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Mich erreichen immer wieder Berichte ,wo es ein neuer Trend geworden ist , E-Bike unterwegs mit Solar und Lifepo4 zu laden. Gibt es denn von Euch ein paar gute Daten, wie viel Strom und Kapazität für 2 E-BIKE aufgewendet werden müssen? Es ist natürlich enorm abhängig wie groß der E-Bike Akku ist. Hallo Da musst du noch ein paar Daten rausrücken. Kapazität des Akkus und die Ladezeit für eine Vollladung. Dann kann man erst was sagen. LG Jörg aus Berlin Hallo Lars, das geht einwandfrei. Ausgangslage: 400A LiFeYpo4, mit 410W Solar. E-Bike Akkus 1x 16A und 2x 13A/ 36V. Anfänglich habe ich über den Wechselrichter (2000W) mit den original Ladegeräten geladen. ca. 16A/ über 6,5 Stunden. Gegen Ende der Ladezeit verringert sich die A Zahl immer weiter, bis zur Abschaltung der Ladegeräte. Mir war der Verlust der Ladegeräte und des Wechselrichters aber zu hoch. Deswegen habe ich auf Powerbutler Ladegerät umgestellt. Einsparungen gute 40% Mit dem Ladegerät kann ich beide Akkus zusammen laden. Es werden dan ca. 12A / 6 Stunden benötigt. Gegen Ende nimmt die A Zahl auch hier ab. Leider kann man den Powerbutler nicht mehr kaufen, da der Erfinder und Hersteller verstorben ist. Hallo Jörg , Daten habe ich extra keine angegeben ,damit man mal praktische Erfahrungen sammeln kann. Wie Jack schon schrieb ist es ja sehr abhängig wie das Ladegerät läd. Hat man eine billige Ladekennlinie so verlängert sich der Vorgang und der Eigenverbrauch des Wechselrichter schlägt mit zu Buche. Vielleicht finden wir einen User der sich mal mit dem Thema Ladegerät ohne Wechselrichter beschäftigt. Die Energieeinsparung ist ja nicht unerheblich !
Da gibt es bereits fertiges Equipment, zumindest für Bosch Pedelecs. Google mal nach Bosch E-Bike Akku Ladegerät. Preis ca. 100€ – 190€ Ladestrom 4000 mA Gruß Michael Sorry! Das Gerät nennt sich Bosch Travel Charger 12V DC-DC. Oben, ist das normale Ladegerät für 230V. Gruß Michael Ist das nicht zu wenig Ladestrom? 4A Hallo miteinander, wir haben seit Mai 2014 zwei Kalkhoff E-Bikes mit 15 und 17 Ah 36 Volt Akkus - die haben unseren Energiebedarf natürlich verändert - daher lese ich auch schon ne Zeit mit wegen den Gelben und da auf dem Caravan Salon ein neuer Wagen ansteht wollte ich die Tage eh einen Planungsthread eröffnen mit der Bitte um Mithilfe Wir haben gar kein 230 Volt Stromkabel dabei und so soll das bleiben - nur eben mit noch mehr Reserve Die original Ladegeräte der ersten Generation - wurden mega heiss - habe ich gegen die der zweiten Generation ausgetauscht - die werden aber auch ganz schön warm. Betrieben werden die an einem Waeco WR mit 1.000 Watt - Sinusähnlich - funktioniert bei mir - habe aber hier die Berichte dazu gelesen - im neuen Wagen wird es ein echter Sinuswandler Der NASA BM1 zeigt einen Verbrauch von rund 10 AH beim Ladevorgang an - insgesamt werden so zwischen 40 und 50 A gebraucht pro Akku - da muss man natürlich schon nachdenken wann man was macht - wobei es da nur den Fön gibt und in der Fahrradsaison braucht die Fönsession meiner Frau nur ca. 10 A Schönen Restsonntag Gruß SunTi 2 x 95 Nass 2 x 55 WP Solar 1 x Sterling BB Hallo Lars, wir haben zwei S Pedelec dabei, die 36 Volt 680 AH Akkus werden laut der technischen Daten von Tischladegerät mit je 4 Ampere geladen. Dennoch zeigt mir mein Victron BMV knappe 30 Ampere für beide Akkus an.
680 Ah zu laden mit 4 A dauert immerhin 170 Stunden, Aber dann hat hast du ja auch 24,5 kWh im Fahrrad, das reicht bei uns für 3 Wochen Urlaub. Wo gibt es denn diese fetten Akkus? Hi, ich war anfänglich ziemlich genervt über den einen User, der andere User sofort niedergemacht hat sobald sie einmal A und AH oder Ah, durcheinandergebracht haben aber mittlerweile kann ich ihn langsam verstehen :x :D Gruß Flo
Hallo, da ist wohl ein Tippfehler dabei. Selbst wenn 680Wh gemeint sind, sind das noch große Akku´s. Aber nun mal zur Erklärung: 36V Akkus werden mit 42-44V geladen. Grob: 42V/13V = Faktor 3,23 dazu kommen noch geschätzt 10% Wandlerverluste des Ladegerätes und 20% Wandlerverluste des WR. (3,23/(0.9*0,8)) --> ca. 4,5 Nimmt man den Faktor 4,5 mal an, werden der Bordbatterie für die 4A Ladestrom die in den Fahrradakku fließen, ca. 18A entnommen. Je nach Ladezustand der zu ladenden Akku´s kann da schon was zusammenkommen. 2 Akku´s je 2 Stunden laden --> ca. 72Ah. (Soll nur eine grobe Überschlagsrechnung sein) Gruß Gerald
Achtung: 4A bei ca 40V!!!!!! Auf 12V Womo-Aufbaubatterie entspricht dies ca 13A! Siehe auch Überschlagsrechnung von "geralds" Gruß Andreas Hallo: ich hab 2 Kalkhoff E Bikes mit Panasonic Akkus. ich wollte bei Powerbutler 2 Ladegeräte bestellen lt Prosp 1 Ladegerät 8 Amp. Ich bekam damals folgende mail von Powerbutler: Das ist ein Kalkhoff E-Bike mit einem panasonic Akku, dann brauchen Sie den powerbutler für panasonic, steht so im Shop. Die Absicherung in Ampere 16 A, der powerbutler kostet 159.- € + 29.- pro Adapter+ Versand. Wr wünschen Ihnen einen schönen Abend. Gruß Georg Tiel Also für 2 Ladegeräte 32 Amp. Absicherung! mfG KH Da kommst du bei 2 Fahrräder auf 380 Euro nur um aus 12 V direkt auf die ca 40 V zu gehen? Macht das Sinn? Natürlich nicht! Für das Geld und das Gewicht der beiden Ladegeräte bekommst du statt derer auch ein weiteres Solarpanel. Das macht dich flexibler, weil mit der Zusatzenergie kannst du beliebig hantieren, mit den Panasonic Ladern nur Fahrräder laden. Spendier doch einfach eine Solarzelle mehr und leiste dir den Luxus im Wechselrichter ein bis zwei Ampere zu vergeuden. Damit kannst du alles laden, betreiben usw. Die zusätzliche Solarzelle braucht keinen Platz im Schrank/Wohnraum, braucht keine fliegenden Kabel, keine Hochstromstecker > 16 A. Du schaltest den Wechselrichter auf AES ein, steckst deine mitgelieferten 230 V Ladegeräte rein, bist sicher, dass alles sofort funktioniert, gehst zum Schwimmen oder sonst wohin, und freust dich am Abend über volle Wohnraumbatterie und die geladenen Fahrradakkus. Und hohe Ströme gibt es nur an einer Stelle, nämlich vom Akku zum WR. Aber ich gebe offen zu, man kann sich das Leben im Womo auch komplizierter gestalten. Hallo miteinander, Ich habe ein inniges Verhältnis :D zu meinen Batterien - mir käme es nicht in den Sinn beide gleichzeitig zu laden. Den Powerbuttler hatte ich mir auch mal angeschaut - fand glaube ich die Ladeleistung zu gering Greetz SunTi Hallo; Der Platz für eine zusätzliche Solarzelle ist nicht mehr vorhanden! Es sind derer schon drei x 80 Watt oben. und die Antenne und die 2 Hekis. Dann geht nixx mehr. und so lad ich halt meine Akkus beim fahren über den Wechselrichter. Da bleiben sogar noch einiger Amp. für die Batterien über!! mfG KH Ich lade zwar keine Fahradaccus dafür aber ERoller. Die Ladespannung ist da so 68 V. Das Ladegerät selber zieht gute 700 W. dann noch WS Verluste von 150-200W also gute 900W die gefordert werden. Die gehen jetzt aber direkt von Solar rein, da ich bis 1Kw runter bekomme. Somit sind die Bordbatterien jeden Abend immer Voll. Hallo mit dem Powerbuttler hatte ich auch geliebäugelt,allerdings der Herr Tief von Powerbuttler verstorben. Also wird mit WR weitergeladen. 2 Bosch Akkus mit 500WH Gruß Manni Sorry so wäre es wohl richtig.
Die Pedelec Akkus haben 10-11Ah bei 36V, in Wh umgerechnet sind das 360..400Wh, beim Laden mit 12V Batterie gehen also ca 30...35Ah netto drauf, bei 20..30% Wandlungsverluste durch Ladegerät und Wechselrichter macht das in etwa 40..45Ah pro Akku. Das Ganze mal zwei, denn die Holde will auch nicht strampeln, also Netto 90Ah. Mit einer ordentlichen Solaranlage ist das im Sommer machbar, meine 600Wp schafft an einem Sonnentag bis zu 260Ah oder 3,4kWh. Da bleibt einiges übrig für den Kühlschrank und die Bordbatterie. Wenn man mit 2 Panelen a 100Wp hantiert und die Sonne den ganzen Tag scheint, kann man 2 leere Pedelecakkus wieder voll bekommen (ohne das was für die Bordbatterie übrig bleibt) mit 3 Panelen ist man schon auf der sicheren Seite bei Sonnenschein. Will man ohne Solarunterstützung nur über die Bordbatterie laden, dann sind 200Ah Gel oder AGM leer nach dem Laden. (55% Entladetiefe), bei 200Ah LiFeYPO4 hätte man in etwa die Hälfte verbraucht. Und nun für die große Radtour: wenn beide je einen Ersatzakku mitnehmen, dann werden 180Ah fällig, eine 400..500Wp Solaranlage schafft das gerade so an einem sonnigen Tag im Hochsommer. ich würde es mal mit sowas probieren: Link zum eBay Artikel für 17 € incl. Versand kann man nicht viel falsch machen. Die Unterspannungsüberwachung muß man halt getrennt realisieren grüße klaus
Die Leistung die der Fahrradaccu hat plus der Verluste des Wandlers muss aus dem Wohnmobil kommen. Ein Wundergerät gibt's nicht. LG Jörg aus Berlin
Die Leistung ist mit 10 A mal 13 V nur 130 W. Das packt das Womo locker. Wichtiger ist die Energie, die man in z.B. Wh messen und angeben kann. (Wenn man es kann und auch will) Die Energie kann direkt aus den Solarpanals genommen werden, mit nur minimaler Beteiligung der Bordbatterie. Mit intelligentem Laden kann man enorm Hardware und Geld sparen! Hallo, das die entnommenen Wh wieder geladen werden sollen, ist ja klar. Unterschiede bestehen jedoch wie und wann das passieren kann oder soll. Will man z.B. 300Wh (wer fährt schon den Fahrradakku vollständig leer) nachladen, entstehen bei 4A Ladestrom ca. 16-18A Entladestrom auf der 12V Seite. Bei 2 Rädern dann 32-36A. (Wirkungsgrade eingerechnet) Bei Li-Batterien ist das kein Problem, da kann ich beide Akku´s parallel laden. Wenn das über Nacht geschieht, muss jedoch der Leerlaufstrom des WR beachtet werden. Mein Weaco hat z.B. 2,1 A Leerlaufstrom. Wenn der also zusätzlich 6 Stunden läuft, werden nochmals ca. 12Ah aus dem Akku entnommen. Bei Bleibatterien kann es jedoch sinnvoll sein den Entladestrom zu drosseln (schont die Batterie). Meine Lösung (noch mit Gel-Batterien) wird so aussehen: a) tagsüber laden (die 360Wp Solaranlage kann ca. 50% des benötigten Stroms direkt liefern oder 100% wenn die Akku´s nacheinander geladen werden) b) Wenn über Nacht geladen werden soll, werde ich eine Zeitschaltuhr vor das Ladegerät des 2. Fahrradakku´s schalten. Der 2. Akku wird dann erst geladen, wenn der 1. Akku voll ist (nach ca. 2,5 Std.). Bei meinen 160Ah Kapazität wird die Batterie, wenn ich über Nacht lade, trotzdem auf ca. 50% Entladetiefe abgesunken sein. Gruß Gerald Ich würde eher nur am Tag laden, dann ist der Strom von der Batterie geringer, da ein großer Teil von Solar kommt. Statt aufwendige Schaltungen zu bauen / zu kaufen, würde ich mir einen Zweitakku besorgen, der tagsüber geladen wird, während man mit dem anderen unterwegs ist. Außerdem hat man dann auch genug Kapazität, sollte eine größere Tour mal anstehen. So kann man eventuell auch ohne Li und großen Batteriebänken zurecht kommen. Hallo xbmcg, Zusatzakku´s sind, je nach Kapazität, recht teuer. Da kommen leicht 4-stellige Beträge für 2 Räder zusammen. Ist halt sehr von den persönlichen Bedürfnissen abhängig. Wer 400Wh oder mehr auf einer Tour verbraucht, für den kann sich ein 2. Akkusatz natürlich trotzdem lohnen. Bei uns wird das nicht der Fall sein, der Gesundheitszustand meiner Holden lässt das nicht zu. Daher werde ich natürlich bevorzugt tagsüber laden oder wenn es doch mal über Nacht sein soll die Akku´s nacheinander über die angesprochene Zeitschaltuhr. Ich habe so was noch im Keller rumliegen. Amazon Link Kostet aber auch nicht viel und schont die GEL´s. Gruß Gerald
In meinen Augen fehlt da ein entscheidender Hinweis auf die notwendige Batterie bzw. zusätzliche Batteriekapazität! Die Pedelec-Fahrer sind meist tagsüber unterwegs (wenn die Sonne scheint) und wollen über Nacht die Akkus laden! Also müssen sie am Vortag Sonnenenergie tanken, die 1450W (2cx Akku a 600W inkl. Umwandlerverluste)) in der Batterie speichern um diese dann nächtens in die Pedelec-Akkus zu transferieren. Wer davon ausgeht, die 1450Wp des Solarpanels direkt in die Pedelec-Akkus zu laden ist in meinen Augen kein Fahrradfahrer. Wer sitzt sich bei schönem Wetter schon vors Wohnmobil und schaut zu wie seine Akkus geladen werden? Ich bekomme da die Krätze. Ist aber nur meine Meinung zu dieser Ladethematik, Mathematik und Physik sind eine Seite, Fahradfahren zu wollen eine ganz andere. Gruß Andreas Andreas, dir fehlt einfach die Praxis des E-Bike Fahrens. Der Sommertag hat meist mehr als 12 Stunden Helligkeit. Spätestens ab 8:00 gibt es bereits Solarstrom zum Verarbeiten. Bis zum Aufbruch auf den Fahhradausflug um 11:00 bleiben also schon mal 3 Stunden zum Laden. Wenn man dann gegen 17:00 zurückkommt gehen noch einmal 3 bis 4 Stunden zum Laden, wobei ein kleiner Teil aus dem Bordakku kommt. Es muss also nahezu NIE ein leerer E-Bike Akku komplett UMGEFÜLLT werden. Und es muss NIE am Tag vor dem Aufbruch des Freistehers geladen werden. Daher ist es grob verschwenderisch, die Akkukapazität des Womos nach den E-Bikes zu dimensionieren. Ein 2. E-Bike Akku ist im übrigen nicht teurer als die notwendigen LI Akkus im Womo zum nächtlichen Umfüllen. Aber jeder darf natürlich sein Geld ausgeben wie er mag. Wer gerne nachts umfüllt, kann das, kostet halt mehr Geld als Nachdenken; das kostet nichts.
Hallo Andreas, dann bekenne ich - ich bin kein (richtiger) Fahrradfahrer. Ich habe keinesfalls vor jeden Tag ausgedehnte Touren zu unternehmen. Wenn es ausgesprochen schön ist und der Wind passt, gehe ich Gleitschirmfliegen. Meine Holde unternimmt dann etwas anderes, vielleicht auch mal Fahrradfahren, aber bestimmt keine längere Tour. Vielleicht fährt sie auch in den nächsten Ort/Stadt oder um einzukaufen. Geht es nicht zum Fliegen, werden wir vielleicht auch mal kleinere Touren unternehmen. Ich denke nach der Tour kann schon wieder nachgeladen werden. Was noch fehlt wird dann in der Nacht oder am nächsten Morgen geladen, je nachdem was für den nächsten Tag geplant ist. Ich gehe mal davon aus, dass dafür meine Solaranlage (360Wp) und die beiden 80Ah Gel ausreichen. Ich denke viele Nutzer haben kein tägliches Tourenprogramm sondern nutzen das Rad auch häufig für reine Besichtigungstouren in die nächste Stadt oder in die Umgebung. Wer ein intensiver Radler ist (lange Touren plant oder täglich mit dem Mountenbike auf einen Berg will :D ), muss sich halt überlegen was für ihn das richtige ist. - Landstrom - mehr Solar - größere Batterie oder vielleicht Li-Batterie - 2. Fahrradakku Möglichkeiten sind da viele. Ich denke in diesem Thread sind genügend Hinweise zur Ausrüstung und zum Energiebedarf genannt worden, so dass sich jeder überlegen kann, was für ihn das richtige ist. Und nachrüsten geht ja auch noch wenn es dann doch nicht reicht. Gruß Gerald
...sollte ein richtiges Fahrrad und kein Pedelec oder E-Bike fahren! LG Peter Ihr habt recht!!!! Ich habe verallgemeinert, das ist falsch. Also, ich mache tagsüber Radtouren, beziehungesweise nehme die Räder mit an den Strand. Keine Chance zum Laden. Allerdings muss ich auch dazu sagen, bei solchen Urlauben stehen wir auf dem CP, wg. Strom. Wenn ich bei unseren Radtouren autark stehen würde, würde ich für die Pedelecs meine Batt. Kapazität bzw. meine Batt. Technologie anpassen. Gruß Andreas
Ich finde diese Aussage schon ein bisschen daneben. Ich würde an deiner Stelle auch kein Auto mit Servolenkung kaufen. LG Jörg aus Berlin Seid bitte so fair und bleibt beim Thema ! Die Grundsatzdiskusion bringt nichts. Nach meiner Erfahrung machen wir nach einer Fahrradtour ( 50 bis 80 KM) einen Tag Pause. Ich nenne es die Arschpause, so lassen sich die Akkus tagsüber laden. Da die Akkus selten ganz leer sind reicht meine 300 Wattsolaranlage im Sommer zum laden aus. Als wir letztes Jahr im Winter in Spanien waren reichte die Solaranlage in keinster Weise. Dort hätte ich 1200 Watt Solar benötigt, nun irgendwas ist ja immer. Salut, angeregt durch die Diskussion habe ich einen 420 Wh Akku (leergefahren) geladen. Wechselrichter Victron Multiplus. Es werden während des Ladevorgangs ca. 8 A gezogen. Als der Akku voll war, waren -40 Ah auf dem BC abzulesen. So meine Erfahrung. Das passt. Ist auch meine Erfahrung/Berechnung. Man beachte dabei die praktischen Umwandlungsverluste von 20%. Rein rechnerisch sollten bei einem leeren 420W Akku so ca. -32Ah über den Tisch gehen. Gruß Andreas Hallo, meine Erfahrung ist die, dass es trotz Powerbuttler auf Dauer nicht funktioniert, die Pedelecakkus (2 Stück) mit Solarstrom voll zu kriegen. Auch im Hochsommer gibt es immer wieder mal ein Paar Wolken am Himmel oder Beschattung durch Bäume und schon sind die Batterieen am Abend nicht voll. Außerdem gibts natürlich auch noch andere Verbraucher als die Pedelecakkus. Ich z.B. hab ein CPAP-Gerät, das auch gefüttert werden will. Das Ganze gilt natürlich nur, wenn man über mehrere Tage an der gleichen Stelle steht. Ist man nach wenigen Tagen wieder auf Tour gibts kein Problem mit dem Nachladen. Im Übrigen, rein gefühlsmäßig ist der Betrieb direkt an 12V (sowohl von Ladegeräten für Akkus wie auch CPAP) deutlich stromsparender als über WR, auch wenn letzteres finanziell kostengünstiger ist (ist ja eh da!). Gruß Charie48
Andreas, wenigstens wir sollten mit den Einheiten nicht schlampern! Wenn du 420 Wh meinst, spendier doch noch ein h. Du rechnest mit 13 V am WR, das würde ich auch. Dann kommen aus 32 Ah die 420 Wh. Neben den WR Verlusten gibt es auch noch das Balancing, was nicht unerhebliche Verluste generiert. Zum einen wird Ladung dabei an einzelnen Zellen "vorbeigeführt", zum anderen verlängert es die Betriebszeit des WR. Wer also seinen E-Bike Akku mit möglichst geringen Verlusten laden möchte, sollte auf das Balancieren verzichten und rechtzeitig abschalten. Nicht immer, aber wenn es mal knapp wird.
Hallo Also wenn ich da so drüber nachdenke :D , würde ich lieber in den Li-Akku für's Womo investieren. Der drück das Gewicht mal eben um 30-40kg und bringt mir auch was wenn ich nicht das E-Bike dabei habe :D . Wenn ich für das Rad meiner Frau und mein Rad Zweitakkus kaufe kostet das mehr als der Umbau auf Li-Akkus für das Auto und mit den beiden Akkus würden ich wieder ca. 8 bis 10 kg mehr in der Gegend herum fahren. Gruß Ulf
Hast recht. Danke dass du mir eins geliehen hast Gruß Andreas Hallo, wir, d.h. meine Frau und ich haben erst seit dieser Woche e-bikes, können also noch nichts über das Laden der E-bikes aussagen. Trotzdem bin ich da sehr zuversichtlich, dass das geht. Wir standen im Juni 3 Wochen mit Bekannten auf einem Stellplatz ohne Stromanschluss. Die Bekannten haben keine Solaranlage aber 2x120Ah AGM-Batterien. Als die leer waren (11,8V) habe ich sie wieder mit meiner 360Wp Solaranlage über meinen WR aufgeladen. Ich habe an 2 Tagen jeweils ca. 8-9 Stunden tagsüber geladen. Laut meinem Bekannten waren danach seine Batterien wieder voll und meine Batterien hatten auch noch am Abend einmal 13,3 und einmal 13,6V. Am folgenden Tag waren sie zum Frühstück auch wieder voll. (2x80Ah Gel-Batterien) Außer Licht, einige Zeit die Truma um Wasser zum Duschen aufzuheizen und vielleicht 2 Stunden Laptop hatten wir jedoch keine nennenswerten Verbraucher an. Wenn also an sonnigen Tagen ca. 120Ah "gespendet" werden können, sollten die max. 2 x 40Ah für die e-bikes auch kein Problem werden. Und wir werden sicher nicht jeden Tag die e-bike Akku´s leer fahren. Gruß Gerald
Hallo Klaus, den von dir vorgeschlagen DC/DC-Converter (12 V auf 40 V) verwende ich schon seit über 3 Jahren. Ich habe ein BOSCH-E-Bike, der hat aber seine Eigenheiten: Der nackte Akku für sich ist nämlich abgeschaltet! So kann man den Akku also nicht aufladen. Der muß erst mit dem in Akku eingebauten Processor den Akku eingeschaltet werden. Darum hat das BOSCH-Laderät 3 Anschlüsse: Der mittlere Anschluss verlangt erst mal 5 V Spannung zur Versorgung des Akku-Processor, sonst sind die Akkuzellen eben ausgeschaltet. Die äussersten Anschüsse bedienen den Akku über den Fahrradcomputer den CAN-Bus. Der Akku-Processor erzählt dann über dem CAN-Bus dem Fahrradcomputer wie voll der Akku ist: 30 V, 31 V, 32 V, ,,, 41 V, 42 V. Der Fahrradcomputer errechnet dann wie weit man noch Elektoradeln kann... Es genügt also nicht nur 40 V als Ladestrom zu verwenden. Um das rauszufinden hat mir die Nerven für ein Wochenende gekostet! Jetzt funktioniert das aber bestens. Zuerst muß man die Processor-Spannung versorgen, dann leuchten die gelben LEDs und zeigen die Vollladung (0...5 LEDs) an. Erst dannach funktioniert der Ladestrom. Ich lade den Akku nur zu 80% (40 V), so halten die Akkus (699€!) doppelt so viele Zyklen. Das Original-Ladegerät lädt die Akku immer rappelvoll. Ich habe nur 15€ für den DC/DC-Wandler bezahlt! Hallo Thomas Hast Du vielleicht einen Schaltplan von Deiner Lösung ? gruß Manni ![]() Hallo Manni, ich verwende den DC/DC-Wandler den willi_chic vorgeschlagen hat. Der Processor vom Akku braucht bei 5 V nur wenige mA, da reicht ein kleiner Spannungsregler. Also: Zuerst 5V anschliessen und dann den DC/DC-Wandler anschliessen. Wenn ich mal mehr Zeit habe, baue ich noch eine Zeitverzögerung für 1 Sekunde für den DC/DC-Wandler. Bei dem DC/DC-Wandler kann man den Primärstrom (ca. 10 bis 15 A) und die Ausgangsspannung (ca. 40 V) mit Potis einstellen. Der Wirkungsgrad dürfte über 90% liegen. Falls dann eine der Zellen (10 in Serie) Überspannung droht dürfte der Processor den Ladestrom abschalten - denke ich zumindest. Jede Zelle ist mit dem Akku-Processor verbunden. Ich denke, dass der Akku einen internen Balancer hat. Ich brauche keinen Wechselrichter für 230 V, alles geht auch mit 12 V: Kühlschrank, Laptop, Smartphone, Zahnbürste etc. und Kaffee gibts aus Gas. Der obige DC/DC-Wandler braucht im Leerlauf nur 0.025 A, also 0.3 W. Böse Frage: Welchen Wirkungsgrad hat ein 2000 W-Wechselrichter im Leerlauf? Beste Gruesse, Thomas |
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