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Richtet sich das Ziel nach dem Stellplatz oder umgekehrt?


FastFood44 am 18 Sep 2006 23:47:49

HALLO IHR

Mal wieder eine meiner komischen Fragen 8)
Aber ich muss mal unbedingt fragen, das drückt mich seit Wochen.

Zwei Womobesatzungen im Familienkreis die öfter solche Aussagen machen wie:
"Wir gehen dieses Jahr eine Woche nach XY weil dort der Stellplatz so schön ist."
oder
"Ihr müßt unbedingt mal nach $%& denn der Platz ist so toll."

Deren Urlaubsziel richtet sich eher nach dem Stellplatz.
Ein Stellplatz ist gut, wenn er billig ist, sauber, zentrumsnah.
Dann fährt man dort hin und bleibt dann auch für einige Tage.

Versucht man ein neues Ziel, dann ist das Hauptanliegen zuerst einen Stellplatz lange vorher ausfindig zu machen und den dann gezielt ansteuern zu können.
Davon hängt dann eigentlich alles ab. Wenn man im Vorfeld nicht einen guten SP ausmacht, dann hat das Urlaubsziel schon verloren.

Es gab auch schon Aussagen wie:
"Also in die Stadt ?"(U/§$ fahren wir nie wieder, denn der SP war viel zu laut."
oder
"Nach XX müßt ihr erst gar nicht fahren, denn der SP ist nicht schön"


Wir staunen immer recht ungläubig.
Das ist eine Denkensweise die ich so gar nicht nachvollziehen kann.
Erst kommt das Ziel und das was es mir bietet, dann die Frage nach einem SP oder anderem ÜN-Platz.
Und nicht umgekehrt.
Wir verreisen nicht wegen des Stellplatzes.
Außerdem kann ich doch wechseln wenn ein Platz zu laut oder unfreundlich ist. Deswegen braucht man doch nicht gleich sagen dass man die betreffende Stadt nicht mehr anfährt oder andere erst gar nicht anfahren sollen.

Erst kommt die gewünschte Region dann die Frage nach dem Übernachtungsplatz.
Nicht umgekehrt.

Wie seht ihr das?

Kennt ihr solche Einstellungen von anderen?

GRUSS PETRA

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Gast am 19 Sep 2006 00:52:31

FastFood44 hat geschrieben:HALLO IHR ... Erst kommt die gewünschte Region dann die Frage nach dem Übernachtungsplatz. Nicht umgekehrt. Wie seht ihr das?...GRUSS PETRA


HALLO DU & auf die Alb... wir seh'n das ähnlich: die Richtung wird vorgegeben - ein Ziel auch - aber ankommen ist kein "Muß" ...

Tipsel am 19 Sep 2006 02:02:31

Bei uns gibts Unterschiede. Im Urlaub fahren wir drauf los und suchen gegen Nachmittag einen Schlafplatz, möglichst in angenehmer Umgebung.

Am Wochenende suchen wir ein Ziel aus und gucken, ob es in der Nähe einen Stellplatz gibt.

Und dann gibts noch die Relax-Wochenenden (wir nennen sie Verwöhn-WE). Da steht der Platz schon fest, und die Umgebung ist uns meist auch schon bekannt, aber noch nicht vollständig erkundet. Solche Plätze bieten sich auch für kleinere Treffen an und bisher wars immer prima.

Aber es hat auch recht lange gedauert, bis wir unsre Vorlieben herausgefunden haben. Anfangs habe ich die Urlaubstouren komplett geplant - was oftmals im Fiasko geendet hat. Der Stellplatz war unmöglich oder inzwischen geschlossen, die Campingplätze hatten Winterpause, weiß der Teufel. Es war Nacht und Peter müde und ich war dran schuld, weil mein Plan nicht stimmte. Also alles Mist.
Sowas machen wir heute nicht mehr. Wir gucken abends auf die Landkarte, suchen die Route für den nächsten Tag aus und anschließend oder währenddessen finden wir irgendwo ein Plätzchen. Hat in den letzten Jahren immer geklappt. Auch im Wohngebiet kann man herrlich ruhig schlafen. Und morgen sehen wir weiter. So bleibts immer spannend.

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Gast am 19 Sep 2006 08:25:56

Also ich muß gestehen, die Stellplatz-Mentalität hat uns auch sehr lange irritiert. Vor 3 Jahren hat mir mal jemand einen "Stellplatz-Atlas" geschenkt, damals war ich baff erstaunt, daß es "sowas" überhaupt gibt, bislang waren wir immer halt dahin gefahren, wo wir hin wollten und es fand sich dann schon was zum Übernachten, wenn es ein paar Tage mehr sein sollten und "urlaubig" werden, halt, falls unser Favorit "Breitseite Meer" nicht möglich, ein CP angesteuert.
Dann haben wir tatsächlich auch sofort Leute getroffen (auf einem SP, den wir auch nur "zufällig" fanden, gegenüber Venedig), die sich in dem bebilderten Werk Stellplatz um Stellplatz ausgesucht haben und ihre Route dahingehend geplant hatten. Auf meine zugegeben leicht provokative Frage, was denn wäre, wenn der SP voll oder hässlich oder sonstwie negativ wäre, dann die Antwort, der nächstmögliche aus dem hübschen "Katalog" würde angesteuert werden. Und das war der Haupturlaub der betreffenden Wohnmobilfahrer. Ehrlich, für uns damals (wie heute) undenkbar.
Vielleicht würde einem aber ein Abfahren vorgezeichneter Stellplätze so manche Enttäuschung und bis in die Nacht hinein dauernde Suchaktionen ersparen - wobei ich nicht sicher bin, daß man sich auch dann nicht die eine oder andere Enttäuschung einhandeln würde. Wir halten's halt dann meist so, daß wir so oft wie möglich ver- und entsorgen, somit unabhängig sind und versuchen, "irgendwo" zu stehen, oft auch an Parkplätzen von Besichtigungsobjekten oder auch auf Wanderparkplätzen. Irgendwann findet sich irgendwo immer ein Fleckchen, auch wenn man am anderen Morgen mal ganz früh flüchtet (oder flüchten muß). Siehe meine Schilderungen im Reisebericht in der Hauptreisezeit heuer in Süditalien ...

Gast am 19 Sep 2006 08:40:03

ich lass mich auch treiben.....Stelplatznot hat sich bei mir noch nie eingestellt..... Ein ruhiges Eckchen findet sich überall und wenn s dann nur der Platz an einem Friedhof ist.....

Gast am 19 Sep 2006 10:27:06

@ Joxy 12

was heißt da "NUR". diese plätze sind oft die schönsten und vor allem die ruhigsten. ich weiß das, ich wohne an einem. bitte richtig lesen, AN einem und nicht IN einem. zumindest NOCH nicht. :D

BOWO am 19 Sep 2006 10:40:29

Unterschiedlich. Ich fahre ja nicht los nur um Sprit zu verheizen, dass heisst:
Zur Erholung schaue ich auch nach dem Platz , auch CP!, in der Hauptsaison reserviere ich auch schon mal.(z.B. Fehmarn oder Norddeich ohne Reservierung im Hochsommer / Ostern fast unmöglich.)

Habe ich ein Event, z.B. Musicalkarten, kenne ich ja Termin und Ort und schaue dann nach einen geeigneten Stellplatz am Ort.
Dann ist mir die Qualität des Platzes nicht soo wichtig. Es sind ja meist nur Einzelübernachtungen.

Fazit: Um so länger der Aufenthalt umso wichtiger ist mir die Qualtität des Stellplatzes. :)

rs270550 am 19 Sep 2006 11:07:15

Hallo Bowo : Sprit verheizen? Ich denke, für eine Übernachtung auf einem CP kannst Du locker ein paar 100 km fahren, oder?
Meine meinung: Das Schöne am Womo ist ja gerade, daß man anhalten kann, wo man möchte. Zeitdruck ( Wir haben noch 500 km vor uns bis zum CP) gibt es dadurch erst garnicht. SP´s werden von uns eigentlich nur angefahren, wenn die Toilette voll und der Wassertank leer ist.
Allerdings fährt mein Schwaer fast auch ausschließlich CP´s an, möglichst mit Voranmeldung. Wir haben dann mal gemeinsam errehnet, wieviele "Tausender" er sparen könnte, wenn er dort eine Unterkunft anmieten würde und erst garkein Womo gekauft hätte. Da ist er blass geworden.
,
Rolf

bastelwastel am 19 Sep 2006 11:34:54

Also ich suche mich immer ein Ziel aus. Ich informiere mich gerne und ausfürhlich im Internet über Sehenswerte Dinge oder Rad- und Wanderwege. Dann suche ich mir die passende "Unterkunft" Ich stehe nicht gerne auf Stellplätzen, das ist mir zu ungemütlich und dient überhaupt nicht meiner Erholung. Also geht es in 90% aller Fälle auf einen Campingplatz. Dort bleibe ich aber auch meistens zwei oder drei Nächte, denn in der Umgebung gibt es immer interessante Dinge.
Ich schüttel meistens über Leute den Kopf, die einen Stellplatz am frühen Nachmittag anfahren, dann eine kurzbesichtigung in 4 Stunden machen und morgens um 10 schon wieder auf Achse sind.
Das nenne ich Kilometerschrubben und das mag ich nicht. Es ist mir schon oft passiert, daß ich eine zweiwöchige Reise vorgeplant habe und nach drei Tagen bin ich einfach für die restlichen Tage an meinem "Etappenort" geblieben, einfach weil a) entweder die Umgebung so toll war oder b) mir der Campingplatz ausgesprochen gut gefallen hat.
Ich gehöre nämlich auch zu den Leuten, die sich z.B. auf dem Union Lido super gut entspannen können. Und genau dafür ist in meinen Augen der Urlaub da.
Das ich mir ein Wohnmobilgekauft habe (obwohl das Mieten eines Appartments) sicher günstiger gewesen wäre liegt hauptsächlich daran, daß ich jederzeit, wenn mir was nicht Gefällt (Nachbarschaft, Wetter oder Landschaft) jederzeit weiter kann ohne schlechtes Gewissen, weil das Appartement ja für zwei Wochen bezahlt ist.

Gast am 19 Sep 2006 11:39:51

Kommt drauf an. Wenn mir ein Stellplatz gut gefällt und die Umgebung stimmt, fahre ich den gerne auch noch mal an um ein Wochenende dort zu verbringen.

Wenn ich eine Urlaubstour fahre richte ich mich natürlich nach der Gegend und nicht nach dem Stellplatz.

Rudi Roehrich am 19 Sep 2006 11:55:32

Wir entscheiden uns in folgender Reihenfolge :

1. Das Urlaubsziel wird festgelegt .
2. Danach wird nach geeigneten Stellplätzen gesucht . Oftmals stehen
wir "frei" , weil unser Mobi absolut autark ausgestattet ist .

Wir wollen uns nicht die Stellplätze ansehen , sondern neue Gegenden ,
Landschaften , etc... kennenlernen .
Für uns ist es nur wichtig , ein ruhiges Plätzchen zum Übernachten zu
finden .

kati3 am 19 Sep 2006 14:29:02

Wir suchen uns zuerst die Umgebung aus und dann legen wir bei weiteren
Reisen eine Route fest. Entlang dieser suche ich Stellplätze raus (wir benötigen leider immer Strom, da mein Mann nachts ein "Schnarchgerät"
benötigt). Wenn es uns gut gefällt bleiben wir länger, ansonsten geht es
weiter.

Für die Wochenenden haben wir Favoriten, und da fahren wir gezielt hin.
Für uns auch wichtig, es sollte immer was für Kinder dabei sein und das ist
auf vielen SP's leider nicht der Fall.

Wenn wir später ohne Kinder fahren können, wird auch nur die grobe Richtung vorgegeben, allerdings ist der Stellplatzführer immer dabei, um halt zu sehen, ob es Strom gibt.

saskiaCGN am 19 Sep 2006 14:41:42

Wir sind noch "Neulinge" mit dem Wohnmobil und haben gerade erst eine richtige Tour hinter uns. Da hab ich vorher schon geschaut, welche Stellplatzmöglichkeiten es in der gewünschten Region gibt. Aber auch wir haben uns erstmal ein Ziel bzw. eine grobe Richtung ausgesucht.

Und während der Tour haben wir dann auch einfach angehalten wo es uns gefallen hat, bzw haben Tag für Tag überlegt in welche Richtung es weiter gehen sollte.

Liebe
Saskia

fuzzy am 19 Sep 2006 14:47:14

siehe unten :womobus:

Maggie am 19 Sep 2006 16:35:21

Auch für uns ist das Ziel ausschlaggebend.
Dann schauen wir, ob es einen Stellplatz dort gibt, damit man u.U. das Womo gleich dort parken kann und den Rest mit Fahrrädern machen kann. Wenn es keinen Stellplatz gibt, dann lassen wir es auch mal drauf ankommen und suchen uns abends eine Möglichkeit irgendwo, wo man hoffentlich niemanden stört.
Es gibt natürlich auch mal Ziele, wo wir uns denken, auf dem CP ist es für die Kinder toll - da kann man sie alleine lassen und wir "Alten" besichtigen was mit Rad, was die Kinder eh nicht interessiert. Auf einem CP kann man sich halt meistens doch mehr ausbreiten. Das hängt bei uns vom Ziel ab.

Also: oberste Priorität ist das Ziel.

Das gilt für spontane wie auch geplante Wochenenden und genau so planen wir auch Urlaube. Alles andere ergibt sich.

Aber: ich denke "Jedem Tierchen sein Pläsierchen" oder "Jeder nach seiner Facon" - wenn diese Leute sich so am besten entspannen, dann soll es so sein. Solange sie mir meine Version nicht madig machen wollen, dann sollen sie es so tun.
Ich konnte auch meine Eltern nie verstehen, dass sie 30 Jahre in dem selben Ort Urlaub gemacht haben. Aber wenn sie sich so am besten erholten, sollte es mir Recht sein.


@ kati3
kati3 hat geschrieben:...wir benötigen leider immer Strom, da mein Mann nachts ein "Schnarchgerät" benötigt.

Mein Mann hat auch solch ein Gerät. Aber für ein oder zwei Nächte geht es auch ohne. Allerdings wollen wir uns nun ein Netzgerät anschaffen, das Betrieb auch über 12 Volt ermöglicht. Wir müssen uns nur noch erkundigen, wielange die Bordbatterie das mitmacht und ob wir besser eine 2. Bordbatterie einsetzen oder evtl Solar zur Unterstützung anbringen.
Vielleicht hat dazu ja auch jemand noch einen Tipp :?:


Maggie

kati3 am 19 Sep 2006 17:35:02

@zimtzicke

wir haben das dieses Jahr auch eine Nacht auf dem Urlaubshinweg gemacht, also ohne Strom. Die ganze Familie hat fast nicht geschlafen und mein Mann war nächsten Tag wie gerädert. Er will demnächst das Gerät auch an 12 V anschließen. Der Mitarbeiter von Phönix meinte, es gebe diese Netzteile überall im Elektronikfachhandel.

Formiga am 19 Sep 2006 19:29:31

Rudi Roehrich hat geschrieben:Wir entscheiden uns in folgender Reihenfolge :

1. Das Urlaubsziel wird festgelegt .
2. Danach wird nach geeigneten Stellplätzen gesucht . Oftmals stehen
wir "frei" , weil unser Mobi absolut autark ausgestattet ist .

Wir wollen uns nicht die Stellplätze ansehen , sondern neue Gegenden ,
Landschaften , etc... kennenlernen .
Für uns ist es nur wichtig , ein ruhiges Plätzchen zum Übernachten zu
finden .


Besser hätte ich es auch nicht formulieren können.
Genau so halten wir es auch denn wir haben schließlich ein Reisemobil.
Aber die Bedürfnisse und Vorlieben der Menschen sind eben
(zum Glück) sehr unterschiedlich :wink:

Gast am 19 Sep 2006 20:02:39

@kati3 & zimtzicke - :hallo:

... klärt mich doch bitte, bitte auf: was ist denn uGw ein "Schnarchgerät" ??? ... schnarcht das :tudelu: ??? :D

...ne nee - mal ohne Flacks: was is das ???...

... übrigens das mit der 230V-Stromversorgung an Bord löst man doch am einfachsten mit 'nem Wechselrichter (12V ---> 230V) - Netzteil is dann überflüssig und für's nachladen gibt's ja viele Möglichkeiten: - große Batterie(n) - fahren - moppeln - solaren - und erst wenn's richtig kalt und dunkel wird halt eben doch der Landanschluß ...

Maggie am 19 Sep 2006 20:36:36

Hallo captain-krabbe,

na, da bin ich wohl die Erste von uns beiden, die antworten kann:

bei allen Menschen erschlafft im Schlaf die gesamte Muskulatur und der Körper ist total entspannt. Bei manchen Menschen, besonders Männer, aber nicht nur, bewirkt das, dass durch diese Erschlaffung im Rachenbereich auch alles "in sich zusammen fällt", d.h. auch die Zunge tief hinten in den Rachenbereich rutscht. Dadurch ist der Atemluft der Weg zur Lunge versperrt, quasi die Kehle zu. Man steht kurz vor dem Erstickungstod. Nun funktioniert der Überlebenswille der Natur so: Gehirn schüttet in wilder Panik Adrenalin aus, da akuter Sauerstoffmangel. Das bewirkt, dass der Schläfer soweit wach wird, dass Reflexe wieder funktionieren, die Muskeln arbeiten, die Zunge nach vorne geschoben wird und der Schläfer wie ein Ertrinkender mit enormer Lautstärke die Luft einzieht. Gleichzeitig ist er nun ja nicht mehr im erholsamen Tiefschlaf. Hat der Körper die Gefahr abgewendet, fällt derjenige aber wieder innerhalb von Sekunden in den Tiefschlaf und besagte Prozedur beginnt von vorne. Und das bis zu 60-80 mal pro Stunde.
Der Schläfer merkt davon i.d.R. nichts, ist aber am nächsten Tag nicht ausgeschlafen. Die Umgebung ist noch weniger ausgeschlafen, da beim Wieder-Luftholen schon mal 80-110 Dezibel gemessen werden. Und das bei dem Rauminhalt eines Womos ist unerträglich.
Mit Hilfe des Gerätes wird mit (ich glaube...) Unterdruck mittels einer kleinen aufgesetzten Maske verhindert, dass der Rachen zugeht und dieser Kreislauf beginnt. Die Maske ist bei modernen Geräten sehr klein, das Gerät selbst sehr sehr leise im Vergleich zum Schnarchen und Ersticken.
Mein Mann wollte es anfangs nicht glauben, dass es bei ihm so schlimm ist und hat es nur mir zuliebe angeleiert. Mittlerweile sind wir mehr als glücklich über seine Entscheidung. Und ihm geht es gesundheitlich um ein Vielfaches besser.
Das war jedenfalls die beste Entscheidung der letzten Jahre, es mit diesem Gerät zu versuchen.

Naja, und das Ding braucht eben permanent Strom; jede Nacht.

So, ich hoffe kati3 stimmt meinen Ausführungen zu. Ist zwar hier nun ein bisschen off-topic, aber vielleicht hilft man dem ein oder anderen ja damit und deshalb habe ich es so ausführlich beschrieben.

an alle
Maggie

Gast am 19 Sep 2006 21:44:54

zimtzicke hat geschrieben:... ist zwar hier nun ein bisschen off-topic, aber vielleicht hilft man dem ein oder anderen ja damit und deshalb habe ich es so ausführlich beschrieben...


...ganz lieb von Dir ... :dankeschoen: :bia:

Tipsel am 20 Sep 2006 01:54:06

Dieses Problem wird jetzt endlich mal angeschnitten. Ich bin auch mit einem "Aussetzer "verheiratet und schüttel unterweg wie zuhause immer wieder meinen Peter, damit er wieder Luft holen kann. Seit 24 Jahren. Leider reichen seine 93 Aussetzer angeblich nicht, damit die Kasse das Gerät finanziert. Wir bevorzugen jetzt Plätze mit Eisenbahnen und Autobahnlärm, damit er automatisch Luft holt, weil der lärm ihn weckt :D

So sucht sich halt jeder seinen Stellplatz nach séinen Bedürfnissen aus.

FrankM am 20 Sep 2006 08:19:14

bastelwastel hat geschrieben:Ich schüttel meistens über Leute den Kopf, die einen Stellplatz am frühen Nachmittag anfahren, dann eine kurzbesichtigung in 4 Stunden machen und morgens um 10 schon wieder auf Achse sind.
Das nenne ich Kilometerschrubben und das mag ich nicht.


Hi, auch wenn du das nicht magst brauchst du aber nicht gleich über andere den Kopf schütteln :wink: .
Wenn wir nach Frankreich fahren machen wir auch eine Zwischenübernachtung, kleinen Spaziergang und am nächsten morgen geht`s weiter.

Zum Thema: Wir haben inzwischen im Umkreis von 150KM unsere Lieblingsstellplätze. Und wenn ein Wochenendausflug ansteht fahren wir gezielt zu diesen Orten. "Nächstes Weekend nach Hermannsburg?" "Jipppieh, klar, ab in die Heide."

Wenn ich schon mal dabei bin: Ich lese in letzter Zeit öfters von Übernachten auf Friedhofsparkplätzen. Sorry, aber da hat ein Womo nach meiner Meinung nichts zu suchen. Kann mir lebhaft vorstellen das Friedhofsgänger wenig entzückt sind wenn auf dem Parkplatz "Camping" gemacht wird. Und als nichts anderes wird ein Übernachten in der Bevölkerung angesehen. Ist doch auch gar nicht nötig, bei den vielen SP und CP. Und wenn schon dann gibt es Gewerbegebiete.



Frank

polen am 20 Sep 2006 17:39:23

Hallo, wie so oft gibt es nicht nur ja oder nein, oder schwarz und weiß!so auch bei dieser Frage.
Wir fahren im großen Urlaub in eine "schöne Gegend" und suchen uns dort einen Stell-oder Camoingplatz. Informiretz habe ich mich darüber meistens schon vorher.
An den Wochenenden suchen wir auch Stellplätze auf, die uns empfohlen wurden. Dort sehen wir uns dann den ort an und suchen nach einer schönen Fahrradstrecke.Nehmen wir die Enkelkinder mit, gibt es natürlich andere Kriterien für einen Stellplatz.
Ich wünsche allen Campern Glück bei der Stellplatzsuche.

Leser am 25 Sep 2006 19:25:08

zimtzicke hat geschrieben:

Mein Mann hat auch solch ein Gerät. Aber für ein oder zwei Nächte geht es auch ohne. Allerdings wollen wir uns nun ein Netzgerät anschaffen, das Betrieb auch über 12 Volt ermöglicht. Wir müssen uns nur noch erkundigen, wielange die Bordbatterie das mitmacht und ob wir besser eine 2. Bordbatterie einsetzen oder evtl Solar zur Unterstützung anbringen.
Vielleicht hat dazu ja auch jemand noch einen Tipp :?:


Maggie


Habe seit Jahren ein solches Gerät (mit Erfolg) und betreibe es im Womo mit einem Wechselrichter. Habe vier Batterien á 100 ah plus Solaranlage (150 Wph), damit klappt´s, hatte vorher nur die halbe Batteriekapazität, das war zu wenig.
Leser

rs270550 am 26 Sep 2006 09:34:44

Frage: Richtet sich Euer Ziel nach dem Stellplatz oder umgekehrt?
Antwort: Mein Mann schnarcht und wir haben 150 Ah an Bord :respekt:
Nichts für ungut,
Rolf

canter am 26 Sep 2006 10:29:53

Hallo zusammen,

also wir legen grob die Richtung und dann ein Land fest. Anschließend den ersten SP oder CP.

Und dann???

Alles nach dem Motto: Schau`g ma Mal, dann fahr ma scho!!!

Wir haben schon 8 Tage auf einem Cp verbracht weils den Kids so gefallen hat ( ein richtig klassischer Badeurlaub wie mit einem Wowa ), obwohl wir eigentlich kreuz und quer durch die Toskana wollten.
Andersrum sind aus 8 Tagen am Gardasee auch schon Touren bis Rom geworden.

Immer spontan nach Lust, Laune und Wetter.

kati3 am 26 Sep 2006 13:21:36

@Leser

d.h. mit einer normalen Bordbatterie ist das nicht möglich, auch nicht für eine Nacht?

@rolf

damit richtet sich der Urlaub auch nach dem Stellplatz. Besonders witzig ist deine Antwort nicht.

@maggie

super erklärt, so gut hätte ich es nicht gekonnt.

rs270550 am 26 Sep 2006 15:37:07

Hallo Kati3,
wollte nur erneut darauf aufmerksam machen, daß eigentlich jeder Beitrag nach ca. 3 Seiten vom Thema abweicht. Wie auch hier. Da macht das lesen dann irgendwann keinen Sinn mehr, wenn man kreuz und quer, hin und zurück lesen muß um den "Faden" zu behalten.
,
Rolf

Leser am 26 Sep 2006 16:07:17

[quote="kati3"]@Leser

d.h. mit einer normalen Bordbatterie ist das nicht möglich, auch nicht für eine Nacht?

quote]
Hallo, meine Erfahrung war, es ist defenitiv nicht möglich da man ja auch sonst noch ein bischen Strom braucht, auch mit 2 Batterien á 100 Ah nicht. Die Cpap-Geräte brauchen einfach zuviel Strom und dann kommt noch der Verlust durch den Wechselrichter dazu, dann sind die Batterien schnell am Ende. Wie bereits gesagt, es ist meine Erfahrung, jetzt habe ich keine Stromprobleme mehr, auch über mehrere Tage nicht. Wie´s im Winter bei wenig oder gar keinem Sonnenschein ist, kann ich nicht beurteilen da ich nur bis Oktober fahre.
Leser

Maggie am 26 Sep 2006 16:20:18

@ Leser

Danke für deinen Tipp. Nur: ich wüsste nicht, wo ich 4 Batterien unterbringen sollte.
Selbst eine weitere würde schon Probleme bereiten.
Unsere Starter- wie auch Bordbatterie sitzen im Motorblock. Staufächer sind nicht übrig, solange wir zu viert mit Hund fahren.

Also wird uns das gleiche Schicksal wie kati3 ereilen: wir werden absolut auf Strom angewiesen sein. :(
Das behagt uns gar nicht, da wir bisher die Prioritäten absolut anders gesetzt haben.

Das muss ich mir für den Winter doch mal durch den Kopf gehen lassen...

Auf jeden Fall vielen Dank für deinen Hinweis.

Maggie

Leser am 27 Sep 2006 18:05:10

@Maggie

Da kann dann m.E. nur noch eine Brennstoffzelle weiter helfen, jedoch sind hier die Anschaffungs- und Betriebskosten meiner Meinung nach horrend. Und untergebracht werden muß das Teil ja auch. Hatte bei meinem vorigen Fahrzeug das gleiche Problem, beim jetzigen halt darauf geachtet, daß genug Platz vorhanden ist. Bessere Ratschläge habe ich leider auch nicht.

Leser

Maggie am 27 Sep 2006 23:00:01

@ Leser

dank dir trotzdem ganz herzlich - du kannst ja nichts für unsere begrenzten Kapazitäten und meinen schnarchenden Mann :wink:

Wir werden den Winter einfach mal ausnutzen, zu schauen, was wir machen.

Viele
Maggie

hobby690 am 28 Sep 2006 09:01:57

An die Schnarcher,

mein MiniMax CPAP von MAP (jetzt RESMED) konnte ich bevor ich die Solaranlage eingebaut hatte mehrere Tage mit 2 80ah Batterien betreiben ohne nachzupuffern. Es kann direkt an 12 V angeschlossen werden. Allerdings haben wir dann immer sehr wenig den Fernseher genutzt wenn kein 220V möglich war. Seit Solaranlage keine Probleme mehr.

M.f.G.
hobby690

der sich jetzt auch als Schnarcher outet.

Gast am 28 Sep 2006 09:25:43

Hallo!!

1) Zum Thema: Wir geben nur die grobe Himmelsrichtung vor. Das ist für uns das schönste am ganzen WOMI - Urlaub. Haben bisher immer einen Platz zum schlafen gefunden. Bei den WE- Törns halten wir es wie z.b. Christel. Da wird ein Wellness- Wochenende schon genau geplant.

2) Zum anderen aktuellen Thema hier: ( Bitte nicht schimpfen)

Was kostet so ein Schnarchgerät???? Würde meine Frau gerne damit überraschen :oops: :oops:

Gast am 28 Sep 2006 09:57:23

Stephan1 hat geschrieben:Hallo!!



Was kostet so ein Schnarchgerät???? Würde meine Frau gerne damit überraschen :oops: :oops:



Hier:
--> Link

978 Euro

hobby690 am 28 Sep 2006 10:23:27

@Schnarcher

Das ist m. E. kein anerkanntes CPAP-Gerät mit einer Nummer aus dem Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen. Bei jedem muss ja der richtige Luftdruck ermittelt und am Gerät eingestellt werden (meistens im Schlaflabor).

@ rs270550 hast ja recht.

Wer jetzt noch was schreiben will zum Schnarchen sollte in Off Topic was neues eröffnen.
Aber ihr glaubt nicht wie viele Woni-Fahrer dieses Problem haben.



hobby690

Flywolf am 28 Sep 2006 20:53:23

Bei uns sieht das folgendermaßen aus. Wir legen eine Hauptfahrtrichtung fest. Ausgehend von der geplanten Abfahrtszeit überlege ich mir eine erste Tagesetappe und such dann in der Zielregion einen möglichen Übernachtungsplatz. Meist kommen wir aber nicht zur gewünschten Zeit von daheim weg und so wird dann unterwegs in der an diesem Tag noch erreichbaren Region nach einem Stellplatz in den diversen Führern gesucht. Im Sommer gings mir dann anders herum. Da die Fahrt ohne Stau und Stress locker über die Bühne ging, hab ich mein erstes Ziel Iphofen einfach rechts liegen lassen und bin bis Kehlheim weitergerollt. So kanns gehen.
Wolf

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