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Gestern musste ich die Gasflasche wechseln und der Verkäufer der neuen meinte, in der alten sei aber "gut noch was drin" - es kam aber nichts mehr raus! Das habe mit der "Gasausflussgeschwindigkeit" zu tun, sagte er, wenn es wie jetzt recht kalt ist und die Truma Combi läuft und läuft, dann kommt das vor: Im Prinzip ist zwar noch Gas in der Flasche, aber es kommt nicht mehr raus, weil die "Gasausflussgeschwindigkeit" zu hoch war.
Frage 1: Kann man die Flaschen (11kg) irgendwie dazu bringen, dass sie das noch vorhandene Gas doch freigibt? Oder "ist der Drops gegessen", wenn es einmal passiert ist, dass die Flasche vorzeitig dicht macht?
Frage 2: Kann man irgendwie vorsorgen, dass diese "Gasausflussgeschwindigkeit" ein kritisches Maß nicht übersteigt? Die Flasche "warm anziehen" z.B? Sie sieht ja aussen recht eisig aus. Aber dazu müsste man ja erstmal wissen, was das Problem genau ist. Einfach die Heizung runterschalten, damit nicht so viel Gas rausströmt, ist ja nicht gerade der Sinn einer Heizung ... oder würden 1-2 Grad schon was ausmachen? Viele Fragen - hier gibt es doch bestimmt kluge Antworten zu dem Problem. Danke für gute Tipps!
Die Verbraucher brauchen die Gasmenge, die nötig ist, sie zu betreiben. Wenn die Heizung zu wenig Gas bekommt, geht sie auf Störung. Das Problem ist, dass durch das Ausströmen des Gases Kälte entsteht und das im Gas vermischte Wasser im Gasdruckregler friert und der Gasfluss gestört wird.
Die Lösung ist Eisex --> Link. Damit wird der Regler beheizt.
thomas56 am 22 Jan 2017 10:06:07
eine Möglichkeit wäre, zwischen 2 Flaschen hin und her zu wechseln, dass die Flasche sich in der Zwischenzeit wieder erwärmen kann. Nur um so leerer die Flasche wird, um so schneller vereist sie.
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rkopka am 22 Jan 2017 10:29:33
zulu hat geschrieben:Frage 1: Kann man die Flaschen (11kg) irgendwie dazu bringen, dass sie das noch vorhandene Gas doch freigibt? Oder "ist der Drops gegessen", wenn es einmal passiert ist, dass die Flasche vorzeitig dicht macht?
Nein, das ist nur vorübergehend. Außer du hast zuviel Butan und zu niedrige Temperaturen, dann geht wirklich nichts mehr.
Frage 2: Kann man irgendwie vorsorgen, dass diese "Gasausflussgeschwindigkeit" ein kritisches Maß nicht übersteigt? Die Flasche "warm anziehen" z.B? Sie sieht ja aussen recht eisig aus.
Eine Isolierung (ohne Heizung) verlangsamt nur das Abkühlen (oder genauer gesagt den Temperaturausgleich). Und wenn die Abkühlung von innen kommt (Kälte bei Gasentspannung am Regler), ist es sogar kontraproduktiv, weil es dann noch besser kühlt.
Einfach die Heizung runterschalten, damit nicht so viel Gas rausströmt, ist ja nicht gerade der Sinn einer Heizung ... oder würden 1-2 Grad schon was ausmachen?
Bringt nur begrenzt etwas, wenn die Heizung wirklich nur schwach (wenig Gas) läuft. Aber teilweise laufen sie eher im An/ausbetrieb oder brauchen zumindest zwischendurch mal kurz mehr Gas. Wenn das dann nicht kommt, hat man wieder eine Störung. Und wenns wirklich kalt ist (dann hat man auch das Problem mit der Flasche), braucht man meist auch mehr Heizung.
RK
Scout am 22 Jan 2017 12:22:30
Das hat folgenden Grund. Damit Propan verdampfen kann benötigt es Energie oder Wärme. Dadurch kühlt sich das flüssige Propan in der Flasche ab. Das ist an der Kondensat- oder Eisbildung außen an der Flasche zu erkennen. Da das flüssige Propan nun kälter ist als die Außenluft geht Wärme durch die Flaschenwand und erwärmt das Propan. Die Wärme geht aber fast nur an der Stelle durch, an der die Flasche innen mit flüssigem Propan in Kontakt ist.
Nehmen wir mal an eine Flasche ist zur Hälfte gefüllt. Dabei geht eine bestimmte Menge an Wärme durch die Wand. Ist die Flasche zu einem Viertel gefüllt geht nur noch die Hälfte der Wärme durch die Wand. Bei der halbvollen Flasche ist die doppelte Wandfläche von flüssigem Propan benetzt als bei der viertelvollen.
Wenn nun in der Flasche nur noch Reste sind kann über die benetzte Tankwand nicht mehr genügend Wärme nach Innen gehen. Die Wärme die durchgeht reicht nicht mehr aus um genügend Propan zu verdampfen. Eine Heizung verbraucht ca. 25-mal mehr Propan als der Kühlschrank. Es muss in gleicher Zeit 25-mal mehr Wärme durch die Wand. Beim Heizungsbetrieb bleibt dadurch mehr Propan in der Flasche zurück als beim Kühlibetrieb.
Abhilfe Man kann die Flasche erwärmen, dann geht mehr Wärme durch die Wand.
Eine Zweiflaschenanlage wie DuoControl. Beide Flaschen müssen geöffnet sein. Wenn bei der Vorrangflasche das Propan zur Neige geht schaltet die Anlage auf die Reserveflasche um. Da in der Vorrangflasche nun kein Propan mehr verdampft kann es sich wieder erwärmen und die Anlage schaltet wieder auf die Vorrangflasche zurück. So wird die Flasche dann langsam leer.
Gruß Scout
brauwe am 22 Jan 2017 12:34:55
Scout hat geschrieben:... Damit Propan verdampfen kann benötigt es Energie oder Wärme. ...
Moin Scout,
erlaube mir bitte ein irreführendes Wort deines Beitrags zu korrigieren. Propan benötigt keine Wärme beim Verdampfen, sondern es erzeugt Kälte beim Verdampfen. Würde zum Verdampfen Wärme benötigt werden, müsste diese zugeführt werden.
Die Verdampfungskälte muss abgegeben werden können, damit der Prozess weiter ablaufen kann. Ist die Umgebungstemperatur zu niedrig, kann zu wenig Kälte abgegeben werden. Sinkt dann der Druck in der sich entleerenden Flasche, wird der Verdampfungsprozess frühzeitig unterbrochen.
Gruß Uwe
silver34 am 22 Jan 2017 12:53:55
Scout hat geschrieben:Eine Zweiflaschenanlage wie DuoControl. Wenn bei der Vorrangflasche das Propan zur Neige geht schaltet die Anlage auf die Reserveflasche um. Da in der Vorrangflasche nun kein Propan mehr verdampft kann es sich wieder erwärmen und die Anlage schaltet wieder auf die Vorrangflasche zurück. So wird die Flasche dann langsam leer.
Gruß Scout
Bei einer DuoControl wird nicht hin und her geschaltet, wenn der Druck unter 0,5bar in der Flasche sinkt geht die Schlauchbruchsicherung auf der Hochdruckseite zu und es wird aus der zweiten Flasche entnommen -> wenn bei dieser auch den Druck unter 0,5 bar sinkt geht auch dort die Schlauchbruchsicherung zu und es kommt nichts mehr. Wenn die Anlage sich nicht so verhält würde ich mir sorgen machen...
Bei unter 10°C reicht der Dampfdruck bei reinen Butan nicht mehr aus um den nötigen Druck zu erzeugen.
Egal bei welchen Flüssiggasmischungen (95:5 / 80:20 / 60:40 Propan:Butan) bleibt bei unter 10°C immer etwas Butan übrig, bei 60:40 ist das schon eine ganze Menge bei 95:5 kann man das vernachlässigen.
Also entweder die Flaschen immer über 10°C halten oder die Flasche in die Ecke stellen und den Rest dann bei wärmeren Temperaturen verbrauchen.
gespeert am 22 Jan 2017 13:59:55
Hast Du Stahl oder Aluflaschen? Wie isoliert ist dein Gaskasten?
Wenn Du Stahl hast, wechsle auf Alu! Das hat eine ca. 5x hoehere Verdampfungsleistung. Je nach Luftzufuhr des Gaskastens findet kein Austausch statt und das verdampfende Gas entzieht mehr Umgebungswaerme als von aussen nachkommt.
Komme nicht auf den Gedanken " Flasche ist leer, also kann ich das Ventil offen lassen." Der Butanrest wird verdampfen und eine Explosion ausloesen.
Scout am 22 Jan 2017 14:19:34
brauwe hat geschrieben:Propan benötigt keine Wärme beim Verdampfen, sondern es erzeugt Kälte beim Verdampfen. Würde zum Verdampfen Wärme benötigt werden, müsste diese zugeführt werden.
Um 1 kg Propan zu verdampfen benötigt man eine Energie von 0,12 kWh. Diese Energie muss zugeführt werden und die wird in der Flasche aus dem Energiepotential der Flüssigkeit zugeführt. Bei einer Entspannungsverdampfung, wie in der Gasflasche, holt sich der entstehende Dampf die Energie selbst aus der Umgebung. In der Flasche aus der Flüssigkeit im Kühlschrank aus der umgebenden Luft. Durch den Entzug von Energie kühlen diese ab. Bei einer normalen Verdampfung, Wasser kochen, muss die Energie durch heizen zugeführt werden.
silver34 hat geschrieben:Bei einer DuoControl wird nicht hin und her geschaltet, wenn der Druck unter 0,5bar in der Flasche sinkt geht die Schlauchbruchsicherung auf der Hochdruckseite zu und es wird aus der zweiten Flasche entnommen -> wenn bei dieser auch den Druck unter 0,5 bar sinkt geht auch dort die Schlauchbruchsicherung zu und es kommt nichts mehr .
Wenn deine DuoControl bei dem Druck kleiner oder größer 0,5 bar nicht hin und her schaltet ist sie wohl kaputt. So wie Du es oben beschreibst verhält sich die DuoControl nicht.
Die DuoControl ist eine Umschalteinrichtung und hat mit der Schlauchbruchsicherung nichts zu tun. Ich habe eine DuoControl und da haben die Schläuche keine Schlauchbruchsicherung.
Gruß Scout
brauwe am 22 Jan 2017 15:13:52
Scout hat geschrieben:... Bei einer Entspannungsverdampfung, wie in der Gasflasche, holt sich der entstehende Dampf die Energie selbst aus der Umgebung. In der Flasche aus der Flüssigkeit im Kühlschrank aus der umgebenden Luft. ... Bei einer normalen Verdampfung, Wasser kochen, muss die Energie durch heizen zugeführt werden.
Moin Scout,
ich wollte nur deutlich machen, dass zur Verdampfung von Propan keine Energie aktiv zugeführt werden muss wie zB beim Verdampfen von Wasser.
Bei der Entspannungsverdampfung entsteht Kälte die sich auf der Flasche niederschlägt. Diese Kälte ist bestrebt sich der Umgebungstemperatur anzupassen und entzieht so dieser Umgebung Wärmeenergie.
Ich denke wir beschreiben dasselbe - nur mit unterschiedlichem Ansatz.
Gruß Uwe
pool2004 am 22 Jan 2017 18:39:02
Also ich habe auch eine DUO Control und wenn die Anzeige umschaltet auf Reserveflasche drehe ich schon mal den Hahn dieser Flasche zu und siehe da ich komme je nach Temperatur und sonstigen Gasverbrauch noch locker einen Tag weiter.
silver34 am 22 Jan 2017 19:15:12
Scout hat geschrieben:Die DuoControl ist eine Umschalteinrichtung und hat mit der Schlauchbruchsicherung nichts zu tun. Ich habe eine DuoControl und da haben die Schläuche keine Schlauchbruchsicherung.
Ok ich will mal präzisieren.
Ich habe eine DuoControl mit CS und da die auch im Fahrbetrieb zugelassen sein soll ist der Hochdruckschlauch mit Schlauchbruchsicherung nötig.
Deshalb ist das Verhalten wie sie meine zeigt richtig!
Wenn die hin und her schalten würde wäre das für mich ein Mangel!!! (Bzw. ein verhalten das ich nicht wünsche). Für was hat das Ding einen Umschalter wenn es doch eh hin und herschaltet?? und dabei vielleicht unbemerkt beide leer macht?
Hatte auch noch nie in den Flaschen mehr als 100g Restgas (Vielleicht glück und immer 95:5 erwischt!).
Energiemacher am 22 Jan 2017 19:48:03
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RG Regalbau am 22 Jan 2017 21:01:43
Hallo, Scout hat recht. Die Schlauchbruchsicherungen haben nix, aber auch gar nix mit dem Umschalten der Duocontrol CS , oder mit der Duomatic mit Secumotion zu tun. Diese haben einzig und allein nur die Aufgabe, den Gasfluss, im Falle eines Schlauchabrisses bei Unfall oder ähnlichem zu unterbrechen. Umschalten tut nur eine gefederte Membran in der Duocontrol. Lässt der Druck in der Hauptflasche soweit nach, das dieser unter, ich meine 0,5 bar fällt, betätigt eine Feder ein Schieber, der auf die Reserveflasche umschält. Wären das die beiden Schlauchbruchsicherungen, wie sollte das dann funktionieren ? Wenn beide Flaschen den Maximaldruck hätten, würde auch aus beiden gleichzeitig entnommen werden. Und zwar so lange , bis beide gleichzeitig leer wären.
zulu am 23 Jan 2017 08:25:22
Danke für die vielen Antworten zu meiner Frage! Die Theorie war interessant. Es ist ja immer gut, wenn man die Ursache eines Problems kennt, um Lösungen zu finden.
Zum praktischen Umgang mit dem Problem fasse ich mal zusammen:
1. "Eis Ex" montieren damit wird aber nur der Regler oben am Ausgang der Flasche geheizt? Für das Problem IN der Flasche ist es aber keine Lösung? Darf ich mal fragen, wer mit "Eis Ex" schon praktische Erfahrungen hat?
2. "Duo Control" montieren Hätte den Vorteil, dass man auch beim Fahren den Wohnraum hinten warmhalten kann, richtig?
3. Beim Gasflaschenkauf nach 95:5 Propan:Butan fragen. Das habe ich aber z.B. bei Obi noch nie erlebt, dass ein Verkäufer gefragt hätte: Was darf es denn sein, lieber "60:40" oder lieber "95:5"? Oder dass ein anderer Gasflaschenkäufer mal gesagt hätte: "Ich hätte gern 95:5". Kann man beim Flaschenkauf in D überhaupt irgendwo wählen, welche Mischung man gern hätte?
4. Nur Aluflaschen und keine Stahlflaschen verwenden (jedenfalls im Winter).
5. Luftzufuhr im Gaskasten verbessern. Aber wie? Einfach ein paar Löcher in die Kastentür bohren? Ich glaube, dass würde ich lieber nicht tun ... dann würde doch auch Feuchtigkeit eindringen, wenn es regnet, bei der Womi-Wäsche ... Das müsste dann vielleicht so ein Lüftungsschlitz wie beim Kühlschrank sein? Hat das jemand von Euch an seinem Gaskasten? Ist mir bisher an anderen Womos noch nicht aufgefallen, werde ich jetzt mal drauf achten.
Die noch teilvolle Flasche nicht tauschen, sondern z.B. in die Garage stellen und auf wärmere Aussentemperaturen warten, damit sie das Restgas dann doch noch hergibt, macht ja wenig Sinn, dann hätte ich ja bald vielleicht zehn (halbvolle?) Flaschen in der Garage stehen - aber wenn es draussen wieder wärmer wird, brauche ich ja gar nicht mehr soviel Gas ...
Da fällt mir ein: Gibt es in D auch die Möglichkeit, "meine" Flasche einfach auffüllen zu lassen? Wie beim Tanken? Nur Nachfüllen, was fehlt?
Danke nochmal an alle für Eure Hinweise!
Scout am 23 Jan 2017 12:12:02
Zu EisEx. Propan enthält auch Feuchtigkeit. Mal mehr oder mal weniger, wie es bei technischen Produkten so ist. Im Regler kühlt das Gas ab. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann der Regler innen so kalt werden, dass die Feuchtigkeit gefriert. Das passiert nur so um die 0°C und wenn das Gas zu viel Feuchtigkeit enthält. Ein EisEx verhindert in diesem Falle das Eingefrieren. Bei dem hier beschriebenen Problem hilft es nicht.
Zum Gas. Das Gas in der Tauschflasche ist Propangas nach DIN 51622 und wird als Heizgas bezeichnet. Das hat eine Reinheit von 95% bezogen auf Propan. Der Rest sind andere Bestandteile die ebenfalls verbrennen. Darunter ist auch Butan. Es sind aber keine 5% Butan wie fälschlicherweise angenommen wird. In Deutschland gibt es an den Tauschstellen nur dieses Gas. Die Flaschen müssen wie auf dem Bild gekennzeichnet sein. Der OBI und jeder andere hat nur diese Propangasflaschen. Propan 95/5 ist eine Fantasiebezeichnung.
Gruß Scout
zulu am 24 Jan 2017 11:41:30
Danke an scout hätte mich auch gewundert, wenn so etwas (Gasgemische) in Deutschland nicht geregelt wäre.
gespeert am 25 Jan 2017 10:30:37
95/5 Mischung bedeutet 95% Propan, 5% Butan. Die Bezeichnung mag nicht offiziell genormt sein, ist aber in Fachkreisen gaengig.
Das ist wichtig zu wissen, da es Leute gibt die der Auffassung sind, dass man bei leeren Flaschen nicht das Ventil schliessen braucht. So auch im nahen Umfeld. Einer hat schon ne Verkaufsbude gesprengt und hat es begriffen.
bernie8 am 25 Jan 2017 11:34:49
Hallo gespeert,
Das ist nicht ganz richtig. Scout hat recht gemäß DIN 51622 muss eine Flasche mit der Bezeichnung "Propan" mindestens 95% reines Propan enthalten. Die 5% sind technisch bedingte Restmengen und dürfen aus Ethan, Ethen, Butan oder Butenisomeren bestehen. Kann also Butan sein, muss aber nicht.
gespeert am 26 Jan 2017 03:53:03
Ja, die Spurengase habe ich nicht genannt. Wenn beim Cracken alles gut laeuft, sind nur wenig Anteile im Gas.
kater888 am 26 Jan 2017 05:30:07
Hallo zulu, bei meinem Selbstausbau ist die Entlüftung des Gasflaschenraums im Boden, natürlich TÜV abgenommen. Propan Butan ist schwerer als Luft, bei Undichtigkeiten kann das Gas nach unten entweichen.
Schau mal in einer Suchmaschine nach Gashändlern und Frag nach wer Gasflaschen auffüllt. In unserer Nähe in Köln-Lindweiler gibt es einen, fängt mit E an.