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FFB Tabbert Classic 660 Bj 94 - Dachschaden


maik1950 am 30 Jan 2017 18:00:42

Hallo.
Wir haben im August, als wir es kauften, zwar nach Undichtigkeiten gefragt, auch oben nachgeschaut. Aber nichts gefunden, was auf einen Riß hindeuten könnte. Es stellt sich nun heraus, wir haben einen "Dachschaden" Ich heize seit Tagen das Fahrzeug richtig ein, um es trocken zu halten und u.U. die Feuchtigkeit heraus zu bekommen. Heizung und el. Lüfter laufen.Wenn die Temperaturen wieder etwas höher sind, ist das Dach dran. Ich habe zwar, als wir es entdeckten, die vermuteten Dachfenster und anderen verdächtigen Stellen, sicherheitshalber mit Aquadicht übergestrichen, aber das hat nicht geholfen. Sicherheitshalber ist das Dach Zeit komplett abgedeckt.

Wenn das Thermometer wieder etwas höher ist, werde ich das Dach noch einmal sehr genau untersuchen.
Unklar ist noch, wo das Wasser eindringt. Daher habe ich nun die Tapeten, die der Vorbesitzer an die Decke aufgeklebt hat, entfernt. Dabei kamen einige unschöne Stellen und Risse in dieser weißen Folie zum Vorschein.
Nun soll das Dach ohnehin mit einer Tarkettfolie verschönert werden.
Fotos können bei Bedarf nachgereicht werden.

Meine Fragen:
Ist die weiße Folie das eine Dampfsperre? Um das Dach trocken zu bekommen, müsste ich die sicher komplett entfernen?! Oder reicht es die defekten Stellen wieder richtig gut zu verkleben?

Wer kann weitere Tipps dazu geben?

Danke und Gruß
Maik

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wolfherm am 30 Jan 2017 18:54:13

Bilder braucht man schon zur Beurteilung des Schadens. Und die genaue Bezeichnung des Herstellers und des Baujahres würden auch helfen.

maik1950 am 30 Jan 2017 20:09:47

Der FFB Tabbert Classic 660 ist BJ.94

206002059920598

Am neuen Dachfenster tropft es schon wieder durch.
Gruß Maik

Anzeige vom Forum


JoFoe am 30 Jan 2017 23:15:52

Moin,
was heißt dem am neuen Dachfenster ? Wer hat es den eingesetzt ? Wenn es da tropft dann scheint es ja nicht richtig eingesetzt.
Was ist den noch alles auf dem Dach ?
Scheint so das alles noch mal nachgeschaut und neu ein gedichtet werden muss .
Ein Platz unter Dach oder in einer Halle wären da sicher am besten geeignet .

Ganzalleinunterhalter am 30 Jan 2017 23:22:57

War das nicht schon in diesem Tread Thema ? --> Link

maik1950 am 31 Jan 2017 12:10:59

Jepp. Halle wartet schon auf uns. Ich nehme ohnehin die verdächtigen Dachfenster raus und klebe sie neu ein. Nur 15 Grad brauche ich schon zum arbeiten.

Das Fenster, wo es durchtropft, habe ich vorschriftsmäßig eingebaut und auch noch von oben abgedichtet. Ich bin mit meinem Latein am Ende und sehe nur eine Lösung im nochmaligen Einbauen.

Hat jemand noch etwas zu einer evtl. vorhandenen Dampfsperre zu sagen. Oder unterliege ich da einem Irrtum ?
Danke Gruß Maik

JoFoe am 31 Jan 2017 12:27:08

maik1950 hat geschrieben:Jepp. Halle wartet schon auf uns. Ich nehme ohnehin die verdächtigen Dachfenster raus und klebe sie neu ein. Nur 15 Grad brauche ich schon zum arbeiten.


Hallo Maik,
nimm zum eindichten das richtige Material. DEKASEAL 8936 Dichtungsmasse abtupfbar, dauerklebrig .
Und wie schon geschrieben wirst du nicht drum rum kommen alle anderen Teile auf dem Dach auch neu ab oder einzudichten.
Schüssel usw. Das Wasser kann auch an anderer Stelle eindringen und nur an der Dachluke abtropfen .Wasser sucht sich immer seinen Weg . Je nachdem wie das Mobil steht.
Und wie auf den Bildern zu sehen scheint die Stelle mit der Luke der tiefste Punkt zu sein .

maik1950 am 31 Jan 2017 14:09:35

Danke Joachim.
Werde deine Anregung beachten. Melde mich wieder, wenn die Arbeiten erledigt sind.
Beste Grüße von Maik

mpauls am 04 Mär 2017 22:17:21

Hallo,

Wir hatten mit unserem 660 auch mal erhebliche Probleme. Das Wasser kam allerdings beim Bett runter. Habe vor allem den Leiste auf dem Dach abgedichtet bis ich mal auf die Idee kam, das ganze abzunehmen,

Hinten und vorne sind die Dächer unter den Leisten mit einem Falz verbunden und abgedichtet.. Diese Dichtung war unter der Leiste komplett vergammelt. Somit raus damit und neu mit Spezialdichtungsmasse (extrem Dauererlastisch bei Sonneneinstrahlung) rein. Seitdem
ist Ruhe.
Gruss Michael

maik1950 am 04 Mär 2017 22:59:36

Danke Michael.
Kannst du das bitte einmal genauer erklären. Ich kann mir das geschilderte im Moment nicht richtig vorstellen.

Ich habe heute das Dachfenster neu eingedichtet. Diese komische Platte daneben auch neu abgedichtet. Mal sehen, ob es das war.
Freue mich auf deine Ausführungen. Jetzt darf es dann auch mal regnen.
Danke und Gruß Maik

mpauls am 06 Mär 2017 18:30:04

Hallo Maik,

auf dem Dach, ungefähr hinter der Fahrertür befindet sich eine Leiste über die Fahrzeugbreite, die mit zwei Zusatzelementen links und rechts an der Seite "verziert" ist. Wenn Du schon dabei bist, würde ich diese Leiste entfernen (abkleben hilft nicht).

Unter dieser Leiste stößt die Dachhälften der Fahrzeugfront mit dem Hauptdachelement zusammen. Dadurch ensteht eine Fuge, die mit Dichtmittel abgespritzt wurde. Dieses zersetzt sich halt mit der Zeit. Wenn ich mich nicht ganz täusche sind die beiden Dachhälften da drunter leicht ineinander verhakt. Dadurch sind sie verbunden, aber es gibt Spiel innerhalb der Konstruktion. Allerdings ist an der Stelle das Dach damit auch nicht zu 100% dicht, ohne Dichtmittel. Das gleiche gibt es im Heckbereich wohl auch nochmal, rd. 30cm von der Heckdachkante entfernt. DIe hatte ich aber noch nicht runter. Bei Regen hat sich bei mir das Wasser immer vorne gesammelt und von da ins Bett - gab halt ein Wasserbett ;-)

Allerdings glaube ich nicht, dass dass Wasser sich dann innerhalb des Dachs verteilte. Weil m. E. die Enden der beiden Dachhälften mit mit PVC ummantelt sind. Wie gesagt, ich hatte die Leiste zuvor mehrmals abgedichtet, ohne Erfolg. Da hilft nur runter, ist eh nur leicht verklebt, keiner großer Aufwand.

Viel Erfolg!
Michael

maik1950 am 07 Mär 2017 14:14:51

Hallo Michael.
Danke für den Hinweis. Mein 660er hat dort keine Kante/ Leiste. Alles durchgehend.
Kleiner Minierfolg: Dachfenster über Eingangstür. Auf dem Fußboden war es immer etwas feucht. Ursache:der Griff, mit dem man das Fenster anhebt, war etwas lose. Beim genauen hinsehen, entdeckte ich Wasser. Rauf auf das Dach. Dichtung ersetzt und Schrauben angezogen. Passt.Dicht.

Zu dem ominösen Rechteckige Ausschnitt innen. Oben, auf dem Dach die Farbe entfernt, alles gereinigt. Es handelt sich um eine Metallplatte. Die wurde aufgeklebt. An einigen Stellen konnte ich mit dem Spachtel darunter fahren. Dichtmittel eingefüllt und dann noch mit Dekalin die Kanten abgedichtet. Farbe darüber. Da dürfte nichts mehr passieren.

Und zum dritten Mal. Mittlere Fenster noch einmal raus und noch einmal vorschriftsmäßig eingesetzt. Und jetzt soll der Regen mal kommen.Wenn das Wochenden mitmacht, wird die Sat- und Solaranlage neu abgedichtet.
Und dann da ganze Dach neu gestrichen.
Gruß Maik

Und dann wir die Decke innen neu aufgebaut.

mpaulsney am 07 Mär 2017 21:53:19

Ich dachte, die wären da oben auf dem Dach alle gleich, aber vielleicht hat der Vorgänger was gemacht. Meiner war auch sehr verbastelt, den haben wir erstmal zurück gebaut.
Wie dem auch sei, viel Erfolg und ein "dichtes" Wohnmobil. Ich muss bei meinem auch nochmal an den Durchgang zur Solaranlage dran, das Wasser findet immer seinen Weg ;-(

Gruss Michael

maik1950 am 07 Mär 2017 23:11:57

Hallo Michael.
Die Solaranlagen sind bei mir das Nächste. Nachdem ich die Komplette Beschichtung an der Decke entfernt habe, entdeckte ich auch zwei dunkle Stellen, offensichtlich Montagelöcher, die undicht sein können. Wochenende kann kommen. Ärmel sind hochgekrempelt und Halle trocken.
Gruß Maik

maik1950 am 22 Mai 2017 21:43:27

Fettisch!
Es ist vollbracht. Für alle, die mir gefolgt sind, Fenster noch einmal neu eingesetzt. Das defekte unbekannte Teil am Dach abgedichtet.
Jetzt war der lange und teilweise hefigte Regen. Bei uns drei Tage. Und siehe da. Alles dicht.
Danke an alle, die mich mich Rat und Tat unterstützt haben.
Beste Grüße Maik

rudiralla am 26 Jun 2017 22:38:49

Hallo zusammen. Ich habe auch mal ein paar Fragen zu diesem Thema.Um mich schnell vorzustellen: Ich heiße Jürgen, bin seid 50 Jahren Wassersport und Campingfreund. Bis zur Wende Boote und seid 1989 Wohnmobile und Wohnwagen. Wir haben zur Zeit einen bequemen Wohnwagen mit entsprechendem Zugfahrzeug für unsere längeren Urlaubsfahrten. Davor hatten hatten wir 5 Jahre einen FFB 705 MQ,und waren damit, bis auf das hohe Querbett, sehr zufrieden.Um kürzere Reisen in Deutschland zu machen, haben wir einen FFB Classic 570 Bj. 1990 gekauft, bei dem uns Grundriß und Ausstattung gut gefallen hat. Zu Hause , nach einem längeren Urlaub mit WOWA, habe ich mir das Schätzchen mal näher angeschaut und einige unschöne Ecken enddeckt. Rechte Seite unterhalb der Hängeschränke feucht und die Dachnähte voll verbastelt. Nun mal meine Frage an Alle und speziell an Michael, wie ist denn der Orginalaufbau der Dachnähte ?Hinten ist bei mir ein Aluriffelblech aufgeklebt und abgedichtet ( sieht gut aus und scheint auch dicht zu sein ), vorn Dachpappendichtband über Aluleiste mit Leistenfüller in der Dichtmasse der Naht verschraubt!!?. Ich habe Alles runtergepuhlt und bin noch am putzen. Wie ist denn der Orginalaufbau der Nähte? Für Eure Antworten schon mal im Vorraus vielen Dank Viele Grüße aus Storkow Jürgen

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