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Moin, Ich bin Frank, wohne in der Nordheide und das ist mein erster Beitrag. Nachdem unsere Kinder nun (mehr oder weniger) aus dem Haus sind, uns Flugreisen wegen unserer Hunde nicht passen, die Auswahl an Ferienwohnungen (wegen der Hunde) stark eingeschränkt ist, überlegen wir uns ein Wohnmobil anzuschaffen. Da wir beide selbständig sind und unseren Urlaub/Freizeit schlecht über Monate im Voraus planen können, hoffen wir dadurch unsere Freizeit flexibler gestalten zu können. Vor 3 Jahren hatten wir uns für 14 Tage einen Wohnwagen gemietet und sind in dieser Zeit auf 3 CP gewesen. Ich empfand diese 14 Tage als sehr angenehm und entspannend – mehr davon! Im Moment habe ich keine direkte Frage an die Experten hier, sondern möchte nur einmal meine ersten Eindrücke und Überlegungen schildern: Das Mobil soll also für gemeinsame Urlaube aber auch für Spontantrips und als „mobiler Sommerwohnsitz und –Arbeitsplatz meiner Frau“ genutzt werden. Diese benötigt zum Arbeiten nur ein funktionierendes Internet, Telefon und ihren Laptop. Daher möchte sie mit dem WM auch unter der Woche mal wohin fahren, um in anderer Umgebung (Nordsee / Ostsee / Harz erreichen wir in 1-2 Stunden) zu arbeiten und mit den Hunden zu laufen - ich würde dann ggf. am Wochenende dazu stoßen. Da Sie (warum auch immer) partout keinen Wohn-Anhänger ziehen möchte (ein geeignetes Auto mit 2 to Zuggewicht fährt sie täglich), fällt ein Wohnwagen aus und es bleibt „nur“ das Wohnmobil über. Mir wäre der WW fast lieber gewesen, da man durch den ohnehin vorhandenen PKW vor Ort mobiler ist und das Ganze auch eine Ecke günstiger werden würde. Aber das ist ein anderes Thema und soll hier nicht zur Diskussion stehen. Also haben wir letzte Woche den ersten Wohnmobilhändler besucht. Dabei haben wir wohl den Fehler gemacht als erste Anlaufstation den örtlichen Carthago-Händler zu besuchen… Die Carthagos sind ja schon sehr chic und scheinen auch recht wertig zu sein. Das machte jedenfalls alles einen sehr soliden Eindruck. Aber die Preise! Der Verkäufer hat uns mehrere Größen gezeigt und nicht verschwiegen, dass zum Grundpreis i.d.R. noch etliche tausend für Ausstattung und für Zubehör dazugerechnet werden müssen - klar! Die Gebrauchten waren dann auch recht hochpreisig, da i.d.R. gut ausgestattet und mit umfangreichem Zubehör… Ein Compactline I-138 von 10/2015 mit 12 tkm und recht guter Ausstattung sowie umfangreichem Zubehör (Sat/TV/DVD/Navi/RüfaKam/Solar/Markise/Fahrradträger etc. ) hat es meiner Frau total angetan (auch weil er nicht allzu breit baut). Ich fühlte mich dagegen in den 230cm breiten Modellen wohler (Raumgefühl) und wegen meiner Körpergröße ist das Querbett im I-138 mit 2 Metern am absoluten Minium. In den letzten Tagen haben wir viel diskutiert. Die aufgerufenen knapp 70k Euro sind ja auch ein Batzen Geld (wäre machbar, würde aber schon schmerzen) und übersteigen das einst gesetzt Budget deutlich. Dafür wäre der Wagen fertig und wir bräuchten wohl nur noch „zwei Campingstühle und einen Tisch“, die uns der Händler schon zugesagt hat ... Andererseits widerstrebt es mir so viel Geld für ein „Experiment“ auf den Tisch zu legen. Zudem stört mich etwas die Euro5-Einstufung des Motors - ich befürchte die Dieselhysterie wird sich in den nächsten Jahren noch ausweiten… So, jetzt zu meinen Gedanken: Wenn ich mir die Neupreise (dieses Modell liegt mit der Ausstattung zzgl. dem genannten Zubehör bei über 90 Tausend) und den aufgerufenen Gebrauchtpreis anschaue, komme ich auf einen Wertverlust (in den ersten 2 Jahren) von rund 23%, bezogen auf den Neupreis. Wenn ICH den Wagen verkaufen würde, bekäme ich vermutlich noch weniger dafür - der Händler will ja auch Gewinn machen und muss Gewährleistung geben. Rechne ich jetzt noch die Fixkosten (Steuer, HP/VK-Versicherung, Service, etc.) dazu, komme ich auf einen jährlichen Betrag, der locker ausreicht um ein gleichartiges Mobil für ca. 12-14 Wochen pro Jahr zu mieten (Vor- und Nebensaison, bei eben diesem Händler). Selbst wenn ich mit dem gesetzten Budget von 60k als Neuwert rechne bleiben immer noch 8-10 Wochen Miete über. Mein Plan ist nun im nächsten Jahr 3 oder 4 Mal für ein paar Wochen dieses und andere Modelle (Marken) zu mieten und uns auf den Hof zu stellen. Dann können wir sehen, ob die geplante Nutzung sich so umsetzen lässt, wo unsere Prioritäten liegen und was für ein Modell es denn nun wirklich werden soll. Klar, das werden auch ein paar tausend Euro, aber halt nicht mehr als der vermutliche Anfangsverlust bei einer Neuanschaffung. Anders hätte ich einfach Angst auf das falsche Pferd zu setzten… Nachvollziebar? Eine Frage hätte ich dann aber doch noch: Wenn ich plane das WM auch im Winter zu nutzen, reicht dann ein isolierter (Ab-)Wassertank, oder sollte er auch zusätzlich beheizt sein? Nicht dass ich nach 2 Tagen mit einem Eisklotz durch die Gegend fahre… Grüße Frank Hallo Frank, die Idee mit Mieten ist nicht nur nachvollziehbar, sondern absolut empfehlenswert! Dadurch könnt ihr rausfinden, welchen Mobiltyp ihr braucht bzw. haben wollt, was euch gefällt, was ihr vermisst usw. Zum Thema Winterfestigkeit: soll es "ab und zu" mal sein und das in gemäßigten kühlen Gegenden, so ist ein isolierter und beheizter außenliegender Abwassertank gerade noch ausreichend, wird es "echtes" Wintercamping so geht meine Empfehlung unbedingt in ein Mobil mit echtem Doppelboden, in dem die Tanks frostsicher geschützt sind. Viel Spass bei der Qual der Wahl .....
Hallo, den Startbeitrag überhaupt zu Ende gelesen ? :idea: Hallo Frank, andere Mütter haben auch schöne Töchter. Also da findet ihr bestimmt auch was Gerauchtes für zB 45000-50000, oder auch weniger, wenn es kein Carthago sein muss, kommt ja auch drauf an, wie lang der werden darf und was ihr für Hunde habt. Wenn deine Frau drin arbeiten möchte, sollte ja eine bequeme Sitzecke vorhanden sein, da fallen die normalen Halbdinetten mit unbequemen Polstern und so einem schmalen Tisch schon mal weg. Bei meinem letzten Mobil musste ich meine Beine erst zusammenfalten, damit ich mich an den Tisch setzen konnte, da immer das Tischbein im Weg war. Nur mal so als Beispiel. Schreib doch mal was ihr für Hunde habt, also wie groß und wie viele. Ach so, was mir da noch einfällt, ihr wollt das Mobil sicher länger fahren, daher macht es natürlich Sinn, sich ganz in Ruhe zu überlegen was ihr braucht bzw. nicht braucht. Da fiel mir gerade die Szene ein...Herbst, Regen... Hundespaziergang durch den Wald, matschige Wege...dann alle rein ins Mobil, schnell schnell, es regnet ja. Drinnen...wohin mit den Schuhen...wohin mit den nassen Jacken? ...der Hund schüttelt sich, ohje...schnell, gib mir mal das Hundehandtuch... Also braucht ihr am besten eine extra Dusche, da können die nassen Sachen trocknen und was ich auch damit sagen will, man hat mit Hunden einfach immer mal Dreck im Womo, ist einfach so, bei schmerzenden 70000 ist man dann vielleicht pingeliger, als wenn man schmerzfreie 45000 bezahlt hat. Hallo, insbesondere sollte für den Hund bzw. die Hunde auch genügend Platz vorhanden sein. Bei einem großen Hund (der nicht auf den Polstern liegen soll) ist das gar nicht so einfach zu finden wie man denkt. Wir waren mit unserem Nexxo T728G (extra ohne Längsbank) in der Kombination sehr zufrieden. Steigen jetzt nur auf ein anders Fahrzeug um, da wir uns vom Urlaubsreisen hin zum Dauerreisen entwickeln. Haben aber echt ewig nach einem passenden Fahrzeug für alle unsere Ansprüche gesucht. Viel Erfolg! Moin Moin, mieten und ausprobieren, das Modell in das ihr euch verliebt habt und dann noch andere Modelle, die ihr euch "vorstellen" könntet. Gerne auch mal in der eher Schlechtwettersaison, so wie eaglesandhorses schon schreibt. Wenn jemand von euch dann abdreht, weil die Hunde mit nassem Fell und dreckigen Pfoten da rein wollen und ihr keinen Platz findet um euch zu drehen oder zu wenden, Schuhe auszustellen oder Handtücher zu trocknen, verfliegt ggf. die Begeisterung für ein Modell oder WoMo allgemein. Wünsche euch viel Erfolg bei euren Tests! Moin Frank. ...ich denke, wenn ihr den richtigen Wagen gefunden habt werdet ihr die Entscheidung pro Womo nicht bereuen. Was du nicht erwähnt hast ist die Größe der Hunde...das ist für die Entscheidung, welcher Grundriss am besten passt, nicht ganz unwichtig. Dann wär zu klären was bei der Nutzung des Reisemobils überwiegen soll/wird: Das Reisen >> da wäre Übersichtlichkeit und Handlichkeit beim Fahren gefordert...evtl. zu Lasten des Wohnkomforts...oder das Wohnen (und Arbeiten) >> für einen erholsamen Campingplatzaufenthalt auch bei "nicht optimalem" Wetter. Ich würde da bei großem Wohn- und Arbeitsanteil immer zu einer Heck-Rundsitzgruppe raten...dummerweise steht das aber einer wirklich komfortablen Bettenlösung im Wege. An die optimale Lösung solltet ihr euch vorsichtig heran tasten damit alle (auch die Hunde) zu ihrem Recht kommen. Ein (kompakter) Alkoven mit Längsbetten und Hecksitzgruppe ist sicher nicht jedermanns Sache...das könnte aber DIE Lösung sein: --> Link In einem Mietfahrzeug dürfte sich schnell zeigen, ob etwas NICHT passt...oder ob es einer längeren Probephase bedarf. Da bietet sich die Nebensaison an, während der die Vermieter flexibler auf eure Wünsche reagieren können. Gruß, Uwe.
Mieten zum Erfahrungsammeln ist sicher sinnvoll. Wenn man rein das finanzielle sieht, ist Mieten vermutlich immer die bessere Lösung. Die Probleme sind eher: bekomme ich das gewünschte Womo zur gewünschten Zeit ? Da ist (meist) nichts mit kurzfristig mieten. Nur WE geht meist auch nicht. Individuelle Modifikationen, gerade auch Richtung Autarkie oder Tiere gehen auch nicht. Wenn ich also keine besonderen Wünsche habe und genau weiß, wann ich urlaube und das wenige Male (1x) im Jahr, dann ist Mieten sicher auch auf Dauer besser. In den anderen Fällen eher nur zum Kennenlernen eines Womos. RK Schon mal vielen Dank für Eure „Unterstützung“ und die gegebenen Hinweise. Momentan haben wir 2 Hunde (42kg - 3 Jahre und 18kg - 1 Jahr) sowie einen Dauergast (Hund der Tochter). Letzterer zählt mit seinen 3 (!) Kilo aber nicht wirklich. Dass die Hunde (gerade der Große) die Auswahl an Mobilen einschränken, stimmt sicherlich. Bei der Besichtigung haben wir den Händler auch darauf angesprochen, wir sind ja nicht die einzigen, für die das ein Thema ist. Er hat von verschiedenen Ein- und Umbauten erzählt, die sie schon für Kunden vorgenommen haben. Da unsere Hunde „Höhlentiere“ sind – sie haben sich im Haus ihren Schlafplatz unter der (geschlossenen) Treppe gesucht und liegen im Sommer auch gerne mal unter der Holzterrasse oder buddeln sich eine Höhle, könnte ich mir vorstellen in einer (entsprechend hohen) Heckgarage eine Hundehöhle einzurichten. Also Doppelboden einziehen um Tisch und Stühle noch drunter zu bekommen 2/3 der Garage oberhalb des Doppelbodens für die Hunde abtrennen, Fenster in die Garagentüren (Be-/Entlüftung) und von außen durch die Garagentür und von innen (über die Durchreiche unterm Bett) zugänglich machen. Nicht zwingend als Aufenthaltsort während der Fahrt, sondern als Rückzugs- und Schlafhöhle. Ist bisher aber nur eine grobe Idee. Viel Platz zum Arbeiten braucht meine Frau nicht. Im Sommer sitzt sie oft mit dem Laptop auf dem Schoß auf der Hollywood im Garten. Ich habe Ihr einen Oberschenkel-Laptop-Tisch mit Halterung für einen kleinen Sonnenschirm (vom Kinderwagen) gebaut. Das funktioniert prima, sofern der Wind nicht zu stark ist. Ja, eine getrennte Dusche (für nasse Jacken/Schuhe) ist bestimmt sehr empfehlenswert. Ansonsten sollten die Polster natürlich nicht gerade uni Weiß sein – am besten Schlamm-braun-grau :D . Leder könnte evtl. Vorteile haben. Was uns wichtig ist, sind zwei getrennte Schlafplätze. Wir habe ein leicht versetztes „Schlaffenster“ (meine Frau steht früh, ich spät auf) zudem behauptet Sie seit Jahren ich würde schnarchen. Daher werden wir wohl nach einem Mobil mit z.B. Heck-Querbett und mit vorderem Hubbett Ausschau halten. Schön wäre es, wenn die Türe bei heruntergefahrenen Hubbett noch ohne Krabbeln nutzbar wäre (vermutlich nur bei Integrierten). Bei den Alkovenmodellen ist uns das Bett zu hoch (Leiter) und zu niedrig. Am WE werden wir einen anderen Händler/Verleiher mit Mittelklasse und „Discounter“ Modellen aufsuchen. Ich hoffe wir sind durch die 2 Stunden in den Carthagos nicht versaut… Zum Thema Gebrauchtwagen. Ich habe prinzipiell kein Problem mit einem Gebrauchten. Allerdings sollte er nicht älter als 2-3 Jahre sein. Danach scheinen die Modelle ja auch kaum noch an Wert zu verlieren. Wenn ich mir den Gebrauchtmarkt anschaue, frage ich mich wer für ein 10 bis 12 Jahre altes Mobil die geforderten 50% des (aktuellen) Neupreises zahlt … Wie sieht das eigentlich mit den Rabatten beim Neukauf aus. Dass es nicht vergleichbar mit den 18-25 % für Mittelklasseautos sein wird dürfte klar sein. Aber 8-10 sind doch bestimmt drin (evtl. auch in Form von Zubehör), oder? Die 8-10% sind durchaus realistisch. Diese Gebrauchtwagenpreise werden derzeit tatsächlich bezahlt. Grüße Robert
Das stimmt. Daher möchte ich auch möglichst bald für die 2018er Vor- und Nachsaison geeignete Testmobile (jeweils für ca 3 Wochen ) reservieren. Vielleicht in der 2. Oktoberhälfte schon mal vorab zum Schlechtwettertest ... Gerade habe ich mit einem großen Vermieter im Umkreis telefoniert und bei dem sieht es (ausserhalb der Ferien) noch ganz gut aus. Da wollen wir am Samstag ja auch hin zum Schauen. Hallo Frank, auch wir standen vor einiger Zeit vor der Frage der Anschaffung eines Wohnmobils. Nach einigen Tipps aus diesem Forum, bei uns ging es noch um die Anhängelast, da wir außer unseren Hunden auch gelegentlich unsere Pferde mitnehmen wollen, haben wir uns für ein etwas größeres (gebrauchtes) Wohnmobil entschieden. Zum Thema Hunde kann ich nur sagen die finden das suuuuper! Meine Frau konnte unser letztes Leihmobil nur reinigen indem wir die Hunde im Zwinger eingesperrt haben, sonst waren sie sofort wieder im Auto. Es ist natürlich die Frage welche Hunde ihr habt, wir haben Berner Sennenhunde, Langhaarig mit ca. 40 kg "Kampfgewicht", da wird sich ein gewisser "Schmutzeintrag" nicht vermeiden lassen. Wenn man jedoch die Möglichkeit hat die Hunde abtrocknen zu lassen kann man das in Grenzen halten. Ich habe zum Beispiel im WWW einen Beitrag gefunden wo der Besitzer die Heckgarage zum Teil für die Hunde ausgebaut hat. Bei den Vermietern müßt ihr sicherstellen, daß Haustiere erlaubt sind. Evtl. sind Aufschläge bei der Miete und der Reinigung zu beachten. Den Schlechtwettertest mit verschiedenen Fahrzeugen über eine längere Mietdauer dürfte auch ganz schön in die Kasse einschlagen. Ich finde eine Schlechtwetterwoche mit einem Fahrzeug reicht aus um euch eine Meinung zu bilden, nehmt das Geld dann lieber für euer eigenes Womo. Die Frage Wohnmobil oder Wohnwagen dürfte Ansichtssache sein. Beim Wohnmobil bist du insgesamt freier. Der Wohnwagen hat sicher dann seine Vorteile, wenn ihr länger an einem Ort steht, denn dann ist das Zugfahrzeug frei. Du schreibst, daß deine Frau evtl. schon mal weg fährt und du am Wochenende nachkommst, beim Wohnwagen brauchst du dafür aber 2 Pkw's. Wir haben uns eine Liste erstellt was wir wollen, bzw. gerne hätten. Haben uns dann für einen gewissen Bereich entschieden und dann ein Leihfahrzeug gesucht. Fahrzeuge aus dem Freundeskreis haben uns dabei geholfen die Mietdauer in Grenzen zu halten. Ansonsten kann ich dir nur versichern, daß du mit solchen Fragen genau richtig in diesem Forum bist. Es werden mit Sicherheit viele gute Anregungen, Denkanstöße, geben. Ein bisserl Mist ist halt leider auch dabei. Grüße Heinz Als Neuling erstmal zu mieten ist das Beste, was man machen kann, um nachher nicht ein böses Erwachen zu erleben. Wir hatten auch nur kurzfristig Erfahrung mit einem Wohnwagen, sonst waren wir absolut unbedarft, was "Camping" anbelangt. Wir wußten weder was von Stellplätzen noch von der Handhabung eines Wohnmobils. Deshalb hatten wir uns zuerst ein älteres gebrauchtes Fahrzeug gekauft (auch um szu sehen , ob unsere Hunde damit klarkommen, was uns aber schon klar war, dass das klappen wird). Wir hatten immer zwei Leonberger mit jeweils 50 kg. Heute haben wir nur noch einen Hund. Unser damaliger älterer Hund hat die Garage voll als Schlafplatz genutzt. Wir haben einen großen Durchgang in die Garage, auch für einen großen langbeinigen Hund zu zum Durchgehen. Wir haben den Schlafplatz auch erhöht und darunter ist allerlei Zeugs, was wir nicht täglich brauchen. Rechts und links jeweils noch genügend Platz für Campingstühle, Wasserschlauch etc. Fahrräder hätten allerdings in der Heckgarage keinen Platz mehr, aber die nehmen wir ohnehin nicht mit. Wir haben ein sogenanntes "Discountermobil" und sind voll zufrieden. Es hat keinen Doppelboden, allerdings einen Alkoven (den mein Mann niemals wollte :mrgreen: ). Inzwischen möchte auch er den Alkoven nicht mehr missen. Vom Fahrgefühl her kaum ein Unterschied zu unserem letzten VI. Auch ich komme mit dem Fahren gut zurecht. Wir sind bereits mehrfach im Winter unterwegs gewesen, letztes Jahr über Weihnachten und Neujahr im Harz Nähe Brocken, wir hatten keine Probleme. Allerdings ist das Fahrerhaus von der "Wohnkabine" mit einer eigens angefertigten dickgepolsterten Abtrennung mit Reißverschluß sehr gut abzutrennen, was einen ernormen Wärmegewinn ergibt. Gleichzeitig erspart es uns, vorn im Fahrerhaus irgendwelche Rollos etc. haben zu müssen. Im Winter kommt über das gesamte Fahrerhaus eine Thermoabdeckung, die das Auskühlen verhindert (dafür haben wir ja dann auch keine Campingstühle mit ;D ). Sehr schnell an- und abzumachen. Das ist unser zweites Mobil und wir denken, wir haben soweit alles richtig gemacht (natürlich besser geht immer :mrgreen: ). Wir sind (nunmher Rentner) ziemlich häufig unterwegs, das Mobil ist jederzeit startklar, bis auf Lebensmittel bleibt alles drin. Für unsere Zwecke völlig ausreichend. 'n Abend, Frank, ich glaube, dass ich weiß, bei welchem Händler Ihr wart, der hat auch Knaus. Wir haben seit vier Monaten einen Sky I 700 LG, der könnte auch was für Euch sein. Hallo Frank, Du gehst die Sache richtig an - wirst aber wahrscheinlich doch einen ersten (Fehl-)kauf tätigen, bis Du weißt, was wirklich für Euch wichtig ist. Wir haben das damals bei unserem ersten Mobil einkalkuliert und ein Modell mit einem äußerst attraktiven Sonderpreis (wegen Rechtslenkung) gekauft. Darin sammelten wir in knapp vier Jahren alle Fakten, die wir zukünftig unbedingt vermeiden bzw. unbedingt haben wollten. Die knapp 5.000 €, die wir beim Weiterverkauf nach diesen vier Jahren einbüßten, waren das beste Lehrgeld, daß wir zahlen konnten: Wir wechselten - vom neuen Teilintegrierten auf einen gebrauchten Alkoven - von 3,5 t auf 6,5 t; von 6,98 m auf 8,96 m Länge, von Fiat Ducato auf Iveco Daily - von Dinette auf große Rundsitzgruppe - von Längsbett (mit flachem Staufach darunter) auf zwei Einzelbetten im Heck (mit Riesengarage darunter) - von drehbaren Vordersitzen auf Wohnabteil mit massiver (abschliessbarer) Abtrennung durch Schiebetüre - von Warmluftheizung (Webasto RH 100) auf Wasserheizung (Alde 3010) - von Frontantrieb auf Heckantrieb mit Differentialsperre Der Alkoven dient uns fast ausschliesslich als Stauraum, ganz selten schläft mal eines unserer erwachsenen Kinder darin. Das Bettenmass darin ist 210 x 150 cm bei ca. 65 cm lichter Höhe. Die Wahl eines gebrauchten und gut ausgestatteten Gebrauchten zum Preis eines durchschnittlichen Neumodells war für uns absolut richtig. Den Neupreis von rund 150.000 € hätten wir uns weder leisten können noch bezahlen wollen. Nach 4 Jahren seit Erstzulassung und nur 32.000 km Laufleistung haben wir unser (fast) Idealmodell gefunden. Der einzige relevante Kritikpunkt betrifft die Position des Toilettensitzes. Hier wird ein erwachsener Mann mit 190 cm Länge und über 100 kg Masse zum zusammengefalteten Männchen. Aber, irgendwas ist ja immer. Glaubt nicht den Besitzern, wie toll deren Modell sei - bildet Euch Euer persönliches Urteil. Geht auf Stellplätze und sprecht die Mobilisten an. Die meisten zeigen Euch gerne ihr Mobil und helfen mit ihrer Erfahrung weiter. Ich wünsche Euch viel Erfolg bei Eurer Wahl, Volker Mal ein Bild unserer Fellnasen aus dem Sommer ![]() Ah, Schnauzer, die sehen ja knuffig aus und sehr sportlich. :ja: Wenn die sowieso gerne zusammenliegen, dann geht statt umgebauter Heckgarage auch zB das untere Bett von Stockbetten. Das obere kann man dann für Klamotten nutzen und unten die Hunde einquartieren.
Das entspricht wahrscheinlich ziemlich genau dem ehemaligem Neupreis. Bei so langer Haltedauer macht man als ehemaliger Neuwagenkäufer fast kein Geld kaputt. Als Hundehalter wird es mit Sicherheit ganz schwierig ein Mobil zu mieten. Ich spreche aus Erfahrung Moinsen! Gibt's da jetzt nicht nenn Anbieter, der ein spezielles Mobil für Hundebesitzer anbietet? Dogcamper o.ä heißt das Mobil. Sonnigen weiterhin. Uwe
Im Moment so fast jeder :D der Markt ist heiss. Bitte nicht den Wertverlust bei Womos mit PKWs vergleichen. Ein Womo verliert in den ersten Jahren vielleicht 10% pro Jahr, später dann vielleicht 5%, und irgendwann gar nichts mehr, dann zählt nur noch der Zustand. Ein nachweislich trockenes und gut gepflegtes Mobil wirst du kaum unter 8-10.000 Euro bekommen, fast egal wie alt. Andererseits auch nicht vergessen, dass bei mobile.de nur der geforderte Preis zu sehen ist, nicht der Erzielte. Manches ist dort auch Wunschdenken. Wir haben für unseren recht hochwertigen Gebrauchten mit 12 Jahren deutlich unter 50% des DAMALIGEN Neupreises bezahlt, was völlig in Ordnung geht. War aber auch, bevor der Markt komplett abgehoben ist. Wir könnten den Wagen jetzt wahrscheinlich mit Gewinn verkaufen, aber wir brauchen ihn ja noch... Generell würde ich mich einigen Vorrednern anschliessen und zur Probemiete raten, um Vorlieben und Abneigungen zu überprüfen. Vieles, was man sich so denkt, stellt sich dann doch eher als Hirngespinst heraus. Gebrauchtkauf zum 'Testen' würde auch gehen, weil man im Moment mit wenig Verlust wieder verkaufen könnte. bis denn, Uwe
Da gibt es zB auch Waumobil, da kann man sein eigenes umgebautes Fahrzeug anmelden und über deren Seite das dann wohl auch vermieten. Auf jeden Fall kann man sich mal anhand der Fotos Anregungen für den Umbau im eigenen Mobil holen. Soooo, im letzen Jahr haben wir 2x gemietet, einmal eine Woche im Herbst ein "normales" Mobil (Querschläfer von Carthago) und dann im Mai (5-Wochen) ein Mobil von --> Link (Einzelbetten, separate Dusche). Die Qualität (Möbelbau etc) des Carthagos hat uns schon sehr zugesagt aber das Querbett war nix für uns... Das 4-Pfoten-Mobil ist speziell für Hundebesitzer gefertigt. Die Lösung für die Unterbringung der Hunde und die Einzelbetten erwiesen sich als für uns perfekt. Leider waren wir vom Carthago versaut, sodass uns die allgemeine Qualität des 1 Monate alten (wir waren die 3. Mieter) umgebauten Miller-Wohnmobils nicht überzeugen konnte. Aber wir hatten eine super Zeit und konnten so genau festlegen auf was wir bei einem eigenen Mobil Wert legen müssen. In den letzen Monaten bin ich immer mal wieder zu den Händlern in der Gegend gefahren um nach passenden Gebrauchten Ausschau zu halten. Leider scheiterte es entweder an der Ausstattung oder am Geld. Bis ich letze Woche auf einmal vor einem Laika Kreos 7009 stand. Gute 3 Jahre alt, 180 PS, 4,5to und von aussen tip top mit quasi Vollausstattung inkl. Solar mit 3x95Ah Aufbau-Batterien und leisstungsstarkem Wechselrichter. Der Preis war allerdings etwas über Budget. Egal - den Händler angesprochen und das Mobil von innen inspiziert. Idealer Weise (für uns!) hatte der Vorbesitzer sich gegen das Hubbett (dafür für die zusätzlichen Schränke) entschieden, was mir bei meiner Größe sehr entgegen kommt. Das Hubbett hätten wir wohl nie genutzt und das das Raumgefühl ist dadurch wirklich prima! OK, gefällt! Am nächsten Tag mit meiner Holden vorbei geschaut und nach gerade 10 Minuten hörte ich von Ihr ein "JAAA!". Am Preis war noch etwas zu drehen (in meine Richtung), sodass das Budget nur noch knapp erweitert werden musste, und nach einer ausgibigen Probefahrt haben wir es dann gekauft. Jetzt muss es noch einwenig "aufbereitet" (Fenster in Garagentür und Kamerakabel von der Garage zum Fahrerplatz) und ein paar Kleinigkeiten korrigiert werden. Da wir die Hundeunterbringung in etwa wie beim 4 Pfoten-Mobil umsetzen werden macht uns nächste nächste Woche der Tischler dann den Durchbruch in die Garage und die Hundebox, es bekommt neuen TÜV und dann können wir es abholen. Passender Weise habe ich im August 3 Wochen Urlaub... Ach, das sind ja tolle Neuigkeiten. Herzlichen Glückwunsch! Machst du dann mal bitte Fotos von eurer Hundeunterbringung, würde mich ja sehr interessieren. Oder hast du noch Fotos vom geliehenen Mobil? Unterteilt ihr die Garage, oder braucht ihr den gesamten Platz für eure Hunde? Ja, die Fotos mache ich wenn ich "den Dicken" hier habe. Oben im Link zur 4Pfoten-Seite sind auch Fotos vom den Mietmobilen zu finden. Unsere Hundebox wird 155x72cm in der Garage (213x125) belegen. Da bleibt noch genug Platz für unseren Krams über, zudem der Kreos ja auch noch den Doppelboden hat wo man eine Menge unterkriegen kann. Zuladungsprobleme werden wir dank der 4,5to wohl nicht bekommen... Ja, die Fotos der Mietmobile habe ich gesehen, das mit der Rampe zB, das sieht aber super schmal aus. Die Idee mit dem "Rolltor" aus Gitterstäben finde ich toll, dann kann man schön die Tür auflassen und der Hund kann bequem liegen und auch im Liegen rausgucken. Ach, das werden ganz bestimmt tolle Urlaube mit eurem eigenen Womo. Da ist ja auch innen viel Platz, gefällt mir ausgesprochen gut eure fahrbare Ferienwohnung. :ja: Ich würde die Hunde - oder zumindestens den grössten Hund - bereits zum Anguck- und Besichtigungstermin mitnehmen und darauf achten ob und wo er sich im Objekt der Begierde komfortabel hinlegen kann und dann noch Platz zum drüberwegsteigen bzw für die Füße bleibt. Bei den schmalen Mobilen wie dem angedachten Carthago compactline oder dem Hymer B Dynamicline ist der Mittelgang sehr eng; beim Hymer Exsis bzw. den meisten Womos ohne Doppelboden stört zusätzlich noch eine Stufe. Gerade mit grösseren Hunden und Drei-Jahreszeiten-Betrieb wäre mir mehr Platz zum Wohnen wichtiger als die bessere Handlichkeit kompakterer Mobile. Ja, der hintere Eingang / Rampe waren schon recht schmal, aber selbst unser 42kg-Rüde ist da problemlos rein und raus gekommen. Bei uns werden Rampe und Schiebetür etwas breiter...
Genau deswegen ist es bei uns ja auch ein 7,5m Mobil geworden... oder gilt das auch noch als "kompakt" Seit 5 Tagen steht "der Dicke" jetzt auf dem Hof. Ist schon komisch, selbst heute habe ich noch etwas Neues entdeckt: Die ausziehbaren Sonnenblenden für Fahrer und Beifahrer... Könnte man fast zur Leinwand umfunktionieren und dann 'nen Beamer oder so... :D Aber das Wichtigste ist jetzt vollbracht, heute wurde die Höhle für unsere Vierbeiner (so gut wie) fertig - sie können nun mit auf Tour. Auf effektiv 150cm x 70cm haben die beiden genug Raum um bequem zu reisen und auch zu nächtigen. Wir haben (endlich) unser Dog-Mobil (auch nutzbar für renitente Mitreisende :mrgreen: )! Es fehlt noch die maßgeschneiderte Matratze, eine endgültige Verriegelung der Schiebetüren und eine Kamera, aber das kommt demnächst ... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Hallo backspin, toller Ausbau zum "Dogmobil", ich habe mir erlaubt die Bilder zu kopieren so etwas könnte ich mir in unserem Phoenix auch vorstellen. Gratuliere Heinz Zu den Preisen: Wir haben seit letztem Herbst nach einem WoMo Ausschau gehalten. Unser Kandidat war ein Hymer Exsis-T 588. Da wir keinen Zeitdruck hatten, habe ich erst einmal nur beobachtet. Bestellwohnmobile haben oft sehr lange Lieferzeiten von 6 - 12 Monate und kamen deshalb für uns daher nicht in Frage. Bei meinen Beobachtungen habe ich festgestellt, das Händler zu jeder Jahreszeit neue Modelle mit einer gewissen Grundausstattung auf dem Hof stehen haben und das unabhängig davon, ob Saison ist oder nicht (Vorlauf). Ebenso konnte ich feststellen, das z.B. Vorjahresmodelle (neu) zu Sonderpreisen beworben wurden (Motto: Sie sparen 7 - 14-000) Diese Fahrzeuge sieht man immer wieder bei verschiedenen Händlern (Mobile). Letztendlich wollten wir uns dann im Frühsommer so eines aus 2017 ansehen, welches aber (zum Glück) am Vortag verkauft wurde. Wir haben uns dann eines in der Ausstellung angesehen, alles durchprobiert, eine 1/2 Std drin "gewohnt" bis der Verkäufer kam. Dann alle Zusatzwünsche aufgezählt, die auch anstandslos "aufaddiert" ;-) wurden. Anschließend mit dem VK verhandelt, dabei war (ihm) klar, das wir eins kaufen wollten, haben aber deutlich durchscheinen lassen das wir uns auch noch mit anderen Angebote (2017er) befassen wollten. Letztendlich hat der VK uns einen Preis für das 2018er Modell genannt, den wir nicht ablehnen konnten (wollten) denn dieser war ziemlich identisch mit dem (2017er) Angebot (ohne unsere Extras) Der Nachlaß lag am Ende bei ca. 15% für ein dann aktuelles Modell. Oft werden Vermietmodelle mit 30000 km angeboten. Die Preise liegen aber noch derbst hoch, oft ähnlich wie die (neuen) aus dem Vorjahr. Der Abschlag vom Listenpreis ist dann ähnlich wie der unsere Verhandlungen. Natürlich kann das alles von Händler zu Händler etwas anders aussehen, aber ich denke, daß man bei einer guten Verhandlungsführung immer 10 - 15% Nachlaß aushandeln kann. Ob man für ein Vorjahresmodell zum Sonderpreis noch zusätzlich etwas raushandeln kann, vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht hilft das gesagt ja jemandem bei seinen eigenen Suchen und Vergleichen Gruß Ich habe jetzt noch ein neue Radio (Pumpkin, Adroid 8.0 Doppel-DIN) verbaut. Dadurch konnte ich die Kameraüberwachung der Hundebox über eine günstige IP-Kamera per WLAN lösen ohne Kabel durchs ganze Mobil ziehen zu müssen. Die Matratze ist beauftragt und sollte Ende dieser Woche abholbereit sein. Morgen kommen die Anti-Rutschmatten für den Doppelboden und dann ist es ersteinmal fertig! Eine längere Tour ist für dieses Jahr nicht mehr vorgesehen - vielleicht ergibt sich kurzfristig im Oktober etwas. Aber die Wochenenden sind bis Ende September komplett verplant: Allein, zu Zweit und zu Viert... Ich habe unser WoMo mal mit den Preisen von 2013/2014 nachkonfiguriert um den Neupreis, den der Händler uns genannt hat zu verifizieren. Hat gepasst. Demnach haben wir für das gut 3 Jahre alte WoMo mit 28tkm, ohne Wartungsstau rund 63% vom Neupreis zzgl. Überführung bezahlt. Dafür, dass es vom Händler (mit Garantie/Gewährleisung) ist und auch noch einige Kleinigkeiten (u.a. WC-Refresh-Kit, 2 frische Reifen und eine neue Frontscheibe wg. kleinem Steinschlag) mit drin waren, war es uns das wert. Dein Umbau gefällt mir sehr gut! Wir haben uns im Frühling auf einer kleinen lokalen Caravan Ausstellung mal so ein zum Hundemobil umgebautes Wohnmobil angeschaut und uns auch mit dem "Umbauer" ("Ich erfülle jeden Wunsch") unterhalten. Aber irgendwie waren mir das zu große Kompromisse. Deine Lösung gefällt mir viel besser, weil z.B. für die Hunde nur die halbe Garage genutzt wird. Auch die integrierte Rampe ist toll. Gruß Andreas Nachdem ich mit meinen geplanten Umbauten durch bin und wir in ein verlängertes Wochenende gefahren sind, habe ich die Gelegenheit genutzt und bin bei Fahrtbeginn zur Waage gefahren. Zwei Personen, beide Hunde in der Box, Standardausrüstung im Mobil und Garage, voller Frischwasser- und Dieseltank, grosse Fotoausrüstung, zwei volle 11kg Gasflaschen, Hundefutter und Menschennahrung sowie Getränke und Klamotten für 5 Tage ergaben folgende Gewichte: Vorderachse 1930kg, Hinterachse 2290kg, Gesamt 4210kg. Bei erlaubten 2100, 2500 und 4500kg, steht ausgiebigen Shoppingtouren nix im Weg. Schön, dass Du Dein Mobil gleich in der passenden Gewichtsklasse gekauft hast :D das läuft hier nicht immer so.... bis denn, Uwe Danke, genau das war der Plan! Ich habe hier (für mich) zum Glück oft genug über Gewichtsprobleme und -Optimierungen durch Zuhauselassen oder massivem Abspecken des Inhalts gelesen. Wollte ich nicht haben... Bei dem Geld das in dieses Hobby fließt sind die höheren Mautgebühren absolute Peanuts. Obwohl, am Samstag sind wir im Spreewald eine schöne Single-Trail-Nebenstrecke gefahren. Ich habe mich so richtig über die schöne Abkürzung (15km statt 27km) gefreut, bis ich auf einmal vor einer Brücke mit Gewichtsbeschränkung von 3,5to stand... Da hilft ein LKW-taugliches Navi. Aber ab und an wird es trotzdem passieren... ist aber ja kein Beinbruch, weil die Strasse hinter einem ja noch existiert :D bis denn, Uwe
Ja, und? Meinst Du die Brücke hätte das gemerkt, daß dein Auto gerade mal 700 bis 800 kg mehr wiegt? Zumal der Radstand des Mobils bald zweimal so lang wie der eines Pkw ist, also größere Flächenverteilung. Bei Höhenbegrenzungen läßt sich schlecht verhandeln, bei Gewichtsangaben schon, Volker ;-) PS: Von LKW-Navis halte ich nix: Da versäumst Du die landschaftlich schönsten Strecken. Bei uns (6,5 t zGM / 9,4 m lang und 3,45 m hoch) haben wir das LKW-Navi nach der zweiten Reise wieder rausgeworfen. Später mußten wir zweimal wegen zu geringer Durchfahrhöhen Umwege fahren - so what?! Ich fahre das Garmin Camper 770 und bin bisher damit sehr zufrieden. Die Fahrzeugdaten lassen sich einstellen und die Streckenführung wird entsprechend angepasst. So nebenbei warnt es mich auch wenn es nur eingeschaltet ist (ist es bei mir immer weil ich die Rückfahrkamera über das Gerät betreibe) wenn Beschränkungen auf der Straße, die ich gerate befahre, auf mich zukommen. Heinz Naja Volker, solche Ignoranz führt dann zu richtigen Umwegen, weil die Brücke früher oder später(eher früher) komplett für den Kfz-Verkehr gesperrt wird. Das "freut" dann die Betroffenen(Bewohner)richtig und Du hast Deinen Beitrag zur schleichenden Nichtakzeptanz von Womo-Touristen geleistet. Aber kann Dir ja egal sein, weil Du ja nicht mehr da bist. Sonnigen weiterhin. Uwe
Danke für den Tipp. Ich möchte aber kein weiteres Display am Fahrerplatz haben, der Monitor der Rückfahrkamera reicht. Daher habe ich mir ein 7-Zoll-Doppel-Din Android-Radio eigebaut und bin nun auf der Suche nach einer geeigneten Camper-Navi-App. Bisher nutze ich (seit 2013 auf dem Smartphone) die Copilot-Navigation und war in den letzten Jahren sehr zu frieden damit. Da gibt's zwar ein Womo-Profil, aber man kann nicht die Abmessungen und Gewichte des Mobils vorgeben...
Was Du nicht alles weißt, toll! Eine Beispiele wären nett. Hihihihi. :lol:
Wie kommen dann die Anwohner zu ihren Häusern? Fliegen die? Ignoranten akzeptieren Ablehnung (Nichtakzeptanz). 8)
Aber ich könnte mal wieder dort hin kommen. ;D Siehste, von Deinem -so genannten- Beitrag bleibt nix übrig. Für's nächste Mal merken: Nicht erst schreiben - erst denken, Volker :roll: |
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