelboden. Wenn ein Tesla 500km weit kommt, kann man sicher auch einem Wohnmobil 800 km Reichweite verleihen. Ist wohl eine Frage des Preises.(für die Akkus). Erste Hybridvarianten sind schon in der Probephase. Ich bin ganz sicher das da was kommt. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Sie ist ja schon da und wird vermutlich mit auch anderen Technologien die Zukunft gestalten. Sie wird nicht billiger werden und Klientel der Womolisten wird schrumpfen. Den Verbrennungsmotoren wird im laufe der nächsten Jahre progressiv an der Steuerschraube je nach CO² gedreht werden und beim Treibstoffpreis ebenfalls. Die Kostenschraube wird einige schon das Hobby Womo kosten. Zelt und E.Bike wird für die fitten eine alternative sein. :) Womo werden allgemein wieder kleiner und viel leichter werden, es bleibt nicht so wie es zur Zeit ist. Über 70 Jahre kein Krieg und dafür ist es mit der "Elektromobilität" doch ein Zuckerlecken. Das Tankstellennetz wird auch dramatisch sinken. Das Volumen des Reservekraftstoff wird aber sicher nicht erhöht. Da die EU auch weiter schrumpfen wird das noch interessant werden. Auch wird man bald in einigen Länder nur noch mit "Elektromobilität" einreisen dürfen. LG Harald
Klar, desto schwerer und desto höher der Fahrwiderstand, desto weiter. Vielleicht kommt Tesla auch noch auf deine geniale Feststellung. :mrgreen: LG Harald Hallo X251, sie ist ja schon da und wird vermutlich mit auch anderen Technologien die Zukunft gestalten. Sie wird nicht billiger werden und Klientel der Womolisten wird schrumpfen. Den Verbrennungsmotoren wird im laufe der nächsten Jahre progressiv an der Steuerschraube je nach CO² gedreht werden und beim Treibstoffpreis ebenfalls. Die Kostenschraube wird einige schon das Hobby Womo kosten. Zelt und E.Bike wird für die fitten eine alternative sein. :) Womo werden allgemein wieder kleiner und viel leichter werden, es bleibt nicht so wie es zur Zeit ist. Über 70 Jahre kein Krieg und dafür ist es mit der "Elektromobilität" doch ein Zuckerlecken. Das Tankstellennetz wird auch dramatisch sinken. Das Volumen des Reservekraftstoff wird aber sicher nicht erhöht. Da die EU auch weiter schrumpfen wird das noch interessant werden. Auch wird man bald in einigen Länder nur noch mit "Elektromobilität" einreisen dürfen. LG Harald Wir sollten uns dann darüber den Kopf machen, wenn wir auf den Messen erfahren, was die Erbauer und Entwickler in den nächsten 20 Jahren an den Start bringen. Die Branche lebt davon uns frühzeitig zu informieren.
Du hast mich nicht verstanden! Mehr Akkus, mehr Reichweite. Klar haben wir mehr Luftwiederstand, aber dafür fahren wir auch nicht mit 200km/h. Es gibt schon E-Umbauten von Kleinbussen und die fahren sich super. Das Drehmament ist viel Womofreundlicher als bei einem Diesel. Es spricht viel für E-Wohnmobile. Man könnte z.B. die 3500kg Grenze für E-Mobile auf 4000kg anheben und die 500kg für Akkus nutzen. Oder die kompletten Außenwände mit Solarzellen laminieren und damit laden. Ich bin mir sicher das es Pläne gibt. Hallo, nach dem heutigen Stand hat die Elektromobilität keine Basis, oder woher soll der Strombedarf kommen? Keiner will Überlandleitungen, Atomkraft oder Windräder. Alternative Kraftstoffe könnte ich mir vorstellen. Wenn in > 10 Jahren doch auf E-Mobil umgestellt wird, bin ich gespannt was mit den Arbeitsplätzen Automobilstandort Deutschland passiert. Es wird spannend! Wohnmobile werden sicher eine Zukunft haben. Die jetzige Form ist ja auch nur eine Erscheinung der Zeit. Auch wenn eine Wohnmobil nicht eine Reichweite von 800km/Tag hat. Die gabs schon Jahrtausende , mit Hafer und Heu betrieben, zu geruhsameren Zeiten. Jährlich ziehen auch Karawanen von Treckern mit Bauwagen zum Nordkap. Die zu Tausenden über Regionen und Städte herfallenden, hochmobilen Tsunamis werden auch nicht überall als Bereicherung enmpfunden. Ich war früher großer Freund des Wanderreitens und könnte mir das 1-2 PS getriebene Mobil sehr gut vorstellen. Dürfte nur nicht massentauglich sein. Andererseits hat die Enwickung immer brauchbare Lösungen zur rechten Zeit bereitgestellt. Die ganze Fliegerei ist gerade mal 150 Jahre alt und immer noch lieben viele Leute die komfortablen, geruhsamen Dampfer. Den Luxus der Entdeckung der Langsamkeit könnte man sich auch mal probehalber leisten ohne auf wesentlichen Wohnkomfort zu verzichten.
Hallo Stephan, Wie viel Fläche Photovoltaik wäre notwendig um einen Tesla mit 120kW DC zu laden? A1=120000W200Wm2=600m2 Ohne Stromnetz geht es nicht Es wird schnell klar, dass es ohne ein stabilisiertes Stromnetz nicht geht, auch wenn uns die Werbung das immer anders verkaufen möchte und schöne Fotos mit Solarmodulen auf Ladestationen für E-Autos produziert. Die von den Solargeneratoren erzeugte Gleichspannung wird konvertiert und in das vorhandene Wechselstromnetz eingespeist. Gleichzeitig erfolgt eine Entnahme von Wechselstrom, welche zu Gleichspannung konvertiert wird und zum Laden des E-Autos genutzt wird. LG Harald
Die Womo Branche hat keinen Schimmer wie ich auch. Die Branche ist davon abhängig was die Automotive auf die Beine stellt. LG Harald Harald, die reden aber miteinander. Immerhin sind das Großkunden. Unser Fuhrpark ist recht klein. Aber bei mir laufen auch immer wieder Vertriebler der Hersteller auf, um mit uns über die kommenden Entwicklungen zu reden.
Wolfgang wir reden auch hier darüber und kommen dadurch aber auch nicht weiter. In der Regel nutzen Womobauer die Fahrgestelle samt Antriebe von der Automotive. Was die technisch auf die Reihe bringen ist auch die Zukunft der Womobauer. Die Politik lass ich mal außen vor. Möchte damit sagen, das Wunschdenken und den guten Willen der Womobauer ist bestimmt da, aber beim umsetzten in die E-Mobilität sind die abhängig von den Automotive. Da kann ich auch ein Gespräch mit einem Reifenhersteller suchen, das ist bestimmt nicht schlechter. :) LG Harald Du hast meinen Beitrag anscheinend nicht verstanden.... Hallo Die Mobilität wird sich die nächsten Jahre stark verändern, eine Lösung ist das E-Auto. Es gibt aber noch viele weitere alternative Antriebkonzepte, für Transporter und Leicht- LKW, zum Beispiel, wird an Hybridfahrzeugen und auch Brennstoffzellen entwickelt. Für einen reinen Elektroantrieb ist die Energiedichte der Akkus noch zu gering, aber hier wird auch fleißig geforscht. Hybrid Ducato wird bereits entwickelt: --> Link Ich denke die kommenden Jahre werden viele neue Entwicklungen bei den Antrieben bringen und auch für Freizeitmobile wird es eine Zukunft geben, vielleicht nicht so wie aktuell, aber bestimmt mit vielen Innovationen. In Hannover werden zwei Lienien mit Busse bedient die komplett mit Batterien fahren. Eine Runde und 20% der Energie ist verbraucht, ist aber in 10 Minuten über einen Stromabnehmer wieder geladen am Endpunkt. Mir würde 500-600 km Reichweite genügen im Womo. Fahren heute mit Motor auch nicht weiter am Tage. Als "Reservekanister" würde ein 2Kw Moppel an Bord sein :wink: Gruss Dieter Der E-Motor als Antrieb wird irgendwann kommen. Ist ja auch nicht schlecht da viel mehr Drehmoment als ein Verbrenner. Es ist nur die Frage wie der Strom Produziert wird. Kernreaktor im Doppelboden ? :D Brennstoffzelle? E-Motor nur mit Akku halte ich für Unsinn da viel zu Schwer zu teuer und sehr viel Sondermüll Laden an Raststetten bei über tausend Autos pro Tag ,weiss nicht ob das klappt. Wir werden sehen. Der E- Antrieb ist doch schon ein alter Hut. Schon zu meiner Lehrzeit, das ist schon über 50 Jahre her fuhren die innerbetrieblichen Elektrotransporter mit dicken Akkus durch die Hallen. Wenn die Fahrer auf ihren Voltmetern sahen, dass die Akkus langsam leer wurden, fuhren sie in eine Halle an ein Ladegerät. Nicht um den Akku zu laden sondern um den Akku über eine Rollenbahn gegen einen vollen Akku zu tauschen. Was ich damit sagen will: Ein Fahrzeug mit E-Antrieb kann ich mir durchaus vorstellen wenn ich den leeren Akku nach Bedarf jederzeit auswechseln / tauschen kann. Und was die Technik und die Steuerung der E-Motor betrifft: Auch das ist schon eine alter Hut. Die Zeiten wo man die Geschwindigkeit mittels stromfressender Wiederstände geregelt hat sind seit der Erfindung der --> Link schon lange vorbei. Echte Probleme sehe ich in den stromfressenden Heizungen und Klimaanlagen. Ein einwöchiger Test mit fünf Familien und fünf Fahrzeugen die VW zur Verfügung gestellt hat, war mehr als ernüchternd: Wenn die Akkukapazität, angezeigt noch eine Fahrstrecke von über 100 km versprach war oft schon nach 50 Km Schluss wenn die Fahrt über Berge ging und dann auch noch die Heizung eingeschaltet wurde. Ein weiteres Problem dürften die jetzt noch Beschäftigen in der Automobilindustrie und den Zulieferbetrieben sein. So über den Daumen werden sich 70 von 100 eine andere Arbeit suchen müssen. MfG kheinz Die Fertigungstiefe von E-Autos ist eine komplett andere als im Vergleich zu den derzeitigen, herkömmlichen Fahrzeugen. Sie ist bei weiten nicht so tief, sprich E-Fahrzeuge benötigen weniger Teile. Es gibt bereits heute Studien, welche dieses Tatsachen in Hinblick auf die Arbeitsplätze im Automobilbereich untersucht haben. Sie kommen zum Ergebnis, dass es enorme Arbeitsplatzeinsparungen geben wird. Daher gibt es heute bereits auch in der Politik kritische Stimmen zur weiteren Fokkusierung der E-Fahrzeugwelle.
Wenn der Erlös aus dem Verkauf der E-Fahrzeug hoch genug ist, könnte das Beispiel - in der Richtung: --> Link, eine Lösung sein. MfG kheinz Ich hab mir jetzt nicht jeden Beitrag durchgelesen. Aber hier meine Meinung. Es wird etappenweise stattfinden. Kein Womo wird pefekt mit E-Motor sein. Somit wären Reisen in ferne Länder völlig undenkbar. Kurrierdienste und ähnliches können gar nicht von Anfang an dabei sein. Wie soll das mit LKW's gehen? Bleiben die an der Grenze stehen? Sinnvoll wäre es doch mit Kleinst und Kleinwagen zu beginnen. Vielleicht auch noch die Mittelklasse. Und von da an geht es etappenweise weiter. Mit gesetzten Terminen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich mir nie Gedanken um ein E-Womo machen muss .
Das sehe ich für mich genauso. Nach dem Womo kommt ein elektrischer Kleinwagen oder eine Bahncard. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Oder ein Rollator :lach: Naja, dann wird das nächste Womo halt'n Boot. ;) Ja. Ein Tretboot......... :lol:
Moin! Gibts schon an der Müritz bei Waterfitz o.ä..Bungalow mit Tretbootantrieb für 2. Segeln geht auch noch. Die Technik bei E-Booten ist schon ganz schön weit, allerdings kostet Reichweite da richtig Geld ebenso wie richtig gute Außenborder(Torqueedo) und ausgereifte "alltagstaugliche"Boote(Frauscher z.B.). Hybrid als Zwischenstufe ist auch stark im kommen(z.B.Delphia,Nimbus) aber auch nur für richtig Kohle.Weiterer Vorteil bei den aktuell brauchbaren E-Booten sind, daß man keine Klima und Heizung braucht. Naja,die Wasserstraßen z.B. im Revier Berlin/Brandenburg/Mecklenburger Seenplatte sind allerdings jetzt schon gut voll.Wenn da jetzt noch ein paar Umsteiger evtl.dazu kommen.Braucht man kein Antrieb mehr,weil man nur noch im Wasser liegen kann,weil kein Platz mehr da ist. :D Sonnigen weiterhin. Uwe Moderation:Bleibt doch bitte beim Thema. Tretboote können anderweitig besprochen werden.
Wie ? Wenn man nicht gerade mit einem VW-Bus reisen will, braucht man eine gewisse Größe(Raum). Die Materialien müssen eine gewisse Festigkeit haben und der Preis muß erschwinglich sein (keine Kohlenstoff Nanoröhrchen). Damit hat man eben ein gewisses Gewicht. Manche Teile können nicht leichter werden (volle Tanks).
Das mit den Solarzellen wird wenig bringen. Die Mobile, die heute das ganze Dach voll haben, können (bei gutem Wetter) maximal den Kühlschrank und etwas Kochen versorgen, aber sicher keine langen Fahrten. Das mit dem Mehrgewicht gibts ja schon in mehreren Ländern. A: ÖAMTC --> Link
K.A. ob das auch für Womos anwendbar ist.
Sind es doch schon. UPC hat einige speziell umgebaute Fahrzeuge für den lokalen Betrieb. Die Post hat sogar eine eigene Entwicklung. Kurierdienste, die durch ganz Europa fahren, natürlich nicht (außer sie fahren Teslas :-)).
Das Problem ist, daß solche Neuerungen Geld kosten. Und gerade bei den Kleinwagen ist der Preisdruck da sehr hoch. Solange es keinen Druck z.B. durch Fahrverbote in Städten oder so gibt, oder Zulassungsbeschränkungen für Verbrenner (wie in China), wird das eine Spielerei für Interessierte bleiben oder maximal der Zweitwagen.
Bist du schon SO alt ? RK
müssen vermutlich nicht, wollen aber schon. aber auch in richtung hybrid, brennstoffzelle gibt es einiges interessantes. rkopkas link mit den 4250 ist super, aber es geht ja bei den 3,5t nicht nur um den führerschein, sondern auch um andere beschränkungen (einfahrverbote, etc.) die mir persönlich wichtiger sind um die 3,5t nicht zu überschreiten. - wie siehts damit aus? sollten interessante basisfahrzeuge verfügbar sein und ich noch in der lage was zu bauen würde ich das schon angehen wollen. rein elektrisch halte ich aber wegen der reichweite für zu beschränkt, endweder wasserstoff oder eine gute hybridlösung würden mir am besten gefallen oder als zweitbeste lösung ein gutes tauschakku - system. Auch wenn der E-Antrieb (in welcher Art auch immer) Zusatzkosten bringt, sollte das doch gerade bei Womos weniger ins Gewicht fallen !? Je nach Luxusstufe ist doch der Aufbau das teure, nicht das Basisfahrzeug, das auch beim €100.000 Mobil oft noch der gleiche Ducato wie beim €40.000 ist. Am ehesten könnte ich mir einen Kombiantrieb vorstellen. D.h. natürlich E-Motoren, evt. sogar direkt am Rad, was noch mehr Platz bringt. Dann einen Akku für eine begrenzte Reichweite (solange da nicht was bahnbrechendes kommt) und dann ein Energiegenerator z.B. Brennstoffzelle oder notfalls auch ein kleiner Verbrennermotor, der im günstigsten Bereich läuft, für Langstrecken. Verbunden mit Ladestationen an CP und SP bzw. an Tankstellen, dürfte man damit überall vorankommen. Nur vielleicht nicht ohne jegliche Infrastruktur 2000km am Stück, sondern mit Pausen zum Nachladen. Alternativ könnte man statt des Generators ja auch für Langstrecken zusätzliche Akkus leihen und wieder zurückgeben/tauschen an bestimmten Orten. D.h. für den 200km WE Ausflug reicht es auch so. Ebenfalls für die langsame Besichtigungstour mit 100km pro Tag. Mit dem Leihakku kann ich auch mal 800km bis zum Urlaubsort durchfahren. Oder ihn nach 800km einfach tauschen um noch weiter zu kommen. RK Also, ich mag neue Technik total. Und ja, ich bin eine Frau, steh trotzdem drauf 8) Aaaber, für mich ist Elektroantrieb solange keine Option, wie wir keine vernünftige Möglichkeit haben, den benötigten Strom herzustellen. Wenn alle E-auto fahren, wo nehmen wir diese Menge dann her? Ich denke, wir brauchen alternative Antriebsmöglichkeiten, in der Chemie gibt's bestimmt in absehbarer Zeit etwas und dann hat auch das Wohnmobil weiter Zukunft. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob die nachfolgende Generation das überhaupt noch will. Die haben zur Zeit nämlich keine Hand zum lenken frei. Links das Handy, rechts Café to go... :lol: Aber vielleicht gibt es das ja dann auch selbstfahrend, App einstellen und losgehts :mrgreen: Hallo zusammen, dann stelle ich den Bericht Nummer 40 zum Thema Zukunft ein. Die Mobilität wird sich weiterhin den Ressourcen und der Technik anpassen müssen. Die Mobilität durch die Antriebstechnik wird vermutlich vielfältiger und bunter sein wie bisher. Aber eins dürfte auch klar sein, Womo sind Hobbyfahrzeuge und stehen in der Wertigkeit "Wichtig" hinten an. Wie oft im Leben, es kommt anders als geplant. Das Leben ist auch ohne Womo lebenswert. :top: :mrgreen: LG Harald Weil hier immer wieder die Brennstoffzellen genannt wird... Unsere Firma hat sich Ende der 90er auf die Herstellung von Elektrolytsubstraten gestürzt. Damals hieß es das ja bald in jedem Auto/Haus usw. eine BZ wäre. Stückzahlen von 1Mio Teile ab ca. 2010 wurden in den Raum geworfen. Heute ist es so das wir in einem guten Jahr ca. 2000 Teile verkaufen, Tendenz fallend. Die Brennstoffzellentechnologie für die breite Anwendung ist heute ist absolut tot! Bei manchen Nischenanwendungen ja aber das wars auch schon. Die hohen Kosten, zb das verbaute Platin machen das ganze zunichte.
Hallo Silvia, da bist du sicher nicht alleine, wer mag neue Technik nicht wenn sie auch noch Spaß macht. Bin total deiner Meinung. :lol: LG Harald |
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