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es sind an der fahrbatterie(startbatteri) kein grosse verbraucher nur die von fahrzeug, leucht, radio, mehr gibt es nicht im J5, deswegen auch kein problemen mit laden der startbatterie. jos
Hallo, Was ist jetzt der Vorteil der Trenndiodenlösung gegenüber eines Trennrelais? Wie ist genau die Schaltung, je eine Diode in der Zuleitung der Starterbatterie und der Aufbaubatterie? Da fallen ja ca. 0.7 Volt an jeder Diode ab. Das mit den 65 A Ladestrom kann bei eine 70 A Lichtmaschine überhaupt nicht sein. Das Fahrzeug benötigt ja auch Strom für Scheinwerfer, Lüftung, Motorsteuerung u.s.w. Da kommen schnell 50-60 A zusammen Gruss Erik fur fahren braucht ein 26 alte J5 nur etwas strohm fur das absperventil, mehr nicht, wenn das licht und der lufter aus ist, es gibt kein motorsteuerrung. diode vorteil?, trenndiode hatte ich schon, relais hatte ik kaufen mussen . ampere gemessen mit victron 702 jos
Hallo, Mir ist kein Fahrzeug bekannt wo die Batterie eine Heizung und eine Kühlung hat. Bei welchen Fahrzeug ist sowas eingesetzt? Gruss Erik [url][url=https://www.wohnmobilforum.de] [/url][/url]
Moin Erik, seit 2012 schon serienmässig in BEVs. Ebenso wie die Vorklimatisierung der Batterie sogar auch eine fürs Fahrzeuginnere. Also warm und eisfreie Scheiben im Winter. Und runtergekühlt im Sommer, jeweils vor Fahrtantritt. Klappt gut. :) Im Womo habe ich das ja zumindest rudimentär durch die Heizungsregelung der Truma-Combi. Ich bastele da in Verbindung mit meiner "HELLA" an einer zusätzlichen temperatursensorgesteuerten Heizungsansteuerung des Batteriekastens im Winter. :ja: Im Sommer brauche ich diese "Optimierung" der Bordbatterien nicht, da Solarunterstützung und mangels Heizungsstromverbrauchs eine vergleichbare Batteriebelastung ja nicht vorliegt. Grüsse Felix52 :) Kurve bezieht sich auf klassische Kfz.-Stromversorgung, bei Ducs bis Auslaufen 244, JTDs. Auch bei Bus-Syst. im 250/51 (bis 2012 ?)ist die Lima-Regelung prakt gleich, lediglich die Ladekontroll-Steuerung (Lichtlein, Spannungsüberwachung d. BC) geht über Bussteuerung, Kriterium 5,5 V für "Kontrollicht an" (lt. Fiat-Rep. CD v. 2010). Natürlich kein Bezug auf Smart Charge (z. B. Ford). Diese klass. Stromversorgung erfordert zum Aufbaubatt-Laden ohne Spannungserhöhung d. Booster dicke Kabel ab 25-35 mm (längenabhäng.) zur Minimierung des Leitungs-Verlustes sowie Verbindungen, kann aber nicht an der obigen Kurve vorbeikommen, die bei geringen 5 A noch einigermaßen friedlich aussieht, aber bei 40A.....! Es gab deshalb auch (professionelle)Manipulationen zur Spannungserhöhung mit der Gefahr der Lima-Überhitzung/Durchbrennen. Nochmals bzgl. der Temperaturen: Kritisch ist die Lima.-Temp. bei quereingebauten Motoren, zumal die Luft-Kühlung der Lima erbärmlich ist (deutlich besserbei Längsläufern). Die durch E-Erzeugung im Lima-Inneren generierte Wärme soll durch den davorliegenden Motorblock aufgeheizte Kühlluft effektiv gekühlt werden ..? Bei entsprechender Wagengeschwindigkeit noch ausreichend , aber bei hohen Außentemp. , bergauf oder go&stop, Klimaanlage u. Ventilatoren an sind 80-100 °C schnell erreicht, wegen der Spannungsreduktion hilft da der Booster auch nicht mehr in Ermangelung von ausreichend Eingangsspannung. Gr. Richi
Hallo Richi Ob 5 A oder 40 A Lichtmaschinenstrom, dazu ist doch der Lichtmaschinenregler da, damit die Spannung bei unterschiedlichern Belastung konstant bleibt. Gruss Erik Bei versch. Belastungen , ja sollte. Aber, was meist vergessen wird, weiterer Flaschenhals findet sich meist an der zu dünnen, serienmäßigen Plusverbindung Lima-St.-Batt = Hauptladeleitung zum Bordnetz, da kann das dahinter Liegende noch so super sein. Und so lange das nicht durch Material oder elektrisch (z.B. Smart Charge oder wie bei Lader mit Sense der Lade- Sp. an d. Batts) kompensiert wird , erlebt man auch hier bei der werksmäßigen Direktladung ein Defizit. Aus den versch. Defizitgründen der einfachen Lima-Ladung aufbaubatt.-gerechter Boostereinsatz, und wenn es nur eine einfache Spannungserhöhung auf Ladeschlussspannung ist. Obiges zu dünnes Kabel /u. Anschlußübergangswiderstand ist auch der Grund , warum von den Amp. der 120A Lima meist nur max. 60 A im Bordnetz landen, da ändert auch die Nachrüstung einer 180er nichts, was manche hier schon nutzlos ausgegebenes Geld gekostet hat. Gr. Richi
Hallo Richi, Darum habe ich das Verbindungskabel zur Verbraucherbatterie direkt an der Lichtmaschine angeklemmt. Gruss Erik ...ja, und Jos lädt mit einer 70A Lima 65A direkt in die Zweitbatterie...um von dort die Leistung über eine Trenndiode in die Fahrbatterie weiter zu leiten und damit dort die für Licht, Gebläse, Esp-Magnetventil etc. entnommene Energie wieder aufzufüllen. Damit ist der für den Fahrzeugbetrieb notwendige Eigenverbrauch in den 65A enthalten. Damit powert die 70A Lima so lange mit hoher Leistung, bis die große Wohnbatt. voll ist...anders, als wenn die wenig belastete Fahrbatterie die Führungsgröße für die Batterieladung darstellt...und es für die Wohnbatt. eben meist nicht mehr reicht. Gruß, Uwe. Was ich da nicht verstehe: angelassen wird ja immer noch über die Starter-Batt. mit Verbrauch einiger Kapazität. Diese wird nach dem Anspringen bei normaler Schaltung sofort mit rel. hohem Strom nachgeladen, bes. gut sichtbar auf "Ammeter" beim Flieger oder alten engl. Autos. Der Strom ist nach dem Anlassen mit einigen zig Ampere recht hoch, um nach 1-2 Min.stark abzufallen, was in der Charakteristik einer Starterbatt liegt. Bei weiterem Betrieb bei normaler Leistungsabforderung im Strombereich der Lima bleibt der Zeiger dann, wenn die Batt zu 80% "wieder voll" ist, knapp über der Null im Plusbereich des Instruments stehen, andernfalls geht er in den Minusbereich. Bei Kroppie geht die Spannung zunächst auf Aufbau-Batts, dann auf St.-Batt (anstatt der Diode mit ihrem Spannungsabfall kann man auch ein gutes Trennrelais ohne Spannungsabfall oder Trenn-Mosfet nehmen). In jedem Fall werden Aufbau u. St.-Batts parallel geschaltet, der Strom verteilt sich nach den einschlägigen phys. Gesetzen/ihrem Widerstand. Anschluß klar direkt an Lima, um "Flaschenhals" zu vermeiden. Frage: welchen Vorteil bringt mir (bei bester Masseverbindung beider Batt) zunächst auf die Aufbau u. dann auf die St.-Batt zu verdrahten ? Und ist die St.-Batt nicht die wichtigere, um mobil zu bleiben, d.h. sie nach dem Anlassen so schnell wie möglich geladen zu kriegen ? Dank u. Gr. Richi das anlassen dauert bei mir nicht mal eine sekunde , und ein schnell gluhrelais ist auch eingebaut(dauer +-5 sekunden), und in die jahren das es funktioniert ist noch niemals vorgekommen das die st batterie nicht voll war . ich fahre meist lange strecken , so alles kein problem. jos
Für deine drei Beiträge musste ich ein Pluspünktlein vergeben. Man muss die gesamte Lima-Technik mit Bordnetzanbindung und Wärmeabführung im Motorraum betrachten, und nicht nur die 120A Lima sehen die mir angeblich über Stunden 50A in die Aufbaubatterie presst. Ein gesundes Herz nutz auch nichts, wenn die Lungenarterie verstopft ist. Gruß Andreas
nein nicht ganz korrekt , von lima nach trenndiode(1,5 mtr) 25mm2, von trenndiode nach startbatterie 2x 25cm 25mm2 mit extra diode dazwischen , von trenndiode nach aufbaubatterie 1,5mtr 25mm2. von der limaregler habe ich die "sense" leitung intern abgekoppeld und an der aufbaubatterie angeschlossen , um somit alle leitungsverluste zu eliminieren, dadurch wurde die ladespannung von der startbatterie etwas zu hoch , und dafur die extra diode(100volt 200amp) zwischen geschaltet. der shunt von die victron 702 is in die minus leitung von der aufbaubatterie und misst also nicht der strohmfluss nach die startbatterie ich bin sehr zufrieden mit meine losung welche schon seit 8 jahren so arbeitet und noch immer mit derselbe batterieen(start und aufbau)
Hallo Andreas, Anstatt das Ladesystem andere Wohnmobilnutzer nur als mangelhaft dazustellen, könntest du auch einen dienlichen Beitrag schreiben und dein Lade- und Überwachungssystem deiner Versorgungsbatterie vorstellen. Gruss Erik Andreas hat Ford u. die hatten seit '07 Smart Charge, wenn ich recht erinnere. s. --> Link Gr. Richi Hallo Jos. ...ah, jetzt hab ich's verstanden. Die beiden Batterien werden parallel geladen...aber Wohnbatterie bestimmt direkt die Ladespannung ohne dass irgendwelche Verluste die Reglersteuerung beeinflussen können. Gruß, Uwe.
Hallo, Eine einfache Trennrelaislösung ist bei den Smart Charge sicherlich nicht möglich. Ob ein Ladebooster da eingesetzt werden kann ist auch fraglich. Selbst die Versorgung eines Absorber- Kühlschranks während der Fahrt wird das System schon in Schwierigkeiten bringen. Bin gespannt auf die Antwort welche Lösungen es beim Ford mit Smart Charge zum Laden der Versorgungsbatterie gibt. Gruss Erik
Hallo Richi, Bei dieser Technischen Beschreibung ist auch keine Ifo enthalten wie man mit den Ford Smart Charge System eine Versorgungsbatterie laden kann. Gruss Erik Mußt halt mal selbst recherchieren, ich weiß dazu auch kaum was. Nach Friesen geht der Alternator nach Entfernen des Datenst. wie eine hergebrachte Lima. Gr. Richi
Danke kintzi, so ist es. Es hilft halt nichts die eigenen Lösungen vorzustellen wenn der Fragende ein total anderes Fahrzeug fährt. Aber so "smart" ist smart Charge auch nicht, dass man mit einem Booster Probleme bekommt. Man braucht ihn halt einfach für einen Standart-Aufbau nicht, weil die Lima schon 14,2V an die Batterien liefert und die Drehzahl erhöht wenn eine größere Stromanforderung besteht und bedient werden muss. Anders sieht es aus wenn man Lange/dünne Ladeleitungen in den Heckbereich hat, LiFeYPO4 oder andere Batterien mit mehr als 200 Ah Kapazität laden will und keine Solaranlage aufs Dach bauen will. Auf gut Deutsch: Individuallösungen für individuelle Anforderungen. Dazu braucht es aber ein bischen mehr Angaben als nur "ich will einen Booster" oder "ich will LiFeYPO4" Gruß Andreas ![]() ich hab mal den Spannungsverlauf beim Laden/Entladen mitgeschrieben (von links nach rechts) über 03-03-2017: Ladespannung der vollen Batterie durch Solar (U = 14,5V) über 04-03-2017 00:00:00: Spannungsverlauf über Nacht (Heizung an, U = 12,7V) über 04-03-2017 12:00:00: Solar abgeklemmt, Kühlschrank auf 12V Akku-Betrieb, Spannung fällt kontinuierlich (auf rund 12V, Strom rund 15A) anschließend rund 4 Std Fahrt mit Unterbrechungen (U =14V) über 05-03-2017: heutiger Tag mit durchwachsener Sonne was sagt mir das Diagramm: - Solar lädt mit max 14,5V, wie Exide Datenblatt - Lima lädt bei 60% Ladeszustand mit 14V, lädt in rund einer Std Fahrtzeit ca 30Ah (von 65% auf 75% laut Batt.Comp) Technik: Serien-Lima Iveco, 330Ah Exide Gel Block (98kg), 320 W Solar Fazit: unter diesen Bedingungen lohnt sich ein Booster nicht grüße klaus Was halt in den ganzen Diskussionen immer gernen unter den Tisch fällt, die Lichtmaschinen in den heutigen Fahrzeugen (so ab 2012) liefern mehr Spannung als früher. Messen tun das die wenigstens, und schon gleichj gar nicht an der Batterie sondern meist am Panel oder an der Zigarettenanzü+nderdose. Klar macht ein Booster bei einer Limaspannung von 13,8V sehr viel Sinn, bei 14,2V ist die Differenz schon geringer. Egal wie, für ca. 400 € (Booster + Einbau) lohnt sich halt eine vorherige Messung. Gruß Andreas Das sehe ich genau so. Die meisten Leute scheitern aber an der richtigen Handhabung eines Multimeters. Solche Dinge wie zum Beispiel eine "unter Last Messung" haben die meisten weder gehört noch gesehen. Das ist auch nicht weiter schlimm. Wie schon in dem anderen Fred geschrieben, sollte dem so sein, das man sich ans messen nicht rantraut, such dir jemanden, der das verlässlich kann und gut. Werte mitschreiben, so erkennt man die Feinheiten. |
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