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Altersgrenze für Reisemobilisten? 1, 2, 3


felix52 am 19 Jan 2018 23:15:00

Moin,
eine statistisch separate Erfassung von Reisemobilisten zu Pkw - Fahrern (m/w) gibt es nicht.
Ein Indiz, nein, ein Beweis dafür, wie sich das Alter auf das Unfallverhalten auswirkt, liefern verlässlich aufgrund von
aktuellen Zahlen in erster Linie die Kfz-Versicherer!
Und Die sind knallhart in ihrer Kalkulation, der Wahrheit am nächsten.
Ich erlebe das am eigenen Leib (Konto :) seit zig Jahren. Und es hat sich dahingehend verändert, dass z.B. bei mir
4 Fahrzeuge laufen, die von 6 Menschen ( 21 - 72 Jahren) gefahren werden.
Bei einer Mitarbeiterin (21 Jahre alt, seit dem 18ten Lebensjahr eigenes Fahrzeug), hätte sich pro Fahrzeug die Prämie im Vollkasko
um das 4,5 fache erhöht. Nach Benutzungsbeschränkung auf ein einziges Fahrzeug UND Verzicht auf Teil- und Vollkasko
war die Prämie dann nur noch (2017) um das Dreifache erhöht. Unser Hausmeister-Rentner (72 Jahre) hat keine Beschränkungen,
versicherungstechnisch. :wink: Meine 17 - jährige Erfahrung dazu ist identisch.

Wem Zahlen was sagen.... :wink:

Mag hier Irgendwer wirklich andere, auf altersbedingt "notwendige" Grenzen für Wohnmobilisten hinweisen?
Hier mal ein aktueller Link zur Statistik: --> Link

Ich bin gespannt.

Unsere Gesellschaft ändert sich. Und die Statistik Toten werden einfach unabhängig erfasst vom "Staistischen-Bundesamt",
ganz gleich, ob City-Raser-Schäden oder Seniorenunfälle mit dem Pkw (oder Wohnmobil).

Offen gestanden und frei heraus:
Ich finde diesen Thread und insbesondere dessen Titel unwürdig für dieses beste Forum und zudem gegenstandslos und
diskriminierend.
Aber das ist halt (nur) meine Meinung.
Nichts persönlich Agressives. :wink:

A guts Nächtle :)

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Gast am 19 Jan 2018 23:16:26

Ich bin dafür, jedermann alles, was potentiell jemanden anderes gefährden könnte, zu verbieten.

Dann muss niemand mehr sterben, weil jemand anderes sie/ihn über den Haufen fährt. Nein, wir alle sterben an Langeweile. Aber sehr sicher.

Und wenn das dann geschehen ist, müssen (können) wir uns keine Gedanken mehr über das Thema machen.

frankjasper8 am 19 Jan 2018 23:31:24

Wo soll man (= Wo soll der Gesetzgeber ) da die Grenze setzen ? D.h. ab welchem Alter soll mit den Gesundheitsprüfungen begonnen werden... und in welchen Zeitabständen ?
... und dann müßte es natürlich auf alle Verkehrsteilnehmer ( auch Radfahrer und Fußgänger!!!) ausgeweitet werden. Es nutzt nichts, wenn der 70-jährige Wohnmobilfahrer bei der Stadtfahrt aufpasst und vorsichtig fährt und eine 90-jährige Fußgängerin läuft zwischen geparkten Autos über die Straße und direkt vor das Wohnmobil.

Ich denke, es müßte schon zu Beginn des "Autofahrerlebens" bei manchen Leuten ( Sprich: Jugendliche! :D ) irgendwelche Gesundheitsprüfungen gemacht werden. Oder findet Ihr es normal, wenn auf irgendwelchen öffentlichen (Park-)Plätzen mit quietschenden und durchdrehenden Reifen Kurvenfahrmanöver oder Brems- und Beschleunigungsteststests vor den Augen anderer gemacht werden :?:
Wer sich derart austoben möchte, sollte irgendwo auf Verkehrsübungsplätze gehen und nicht noch andere Verkehrsteilnehmer mit solchen Fahrübungen gefährden.

Aber zurück zu den älteren Verkehrsteilnehmern; vielleicht wäre so eine Art Tauglichkeitsprüfung ab einem bestimmten Alter wirklich ratsam, beispielsweise in den Fahrschulen eine bestimmte Anzahl von Fahrstunden zur "Feststellung der Fahrtüchtigkeit", wo der Verkehrsteilnehmer sein derzeitiges "Können" zeigen kann. Auch eine ärztliche Gesundheits- und Tauglichkeitsprüfung ( sozusagen eine Musterung :D ) wäre evtl. von Nutzen, allerdings kündigen sich einige Krankheiten nicht schon Tage/Wochen/Monate vorher an.

Ich selbst habe unterwegs schon häufig Camper getroffen, die die 80-Jahre-Grenze schon um einige Jahre überschritten hatten. Ja, ist doch schön, wenn man noch so fit ist und sich das Fahren des WoMo´s noch zutraut.
Warum eigentlich nicht? Man muß ja nicht mit 90 noch hinter´m Lenkrad sitzen!

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Sepp1974 am 20 Jan 2018 00:37:00

Ist diese Frage wirklich was für ein Wohnmobilforum?

Gast am 20 Jan 2018 01:16:36

OT aber bedenkenwert.

Über 80 Prozent aller Unfälle werden von nüchternen Autofahrern verursacht. :D

marvin42 am 20 Jan 2018 09:22:24

Diese Diskussion ist ja sehr unterhaltsam :lol:
Wenn man aber mal das Statistische Bundesamt ernsthaft bemüht, dann sieht man das die Anzahl der Verunglückten ab 65 die kleinste von allen Altersgruppen ist. Die Gruppe der 18 bis 25 jährigen verunglückt viel häufiger und schwerer. --> Link
Zugegeben, es gibt immer mal wieder Fälle, wo man hinter einem Senior auf der Landstraße hängt der mit 30km/h dahin schleicht und den am liebsten in den Graben......
Andererseits, wenn ich sehe wie "gut" der öffentliche Nahverkehr auf dem Land so beschaffen ist, bleibt dem doch nichts als das eigene Fahrzeug, das dann eben langsam gefahren wird, wenn man noch mobil sein will oder muss. Wenn man also über eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Senioren redet will, dann muss man auch darüber reden wie nicht mehr fahrtaugliche Senioren immer noch an unserem Leben mobil teilhaben können.
:ironie: Ich würde mir selbst eine große "45" auf das Heck kleben, wenn ich im Straßenverkehr so unsicher wäre dass ich nur noch langsam fahren mag. Wäre doch auch eine Idee für alle Fahrer bis 30 die ja die meisten Schwerverletzten und Verkehrstoten stellen: Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 45km/h. :-D

drasi am 20 Jan 2018 09:22:53

kamikaze hat geschrieben:Viele Länder in Europa haben das restriktiver geregelt .......
Spanien
....
Dänemark
....

... all diese Länder haben auch eine Geschwindigkeitsbeschränkung, und dass möchte insbesondere die Gruppe "freie Fahrt für... nicht

Tinduck am 20 Jan 2018 09:37:39

Schönes Thema, besonders die Reaktionen der Betroffenen.

´Ich fahre, bis ich in die Kiste gehe‘ scheint der Grundtenor vieler Leute zu sein.

Was ist eigentlich gegen eine flächendeckende Gesundheitsuntersuchung einzuwenden? In Jungen Jahren alle 10 Jahre, mit steigendem Alter werden die Intervalle kürzer.

Kann beim Checkup vom Hausarzt einfach in Form einer Bescheinigung erledigt werden, das sollte die Kosten niedrig halten.

Argumente a la ‚die jungen Fahrer fahren aber viel schlechter‘ sind ziemlich am Thema vorbei, da geht es nicht um Gesundheit. Wer zu doof ist, um Auto zu fahren und /oder seine Kiste als Penisverlängerung missbraucht, muss bei Auffälligkeiten halt nett zur MPU aufgefordert werden. Wie gesagt, andere Baustelle.

Betroffen werden davon die meisten im hohen Alter sein, aber dann ist das halt so. Wird mich mit hoher Wahrscheinlichkeit dann auch irgendwann treffen.
Vielleicht wird ja so mancher dadurch auch motiviert, sich besser in Form zu halten und regelmässiger zum Augenarzt zu gehen, ob die Brille noch passt.

Wie gesagt, bei anderen Themen (wie z.B. Abstandstempomat bei LKWs) sind alle immer schnell dabei, gesetzliche Regelungen zu fordern. Gehts ans eigene Leder, singen sie plötzlich die Hymne der Freiheit und Selbstbestimmung :D Floriansprinzip halt.

Ich fände so eine Untersuchung gut. Auch jetzt schon und für mich. Korrekte Selbsteinschätzung funktioniert meist nur über einschneidende Aha-Erlebnisse, dann kann es zu spät sein, auch für die anderen Unfallbeteiligten.

bis denn,

Uwe

marvin42 am 20 Jan 2018 09:58:31

Lieber Uwe,
ich nehme mal an du bist gesund und reaktionsschnell und hast das von einem Arzt überprüfen lassen......

marvin42 am 20 Jan 2018 10:01:04

Ich bin für elektronische Abstandsüberwachung in allen KFZ!
:thema: ...Selbstüberwachung :-D

bennykater am 20 Jan 2018 10:38:51

Dieser Thread ist tatsächlich reichlich merkwürdig.
In meinen Augen ging es um nichts anderes als die Eitelkeit des TE. Er schreibt. "PS: Meine Privatpiloten-Lizenz habe ich mit 71 Lenzen gerade eben erfolgreich um ein Jahr verlängert..." Das (!) war der Auslöser für das Eröffnen dieses Fadens, seine unerträgliche Selbstdarstellung!

Es ging ihm ausschließlich um diese Angeberei, wie fit er noch ist, und hier werden sämtliche "gackernden Hühner" aufgescheucht....
Nie im Leben hätte er ein solches Thema angefangen, wenn ihn sein Fliegerarzt die Lizenz verweigert hätte! Und er wäre garantiert der letzte, der seinen Führerschein freiwillig abgibt, da bin ich sicher.

Es ist ja schön für ihn, dass er noch so gesund ist, und ich gönne ihm die Fliegerei von Herzen, aber dass er hier damit dermaßen kokettiert, spricht nicht für ihn, und es ist nicht das erste Mal.

Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund (auch rein zahlenmäßig nicht, und im Wohnmobilbereich schon mal überhaupt garnicht), hier schlafende Hunde zu wecken, aber auf anderen Ebenen gäbe es mehr zu tun.
Wird in diesem Land nicht schon genug geregelt, verboten, gesetzlich vorgeschrieben etc.?

Besteht wirklich eine soo große Gefahr für die Allgemeinheit, dass man ernsthaft über Konsequenzen nachdenken müsste? Haben wir wirklich irgendwelchen Handlungsbedarf? Es erinnert mich ein wenig daran, dass im Sommerloch, wenn ein Sexualverbrecher einen Mißbrauch begeht, erst der große Sturm durch die Presse geht, und dann die mediengeilen Provinzpolitiker lautstark schärfere Gesetze fordern, nur um sich ins Gespräch zu bringen.
Egal, die Hühner gackern und auf dem Stammtisch gibt es wieder ein Thema mehr....

rkopka am 20 Jan 2018 10:43:17

marvin42 hat geschrieben:Wenn man also über eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Senioren redet will, dann muss man auch darüber reden wie nicht mehr fahrtaugliche Senioren immer noch an unserem Leben mobil teilhaben können.

D.h. sobald jemand ab vom Schuß wohnt, muß man ihm Sachen erlauben, die anderswo nicht erlaubt sind ? Dann darf er auch halb blind und mit dem Reaktionsvermögen einer Schnecke noch mit dem Fahrzeug aud die Bundesstraße und in die Stadt ? Oder ist dann an der Stadtgrenze schluß ?
Willst du ein Problem durch ein anderes lösen ?

Solange jemand nicht absolut in der Pampa wohnt, ist es wahrscheinlich günstiger eine begrenzte Zahl von Taxifahrten zu nutzen, als ein Auto mit einer Reihe von laufenden Kosten und Wertverlust zu halten. Mit geschätzt mindestens €2000/Jahr sind das immerhin etwa €40/Woche. Für weitere Strecken zumindest bis zu den Öffis. Meine Tante ist fast blind und fährt auch noch regelmäßig alleine mit der Bahn (dort gibt es Helfer für solche Fälle). Meine Mutter nimmt auch schon mal das Taxi, wenn sie z.B. am Zielort(Arzt) nicht einfach parken kann.
Auch das Argument mit "im Notfall kann ich dann wo hinfahren" zieht nicht, weil in den meisten Notfällen ein Selberfahren nicht mehr möglich ist. Dafür gibt es Rettungswagen.

RK

StefanF am 20 Jan 2018 10:51:53

Ich denke, dass das Fahrvermögen mit Übung zu tun hat. Die jeden Tag fahrenden, können es auch und kennen sich aus.
Junge Menschen haben noch nicht viel Übung, überschätzen sich aber öfter als ältere Menschen (besonders die Männer).
Alte Menschen, die keinen Arbeitsweg mehr haben, fahren zu selten und sind dann unsicher (Sonntagsfahrer).
Gesundheitsprüfungen helfen hier gar nichts, schon gar keine Leberwertetests :-).

Gruß, Stefan

rkopka am 20 Jan 2018 10:55:34

bennykater hat geschrieben:In meinen Augen ging es um nichts anderes als die Eitelkeit des TE. Er schreibt. "PS: Meine Privatpiloten-Lizenz habe ich mit 71 Lenzen gerade eben erfolgreich um ein Jahr verlängert..." Das (!) war der Auslöser für das Eröffnen dieses Fadens, seine unerträgliche Selbstdarstellung!

Das sehe ich ganz anders. Wer eine Tätigkeit/Sport betreibt, der eine gewisses Gefahrenpotential für sich oder andere beinhaltet (Fliegen, Tauchen) kennt eben die regelmäßigen Untersuchungen, die einen gewissen Schutz bieten sollen und muß sie akzeptieren. Ein Auto ist mindestens so gefährlich, aber da gibt es nichts derartiges. Warum ? Nur wegen der Wählerstimmen ? Bei Piloten werden sogar genaue psychologische Untersuchungen erwogen, beim Auto ist schon eine einfach Tauglichkeitsuntersuchung Teufelswerk ?
Und seine Aussage bestätigt nur, daß das Alter allein nicht das Problem ist, wenn man entsprechend fit ist. Und diese Untersuchung ist sicher viel strenger, als es eine für das Auto wäre.

Besteht wirklich eine soo große Gefahr für die Allgemeinheit, dass man ernsthaft über Konsequenzen nachdenken müsste?

Da ist ja auch noch die Gefahr für sich selbst. In anderen Fällen wird ja auch geschaut, daß man nicht sich oder andere verletzen kann und dann alles möglich begrenzt, siehe z.B. bei den ganzen neuen Drohnenregulierungen, die unnötig waren, da es vorher schon Gesetze dafür gab.

Leider ist das Auto in D die heilige Kuh, (siehe Indien) der man nichts tun darf. Da muß alles erlaubt sein. Fast so wie die Amis mit ihren Waffen. Und mit ebenso starken Lobbys, die zuletzt das Wohl der Menschen im Auge haben.

RK

StefanF am 20 Jan 2018 11:09:55

kleiner Nachtrag zu meinem Beitrag:
Vielleicht würde es helfen, wenn man monatliche Mindestkilometer verlangen würde(wie beim Fliegen die Mindestflugstunden).
Wer noch nicht genügend Kilometer geschafft hat, darf am Wochenende kostenlos auf die Rennstrecke.
Das würde sicherlich helfen.
Gruß, Stefan

PS: zwar nicht ganz ernstgemeint, aber vermutlich würde es die meisten Probleme lösen

marvin42 am 20 Jan 2018 11:17:05

marvin42 hat geschrieben:Wenn man also über eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Senioren redet will, dann muss man auch darüber reden wie nicht mehr fahrtaugliche Senioren immer noch an unserem Leben mobil teilhaben können.

rkopka hat geschrieben:D.h. sobald jemand ab vom Schuß wohnt, muß man ihm Sachen erlauben, die anderswo nicht erlaubt sind ? Dann darf er auch halb blind und mit dem Reaktionsvermögen einer Schnecke noch mit dem Fahrzeug aud die Bundesstraße und in die Stadt ? Oder ist dann an der Stadtgrenze schluß ?


Wenn Du das meinst, ich habe nur geschrieben über TEILHABE reden und nicht polemisieren! :baetsch:

rkopka hat geschrieben:Solange jemand nicht absolut in der Pampa wohnt, ist es wahrscheinlich günstiger eine begrenzte Zahl von Taxifahrten zu nutzen, als ein Auto mit einer Reihe von laufenden Kosten und Wertverlust zu halten. Mit geschätzt mindestens €2000/Jahr sind das immerhin etwa €40/Woche. Für weitere Strecken zumindest bis zu den Öffis.


Mein Aygo kostet so 400€ im Jahr incl. Vollkasko das sind etwa 7€ die Woche. Selbst wenn ich mit dem Bus(der fährt so 3x während der Öffnungszeiten der Läden) 1x in der Woche die 10km in die nächste Stadt will, bezahle ich mehr. Die Abschreibung auf 20 Jahre (so lange wird der halten weil ich ja nur 1x /Woche 20km fahre) lass ich mal außen vor weil ich ja nicht weiß ob ich mit über 80 noch fahren darf.
:keks:

Hubi1 am 20 Jan 2018 11:20:59

Ich glaube, wir schweifen hier ganz schön vom Thema ab!!!

Überschrift
Altersgrenze für Reisemobilisten?

Was bitte schön, hat das mit gesundheitlichen Einschränkungen zu tun?

Das ist eine Diskriminierung bestimmter Altersgruppen und nichts anderes!!!!

Über all die aufgeführten Gründe warum Gesundheitscheck oder auch nicht, kann man diskutieren, passt aber nicht zum Thema.

rkopka am 20 Jan 2018 11:42:56

Hubi1 hat geschrieben:Überschrift
Altersgrenze für Reisemobilisten?

Was bitte schön, hat das mit gesundheitlichen Einschränkungen zu tun?

Du hast aber schon den ersten Beitrag gelesen ?

marvin42 hat geschrieben:Wenn Du das meinst, ich habe nur geschrieben über TEILHABE reden und nicht polemisieren! :baetsch:

Aber wie sähe denn die Teihabe aus ? Mehr Öffis geht nur mit mehr Zahlungen des Staats. Und in ländlicheren Gegenden noch schlechter. Also ging es ja wohl ums Selberfahren ?

rkopka hat geschrieben:Mein Aygo kostet so 400€ im Jahr incl. Vollkasko das sind etwa 7€ die Woche.

In D ist eben alles rund ums Auto billiger.
So ein Kleinwagen z.B. braucht in A etwa €260 allein für die Steuer. Versicherung ist meist in ähnlicher Höhe und mindestens nochmal soviel für Kasko.
Sprit mag wenig sein, kostet aber auch. 1000km -> ~€100 Also mit Wartung und Pickerl etwa €1000 ohne Abschreibung.

Die Abschreibung auf 20 Jahre (so lange wird der halten weil ich ja nur 1x /Woche 20km fahre) lass ich mal außen vor weil ich ja nicht weiß ob ich mit über 80 noch fahren darf.

Wenn doch hast du halt kein Auto mehr (mit Pech). 20 Jahre bei einem modernen Auto zu rechnen ist optimistisch. In der Stadt darf man dann vermutlich gar nicht mehr damit fahren :roll: . Dann mußt du auch Reparaturen rechnen. Und wenn ich mir den Yaris meiner Mutter anschaue, dann werden das auch noch mehr Blechschäden mit der Zeit. D.h. sie braucht sicher €500 im Jahr allein dafür.

RK

marvin42 am 20 Jan 2018 11:43:47

Hubi1 hat geschrieben:Ich glaube, wir schweifen hier ganz schön vom Thema ab!!!
Überschrift
Altersgrenze für Reisemobilisten?
Was bitte schön, hat das mit gesundheitlichen Einschränkungen zu tun?


1. Nö genau das war das Thema, schau mal den 1.Post des TE an
2. gebe ich Dir recht,
Hubi1 hat geschrieben: Das ist eine Diskriminierung bestimmter Altersgruppen und nichts anderes!!!!


Kostenloser Gesundheitscheck für alle!

marvin42 am 20 Jan 2018 11:57:54

rkopka hat geschrieben:Sprit mag wenig sein, kostet aber auch. 1000km -> ~€100 Also mit Wartung und Pickerl etwa €1000 ohne Abschreibung.

In Ö kostet der Sprit 2€/l? Naja die Pickerl bei euch sind schon teuerer als bei uns.

rkopka hat geschrieben: Und wenn ich mir den Yaris meiner Mutter anschaue, dann werden das auch noch mehr Blechschäden mit der Zeit. D.h. sie braucht sicher €500 im Jahr allein dafür.


:lol: Dann sollte Sie wohl anfangen darüber nachzudenken den FS abzugeben und mit dem Taxi zu fahren, mach ihr doch mal den Vorschlag. :sorry:

Ganzalleinunterhalter am 20 Jan 2018 12:15:00

Smartphones am Steuer sind zur Unfallursache Nummer Eins geworden > --> Link und haben damit die anderen Ursachen wie Alk und Rasen abgelöst.
Und ich Denke nicht, das die Seniorengeneration zu denen gehört, die sich ständig mit den Verkehrsablenkungsgeräten ( Smartphone) am Steuer beschäftigt.
Und ich denke, der Hauptgrund aller " aus ungeklärter Ursache - Unfälle " dürfte mittlerweile das Ablenkungsmanöver mit dem Smartphone sein.
--> Link
--> Link
--> Link
--> Link


Zurück zum Ausgangsthema > wenn schon, dann für alle, im gleichen Rhytmus - dann haben wir auch keine Altersdiskriminierung

wolfherm am 20 Jan 2018 12:18:21

Hallo,

wenn ich jetzt die Diskussion mal aus meiner Sicht zusammenfasse, kommt folgende Erkenntnis heraus:

Bis 38 Jahre gibt es zukünftig begleitetes Fahren und ab 40 Jahre nur noch betreutes Fahren. Dazwischen darf man sich so richtig verwirklichen.

rkopka am 20 Jan 2018 12:20:21

rkopka hat geschrieben:Sprit mag wenig sein, kostet aber auch. 1000km -> ~€100
marvin42 hat geschrieben:In Ö kostet der Sprit 2€/l? Naja die Pickerl bei euch sind schon teuerer als bei uns.

Eigentlich ist der Sprit sogar günstiger. Aber bei etwa 6l/100km (bei Kurzstrecken, Stadtverkehr und einer nicht idealen Fahrweise) wird man da schon hinkommen, eher mehr. 60l * €1,2 sind schon €72. Wobei die 1000km nur geschätzt waren, Wahrscheinlich ist es noch etwas mehr.

rkopka hat geschrieben: Und wenn ich mir den Yaris meiner Mutter anschaue, dann werden das auch noch mehr Blechschäden mit der Zeit. D.h. sie braucht sicher €500 im Jahr allein dafür.
marvin42 hat geschrieben: :lol: Dann sollte Sie wohl anfangen darüber nachzudenken den FS abzugeben und mit dem Taxi zu fahren, mach ihr doch mal den Vorschlag. :sorry:

Den Vorschlag haben ihr schon einige gemacht, besonders nachdem sie mal wieder im Krankenhaus war. Aber wie viele will sie ihr Auto eben noch nicht aufgeben. Da hilft auch die Rechnung nicht viel. Und unsere Einfahrt ist recht eng, da muß man schon genau lenken. Normalerweise geht das, aber wenn ihr dann wer entgegenkommt und sie hektisch wird, sieht das anders aus. Außerdem will ich sie so wenig wie möglich bevormunden, da stellt sich dann die Frage, wann geht es wirklich nicht mehr und wie sieht sie das ?

Ganzalleinunterhalter hat geschrieben:Und ich Denke nicht, das die Seniorengeneration zu denen gehört, die sich ständig mit den Verkehrsablenkungsgeräten ( Smartphone) am Steuer beschäftigt.

Dafür lassen sie sich vielleicht durch anderes viel leichter ablenken und haben weniger die Übersicht (selber beobachtet).

RK

Canadier am 20 Jan 2018 12:24:50

Hallo RK,
rkopka hat geschrieben:Dafür lassen sie sich vielleicht durch anderes viel leichter ablenken und haben weniger die Übersicht (selber beobachtet).

das sehe ich anders. Sie lassen sich eher nicht durch andere Einflüße ablenken.
Kenne einige "ältere" Bekannte die nicht grüßen wenn man ihnen entgegenkommt.
O-Ton: "Beim Autofahren guck ich nur was auf der Straße passiert."

marvin42 am 20 Jan 2018 12:25:46

wolfherm hat geschrieben:Hallo,

wenn ich jetzt die Diskussion mal aus meiner Sicht zusammenfasse, kommt folgende Erkenntnis heraus:

Bis 38 Jahre gibt es zukünftig begleitetes Fahren und ab 40 Jahre nur noch betreutes Fahren. Dazwischen darf man sich so richtig verwirklichen.

Lieber Wolfgang,
das hast Du schön zusammengefasst :lol:

Canadier am 20 Jan 2018 12:30:18

wolfherm hat geschrieben:Hallo,

wenn ich jetzt die Diskussion mal aus meiner Sicht zusammenfasse, kommt folgende Erkenntnis heraus:

Bis 38 Jahre gibt es zukünftig begleitetes Fahren und ab 40 Jahre nur noch betreutes Fahren. Dazwischen darf man sich so richtig verwirklichen.

Genauso sollte es sein, Wolfgang
Allerdings in den Jahren zwischen 38 und 40 mit Tempolimit und gedrosselten Motoren. Bild

RichyG am 20 Jan 2018 13:19:03

Schielen wir nicht alle immer ein wenig auf die Altersgruppen denen wir uns nicht zugehörig fühlen?
Als ich noch ein junger dynamischer Vorgesetzter war, hatte ich zugegebener Maßen wenig Verständnis für die Altersgruppe der ich heute angehöre. Das hat sich wahrscheinlich auch auf andere, externe, Verhältnisse in unserer Gesellschaft bezogen.
Vieles sehe ich heute differenzierter. Vieles aus eigener z.T. bitterer Lebenserfahrung.
Dazu gehört auch der Gedanke der hier auch schon zu lesen war:
Wir haben doch bei Gott wichtigere Aufgaben in unserer Gesellschaft zu lösen.

dieter2 am 20 Jan 2018 13:25:34

Wenn schon eine Altersgrenze, da würde ich für den Führerschein ab 21 Jahre plädieren.

Die jungen Fahrer machen die schweren Unfälle.

Gruss Dieter

PS.Was bin ich froh das wir Älteren so eine starke Wählerschaft sind :mrgreen:

Gogolo am 20 Jan 2018 13:40:16

marvin42 hat geschrieben:aber

Kostenloser Gesundheitscheck für alle!


JA! Sollte in der Kfz-Steuer enthalten sein und von den Gesundheitsämtern kostenfrei durchgeführt werden. Ansonsten: Gesundheitschecks = Gelddruckmaschine für Ärzte.


Habe die Ehre

Gogolo

Tinduck am 20 Jan 2018 14:46:08

marvin42 hat geschrieben:Lieber Uwe,
ich nehme mal an du bist gesund und reaktionsschnell und hast das von einem Arzt überprüfen lassen......


Ja, bin ich. Als Atemschtzgeräteträger werde ich daraufhin alle zwei Jahre intensiv untersucht, inklusive Belastungs-EKG, Blutuntersuchung etc. pp.

Und Du?

bis denn,

Uwe

Gast am 20 Jan 2018 14:53:08

Nach Lektüre aller Beiträge bin ich nun doch der Meinung dass man nur noch mit Kampfpilotenausbildung ans Steuer eines Kfzs darf.
Ich muss wohl leider künftig Zug fahren.

Gruß Micha

Alter Hans am 20 Jan 2018 16:41:01

wolfherm hat geschrieben:Hallo,

wenn ich jetzt die Diskussion mal aus meiner Sicht zusammenfasse, kommt folgende Erkenntnis heraus:

Bis 38 Jahre gibt es zukünftig begleitetes Fahren und ab 40 Jahre nur noch betreutes Fahren. Dazwischen darf man sich so richtig verwirklichen.


Und mein ganz persönliches Resumée:
nach Euren Gesundheitsanforderungen hätte ich vor 56 Jahren nicht den Führerschein bekommen :abgelehnt: . Damals war man GsD nicht so streng :)
Nun habe ich aber viele schöne große Reisen und noch mehr Fahrerei im Beruf und Alltag unfallfrei hinter mir, wenn ich die winzigen Bagatellen unterschlage. :mrgreen: , die aber alle nicht auf meine Gesundheitsdefekte zurückzuführen waren.

bubaloo am 20 Jan 2018 17:02:15

Ich hab auf meinen Reisen viele Senioren getroffen, wo ich so bei mir dachte - trotz der körperlichen Zipperlein erstaunlich rege- vor allem geistig rege.
Die körperlichen Geschichten können auch einen jungen Menschen treffen. Und viele Junge tragen durch Alk und Drogen erheblich zum Zerfall der Hirnzellen bei, auch nicht so nett, wenn die Jungs vollgedröhnt am Steuer sitzen.
Aber ich halte Reisen für einen Jungbrunnen und es wird wohl jeder so viel Verantwortung haben, regelmässig seine Gesundheit checken zu lassen- interessant wird es dann, wenn der Altersstarrsinn stärker ist, hab ich bei meinem Papa erlebt.
Besondere Untersuchungen wie bei Tauchern oder Fliegern ? Nö, bei denen verändern die Druckverhältnisse gravierend die Sauerstoffversorgung im Blut, aber bei uns steigt und fällt nur der Adrenalinspiegel- meiner jedenfalls .
Weiter gute Fahrt, Grüßle

marvin42 am 20 Jan 2018 17:08:27

Tinduck hat geschrieben:Ja, bin ich. Als Atemschtzgeräteträger werde ich daraufhin alle zwei Jahre intensiv untersucht, inklusive Belastungs-EKG, Blutuntersuchung etc. pp.
Und Du?


:sorry: ich sehe da den zusammenhang zum Thema nicht :vogel: Wenn man im "Ganzkörperkondom mit Schnüffeltüte" die Treppen noch rauf und runter kommt, qualifiziert das also zum unfallfreien Führen eines KFZ? Ich kenne da ein paar Fälle persönlich......
Ich glaube ab hier bin ich raus :bahnhof:

Alter Hans am 20 Jan 2018 17:12:27

Alter Hans hat geschrieben:nach Euren Gesundheitsanforderungen hätte ich vor 56 Jahren nicht den Führerschein bekommen :abgelehnt: .
Nun habe ich Reisen und noch mehr Fahrerei im Beruf und Alltag unfallfrei hinter mir, wenn ich die winzigen Bagatellen unterschlage. :mrgreen: , die aber alle nicht auf meine Gesundheitsdefekte zurückzuführen waren.


Meinen Beruf hätte ich nicht ausführen können und mein ganzes Leben wäre beeinträchtigt gewesen wegen so einer dämlichen Untersuchung im 19. Lebensjahr.

At bunda.
Ja Reisen sind wirklich ein wunderbarer Jungbrunnen.

FastFood44 am 20 Jan 2018 18:06:37

Also spätenstens wenn man keinen Puls mehr fühlt und die Leichenstarre einsetzt hat man die Grenze erreicht! ;D

Spass beiseite:
Man muss nur mit offenen Augen durch die Welt gehen und stellt fest, dass man am Alter keine Grenze festmachen kann.
Das Alter sagt absolut gar nichts über körperliche und geistige Fitness aus.
Meine Nachbarin wurde diese Woche 80 und ist fitter und beweglicher als es meine Schwiegermutter mit 55 oder 60 war.
Neulich begegnete mir ein Mann mit 94. Im Kopf so fit und den Schlack faustdick im Nacken - herrlich.

Die Grenze ist erreicht wenn man durch körperliche und geistige Einschränkungen nicht mehr gefahrlos am Straßenverkehr teilnehmen kann.

rkopka am 20 Jan 2018 18:12:16

FastFood44 hat geschrieben:Die Grenze ist erreicht wenn man durch körperliche und geistige Einschränkungen nicht mehr gefahrlos am Straßenverkehr teilnehmen kann.

Was nutzt dir die Grenze, wenn sich die Fahrer nicht drum scheren oder sie nicht mal erkennen, solange nicht ein Unfall passiert, und sie keiner kontrolliert ?

RK

Alter Hans am 20 Jan 2018 18:47:14

rkopka hat geschrieben:Was nutzt dir die Grenze, wenn sich die Fahrer nicht drum scheren oder sie nicht mal erkennen, solange nicht ein Unfall passiert, und sie keiner kontrolliert ?
RK


Du meinst also, dass ein Mediziner der von der Behörde abgestellt ist Menschen zu untersuchen mit standardisierten Prüfverfahren, einen Menschen besser beurteilen kann?
Obwohl er den Menschen noch nie vorher gesehen hat.

Und gegen Verantwortungslosigkeit ("nicht drum scheren") ist bei jedem Alter kein Kraut gewachsen.

rkopka am 20 Jan 2018 18:54:02

Alter Hans hat geschrieben:Du meinst also, dass ein Mediziner der von der Behörde abgestellt ist Menschen zu untersuchen mit standardisierten Prüfverfahren, einen Menschen besser beurteilen kann?
Obwohl er den Menschen noch nie vorher gesehen hat.

Vielleicht gerade deswegen. Das Umfeld der Person wäre vermutlich fähig, aber voreingenommen. Die Person selbst um so mehr. Und selbst wenn sie es weiß, muß sie nicht danach handeln. Da gabs mal so eine Doku, wo ältere Personen einen Reaktionstest gemacht haben. Einer war wirklich mies. Aber natürlich schätzt er sich trotzdem als fähig ein und wird weiterfahren.

Und gegen Verantwortungslosigkeit ("nicht drum scheren") ist bei jedem Alter kein Kraut gewachsen.

Stimmt, aber manches kann man eben testen.

RK

migula am 20 Jan 2018 19:05:31

Da ich auf dem Land lebe, würde ich lieber mit 45 km/h zum Einkaufen oder zum Arzt zuckeln als den Führerschein abgeben. Autos die nicht schneller fahren gibt es ja.

Julia10 am 20 Jan 2018 19:18:35

Alter Hans hat geschrieben:Du meinst also, dass ein Mediziner der von der Behörde abgestellt ist Menschen zu untersuchen mit standardisierten Prüfverfahren, einen Menschen besser beurteilen kann?
Obwohl er den Menschen noch nie vorher gesehen hat.


rkopka hat geschrieben: Das Umfeld der Person wäre vermutlich fähig, aber voreingenommen. Die Person selbst um so mehr. Und selbst wenn sie es weiß, muß sie nicht danach handeln. Da gabs mal so eine Doku, wo ältere Personen einen Reaktionstest gemacht haben. Einer war wirklich mies. Aber natürlich schätzt er sich trotzdem als fähig ein und wird weiterfahren.


rkopka hat geschrieben:Und gegen Verantwortungslosigkeit ("nicht drum scheren") ist bei jedem Alter kein Kraut gewachsen
Stimmt, aber manches kann man eben testen.



Der Ruf der Deutschen nach Regeln Vorschriften ist ja bekannt :!:
Interessant ist nur, wenn die Vorschriften dann auch angewendet werden, prangert man den Staat wegen Gängelung und Übergriffigkeit an.

Nur weil einer der Probanten den Test nicht zufriedenstellend absolviert hat, muss eine ganze Generation von ältern Mitbürgern zum Test geschickt werden. Könnte ja einer dabei sein, der ihn nicht schafft. Und dann :?: Werden Verfahren angestrengt, Gutachter hinzugezogen bis einer der beiden Seiten Recht bekommt.

Elgeba am 20 Jan 2018 19:22:45

Es gibt Menschen die mit sechzig schon alt sind und andere die mit 80 noch jung sind,hört doch auf über immer neue Regelungen zu diskut ieren.Wir haben hier kein wirkliches Problem,warum sind denn Wohnmobile in der Versicherung so günstig im vergleich zu PKW?Weil sie nur selten in Unfälle verwickelt sind obwohl sie ja zum großen Teil von "älteren" Fahrern bewegt werden.Und weil das so ist sind Diskussionen wie hier gänzlich überflüssig.

Gruß Bernd

Gast am 20 Jan 2018 19:31:26

Julia10 hat geschrieben:Der Ruf der Deutschen nach Regeln Vorschriften ist ja bekannt :!:

Gott sei gepriesen daß der Herr rkopka in Austria wohnt. :P

Gruß Micha

rkopka am 20 Jan 2018 19:46:49

Julia10 hat geschrieben:Der Ruf der Deutschen nach Regeln Vorschriften ist ja bekannt :!:
Micha1958 hat geschrieben:Gott sei gepriesen daß der Herr rkopka in Austria wohnt. :P

Ja, ich finds hier auch schön. Und was hat das mit dem Thema zu tun ?

RK

Julia10 am 20 Jan 2018 20:11:03

Julia10 hat geschrieben: Der Ruf der Deutschen nach Regeln Vorschriften ist ja bekannt :!:

rkopka hat geschrieben:Ja, ich finds hier auch schön. Und was hat das mit dem Thema zu tun ?
RK


Wer lesen kann ist im Vorteil !

Der Treateröffner hat folgendes geschrieben.

mercurius46 hat geschrieben:Sowohl bei den Tauchern als auch bei den Privat-Piloten denkt sich kein Mensch etwas dabei, dass regelmäßige Überprüfungen der jeweiligen Funktionsfähigkeit gegeben sind. Wieso kann man nicht akzeptieren, dass es Sinn macht, ab 50 alle 5 Jahre, ab 60 alle 2 Jahre und ab 70 jährlich folgende Komponenten zu überprüfen?


mercurius46 hat geschrieben:Wer die vorgegebenen Werte nicht erreicht, der gibt ohne Wenn und Aber seinen Lappen ab! Ich bin sicher, dass einige der "nicht erklärbaren" Unfälle damit hinfällig wären...

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