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Liebe WoMo-Kollegen, wir planen eine Reise nach Südfrankreich, vor allem in die Camarque und Provence (Ende April / Anfang Mai). Wir haben von den vielen Einbrüchen gehört und fragen uns nun, wie es wirklich ist. Die Nächte sind nicht das Problem, aber man will ja auch mal tagsüber 1-2 Stunden Wandern/Spazieren gehen z.B. um die Schlucht von Verdun anzusehen. Wo stellt man dann das WoMo am Besten ab? Wir haben eine Alarmanlage, aber wenn man weiter weg ist sind die Diebe natürlich viel schneller. Vielen Dank schon einmal für die Infos. LG Krausimausi Hallo,
Die Frage ist wo Ihr das gehört habt ? Wir bereisen die Gegend seit 1974. Von Aufbrüchen und Diebstählen hören wir immer wieder. Selbst erlebt haben wir bisher nichts dergleichen. Wundere mich auch ... das wird man ja öfter gefragt , und auch wir haben in Frankreich noch nie etwas derartiges erlebt , oder von andren Campern gehört . nur auf den Autobahnrastplätzen in der Nähe von Marsaille und Lyon würde ich mein Auto nicht so unbeaufsichtigt stehen lassen "leider" waren meine frankreichurlaube in dieser Richtung völlig unspektakulär... allesbleibtgut hartmut Hallo, auch ich war schon viele Male in Südfrankreich. Mir wurde einmal in den 90-er Jahren das Zugfahrzeug aufgebrochen. Der Schaden war eine zerschnittene Gummidichtung der Seitenscheibe. Ansonsten gab es mit Diebstahl, Aufbruch etc. keine Probleme. Aber dafür in Deutschland schon x- mal. Also losfahren und genießen. LG Cerberus
HAllo, natürlich hat der Eine dies, der Andere das erlebt oder auch nicht, alles subjektiv. Informativer sind die objektiven, offiziellen Reisehinweise/Reisewarnungen des "Auswärtigen Amtes" zu Frankreich: --> Link Auszug: Allgemeine Reiseinformationen Reisen im Land / Straßenverkehr / Kriminalität Es wird empfohlen, mit Wohnmobilen und Campingwagen nur bewachte Campingplätze anzusteuern. Von Übernachtungen auf Rastplätzen, insbesondere entlang der Autobahnen in der Nord-Süd-Richtung nach Südfrankreich oder nach Spanien und im gesamten Süden Frankreichs, wird wegen Aktivitäten organisierter Banden dringend abgeraten. Überfälle auf Fahrzeuge im Straßenverkehr werden insbesondere aus der Region Auvergne-Rhône-Alpes, Provence-Alpes-Côte d'Azur, Languedoc-Roussillon, Midi-Pyrénées, Aquitaine und der Insel Korsika gemeldet. Zur Vorbeugung wird empfohlen, auch während der Fahrt Wertsachen möglichst nicht sichtbar im Fahrzeug aufzubewahren, das Fahrzeug verriegelt zu lassen und nicht unbewacht abzustellen. Daneben kann es auf der Strecke zum Fähranleger von Calais zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen durch Personen kommen, die illegal ins Vereinigte Königreich zu gelangen versuchen. Autofahrer und Fahrer zwei- und dreirädriger Motorräder, die mehr als 50 ccm haben (auch Touristen), sind in Frankreich ausnahmslos verpflichtet, einen Alkohol-Schnelltester im Fahrzeug mit sich zu führen. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit auf französischen Straßen zu erhöhen. Wir fahren seit 1990 nach Südfrankreich und es ist nie etwas passiert !!! Vorsichtsmaßnahmen kann man machen wie nichts im Auto liegen lassen usw .....Seit wir mit dem Womo unterwegs sind gehen wir auf Campingplätze die bewacht sind und wir können uns mit Rädern oder Motorrad austoben wie wir wollen und es geniessen .... Garantie gibt es keine aber bis jetzt nie eib Problem Abfahren und genießen .... Im Moment sind wir in Griechenland und seit 2 Monaten über den Balkan unterwegs. Nicht einmal hatten wir das Gefühl gefährdet zu sein . Lg Bei uns wurde einmal der Pkw und einmal das Wohnmobil aufgebrochen. Seitdem haben wir Südfrankreich gemieden... Danke schon mal für die tollen Antworten. Wir hatten die Infos von privat, aus Reiseführern und vom Auswaertigen Amt. Hallo, bei uns wurde leider schon mehrmals in Südfrankreich eingebrochen, bzw. versucht, allerdings im Verlauf von 30 Jahren, und wir waren sehr oft in Frankreich. Es passierte immer auf einsamen Wanderparkplätzen, wenn wir eine Wanderung gemacht haben. Seitdem lassen wir das Womo lieber auf einem CP oder SP stehen, dort ist noch nie etwas passiert. Dafür müssen Wanderungen etwas besser geplant werden. Und bei Supermärkten bleibt meistens auch einer im Wagen. Die letzten 15 Jahre ist nichts passiert, und wir fahren immer noch sehr gerne nach Frankreich. Aufpassen muss man in allen touristischen Gegenden. Viel Spaß LGElfie Ganz aktuell ist das Auswärtige Amt ja nicht. Das mit dem Alkoholtester ist z.B. längst Geschichte. Mich würde mal interessieren welche Warnhinweise von anderen AAs wegen der Sicherheitslage in Deutschland ausgegeben werden. Unser einziger Aufbruch in 30 Jahren war in Köln. Und wenn ich so die Tageszeitung lese..... Wie "aktuell" die Ratschläge des auswärtigen Amtes sind, sieht man an der völlig überholten Sache mit den Alkoholtestern. Wanderparkplätze sind natürlich ein Problem: Die laden ja regelrecht zum Einbrechen ein, mit Zeitvorgabe. Klar ist: Nur im alleräußersten Notfall auf Autobahnraststätten insbes. südlich von Lyon übernachten. Da hilft es auch nicht, dass da noch andere stehen. Überfälle werden fast nur von dort berichtet: Die Gauner können zu schnell weg und es ist unglaublich, wie tief man schlafen kann nach einer längeren Fahrt. In vielen kleinen Dörfern / Städten gibt es offizielle Stellplätze zum Übernachten - da wirft die Gendarmerie auch mal ein Auge drauf. Da ist uns noch nie was passiert. Recht sicher ist man auch in der absoluten Einsamkeit: Wo kein Mensch, da kein Räuber. Für längeres Stehen sollte man schon CPs aufsuchen. Reifen angestochen und beim Wechsel beklaut wurden wir in Nordspanien, das ist aber auch in Südfrankreich möglich.
Bei uns war die Scheibe kaputt, ebenso wie einige der Schlösser. Dann nochmal mit dem Womo auf einem AB Parkplatz, als ich drin schlief (ja, ich weiß). Dabei war ich gar nicht so oft in F. Sonst aber eher im Landesinneren oder im Norden. Da ich nächstes Jahr mal wieder an die Mittelmeerküste(F) will, interessiert mich das Thema schon. RK Uns wurde dieses Jahr im Mai auf einem Stellplatz in Avignon auch nachts während wir schliefen das WOMO geöffnet. Ich konnte die Diebe zwar in die Flucht schlagen, aber wohl ist es uns in Frankreich jetzt auch nicht mehr und wir werden wohl auch in Zukunft anderswo hinfahren. Gruß, Stefan Hallo, Ich glaube nicht, dass Wohnmobileinbrüche und schon gar nicht "Überfälle" (das wird hier irgendwie immer gleich gestellt) häufiger stattfinden als andere Straftaten. Wenn ich mich jeden Tag vor allem was passieren kann fürchten müsste und mir dann immer überlegen sollte wie man das verhindert, würde ich mir die Kugel geben. Sicher sollte man es vermeiden "bekannte" Brennpunkte anzusteuern aber das für eine ganze Region zu pauschalisieren halte ich für falsch. Klar wird das AA nicht schreiben: "Leute fahrt nach Südfrankreich, da wird euch nix passieren!" Uns ist jedenfalls in F noch nichts derartiges unter gekommen, weder selbst noch fremd, egal wo. Unser einziger WoMo- Aufbruch war in Dänemark, in Kopenhagen. Damals war uns allerdings die ausgeschilderte Warnung, nur auf bewachten Parkplätzen zu stehen nicht bewusst. Hier in Köln gibt es Ecken wo ich das Auto nicht abstellen würde und das ist in allen großen Städten so. Wir stehen aber so gut wie nie allein. Eine "Horde" Mobile ist meiner Meinung nach ein schwierigeres Ziel für Banden. Ist aber irgendwie auch eine Lebenseinstellung. Wir haben nirgendwo Alarmanlagen, Kameras (Dashcam's :D ) oder sonstige Mega- Sicherheitsvorrichtungen und sind bisher damit super gefahren. Das gilt fürs Haus, wie fürs WoMo. Unsere Lebenseinstellung war bis zum Einbruch auch eine andere. Wenn erstmal nachts jemand neben dir stand, schläfst du nicht mehr so gut wie zuvor. Gruß, Stefan
Wir waren in den letzten Jahren mehrere Male ohne Probleme in der Provence, allerdings immer in der Vor- oder Nachsaison. Wenn Ihr April/Mai fahren wollt, ist das aus meiner Sicht eine unkritische Zeit. Am Gorges du Verdon, speziell an der Route du Crêtes sind einige Parkplätze bei den Aussichtspunkten. Die sind meist eng und voll. Ich würde das Fahrzeug in Le Palud-sur-Verdon stehen lassen, da sind reichlich Parkplätze, von dort mit Bus oder Taxi zum Chalet de la Maline fahren lassen, von dort aus die Wanderung auf dem Sentier Martel machen und mich am Endpunkt wieder mit dem Bus oder Taxi nach Le Palud abholen lassen. --> Link Hallo Stefan,
Das kann ich nachvollziehen. Frage: "War das in Südfrankreich?" Ich habe mal einen Einbrecher überrascht, der hat auf mich geschossen, vermutlich absichtlich daneben aber man kann sich vorstellen wie mir die Muffe ging wenn einer vor dir steht und mit einem abgesägten Gewehr auf dich zielt . So schnell wie damals bin ich nie wieder in meinem Leben gelaufen. Das sind Dinge die passieren und evtl. auch traumatisieren aber wenn ich jetzt jeden Tag daran denken müsste dürfte ich mich gar nicht mehr bewegen und selbst dann kann was passieren. ja Bernie Südfrankreich in Avignon... Auf dem Stellplatz standen außer uns noch ca. 10 Fahrzeuge. Ein Sprinter war verdächtig. Dort waren zwei junge Rumänen drin, die keinerlei Campingausrüstung hatten. Ich habe das dann früh gesehen. Ich habe in der Dunkelheit nachts leider niemanden erkannt und konnte deshalb auch früh niemanden verdächtigen. Seit dem verzurre ich die Vordertüren. Wir sind etwas vorsichtiger geworden. Gruß,Stefan
Bei allem Verständnis für das von Dir erlebte: Ich weiß keinen Ort der Welt, wo diese Gefahr nicht bestehen sollte. Ich sehe das genauso realistisch wie du, aber meine Frau denkt hier emotionaler und fühlt sich überall sonst sicherer :-). Ja, das kann ich verstehen. Das braucht seine Zeit und evtl. immer wieder positive Berichte! Also wir sind ja auf der AP 7 um Barcelonaam helllichten Tag gestoppt und ausgeraubt worden , ca 13 h ...... War ein Rienschock und 2 Jahre später sind wir die gleiche Stelle wieder gefahren und alles lief normal. Ich lasse mich von solchen Typen nicht einschüchtern, da könnte ich grad zu Hause bleiben !!! Wir reisen weiter mit einer Portion Vorsicht aber mit einer Freude wie vor dem Überfall! !!! Für mich immer eine Einstellungssache wie man dem anderen gegenüber tritt Zur Zeit in Griechenland uber Albanien und es war keine Minute Unsicherheit. Mit liebe Grüßen Hallo, ich war schon Dutzende Male in Südfrankreich unterwegs. Bestohlen wurde ich noch nie. Eine gewisse Vorsicht und ein Gefühl dafür, wo man sein Womo hinstellt und wo nicht, ist natürlich auch dort (wie überall) von Vorteil. Grüße Auf einem einsamen Wanderparkplatz ist eine Einladung für Diebe schlechthin. Da würde ich mein Fahrzeug auch nicht lange unbeaufsichtigt abstellen. Entlang der Autobahnen ist viel Volk unterwegs, anonym, da fühlt sich der Einbrecher wohl, also auch keine gute Adresse. Ansonsten stelle ich meinen Campingbus unbekümmert ab, wo ich gerade bin. Ein Blick auf den Boden des Parkplatzes: wenn ich da zerbrochenes Glas sehe, fahre ich weiter. Da waren dann schon mal Langfinger unterwegs, könnte also gut noch mal passieren. Letztlich ist das alles aber auch eine Frage des Fahrzeugs. Der unauffällige Campingbus ohne Aufstelldach ist natürlich weit weniger im Fokus als das mindestens 6 Meter lange teil- oder vollintegrierte Mobil. hallo, gerade zurück von 2 wochen f hatten wir nur einmal eine situation, in der wir kein gutes bauchgefühl hatten und umgeparkt haben. dank verriegelung türen vorn und heosafe hinten und an der seite, müßte man schon rohe gewalt anwenden oder zeit haben. einmal waren wir auf einem parkplatz an dem sehr viele glassplitter lagen... noch ein tipp für avignon. gefahrloser in einem vorort parken oder gleich etwas weg und z.b. mit dem zug von isle sur la sorgue zum hauptbahnhof avignon. der ist direkt in der innenstadt, kurze wege zum papstpalast und zur brücke etc. grüße espumas
Das würde ich nicht so unterschreiben: Gerade bei mehreren Wohnmobilen /-wagen lohnt es sich dann besonders. Oft waren z.B. 3 Wagen hintereinander "beglückt worden. Die Einbrecher sind ja so extrem leise und viele Fahrzeuge so schlecht gesichert, dass erst am Morgen die große Überraschung da war. Daher kam ja auch die "Erklärung", es müsse Schlafgas im Spiel gewesen sein, weil "meine Frau wacht schon auf, wenn eine Stecknadel zu Boden fällt." Denkste: Alle Menschen (auch Tiere) haben Tiefschlafphasen.
Bei mir passierte es in mitten Stockholm nähe Norrtull. Allerdings kein Womo sondern ein gewöhnlicher, älterer Pkw. Laut meinem Stockholmer Freund war das der Versuch, in einem Auto aus Deutschland an Alkohol zu kommen. Das war nämlich 1987, also lange vor der Zeit Schwedens in der EU und vor dem freien Warenverkehr.
Diese Ansicht ist nachvollziehbar, weit verbreitet, aber stimmt leider nicht mit der Realität überein. Ganz allein ist manchmal auch nicht gerade gut, aber ein Massenauflauf ist unter anderem eines: anonym. Das wiederum ist eine gute Voraussetzung für die weniger ehrlichen Mitmenschen. Wir haben von 1974 bis 1978 in Grenoble gewohnt, hatten damals nur einen zum Schlafen und Reisen umgebauten Ford Transit und einen PKW, den wir aber nach F eingeführt haben. Der Transit hatte ein deutsches Kennzeichen und wurde regelmäßig aufgebrochen, und die Autos von Freunden und Verwandten, die uns besucht haben - natürlich mit deutschem Kennzeichen - sind alle mindestens einmal aufgebrochen und ausgeraubt worden. In Grenoble wohnenden Münchnern mit deutschem Kennzeichen wurde jede Nacht das Auto aufgemacht. Wir Anwohner hatten natürlich keinerlei Wertsachen in den Autos, sie wurden trotzdem immer aufgebrochen. Im letzten halben Jahr hatten wir einen anderen PKW, den wir dann nicht mehr eingeführt haben, leider einen Renault, trotz Pendelalarm ist der jede(!) Nacht aufgebrochen worden. Das Türschloss war schon völlig demoliert, das haben wir erst in D wieder richten lassen. Da haben wir den Pendelalarm nie wieder gebraucht. Bei Fahrten in den Vercors, auf den Spuren der Resistance, musste man immer damit rechnen, dass die Reifen zerschnitten worden. Dann natürlich alle vier. Ich weiß nicht, wie es heute ist, aber als ich vor zwei Jahren an Marseille und Grenoble vorbei fuhr, habe ich auf einen Abstecher in diese Städte verzichtet. Als Alleinfahrerin war mir das zu riskant. Aber außerhalb dieser neuralgischen Punkte hatte ich nirgendwo ein Problem, habe allerdings immer auf Stell- oder Campingplätzen übernachtet. Sidec Das ist 40 Jahre her. Unser Wohnmobil wurde vor 30 Jahren in Straßburg auch einmal aufgemacht. Vor 9 Jahren gab es einen Einbruchversuch in der nähe von Narbonne. Wir fahren jedes Jahr ein bis drei mal sorgenfrei nach Frankreich. Frankreich ist genauso sicher wie jedes andere westeuropäische Land. Gruß Wombat1 Hallo Sigrid, Ja, echt heftig wenn einem das immer wieder passiert, Einbruch, platte Reifen. Hatte ein Kumpel von mir hier bei uns in der Stadt auch, wohnte jetzt nicht so in der "Nobelgegend" :D
Marseille ist mit Sicherheit immer noch ein Problem, sollte aber allgemein bekannt sein. Wie schon geschrieben, Köln ist auch nicht überall sicher.
Und das ist sehr schade, denn in der Gegend von Marseille gibt es traumhafte Flecken. Natürlich gibt es die Möglichkeit von Überfällen in jedem Land und in jeder Stadt, aber so gehäuft wie damals in Grenoble habe ich das nie mehr wieder erlebt. Jedenfalls würde ich gerade in solchen Gegenden immer nur auf einem CP übernachten. Und seltsame Orte meiden.... Auf meiner Fahrt wurde mir ein "Stellplatz" an der Küste vom Navi angegeben, der Weg dorthin führte nur durch Industriegebiete und angekommen war da gerade mal ein Feldweg am Kanal und auf der anderen Seite eine Fabrikruine mit eingeworfenen Fenstern. Keine Laternen, nichts. Es standen zwar noch zwei andere Womos dort, aber ich bin weiter gefahren bis Port Carro. Und dort war es dann so schön, dass ich da gerne noch einmal hinfahren möchte. Man muss sein Schicksal ja nicht herausfordern. Sorry, doppelt gemoppelt. Hallo sidec, genau in Port Carro ist es 2009 auf dem SP passiert,in der Nacht wurden einige WOMOS aufgebrochen, unser nicht,wir hatten den Knackerschreck benutzt. Wir fuhren von 1985 bis 2010 mind. 2 mal /jährlich nach F und hatten nie Probleme ,wir fuhren immer in der Vor- u. Nachsaison. Gruß Rudi Aha, da also auch. Ich war in 2015 Ende April da. Da war alles in Ordnung, der Platz war gut belegt. Zwar habe ich vom Vorbesitzer eine Alarmanlage im Womo, aber die funktioniert nicht mehr. Bislang hatte ich kein Bedürfnis, die reparieren zu lassen. Obwohl ich alleine unterwegs bin. |
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