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Es kann uns auch wenn wir Dieselfahrer sind nur guttun , daran zu denken die Recourcen zu schonen . Das haben wir , weil wir Diesel fahren ,denn der Diesel läuft mit niedrigeren Drehzahlen und verbraucht weniger Kraftstoff , schont also Recource . Wenn das nicht so wäre , hätten wir uns wohl einen Benziner gekauft , aber stellt euch vor , statt 10-12 l/100 km würde so ein Auto 17-20 Liter Benzin verbrauchen. E Fahrzeug ganz undenkbar , mit Ladezeit alle 150 km , das wäre realistisch und Fahrzeit würde man nach München mindestens 12 Stunden brauch , wenn nicht mehr. Diejenige , die Umwelt und Emissionen im Hinterkopf haben ,kann ich auch verstehen . Wenn sie den ganzen Tag über diesem Dieselbashing und der NOx Hysterie aus gesetzt sind , könnten sie schon mal , wenn sie technisch nicht ganz auf der Höhe sind ins schleudern geraten. Tatsächlich lässt doch jeder Reporter-Praktikant so richtig die technischen Ausdrücke fliegen . Auch wenn er nichts davon versteht und fast alles durch einander bringt , wie CO2 , Feinstaub und Stickoxide (NOx) erstmal müssen die Zeilen Voll und die Sendezeit muss stimmen . Wie weit das gehen kann man an folgendem Beispiel sehen und deshalb habe ich den Hals voll und glaube überhaupt nichts mehr, was zu dem Thema von den Medien in die Welt gesetzt wird. Am Donnerstag um 10 Uhr wurde Jürgen Resch , der Oberkläger und Sprecher der Deutschen Umwelthilfe zu dem Thema gefragt : Er sagte , in der Bundesrepublik würde pro Jahr nicht 5300 Menschen durch NOx getötet werden , sondern nach neuester Erkenntnis wären es 10500. Am Freitag um 19 Uhr in den Abendnachrichten des ZDF wurde von 32 000 gesprochen und in den 20 Uhr Nachrichten der ARD waren es 36000 . Ist das nun Hysterie, Dummheit oder Fakenews , um die Menschen irre zu machen . Nach dem Stuttgarter Urteil , welches wahrscheinlich kassiert wird , war der Lautsprecher Resch wieder zu sehen . Das war vorauszusehen , aber hinter ihm hatten sich seine Mitstreiter und Trittbrettfahrer aufgebaut und die schwenkten Plakate mit der Aufschrift -Feinstaub -durchgestrichen . Ja , was denn nun , Feinstaub ist ein Problem der Downsizing - Benziner , die Diesel haben Dieselpartikelfilter und sind fast Feinstaubfrei . Sind die Anhänger etwa schon dabei kleine aufgeladene Benziner auch als nach ihren Jargon Dreckschleudern zu bezeichnen, kein Mensch der Grips hat, würde sich so äußern , außer ein paar Reporter und Grüne .Vielleicht liegt es einfach an Stuttgart wo der OB und der Verkehrsminister aus dieser Richtung feuert . Bleibt einfach dabei , der Diesel stößt weniger CO2 aus , deshalb ist er für die Klimaberechnung in Ordnung , Feinstaub ist minimal , Benziner haben keinen Filter sind deshalb mehr betroffen , NO x ist das einzige Problem , was aber bestimmt von der Technik noch in den Griff zu kriegen ist. Für die Lunge ist Feinstaub schlimmer. Freut euch über euren Diesel , es ist die denkbar beste Antriebstechnik, die wird noch lange unseren Alltag bestimmen . E Fahrzeuge sind es sicher nicht , zu teuer , Strom der aus der Steckdose kommt , dem sieht man nicht an , ob er von einem AKW oder von einem Kohlekraftwerk kommt . Das Strom geschenkt wird, habe ich noch nicht gehört , der kostet vergleichbar so viel wie Diesel . Alltagstauglich und Streckentauglich sind diese Sachen noch nicht , soll die Industrie die Entwicklung bezahlen , wir nicht. Ich fahre gerne Diesel und möchte nichts anderes haben, selbst wenn Länder die keine Diesel oder eine Minimal-Auto -Industrie haben sagen , sie wollen ab 2000 Kuckuck keine Verbrennungsmotoren mehr herstellen . Wir sollten uns mal gegen diese Nestbeschmutzer , um schon die betroffenen Arbeitnehmer zu unterstützen wehren . Entschuldigt , es ist etwas mehr geworden , kommt nicht wieder vor. Hartensteiner . Hallo, nun mal wieder zurück zum Start. Das Verbot von Verbrennungsmotoren ist nur für Neuzulassungen bestimmt. Wann dieses Verbot kommt steht noch in den Sternen und wir können uns zurücklehnen. Einzig, es werden die älteren Fzg. in einige Städte nicht mehr fahren dürfen, ist aber nicht schlimm, da es in naher Zukunft sowieso in den Innenstädten zu einem Verkehrsinfarkt kommt. Wenn ein Verbot kommt, werden die Hersteller andere Antriebe anbieten die dem jetzigen in nichts nachstehen werden. Der ADAC hat in punkto Aufklärung meiner Meinung nach komplett versagt. Scheint auch nur vorgekautes zu dem Thema veröffentlichen zu dürfen. ;D Die Lösung: --> Link in Kombination mit einer entspr. Batterie. Auf der A-bahn fahren und Batts laden für die Strecke zum Zielort. Ich erinnere mich dass in kaiserslautern der ÖPNV bis in die 70 er mit Oberleitungsbussen tadellos funktionierte... Hat man wohl zu früh geändert
HAllo, auch bei uns. Zu Gunsten stinkender, qualmender Dieselbusse. Man glaubte, mit der Zeit gehen zu müssen. :wall: Jahre nach der Demontage stellte man einen erheblich beschleunigten Verfall historischer Gebäude fest. Als Ursache wurde damals die Gemengereaktion von Abgasen, Luft, Wasser genannt, die offenbar eine bestimmte Säure entwickelt, die die Oberflächen der Gemäuer schädigten. Daraufhin gab`s erneut Überlegungen in der Altstadt die Oberleitungsbusse wieder anzuschaffen. Wurde nicht realisiert. Guten Morgen Jungs und Mädels, Hartensteiner hat das gut beschrieben. Ich kaufe heute ein WoMo mit Euro 5, auch, weil es nichts anderes gibt. Etwas mulmig ist mir schon, kann mir aber nicht vorstellen, dass Millionen von Autofahrern bald ihr Auto weg stellen müssen. Warum hauen denn alle auf uns Autofahrer rum/drauf? Feinstaub kommt auch vom Abrieb und den vielen Heizungen und mehr. Die Lkw und Flugzeuge und Schiffe und Bagger uvm. verbrauchen doch das doppelt- und mehrfache eines Pkw. Ich fahre sowieso gemütlich und mit geringen Drehzahlen mit dem WoMo. Hier im Harz- oder Weserbergland mit 100 um die Kurven zu knallen, ist sowieso Stress und wo alle 500 Meter ne Kurve ist, auch nicht machbar, will ich die Karre ja nicht in jeder Kurve umwerfen. Außerdem möchte ich den Blick auf die Landschaft genießen. Wenn mein WoMo mit Benzin führe, würde ich wohl doppelt so viel Sprit verbrauchen. Ich kann nur wiederholen: Wer im Herbst die Bunten oder den Dicken aus Goslar oder die Brillenschlange wählt, kann damit rechnen, dass er bald Rad fährt. Und vom Hybrid hat man mir bei Opel abgesagt. Man hat Motor und Elektromotor, also doppeltes Gewicht, was mehr Treibstoff bedeutet, heißt: wenn Batterie leer und Motor an, verbraucht der Wagen aufgrund des Gewichtes und des Ladens der Batterie mehr Treibstoff, was den Vorteil des Elektromotores wieder zunichte macht. Außerdem muß bei der Inspektion die Kosten für zwei Systeme berechnet werden, so dass sie nicht 500 Euro kostet, sondern das Doppelte. Und solange ich für 15.000€ einen Viersitzer-Pkw bekomme, der mir ausreicht, kaufe ich kein 40.000€ Auto. Ich kann es auch nicht mehr hören, nur noch Panikmache. Bisher hat noch niemand sich hingestellt und erklärt, wie sich die 5300-35000 Toten durch NOx berechnen. Schöne Frage dazu ist, waren es dann in den 70ern ne halbe Million? Oder noch mehr?? Solche Berechnungen sind äusserst wohlfeil, weil viele Schätzungen eingehen, die natürlich im Sinne des Ergebnisses festlegbar sind. Ich würde mal behaupten, je nach gewünschtem Ergebnis kann man da locker zwischen 0 und 100.000 Opfer rausbekommen. Ist ja nicht so, dass an irgendeinem Lungentoten ein Zettel mit der wirklichen Ursache für die Lungenkrankheit dranhängt. So langsam bekommt man das Gefühl, dass gar nicht genug Leute im Jahr sterben, um Argumente gegen jeden Schadstoff zu liefern, da muss man wohl langsam Mehrfachzuordnungen machen... Alle schreien nach e-Autos, und keiner hat ne Lösung in der Schublade, die z. B. für die nötige Netzbelastung und den Laternenparker generell vonnöten wäre. Einzige Alternative wäre eine Tauschakku-Logistik, aber allein die Transportkosten dafür würden den Energiepreis mindestens verdoppeln. Und dass sich alle Autohersteller auf ein gemeinsames Akkuformat einigen, wird wahrscheinlich erst am St. Nimmerleinstag passieren. bis denn, Uwe
Na ja, es sind in den letzten Wochen einige Dinge herausgekommen, wo sie sich doch auf gemeinsame Formate geeinigt haben, siehe Tankgrösse für AdBlue usw. Hallo, ein interessantes Thema, und es berührt ja wohl alle im Forum. Aber alle Beiträge, mit den Betrachtungen von einst guten Lösungen, von falschen Aussagen und falschen Interessenvertretern zeigen nur eines. Es gilt vieles zu berücksichtigen. Aber GESUND ist kein einziger Verbrennungsmotor. Und die Recoursen an fossilen Brennstoffen sind nicht unendlich. In eine Kugel, auch wenn wir sie Erde nennen passt keine Unendlichkeit. Und Lösungsversuche sollten immer neutral betrachtet werden, auch wenn sie von (politisch) nicht liebsamen Menschen angedacht werden. Am Anfang der Automobile glaubte man nicht an deren Siegeszug. Am Anfang der Eisenbahn dachte man die "Geschwindigkeit" würde wahnsinnig machen. Vielleicht stimmt das sogar, von heute aus betrachtet. Es hat immer die Veränderung gegeben, es muß sie auch geben. Warum sollte das jetzt anders sein ? Weil wir selbst betroffen sind ? Darauf nimmt der Lauf der Geschichte keine Rücksicht. Wir müssen etwas verändern, sonst hinterlassen wir unseren Nachkommen ( das sind nämlich unsere eigenen Kinder und Enkel ) Probleme die von denen nicht mehr zu lösen sind. Und sind wir mal ehrlich, wenn keine Ziele gesetzt werden, dann werden auch keine erreicht. Eine weitere Weisheit ist, man muss vor das Ziel halten, um es zu treffen. Die (Auto)Industrie ist der schlechteste Ratgeber in diesem Fall. Diesel Skandal, Kartellabsprachen, Selbstverpflichtungen die nichts bringen am laufenden Band usw. MAN DARF NICHT DIE FRÖSCHE FRAGEN, WENN MAN EINEN SUMPF TROCKEN LEGEN WILL Das sollten Wissenschaftler mit Gewissen und Moral beantworten was zu tun ist. Es gibt viele Lösungsansätze z.B. Wasserstoff mittels Sonnenenergie usw. Und noch eines ZAHLEN werden wir als Verbraucher es immer, an sonst zahlen unsere Kinder, aber dann mit hohen Zinsen und in einer anderen Währung. Übrigens mache ich mir für mich selbst wegen der genannten Termine weniger Sorgen. Viel eher tritt der Fall ein, daß ich bis dahin andere Fahrzeuge benutze. 2040 bin ich 91, da ist der Rollator, wenn überhaupt noch ein Fahrzeug warscheinlicher als das Womo (smile). Vielleicht gilt das für viele von uns. Somit könnten wir etwas entspannter und gelassener die Womoreisen bis dahin noch geniesen. Trotz aller Diskussionen eine Schöne Zeit für alle. Die Menschheit gibt es seit etwa 2.800.000 Jahren, Wohnmobile seit etwa 50 Jahren. Wenn wir jetzt den Wohnmobilen noch weitere fünfzig Jahre einräumen würden, wären wir bei insgesamt 0,0357 Promill der Menschheitsgeschichte. Dafür solch einen Aufriss? Fahrt Eure Kisten, bis es nicht mehr möglich ist und dann machen wir eben was anderes. Genau wie unsere Vorfahren, die immer wieder etwas anderes gemacht haben, Volker PS: Mein Beitrag besteht aus leicht nachprüfbaren Fakten. Basis sind keine obskuren Links, Politikprogramme oder ein persönliches Glauben. 8)
.. genau so ist es, Uwe. Zu Bedenken gilt es auch, dass das Batteriepackgewicht z.B. des e-Golfs bei ca. 320 kg liegt und dieses eben nicht mit einem Schnellverschluss zu entnehmen ist. Wann schnallt es diese bekloppte Quatscherfraktion von Volksvertretern (die sich morgens im vorgewärmten A8 ins Ministerium fahren lässt...) endlich, dass wir hier über eine andere Hausnummer als ein eBike sprechen und das wir mit dieser kranken Hexenjagd auf dem besten Wege sind, uns selbst abzuschaffen?!? ...und bist du wahnsinnig, hier zu behaupten das Autohersteller sich bzgl. neuer Technologien abstimmen (müssen) :wink:?!
Ja, dass stimmt. Das ist schon mal eine Kernaussage die unsere "Umweltverbesserer" beherzigen sollten.
Auch auf (in) einer Kugel gibt es nachwachsende Rohstoffe.
Da bin ich dabei!
Welche Fakten gibt es für dies Behauptung?
Floskeln zwar, aber auch dem kann ich folgen. 1.Ehrlichkeit seitens der Wirtschaft und der Politik wäre doch schon mal ein wichtiges Ziel. 2.Der Weg durch den ein Zeil erreicht werden kann sollte (bezogen auf das Thema) unter Ausschluss von Aktionismus, mit einem Nachhaltigkeitsgdanken und ohne Tunnelblick erfolgen.
Der richtige Ratgeber wäre frei von wirtschaftlichen Interessen, aber ausgestattet mit Wissen und Denkfähigkeit, ja und auch Gewissen und Moral, und in der Lage den Menschen (dazu zähle ich jetzt auch mal die Politiker) die Fakten nahe bringen zu können. Gibt es den? Ein paar Dinge sind mir in der Diskussion aufgefallen: Es wird immer wieder nach "Beweisen" gefragt. Nun, für manche Theorien wie die Erderwärmung gibt es in vielen Augen (noch) keine Beweise. Das heisst noch lange nicht, dass sie falsch sind. Alle dachten die Erde sei eine Scheibe - wer konnte denn die Theorie Kugelform beweisen? Alle dachten, die Sonne kreist um die Erde - wer konnte denn das Gegenteil beweisen? Inzwischen weiss man es besser. Und ungeachtet der Schadstoff-Thematik: die Ressource Öl ist endlich. Zudem wird Öl auch für viele andere Dinge gebraucht. Kunststoff z.B. Auch wenn auf der anderen Seite der Welt der Fortschritt noch nicht soweit ist - für Europa kann es nicht verkehrt sein, sich frühzeitig mit Weitsicht neu aufzustellen. In 50 Jahren können wir dann unseren Wissens- und Technologievorsprung nutzen. Wie früher mit Dampfmaschine und Otto-Motor auch. :ja: Stillstand ist Rückschritt. Hab ich mal gehört. :mrgreen:
Von wegen! Im viel gescholtenen China ist die Dichte an Elektrofahrzeugen um ein Vielfaches höher, selbst relativ zur Bevölkerungszahl, als in Deutschland:
siehe: --> Link Volker 8)
Das finde ich komisch. Für die Erwärmung gibts doch massenhaft Beweise (siehe Arktis), da kann man doch nicht dran vorbeigehen. Worüber man streiten könnte (ich hab da meine Meinung), ist, ob der Mensch dafür verantwortlich ist, oder ob das einfach eine Laune der Natur ist, wie es das schon früher gab. Komisch nur, daß es genau mit unserer Industrialisierung beginnt. Ist aber sicher nur ein Zufall. Aber wenn man sich entscheidet, daß der Klimawandel schlecht ist (gilt für die meisten), dann kommt man zur Frage, ob wir durch unser Handeln etwas beeinflussen können ? Falls die Antwort nein ist, sollte man sich eher darauf konzentrieren, wie wir damit umgehen. D.h. nicht unbedingt CO2 vermeiden, aber die Küstenstreifen schon mal umsiedeln, Skigebiete schliessen und afrikanische Anbaupflanzen besorgen. RK
Ich habe da auch keinen Zweifel. Deswegen schrieb ich ja auch "in manchen Augen". Lies dir mal den gesamten Thread durch: auf jeder Seite ist mindestens ein Kollege, der den Klimawandel in Frage stellt und "Beweise" verlangt. So nach dem Motto: Mutter: "Hand auf die Herdplatte legen tut weh!" Kind: "Glaub ich nicht. Beweise? Hast du das schon mal gemacht, Mami?" Mutter: "Nein, aber..." Kind: "Siehst du. Ich probiere das jetzt..."
Das nennt man "Learning by burning" :-) Im ernst. Ich bin voll bei dir.Der überwiegende Großteil der Wissenschaftler und deren Studien zeigt, dass die aktuelle Erderwärmung zum größten Teil vom Menschen verursacht wird. Seröse Wissenschaftler geben das aber immer als "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" an, weil man eben an dieser Stelle, wie auch bei vielen anderen Bereichen der Wissenschaft nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit sicher sein kann. Es stimmt, das Klima ändert sich ständig und die dahinter stehenden Mechanismen sind auch noch nicht 100% erklärbar. Und auch wenn die Wissenschaftler die Vorhersagen ab und zu nach oben oder unten korrigieren, so ist der Trend ziemlich eindeutig. So schnell und drastisch hat sich das Klima (außer nach einer nachweisbaren Naturkatastrophe (Tambora, Kometeneinschlag im Golf von Mexico)) noch nie verändert. Was viele nicht verstehen (wollen) ist, dass man nicht beweisen kann, dass etwas "nicht" von etwas abhängig oder unabhängig ist. Man kann keinen Beweis führen, dass der Klimawandel nicht menschenunabhängig ist. Den Leuten, die nicht daran glauben, dass der Mensch auf dem Mond war, kann man auch nicht beweisen, dass der Mond NICHT aus Käse ist. Zurück zum "Learning by burning". Dummerweise werden sich nicht die Leute, die jetzt gegen Maßnahmen zur Bekämpfung der Erderwärmung äußern, "erbrennen" sondern erst deren Enkel oder eher Urenkel. Und tatsächlich gehe ich davon aus, dass wir in Mitteleleuropa nicht so sehr leiden werden. Klar, Skipisten werden immer weniger, aber verdursten und verhungern werden wir nicht. Aber die Menschen, die tatsächlich betroffen sind, vor allem in der dritten Welt, werden vor den Folgen fliehen, das führt zu Unruhe und Kriegen und weiteren Flüchtlingen, die letztendlich den sicheren Hafen hier suchen. Verständlicherweise. Und dann hilft auch nicht die Wahl von Idioten, die den Leuten eine Heimat voll Biodeutschen versprechen, etwas helfen. Die Region wird einfach überrannt. Das sind alles Zukunftsvisionen, die wir nicht mehr erleben, aber usnere Ur und Ururenkel vielleicht. Vielleicht fliegt uns aber auch vorher die Yellowstone Caldera um die Ohren, oder ein Komet schlägt ein. dann wäre es egal. Aber ich denke wir haben aktuell die Möglichkeit etwas zu ändern, da sollten wir dran bleiben. Panikmache ist meiner Meinung nach fehl am Platz. Die Diesel werden uns in den nächsten Jahren nicht einfach weggenommen. Vielleicht müssen wir nachrüsten oder die Steuern werden erhöht, vielleicht ist es auch so, dass wir ein Carsharing für WoMos haben. Damit es individuell bleibt hat jeder seinen Container, den er zur Urlaubszeit auf ein geshartes Trägerfahrzeug clipst. Wer weiß. Aber sich hinstellen und wie ein kleines Kind die AUgen zu halten und schreien "Nein, meinen Sztatus Quo gebe ich nicht her" bringt gar nix. Zum Abschluss noch ein Lnk mit einer interessanten Betrachtungsweise zum Thema Optimismus/Pessimismus für die Zukunft: --> Link Hallo Olaf54, jeder kann ja schreiben was er mag, nur stimmt es deshalb noch lange nicht. Deine Aussagen zeigen, daß du etwas nicht verstanden hast, wie viele andere auch nicht. Es geht NICHT darum ob einzelne oder viele mit ihrem Diesel zufrieden sind. Das bezweifelt gar niemand. Es geht um die Auswirkungen die mit der Nutzung dieser Technik verbunden sind. Komischerweise erkennen das viele ja bei anderen, siehe die Aussagen zu Schiffahrt usw. Nur wenn man selbst betroffen wäre, dann wird man schlagartig blind. Will sagen, nur die Dimensionen der Auswirkungen sind anders in ihrer Größe. Und wenn wir von anderen etwas fordern wollen, dann müssen wir bereit sein wenn es uns betrifft das auch zu akzeptieren. Nebenbei auch ich fahre einen Diesel bei meinem Womo, auch weil es so gut wie keine Alternative gibt zumindest zur Zeit. Trotzdem allen eine gute Fahrt. Hallo, ich habe da noch mal etwas intensiver gelesen. Unabhängig davon ob die Aussagen von Olaf54 sachlich richtig sind, ich meine in fast allen Fällen sind sie nur polemisch. Ein Verbrennungsmotor mit seinen Abgasen IST nicht gesund, sonst würden sie in Hospitälern und Sanatorien zur Heilung eingesetzt. Andere Aussagen will ich gar nicht kommentieren. Aber wie steht es denn im Forum um politische Aussagen? Das erscheint mir etwas fragwürdig wenn das alles so geschrieben wird, und auch stehen bleibt. Da könnte mal ein Mod sich äußern. Ich denke Aussagen über Politiker und Parteien haben hier nichts zu suchen. Viel Spaß weiterhin. mnk1200, da es sich um ein Thema handelt das sowohl Aufmerksamkeit als auch Überlegung erwarten lässt , finde ich dein Ausdrucksweise gegenüber Politikern nicht gerade gelungen . Die reden auch nicht über dich so ungeschliffen . Giovanni. Moderation:Ich habe mal wieder einige unpassende Beiträge entfernt. Liebe Leute , dieses Dieselbashing nimmt Formen an , die sich nur mit denen der Kreatinisten mit den Evolutinisten vergleichen lässt . Dabei ist festzustellen : Nach der Grenzwerttabelle dürfen Dieselfahrzeuge E6 80 Mikrogramm Nox p. km ausstoßen , so die Laborwerte . Die Arbeitsplatz Verordnung schreibt für die Arbeitsplatzkonzentration für Beschäftigte 950 Mikrogramm p.Kubikmeter Luft fest. Mehr als 10 mal so viel. Da befindet der Beschäftigte 8 Stunden am Tage , 5 Tage in der Woche = 40 Stunden . An den besonders belasteten Stellen , wie das Stuttgarter Neckartor hält sich jemand 10 Minuten auf , wenn er trödelt . 50 m weiter ist die Belastung gering . Sind diese Fanatiker und Hysteriker denn noch ernst zu nehmen ? Man kann nur hoffen , dass der Verkehrsminister Dobrindt wenigstens vernünftig genug ist und sich diesem Hype entgegen stellt. Fachleute wissen das , Glaubensbrüder wollen es nicht wissen , weil sie glauben , nicht wissen . Übrigens , Info : Focus online, vom 20.7.17 16:07, von Olaf Opitz . Absurde Dieselpanik ! Im Büro ist 20 Mal mehr Stickoxid erlaubt als auf der Straße . Ist sicher interessant für die , die technisch nicht auf der Höhe der Zeit sind. Hartensteiner .
Der nachprüfbare Fakt "Alter der Menschheit" ist aber sehr umstritten. Habe nach schneller oberflächlicher Suche auch ganz andere Zahlen entdeckt. --> Link Im Einzelnen kann ich die Qualität der Quellen nicht einschätzen. Sie sind bestimmt nicht alle obskur. Es ist halt so dass wir Menschen bei weitem nicht soviel und so genau wissen wie wir immer vorgeben. Wieviel Erkenntnisse der Wissenschaft und der Gelehrsamkeit sind später wieder umgestossen worden - und zwar radikal. Das ist auch heute noch so. Gewissheit gibts für uns Menschen gar nicht so oft. Demnach auch keine Patentrezepte. Hallo, etwas was mir von der technischen Seite gerade noch einfällt: Der noch für die Technik Abgasreinigung relevanteste Punkt ist die Wärme des Abgases , da üben alle Automobilfirmen dran . Wenn es möglich wäre , das Abgas von 180 Grad auf 200 Grad zu bringen, hätten wir überhaupt kein Problem mit Stickoxiden , da Feinstaub gering ist , auch CO2 gering , würde es für Diesel keine Begrenzungen geben. Ich hoffe , die Autofirmen werden sich nun direkter mit dem Druck im Genick um diese Situation kümmern. Die kalte Hand am Hinterkopf hat so manches bewirkt . Hartensteiner . Absurde Dieselpanik! Im Büro ist 20 Mal mehr Stickstoffdioxid erlaubt als auf der Straße Das ist der Artikel . Ich weiß aber nicht, ob das jetzt klappt . Hartensteiner Hallo silent1 / Ralf. Du hast mich mehrfach zitiert, schön (weil, da wurde mein Beitrag nicht nur überlesen). Aber es gibt schon noch was dazu zu sagen. " achim49 hat geschrieben: Aber GESUND ist kein einziger Verbrennungsmotor. Und die Recoursen an fossilen Brennstoffen sind nicht unendlich. In eine Kugel, auch wenn wir sie Erde nennen passt keine Unendlichkeit. Auch auf (in) einer Kugel gibt es nachwachsende Rohstoffe." Ralf das stimmt natürlich, aber was in Millionen von Jahren gewachsen, und zu Erdöl umgeformt wurde, beinhaltet die Energie dieser Zeitspanne. Das ist nach allem was ich dazu gehört habe nicht durch den Anbau von Pflanzen heute zu kompensieren. " achim49 hat geschrieben: Wir müssen etwas verändern, sonst hinterlassen wir unseren Nachkommen ( das sind nämlich unsere eigenen Kinder und Enkel ) Probleme die von denen nicht mehr zu lösen sind. Welche Fakten gibt es für dies Behauptung?" Meine Behauptung bezieht sich darauf, daß verbrauchte ( verbrannte ) Rohstoffe nicht einfach ersetzten lassen, wenn sie für andere Zwecke ( Medizin z.B. ) für spätere Gnerationen nicht mehr existieren. Deinen letzten Satz / Frage möchte ich so beantworten, ich zitiere mich selbst: "Das sollten Wissenschaftler mit Gewissen und Moral beantworten was zu tun ist. " Wenn jetzt die Frage kommt gibt es die dann würde ich sagen, daß Prof. Harald Lech so einer sein könnte. Es sollten sich viele Menschen mal überlegen ob durch leugnen von Problemen diese zu beseitigen sind. Und nach meinen Erfahrungen im eigenen Leben, oder durch hinsehen an anderen Stellen komme ich zu der Erkenntnis, daß frühzeitige Maßnahmen fast immer wesentlich (kosten) günstiger sind, als erst auf den letzten Drücker zu reagieren, sofern das dann noch geht. Heizöl/ Diesel kauft man auch im Sommer, und Diesel tankt man nicht erst wenn der Tank wirklich leer ist. Nicht nach der Devise es wird schon nicht kalt werden und der Sprit reicht noch . Laßt euch nicht entmutigen. Was ist da in den ARD-Experten gefahren? In einem Tweet zur Abgas-Affäre der deutschen Autobauer stellte Jürgen Döschner, Energie-Experte bei der ARD, eine unsägliche Analogie her. Nach heftigen Reaktionen auf seinen Tweet ruderte er am Montagmorgen schließlich zurück. Soweit sind die Medienvertreter schon , die sich als die Intelligenz und die vierte Gewalt im Staate selbst bezeichnen . Das ist unerhört und kaum zu überbieten. Hartensteiner
Dazu: --> Link Es ist wahrlich ander Zeit dieses Kartell aufzubrechen. Es gibt Licht am Horizont, Seehofer schlägt heute eine Art Abwrackprämie für Diesel vor, da bekommen wir alle neu WoMos, wir müssen nur lang genug warten :D In diesem link wird das böse Kartell aber böse verniedlicht. Ich halte es nicht für unmöglich dass der Verfasser des Artikels aus dem link recht hat - und hoffe es sogar. Inzwischen erscheint mir die ganze Diskussion in Deutschland über die Dieseltechnologie als eine "Hexenjagd". Mein Reisemobilchen wird das nicht mehr treffen. Da ist der morgige TÜV Termin gefährlicher. :( 20 Jahre habe ich bei und für den gleichen Konzern wie der Verfasser des Artikel´s gearbeitet. Aus eigenem Erleben kann ich dazu nur sagen, dieser Artikel ist bisher der einzige Beitrag, der die Dinge sachlich richtig und ausgewogen darstellt. Die Zusammenarbeit der Herstellerkonzerne ist in vielen Sachgebieten vernünftig und notwendig, auch für den Endverbraucher. Und die Rechtsabteilung unseres Arbeitgebers achtete mit Argusaugen und punktgenau darauf, dass die Kartellrechtlichen Vorschriften bei dieser Zusammenarbeit eingehalten wurden. Wenn diese Zusammenarbeit der Hersteller nicht erlaubt wäre, dann dürfte es das System von Fachverbänden in D überhaupt nicht mehr geben, denn dort findet die intensivste Zusammenarbeit unterschiedlicher Hersteller aller möglichen Branchen statt, nur das diese Art der Zusammenarbeit gewollt und erlaubt ist. Und politische Lobbyarbeit schaltet wesentlich mehr Wettbewerb aus, als die Arbeitskreise von Herstellerkonzernen dies jemals könnten. Aber darüber kann sich die Presse nicht so schön laut aufregen. Tom Die Kartellbehörden schalten sich nur ein, wenn es illegale Preisabsprachen gibt, um dem Verbraucher zu schaden oder Konkurenten auszubooten durch Mißbrauch der so entstehenden Marktmacht. Die Zusammenarbeit beim Erarbeiten von Normen und Technologien und Produkten ist den Kartellwächtern egal. Die Patentklägerei strengen ja die Firmen selbst an. Vorhin haben sie im Radio gebracht, dass die deutschen Autobauer für deutsche Dieselfahrzeuge eine neue Software bereithalten sollen und die deutschen Autofahrer mit deutschen PkW umrüsten müssen. Die Diesel verbrauchen dann mehr Sprit oder haben einige PS weniger. Aber...., jetzt kommts: Ausländische Autobauer können nicht gezwungen werden, eine Software zu entwickeln und aufzuspielen. Fahrer ausländischer Diesel, so wie ich mit dem Suzuki, brauchen nicht umrüsten, weil es nicht möglich ist. Soll auf dem Dieselgipfel am Donnerstag so beschlossen werden. Super idee, Weniger Schadstoffe durch mehr Verbrauch und weniger Leistung! Wenn das die Grünen nicht toll finden, weiß ich auch nicht weiter, aber für Leute, die ihren Namen tanzen können, sollte das eigentlich einleuchtend sein ;-). Schöner Nebeneffekt: Mehr Einnahmen für den Staat durch die Mineralölsteuer. Durch die künstlich verschlechterten Verbrauchswerte soll dann der Benziner attraktiver werden. Moin Loide! Da haben die Ökotexxoristen des mir bis dato fast völlig unbekannten Abmahnvereins DUH sich richtig ins Zeug gelegt. Stuttgart wird die sauberste Luft in D haben.Wird Stuttgart jetzt aus dem Talkessel gehoben oder wat? Dieser grüne Wahnsinn kxxxt mich nur noch an. Ohne Sinn und Verstand wird an Eckpfeilern der deutschen Industrie gesägt ohne im mindesten an die Betroffenen zu denken.Aber das interessiert den gutbürgerlichen Chef-Ökotexxoristen vom Bodensee ja einen Schxxß.Welchen Lösungen hat denn der Herr anzubieten für die normalen Loide? KEINE! Wann klagt dieser Verein eigentlich gegen diese Flut an Kaminen etc.in deutschen Großstädten,welche den Feinstaubanteil massiv in die Höhe treibt? Unstrittig ist ,daß die deutsche Autoindustrie sich den Schneid abkaufen lassen hat z.B.beim Thema Brennstoffzelle und alternativen Antrieben. Unstrittig ist auch,daß die GESAMTE Kfz-Industrie den Verbraucher beschxxen hat. Ist diese Entwicklung nun das aus für Womos? Ich weiß es nicht.Evtl. wird diese Art des Reisens sich weg von einem eigenen Womo zu einem Carsharing-Modell entwickeln.Evtl.wird man aber nur noch im Womo leben können,weil die Ballungsgebiete für den Normalsterblichen nicht mehr bezahlbar sind oder die Arbeitswelt nur noch befristete Verträge anbietet mit Einsatz mal Hier mal Da.Evtl.wird diese Art des Reisens in 30-40 Jahren durch Klagen der Ökotexxoristen überhaupt nicht mehr möglich sein. Für mich entwickelt sich aktuell ein "Plan" für meine(unsere) Womo-Zukunft.Unser aktuelles Mobil ist endlich,ob nun in 10 oder 15 Jahren.Sollten es die Umstände ermöglichen, werde ich ein individuelles Mobil mir zulegen,welches der bestmögliche Kompromis des "Lastenheftes" und eine Lebensdauer hat,welche meine biologische Endlichkeit übertrifft.Das kann dann auch ein DB-Möbelkoffer aus 1966 sein oder ein KAT 1 mit BW-Shelter sein. Jedenfalls mit möglichst voller Autarkie und Garage für meine olle Guzzi. Sonnigen weiterhin. Uwe Gibt es da ein Demo, ein Aufruf, wohin soll mal kommen, nach Berlin? 5% der Bevölkerung sollen zu Fuß nach Berlin kommen zur Besichtigung des Bundestages? Oder bleibt es bei der Schafherde, mäh, mäh? Es ist so als wenn in einem Schwimmbad nur auf der dritten Bahn Pinkel erlaubt ist, findet keiner gut aber man akzeptiert es. Als Rentner hat man seinen Wohnsitz genauso schnell ins Ausland verlegt wie Beschlüsse gefast werden. Meinem Diesel ist es gleich auf welcher Bahn er Pieselt. Ich glaube selbst wenn ab dem nächstem Jahr alle privaten Diesel verboten würden außer ein paar Berichte hier und mehr passiert nichts. Die Regierung kann machen was sie will die Bevölkerung nimmst hin. Ohne Prostest und Wiedererstand, die armen Politiker, so macht Regieren wirklich wenig Spaß. Grüßle Das erinnert mich an Frau Surbier... [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=c0DEqfjEpZc[/youtube] Stuttgart wird erst sauber, wenn alle wegziehen ;-) Otto war weit seiner Zeit voraus... Ja, es gibt seit den letzten Tagen doch einige, die sowas wie Verstand haben. Wobei die meisten Zeitgenossen weder von Kartellgesetzen noch von Wettbewerbsgesetzen eine Ahnung haben , noch wissen wie sie angewandt werden . Andererseits sind sie enorm gefährlich , wenn sich ein Nachteil des Konsumenten konstruieren lässt . Deshalb haben sich evtl. VW und Daimler durch eine Selbstanzeige schützen wollen , das macht man , wenn die Rechtslage in einem besonderen Fall nicht ganz geradlinig verläuft und damit unklar ist . Aber solche Fakten eignen sich nicht für Schlagzeilen und die Spalten voll zu kriegen . Eine sauberere Recherche hätte ich mir gewünscht . Das deutsche Kartellamt hat die Klärung direkt an die EU gegeben , so kann man sich das Gesagte auch vorstellen. Hartensteiner
Hallo Tom, danke für diesen Beitrag. (Das Zitat musste ich stark kürzen). Du siehst die Problematik nüchtern und ähnlich wie ich. Ein Beispiel: Hier im Forum wird mächtig geschimpft dass fürs Elektroauto immer noch keine einheitliche markenübergreifende Ladetechnik geschaffen wird. Wie könnte das geschehen wenn sich die Hersteller nicht zusammensetzen und diskutieren würden?? Viele Forenmitglieder würden das Diskutieren in Fachausschüssen unterbinden wollen. Bei diesen Forenschreibern herrscht einiges Chaos beim denken. :P Aber Schimpfen mit vielen xxx geht leicht von der Hand. :D Abgesehen davon geht es nicht um sofortiges Verbot von Fahrzeugen (Wohnmobilen) sondern nur um punktuelle Fahrverbote an neuralgischen Punkten. Das würde mich in der Zukunft auch hin und wieder betreffen. Das kann ich aber aushalten. Momentan würde ich einen Neukauf eines Wohnmobils zurückstellen bis mehr Klarheit beim Gesetzgeber herrscht. Und wir das erfahren. Viele haben häufig wenig Ahnung, wie Wirtschaft funktioniert. Ohne Absprachen hätte jeder Hersteller seinen eigenen Stecker für seine Steckdose, Gasflaschen benötigen dann immer einen Adapter usw. Dann lässt man sich schnell durch Bildungsorgane aufstacheln. Und heraus kommen tolle Beiträge. Was Interessant wäre, bei der ganzen Schadstoffdiskussion, wann sind die LKWs darn ? Vor einiger Zeit kam im Ö3 ein Bericht über einen LKW aus Skandinavien, des war ein ganz neues Modell, unter Last war nichts mehr so wie sein sollte, den Prüfern standen die Haare "zu berge". Noch was zu den Updates. habe unseren Tiguan im Dezember updaten lassen. Dnach lief er spritziger, das war aber auch das einzige Positive. Er hatte die ganzen Jahre vorher, nicht ein einziges mal eine Problem mit dem AGR oder es verstopfte der Partikelfilter. Laut VW Vertragswerkstatt sei das nach dem Update Normalität. Dies hatte natürlich Mehrverbrauch zur Folge und einige Werkstattaufenthalte. Da rede ich noch nicht einmal davon, was bei dem Partikelfiklter ca 1 x Monat an Kraftstoff verbraucht wurde. Nun hat er einen neuen Besitzer, schade war sehr zufrieden bis dahin mit dem Fahrzeug.
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