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Moin, eine statistisch separate Erfassung von Reisemobilisten zu Pkw - Fahrern (m/w) gibt es nicht. Ein Indiz, nein, ein Beweis dafür, wie sich das Alter auf das Unfallverhalten auswirkt, liefern verlässlich aufgrund von aktuellen Zahlen in erster Linie die Kfz-Versicherer! Und Die sind knallhart in ihrer Kalkulation, der Wahrheit am nächsten. Ich erlebe das am eigenen Leib (Konto :) seit zig Jahren. Und es hat sich dahingehend verändert, dass z.B. bei mir 4 Fahrzeuge laufen, die von 6 Menschen ( 21 - 72 Jahren) gefahren werden. Bei einer Mitarbeiterin (21 Jahre alt, seit dem 18ten Lebensjahr eigenes Fahrzeug), hätte sich pro Fahrzeug die Prämie im Vollkasko um das 4,5 fache erhöht. Nach Benutzungsbeschränkung auf ein einziges Fahrzeug UND Verzicht auf Teil- und Vollkasko war die Prämie dann nur noch (2017) um das Dreifache erhöht. Unser Hausmeister-Rentner (72 Jahre) hat keine Beschränkungen, versicherungstechnisch. :wink: Meine 17 - jährige Erfahrung dazu ist identisch. Wem Zahlen was sagen.... :wink: Mag hier Irgendwer wirklich andere, auf altersbedingt "notwendige" Grenzen für Wohnmobilisten hinweisen? Hier mal ein aktueller Link zur Statistik: --> Link Ich bin gespannt. Unsere Gesellschaft ändert sich. Und die Statistik Toten werden einfach unabhängig erfasst vom "Staistischen-Bundesamt", ganz gleich, ob City-Raser-Schäden oder Seniorenunfälle mit dem Pkw (oder Wohnmobil). Offen gestanden und frei heraus: Ich finde diesen Thread und insbesondere dessen Titel unwürdig für dieses beste Forum und zudem gegenstandslos und diskriminierend. Aber das ist halt (nur) meine Meinung. Nichts persönlich Agressives. :wink: A guts Nächtle :) Ich bin dafür, jedermann alles, was potentiell jemanden anderes gefährden könnte, zu verbieten. Dann muss niemand mehr sterben, weil jemand anderes sie/ihn über den Haufen fährt. Nein, wir alle sterben an Langeweile. Aber sehr sicher. Und wenn das dann geschehen ist, müssen (können) wir uns keine Gedanken mehr über das Thema machen. Wo soll man (= Wo soll der Gesetzgeber ) da die Grenze setzen ? D.h. ab welchem Alter soll mit den Gesundheitsprüfungen begonnen werden... und in welchen Zeitabständen ? ... und dann müßte es natürlich auf alle Verkehrsteilnehmer ( auch Radfahrer und Fußgänger!!!) ausgeweitet werden. Es nutzt nichts, wenn der 70-jährige Wohnmobilfahrer bei der Stadtfahrt aufpasst und vorsichtig fährt und eine 90-jährige Fußgängerin läuft zwischen geparkten Autos über die Straße und direkt vor das Wohnmobil. Ich denke, es müßte schon zu Beginn des "Autofahrerlebens" bei manchen Leuten ( Sprich: Jugendliche! :D ) irgendwelche Gesundheitsprüfungen gemacht werden. Oder findet Ihr es normal, wenn auf irgendwelchen öffentlichen (Park-)Plätzen mit quietschenden und durchdrehenden Reifen Kurvenfahrmanöver oder Brems- und Beschleunigungsteststests vor den Augen anderer gemacht werden :?: Wer sich derart austoben möchte, sollte irgendwo auf Verkehrsübungsplätze gehen und nicht noch andere Verkehrsteilnehmer mit solchen Fahrübungen gefährden. Aber zurück zu den älteren Verkehrsteilnehmern; vielleicht wäre so eine Art Tauglichkeitsprüfung ab einem bestimmten Alter wirklich ratsam, beispielsweise in den Fahrschulen eine bestimmte Anzahl von Fahrstunden zur "Feststellung der Fahrtüchtigkeit", wo der Verkehrsteilnehmer sein derzeitiges "Können" zeigen kann. Auch eine ärztliche Gesundheits- und Tauglichkeitsprüfung ( sozusagen eine Musterung :D ) wäre evtl. von Nutzen, allerdings kündigen sich einige Krankheiten nicht schon Tage/Wochen/Monate vorher an. Ich selbst habe unterwegs schon häufig Camper getroffen, die die 80-Jahre-Grenze schon um einige Jahre überschritten hatten. Ja, ist doch schön, wenn man noch so fit ist und sich das Fahren des WoMo´s noch zutraut. Warum eigentlich nicht? Man muß ja nicht mit 90 noch hinter´m Lenkrad sitzen! Ist diese Frage wirklich was für ein Wohnmobilforum? OT aber bedenkenwert. Über 80 Prozent aller Unfälle werden von nüchternen Autofahrern verursacht. :D Diese Diskussion ist ja sehr unterhaltsam :lol: Wenn man aber mal das Statistische Bundesamt ernsthaft bemüht, dann sieht man das die Anzahl der Verunglückten ab 65 die kleinste von allen Altersgruppen ist. Die Gruppe der 18 bis 25 jährigen verunglückt viel häufiger und schwerer. --> Link Zugegeben, es gibt immer mal wieder Fälle, wo man hinter einem Senior auf der Landstraße hängt der mit 30km/h dahin schleicht und den am liebsten in den Graben...... Andererseits, wenn ich sehe wie "gut" der öffentliche Nahverkehr auf dem Land so beschaffen ist, bleibt dem doch nichts als das eigene Fahrzeug, das dann eben langsam gefahren wird, wenn man noch mobil sein will oder muss. Wenn man also über eine Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Senioren redet will, dann muss man auch darüber reden wie nicht mehr fahrtaugliche Senioren immer noch an unserem Leben mobil teilhaben können. :ironie: Ich würde mir selbst eine große "45" auf das Heck kleben, wenn ich im Straßenverkehr so unsicher wäre dass ich nur noch langsam fahren mag. Wäre doch auch eine Idee für alle Fahrer bis 30 die ja die meisten Schwerverletzten und Verkehrstoten stellen: Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 45km/h. :-D
... all diese Länder haben auch eine Geschwindigkeitsbeschränkung, und dass möchte insbesondere die Gruppe "freie Fahrt für... nicht Schönes Thema, besonders die Reaktionen der Betroffenen. ´Ich fahre, bis ich in die Kiste gehe‘ scheint der Grundtenor vieler Leute zu sein. Was ist eigentlich gegen eine flächendeckende Gesundheitsuntersuchung einzuwenden? In Jungen Jahren alle 10 Jahre, mit steigendem Alter werden die Intervalle kürzer. Kann beim Checkup vom Hausarzt einfach in Form einer Bescheinigung erledigt werden, das sollte die Kosten niedrig halten. Argumente a la ‚die jungen Fahrer fahren aber viel schlechter‘ sind ziemlich am Thema vorbei, da geht es nicht um Gesundheit. Wer zu doof ist, um Auto zu fahren und /oder seine Kiste als Penisverlängerung missbraucht, muss bei Auffälligkeiten halt nett zur MPU aufgefordert werden. Wie gesagt, andere Baustelle. Betroffen werden davon die meisten im hohen Alter sein, aber dann ist das halt so. Wird mich mit hoher Wahrscheinlichkeit dann auch irgendwann treffen. Vielleicht wird ja so mancher dadurch auch motiviert, sich besser in Form zu halten und regelmässiger zum Augenarzt zu gehen, ob die Brille noch passt. Wie gesagt, bei anderen Themen (wie z.B. Abstandstempomat bei LKWs) sind alle immer schnell dabei, gesetzliche Regelungen zu fordern. Gehts ans eigene Leder, singen sie plötzlich die Hymne der Freiheit und Selbstbestimmung :D Floriansprinzip halt. Ich fände so eine Untersuchung gut. Auch jetzt schon und für mich. Korrekte Selbsteinschätzung funktioniert meist nur über einschneidende Aha-Erlebnisse, dann kann es zu spät sein, auch für die anderen Unfallbeteiligten. bis denn, Uwe Lieber Uwe, ich nehme mal an du bist gesund und reaktionsschnell und hast das von einem Arzt überprüfen lassen...... Ich bin für elektronische Abstandsüberwachung in allen KFZ! :thema: ...Selbstüberwachung :-D Dieser Thread ist tatsächlich reichlich merkwürdig. In meinen Augen ging es um nichts anderes als die Eitelkeit des TE. Er schreibt. "PS: Meine Privatpiloten-Lizenz habe ich mit 71 Lenzen gerade eben erfolgreich um ein Jahr verlängert..." Das (!) war der Auslöser für das Eröffnen dieses Fadens, seine unerträgliche Selbstdarstellung! Es ging ihm ausschließlich um diese Angeberei, wie fit er noch ist, und hier werden sämtliche "gackernden Hühner" aufgescheucht.... Nie im Leben hätte er ein solches Thema angefangen, wenn ihn sein Fliegerarzt die Lizenz verweigert hätte! Und er wäre garantiert der letzte, der seinen Führerschein freiwillig abgibt, da bin ich sicher. Es ist ja schön für ihn, dass er noch so gesund ist, und ich gönne ihm die Fliegerei von Herzen, aber dass er hier damit dermaßen kokettiert, spricht nicht für ihn, und es ist nicht das erste Mal. Es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund (auch rein zahlenmäßig nicht, und im Wohnmobilbereich schon mal überhaupt garnicht), hier schlafende Hunde zu wecken, aber auf anderen Ebenen gäbe es mehr zu tun. Wird in diesem Land nicht schon genug geregelt, verboten, gesetzlich vorgeschrieben etc.? Besteht wirklich eine soo große Gefahr für die Allgemeinheit, dass man ernsthaft über Konsequenzen nachdenken müsste? Haben wir wirklich irgendwelchen Handlungsbedarf? Es erinnert mich ein wenig daran, dass im Sommerloch, wenn ein Sexualverbrecher einen Mißbrauch begeht, erst der große Sturm durch die Presse geht, und dann die mediengeilen Provinzpolitiker lautstark schärfere Gesetze fordern, nur um sich ins Gespräch zu bringen. Egal, die Hühner gackern und auf dem Stammtisch gibt es wieder ein Thema mehr....
D.h. sobald jemand ab vom Schuß wohnt, muß man ihm Sachen erlauben, die anderswo nicht erlaubt sind ? Dann darf er auch halb blind und mit dem Reaktionsvermögen einer Schnecke noch mit dem Fahrzeug aud die Bundesstraße und in die Stadt ? Oder ist dann an der Stadtgrenze schluß ? Willst du ein Problem durch ein anderes lösen ? Solange jemand nicht absolut in der Pampa wohnt, ist es wahrscheinlich günstiger eine begrenzte Zahl von Taxifahrten zu nutzen, als ein Auto mit einer Reihe von laufenden Kosten und Wertverlust zu halten. Mit geschätzt mindestens €2000/Jahr sind das immerhin etwa €40/Woche. Für weitere Strecken zumindest bis zu den Öffis. Meine Tante ist fast blind und fährt auch noch regelmäßig alleine mit der Bahn (dort gibt es Helfer für solche Fälle). Meine Mutter nimmt auch schon mal das Taxi, wenn sie z.B. am Zielort(Arzt) nicht einfach parken kann. Auch das Argument mit "im Notfall kann ich dann wo hinfahren" zieht nicht, weil in den meisten Notfällen ein Selberfahren nicht mehr möglich ist. Dafür gibt es Rettungswagen. RK Ich denke, dass das Fahrvermögen mit Übung zu tun hat. Die jeden Tag fahrenden, können es auch und kennen sich aus. Junge Menschen haben noch nicht viel Übung, überschätzen sich aber öfter als ältere Menschen (besonders die Männer). Alte Menschen, die keinen Arbeitsweg mehr haben, fahren zu selten und sind dann unsicher (Sonntagsfahrer). Gesundheitsprüfungen helfen hier gar nichts, schon gar keine Leberwertetests :-). Gruß, Stefan
Das sehe ich ganz anders. Wer eine Tätigkeit/Sport betreibt, der eine gewisses Gefahrenpotential für sich oder andere beinhaltet (Fliegen, Tauchen) kennt eben die regelmäßigen Untersuchungen, die einen gewissen Schutz bieten sollen und muß sie akzeptieren. Ein Auto ist mindestens so gefährlich, aber da gibt es nichts derartiges. Warum ? Nur wegen der Wählerstimmen ? Bei Piloten werden sogar genaue psychologische Untersuchungen erwogen, beim Auto ist schon eine einfach Tauglichkeitsuntersuchung Teufelswerk ? Und seine Aussage bestätigt nur, daß das Alter allein nicht das Problem ist, wenn man entsprechend fit ist. Und diese Untersuchung ist sicher viel strenger, als es eine für das Auto wäre.
Da ist ja auch noch die Gefahr für sich selbst. In anderen Fällen wird ja auch geschaut, daß man nicht sich oder andere verletzen kann und dann alles möglich begrenzt, siehe z.B. bei den ganzen neuen Drohnenregulierungen, die unnötig waren, da es vorher schon Gesetze dafür gab. Leider ist das Auto in D die heilige Kuh, (siehe Indien) der man nichts tun darf. Da muß alles erlaubt sein. Fast so wie die Amis mit ihren Waffen. Und mit ebenso starken Lobbys, die zuletzt das Wohl der Menschen im Auge haben. RK kleiner Nachtrag zu meinem Beitrag: Vielleicht würde es helfen, wenn man monatliche Mindestkilometer verlangen würde(wie beim Fliegen die Mindestflugstunden). Wer noch nicht genügend Kilometer geschafft hat, darf am Wochenende kostenlos auf die Rennstrecke. Das würde sicherlich helfen. Gruß, Stefan PS: zwar nicht ganz ernstgemeint, aber vermutlich würde es die meisten Probleme lösen
Wenn Du das meinst, ich habe nur geschrieben über TEILHABE reden und nicht polemisieren! :baetsch:
Mein Aygo kostet so 400€ im Jahr incl. Vollkasko das sind etwa 7€ die Woche. Selbst wenn ich mit dem Bus(der fährt so 3x während der Öffnungszeiten der Läden) 1x in der Woche die 10km in die nächste Stadt will, bezahle ich mehr. Die Abschreibung auf 20 Jahre (so lange wird der halten weil ich ja nur 1x /Woche 20km fahre) lass ich mal außen vor weil ich ja nicht weiß ob ich mit über 80 noch fahren darf. :keks: Ich glaube, wir schweifen hier ganz schön vom Thema ab!!! Überschrift Altersgrenze für Reisemobilisten? Was bitte schön, hat das mit gesundheitlichen Einschränkungen zu tun? Das ist eine Diskriminierung bestimmter Altersgruppen und nichts anderes!!!! Über all die aufgeführten Gründe warum Gesundheitscheck oder auch nicht, kann man diskutieren, passt aber nicht zum Thema.
Du hast aber schon den ersten Beitrag gelesen ?
Aber wie sähe denn die Teihabe aus ? Mehr Öffis geht nur mit mehr Zahlungen des Staats. Und in ländlicheren Gegenden noch schlechter. Also ging es ja wohl ums Selberfahren ?
In D ist eben alles rund ums Auto billiger. So ein Kleinwagen z.B. braucht in A etwa €260 allein für die Steuer. Versicherung ist meist in ähnlicher Höhe und mindestens nochmal soviel für Kasko. Sprit mag wenig sein, kostet aber auch. 1000km -> ~€100 Also mit Wartung und Pickerl etwa €1000 ohne Abschreibung.
Wenn doch hast du halt kein Auto mehr (mit Pech). 20 Jahre bei einem modernen Auto zu rechnen ist optimistisch. In der Stadt darf man dann vermutlich gar nicht mehr damit fahren :roll: . Dann mußt du auch Reparaturen rechnen. Und wenn ich mir den Yaris meiner Mutter anschaue, dann werden das auch noch mehr Blechschäden mit der Zeit. D.h. sie braucht sicher €500 im Jahr allein dafür. RK
1. Nö genau das war das Thema, schau mal den 1.Post des TE an 2. gebe ich Dir recht,
Kostenloser Gesundheitscheck für alle!
In Ö kostet der Sprit 2€/l? Naja die Pickerl bei euch sind schon teuerer als bei uns.
:lol: Dann sollte Sie wohl anfangen darüber nachzudenken den FS abzugeben und mit dem Taxi zu fahren, mach ihr doch mal den Vorschlag. :sorry: Smartphones am Steuer sind zur Unfallursache Nummer Eins geworden > --> Link und haben damit die anderen Ursachen wie Alk und Rasen abgelöst. Und ich Denke nicht, das die Seniorengeneration zu denen gehört, die sich ständig mit den Verkehrsablenkungsgeräten ( Smartphone) am Steuer beschäftigt. Und ich denke, der Hauptgrund aller " aus ungeklärter Ursache - Unfälle " dürfte mittlerweile das Ablenkungsmanöver mit dem Smartphone sein. --> Link --> Link --> Link --> Link Zurück zum Ausgangsthema > wenn schon, dann für alle, im gleichen Rhytmus - dann haben wir auch keine Altersdiskriminierung Hallo, wenn ich jetzt die Diskussion mal aus meiner Sicht zusammenfasse, kommt folgende Erkenntnis heraus: Bis 38 Jahre gibt es zukünftig begleitetes Fahren und ab 40 Jahre nur noch betreutes Fahren. Dazwischen darf man sich so richtig verwirklichen.
Eigentlich ist der Sprit sogar günstiger. Aber bei etwa 6l/100km (bei Kurzstrecken, Stadtverkehr und einer nicht idealen Fahrweise) wird man da schon hinkommen, eher mehr. 60l * €1,2 sind schon €72. Wobei die 1000km nur geschätzt waren, Wahrscheinlich ist es noch etwas mehr.
Den Vorschlag haben ihr schon einige gemacht, besonders nachdem sie mal wieder im Krankenhaus war. Aber wie viele will sie ihr Auto eben noch nicht aufgeben. Da hilft auch die Rechnung nicht viel. Und unsere Einfahrt ist recht eng, da muß man schon genau lenken. Normalerweise geht das, aber wenn ihr dann wer entgegenkommt und sie hektisch wird, sieht das anders aus. Außerdem will ich sie so wenig wie möglich bevormunden, da stellt sich dann die Frage, wann geht es wirklich nicht mehr und wie sieht sie das ?
Dafür lassen sie sich vielleicht durch anderes viel leichter ablenken und haben weniger die Übersicht (selber beobachtet). RK Hallo RK,
das sehe ich anders. Sie lassen sich eher nicht durch andere Einflüße ablenken. Kenne einige "ältere" Bekannte die nicht grüßen wenn man ihnen entgegenkommt. O-Ton: "Beim Autofahren guck ich nur was auf der Straße passiert."
Lieber Wolfgang, das hast Du schön zusammengefasst :lol:
Genauso sollte es sein, Wolfgang Allerdings in den Jahren zwischen 38 und 40 mit Tempolimit und gedrosselten Motoren. ![]() Schielen wir nicht alle immer ein wenig auf die Altersgruppen denen wir uns nicht zugehörig fühlen? Als ich noch ein junger dynamischer Vorgesetzter war, hatte ich zugegebener Maßen wenig Verständnis für die Altersgruppe der ich heute angehöre. Das hat sich wahrscheinlich auch auf andere, externe, Verhältnisse in unserer Gesellschaft bezogen. Vieles sehe ich heute differenzierter. Vieles aus eigener z.T. bitterer Lebenserfahrung. Dazu gehört auch der Gedanke der hier auch schon zu lesen war: Wir haben doch bei Gott wichtigere Aufgaben in unserer Gesellschaft zu lösen. Wenn schon eine Altersgrenze, da würde ich für den Führerschein ab 21 Jahre plädieren. Die jungen Fahrer machen die schweren Unfälle. Gruss Dieter PS.Was bin ich froh das wir Älteren so eine starke Wählerschaft sind :mrgreen:
JA! Sollte in der Kfz-Steuer enthalten sein und von den Gesundheitsämtern kostenfrei durchgeführt werden. Ansonsten: Gesundheitschecks = Gelddruckmaschine für Ärzte. Habe die Ehre Gogolo
Ja, bin ich. Als Atemschtzgeräteträger werde ich daraufhin alle zwei Jahre intensiv untersucht, inklusive Belastungs-EKG, Blutuntersuchung etc. pp. Und Du? bis denn, Uwe Nach Lektüre aller Beiträge bin ich nun doch der Meinung dass man nur noch mit Kampfpilotenausbildung ans Steuer eines Kfzs darf. Ich muss wohl leider künftig Zug fahren. Gruß Micha
Und mein ganz persönliches Resumée: nach Euren Gesundheitsanforderungen hätte ich vor 56 Jahren nicht den Führerschein bekommen :abgelehnt: . Damals war man GsD nicht so streng :) Nun habe ich aber viele schöne große Reisen und noch mehr Fahrerei im Beruf und Alltag unfallfrei hinter mir, wenn ich die winzigen Bagatellen unterschlage. :mrgreen: , die aber alle nicht auf meine Gesundheitsdefekte zurückzuführen waren. Ich hab auf meinen Reisen viele Senioren getroffen, wo ich so bei mir dachte - trotz der körperlichen Zipperlein erstaunlich rege- vor allem geistig rege. Die körperlichen Geschichten können auch einen jungen Menschen treffen. Und viele Junge tragen durch Alk und Drogen erheblich zum Zerfall der Hirnzellen bei, auch nicht so nett, wenn die Jungs vollgedröhnt am Steuer sitzen. Aber ich halte Reisen für einen Jungbrunnen und es wird wohl jeder so viel Verantwortung haben, regelmässig seine Gesundheit checken zu lassen- interessant wird es dann, wenn der Altersstarrsinn stärker ist, hab ich bei meinem Papa erlebt. Besondere Untersuchungen wie bei Tauchern oder Fliegern ? Nö, bei denen verändern die Druckverhältnisse gravierend die Sauerstoffversorgung im Blut, aber bei uns steigt und fällt nur der Adrenalinspiegel- meiner jedenfalls . Weiter gute Fahrt, Grüßle
:sorry: ich sehe da den zusammenhang zum Thema nicht :vogel: Wenn man im "Ganzkörperkondom mit Schnüffeltüte" die Treppen noch rauf und runter kommt, qualifiziert das also zum unfallfreien Führen eines KFZ? Ich kenne da ein paar Fälle persönlich...... Ich glaube ab hier bin ich raus :bahnhof:
Meinen Beruf hätte ich nicht ausführen können und mein ganzes Leben wäre beeinträchtigt gewesen wegen so einer dämlichen Untersuchung im 19. Lebensjahr. At bunda. Ja Reisen sind wirklich ein wunderbarer Jungbrunnen. Also spätenstens wenn man keinen Puls mehr fühlt und die Leichenstarre einsetzt hat man die Grenze erreicht! ;D Spass beiseite: Man muss nur mit offenen Augen durch die Welt gehen und stellt fest, dass man am Alter keine Grenze festmachen kann. Das Alter sagt absolut gar nichts über körperliche und geistige Fitness aus. Meine Nachbarin wurde diese Woche 80 und ist fitter und beweglicher als es meine Schwiegermutter mit 55 oder 60 war. Neulich begegnete mir ein Mann mit 94. Im Kopf so fit und den Schlack faustdick im Nacken - herrlich. Die Grenze ist erreicht wenn man durch körperliche und geistige Einschränkungen nicht mehr gefahrlos am Straßenverkehr teilnehmen kann.
Was nutzt dir die Grenze, wenn sich die Fahrer nicht drum scheren oder sie nicht mal erkennen, solange nicht ein Unfall passiert, und sie keiner kontrolliert ? RK
Du meinst also, dass ein Mediziner der von der Behörde abgestellt ist Menschen zu untersuchen mit standardisierten Prüfverfahren, einen Menschen besser beurteilen kann? Obwohl er den Menschen noch nie vorher gesehen hat. Und gegen Verantwortungslosigkeit ("nicht drum scheren") ist bei jedem Alter kein Kraut gewachsen.
Vielleicht gerade deswegen. Das Umfeld der Person wäre vermutlich fähig, aber voreingenommen. Die Person selbst um so mehr. Und selbst wenn sie es weiß, muß sie nicht danach handeln. Da gabs mal so eine Doku, wo ältere Personen einen Reaktionstest gemacht haben. Einer war wirklich mies. Aber natürlich schätzt er sich trotzdem als fähig ein und wird weiterfahren.
Stimmt, aber manches kann man eben testen. RK Da ich auf dem Land lebe, würde ich lieber mit 45 km/h zum Einkaufen oder zum Arzt zuckeln als den Führerschein abgeben. Autos die nicht schneller fahren gibt es ja.
Der Ruf der Deutschen nach Regeln Vorschriften ist ja bekannt :!: Interessant ist nur, wenn die Vorschriften dann auch angewendet werden, prangert man den Staat wegen Gängelung und Übergriffigkeit an. Nur weil einer der Probanten den Test nicht zufriedenstellend absolviert hat, muss eine ganze Generation von ältern Mitbürgern zum Test geschickt werden. Könnte ja einer dabei sein, der ihn nicht schafft. Und dann :?: Werden Verfahren angestrengt, Gutachter hinzugezogen bis einer der beiden Seiten Recht bekommt. Es gibt Menschen die mit sechzig schon alt sind und andere die mit 80 noch jung sind,hört doch auf über immer neue Regelungen zu diskut ieren.Wir haben hier kein wirkliches Problem,warum sind denn Wohnmobile in der Versicherung so günstig im vergleich zu PKW?Weil sie nur selten in Unfälle verwickelt sind obwohl sie ja zum großen Teil von "älteren" Fahrern bewegt werden.Und weil das so ist sind Diskussionen wie hier gänzlich überflüssig. Gruß Bernd
Gott sei gepriesen daß der Herr rkopka in Austria wohnt. :P Gruß Micha
Ja, ich finds hier auch schön. Und was hat das mit dem Thema zu tun ? RK
Wer lesen kann ist im Vorteil ! Der Treateröffner hat folgendes geschrieben.
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