felix52 am 09 Jan 2018 20:12:56 willi_chic hat geschrieben:eigentlich ist es ganz einfach...... für unseren 7-Tonner bei 400 km/Tag werden das dann knapp 3 t grüße klaus
:D Ich brauchte nur 2 Unbekannte für meine Berechnung. Allerdings vollzog sich Diese unter der Annahme, ein WoMo mit 3,5 to zGGw zu bewegen. Könnte man dann ja "mal 2" nehmen. Wohlwollend gerechnet, denn der Luftwiderstandsbeiwert wird sich ja wohl nicht gleich verdoppeln, oder? Mit 3 to Zusatzgewicht meintest Du wohl die Batterieen. Da stimme ich nicht mit überein. Aus den von mir weiter oben genannten Gründen. Grüsse :)
palstek am 09 Jan 2018 20:17:16 willi_chic hat geschrieben:eigentlich ist es ganz einfach herauszufinden was es bedeuten würde sein Womo auf Strom umzustellen, man braucht relativ wenige Daten um das herauszufinden:
Sorry, aber das ist eine Rechnung, die einfach nicht stimmt. Man kann nicht den Energiegehalt von Diesel mit Batterien vergleichen, da E-Antriebe einen wesentlich höheren Wirkungsgrad haben und daher weniger Energie benötigen. Ganz grob überschlagen dürfte das in deinem Beispiel auf eine Batterie von 1 t statt 3 t herauslaufen. Ich halte diese Größe derzeit zwar auch für nicht praxistauglich, aber dies wird sich irgendwann ändern. Die im Link von Macagi erwähnten Feststoffbatterien beispielsweise werden ja derzeit von verschiedenen Herstellern entwickelt. Grüße Frank
teuchmc am 10 Jan 2018 01:10:27 Naja, ob Hymer von diesem Akkutyp gehört hat oder nicht, spielt keine Rolle. Erstmal muss dieser Typ zeigen was er kann und dann ist die Frage, wann ist dieser Akkutyp für den NORMALbürger BEZAHLBAR. Von der nötigen Infrastruktur ganz schweigen, wenn man den Werten in dem Artikel glauben schenkt bzw.schenken muss. Sonnigen weiterhin. Uwe
mv4 am 10 Jan 2018 07:36:29 da bei einen 7,5t der Motor + Getriebe + Hinterachse schon weit über 1 t wiegt wäre das ungefähr das Gewicht was die Batterien wiegen würden + 2 Elektro Motoren. Es wird sich also nicht viel nehmen rein vom Gewicht her.
kiteliner am 10 Jan 2018 09:54:12 Naja, so weit über 1^to liegen Motor, Getriebe und HA aber auch nicht. Mein 6l Reihensechszylinder mit Schaltgetriebe und Winkeltrieb von '79 liegt bei ca. 950kg im fahrfertigen Zustand. Die HA nicht über 200kg. Und den Winkeltrieb haben nicht viele Fz.
teuchmc am 10 Jan 2018 10:06:50 Naja,das halte ich fuer sehr optimistisch. Mein aktueller Energiespeicher wiegt inkl.Inhalt ca.130kg fuer rund 650 km Reichweite+Heizung. E-Motoren und die Leistungselektronik ist auch nicht so leicht ,wie man annehmen koennte. Und Leichtbau kostet. Siehe BMW i3. Sonnigen weiterhin.Uwe
mv4 am 10 Jan 2018 10:42:51 Hätte ich wirklich noch die Kardanwelle und Abgasstrang dazuschreiben sollen ? Man man ...es geht doch hier nicht um´s Gramm oder paar Kilo hin und her..das sollte nur darstellen das mit E-Antrieb auch einiges nicht mehr gebraucht wird, das da neben den Batterien auch einiges dazu kommt ist ja auch klar. Mich stört bei der ganzen Diskussion bei der es ja angeblich um den Klimawandel geht eins. Warum fängt man nicht als erstes bei der Umstellung -weg von Fossilen Brennstoffen- bei den Heizungen an... die verbrauchen auch Unmengen von Fossilen Brennstoffen und erzeugen CO² ...die könnte man sehr einfach auf Heizen mit Strom umstellen. Aber dazu muss der Strom erheblich billiger werden, und es muss mehr Strom aus Sonne und Wind gewonnen werden. So eine Heizung kann dann teilweise sogar gleich zeitig als Pufferspeicher dienen, indem dann geheizt wird wenn es zb. die Sonne scheint und Wind geht. Aber das ist jetzt OT.
rkopka am 10 Jan 2018 11:35:34 Irgendwo wurde mal die "Solarstraße" angeführt. Hier ein Argument dagegen: --> LinkRK
kiteliner am 10 Jan 2018 11:51:09 Selbst wenn es um Klimaschutz ginge, würde es hier, meiner Meinung nach, in Deutschland nicht funktionieren. Da geht es mir noch nicht einmal um den energetischen Footprint der Technik für die Erzeugung der Speicher, der Windräder, der Solaranlagen, der Transporte, Baukosten für Aufstellung.... Wir werden einfach die Infrastruktur nicht hinbekommen, wenigstens nicht in den nächsten gefühlt 100 Jahren. Wir bräuchten mehr Windräder, Solaranlagen.... Wo es nur geht wird versucht gegen solche anlagen vorzugehen und deren Bau zu verhindern. Wegen Auswirkungen auf die Umwelt, Verschandelung der Aussicht..... Der Strom muss transportiert werden, dafür braucht man Trassen, die verhindert werden, wegen Verschandelung der Aussicht, Umweltzerstörung bei unterirdischen Bauvorhaben, .... Hier in Deutschland funktioniert doch kein größeres Bauvorhaben mehr innerhalb einer halbwegs normalen Zeit, weil Gutachten, Gegengutachten, Gerichtsverfahren, Proteste, Sabotage oder sonstiges den Bau teilweise um mehrere Jahre verzögert. Wenn es Großprojekte sind, kommt dann noch hinzu, dass diese aufgrund von weiteren Probleme nicht fertig werden (BER, Stuttgart 21, Hochmoselübergang....).
Von daher bin ich davon überzeugt, dass die Umstellung auf E-Mobilität und die Energiewende, wenigstens nach derzeitigem Stand der Technik und den Vorhaben, wie unsere Politik und Industrie sie derzeit darstellen nicht funktionieren wird und wenn dann deutlich später als geplant.
zuckerbaecker am 10 Jan 2018 17:26:07 Wo es nur geht wird versucht gegen solche anlagen vorzugehen und deren Bau zu verhindern.
. Da gehts ja darum, Subventionen abzugreifen an Stellen, wos viel zu wenig Wind hast. . . Von daher bin ich davon überzeugt, dass die Umstellung auf E-Mobilität und die Energiewende, wenigstens nach derzeitigem Stand der Technik und den Vorhaben, wie unsere Politik und Industrie sie derzeit darstellen nicht funktionieren wird und wenn dann deutlich später als geplant.
. Deshalb wird ja jetzt schon wieder zurückgerudert. --> LinkDer letzte Satz wird bestimmt Realität werden.
silent1 am 10 Jan 2018 17:49:45 Sollte der letzte Satz sich bewahrheiten, so gäbe es dann dafür bestimmt andere Gründe als verfehlte Klimaschutzziele. :wink:
Gast am 10 Jan 2018 18:22:41 Dieser letzte Satz wurde schon oft gesprochen, heutzutage besonders oft.....aber uns gibt´s immer noch :ja:
Gruß Micha
felix52 am 10 Jan 2018 19:43:07 Die Beiträge hier finde immer wieder interessant. Mittlerweile ist ja doch eine ehrliche Diskussionskultur hier im Forum vorhanden. Und ich bin nicht mehr der Einzige, der "aus praktischer Erfahrung" positiv berichten kann. :ja:
Allerdings ist es immer noch so, dass z.B. meine BEVs seit 3 Jahren einfach nicht als Solche auffallen. Einerseits ist das gut, andererseits schade. Manchmal nervt es schon, wenn Verbrenner bei "meinem" Edeka, Ikea oder Aldi, ATU, Rathaus, Mac D., usw. usw. die Ladesäulen zuparken. "Ja, habe ich ja gelesen, aber da stand doch Niemand!" :eek: ( Ich würde das als Wahrnehmungsstörung bezeichnen. :D ) Dabei gehts mir doch nur darum, Lebenszeit nicht durch "Benzinaufnahme" zu verschwenden, sondern eben mal 100 km Reichweite in 30 -40 Minuten umsonst zu tanken. Und wenn es mit meiner Holden dann z.B. bei Ikea erst bei 1 - 1,5 Stunden klappt, habe ich 200 km Reichweite, also 10 € Spritkosten gespart und noch 2 Essen inkl. Getränken umsonst. :D
Irgendwie scheinen auch das völlig entspannte, fast lautlose Gleiten, der Umweltschutz und der zusätzliche Komfort durch gesteuerte Klimatisierungssysteme (schon VOR Fahrtantritt), mal abgesehen von tatsächlicher Geldersparnis noch nicht angekommen zu sein.
Deshalb halte ich es mit Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!" :) Ich tat es. Gut so. :ja:
Siehe auch meine hp.
zuckerbaecker am 10 Jan 2018 21:08:10 silent1 hat geschrieben:, so gäbe es dann dafür bestimmt andere Gründe als verfehlte Klimaschutzziele.
. Vielleicht setzt doch noch langsam die Erkentniss ein, das der Klimawandel nicht menschgemacht ist.
felix52 am 10 Jan 2018 22:24:15 Jou, sacht ja der ami-Präse auch. :flehan:
tober am 10 Jan 2018 22:25:14 Ich möchte niemanden mit einem E-Auto was vermiesen. Es ist schon beim mitfahren toll. Das bin ich schon :ja: Mir geht es bei der sache mehr darum wie praktikabel es ist. Momentan bei den wenigen E-Autos gibt es auch in unserer Stadt, ca. 40.000 Einwohner, gratis Strom im Stadtparkhaus z.B. Ich mag mir gar nicht vorstellen wenn "nur" 1000 E-Autos in unserer Stadt sind die dann nach mehr Gratissäulen rufen. :lol: Zuhaus kostet es ja was :lol: Es ist wie so oft das problem wenn es plötzlich ne grosse Anzahl gibt. Technischer Fortschritt kann da vieles ändern, aber reiner Akkubetrieb im Auto finde ich manchmal fehl am platz. Ich würde hier schon wegen der Reichweite und "nachtanken" einen kleinen Range -Extender bevorzugen , ein kleiner Motor der im Optimalen bereich läuft und konstant z.B. in einem Mittelklasse Auto 30 KW zum Reichweitenverlängern dazusteuert. Um Häuser zu Heizen würde ich den Strom nehmen. In meinem Keller hab ich locker platz für ein "paar tonnen Akku"- ich bin überzeugt das es verhältnissmaßig günstige, haltbare Akkus gibt. Die sind sicher sauschwer. Juckt mich nicht stationär im Haus. Nichts wird geschüttelt , im Winter Arschkalt, im Sommer Sauheis. Oder z.B. mal hier. Ich hoffe das ist erlaubt :oops: Schaut mal das Video an. --> Link
felix52 am 10 Jan 2018 22:32:57 Haste nich noch was aus der Steinzeit? :wink: Ach ja, sorry, da gabs noch keine Website. :oops:
teuchmc am 11 Jan 2018 11:35:26 Naja, felix52, Dein letzter Beitrag strotzt vor "Toleranz". Dein gebesmühlenartiges Gehype der aktuellen Batterieautoentwicklung steht im Widerspruch zur aktuellen Realität außerhalb von Jever und DEINER aktuellen Wohn/Fahr/wat ooch imma-Situation. Meine und die meiner Freunde/Familie/Kumpels stellt sich völlig anders dar. Und da geht's schon mal mit der "profanen" Anschaffung los. KEINEM ist es möglich aktuell soviel Geld für den eingeschränkten Nutzwert auszugeben. Und bevor Du wieder die" ewig-gestrige"- Keule raus holst. ICH habe mich schon damit beschäftigt. Thema waren E-Roller bzw.E-Krad. Warum? Weil ich da das Laden mit meiner zu 100% verfügbaren Ladestruktur PROBLEMLOS machen kann. Nämlich an jeder Steckdose meiner Wohnung im Block. Die Preisschilder an der E-Schwalbe bzw.bei den Zero-Krädern stoppten meine ernsthafte Beschäftigung von 100 uff 0 kürzer wie bei nem Porsche. Und es ist schon erstaunlich ,dass unter Aspekten des UMWELTSCHUTZES die Verteilung der ÖKOLOGISCH erzeugten Energie mittels Klagen/Einsprüchen/etc. in D nicht möglich ist. Schon schizo, oder? Ich bleibe dabei. Der aktuelle blinde Aktionismus nur auf Batterieautos zu setzen ist ein Irrweg. Aber auch immer wieder irgendwie gebetsmühlenartig....... ;D Sonnigen weiterhin. Uwe PS. Was macht man bei nem langfristigen Stromausfall? Die DB hat ja nach den letzten fetten Stürmen schon festgestellt, dass DIESEL-Loks nicht mehr ausreichend vorhanden sind, um eine minimale Erbringung von Leistung zu ermöglichen. Nur mal als Beispiel.
mantishrimp am 11 Jan 2018 15:27:39 Hallo, teuchmc hat geschrieben:PS. Was macht man bei nem langfristigen Stromausfall? Die DB hat ja nach den letzten fetten Stürmen schon festgestellt, dass DIESEL-Loks nicht mehr ausreichend vorhanden sind, um eine minimale Erbringung von Leistung zu ermöglichen. Nur mal als Beispiel.
laufen, genauso wie die Diesel oder Benzinfahrer, ohne Strom funktioniert keine Zapfsäule und auch keine Kasse um zu bezahlen :D
palstek am 11 Jan 2018 16:02:04 teuchmc hat geschrieben:Und es ist schon erstaunlich ,dass unter Aspekten des UMWELTSCHUTZES die Verteilung der ÖKOLOGISCH erzeugten Energie mittels Klagen/Einsprüchen/etc. in D nicht möglich ist. Schon schizo, oder?
Allerdings, nur sind das nicht zwangsläufig die gleichen, die auch E-Mobilität möchten - von Dope-Rind & Parteikollegen mal abgesehen... Der aktuelle blinde Aktionismus nur auf Batterieautos zu setzen ist ein Irrweg.
Es ist zumindest kein deutscher, sondern ein weltweiter Trend. Wenn die deutsche Autoindustrie diesen Trend aussitzen würde, wäre sie früher oder später in der Versenkung verschwunden. Nutzbarkeit... klar, heute gibt es noch nicht für jeden das passende Angebot, das wird sich aber ändern. Preis... Zwar zahlt man jetzt noch einen gewissen Aufpreis zum Verbrennerauto, der aber durchaus überschaubar ist. Für Anfang bis Mitte der 20er Jahre geht man von einer Preisgleichheit beider Antriebsarten aus. Wenn ich mir allerdings ansehe, was bereits heutzutage für Autos auch in "normalen" Wohngegenden stehen, kann ich das Preisargument nicht so ganz nachvollziehen. Autos über 35.000 sind üppig vertreten, und für dieses Geld kann man schon zwischen etlichen neuen A-Autos wählen. Und mit der Zeit kommen dann auch mehr und mehr Gebrauchtangebote auf den Markt, wie bei Verbrennern eben auch. Damit können sich immer mehr Leute E-Mobilität leisten. Meines habe ich übrigens auch leicht gebraucht gekauft, ein Neues wäre mir zu teuer gewesen. Und für 2019 habe ich den Sion --> Link vorbestellt, der unseren zweiten Verbrenner ersetzen soll. Er wird rund 20.000 kosten - dafür gibt es einen konventionellen Golf nur in der Basisversion. Grüße Frank
mafrige am 11 Jan 2018 16:14:33 mantishrimp hat geschrieben:Hallo, ... laufen, genauso wie die Diesel oder Benzinfahrer, ohne Strom funktioniert keine Zapfsäule und auch keine Kasse um zu bezahlen :D
Na ja, normal tankt man vor der Reserve und hätte dann immer noch ca. 50 - 100 km zur Umkreissuche nach einer funktionierenden Tanke. :lach: Aber ich stelle mir gerade vor, es gibt E-Wohnmobile und 4 freie kostenlose E-Zapfsäulen, da kommt doch kein PKW mehr zum Zuge ... :lol:
tober am 11 Jan 2018 16:52:44 mafrige hat geschrieben: Aber ich stelle mir gerade vor es gibt E-Wohnmobile und 4 freie kostenlose E-Zapfsäulen, da kommt doch kein PKW mehr zum Zuge ... :lol:
Das - kostenlose E-Zapfsäule - geht je nachdem wie schnell die Zahl der E-Fahrzeuge steigt schnell zu Ende :D Ich sage ja nicht das E-Autos falsch wären sondern habe nur momentan die Sorge das die Infrastruktur nicht so wirklich hinterherkommt. Gratiszapfsäulen sind toll für diejenigen die sich jetzt ein E-Auto leisten können bzw. es praktikabel ist. Sobald mehr unterwegs sind werden auch Gratissäulen weniger werden. Hoffentlich macht sich keiner die Hoffnung ewig umsonst Strom zu bekommen :lach: Bei mir wäre es einfach nur blöde weil meine Garage leider zu weit vom Haus entfernt ist. Sonst könnte man den Autoakku auch als Stromspeicher fürs Haus nehmen. Aber um grosse Stückzahl zu verkaufen ist die vernünftige "Tankmöglichkeit" wichtig. Das müssen die hinkriegen. Achtung, konstruierte Situation :wink: Wenn man nur 1 Auto hat und nicht (fahrzeugmäßig) ausweichen kann wird es unter umständen schon blöd wenn man 100km zu nem Möbelhaus(oder sonstwohin mitten ins grüne) fährt und zur Rückfahrt vorher Strom braucht. Wenn die (Gratis)Zapfsäule im Parkhaus 10min. vom ziel entfern ist gehts ja vielleicht noch aber die muss auch frei sein 8) . Und wenn ich ein E-Auto hätte will ich auch im Sommer ne Klima , im Winter Heizen und nicht um der Reichweite willen frieren oder schwitzen. Und ich liebe meine Sitzheizung. Reichweite und Auflademöglichkeit/Technik - das ist halt entscheidend. Für mich wäre zurzeit ein Hybrid praktikabler.
murksmax am 11 Jan 2018 17:38:09 teuchmc hat geschrieben:PS. Was macht man bei nem langfristigen Stromausfall? ...
mantishrimp hat geschrieben:Hallo, laufen, genauso wie die Diesel oder Benzinfahrer, ohne Strom funktioniert keine Zapfsäule und auch keine Kasse um zu bezahlen :D
Moin zusammen, dann empfehle ich mal jedem folgende Lektüre: Blackout - Morgen ist es zu spät Amazon LinkWer mehr über das Buch wissen willen, kann mir ja eine PN schreiben, da kann ich mehr Auskünfte geben 8)
felix52 am 11 Jan 2018 20:27:41 teuchmc hat geschrieben:Naja, felix52, Dein letzter Beitrag strotzt vor "Toleranz".
Das tut mir leid. Ich wollte Dir nicht zu nahe treten. Es sollte ein Spass sein. :ja: teuchmc hat geschrieben: Dein gebesmühlenartiges Gehype der aktuellen Batterieautoentwicklung steht im Widerspruch zur aktuellen Realität außerhalb von Jever und DEINER aktuellen Wohn/Fahr/wat ooch imma-Situation. Meine und die meiner Freunde/Familie/Kumpels stellt sich völlig anders dar...... Schon schizo, oder?
Nein, weil falsch. Überall in Deutschland gibt es z.Zt. und seit Jahren mehr und mehr diese Umsonst-Ladestationen des Gross- und Einzelhandels. Selbst schon bei Apotheken. :wink: Und ebenso überall in Deutschland gibt es vom "örtlichen Versorger" Pauschalangebote zwischen 120 und 200 € pro Jahr für so viel "Laden wie man möchte." Und für Fernfahrten gibts u.a. "Tank und Rast" an den Autobahnen, z.Zt. noch wohl für Länger ebenfalls umsonst. Sollte man dann mal an der eigenen Haushaltssteckdose Strom "zapfen", sind das selbst bei 29 Cent pro KwH und einem Bedarf von 12 KwH pro 100 km in Deiner gewünschten Fahrzeugklasse selbst bei Mehrbedarf im Winter max. 5 € pro 100 km an Kosten. :ja: Und den Rest an eingesparten Wartungskosten........hatten wir ja schon. teuchmc hat geschrieben: Ich bleibe dabei. Der aktuelle blinde Aktionismus nur auf Batterieautos zu setzen ist ein Irrweg. Aber auch immer wieder irgendwie gebetsmühlenartig....... ;D Sonnigen weiterhin. Uwe
Ich bin nicht blind und Aktionist schon garnicht, denn für den täglichen Betrieb habe ich auch noch 2 Verbrenner in meiner Praxis. S. "Website". :wink: teuchmc hat geschrieben: PS. Was macht man bei nem langfristigen Stromausfall? Die DB hat ja nach den letzten fetten Stürmen schon festgestellt, dass DIESEL-Loks nicht mehr ausreichend vorhanden sind, um eine minimale Erbringung von Leistung zu ermöglichen. Nur mal als Beispiel.
Also, einfach den Tank leerfahren und dann auch seinen Verbrenner stehen lassen müssen!. :wink: Ich lade dann über PV und fahre weiter. Übrigens, Erfahrung Anderer bis heute wertgeschätzter Kolleg/Innen hier im Forum hat mir schon 2007 geholfen. Ebenso 2015 bei meinem ersten E-Auto in einem anderen Forum. Grüsse :)
tober am 11 Jan 2018 21:25:06 So ist es ja auch völlig OK. Wenn die Rahmenbedienungen passen ist E-Auto toll. Wenn es aber nur 1 Auto im Haushalt gibt ist das oft schwieriger. Je mehr damit fahren desto mehr Strom wird benötigt und weniger zeit bleibt zum laden. Und der Strom muss ja aus Sonne , Wind oder Wasserkraft kommen. Und dazu quer durch die Republik geschickt werden. Das ist meine Sorge. Ich habe ne 12KW PV auf dem (Haus) Dach. Bei heutiger Witterung sah das sehr mau aus. Da im Erdgeschoss Geschäfte sind, unter anderem ein Lieferdienst, wären heute 6 Fahrzeuge zu Laden gewesen. Also muss Strom her. Die PV hätte heute nicht mal für die Hausbewohner, 3 Wohnungen,gereicht. Im Jahresdurchschnitt schon :ja: Das es genug "grünen"Strom gibt ist mir klar. Aber er ist halt weder am "Produktionsort" noch an den Logistiklagern einfach und günstig zu lagern bis er benötigt wird. Das problem muss halt gelöst werden. Es wird sicher ein mix aus verschiedenen Antrieben in der Zukunft sein. Wasserstoff ist halt noch zu teuer. Gas aus Strom scheint auch nicht so wirtschaftlich. Aber es wird ja an allem gearbeitet. Das es momentan kein Problem ist liegt an der geringen Anzahl der E-Autos . Denn in dem Moment wo ich Strom bei Ikea oder sonstwo Tanke und es kein Ökostrom ist :nixweiss: Das mit dem Auto bei Stromausfall und nicht fahren wäre im Winter meine kleinste Sorge. Ohne Strom geht ja erstmal die Heizung nicht. Wenn das gelöst ist und das schlechte Wetter auch keinen PV-Strom bringt werde ich zum "Gesetzesbrecher" und werfe etwas vom Heizöltank in den Womotank weil das selber Strom macht und hoffentlich der Motor vom Heizöl nicht verreckt. :lol:
teuchmc am 12 Jan 2018 00:17:48 Naja, Felix, wenn "überall" kostenlos Strom getankt werden kann oder der "Örtliche " für 100-200€ p.J. unendliche KW zur Verfügung stellt, lebe ich wohl in einer anderen Welt. Zum Thema" Kaufpreis". In meiner Welt kann keiner aktuelle Neuwagenpreise zahlen. Geschweige denn, die Preise für nutzungseingeschränkte Batterie-Kfz. Zum Thema" Gebraucht-Kfz". Was kostet ein neuer Batteriesatz, wenn diese Kfz in Preisregionen für meine Welt kommen? Zum Thema "Leerer Tank". Du hast Deine PV. Wir haben ne Handpumpe und Reservekanister. Wie schon angemerkt, ist selbst ein E-Roller bzw. E-Krad in wertiger Qualität in meiner Welt nicht bezahlbar. Und für minderwertige Qualität fehlt in meiner Welt schlicht und ergreifend die Kohle erst recht. Und Du glaubst ernsthaft, dass die "Umsonst" und" billig Strom"- Nummer ewig geht? Sonnigen weiterhin. Uwe PS. In meiner Welt kenn ich keine Apotheke mit Stromtankstelle zum Umsonst-Tanken.
mv4 am 12 Jan 2018 08:41:23 Was wäre den die Alternative wenn man weg von der Verbrennung von fossilen Brennstoffen will/ muss?
Ich würde mir wünschen wenn die "Gegner" von Strom als Antrieb von Fahrzeugen auch mal darlegen wie sie das weiterhin handhaben würden.. weiter so wie bisher?
kiteliner am 12 Jan 2018 09:36:59 Ich denke es gibt keinen allein seligmachenden Weg. Muss es aber ja auch gar nicht, wir haben derzeit ja auch Diesel, Benzin, LPG, CGN... Möglicherweise wäre ein Weg der Wasserstoff. An den Orten wo viel "Öko"-Strom vorhanden ist, wird dieser hergestellt und dann per Tankwagen, Pipeline verteilt. Derzeit scheint ja eher die "Tankstellen-Technik" bei dieser Technologie das Problem zu sein.
Gasantriebe oder auch "Öko"-Treibstoffe, die nicht auf fossilen Brennstoffen basieren sind eine Möglichkeit.
E-Mobilität ist auch eine Möglichkeit, wäre, meiner Meinung nach, wie die gesamte Energiewende einfacher zu machen, wenn diese eher dezentral stattfinden würde.
Wenn darin so viele Subventionen versenkt werden, warum versucht man denn nicht beim Verbraucher die Anlagen direkt zu installieren. Wir haben so viel Fläche durch Häuser, Hallen, Parkflächen versiegelt, warum verwendet man nicht diese Flächen zuerst, statt mit riesen Aufwand in der Nordsee Fundamente zu versenken. Mit entsprechender Speichertechnologie, wird dieser per Solar tagsüber, wenn das E-Auto weg ist, dieser geladen und gibt abends und Nachts den Strom an das zurück gekehrte Fz ab.
Es mag sein, dass ich es übersehen habe, aber ist denn wirklich die Energiebilanz von Solaranlagen und Windkraftanlagen, so, dass hinterher überhaupt Strom gewonnen wird, oder braucht die Herstellung, Transport, Verpackung, Installation und Entsorgung (hab ich was vergessen?) mehr Energie, als die Anlage selbst bei maximaler Nutzung erwirtschaften kann? Ich weiß, dass wird immer wieder als Argument angeführt, ich weiß es nicht, würde es aber gerne wissen!
teuchmc am 12 Jan 2018 10:29:15 mv4 hat geschrieben:Was wäre den die Alternative wenn man weg von der Verbrennung von fossilen Brennstoffen will/ muss?
Ich würde mir wünschen wenn die "Gegner" von Strom als Antrieb von Fahrzeugen auch mal darlegen wie sie das weiterhin handhaben würden.. weiter so wie bisher?
Steht bei kiteliner drin. WASSERSTOFF. Diese Technologie war soweit ausgereift, dass MB mit einer A-Klasse ne Weltfahrt gemacht. Ergebnis war ,dass diese Technologie voll alltagstauglich ist. Die BVG hat Busse erprobt ohne nennenswerte Probleme. Die BMW 7er mit H-Antrieb waren auch unauffällig. Wenn zum damaligen Zeitpunkt dieselbe Hysterie wie aktuell bei den Batterieautos sich entwickelt hätte, würde man überhaupt nicht über dies Form der E-Mobile diskutieren. Wem nützen denn die "Prämien" aus ALLER Steuergelder? Nur dem, der es sich leisten kann. In meiner Welt kenn ich keinen. Und zur von Felix immer wieder propagierten "Überall"- Verfügbarkeit von Stromtankstellen. In meiner Welt(Stadt,wo ich lebe) gibt es 13!!!mit max.6 Steckdosen. So verteilt, dass diese nicht mal im entferntesten als Alltagstauglich gelten können. Weil diese nur auf Parkplätzen etc..mit beschränkter Zugänglichkeit sind. Der örtliche Versorger gibt nix. Wie gesagt, zwischen Jever und meiner Welt besteht ein massiver Unterschied. Sonnigen weiterhin. Uwe
silent1 am 12 Jan 2018 12:39:10 mv4 hat geschrieben:Was wäre den die Alternative wenn man weg von der Verbrennung von fossilen Brennstoffen will/ muss?
Ich würde mir wünschen wenn die "Gegner" von Strom als Antrieb von Fahrzeugen auch mal darlegen wie sie das weiterhin handhaben würden.. weiter so wie bisher?
Naja, dann ich auch noch mal ;D . Bevor ich Deine Frage beantworte ein paar Gedanken vorweg. Zunächst, ich würde mich nicht als Gegner der E-Mobilität bezeichnen. Immerhin habe wir schon E-Bikes :ja: und wenn die Parameter dann irgendwann stimmen auch vermutlich ein solches Auto .Ich bleibe allerdings dabei, dass ich aktuell Zwang in Richtung Elektroantrieb bei Kfz für falsch halte. Warum? Bevor ich den ersten Stein für einen Hausbau in die Hand nehme sollte ich mich zunächst um ein Grundstück gekümmert haben. Wenn ich in mein Haus eine Gastherme einbaue will ich sichergestellt wissen das ich eine ständige reibungslose Versorgung habe. Wenn ich mir den Luxus eines eigenen Kfz gönne will ich das auch jederzeit und möglichst umstandsfrei nutzen können. Will sagen, bevor man uns in eine Richtung zwing sollten die Rahmenbedingungen dazu auch stimmen. Ich kann das Pferd nicht von hinten aufzäumen. Zu Ökologie Die Individualmobilität wird sich sowieso verändern. Viele junge Menschen machen heute schon überhaupt keinen Führerschein mehr, oder wenn Sie einen haben fehlen die finanziellen Möglichkeiten oder auch das Interesse ein Auto zu nutzen. Um die „verwöhnten Nutzer des Individualverkehrs“ dahin zu bringen auch mal öfter das Auto stehen zu lassen bedarf es eines überall verfügbahren zuverlässigen sauberen perfekt strukturierten und preiswerten öffentlichen Nahverkers. Das wäre der erste sinnvolle Schritt zur Motivation auch mal auf das Auto zu verzichten. Der zweite wäre - sofern die E-Mobilität wirklich wirklich die vorgegebene Marschrichtung sein soll - zunächst die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Ich bin allerdings auch nach wie vor der Meinung das es der falsche Weg ist. Wir werden sehen :ja: . So, erst mal genug Ansatzpunkte für die E fizierten :lach: Abschließend dan noch die Beantwortung Deiner Frage. Ja, solange bis die Parameter stimmen weiterso wie bisher. Die Leute arm machen, ihr Kapital verbrennen ist falsch. Wenn Ausstieg aus der Verbrennerära, dann bitte sozialverträglich und nicht mit der Keule.
mv4 am 12 Jan 2018 12:54:04 Wasserstoff ist schon mal eine sehr gute Alternative...leider bedarf es zur Erzeugung auch sehr viel Strom und man hat wieder einen schlechteren Wirkungsgrad gegenüber Strom. Und genau darum geht es...es Muss dazu zwingend viel mehr in eine effektive Umwandlung von Solar und Windenergie investiert werden. Um beim Auto zu bleiben...es wird auch sicher einen Mix aus verschieden Energieträgern geben Wasserstoff, Strom...synthetische Kraftstoffe ..jeder Nutzer wird sich dann sein für ihn passendes System selbst aussuchen müssen...Endscheidung wird sich nach dem Preis...Nutzung...Verfügbarkeit usw. richten.
rkopka am 12 Jan 2018 13:14:56 mv4 hat geschrieben:leider bedarf es zur Erzeugung auch sehr viel Strom und man hat wieder einen schlechteren Wirkungsgrad gegenüber Strom. Und genau darum geht es...es Muss dazu zwingend viel mehr in eine effektive Umwandlung von Solar und Windenergie investiert werden.
Gerade bei regenerativen Energien, die ja mehr oder weniger unbegrenzt zur Verfügung stehen und per se nichts kosten, ist das mit dem Wirkungsgrad etwas anders zu rechnen. Öl hat einen Wert und er Mehrverbrauch kostet. Bei Wind hat man nur etwas weniger Energie zur Verfügung bei gleichem(?) Einsatz von Kosten zur Bereitstellung (Bau). D.h. selbst bei schlechtem Wirkungsgrad mache ich noch lange Plus, wenn die Energie als solche nichts kostet. Und gerade, wenn man zuviel Energie hat (Wind, Sonne), die sich nicht speichern läßt, ist auch eine verlustbehaftete Speicherung (Wasserkraft, Wasserstoff) ein Gewinn, solange am Ende mehr rauskommt, als man zur Verarbeitung braucht. Nicht nur direkt, sondern auch noch zum Ausgleich des Verbrauchs. RK
palstek am 12 Jan 2018 14:17:27 Wer sich über Wasserstoff informieren möchte, findet in den Wikipedia-Artikeln zur Wasserstoffwirtschaft --> Link und zur Brennstoffzellenfahrzeugen --> Link eine gute Zusammenfassung, u.a. auch zur den Wirkungsgraden. Ich halte Wasserstoff nicht für eine Alternative, sondern für eine Ergänzung zu batteriebetriebenen Fahrzeugen, vor allem bei Nutzfahrzeugen, wo größere Energiemengen erforderlich sind. Auf absehbare Zeit werden aber Brennstoffzellenfahrzeuge deutlich teurer als batteriebetriebene Autos sein, daher wird sich bei PKWs vermutlich die Batterie durchsetzen. Wer Batteriefahrzeuge mit dem Argument "Wo soll denn nur der ganze Stom herkommen" ablehnt, kann aber nicht gleichzeitig Wasserstoff befürworten, da man dafür noch mehr Strom braucht. Der Gesamtwirkungsgrad ist bei Wasserstoff immer geringer als die direkte Nutzung des Stroms. Der Feldversuch mit BMW war alles andere als erfolgreich --> Link, daber wurde der Wasserstoff aber im Motor verbrannt und nicht per Brennstoffzelle in Strom umgewandelt. Außerdem hatte das Fahrzeug den kleinen Nachteil, dass sich der Tankinhalt nach 9 Tagen sozusagen verflüchtigt hat, da er durch Erwärmung kontrolliert abgelassen werden musste.
Gast am 12 Jan 2018 14:36:41 Ich bin auch der Meinung daß der Elektromobilität die Zukunft gehört.
Aber bis sie reibungslos mit aller Infrastruktur funktioniert bedarf es einer Bestandssicherung der bestehenden Fahrzeuge für die nächsten 10 Jahre. Meinetwegen auch mit Innenstadt-Fahrverboten mit Ausnahmeregelungen für Anwohner/Zulieferer.
Zur Zeit würde ich mir sicher kein E-Auto kaufen. In 2-3 Jahren, wer weiß ?
Ob´s Womo´s in der gewohnten Form in 10 Jahren noch geben wird weiß heute auch noch keiner. Unser Individualismus ist schön, sinnvolles Gemeinwohl steht höher. Und die Entscheidung was sinnvoll ist wird dann wieder durchdiskutiert bis in andere Welten. Die Zukunft wird es zeigen.
Gruß Micha
zuckerbaecker am 12 Jan 2018 17:26:11 Micha1958 hat geschrieben: Ob´s Womo´s in der gewohnten Form in 10 Jahren noch geben wird weiß heute auch noch keiner.
. So schauts aus. Will hier aber noch keiner wahrhaben.
teuchmc am 13 Jan 2018 12:05:59 Naja,palstek, was heißt nicht erfolgreich? Es wurde bewiesen, daß diese Technik in der Form funktioniert. Auch bei der BVG funktionierte die Technik im Grundsatz her.Allerdings muß man auch feststellen, daß ein H-Verbrennungsmotor doch nicht einfach mal so hingezaubert ist. Siehe die Problematik Tank ablassen oder auch die relative Störanfälligkeit bei der BVG. Daraus resultiert auch, daß die BVG in Sachen "Brennstoffzelle" überlegt.Laut den wenigen verfügbaren Quellen. Aktuell hat MB mit dem für 2018 verfügbaren GLC-E irgendwat einen Weg gewählt, welcher evtl.die Lösung des "Problems" darstellen könnte. Brennstoffzelle+Batterie. Liest sich sehr gut in den Fachzeitschriften.Preislich sehr wahrscheinlich wie die Batterieautos auch nicht für die Masse.Interessant ist auch die Tatsache, daß MB und ein Massenhersteller ,nämlich FORD, die Entwicklung der da eingebauten Brennstoffzelle gemeinsam gestemmt haben. Und eine Ablehnung des aktuellen Weges wegen "Wo kommt der Strom her" habe ich zumindest hier nicht erkennen können. Ich persönlich sehe den weg H+Brennstoffzelle als den Weg ,die meinem Anspruch bezüglich Reichweite und Unabhängigkeit hinsichtlich Energiespeicherung am nächsten kommen kann/könnte. So ist z.B.die Produktion in der Nähe der Stromerzeugung(Ostsee/Nordseeküste) relativ günstig möglich, weil eben keine ökologische bedenklichen Stromtrassen durchs Land getrieben werden müssen.Weil durch den Energieüberschuß eigentlich an 365 Tage/7 die Woche/24 Stunden am Tag rund um die Uhr produziert werden kann.Sicherlich sind da auch noch Probleme vorhanden oder es tun sich neue auf,allerdings sehe ich da eher Lösungen möglich, wie eine Ladeinfrastruktur in meiner Welt der Wohnblöcke. Sonnigen weiterhin. Uwe Ps.nochmal bei den E-Rollern und Krädern "gestöbert". Für nen brauchbaren und qualitativ wertigen Roller der 45-50km/h-Liga ist man bei ca.6000Eu. Beim Krad 10000Eu aufwärts.Für die Geldbeutel in meiner Welt jaaaaaaanz weit weg. Und das sagt sogar der Öko-Energiegewinnung studierende Freund meiner Tochter.
macagi am 14 Jan 2018 07:59:18 teuchmc hat geschrieben:Für nen brauchbaren und qualitativ wertigen Roller der 45-50km/h-Liga ist man bei ca.6000Eu. Beim Krad 10000Eu aufwärts.
Weiss nicht was brauchbar bzw wertig bedeutet ......Nachbar hat einen Unu Roller, fährt 45 km/h. Bin ihn selbst schon gefahren, liegt je nach Ausstattung zwischen 2 und 3T€. Bei schnelleren Geräten mischt China nicht (mehr) mit, schade. Vectrix ist pleite, gibts nur noch Gebrauchte, ganz billig waren die aber auch nicht. BMW Roller C Evolution, neu 12T€, und die Zero E- Motorräder liegen eher noch drüber.... :-(
teuchmc am 14 Jan 2018 13:55:42 Ganz einfach. Wenn man brauchbare Reichweite und Leistung inkl.meiner Ansprüche an Fahrwerk/Bremsen und Co.nimmt, kommt man dahin. Da gibt's z.B..nenn Roller in Vespa-Form(Name?), da ist man beim konfigurieren mit 2-3Clics bei dieser Summe. Die E-Schwalbe kostet per se schon min.5 Mille. Als Kradfahrer seit über 3,5Jahrzehnten sind meine Ansprüche an diese Punkte u.U.höher, wie bei "Quereinsteigern", welche damit "nur Brötchen holen". Man erinnere sich an die FS-Reform, wo tausende plötzlich 125er fahren durften und die "China/Korea"-Kracher in übelster Qualität auf den Markt geschmissen wurden. Sonnigen weiterhin. Uwe PS.Name für den Roller reiche ich nach. AG ruft. :evil:
teuchmc am 14 Jan 2018 15:21:37 Nachreichung des Namens. Kumpan 1954 mit 45 km/h und 100km Reichweite aktuell 4998€ ohne Topcase. Mit ca.5200€. Mit 150 km Reichweite bei fast 6000€ ohne Topcase. Sonnigen weiterhin. Uwe
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