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Hallo an alle, jetzt muss ich mal das Schwarmwissen oder der Spezialisten hier :lol: anrufen da ich mit den Erklärungen der Hymerwerkstatt in Sulzemoos nicht weiter komme bzw. mich schon fast ein wenig verars..t fühle. Vor 2 Monaten habe ich zwei neue Batterien eingebaut bekommen, auf dringenden Rat der "Spezialisten" da 2 x 95 Varta AGM. Auf den ersten Blick durchaus Sinnvoll was die Vorteile angeht wenn man einen 220V Wandler nutzt um Nesspresso zu machen und anderweitig mal schnell etwas mehr saft zu brauchen, soweit so gut. Das erste Problem war sofort als ich den Einbau "kontrollierte" das EBL kann gar keine AGM :-(. Ok dachte ich bauen wir einen Ladebooster ein der kann und macht auch Sinn beim vagabundieren jeden Tag nur ein paar KM. Jetzt kommt es.... Hymer in Sulzemoos veranschlagte 8-9 Stunden Einbauzeit puhhhhh also 900 Euro .... heftig dachte ich - zweiter Brocken auf einmal passte das verbaute Bedienteil DT 201 nicht mehr ?? keine Ahnung und auch der Kabelbaum (keine Ahnung welchen die meinten) würde geändert, würde MB und Hymer so vorschreiben?? Jetzt mal die einzelnen Posten: - Einbau Booster 700.- - Wechsel Bedienteil in DT203 470.- - Umrüsten Bedienteil 200.- - Verkabelung Umbau 100.- dazu Märchensteuer 240.- macht schlappe 1450.- Teuronen :-( Bin nun bisserl geschockt und auch unsicher denn Schaud produzierte das DT 203 nur sehr selten und seit 5 Jahren gar nicht mehr und auch keiner der Schaud Leute oder der Fa. Cabotron konnte mir eine vernünftige Erklärung für diese Umbau Orgie liefern. Kann mir jemand sagen hier werde ich nur abgezockt und für dumm verkauft oder sind die einfach nur unfähig ... habe auch derzeit noch nicht gezahlt. Danke für mögliche Auskünfte/Hilfe Gruss Harald Hab ich noch nie gehört bzw. gelesen. Welcher Booster wurde verbaut? Klingt irgendwie abenteuerlich. Ich habe vor ein Paar Jahren selber einen Votronic Booster eingebaut. Hat damals 2 Stunden gedauert und hat maximal 20 Euro Materialkosten verursacht. MfG Thomas V.
Votronic 1245 dazu müsste man den Unterschied zwischen dem 201 und 203 Kontrollpanel kennen...bzw. was kann 203 mehr was 201 kann, um zu wissen ob das wirklich notwendig war. Der Booster hätte sicher auch unabhängig davon funktioniert. Für das Geld hättest du jetzt prima LiFeYPo4 gehabt. Dazu müsste man den Unterschied kennen? Der Booster wird nicht mit dem Bedienteil gesteuert. Die Einbauzeit kann theoretisch passen, ich hatte auch mal so Leute in der Firma .. denen konnte man die Schuhe beim Gehen besohlen. Wurden denn neue Kabel für den Booster gezogen? Also von der Starterbatterie zum Booster?
Hallo Harald, Sorry, hätte, hätte Perlenkette ... hättest du nur vorher gefragt. :roll: Da der Auftrag schon ausgeführt wurde, kannst du dich zwar ärgern, aber keine konkrete Hilfe hier erhalten. Ich hätte dir empfohlen, anstelle Booster eine Solaranlage aufzubauen, 200 Watt ca. 800 bis 1200 € je nach Art und Einbau-Werkstatt. Der Booster ist sowieso alleine nicht für die AGM ausreichend, weil du wohl kaum lange genug fährst um die Ausgleichsladung zu erhalten. (er schadet aber auch nicht) Grüße, Alf P.S. ich habe ca. 4 Stunden gebraucht um den Votronic 12/12-45 in mein Mobil einzubauen. Die längste Zeit war Kleinkrusch im Keller suchen und hinterher saubermachen. Guckst du: --> Link Hallo Alf, vereinbart waren "so ca. 8-9 Stunden" also ca. 800.- Euro der ganze Rest kam erst mit der Rechnung :-( btw habe Schaudt gefragt und ja gibt eine Fehlermeldung da das DT201 nur 36A Ladetrom verarbeiten kann .. aber Schaudt programmiert dies um für !!! 40.- Euro - eresde jetzt also die RE nicht in Gänze zahlen und mal warten was noch so kommt an Erklärungen ... andere Hymer Werkstätten machen dies übrigens MIT Kabelziehen in 5-6 Stunden. Für die Kohle hättest du einen (oder eher 3) Batteriecomputer nehmen können und auf die Anzeige von Schaudt gepfiffen. die 45A Ladestrom was der Votronic max Leistung bringen kann sind nicht der Ladestrom der in deinem Fall fließt... um die 45A Ladestrom aufnehmen zu können müsstest du bei leeren Batterien (Starter und die beiden Aufbaubatterien) noch zusätzlich ca 10-15A Verbrauchen.
Wie so dass denn? Magst du das genauer erklären? Versteh ich auch nicht so ganz, mein 1245 lädt volle Pulle bis dir Aufbauakkus rappelvoll sind?? hat vll. jemand Ahnung was dieses Panel normal kostet? Irgenwie ist kein Preis herauszubekommen :-( Jürgen was nennst du volle Pulle? Wieviel A sind das bei wieviel Ah Batterien? Wie hast du die "" volle Pulle " in A gemessen?
Versteh ich auch nicht so ganz, ist das eine Frage oder Feststellung? -> mv4 Ich frag mal vorsichtig ... Meine Frage übersehen? nein Charly....aber ich sitze nicht Tag und Nacht am Inder-nett :ja:
Du weißt doch auch das eine BleiBatterie, physikalisch bedingt, immer nur eine bestimmte Menge an A aufnehmen kann, begrenzt von der Größe (sprich Kapazität) und vom Endladezustand. Auch wenn der Votronic 45A liefern kann und auch bereitstellt...nimmt eine 2x 95Ah Bleibatterie diese nicht auf. Das ist das selbe als wenn ich diese Beiden Accus mit einen 45A Ladegerät lade...im Vergleich mit einen 25A Ladegerät werden die auch nicht schneller voll. Der Vorteil von einen Booster ist das er die Ladespannung auf die Optimale Spannung anhebt - wo das nicht der Fall ist. Was aber bei ausreichend dimensionierten Kabeln nicht unbedingt notwendig wäre. Bei Fahrzeugen mit Can-Bus gesteuerter LiMa ist das noch nee andere Geschichte... da geht es vermutlich gar nicht ohne Booster. Hallo zusammen, jetzt muss ich nochmals nachfragen. Was hast du für ein EBL eingebaut? Mein B678 hat das EBL 29. Das kann schon 14,7V. Kann es sein, dass du einen Sprinter mit Euro 6 dein eigen nennst. Da wird ein neuer Kabelbaum eingebaut damit die Batterien überhaupt geladen werden. ich habe das EBL 101 eingebaut ...
ja, dass weiss ich :ja:
Also ganz so krass ist es ja auch nicht. Selbst meine 240er Nassbatterie hat 45A angenommen, nur eben nicht so lange wie die jetzige und AGM beherrscht das sicher besser als eine offene BS. Das 2*95Ah Blei nur 30A schaffen glaube ich so nicht.
Ich berichte mal aus MEINEN letzten Messungen und werde dir widersprechen. Bleitypisch ging es bei meiner BK (132Ah) ab 85% bergab, nicht so krass wie bei der Nassbatterie, aber der Ladestrom hat sich reduziert. Der Booster (45A) hat bei SoC 90% noch 27,6A geliefert. Das CTEK (25A) hat bei SoC 90% aber nur 16,2A geliefert. Die Batterie wäre also in der Lage den vollen Strom vom CTEK bei SoC 90% zu nehmen, tut sie aber nicht. Warum? Nun, setzt man den tatsächlichen Ladestrom mal prozentual zum möglichen Ladestrom, ergibt sich daraus beim Booster 61,3% und beim CTEK 64%, also in etwa gleich Die Batterie begrenzt also nicht ab SoC 80% den Ladestrom auf den maximalen größten Strom, sondern begrenzt den Ladestrom in diesem Fall auf 2/3, egal wieviel geliefert wird. Also wird eine Batterie auch schneller voll, wenn sie einen höheren Ladestrom bekommt, weil man sich dem Ziel SoC 100% auch schneller nähert.
Wie kommst du zu der Erkenntnis? Ich habe gerade mal nachgesehen: in den Dokumenten zum EBL 29 steht nichts davon. Bei nahezu allen Schaudt Geräten (EBL und Zusatzlader) gilt das hier (steht in den jeweiligen Einbau-Anleitungen): ![]() Deswegen dürften alle Schaudt-EBL-Besitzer das gleiche Problem haben wie hier in der Ausgangssituation: KEINE Batterie wird richtig voll geladen, AGM erst recht nicht. Ich habe deshalb bei mir selbst auch den Weg über eine 150 Watt Solaranlage gewählt, welche die finale Vollladung übernimmt. Charly...so hat halt jeder seine Erfahrungen...meine sehen eben so aus das mir der Votronic Booster nicht so viel gebracht hat wie ich mir das damals erhofft hatte...die Ladespannung war minimal höher...nach Einbau einer besseren Verkabelung war aber dieser Vorteil auch weg, deswegen habe ich den wieder ausgebaut und weiterverkauft - und bin bei Li gelandet.
.... was ja wahrlich nicht die schlechteste Lösung ist ;D Erstaunt hat mich bei meinen Messungen, dass folgende allgemein gültige Behauptung so nicht stimmt. "Die Bleibatterie allein begrenzt ab SoC 80% den Ladestrom durch den zunehmende Innenwiderstand"
Die Behauptung stimmt nicht, egal wie oft sie nachgeplappert wird. Der Innerwiderstand nimmt NICHT zu. Allerdings die EMK, die elektromotorische Kraft, also die zunehmende innere Spannung der Batterie. Hatten wir hier im Forum schon Dutzende Male durchgekaut. Aber wie sagt die Erfahrung: Der Lernerfolg steigt mit dem Logarithmus der Anzahl der Wiederholungen. Also noch mal wiederholen: Der Innerwiderstand einer Bleibatterie steigt NICHT mit zunehmender Ladung oder zunehmendem Ladestrom!
Genau so ist es. Der Innenwiderstand der Batterie ändert sich nicht!!! aber die EMK steigt mit zunehmender Ladung! Dadurch veringert sich die Spannungsdifferenz zwischen der Ladequelle und der EMK der Batterie. Sinkt die Spannungsdifferenz, sinkt auch der Ladestrom. Natürlich könnte man noch viel mehr in die Details gehen, aber in dieser Tiefe wird es von den meisten verstanden. Und zur Abrundung: das ist der Effekt, der dazu führt, dass viele glauben, das Ladegerät würde den Strom verringern. Wer misst sieht nur dass der Ladestrom geringer wird, er sieht aber nicht wer den Strom verringert! Es ist die Batterie, die hat einfach keinen Hunger mehr, egal wievoll der Teller ist. Gruß Andreas
Gut, mach ich hiermit: 1.Der Innerwiderstand einer Bleibatterie steigt NICHT mit zunehmender Ladung oder zunehmendem Ladestrom! Es ist die die elektromotorische Kraft, also die zunehmende innere Spannung der Batterie. 2.Der Innerwiderstand einer Bleibatterie steigt NICHT mit zunehmender Ladung oder zunehmendem Ladestrom! Es ist die die elektromotorische Kraft, also die zunehmende innere Spannung der Batterie. 3.Der Innerwiderstand einer Bleibatterie steigt NICHT mit zunehmender Ladung oder zunehmendem Ladestrom! Es ist die die elektromotorische Kraft, also die zunehmende innere Spannung der Batterie. ... 100.Der Innerwiderstand einer Bleibatterie steigt NICHT mit zunehmender Ladung oder zunehmendem Ladestrom! Es ist die die elektromotorische Kraft, also die zunehmende innere Spannung der Batterie. Ist abgespeichert und wird demnächst so vorgetragen ;) Ein echter Traum, mir qualmt die Birne :lol: ging zwar an der Grundsätzlichen Fragestellung vorbei .... aber der Wissenszuwachs ist immens ;D - meine Grundsatzfrage, ob das EBL 101 von Schaudt geeignet ist alleine für eine vernünftige Ladung der AGM's zu sorgen, wurde also mit 75 zu 25 mit nein beantwortet. Daher ist es ein Fehler der Werkstatt, statt der kaputten Gel nun AGM einzubauen und nicht wieder GEL zu nehmen, was auch das Schaudt alleine geschafft hätte. Ist diese Zusammenfassung korrekt? Danke allen für die Hilfe :ja: Nun musste ich nach all der Ablenkungsmanöver der Poster hier nochmal den TE lesen. Ich fasse mal zusammen, wie ich es verstanden habe... Deine Frage war eine ganz Andere. Du wolltest wissen, ob dich die Werkstatt beim Booster Einbau abgezockt hat. Das wurde beantwortet. Nun kommt eine Neue Frage: war es von einer anderen Werkstatt richtig, bei intensivem Wechselrichter Einsatz eine AGM Batterie einzubauen. Antwort: Kann man machen... Gut für hohe Ströme, besser als Gel. Aber: unter Berücksichtigung der Gesamtsituation wäre vermutlich eine konventionelle, preisgünstige Nassbatterie die Richtige gewesen... Dann vielleicht alle 5 Jahre austauschen... Egal. Grüße, Alf Zufällig Thread heute gelesen, obwohl 10 Tg. zu spät, pfuffert es mich, meinen Senf auch noch dazuzugeben. Für TE (O-landcamper) :finanz. über Tisch gezogen u. ein Problem nur halb gelöst, denn: 1)Was ist mit 14,7V bei Landstromladung ! Lösung: 10A Ctek parallel in 14,7V AGM-Stellung, leicht selbst anzuklemmen. EBL lädt zusammen mit Ctek bis 14,4 V mit max 18+10 = 28 A, danach Ctek bis 14,7 V alleine, 10A reichen dicke, bei dem geringen Reststrom, welche die Batt noch aufnimmt. 2)Mercedes mit intelligenter, f. Womos dummer Lichtmaschine (Powermanagement 80% Ladungsabschaltung) Zwingend Booster notwendig, klar, um Batt auf < 80% Ladung zu halten u. System bzw. LiMa zu zwingen, dauernd am Netz zu bleiben. Und der Booster braucht eine dickere Strippe (St.Batt-Booster) für seinen Eingang als die 4-6mm², die meist serienmäßig verbaut sind. Wenn gut gemacht, sichere Masse zum Booster,evtl 16-25mm² Hilfsverb. parallel zur Chassismasse. 3) Anzeige na ja, aber wenn auf höhere Stromstärke f. 40€ programmierbar , war der Austausch Nepp. 3) Für mv4 u. ichbins: Situation 2x95 AGM, auf 12V entladen,angenommener Ri = innerer Widerstand 0,025 mOhm : theoretisch max. anfängliche Stromaufnahme I = dU/Ri = 14,7 V - 12 V = 2.7 V dividiert durch 0,026 mOhm = 108 Amp. ! Rel. rascher Abfall durch Verringerung v. dU infolge galvanischer Gegenspannung des Akkus bei zunehmender Ladung, Widerstand bleibt gleich. Ähnlich, aber phys. verschieden, beim ungeregelten E-Motor , im Moment des Stillstand hoher Anlaufstrom, der bei immer höherer Drehzahl abnimmt, da rennender Motor als Generator Gegenspannung erzeugt. Widerstand bleibt, abgesehen von Änderung durch Erwärmung der Wicklungen gleich,bei der Batt. so nicht auftretend, deshalb eigentlich kein guter Vergleich. Gruß Richi PS : Gedanke: EUR 6 beruht auf Messungen mit Batt-Management (LiMa-Abschaltung). Wenn man diese Regelung bei Womos durch Boostereinbau prakt. abschaltet, stimmt wahrscheinlich die Einstufung nicht mehr. Kann dann behördlicherseit zu juristischen Konsequenzen führen --> nächste Abgasaffaire / Zulassungsverlust mit staatsanwalt. Klage-Rattenschwanz z.B.Steuerhinterziehung/Versicherungsregress. Was meint ihr ?
Alle aktuellen FIAT und Co Generatoren bei Fahrzeugen OHNE Start/Stopp wissen nichts von einem Batt.Management sondern leben von einem "normalem" Ladesystem Meine heutigen Ladeerlebnisse an 2x95Ah AGM Abfahrt: SoC 85% Ladestrom 14A bei einer Spannung von 13,9V (Normales Ladesystem mit dem EBL 630) Ankunft: SoC 99% Ladestrom 1,6 A bei einer Spannung von 14,4 V Mir bekannt, habe mich kürzlich drüber verbreitet s.u. Denke, der TE hat Sprinterbasis ? kintzi aktives Mitglied Kurznachricht aktives Mitglied Beiträge: 8432 Registriert: August 05 Fahrzeug: Knaus 658 LG Dieser User hat 100% positive Bewertungen Hallo Silo, welches Basisfahrzeug hast Du denn ? Ich nehme an einen EURO6 Fiat der aktuellen Baureihe. Alle EURO6 Ducatos f. "Warentransport" , auch die Womo-Basis, haben im Gegensatz zu den Fiat EURO6 Diesel-PKW u. Duc-Busse (diese mit SCR= selektive katalytische Reduktion mittels Harnstofflösung = Ad Blue) zur Stickoxid-Minderung LPEGR = Low Pressure EGR eingebaut.Von den Motoren her: 2,0l mit 115 PS, 2,3l mit 130 PS , 2,3l mit 150 PS (TL mit variabler Turbinengeometrie u. hier SCR) und letztlich der 2,3 l mit 180 PS (3,0l gibt's nicht mehr als Diesel) . Wenn es seitens Brüssel weiter zu einer Verschärfung der Abgasnormen kommen sollte, was als sicher anzunehmen ist, ist EGR ausgereizt u. alles läuft dann auf SCR (EURO 7, nächste Generation?!?). Die 115, 130 u. der 180 PS heißen MultiJet und haben normale spannungsgeregelte Limas ! Der 150 PS "EcoJet" mit diversen spritsparenden Veränderungen, ein spezielles BatterieManagement (intelligente Lima). Dies von DB zuerst im Sprinter eingesetzte System wirft die Limalast bei über 80% Starter-Batt.-Füllung ab, heißt, keine Ladung. Diese gibt es beim Bremsen (rekuperatives Verfahren), ebenso bei Schiebebetrieb oder Batt-Füllung < 80% wieder. Ist natürlich nichts für Ladebetrieb der Aufbaubatts , deshalb m u ß zwingend ein "Booster" eingesetzt, um die St.-Batt dauernd durch "Stromsaugen" unter 80% gehalten werden. Wenn Du also ein MultiJet hast, hast Du W-Kennlinie, wobei die Spannung selten 14,4 V, erreicht, die Ursachen will ich hier nicht mehr wiederholen. Und: ich sage es immer wieder- heiße Lima im Windschatten des Quermot.läßt spätestens bei 100°C Limatemp.Lima zur Schonung ihre Leistung zurückfahren. Und ich bleibe dabei: meistens sind vom Aufbauhersteller 4-6, auch mal 10 mm² Kabel eingebaut, alles zu dünn, um anständig Leistung zu übertragen. Selbst 16mm² waren bei mir zu dünn .Und Chassismasse unzuverlässig f. höhere Ströme. Gruß Richi
Volle Zustimmung - deswegen bei mir auch 35mm² Ja Manfred, aber wie dick ist LiMa B+ zu St. Batt. Wenn 10 oder 16mm² nützen 35mm² St.Batt zu Booster für den Steady State ( Fließgleichgewicht) wenig u. kurzzeitige Spitzenbelastung mit kurzzeitigem Leersaugen der St. Batt. spielt beim Booster zum Laden der Aufbaubatt. keine Rolle. Gr. Richi :thema:
:thema: Wau-Wau.Schon lange beantwortet: Abgezockt : wau-wau ! Unfähig : ebenfalls. Dumm: nein , wissen, wie man Geld macht. Richi Na ich würde sagen, die haben alles richtig gemacht, nach Vorschrift. Die Leitungen wurden verstärkt, der Booster hat einen Einbauplatz gefunden, dazu mussten sicher einige Verkleidungen abgebaut und wieder angebracht werden. Dein Panel wurde umgerüstet, damit es die neuen Werte auch anzeigen kann, wahrscheinlich gibt es die Option mit Ladebooster auch ab Werk bei Hymer und dann verbauen sie ein anderes Panel. Die Werkstatt hat das alles so nachgerüstet, wie Du es von Hersteller als Option hättest bestellen können. Der Preis is OK. Ich habe für eine Mercedes Auto-Durchsicht auch über 1000€ bezahlt, 120€ allein dafür, dass sie im Zigarettenanzünder die defekte Beleuchtung instand gesetzt haben (war nicht beauftragt, aber die haben den Mangel festgestellt und behoben. Das EBL hatte noch nie AGM, bei AGM stellt man es auf GEL. Der Ladebooster ist meiner Meinung nach völlig überflüssig, wenn es nur um die 14.8V geht zur "Vollladung" hätte es auch ein kleines IUoU Ladegerät mit AGM-Programm für 50€ auch getan, das Du am EBL Eingang 2.Ladegerät hättest anschließen können. Dann wäre Deine Batterie immer voll geladen worden, sobald Du am Landstrom hängst. Das EBL hat nichts mit GEL oder AGM zu tun, es ist das Ladegerät im EBL, das nur Nass und Gel kann. Aber Glückwunsch zum Umbau, wenigstens ist der fachgerecht ausgeführt worden.
Interessante Frage, hauptsächlich für den TÜV. Spritverbrauch stimmt nicht mehr, geht hoch, damit natürlich auch alle Emmisionswerte. Ist natürlich schon ein Eingriff in die Motorsteuerung. Aber ob das jemand merkt?? Gruß Andreas
Klingt nach Dieselskandal und illegale Abschalteinrichtung ;-) Ja,ja, schwäbischer Fleiß u. Rech(nungs)kunst ! Und bekannt seit über 50 Jahren: wenn man bei Gottliebs auf den Hof fährt, ist man schon einen Hunderter los. Zigarettenanzünder, so etwas Ungesundes; Daimler will wohl sein Klientel umbringen :eek: Gr. Richi TÜV u. KBA sind spontan diesbzgl. nicht so interessiert, aber der Fiskus u. die Juristen sowie die Versicherungen: Kfz-Steuerverkürzung, Verlust der Zulassung u. evtl. Vorsatznachweis..... Hier sollte die betroffene Wirtschaft initiativ beim Gesetzgeber vorgehen, damit dann nicht wieder der Kunde der Dumme ist. Gr. Richi Also, wenn man jetzt schon durch umgehen der ‚Spar‘-LiMaSteuerung Steuerbetrug begeht und Zulassungsverlust erleidet, dann bestimmt auch durch die Montage von Winterreifen. Der Mehrverbrauch dadurch dürfte erheblich höher sein als wenn die Lima 10% länger ackert.... bis denn, Uwe Nee, das ist kein Steuerbetrug, die zu wenig bezahlte CO2 Steuer wird durch die zu viel bezahlte Kraftstoffsteuer kompensiert, Du musst nur in D tanken, dann ist alles OK. Grauselig, wie sich der Thread entwickelt hat. :roll: Und haarsträubend, was da so an Neben-Infos kommt. 35mm² Kupferkabel wird da verlegt zur Batterieladung - was für eine Farce. 35mm² hatte ich auf dem Boot vom Heck zum Bug, um Bugstrahlruder (1,5 kW) und Ankerwinsch (1kW) zu versorgen! 35mm² habe ich im WoMo allenfalls zum 2kW/4kW Wechselrichter. Sorry, aber das kann doch alles keiner mehr ernst nehmen. :arrow: Hans, es gibt für alles eine Norm, auch für Kabel-Querschnitte, Leitungslängen und Isolation. Werkstätten verbauen die Komponenten entsprechend der Normen und der Herstellervorgaben. Was Du in Deinem Boot machst, ist was ganz anderes. Aber da Du boot erwähnst, hier ein Querschnittsrechner für Boote: --> Link Bei Ladeleitungen will man einen möglichst geringen Spannungsabfall haben, deshalb höhere Querschnitte. 0.25V Abfall bei 5 Meter Entfernung und 45A ergibt z.B. die 35². Bei Deiner Ankerwinch am Bug kannst Du auch 1V Spannungsabfall tollerieren, bei 100A und 10m ist 35² auch noch akzeptabel. |
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