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Hallo freundliche Forummitglieder! Kurze Vorstellungsrunde: Mein Name ist Rob, bin Holländer, wohne in Deutschland und wir sind eine Familie mit zwei Kinder. Wir fahren seit 5 Jahren mit viel Spass einen Rimor Katamarano 3 aus 2011 (mit dem berühmten 140PS 2.2L Ford Motor, für die Statistik: der lebt noch, läuft super und hatt jetzt 120000 gefahren). Was nicht mehr lebt ist meine Aufbuabatterie. Nach 6 gute Jahren ist von den 100 Ah nicht viel übrig, ist auch nicht schlimm. Weil ich auch gerne im Winter fahre möchte ich gerne etwas mehr Kappazität einbauen. Eingebaut war ein 100Ah Berga Powerblock, eine Blei Säure denke ich (bin Maschinenbauer mit leider noch wenig Elektrokenntnisse..). Der Rimor ist eigentlich ein Sommerfahrzeug, aber die letzten drei Winter hatt es trotzdem gut geklappt. Zwei Eimer unter den Tanks, nur Klospühle friert ein bei -12°C, der Rest geht. Das Elektroblock ist ein Italienisches (Arsilicii Al120). Jetzt habe ich denke ich zwei Optionen: 1) Die vermutlich einfache Lösung: 2x80 Ah Blei-Säure einbauen. Das passt im Batteriefach, das hängt beim Rimor unter dem Fahrzeug und ich sehe keine Möglichkeit es einfach zu erweitern (Chassis im Weg.). Dazu ein kleiner LaderBooster. Grund dafür ist das das Elektroblock anscheinend in die Kniehe geht bei Ladeströme über 40A... Das wäre auch direkt die erste Frage: umgeht ein Laderbooster das EBL oder kommt es zwischen Lima und EBL? Die Batterien hängen dan aber draussen und ich vermute das das nicht optimal ist für BleiSäure? 2) Stauraum opfern, eine große AGM batterie kaufen (schaue jetzt auf 230Ah) und EBL ersätzen + 45A Ladebooster. Der Stauraum ist genau über das Batteriefach aber dann müsste Ich trotzdem alle Kabel nach innen leiten und Batteriefach bauen, schönes Winterprojekt.. Die Frage dazu wäre welches EBL wäre zu empfehlen? Gibt es da Do's und Dont's? Bei die Anschlusspläne die ich finden kann sieht es so aus das ich die Stecker änder muss aber ansonnsten machbar (ausser Bedienungspanel, da zweifele Ich). Das schöne an diese Lösung wäre auch das die Batterie nach innen zieht.. Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße, Rob Hallo Rob, kurze Frage: Hast Du keinen Platz in den Sitzkonsolen vom Beifahrer und Fahrersitz ? Die meisten Womo haben dort die Batterie. MfG Benno Hallo Robst, Egal ob du 1) oder 2) machts brauchts du dein Arsilicii EBL nicht zu tauschen. Solange das der tut was er tuen soll, solltest du den nicht berühren. Ich fahre auch Rimor und hat folgendes gemacht: 1) Bleibatterie raus. 2) 90 Ah LiFePo4 Batterie mit eingebauten BMS rein 3) Arsilicii Ladegerät raus weil nicht geeignet für LiFePo4 4) Votronic Ladegerät rein 5) Votronic Booster rein Fertig MfG Thomas V. Hallo Rob, Beim Wintercamping stehst du sicher sowieso am Strom, da halte ich es nicht für so wichtig, dass die Aufbaubatterie im Warmen ist. Über das Jahr gesehen, ist die Batterie besser unten (mehr Platz/niederer Schwerpunkt). Also überlege dir gut, ob du den Umbauaufwand machen willst. Wenn du mit 100 Ah gut über die Jahre gekommen bist, reicht eine moderate Erhöhung. Schau einfach, was du maximal in den Kasten bekommst. Welchen Batterietyp, das ist eine reine Geschmacksfrage, alle Typen haben spezifische Vor- und Nachteile. Der Booster ist m.E. eine tolle Sache, habe ich auch nachgerüstet. Im Prinzip kannst du damit das EBL einfach umgehen, musst aber das Bordrelais stillegen. Das sollte einfach möglich sein. Ein Beispiel für solch einen Umbau findest du hier mit Schaltplan vorher/nachher: --> Link Viel Spass! Danke für die Hilfe! Hallo Benno, gute Frage, das muss ich mal messen... Unter den Fahrersitz ist die Starterbatterie, aber unter den Beifahrersitz ist Platz. Leider wäre die 230Ah Batterie zu groß, die beide kleine 80 Ah weis Ich nicht. Ich schaue mal nach. Problem wäre da das der Arsilicii nur Blei Batterien laden kann und Ich dann eine Leitung nach draussen haben muss (Entgasung).. Hallo Thomas, Die LiFePo4 Batterie ist natürlich sehr schön... Ich möchte aber mehr als die 100Ah haben, ich glaube meine Heizung braucht doch ordentlich Strom (so 40Ah pro Tag, wenn ich nicht viel da bin, alles Led Leuchten, tagsüber nur Frostschutz, kann das sein?). So wie ich es verstanden habe leitet der Booster den Strom durch das Ladegerät? Ich denke ein 25A Ladebooster könnte sowieso reichen, auch bei 230 Ah und das müsste der Arsilicii auch schaffen... Heute Abend mal sehen was ich unter dem Beifahrersitz packen kann... Grüße, Rob
Warum möchtest du einen Ladebooster einbauen wenn du Ladeströme über 40A hast ... und das bei einer 100Ah Batterie Erklär doch bitte mal was "in die Knie" gehen in deinem Fall bedeutet. Hallo Robst, Du musst bedenken das 100 Ah LiFePo4 ist nicht gleich 100 Ah Blei. LiFePo4 kannst du problemfrei zu 80% entladen. Blei u.ä. nur 50%. 100 Ah LiFePo ist also eher wie 160 Ah Blei. Wie sieht es denn gewichtsmässig aus bei deinen Katamarano? Mit 2 Kinder, Frau und und und konnte ich mich denken dass er bereits relativ schwer ist. Ich habe auch 20 oder 25 Ah Votronic Ladebooster und das reicht. Ohne Upgrades wird dein Schwachpunkt das vorhandene Ladegerät sein, weil das, vermute ich mal, ist nicht viel Wert. MfG Thomas V. Hallo Alf, danke für den Link! Das mit EBL umgehen schaue ich mich mal näher an, wäre eine Lösung. (Ich stehe im Winter doch manchmal 1-2 Tage frei.. geht gerade so) Charly, Ich habe kein 40A... während der Fahrt wird nur wenig nachgeladen habe ich den Eindruck.. deswegen der Booster. Aber was ich an Info über mein EBL finden kann deutet darauf hin das zu hohe Ladestromen zu Schaden am EBL führen.... Thomas, Der Kata wiegt jetzt 2900 kg mit mir, ohne Wasser, Diesel voll, 1x Gas sonnst nix ,laut Müllentsorgungswaage. Aber das mit dem 80% entladen ist eine schöne Sache. Da muss ich nochmal nachdenken. Danke! Grüße, Rob Unter den Beifahrersitz passen zwei 100 AH Starterbatterien. Haben wir auch gehabt und war kein Problem der Installation. Außerdem sind sie im Winter im warmen und der Ford hat auch genügend Reserve auf der Vorderachse. Mit der Verkabelung musst du dann schauen. Benutze Kabel mit einem großen Querschnitt!!!!! und Versuch die WEge vom EBL möglichst klein zu halten. Sinnvoll ist auch noch eine Ergänzung mit Solar auf dem Dach (einfachh 100-200 Watt aufkleben). Dann hast du immer genug Strom ohne hohe Kosten. LG Alex
Hallo Rob, ok, dann habe ich dich missverstanden. Auch auf die Gefahr hin, das gleiche wieder dritte auf mich verbal einprügeln, kann ich dir als Batterie die Bleikristall ans Herz legen. Der User avm75 ist vor einem Jahr diesem Rat ... wie andere auch ... gefolgt und sehr sehr glücklich. Deiner Option 1) mit 2 * 80Ah Bleisäure oder Option 2) mit 1 * 230AGM, der dritten Option LiFeYPO4 könntest du als Option 4) mit 2 * 72Ah Bleikristall (oft als BK bezeichnet) hinzufügen. Der Unterschied zu BS oder AGM ist die Möglichkeit stressfrei 90% entnehmen zu können. Von 144Ah 90% nutzen zu können bedeutet, dass dir 130Ah zu Verfügung stehen, also das was bei einer 260Ah BS oder AGM bei 50% Entnahme bedeuten. Die Batterien sind bei weitem nicht so kostenintensiv wie LiFeYPO4 und bieten dir nahezu die gleichen Vorteile, es sei denn du brauchst sehr hohe Ströme für den Wechselrichter. Die Kosten belaufen sich auf 2 * 239€ für die BK + Booster + Kabel & Co. Als Booster würde ich klar zur stärkeren Version raten. A) weil womöglich dein Kühlschrank während der Fahrt am Ladestrom bedient und B) weil die BK diesen Strom gierig nimmt. Autarkie ist dir damit sicher. Schau dir einfach mal den Thread --> Link von André (avm75) an. Erfahrungsberichte von mir und anderen findest du hier --> Link
Ich habe versucht mir die franz. Beschreibung des Laders einmal zu Gemüte zu führen. 1. Der 230V-Lader leistet 20A und hat für mich keine erkennbare Einstellung für Batterien über 14,3V Ladeschlussspannung 2. Die Lichtmaschine liefert vielleicht 30-40A, die sie nicht für das Chassis benötigt 2. Der Lader hat eine interne Powerverteilung und ein spezielles Controlpanel Ich würde als Laie mit wenig Elektrokenntnissen den Lader nicht tauschen! Ergo sollte die Batterie eine einfach austauschbare Bleibatterie sein, nass oder Gel. Falls diese im Innenraum/unterm Beifahrersitz verbaut werden soll gibt es geschlossenen SM-Batterien, die brauchen keine Entlüftung nach außen. Eine praktikable Lösung (Thema Entlüftung) wären also Gel oder Bleikristall. Empfehlungen möchte ich an dieser Stelle nicht geben solange die Frage: "unterm Beifahrersitz oder im am Chassis hängendem Batteriekasten" nicht entschieden ist. Wenn eine Lithium Batterie dann nur als Fertigpack (z.B. SuperB/Excello) und nur mit LiFeYPO4 Zellen wg. der Winterladung Nur meine Einschätzung, Gruß Andreas Andreas, Prima, dass du die Ladetechnik recherchiert hast! Aber: Im Bleikristallbatterie Thread hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass es wie bei den bekannten AGM einer speziellen Ladetechnik mit 14,8 Volt Ladeschlussspannung bedarf. Übrig bleibt in diesem Fall für den TE Bleisäure oder Blei-Gel. Grüße, Alf An den TE....Du darfst auch eins nicht verwechseln... während der Fahrt fließt der Ladestrom der LiMa direkt über das Trennrelais an deine Batterien. (Weil du dort nur eine 100Ah Blei-Batterie hast ...fließen dort auch keine hohen Lade-Ströme (A) max 10-12A dazu kommt noch der Ladestrom für die Starterbatterie) - da bleibt also dein Arsilicii Al120 außen vor. Dein Elektroblock (Arsilicii Al120) liefert den Ladestrom (max 20A) wenn du Fremdstrom von Außen bekommst (zb. Landstrom) Der Arsilicii Al120 ist eine ganz einfach Reihe von Relais. Von denen selbst kommt gar kein Strom. Vermutlich ist bei Robst das Ladegerät AL-BK20 verbaut. Sieht so aus: Bei mir kam der Lader nie über 13,8 VDC und war so für die meisten Batterien unbrauchbar. MfG Thomas V.
Der ewigen Behauptung dass eine BK zwingend 14,7V haben MUSS, kann ich mit ruhigem Gewissen widersprechen. Diese Erkenntnis ist so alt wie die Nutzung der BK und das kann man ihr 100fach nachlesen, weil die alte Leier schon 100mal behauptet wurde. Scheint das Ergebnis ewiger Sturheit bzw. Mangel an Gelehrsamkeit zu sein. Das einzige was passiert, dass sie nicht ganz voll wird, was ihr aber im Gegensatz zur AGM KEINEN Schaden bereitet. Wer die letzten 5-8% (mehr ist es wohl nicht) auch noch laden will, kann das mit einem simplen 5A-Lader (mit AGM2-Stellung) erreichen, oder er nutz Solar. Es reicht, wenn eine Ladequelle die 14,7V erreicht, aber wie gesagt, dahinter steckt KEIN Zwang. Wird ein Booster eingesetzt, ist das (falsche) Argument sowieso vollständig hinfällig. Die einzigen Batterien die eine erhöhte Spannung brauchen sind AGM2 oder SMF, wobei die letztgenannten auch noch ein ganz spezielles Ladegerät benötigen.
Wenn es so ist wie Thomas schreibt, wäre es sowieso ratsam ein zweites Ladegerät parallel zu betreiben. Hallo, Vielen Dank für die Beiträge! Thomas, das Ladegerät ist ein AL120 - NB, ich glaube mann kann das auf dein Bild oben rechts sehen. Alex, es stimmt, 2x100Ah würde unter Beifahrersitz passen . Hätte ich nicht gedacht:) Ich denke das Batteriefach unter dem Auto wird jetzt zu Werkzeugkasten promoviert. Im Moment scheint mir die Option Bleikristall unter Beifahrersitz + Ladebooster sehr interessant. Wenn Ich mit dem Ladebooster das AL120 umgehen kann und die BK batterien voll bekomme wäre das OK. So wie ich es jetzt verstanden habe wird das AL120 die BK batterien nicht volladen wenn an 230V angeschlossen, das ist aber nicht so schlimm weil eh Landstrom... Unterwegs wäre dann der Booster am arbeiten. Sehe ich das so richtig? Wenn nicht unbedingt notwendig würde ich das AL120 nicht gerne wechseln, wie Andreas sagt vonwegen Control Panel und es tut eigentlich gut was es machen soll (ausser die Batterie komplett volladen....). Grüße, Rob
Absolut :!:
Folge dem Rat von Andreas und lass es drin. Wenn du die BK auch per Landstrom voll haben möchtest, brauchst du einfach nur ein weiteres Ladegerät parallel hängen, sprich du lässt das alte drin und hängst ein zweites 5A-Lader mit AGM2 Kurve einfach dazu. Beachten musst du dann nichts. P.S. Schön dass du der Irreführung von Alf nicht folgst. Die ist weder sachdienlich noch richtig, sondern persönlich an mich gerichtet. Warum er andere damit belästigt weiß nur Alf allein.
Du mußt nicht unter den Sitz, die 2*72Ah sollten auch ins jetzige Batteriefach passen, da sie kleiner sind als die alten Batterien. Das erspart dir doch einiges an Arbeit.
Hallo Alf und alle anderen: Ja, ich habe mich mit Ladetechniken verschiedener Batterietechnologien auseinandergesetzt. Fazit ist: Wenn eine Ladespannung von ca. 13,8V anliegt und die Stromqelle dabei genügend Strom (C10-20) zur Verfügung stellt wird jede Blei-Batterie vollgeladen. Dies entspricht einer I-Ladung/Hauptladung/Bulk-Ladung!!! und ist Grundlage alter Trafo-Lader mit einer W-Ladung. Es ist nur eine Frage der Zeit. Bei einer 100Ah Batt dauert es über 15 Stunden. Wem diese Ladezeit zu lang ist (und das sind fast alle Womo-Fahrer, die nur 8-10h Übernachtungspause einlegen), muss die Ladezeit verkürzen sonst ist die Batterie am nächsten morgen nur zu 70-80% geladen. Dies geschieht in der Uo-Phase/Nachlade/Absorbtion. Hier wird einfach die Spannung bis kurz vor die Gasungsgrenze angehoben und damit die Ladung beschleunigt, deshalb Nachladung! Mit ca. 13,8V bekommt man also jeder Bleibatterie voll, es dauert halt. Deshalb ist auch ein Lader mit 14,3V Ladeschlussspannung sehr wohl fähig eine AGM2 Batterie oder Bleikristallbatterie vollzuladen, obwohl deren empfohlene Ladeschlussspannung für eine 8-10 Stundenladung bei 14,7V liegen sollte. Mit dieser Spannung geht nichts kaputt, im Gegenteil, die Ladung ist schonender. Gruß Andreas
Hi Thomas Bin grad dran, meinen Rimor bzgl. Elektrik aufzurüsten und steh vor dem selben Problem. Kannst Du mir ein Stück genauer beschreiben, wie Du den B2B Lader und das Landstromladegerät mit dem Arsilicii EBL "verheiratet" hast? Danke Dir schon mal und einen schönen Tag Tom Hallo Tom, Ich habe Solarregler, Booster und Ladegerät von Votronic eingebaut. Grundsätzlich bin ich diese Zeichnung von Votronic gefolgt: Den Anschluss "Battery II IN (Start)" habe ich vom Arsilicii EBL entfernt und mit den Booster verbunden. "Battery I OUT (Bord)" geht jetzt vom Booster in den Arsilicii EBL rein. MfG Thomas V.
Hallo Thomas, unser Ford Rimor aus dem Jahre 2005 hat auch einen Arsilicii Al120 als Elektroblock. Aus der Erfahrung die Du mit dem Umbau sammeln konntest, hätte ich folgende Fragen, die Du evtl. beantworten könntest: Mit "3) Arsilicii Ladegerät raus weil nicht geeignet für LiFePo4" aus einem vorherigen Beitrag. Meinst Du mit "raus", das trennen des 230v-Anschlusses an der Rückseite? Zu dem hier zitierten Post, Wäre es auch evtl. möglich gesonderte Leitungen von den Batterien zu den beiden 12v Eingängen des Al120 um die hohen Ladeströme nicht durch das alte "Ding" zu leiten und um trotzdem die volle Funktionalität (Schalter für Lichter u. Füllstände) zu erhalten? Vielen Dank im voraus und mit besten Grüßen aus der Wetterau Markus Hallo Markus, Ich bin nicht sicher dass ich deine Frage verstehst. Ich habe das Ladegerät AL-BK20 rausgenommen und 1-1 mit ein Ladegerät von Votronic ersätzt. Also AL-BK20 ist nicht mehr im WoMo. Bei mir war Ladegerät und "EBL" zwei getrente Geräte. Wenn ich es richtig verstehe ist ist AL-120 Ladegerät und EBL in einen Gerät zusammengebaut. Dann muss du den drin lassen. Du kanst dann einen anderen Ladegerät oder einen Booster paralel dazu schalten. MfG Thomas V. |
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