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Duschtasse zur Reparatur ausgebaut - Ein paar Fragen 1, 2


Mahony am 30 Mai 2017 19:21:23

Hallo,

Nachdem ich es tatsächlich geschafft habe die Duschtasse aus unserem McLouis Lagan auszubauen, möchte ich die Risse darin gerne nach folgender Anleitung --> Link hier aus dem Forum reparieren.
Nach dem Ausbau ergeben sich jedoch noch einige Fragen dazu. Zur besseren Veranschaulichung hänge ich einige Bilder an.

1.) Der Hersteller hat unter den erhabenen Hauptteil der Duschtasse (mit den Noppen) eine Styroporplatte geklebt damit man diese nicht durchtritt. Leider ist diese Platte aber dicker und steht somit weiter vom Boden ab so dass die Duscheränder, d.h. die Rinne außen, in der Luft hängt. Kein Wunder also, dass hauptsächlich in diesem Bereich die Risse entstehen, sobald man zu nah am Rand auftritt.
Meine Frage: Wie verklebe ich jetzt am besten die Glasfasermatten? Styroporplatte ab, gut reinigen und dann komplett über die ganze Duschtasse, also inkl. der Rinne und den Rändern. Oder lieber kleinere Gfk Matten über die Bereiche der Risse kleben?

2.) Was könnte ich anstatt der zu dicken Styroporplatte unter die Hauptstehfläche kleben? Das Styropor hatte außerdem die unangenehme Eigenschaft immer zu knarzen und zu quietschen sobald man darauf trat.

3.) Nimmt man beim Wohnmobil normales Sanitärsilikon? Mir kam das beim Rausschneiden an Dusche, Unterschrank und Toilette sehr zäh und fest vor.

4.) Da Silikon ja nicht auf Silikon klebt, muss ich noch die ganzen Reste an den Wänden und Kunststoffanbauten entfernen. Gibt es eine Mittel dafür, welches nicht auch Kunststoff und Wände angreift? Mit einem scharfen Messer mache ich mir die Beschichtung auf den Wänden kaputt.

Ich komme zwar erst nächste Woche zum Weiterarbeiten daran, aber bis dahin bin ich schon mal für jeden Tip dankbar.

Lg
Markus

P.S.: Vielleicht kennt auch noch jemand einen guten Shop, wo ich die GFK Matten und das Epoxidharz bestellen kann.












Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

eaglesandhorses am 30 Mai 2017 19:56:46

Bei mir ist da eine Holzplatte drunter welche auf Holzfüsschen steht, da quietscht nix.

Trashy am 30 Mai 2017 21:20:13

Hi,

kannst du mal mehr über den Ausbau ansich erzählen?
War die Wanne einfach nur eingeklebt??
Wäre ein zerstörungsfreier Ausbau denkbar?
Ich habe vor die Wanne vernünftig zu unterfüttern.

Danke

Anzeige vom Forum


Mahony am 30 Mai 2017 22:35:38

eaglesandhorses: Ja eine leichte Holzplatte, vielleicht aus Pappelholz, wäre auch eine Möglichkeit zur Unterfütterung.

trashy: Die Wanne war eigentlich mit Silkon an den Seiten eingeklebt. Nur in einer Ecke war sie noch mit einer kleine Schraube an der Wand fixiert und der Ablass war ins Ablaufrohr geschraubt.
War einfach auszubauen, aber alles was daraufstand, wie Waschbeckenunterschrank, Duschecke und Toilette musste entfern werden. Sonst hätte ich sie nicht rausbekommen.
Mit was willst Du denn unterfüttern?

So sah es vorher aus:


Trashy am 30 Mai 2017 22:46:30

Hi

Hab noch keine Ahnung. Bin mir nur im klaren darüber das es die Schwachstelle der Carado ist.
Sollte da also was dran kommen in nächster Zeit, so will ich schonmal einen Plan haben.
Eine Firma mit guten GFK Wannen habe ich schon gefunden, denke ich - Fromm.

Wenn die Wanne dann mal getauscht wird soll sie halt nicht mehr nachgeben können. Also Materialien verwenden, die wasserfest sind. Da ich meinen Badboden noch nicht von unten kenne, weiß ich auch nicht ob das Ganze relativ eben ist. Schaum, Waschmaschinendämmplatten etc. geht mir da durch den Kopf.

Hab hoffentlich noch Zeit, aber man kann ja schonmal drüber nachdenken

Tossy3 am 30 Mai 2017 23:25:15

Hallo!

Nach längeren Überlegungen habe ich für den Unterbau eine Pappel-Sperrholzplatte genommen und darauf Filz geklebt.
Dies war auch die Vorgehensweise eines anderen Forumskollegen.

Bisher ist es alles in Ordnung. Langzeiterfahrungen habe ich noch nicht, da ich erst ein WE damit unterwegs war.

AndreasS am 31 Mai 2017 08:37:43

Ist vielleicht jetzt nicht mehr sooo zielführend, aber bevor ich das alles ausbauen würde, würde ich versuchen, die Risse und die ganze Tasse mit Car-Wrappingspray zu lackieren. Dann hat man eine wasserfeste Gummischicht darauf...
Kostet ca. 20 € gibt's in allen Farbe und wenn es nix bringt kann man ja immer noch ausbauen.
Viel Erfolg!

Mahony am 31 Mai 2017 10:44:56

Das mit dem Pappelsperrholz und Filz klingt ja schon mal gut.
Risse nur flicken wollte ich nicht, da der Kunststoff ja jetzt schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und es immer wieder neue Stellen geben wird, wo er nachlässt. Ist natürlich auch keine Wunder, wenn die Styroporplatte absteht und die Seiten in der Lift hängen.

Gruß Markus

skyskipper am 31 Mai 2017 14:47:00

Hi ,
ich kann zwar nicht alle Fragen beantworten aber ich habe auch gerade erst eine Komplettsanierung hinter mir...

1. Ich hoffe, Du hast wirklich einen guten Hersteller.
Meine (unguten) Erfahrungen mit Wagner Kunststofftechnik habe ich hier geschildert:
--> Link

2. Silikon entfernen
Ist mühsam. Ich habs so gut es ging abgezogen, mit Plastespatel und Daumennagel entfernt.
Die Reste dann mit Waschbenzin und Lappen.

3. Neuen Schutz auftragen
War mir sicherer. Ich habe das genommen:
Pufas Tapetenschutz und Anstrichschutz Elefantenhaut 1L ,gibts bei Ama...
Darauf hält auch das neue Silikon und gibt gleich eine neue Abdichtungsschicht gegen die Möbelplatten.

4. Silikon
Habe das vom WoMo-Händler genommen. Nicht das Billigste, sondern das Beste sollte es sein.
Hält.

Mobilistengrüße
Frank

udob am 01 Jun 2017 07:28:15

Und du bist du bist dir sicher, das das nun die Materialien sind, die auf einer Duschtasse die richtigen sind?
Elefantenhaut für die Tapete und Silikon?, oder habe ich das was falsch verstanden und die hast die Wände der Dusche neu gemacht?

cbra am 01 Jun 2017 09:13:27

glasgewebe ubnd epoxy kannst du bei R&G laufen, haben eine sehr breite palette

--> Link

weis du aus welchem material die wann ist - für die weitere verarbeitung wichtig

bei glasmatten musst du vorsichtig sein, die meisten matten sind nicht mit epoxy kompatibel, nur mit polyester

ich würde epoxy und glasgewebe köper nehmen

zum unterfüttern kannst du auch XPS nehmen, nimmt im fall des falles kein wasser auf (styrodur etc.)

du kannst auch zum unterfüttern einen "brei" aus poraver und epoxy machen und die wann da schön einsetzen, wenn das hart ist wackelt oder knarzt nichts, und die unterstützung ist ideal. wenns am boden nichr kleben soll einfal eine PE Folie (Müllsack) unterlegen.

falls du die wanne auch auf der nutzungsseite verhübschen willst kannst du 2k Acryllack nehmen ( evtl, mit etwas antirutschgranulat) oder auch das elastische coelan -da beim auftragen vorsichtig sein, das sieht gut aus, und bildet dann doch noch nasen wenn man es auf senkrechten flächen zu dich aufträgt.

silokontfernung - statt daumennagel fein multimaster mit klinge

skyskipper am 01 Jun 2017 15:05:14

Hi Udo,
hast recht. Ich habe das Bad komplett entkernt. Daher die "Elefantenhaut" (Latex) nur für die Wände.
Aber ich habe die komplette Duschwanne mit Silikon neu eingeklebt. D.h. Silikon nur an die Duschtassenränder, die zur Wand gehen, gestrichen. Das ist dann zugleich Klebeverbindung und Dichtung. Mit Innenstützen dann die Duschtasse gegen die Wand verkeilt bis es trocken war. Die Wanne liegt ohne Verklebung auf dem Bodenbrett und wird nur durch den Bodenablauf angezogen. (So war's auch bei der Demontage).
VG Frank

Mahony am 01 Jun 2017 19:47:16

Hallo cbra,

Danke für den Link zu R-G. Da werde ich sicher fündig.
Leider kann ich nicht genau sagen aus was die Wanne ist. Jedenfalls nicht Glasfaserverstärkt, dass kann man sehen. Irgendeine Kunststoffart. Ist leider nicht so mein Fachgebiet. Müsste ich dann vorher wohl noch rausbekommen, um zu wissen ob Epoxy das richtige ist.

Die Unterfütterung mit dem Brei aus Poraver und Epoxy klingt auch sehr interessant. Das müsste ich mir mal genauer anschauen. Mit dem aufquellenden Holz ist natürlich ein Argument.

cbra am 01 Jun 2017 21:30:31

sieht nach tiefgezogenem thermoplast aus

ich tippe auf ABS / Polystyrol oder PMMA

weniger wahrscheinlich PC

möglich auch ein Blend

eher unwahrscheinlich ( vom einsatzzweck und rissbild) PE / PP

vielleicht hilft dir das weiter falls dir der hersteller nichts sagt

--> Link

oder

--> Link

im zweifelsfall an einer unwichtigen stelle mal probe machen (was zur brennprobe abkratzen, löslichkeit z.b. in aceton, haftung von epoxy)

viel erfolg

Mahony am 04 Jun 2017 11:02:23

Brennprobe muss ich die Woche mal machen. bin noch nicht dazu gekommen.

Hab mir mal die Folgenden Glasfasermatten rausgesucht: --> Link

Sollte ich lieber mehrere kleine Stücke mit Überstand laminieren? Oder zwei große qm Stücke übereinander legen? Oder nur die Risse mit kleinen Stücken und dann die großen drüber?

Epoxidharz und Härter nehm ich wohl besser einen der länger verarbeitbar ist.

Mahony am 04 Jun 2017 13:09:57

So Brennprobe gemacht.
Deine Vermutungen scheinen richtig. Entweder PMMA oder Polystyrol. Gelbe, helle Flamme, stark rußend, brennt alleine weiter. Geruch, naja verbrannter Kunststoff halt.
Bleibt aber keine feste Schmelzperle übrig, deshalb wohl kein ABS.
Kann ich also Epoxydharz nehmen?

cbra am 06 Jun 2017 08:05:13

ja - epoxy geht da gut

cbra am 06 Jun 2017 08:15:34

Mahony hat geschrieben:B---

Hab mir mal die Folgenden Glasfasermatten rausgesucht: --> Link

Sollte ich lieber mehrere kleine Stücke mit Überstand laminieren? ---

Epoxidharz und Härter nehm ich wohl besser einen der länger verarbeitbar ist.


glas ist gut - da köper auch um ecken gut drapierbar, mittleres gewicht macht auch sinn, würde ich auch so nehmen

grosse / kleine stücke ist egal, da du ja nicht im sichtbereich arbeitest, mach es wie es dir am einfachsten erscheint, wenn mehrere stücke am übergang etwas überlappen lassen

ggf als abschluss PE (Folie (Müllsack) als letzte lage ( kannst an den ecken auch streifen schneiden und legen) und dann mit kunststoffspachtel andrücken - gibt sehr gute oberfläche ohne schleifen und du bekommst überschüssiges harz und luftblasen einfach aus deinem laminat. könntest auch abreissgewebe nehmen, muss aber nicht sein.

harz sollte mindestens 30 min topfzeit bei 25° haben, wenn du ungeübt bist evtl. besser eine stunde.

ich richte mir immer teilmengen her, also wenn ich gesamt ca 0,9kg brauchen werde richte ich die komponenten für 3x300g, also 3 becher harz, 3 becher härter und ich mische immer nur was ich gerade brauche, wenn die erste mischung durch ist kommt die zweite dran etc.. grosse mengen harz im becher ziehen recht schnell an, und dann kannst du es nicht mehr verwenden. und so sparst du dir die pause und die hektik während des laminierens wieder wiegen zu müssen .

wenns bei dir warm ist nimm ein langsameres system, 10° wärmer ist ca halbe reaktionszeit als faustformel.

viel erfolg

Mahony am 06 Jun 2017 10:15:16

Super, danke für die Hilfe und Tips. Dann werde ich mal bestellen und mein Glück versuchen.
Ich gebe auf jeden Fall eine Rückmeldung, wenn ich fertig bin.

Mahony am 11 Jun 2017 20:05:07

Hallo,

Doch noch eine Frage. Am Wasserablauf war das Ober und Unterteil nicht nur verschraubt, sondern auch mit etwas durchsichtig, bräunlichem verklebt und abgedichtet. Der Dichtring unten war damit auch befestigt. Silikonartig, aber nicht so fest und stark klebend. Lässt sich leicht abziehen. Kennt das jemand und kann mir sagen, was das für ein Dichtmittel ist?




Mahony am 16 Jun 2017 15:06:06

Zwischenstand:

Glasfaservlies, Harz nd Härter wurden geliefert. Habe die Rückseite der Duschtasse gereinigt, angeschliffen und noch mal mit Aceton abgerieben. Das Vlies habe ich passend zugeschnitten für zwei komplette Lagen und kleinere Streifen, um eine erste Schicht und eine letzte Schicht auf den gerissenen Stellen zu kleben. 200 g Harz hatte ich zunächst mit 126 g härter angerührt, später habe ich noch einmal 100 ml angerührt. Hatte extra eine Kombination mit einer Verarbeitungszeit von 60 Minuten bestellt. Das war auch gut so. Zuerst die Wanne mit Harz bestrichen und Glasfaserstreifen über die Risse geklebt. Dann die erste Lage aufgelegt und mit dem Pinsel das Harz aufgetupft. Dann direkt die zweite Lage nass in nass laminiert. Manmuss schon aufpassen, dass man dadurch das Vlies nicht dauernd verschiebt und an den Rändern Lufteinschlüsse hat.
Dann mit einem Lackroller möglich Luftblasen ausgerollt.
Zum Schluss habe ich noch mal an den Stellen, wo die Risse waren einzelne Streifen auflaminiert und das restliche Harz auf der Duschtasse verteilt.










Das Ergebnis nach 24h Trocknungszeit macht ein ganz guten und stabilen Eindruck. Die Risse bewegen sich auch nicht mehr.




Wir haben uns jetzt doch noch entschieden auch die Oberseite der Duschtasse aufzuhübschen. Damit man die alten Risse gar nicht mehr sieht. Ich habe dazu beim ansässigen Boots-und Schiffsshop weißes Topcoat besorgt und werde damit die Innenseite als nächsten Schritt streichen.




Zwischenzeitlich habe ich die kleinen Kratzstellen, die an den Wänden des Bades entstanden sind, wo ich das Silikon abgekratzt habe, mit weißen Lack ausgebessert. Ich werde die Wände mit dem empfohlenen Pufas Anstrichschutz Elefantenhaut versiegeln.




Soweit erst einmal. Ich werde euch dann über die nächsten Schritte informieren.

Mahony am 18 Jun 2017 20:12:40

So weiter geht's.

Die 1l Dose Topcoat mit dem beiliegenden Härter angerührt und angefangen in der Duschtasse zu verstreichen. 20 min Verarbeitungszeit können ganz schön kurz sein.
In der Dose wird das Zeug schon langsam hart und auch beim Streichen sieht man jetzt leider die Pinselstriche. Da noch schnell eine Stelle ausbessern und schon trägt man sich Klümpchen vom Pinsel mit auf.





Das Ergebnis ist ganz OK, aber mit mehr Zeit wäre es besser geworden und ich hätte noch mehr Topcoat verstreichen können. So war noch knapp die Hälfte in der Dose übrig. Die beim Härten übrigens sehr heiß wurde. Ich habe sie dann vorsichtshalber zum Abkühlen in ein Wasserbad gestellt.





Die Wände im Bad hab ich auch schon mit der Elephantenhaut behandelt.
Als nächstes schneide ich aus ein paar Trittschalldämmmatten, die ich noch vom Laminat übrig habe den Unterbau für die Duschtasse aus und dann wird alles wieder eingebaut und silikoniert.

Mahony am 27 Jun 2017 22:41:14

Sooo, fertig.

Ich habe doch nicht nur mit den Trittschallplatten den Unterbau realisiert, sondern auch noch ein 1cm starkes Pappelsperrholz mit eingearbeitet.






Der Einbau ging dann eigentlich recht einfach, nur die Toilette wollte auf einmal nicht mehr richtig passen und auf den Auflagehölzern aufsetzen. Dusche und Unterschrank passten aber noch genau wie vorher mit den Schraublöchern überein. Ich hab die Vermutung, dass das Klo vorher auch schon nicht richtig aufgesessen hat und es deshalb auch noch mal Druck auf die Duschtasse gab. Also hab ich noch zwei Leisten auf die vorhandenen geschraubt und dann hat es gepasst und der Kassettenhalter konnte mit dem Boden gut verschraubt werden.
Noch alles neu mit Silikon verfugt und dann war das Werk vollbracht.



Hab dann noch aus einem Pvc Rest einen Schutz, wenn nicht geduscht wird, ausgeschnitten und drauf gelegt.



Es ist ziemlich gut geworden und macht einen stabilen Eindruck. Rechtzeitig fertig geworden bin ich auch, denn am Freitag geht's los nach Lappland. :D

Ich hoffe, ich kann mit meinem Bericht vielleicht dem ein oder anderen hier helfen, der ähnliches vor sich hat. Ist ne Sch... Arbeit, aber es ist zu schaffen und kann sich lohnen.

RichyG am 28 Jun 2017 07:07:47

:daumen2:
Prima Dokumentation - Danke dafür!!!

polen am 28 Jun 2017 13:24:39

Super! Dankeschön! Nun weiß ich wie mein Mann unsere Dusche reparieren kann :)

bernie8 am 28 Jun 2017 13:54:39

Hallo,

sieht klasse aus!
Danke für deine Ausführungen!

Edit: Danke auch an cbra für die Tips!

schwabencamper am 28 Jun 2017 17:33:49

Super gemacht :top:
Nach derselben Anleitung sind wir auch vorgegangen, als wir vor fast 5 Jahren an unserem ersten WoMo, einem Knaus, die rissige Duschwanne gerichtet haben.
Hat Spaß gemacht und das Ergebnis konnte sich sehen lassen.

Energiemacher am 15 Jun 2019 23:28:51

Hallo Mahony,

ich finde deine Reparaturanleitung sehr interessant.

Gibt es das Womo mit der reparierten Wanne noch in deinem Besitz?
Wie sieht deine Langzeiterfahrung aus?


Ich spiele gerade mit dem Gedanken meine Duschwanne ebenso von unten zu laminieren. Einfach um die Wanne zu stabilisieren.

Ich bin mir nicht ganz sicher aus welchem Material meine Wanne ist.
Ist das wichtig für die Wahl des Harzes oder gibt es da ein "Allround-Harz"?

Danke für eure Hilfe und Erfahrungen.

Grüße

Mahony am 16 Jun 2019 18:58:32

Hallo Thorsten,

Ja das Wohnmobil ist noch in meinem Besitz und die Duschtasse nach wie vor einwandfrei zu benutzen. Die Aktion hat sich Auf jeden fall gelohnt. Ich meine mich erinnern zu können, dass es tatsächlich wichtig war aus welchem Material die Wanne besteht und ich dann danach das Harz ausgesucht habe. Kann aber auch sein das es nur um die Reinigung vorher mit Atzeton ging, da sich glaube ich Kunststoff mit Atzeton nicht verträgt.
Das Topcoat ist auch super als Finish, allerdings wenn ich es noch mal verarbeiten müsste, würde ich schneller arbeiten, um es besser gleichmäßig auftragen zu können. Da es doch recht schnell anzieht.
Die Wanne ist jedenfalls durch die Glasfaserverstärkung super stabil geworden. Ich wünsche Dir gutes Gelingen.

Liebe Grüße
Markus

Energiemacher am 16 Jun 2019 21:15:17

Hallo Markus,

vielen Dank für deine Rückmeldung. Das klingt ja vielversprechend.

Ich hatte beim lesen über dieses Topcoat allerdings die Befürchtung das es nicht dauerhaft haltbar ist, denn es wird als Beschichtung für GFK genannt und nicht als Beschichtung für das Thermoplast.
Du hast ja das GFK nun unter der alten Wanne und die Wanne selbst mit dem Topcaot bepinselt.

Grüße

Trashy am 16 Jun 2019 23:05:07

Hi.
Tolle Arbeit.
Die Antwort auf deine Frage....ich werde nicht unterfüttern. Es geht nicht. Durch die Revisionsklappe unter der Toilette sieht das Ganze nicht schlecht aus. Aber von dort kann man eh nichts machen.
Ich werde den kleinen Riss verschliessen und die Auflage des Holzrostes verbessern.
Mehr geht nicht weil alles raus müsste also Bad komplett abbauen.
Das will ich mit einer neuen GFK Wanne aber nur einmal machen wenn es soweit ist

Mahony am 17 Jun 2019 08:54:20

Hi,

Nein, ich habe nur die Wanne oben mit Topcoat bestrichen. Wie sie von unten aussieht ist doch egal das sieht man ja nach dem Einbau nicht mehr. Aber ich denke, dass ein Teil der guten Stabilität auch durch die Unterfütterung kommt.

Energiemacher am 17 Jun 2019 18:01:38

cbra hat geschrieben:ja - epoxy geht da gut



Also um Glasgewebe auf Polytyrol (Material meiner Wanne, lt. Typenschild) zu laminieren sollte man Epoxiharz nehmen?

Ich habe mir jetzt eine neue Wanne bestellt, die möchte ich vor dem Einbau von unten laminieren.

Wie verhält sich das denn beim laminieren?
Ist es besser 2/3 Lagen mit hohen g/m² zu nutzen oder besser 3/4 Lagen mit geringerem g/m²?

Wie wirkt sich das letztlich auf die Festigkeit/Haltbarkeit aus, wenn man auf einer großen zu laminierenden Fläche, mehrere kleinere Teile überlapend laminiert?

Ich gehe mal davon aus das leichteres Glasgewebe sich leichter Faltenfrei umd Rundungen legen lässt ohne es einzuschneiden, oder?


Grüße

MountainBiker am 17 Jun 2019 19:07:57

Hallo,

zu den Fragen was geht besser um die Ecke und ...

generell wird bei den Glasgewebearten unterschieden:
(1) Vließ - läßt sich gut um die Ecke legen durch unstruktieriertes Gewebe, schwierig gleichmäßige Laminatstärke herzustellen, nimmt viel Harz auf, wenig Schichten pro mm Schichtdicke notwendig, am wenigsten fest;
(2) Köperbindung - läßt sich noch einigermaßen um die Kanten Ecken legen (je schwerer je leichter um die Ecke), struktieriertes Gewebe, leicht ein gleichmäßige Laminatstärke herzustellen, nimmt mittelgroß Harz auf, einige Schichten pro mm Schichtdicke notwendig,sehr fest;
(3) Leinwandbindung - läßt sich mäßig um die Kanten Ecken legen (je schwerer je leichter um die Ecke), fein struktieriertes Gewebe, leicht ein gleichmäßige Laminatstärke herzustellen, nimmt wenig Harz auf, viele Schichten pro mm Schichtdicke notwendig, hochfest;

für ein glattes Laminat ohne Lufteinschluß und um Kanten ist Vakuumfolie anzuraten! Für das Verstärken auf der Rückseite empfehle ich zum Epoxydharz Tixothropiermittel für die erste Schicht hinzugeben, damit wird das ganze adhässiver.

Energiemacher am 17 Jun 2019 19:31:01

Hallo,

ja, von dem unter (1) genannten "Sauerkraut-Glas" bin ich schon abgekommen.

Glasgewebe in Köperbindung ist also erste Wahl.

Ich habe mal schnell gegoogelt und zu Tixothropiermittel nicht allzu viel gefunden.
Aber wenn ich das richtig verstanden habe, dient das Mittel dazu das Harz dickflüssiger zu machen um ein ablaufen von z.B. waagerechten Flächen zu erreichen, oder?

Das "von unten" laminieren bedeutet natürlich kein Überkopf arbeiten. Sondern die Wanne liegt dann umgedreht vor mir. Nur damit wir nicht aneinander vorbeischreiben. :-)

Bin überrascht das sich schwereres Gewebe leichter um Wölbungen legen lässt, aber diese Info hilft mir schon sehr.

MountainBiker am 17 Jun 2019 19:51:05

Hallo,

Mittel dazu das Harz dickflüssiger zu machen
... ja und dadurch klebriger/adhäsiver;

Sondern die Wanne liegt dann umgedreht vor mir
... ja natürlich, überkopf zu laminieren ist keine gute Idee, da landet zu viel in den Haaren :)

Bin überrascht das sich schwereres Gewebe leichter um Wölbungen legen lässt
... durch das höhere Eigengewicht (vor allem in Verbindung mit Harz) und den loseren Verbund;

Energiemacher am 17 Jun 2019 20:07:18

ok, Danke!

Wie wird denn Tixothropiermittel dosiert?

Also läuft es auch auf 200g/m² hinaus, ich plane 3 Schichten. Ist das OK?

Ich würde dann versuchen das ganze in einem Stück zu laminieren.

Wenn ich um "Ecken" doch das Gewebe aufscheiden muss, sollte ich dann dort nochmal eine Lage drüber legen oder ist das auch trotz Einschnitt noch ausreichend stabil?

MountainBiker am 17 Jun 2019 22:23:40

Hallo,

Wenn ich um "Ecken" doch das Gewebe aufscheiden muss


Du solltest ein bisschen vorher üben und Erfahrung sammeln, durch das schrittweise laminieren werden die Glasfaser in Form "gebracht/geschoben", in den wenigsen Fällen muß geschnitten werden. Schau Dir ein paar Videos auf Youtube an von professionellen "Laminierer"!

Wie wird denn Tixothropiermittel dosiert
... hängt vom MIttel ab (Dosierhinweise)!

cbra am 18 Jun 2019 08:19:44

Energiemacher hat geschrieben:....
Glasgewebe in Köperbindung ist also erste Wahl.
....

Bin überrascht das sich schwereres Gewebe leichter um Wölbungen legen lässt, aber diese Info hilft mir schon sehr.


das meiste ist ja schon gesagt.

wenn man von leicht und schwer spricht sollte man ggf zahlen dazu nennen, das sieht ein bootsbauer anders als ein modellbauer ;)

ich bin der meinung dass sich ein leichtes köpergewebe (mMn 100 - 160g/m²) besser um ecken drapieren lüässt als eines mit ca 500g/m²

aber wie richtig geschrieben - hängt stark vom jeweiligen fall ab, aber auch harz etc.

überlege dir evtl auch gewebeband zu kaufen, damit kann man sehr schön partielle verstärkungen machen.

soweit ich das überflogen und verstanden habe willst du die wanne so verstärken dass si ohne unterfütterung trittfest ist. da solltest du mMn ein sandwich bauen, also auf die alte wanne ein paar gewebelagen laminieren, dann eine sandwicheinlage von 10-20mm(je nachdem wie viel platz du hast) und dann nochmal gewebe - das bringt ordentlich steifigkeit bei vertretbaren wandstärken.

wenn du jetzt im sommer arbeitest solltest du die maximalen wandstärken und die exothermie des harzes im auge behalten - ggf kann dir ein schnelles harz abrauchen

thixo - hmm wenn du eben am tisch arbeitest seh ich die notwendigkeit nicht unbedingt, aber kann man schon machen - wenn du zu mittel und dosierung unklar bist hol dir halt eine kleinmenge thixotropiertes harz.

aber alles keine hexerei

MountainBiker am 18 Jun 2019 08:31:25

Hallo,

nochmal zum Thema "Tixothropiermittel ":

es dient hier in erster Linie als Haftvermittler zwischen dem ABS/Polystyrol-Kunststoff der Duschwanne und dem Laminat. Die genannten Kunststoffe sind wenig adhäsiv gegenüber Harz und das führt zu Blasenbildung (das Harz darunter läuft zusammen, da Harz und Kunststoff "abstoßend" wirken)!

Ich bin ja auch kein Profi auf diesem Gebiet, aber ich glaube man spricht hier von niedrig- und hochenergetischen Kunststoffoberflächen!

Ja bei 500g-Gewebe gebe ich Dir recht, da wird die Duschwanne aber nach 3 Lagen mehr als 5kg schwer (jede Menge Harz notwendig)! Das mit dem Sandwich ist eine gute Idee, einfache eine passende XPS-Platte "dazwischen" legen, denn selbst bei 4-5 Lagen wird es eine Biegung geben!

cbra am 18 Jun 2019 08:38:51

ok - ich red da mit meinem harzlieferanten und sage "ich brauche eine haftschicht zu Polystyrol" und hoffe dass die mindesbestellmenge nicht allzu gross ist.

man muss halt auch überlegen wie man das teil neu auslegt. wenn die alte PS wanne dünn und relativ weich ist und man den unterbau stabil gestaltet so dass der wenig federt wird man auch kaum ein haftungsproblem bekommen, weil die PS schicht eher zur "deckfolie" mutiert und die tragende funktion weitgehend vom GFK übernommen wird. und wenns wenig federt hats wenig schubspannungen in der klebeschicht und damit wenig probleme.

ablösungsprobleme sehe ich da eher wenn man mal nicht mitdenkt und zuviel heisses wasser an eine stelle ballert - sollte man tunlichst vermeiden

janosch111 am 18 Jun 2019 09:39:29

Moinsen,

als grundsätzlicher Tipp sei noch genannt, dass man üblicherweise bei Köper- und Leinwandgewebe bei mehrschichtigem Aufbau so arbeitet, dass die unteren Lagen tendenziell dicker/schwerer sind und die letzte Lage eher fein.
Das ergibt dann am Ende ein besseres Schleifergebnis und erspart auch Schleifarbeit.

Als Alternative zur Königsdiziplin "Laminieren im Vakuum/Unterdruck" sei noch der Trick verraten, dass man sich bei einfach geformten Gegenständen auch sehr gut mit dem strammen Einwickeln in Frischhaltefolie behelfen kann. Bei einer "Wannenform" wird das leider eher nicht helfen.

Stay tuned,
Janosch111

Energiemacher am 18 Jun 2019 15:21:25

cbra hat geschrieben:wenn man von leicht und schwer spricht sollte man ggf zahlen dazu nennen, das sieht ein bootsbauer anders als ein modellbauer ;)

ich bin der meinung dass sich ein leichtes köpergewebe (mMn 100 - 160g/m²) besser um ecken drapieren lüässt als eines mit ca 500g/m²


Ok, zählt also ein 200g/m² zu den gut zu verarbeitenden Geweben?

cbra hat geschrieben:aber wie richtig geschrieben - hängt stark vom jeweiligen fall ab, aber auch harz etc.


Hättest du eine Harz/Härter Empfehlung für mich?


cbra hat geschrieben:soweit ich das überflogen und verstanden habe willst du die wanne so verstärken dass si ohne unterfütterung trittfest ist.

Nein, ich möchte die Wanne nur selbst stabilisieren um damit hoffentlich einem Reißen insbesondere an den Wölbungen zu vermeiden.
Die Wanne selbst liegt auf einem Formteil aus Styrodur(?) auf. Die Schwachstelle sind tatsächlich die seitlichen Wölbungen. Die Fläche selbst hatt keinen "Verschleiß" gezeigt.

Bei einer Laminatstärke von ca. 1mm (laut Laminatrechner) bei 4 Lagen 200g/m² habe ich ja auch keine Probleme mit sonstigen Anpassungen.

cbra hat geschrieben:wenn du jetzt im sommer arbeitest solltest du die maximalen wandstärken und die exothermie des harzes im auge behalten - ggf kann dir ein schnelles harz abrauchen


Wo ich wieder bei der Wahl des Harzes bin. Ich hatte ein 60min Harz im Auge, um genug offene Zeit zu haben.




MountainBiker hat geschrieben:nochmal zum Thema "Tixothropiermittel ":

es dient hier in erster Linie als Haftvermittler zwischen dem ABS/Polystyrol-Kunststoff der Duschwanne und dem Laminat. Die genannten Kunststoffe sind wenig adhäsiv gegenüber Harz und das führt zu Blasenbildung (das Harz darunter läuft zusammen, da Harz und Kunststoff "abstoßend" wirken)!


Danke für diese Angabe. Ich hatte nur gelesen das dieses Tixomittel dazu dient das Harz zähflüssiger zu machen.
Eine bessere Bindung zwischen der Wanne aus PS und dem Harz ist natürlich super.


cbra hat geschrieben:ablösungsprobleme sehe ich da eher wenn man mal nicht mitdenkt und zuviel heisses wasser an eine stelle ballert - sollte man tunlichst vermeiden


Ich denke das dies ein Überschaubares Problem bei der Duschwassertemperatur von ~35°C sein sollte, oder!?

janosch111 hat geschrieben:als grundsätzlicher Tipp sei noch genannt, dass man üblicherweise bei Köper- und Leinwandgewebe bei mehrschichtigem Aufbau so arbeitet, dass die unteren Lagen tendenziell dicker/schwerer sind und die letzte Lage eher fein.
Das ergibt dann am Ende ein besseres Schleifergebnis und erspart auch Schleifarbeit.


Die Oberfläche ist ja eher eine Unterfläche und muss keinen Schönheitspreis gewinnen.
-> keine Sichtfläche, also kein Schleifen.

Oder hat es auch einen anderen Grund unterschiedlich schwere Lagen zu laminieren?

Danke für eure Unterstützung.

Grüße

cbra am 19 Jun 2019 08:28:53

Energiemacher hat geschrieben:...
Ok, zählt also ein 200g/m² zu den gut zu verarbeitenden Geweben?

...
Hättest du eine Harz/Härter Empfehlung für mich?

...


Energiemacher hat geschrieben:Nein, ich möchte die Wanne nur selbst stabilisieren um damit hoffentlich einem Reißen insbesondere an den Wölbungen zu vermeiden.
Die Wanne selbst liegt auf einem Formteil aus Styrodur(?) auf. Die Schwachstelle sind tatsächlich die seitlichen Wölbungen. Die Fläche selbst hatt keinen "Verschleiß" gezeigt.



Energiemacher hat geschrieben:Bei einer Laminatstärke von ca. 1mm (laut Laminatrechner) bei 4 Lagen 200g/m² habe ich ja auch keine Probleme mit sonstigen Anpassungen.

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Ich denke das dies ein Überschaubares Problem bei der Duschwassertemperatur von ~35°C sein sollte, oder!?

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servus - dein beitrag war nicht unter "neue anzeigen" hatte das nicht gesehen

harz - meine empfehlung ist da bto epoxy. die haben ein sehr gutes standard system (ABC 2) mit 3 härtern, schnell mittel und langsam - daraus kann man sich dann auch zwischenlösungen machen. und wenns sein muss liefern die auch alle möglichen spezialitäten (glaube aber dass du mit standard gut durchkommst)

200g/m² 2/2 Köper finde ich ziemlich gut drapierbar, auch rundungen an Duschwannen sind da mMn gut machbar

heisses wasser - eher wenn mal wer vergisst am mischer nicht ganz heiss rauszulassen

wenn die wanne mit styrodur unterstützt ist hast du auch keine statischen probleme

Energiemacher am 19 Jun 2019 15:22:57

cbra hat geschrieben:harz - meine empfehlung ist da bto epoxy. die haben ein sehr gutes standard system (ABC 2) mit 3 härtern, schnell mittel und langsam - daraus kann man sich dann auch zwischenlösungen machen. und wenns sein muss liefern die auch alle möglichen spezialitäten (glaube aber dass du mit standard gut durchkommst)


Das mischen von Zwischenlösungen würde ich eher nicht machen. Standard muss geeignet sein. :-)

Ich habe zwar die Website von BTO gefunden, aber auf die schnelle keinen Shop.

Ohne wirkliches Wissen bin ich bei diesem Harz gelandet: --> Link

Ist das "schlechter" oder ist das eher eine Glaubensfrage?
Bequem wäre, das der Shop quasi alles aus einer Hand bietet. Das ist aber kein Grund nicht nach einem anderen Harz zu schauen und auch wo anders zu bestellen.




cbra hat geschrieben:
200g/m² 2/2 Köper finde ich ziemlich gut drapierbar, auch rundungen an Duschwannen sind da mMn gut machbar


Was meinst du mit 2/2 Köper?

Im o.g. Shop habe ich mir dieses Gewebe ausgesucht: --> Link

oder wäre aus der Übersicht --> Link ein anderes Gewebe evtl. besser geeignet?



Sorry für die vielen Fragen und Danke für die vielen Antworten. :-)


Grüße

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