|
Hallo Forum, ich möchte hier eine nicht Bierernst gemeinte Frage stellen. Wir sind ja seit Jahren mit Kastenwagen unterwegs und der Platz reicht uns auch für Wochenende und Urlaub vollkommen aus. Da ich aber endlich in 10 Jahren in Rente gehen kann :mrgreen: machen wir uns so langsam schon mal Gedanken für unser "Rentomobil" Wir wollen ja reisen, wenn es soweit ist vermuten aber mal das uns der Platz eines Kastenwagen dann nicht mehr ausreichen wird. Die Planung sieht vor im Winter in den Süden und im Sommer in den Norden. Es kann aber durchaus auch Weihnachten in den Schnee gehen oder im Winter in den Norden um Polarlichter zu schauen. Wir wollen jetzt keine Fernreisen machen so das ein Expeditionsmodell nicht gebraucht wird. Ein leichter Allrad sollte aber unter Umständen vorhanden sein. Wir haben uns natürlich schon mit dem Thema befasst und sind zu dem Entschluss gekommen das ein Alkoven mit Längsbetten sowie Rundsitzgruppe im Heck für unsere Ansprüche schon ganz nett wäre. Wir finden das ist der beste Kompromiss um ein möglichst kurzes Fahrzeug mit optimaler Raumausnutzung zu haben. Warum schreibe ich das jetzt hier? Mich würden eure Gedankengänge interessieren als ihr euer Mobil für die Rente gekauft habt und ich würde gerne eure Meinung zu unseren Überlegungen zum Grundriss hören. Wie habt ihr das mit eurem festen Wohnsitz gemacht? Wir wollen Haus und Hof verkaufen und überlegen eine Wohnung zu kaufen / Mieten oder ein Mobilheim auf einem Campingpark. Die Kosten für den festen Wohnsitz sollten schon überschau bar bleiben damit mehr zu Reisen übrig bleibt aber es soll auch ein Anlaufpunkt da sein wo man sicher sein kann das man seinen Lebendsabend da verbringen kann wenn es mit dem Reisen, warum auch immer, nicht mehr geht. So jetzt bin ich gespannt. Das ist doch mal ein Interessantes Thema. Ähnliche Überlegungen hatte ich auch als wir unser nächstes Womo bestellten, nur habe ich mich bewusst gegen den, platztechnisch Genialen, Alkoven entschieden. Ich denke im Alter braucht es nicht viel und du kommst da nicht mehr hoch oder runter und das Fahrzeug bleibt dann im Hof stehen. robeal würde ein Alkoven immer vorziehen, denn einen besseren und grösseren Kleiderschrank, gerade im Winter mit den dicken Daunenmänteln , gibt es nicht! Und schlafen kann ich trotz Alkoven immer noch im Heckbett über der Garage!
Die Überlegung und das Ergebnis haben wir für uns auch gefunden .. :gut: Aber : evtl. würde ich aus heutiger Sicht auf die Heck-Rundsitzgruppe auch verzichten. Könnte mir stattdessen zwei Einzelsessel a la "Stressless" vorstellen. ![]() Saubequem, verstellbar bis zur Schlaf-/Nickerposition, drehbar (zum essen), separates Fußteil (kann auch mal bei Besuch als Sitz dienen). Könnte ich mir gut vorstellen ... :ja:
Wir haben uns entschlossen NIX zu verändern - wir behalten Haus und gewohnte Umgebung ... und verreisen nach Lust und Laune ! Wir sind eh nicht die Langzeit-Reisenden : fahren zwar sehr gen weg, kommen aber auch gern wieder nach Hause, da haben wir´s auch schön :ja: Warum also das aufgeben ... :nixweiss:
Vielleicht etwas oT und auch nicht Zielführend, aber anmerken möchte ich es trotzdem. Noch interessanter wird das Thema wenn man umweltpolitische Gedanken mit einfließen läßt. Ich mache mir bezüglich der Individualmobiliät auf einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren überhaupt keine Gedanken mehr und auch keine Illusion. Vielleicht beamen wir uns bis dahin schon an unseren Wunschort. :ironie: Hallo Jürgen, diese Gedanken hatten wir auch. Nun sind wir seit 3 Jahren "ohne Arbeit und Urlaub" und geniesen unseren Unruhestand. Unser Haus haben wir behalten, den Garten so angelegt dass er ohne uns auskommt. Als Fahrzeug haben wir den Concorde 745 RL, Hecksitzgruppe und Längsbetten im Alkoven. Für uns gibt es nichts besseres als Raumaufteilung. Mit dem Wagen sind wir auch sehr zufrieden. Aber hier sind die Geschmäcker ja unterschiedlich. Durch die Treppe kommt man auch immer ganz bequem rauf und runter (vom Alkoven). Wenn das nicht mehr klappt, denke ich, das ich auch dann kein Womo mehr fahren kann. Wir sind im Winter 6 Wochen im Schnee und ansonsten wohin die Reifen tragen (ca. 150 p.A. Übernachtungen im Womo). Grüße Heiinjoy Ralf du kannst einen ja so richtig schön hart in die Realität zurück holen :? Meine Anfrage soll aber ganz ab von der Problematik gesehen werden. Da keiner sagen kann was ich 10 Jahren ist können wir nur vom jetztigen aktuellen Stand aus schauen. Alles andere ist Glaskugellesen und Raten. Es kann passen aber es kann auch ganz anders kommen als wir uns das jetzt vorstellen. Lass uns das Thema also bitte hier gleich wieder beenden. Ich muss noch einen Punkt zum Verkauf vom Haus ergänzen der ja nicht unterschlagen werden darf. Da wir keine Kinder haben und es keine Erben gibt die unser Haus mal übernehmen könnten war es eigentlich immer so geplant das wir das Haus eben verkaufen wenn wir in Rente gehen. Wir hätten das Geld nie gespaart bekommen was bei verkauf des Hauses als erlös raus kommt. :top: Recht hast Du!! :ja: Zumindest von unseren Träumen sollten wir uns nicht verabschieden müssen. ;D Ihr Träumer! :lach: Das Beamen für Hinz und Kunz werden wir kaum noch erleben, wenn es sowas mal geben sollte, dann vorerst zu exklusiven Preisen, so wie früher die Concorde-Flüge! Jürgen, Deine Fragen sind berechtigt, aber es wird keine allgemeingültige Antwort geben können, bei Jeder und Jedem sieht’s zuhause ein bissel anders aus! :wink: Wir haben sehr bewusst vor der Rente nochmal neu gebaut (womogerecht! :D ), weil wir, genauso wie Wolfgang, gern wegfahren, aber auch gern wieder nach Hause kommen. Und dort wo wir wohnen, machen andere Leute Urlaub, da können wir es problemlos längere Zeit „aushalten“. Und was unseren Kasten betrifft, da gibt’s zwar Gedanken an einen Plan B, aber nix Konkretes. Wir haben das Rentnerleben noch vor uns, bei mir fängt’s in 2 Monaten an, bei meiner Frau in drei Monaten. Bisher waren wir meist 2 Wochen und nur einmal drei Wochen mit dem Kasten unterwegs. Wie das mal sein wird, wenn wir 4 oder 6 Wochen unterwegs sind.... :nixweiss: .... wir lassen das auf uns zukommen, „Schnellschüsse“ machen wir nicht. Der Kasten bleibt! :D Hallo Thomas, ja das Argument mit dem Womogerechten Bauen hatte ich vor 20 Jahren als wir unser Haus gebaut haben auch :mrgreen: Genügend Stellplatz. meine Nachbarn sagen immer ein Parkplatz wie beim Aldi :mrgreen: Das keine Alggemein gültige Lösung gibt ist klar. darum auch die nicht ganz ernst gemeinte Frage. Ist aber interessant zu hören wie andere es gemacht haben oder vorhaben. Sei dir sicher das auch vier bis sechs Wochen im kasten Kein Problem sind. Haus verkaufen steht aber fest denn die Hütte ist uns einfach zu groß und arbeitsintensiv. Ok als Alternative zu den oben genannten Ideen käme noch kleines Haus kaufen dazu. Dann käme aber wieder der Einwand mit den fehlenden Erben. Da verreisen wir das Geld doch lieber :mrgreen: Wir sind ja schon in Rente (+Altersteilzeit), sind auch gern und viel unterwegs. Aber wir mögen keine Langzeitreisen. Auch wenn unser Gesundheitszustand aktuell top ist - das kann sich leider schneller ändern, als einem lieb ist. Deshalb würden wir unser Haus nie verkaufen, obwohl wir auch keine Kinder haben, die es mal übernehmen würden. Aber daran denken wir heute überhaupt nicht, wie geniessen einfach unser schönes Zuhause, wir haben lange alles schön gemacht und ernten nun die Früchte. Nach einer Reise freuen wir uns schon sehr auf unser Zuhause. Voraussetzung ist natürlich, dass man finanziell gut abgesichert ist. Unser Haus verkaufen für ein besseres Wohnmobil - das käme für uns nicht in Betracht. Aber das sieht halt jeder anders - und alles ist richtig, wenn man solche Wünsche hat. Hallo Jürgen Bei uns ist genau die gleiche Situation wie bei dir. Nur 10 Jahre später. Beide ein Arbeitsleben fleißig gearbeitet. Nun kurz vor der Rente. Keine Kinder. Wir haben das so gelöst: Haus mit Grundstück verkauft (3. Fam) und uns ein lebenslanges Wohnrecht in der unteren Wohnung eintragen lassen. Von einem Teil des Geldes Womo bestellt (Lt. Kw.50) Den Rest des Geldes vom Hausverkauf nehmen wir für außergewöhnliche Reisen (Baikal, Südafrika, ....)solange es die Gesundheit her gibt. Dann gibts immer noch unsere Altersbezüge, die uns auch ein Leben ohne Hungersnot erlauben :D Wir haben aber auch schon vor einigen Jahren angefangen, die Weichen zu stellen, um jetzt die Früchte unserer Arbeit zu ernten. Aber genau so lief es bei uns auch, deshalb fang schon mal rechtzeitig an Auf ein gutes gelingen Werner Moin Jürgen! Wat? Du darfst in 10!!!Jahren ernsthaft in Rente gehen. Wir hatten gerade Wahl.Vorsicht! OT aus. ;D Also wenn ich deine Situation(kein Kind,kein Kegel,wat ooch imma) hätte, würde ich wahrscheinlich auch Haus und Hof meistbietend verkaufen.Eigentlich,aber..... Ihr solltet Euren Minimalbedarf an festen Wohnraum mal ermitteln und "Probewohnen".Daraus entwickelt sich ja dann ein "Plan". Und dann müßt Ihr leider alleine entscheiden, ob Mietwohnung/Mini-Immobilie/Dauercampingplatz/o.ä.. Ihr habt ja 10 Jahre Zeit. Sonnigen weiterhin. Uwe Hallo auch wir stehen relativ (1 Jahr bzw. 3) vor der Rente. Deshalb haben wir uns 2013 schon ein WOMO (Ti) geleistet um vor ab zu genießen und dann im Ruhestand ausgiebig zu nutzen. Wohnen bleiben wir in einer bezahlbaren Mietwohnung. gruß Michael
Na ja, das womogerechte Bauen bezog sich nicht nur auf die am Haus vorhandene grosse Garage, sondern auf auf das Grundstück. Wir haben keinen qm mehr (gesamt nur knapp 550 qm) als wir von den Grenzabständen her haben müssen und der Garten ist genauso reisetauglich: viel Steingarten, keinen Rasen, möglichst immergrüne Pflanzen und ein Bewässerungssystem wird nächstes Frühjahr auch noch installiert. Da wir mitten im Grünen wohnen, ist der fehlende Rasen kein Problem. Bei uns geht das in 5 Monaten los. Wir haben allerdings 2 Kinder. Die bekommen ein Grundstück geschenkt wo sie dann jeweils ihr Haus drauf bauen können. Das kleine Elternhaus steht gegenüber. Das wollen wir uns die nächsten zwei Jahre den Sommer über als Altersruhesitz fertig machen. Und die Hütte ist klein, wirklich klein. Im Winter soll es dann in den Süden gehen. Wir haben auch drüber nachgedacht alles zu verkaufen und dann eine kleine Eigentumswohnung zu kaufen. Haben wir aber verworfen. Auf die jetzt geplante Weise können wir den Kinder schon mal was gutes zukommen lassen. Wir wollen 9-10 Monate des Jahres in der Welt verbringen. Zu Hause sitzen können wir wenn wir dann wirklich alt sind. Oder wie ich immer sage, bis 90 Wohnmobil Fahren. Dann nur noch Kreuzfahrten, der Arzt ist ja dann dabei. Und dann mal sehen was wir machen wenn wir alt sind. :eek: :D Deswegen soll es auch bei uns, wie bei dem ein oder anderen, pflegeleicht im Garten zu gehen. Auch sonst soll wenig Arbeit damit verknüpft sein. Die Kinder wohnen ja gegenüber. Im Moment fahren wir noch einen 27 Jahre alten Hymer. Dieser soll es noch 4 - 6 Jahre tun. Dann gibt es das letzte Wohnmobil. Dieses soll dann ein wenig größer sein. Speziell in der Breite. 2,20 sind schon recht schmal. Länge so 7-8 m entweder den Alpa Schnitt oder halt 2 Einzelbetten hinten. Der Hymer Tramp 704 SL --> Link wäre die eine Version. Oder dann doch ein gebrauchter Phoenix RSL --> Link, also der mit dem Alpa Schnitt. Beide haben mit einer guten Tonne Zuladung die richtigen Reserven für Langzeit Reisen. Der Phoenix sieht sich jetzt schon nicht schlecht an, ist aber leider etliche Jahre zu früh da. Der Preis wäre so die max angestrebte Summe. Ach so, ich werde nächstes Jahr 55 und genieße dann meine Pension. Bin lange genug für die Bundeswehr in der Welt rum geschickt worden. Meine Frau hört dann auf. Wir wollen diese geschenkten 10 Jahre genießen. Ob alles so klappt wie wir uns das denken? Keine Ahnung. Aber Träume und Pläne sollte man schon haben, oder? Udo Hallo Jürgen Du siehst anhand der Antworten, dass jeder eine andere Ausgangssituation hat. Jeder sucht die für sich selbst am besten passende Konfiguration zusammen. Deshalb kann dir auch keiner die für dich beste Entscheidung abnehmen. Ist schon dein Leben und deine Entscheidung. Finde ich aber gut dass du rechtzeitig mit der Planung anfängst. Werner Werner es war auch nicht mein Vorhaben hier DIE Lösung zu finden. Dafür sind wir alle zu individuell. Die bisherigen Antworten sind schon genau das was ich lesen möchte :mrgreen: Ist doch interessant zu lesen wie jeder ganz für sich die für ihn beste Lösung findet oder gefunden hat. Wir sind jetzt 53 Jahre und in 10 Jahren wollen wir dann das passende Konzept für uns gefunden haben. Bis dahin lese und lerne ich von euren Erfahrungen :mrgreen:
:eek: :eek: Und da machst Du jetzt schon die Hühner scheu? :D :lach: Wer weiss, ob Du in 10 Jahren immer noch Kasten fährst oder Dich zwischenzeitlich für ein anderes Konzept entschieden hast? 10 Jahre sind verdammt lang.... oder auch nicht! :mrgreen: Bei uns z.B. wäre der Plan B etwas in der Richtung Bimobil LBX365. Richtige Weissware eher nicht und grösser auch nicht. :) Thomas mit dem Bimobil LBX 365 habe ich mich die letzten Tage auch schon befasst. Ich muss immer wieder feststellen das wir sehr ähnlich ticken. Warum bist du in Düsseldorf eigentlich nicht beim mir am Stand vorbei gekommen? Hätte dich gerne mal persönlich kennen gelernt :wink: Jürgen, ich war nicht in Düsseldorf und ich gehe da auch zukünftig vermutlich nicht hin. Morgen gehe ich zum Suisse Caravan Salon in Bern, das reicht mir vollkommen und das ist kein Aufwand.... 15 km von mir entfernt. Der Schweizer CS-Vertreter ist dort, und der ist auch gleichzeitig Bimobil-Vertreter.... .... Du siehst den Zusammenhang? :D :lach: Vielleicht fahren wir uns sonst mal über den Weg, das würde mich auch sehr freuen! :lach: Bei uns dauert es noch 3 Jahre, solange bin ich noch in ATZ und meine Frau arbeitet. Wir wollen dann unsere zu große Wohnung verkaufen und nach einer kleineren schauen, evtl. sogar 2-Zi. Garten und Platz haben die Kinder und Enkel, das reicht für uns mit. Im Moment sind wir mit unserem 2005er Kasten noch viel zu zufrieden :) Die erste echte Rentnertour soll mit ihm 3 Monate lang durch Spanien nach Portugal und über Bordeaux und Normandie zurück gehen. Die Route hab ich schon lang im Kopf :lach: Danach soll es ein letzter Neuer werden, was für ein WoMo dann kommt wissen wir noch nicht. Die Trennung von unserem Wautz wird nicht leicht sein, wir lieben ihn einfach. Und er hat uns immer treu gedient, nie im Stich gelassen und wir haben tolle Zeiten erlebt. Gruß Micha Ein sehr interessantes Thema mit dem wir uns auch schon länger befassen da wir so in 5 bis spätestens 10 Jahren Rente/ATZ erreicht haben (sollten). Das Haus verkaufen brauchen und wollen wir nicht, es ist eh nur eine kleinere Doppelhaushälfte die wir auch jetzt schon auf möglichst wenig Arbeit getrimmt haben. Und einen festen Anlaufpunkt an dem wir uns zu Hause fühlen halten wir schon für wichtig. Wir haben uns vor zwei Jahren einen 6 Meter TI gekauft und probieren jetzt aus was uns gefällt, was möglich ist und was für einen längeren Aufenthalt bzw. für längere Touren in einem Womo besser oder praktischer sein sollte. Das Ganze ist natürlich auch noch eine Rechnung mit sehr vielen Unbekannten von denen man jetzt noch nicht mal alle im Blick hat. Danke an Jürgen, Dein tread hat uns bewogen unsere Altersplanung jetzt konkret auszurichten. In 3,5 Jahren wechsle ich von AT zur Rente mit 64. Meine Cristina wird dann auch mit arbeiten aufhören so dass wir gemeinsam pensionieren können. Diese Woche hielten wir Familienrat. :) Wir werden dann unsere Wohnung verkaufen und mit lebenslangem Wohnrecht in die Einliegerwohnung im Haus unserer Tochter ziehen. Meine Frau ist 11 Jahre jünger als ich und so weiß ich sie gut versorgt wenn ich wohl vorher in die andere Welt wechsle und dort auf sie warte. Als Rentomobil wird es wohl ein junger TI mit 6-7 m werden. Haben muss er ein Heckbett und eine ordentliche Dusche. Zusätzlich wollen wir in Rumänien ein kleines Häuschen auf dem Dorf erwerben, kann man recht günstig bekommen. So würden wir den Sommer in Rumänien verbringen, im Winter 3 Monate im WoMo im Süden und den Rest zuhause oder auf Reisen. Nun müssen wir nur gesund bleiben. Gruß Micha Träume zu haben, finde ich wichtig, schon lange vor dem Ruhestand zu viel zu planen :gruebel: :nixweiss: :?: muss vielleicht gar nicht sein. Vielleicht ist dann alles ganz anders, als geplant, gewünscht, erwartet. Bei einem neuen Wohnmobil darauf zu achten, das man es auch mit kleineren oder größeren gesundheitlichen Einschränkungen nutzen kann, macht Sinn. Ich genieße es seit dem 1.04. nicht planen zu müssen und spontan Entscheidungen über Reisen usw. zu treffen. Mußte im Job genug planen und mich festlegen :!: Die Hälfte arbeitsfreien der Zeit war ich in den zurückliegenden Monaten unterwegs :) . So richtig im "Rentnerleben" bin ich noch nicht angekommen. Meine damit, einen strukturierten Alltag zu leben, wie es manche Rentner machen. z.B. Mo Hausputz, Di Schwimmen Mi.... Muss auch nicht sein, weil es einfach schön ist, "Herr bzw. Frau" seiner Zeit zu sein und sich nicht von Äußerlichkeiten bedrängen zu lassen. Julia hm, interessantes Thema, ich werde kommendes jahr mit 61 Privatier, meine holde musz noch 3 jahre, kinder sind aus dem haus. unsere immobilie ermöglicht mir alle Hobbies, als da wären die oldtimerei und der garten, Viecher (töle + katz) gips auch. deren Versorgung ist während unserer urlaube immer gewährleistet - mitnehmen würden wir die nie! wir bewohnen nur noch das (rolligerechte) ug, wenn wir mal pflege brauchen, dürfen die polnischen/ungarischen/rumänischen Kräfte das og bewohnen, welches derzeit Gästezimmer + Büro und meine autorennbahn ( :oops: ) beherbergt. der sp braucht auch etwas Zuwendung und ist 350 km entfernt... im winter unterwegs heiszt bei uns Schnee mit fewo/Hotel, wenns doch mal der süden sein soll, tuts der kasten jederzeit. trotz noch arbeit haben wir dieses jahr rund 60 nächte im kasten verbracht, zukünftig werdens dann vlt 100... ich kann derzeit keinen grund für eine womoveränderung erkennen... allesbleibtgut hartmut
Und genau das ist der Punkt, einfach zu sagen, ich bleibe 3 Tage laenger. Oder ich fahre sofort. Fuer diesen aus meiner Sicht absolut gelungenen und alles sagenden thread mal ein Positiv an dich, liebe Julia. Und Gruss von der schoenen Mittelmosel Achim (der aber leider noch ein paar Jahre bis zur Rente hat) Ich befinde mich ja noch ein paar Jahrzehnte im Arbeitsleben, aber es ist schoen zu lesen das es einige "geschafft haben" und wie sie sich ihr "Altersabteil" so vorstellen. Am interessantesten ist es zu lesen, wie viele ein Haus besitzen und gebaut haben. Entschuldigt, aber man erkennt doch stark die "Bauspargeneration". :lol: :D Ich such seid sehr langer Zeit nach einer Familientauglichen Immobilie, die nicht auf 1,7 Kinder zugeschnitten ist (auch wir haben ja Bausparvertraege). Meine Frau (Lehrerin) und ich wuerden gerne kaufen, aber die Marktlage ist leider wie bei den Wohnmobilen. Selbst ehemalige Klassenkameraden in ihren Mitt-Dreissigern schaffen es nicht mit gutem Gehalt einen Kredit fuer einen Bau in Rheinland-Pfalz zu bekommen. Zwei haben es geschafft, aber es war u.a. auf den Grundbesitz der Eltern als Sicherheit zurueckzufuehren. Und da meine Zukunft mit der Familie in Gastn liegt (meine Frau als Lehrerin muss dorthin zurueck) ist es noch heftiger. Die qm-Preise sind unfassbar hoch. Selbst die Banker meinten das wir mind. 30% Eigenkapital mitbringen muessten, was mind. geschmeidige 150.000EUR sind. Im Kreis Rosenheim oder sogar im Kreis Starnberg...da geht nix unter ner halben Mio weg. Plus Erwerbsnebenkosten. Oder Erbpacht. Oder Kauf mit Niessbrauch des ehem. Besitzers bis zu seinem Tode, etc. Und nach einigen Bankberatungen haben wir uns entschlossen den Kindern keine Schulden zu hinterlassen und stattdessen eine schoene Kindheit mit vielen Erinnerungen und Erfahrungen zu goennen. Deshalb sind wir schon jetzt viel mit dem WoMo unterwegs. :mrgreen: ;D :ja: Rente? Ehrlich gesagt bin ich da etwas skeptisch. Es ist schoen zu sehen das es von der Rento-Immobilie zum Rento-Mobil gehen kann. :mrgreen: Schoenes Wochenende. Na da scheine ich mit meinem Beitrag doch einige zum Nachdenken gebracht zu haben. :mrgreen: Ich finde es jedenfalls klasse der der Beitrag am Leben erhalten wird. Klar hat jeder andere Vorstellungen wie sein Ruhestand wird. Julia ich bin der Meinung man kann gar nicht früh genug Anfangen sich darüber Gedanken zu machen was denn wird wenn man endlich in Rente gehen kann. Gerade die private Vorsorge finde ich immens wichtig, wenn man die Tendenz der Renten so sieht. Klar ist es bei einigen noch weit bis dahin. So auch bei mir. Sich aber 10 bis 15 Jahre vorher schon mit dem Thema zu beschäftigen lässt einem dann aber noch genug Zeit gerade für die spätere finanzielle Seite noch was zu unternehmen. Klar was für ein Womo es dann gibt wenn es soweit ist kann man erst mal vernachlässigen. Ich muss aber jetzt schon darüber nachdenken wie ich es mir dann auch leisten kann, wenn es soweit ist. Finanzieren will man das dann ja nicht mehr und dem zu folge muss dann auch das Kapital da sein. Wir haben zurzeit auch noch Haustiere. Was wir aber jetzt bereits wissen ist, wenn die von uns gegangen sind werden wir uns erst mal keine Haustiere mehr anschaffen. Das wird sicherlich schwer. Wir sind auf jeden Fall gespannt wie unser Ruhestand dann wirklich aussehen wird. Vielleicht kommt ja auch alle ganz anders als man Denkt. eben Jürgen, vlt hast du in 15 jahren wegen der klimaerwärmung einen Sandstrand mit Palmen und braunen Mädels vor der Haustür... dann willst du gar nicht mehr weg und brauchst auch kein womo! :ja: allesbleibtgut hartmut
Eine möglichst optimale Altersvorsorge, in Hinblick auf das zukünftige Einkommen als Ruheständler, rechtzeitig zu planen, halte ich für unumgänglich. Darüber habe ich mir auch früh, nicht nur, Gedanken gemacht, was sich jetzt auszahlt. Ist für Menschen, die nur ein geringen Einkommen haben, nicht immer möglich. Ich wollte mit meinem vorherigen Beitrag deutlich machen, das man sich mit einer zu engen Planung für den Ruhestand selbst das nächste Korsett in Bezug auf die Lebensgestaltung anlegt. Julia Na Julia da sind wir ja absolut einer Meinung :wink:
Nein nicht Nachdenken. Ich glaube viele Menschen ab 50 Jahren geht es so, dass langsam die Planung für die Zeit "danach" beginnt. Ihr habt einfach nur einen tolle Diskussion angestoßen. Wir suchen auch schon seit 2 Jahren nach einem geeignetem Grundriss und so Lösungen wie ALPA, Phönix RSL oder Hymer Duo mit einer Rundsitzgruppe und einen Alkoven bzw. Hubbett passen schon sehr gut in unsere Vorstellungen. Mal schauen, bislang waren die Lösungen entweder nicht bezahlbar bzw. die Kompromisse zu groß. Aber wir haben noch Zeit zum planen und träumen. Auch schön. Zudem können wir uns einfach nicht von unserem Nasenbären trennen :lach: |
Anzeige
|