Solche Informationen bekommst du aber nicht in alle Köpfe rein! :D
Nicht jeder möchte die Zusammenhänge SO sehen.
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Solche Informationen bekommst du aber nicht in alle Köpfe rein! :D Nicht jeder möchte die Zusammenhänge SO sehen. Was mich umtreibt, ist die übliche Frage: Qui bonum, also wer hat einen Vorteil davon, das Diesel-Bashing so auf die Spitze zu treiben? Der heute-Artikel fasst den Sachstand ja ganz gut zusammen, leider ist das nicht in allen Medien so. Also wer? Die Umweltverbände, wie üblich wenig Ahnung und viel Geschrei? Die Elektroauto-Lobby, gibts die schon? Oder sollen im Windschatten der momentanen Aufregung ganz andere Dinge stickum auf den Weg gebracht werden, ohne dass die Medien gross berichten? Ich sehe im Moment keinen nüchternen Grund und auch keinen Profiteur der momentanen Aufregung. bis denn, Uwe Hartensteiner, du kannst dir sicher sein, dass ich dem Dieselthema derzeit mindestens in der Zeit von ca. 7:30 - 18:00Uhr mehr als die nötige "Aufmerksamkeit, als auch Überlegung" zukommen lasse. Eben nur nicht als Rumquatscher u. Schreiberling. :ja: Heute Morgen hat man im Radio gesagt, das das E-Mobil als 0-Emmisions-Fahrzeug gilt. Das wäre eine Mogelpackung. Wenn man die Emission der Kohle im Kraftwerk zur Herstellung des Stromes zur Ladung des E-Mobiles rechnet, hätte man den Schadstoff den 7 SUV verursachen. Noch ne Frage: Die Fahrverbote gelten, denke ich , ja nur für die Städte. Das dürfte hier das Land ja nicht berühren, so dass man sich eigentlich keine Sorgen zu machen braucht. Ich fahre ja nur über Land. Dann brauche ich auch keine Software für meinen Euro 5. Der Motor läuft gut, so wie ihn Fiat erprobt und eingestellt hat. Da wird mir dann nicht daran rumgepfuscht und geregelt. Ist wie bei dem PkW meines Bekannten, der läuft und fährt hervorragend. Vorm TÜV wird er in der Werkstatt gesetzeskonform eingestellt und ruckelt und pufft, geht bei jedem Ampelhalt aus und zeigt keine richtige Leistung. Nach dem TÜV wird er wieder so eingestellt, wie seine ursprüngliche werksmäßige Einstellung war und er läuft wieder einwandfrei. Deshalb wird an meinem Diesel nichts rumexperimentiert.
Die Wahlen stehen vor der Tür, wieso wundert Dich das. In den nächsten Wochen wird jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben, damit das Flüchtlingsthema und die Eurokrise nicht vor der Wahl in die Schlagzeilen kommen und Mutti wieder einen Durchmarsch machen kann.
Hallo, ich denke das berührt einen wichtigen Aspekt. Die Regeln/ungen in den einzelnen Ländern. Ich hatte vor vielen Jahren geschätzt mitte der 90ger (bin seit 2010 im Ruhestand), Kontakt mit einer Firma, welche bei mir Dosierpumpen zur Harnstoffeispritzung für Dieselmotore bei Baumaschinen und schweren LKW anfragte. Das ganze war auf Vorschriften in der Schweiz zurück zu führen. Will meinen, wenn es die Vorgaben gibt, sie überwacht, deren nichteinhalten geahndet wird, dann geht das alles. Und eines sollte jedem klar sein. Ob sinnvoll oder unsinnig, wir sind mit größter Wahrscheinlichkeit nicht die Fachleute um das alles zu beurteilen. Aber Regelungen die der Verbesserung der Umwelt dienen dienen allen. Wir leben in und mit der Umwelt. Dagegen geht nicht. Ausserdem ist das eine Herausforderung die eigentlich einem Ingenieurland wie Deutschland recht sein müsste. Wir sind "gezwungen" voraus zu denken, entwickeln und haben dann die Nase vorn. Auch diesen Effekt habe ich in meinem Berufsleben erfahren, als in den 90gern Kläranlagennachrüstungen bei uns gescholten wurden, weil Geld kosteten und teilweise von den "Grünen" mit initiiert. hatte das zur Folge, es wurde geforscht und entwickelt. Später bekamen wir Anfragen aus aller Welt, von Argentinien bis China, die explizit die Technik gemäß Deutscher Norm haben wollten. Man kann darin also auch einen Vorteil sehen. Ich schreibe das, denn einige Kommentare sind selbst sehr einseitig obwohl sie das anderen Vorwerfen. Weiterhin frische Diskussionen So, ihr Ingenieure und Wissenschaftler. Nun erklärt mir bitte mal, wieso durch Zugabe von Harnstoff (AddBlue), das zum Großteil aus organischen Stickstoffverbindungen besteht (NH2)2CO , durch Verbrennung ausgerechnet Stickoxyde vermindert werden sollen. Wenn ich mehr Stickstoff hinzufüge, sorge ich ja für mehr Stickoxyd und mehr CO2. Und Salpetersäure (NH3) ist auch recht agressiv, was die Korrosion fördert.
Ich bin zwar weder Ingenieur noch Wissenschaftler, versuche aber mal das Rätsel zu lösen: durch das AdBlue werden die Stickoxyde in reinen Stickstoff und Wasserdampf zersetzt. Und das gibt es zu genüge in der Luft und ist völlig unschädlich. Das ist wohl ähnlich wie bei der Neutralisationsreaktion von Salzsäure und Natronlauge. Das wird zu ungefährlichem Salzwasser. Ciao ossi
Das steht es genauer: --> Link RK Mehr Harnstoff als bisher Doch die neuen Vorschriften werden die Autobauer nach Meinung von Fachleuten wohl nur erfüllen können, wenn deutlich mehr Harnstoff eingespritzt wird als bisher geplant: Benötigt ein entsprechend ausgerüsteter Dieselmotor zurzeit durchschnittlich zwischen 0,8 und einem Liter AdBlue je 1000 Kilometer, so rechnet Mercedes-Abgasexperte Frank Duvinage mit einem Mehrverbrauch von zirka 20 Prozent, damit sich der Stickoxidausstoß weit genug verringert, um zukünftige Abgasvorschriften zu erfüllen. Das bedeutet: Die bisher geplante Strategie mit den planmäßigen Werkstattstopps funktioniert nicht mehr. Autofahrer werden den Zusatzstoff in Zukunft wohl unterwegs selbst nachtanken müssen. "Es steht ein Wechsel von der aktuellen Servicestrategie zu einer Verbrauchsstoffstrategie an", ließ ein Mercedes-Benz-Sprecher gegenüber der "Welt" verlauten: "AdBlue wird zum Regelbetriebsstoff für den Kunden." Betroffen sind europaweit derzeit schätzungsweise 150.000 bis 200.000 PKW-Fahrzeuge. Nach dem Willen der EU startet ohne Additiv im Zusatztank kein Diesel mehr. Die Elektronik soll dafür sorgen, dass der Motor erst wieder anspringt, wenn eine ausreichende Menge des Dieselzusatzes nachgefüllt wurde. In der Praxis ist das mit großen Schwierigkeiten verbunden. Entsprechende Zaptsäulen für AdBlue gibt es erst an wenigen deutschen Tankstellen und da auch nur für Nutzfahrzeuge, die naturgemäß größere Mengen des Zusatzes konsumieren. Gesundheitsgefährdendes Ammoniak Vertragswerkstätten berechnen für das Nachfüllen von 20 Litern der Harnstofflösung in der Regel 90 bis 120 Euro – auch kein Konzept für die regelmäßige Anwendung. Die Hälfte der Rechnung macht übrigens Arbeitslohn aus, was zeigt, dass der Monteur in der Werkstatt mit dem Nachfüllen eine Weile beschäftigt ist. Auch vor gesundheitlichen Folgen muss gewarnt werden. Beim Öffnen des AdBlue-Tanks kann Ammoniakdampf entweichen, der Haut, Augen und Schleimhäute reizt. Und im Winter, bei Temperaturen unter minus elf Grad, ist das Tanken der Harnstofflösung ohnehin zwecklos. Dann kristallisiert der Stoff und muss zuerst erwärmt werden, ehe er aus dem Kanister fließen kann. Das alles wäre bei einer AdBlue-Versorgung durch spezielle Zapfsäulen kein Problem mehr, doch für solche Investitionen scheinen den Mineralölfirmen die Absatzmengen derzeit noch zu gering zu sein. die diskussion gleitet ja immer weiter vom thema "aus für wohnmobile" ab. unsere mobilität ist umweltschädlich, un es kann nur in unser aller interesse sein das zu verbessern. da gibt es sicher verschiedene wege. da wohnmobile aber nur eine sehr kleine nische, im wesentlichen aber ein spinoff von kleintransportern sind wird es sicher irgenwie weitergehen, denn an ein "aus für kleintransporter" glaube ich nicht. es wird einiges anders werden, vieles neu, aber dafür hat man doch ein Womo - um neues zu entdecken. alles wird gut ;)
Vor allem wegen der unverschämten Preise nicht.
Nein, das spiegelt nicht den Aufwand wider, sondern das Gewinnstreben der Werkstatt. Die zweite Hälfte (45,- bis 60,- € für 20 l AdBlue) belegt meine Behauptung, denn die Werkstatt kauft diese Harnstofflösung für max. -,50 €/l ein. Bei 20 Litern wäre der Kalkulationsaufschlag bei 350 bis zu 500 Prozent!
Es muß nicht gewarnt werden - es kann.
Ich hab bisher noch nix davon bemerkt......
Ja, das trifft aber nur bei den Idioten zu, die Adblue im Winter draußen vor der Haustür stehen lassen. Die Aufforderung zum Nachtanken kommt auch nicht überfallmäßig, sondern wird bereits hunderte Kilometer vor Fälligkeit angezeigt.
Ist heutzutage auch noch nicht nötig. Wenn der Bedarf da ist, werden die Mineralölfirmen auch für Abgabemöglichkeiten sorgen. Ich glaube nicht, daß die von heute auf morgen das Geldverdienen vergessen........ Deine ganzen Pseudo-Argumente sind für die Katz, Volker :roll: Verstehe ich nicht - es gibt doch Zapfsäulen! mk1200 , aber verstehen musst du es auch noch , oder ? Hartensteiner Also bei uns in FFM gibt's AdBlue an der Tankstelle im Kanister, vergleichbar mit Scheibenreiniger. Und bei unseren Firmenwagen (zumeist C-Klassen) füllt man das problemlos selber nach, vergleichbar mit Scheibenreiniger. Das alleine ist also sicher kein Hindernis. Bin gespannt, was da am Ende auf mich mit meinem WoMo auf Euro5 Iveco Daily Chassis zukommt. :roll: AdBlue gibt's da noch nicht. Nur ein Software-Update?? Eine rhetorische Frage noch: Wenn am Ende die Reduzierung des Schadstoffausstoßes doch nur mit Software möglich ist ohne negative Nebenwirkungen - warum gab es diesen Software-Entwicklungsstand nicht von vornherein? Warum erst jetzt?
Das spielt doch jetzt gar keine Rolle mehr. Ergebnis vom heutigen Dieselgipfel: 5 Mio. Fahrzeuge erhalten ein Softwareupdate und dann ist alles in Butter! :ja: :ja: --> Link Ich könnte :ooo: Ach ja.... :polit: Mir ist es inzwischen Wurscht. Warum soll ich mich über etwas aufregen was mich eigentlich nur am Rande tangiert? Mein PKW ist ein Benziner Der PKW meine Frau ist ein Diesel mit Euro 6 Mein Wohnmobil auf Basis DUC 230 mit roter Plakette fährt im Jahr max 5000 km. Meist deutlich weniger. In diesem Jahr habe ich es bislang auf sagenhafte 550 km gebracht. Davon über 90% auf der Autobahn. Wenn es denn so sein soll bring ich das Ding nach Holland und miete mir an meinem "Hotspot"einen Jahresplatz. Kommt mich dann sogar günstiger als hier. Der Frust ist gewichen, Resignation biedert sich an. ;D
--> Link Danke Stefan für den Link, aber trotzdem: Hier auf dem Lande ist alles sauber und nach Stuttgart will ich nicht und jede Softwareänderung verschlechtert das Fahrverhalten meines Fiat. Sonst wärte es ja schon gemacht worden, wie bereits vorstehend schon angesprochen. Also wird nicht umgesoftet. Und nen 20-Liter-Tank AdBlue passt auch nicht an und in meinen Fiat. Oder soll der auf das Dach. """Das spielt doch jetzt gar keine Rolle mehr. Ergebnis vom heutigen Dieselgipfel: 5 Mio. Fahrzeuge erhalten ein Softwareupdate und dann ist alles in Butter! """ steht geschrieben. Ich kann nur wiederholen: Das Brauche ich aber nicht an meinem funkelnagelneuen T334. Ne Prämie solls geben. Was soll das? Omma, die nen 400-Euro-Polo fährt, kann sich trotzdem mit 2000€ Prämie, die es gibt, kein neues Auto leisten. Und für BMW ne Prämie für ein E-Auto. So wollen sie die Ladenhüter los werden. Schnallen die denn nicht, dass bei uns auf dem Land niemand E-Wagen fahren will? Aber, dann dürfte auch kein Russe, Pole, Däne oder Italiener, der quer Transit durch Deutschland fährt, einen alten Diesel fahren. Schön, dann kann man hier auf der Autobahn Schach spielen - alles frei. Oder ich verkaufe den neuen Karren wieder und kaufe mir nen Klappcaravan von 3-Dog oder das war es mit Carawaning.
Ja, das ist ganz bestimmt wahr! Vorhin hab' ich gehört, daß die EU verlangt, alle Waschmaschinen, die noch mit Frischwasser betrieben werden, bis zum 30.02.2018 zu verschrotten. Der Verband Europäischer Schrotthändler (VES) unterstützt dieses Vorhaben, Volker :lol: es wird bei diesem heutigen Deal immer nur von deutschen Herstellern geredet, oder hat mal einer was von anderen Marken aus anderen Ländern gehört oder gelesen? Nö, nur wir deutschen befinden uns mal wieder nur im Selbstzerstörungsmodus. Das kommt daher das es uns zu gut geht und wir keine anderen Probleme haben. Wenn wir den Kühlschrank leer hätten oder zu 40% arbeitslos zu Hause hocken würden wäre uns Stickoxid schei**egal. Gruß, René
Wäre dir das lieber? Über manche Kommentare kann ich nur verwundert den Kopf schütteln..... ät wolfherm: Nein,wäre mir nicht. Es ist nur für mich die einzig plausible Antwort auf die gestellte Frage von angelinajolie. Wie denkst Du darüber und welche Antwort gibst Du ihr? Gruß, René Ganz einfach: Deutsche Behörden und Ministerien können nur auf deutsche Unternehmen Einfluss nehmen. War das klar genug? Nö, sicherlich können die auch auf ausländische Firmen Druck ausüben. In dem sie die Zulassung verweigern. Fiat z.B. .Der kleine 500er Diesel und der 3L Ducato stoßen auch nachweislich deutlich mehr Schadstoffe aus als zugelassen. Mehrere Fahrzeuge von Renault haben das selbe Problem. Die deutschen Behörden haben mit absoluter Sicherheit Einfluss darauf ob und das solche Fahrzeuge die Zulassung verlieren bzw. nicht neu zugelassen werden. Wenn sie wollen. Machen sie aber nicht. Warum nicht? Gruß, René Kennst du dich mit dem Zulassungsrecht in der EU aus? Wenn man halbwegs clever ist, fängt man da an, wo man die meisten Einflussmöglichkeiten hat. Und zerstört sich damit zuerst mal selber. Nix anderes hatte ich in meiner ersten Antwort auf die erste Frage geschrieben. Das Thema wird aktuell überall heiß diskutiert und jeder hat bestimmt seine eigene Meinung dazu. Und die darf und soll er auch haben. Fakt ist in meinen Augen das der Kunde jahrelang beschi*sen und betrogen wurde und die Politik weggeschaut hat. Und jetzt wo jemand die Büchse der Pandora geöffnet hat soll wieder der Kunde derjenige sein der die Suppe auslöffeln muss. Und die Politik schaut wieder weg. Gruß, René Was hat das jetzt mit den letzten Beiträgen zu tun? Mit der Frage von Angelina? Bist du nur frustriert oder hast du zu dem Geschriebenen noch was substantielles zu sagen? hab ich das jetzt richtig verstanden, das die Besitzer eines deutschen Herstellers diese Software kostenlos erhalten und man z.B. mit dem Fiat in die Röhre schaut.....?
Wenns so einfach wäre. Wenn das Update als zwingend festgelegt wird (wie auch immer das juristisch dann heißt), erlischt ohne die Zulassung. Dann können sie dir die Kennzeichen abnehmen. In "automobil" hatten sie einige Amarok Fahrer (wohl eines der ersten Fahrzeuge mit Umrüstung), die jetzt schon vor dem Dilemma stehen. Und die Hersteller wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, daß evt. Motorschäden davon kommen. RK Der Deutsche, so kennen wir ihn: Grundstellung, Arschbacken und Hacken zusammen, Vorrauseilender Gehorsam. Wir haben eben mit 4 WoMo-Fahrern zusammen gesessen, und uns Mut gemacht, Besitzstandswahrung, das wird nicht so schlimm. Eben lese ich auf N24, das die ersten Rechtsgelehrten prüfen und meinen, dass es nicht so einfach ist - mit Diesel verbieten. Hunderte Gebrauchtwagenhändler gehen krachen, Tausende Pendler kommen nicht zur Arbeit, man kann sie alle nicht zwingen von heute auf morgen ihren Diesel zu verschrotten. Leuten, die vor 2 oder 3 Jahren nen Euro4Diesel gekauft haben, bei denen noch jahrelang Autokredite laufen, kann man nicht einfach das Auto still legen. Was ist mit Oldtimern? Darf dann keiner mehr nen alten, 30 Jahre alten 280ziger Benz fahren? Ich kann nur sagen: Wählt im Herbst die richtige Partei.
Das sieht derzeit so aus. Dennoch würde ich jedem empfehlen vorerst die Füsse still zu halten und ab zu warten. Bei dem was heute "beschlossen" wurde stehen m.E. sehr viele Fragezeichen dahinter. Man sollte, bevor man jemanden mit dem Laptop an sein Auto oder Womo lässt abwarten, was in den nächsten Tagen und Wochen noch für Nebenwirkungen eines Software Updates bekannt werden. Sicher scheint ja schon mal zu sein, dass eine Wirkung des Updates darin besteht, dass mehr Abgase wieder in den Motor zur erneuten Verbrennung geführt werden. Eine Folge davon soll ein höherer Verbrauch sein. Außerdem kann der Motor wohl heißer werden als bisher. Alles Punkte ,die mir gar nicht gefallen werden. Da Motoren, die bisher in Euro 5+ eingestuft waren, sicher durch das Update nicht die blaue Plakette erhalten, stellt sich die Frage wozu sollte man das Risiko eingehen.... Es gibt Firmen, eine wurde heute im TV vorgestellt, die an überzeugenden Hardware Nachrüstlösungen arbeiten. Bis diese serienreif sind kann aber noch 2-3 Jahre dauern. Mit ihnen sollen aber wirklich top Abgaswerte erreicht werden können, da neben AdBlue ein zusätzlicher Kat im Abgasstrang eingebunden sein wird. Also.....warten wirs ab..... Die Fahrverbote, da bin ich sicher, kommen nach den Wahlen trotzdem. Gruß Roman ich möchte aber am liebsten kein Geld dafür bezahlen.
Na ja, musst du ja vorerst auch nicht. Das Software Update kostet ja nichts. Und solltest du dich später evtl. für ein leistungsfähiges Hardware Update entscheiden, wird das wohl zwischen 1500 und 2500 Euro kosten. Das zahlt aber jemand, der sich aktuell ein neues relaitv "sauberes" Dieselfahrzeug kauft, auch irgendwo drauf. Nur sind die Kosten im Gesamtpreis des Fahrzeugs versteckt. Gruß Roman Moderation:Ich habe es ja angekündigt: Wer hier weiter politisiert, wird von der Teilnahme ausgeschlossen. Den ersten User hat es erwischt. Halo Wolfgang, bist Du dir sicher das eine Diskussion zu dieses Thema,da geschätzt 99% der WoMo Besitzer einen Diesel fahren, mit dem Argument polarisieren abgewürgt werden sollte ?! Gruß, Rene'
Auf sicher........wenn wieder verkehrt gewählt wird! Kann mir jemand erklären, wieso in Büroräumen eine dauerhafte Stickoxidbelastung von 950 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft erlaubt ist (BArBl Heft 1/2006 S. 41-55 zuletzt geändert 8.6.2017) auf den deutschen Strassen aber ein Grenzwert von 40 Mikrogramm pro m3 nicht überschritten werden darf und als abträglich für Leib und Leben gilt? Es ist so absurd! thatslife
Wer würgt ab? Bring doch mal Fakten.
Zumindest recht eigenartig. Die MAK (maximale Arbeitsplatz Konzentration) gilt bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche. Rechnet man das um auf Belastung / Stunde sind es aber immerhin auch noch 226,19 Mikrogramm (950*40 / (7*24)). Das ist aber immer noch das 5,65 Fache wie bei dem Straßengrenzwert. Der gilt ja für 24 Stunden. Zu beachten ist auch, daß NOx bei Kindern und älteren Personen stärkere Wirkungen hervorruft. Dieser Personenkreis befindet sich (im Regelfall) nicht an so einem Arbeitsplatz. Nachtrag: Falls es nicht schon jemand geschrieben hat: Die Wirkungen sind Bildung von salpetriger Säure und Salpetersäure in den Atemwegen (NOx reagiert mit H2O). Führt zu Lungenödemen.
Hier geht es nicht um polarisieren, sondern um politisieren und das ist lt. den Nutzungsbedingungen gem. Ziff. 4.4 nicht gestattet. Dort heißt es: keinerlei politische oder religiöse Diskussionen zu führen.
Alles richtig, aber es wird niemand gezwungen neben einer Ampel zu wohnen! Wer wert auf seine Gesundheit legt, darf auch gerne nach der Arbeit in seine grüne gesunde Idylle fahren! Naja Thomas56, diesen Spruch kannste Dir klemmen. Klingt ja fast wie bei den Ökoxxxxxen"...der Strom kommt aus der Wand...". Ist immer wieder erstaunlich, wie sich aus der "sozialen Hängematte Deutschland" die "Verteufelung"dieser in Angriff genommen wird. Da scheint es Vielen einfach zu gut zu gehen.Und es wurde hier mehrfach die Frage gestellt.WEM nützt das? Mal sehen, wie diese Umweltaktivisten sich begeistern können, wenn die Arbeitslosenzahlen sprunghaft nach oben gehen. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Sonnigen weiterhin. Uwe |
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