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Zitat ADAC: Wer weiterhin in städtische Umweltzonen fahren möchte, in denen ... Fahrverbote drohen, sollte ... mit dem Kauf eines Diesels noch warten, bis Fahrzeuge mit dem neuen Abgasstandard Euro 6d-TEMP bzw. Euro 6d verfügbar sind. ... Wenn sich alle so verhalten, werden passende Basisfahrzeuge schwuppdiwupp verfügbar sein. Nur mal so angemerkt, ich habe beim Kaufvertrag für mein letztes Auto (PKW) schon in 2016 den Passus in die Bestellung reingeschrieben: "Abgasnorm Euro 6". Laut meinem Anwalt bin ich damit auf der sicheren Seite, wenn dem Hersteller Tricksereien nachgewiesen werden und die Euro 6 Zulassung widerrufen wird. Grüße, Alf ....nicht sicher ist jedoch, ob auch neue EURO 6-wasweissich-Diesel fahren dürfen oder ob sie auch ausgeschlossen werden - wenn es denn Fahrverbote gibt. Nichts ist auf der sicheren Seite. Gruß Frank Da kommt bestimmt bald was von Fiat. Da steht auch ein grundlegender Modellwechsel ins Haus, der ist schon lange überfällig! Die aktuelle Baureihe gib es schon seit 12 Jahren, bis auf kleine Veränderungen. Ich spekuliere Mal, im August kommt die Modellserie 2019 zu den Händlern. Ich vermute, da wird es den nagelneuen Ducato, mit den neuen Motoren geben. :D Gruß Hans
Ob nun EURO 6 oder 6d, garantieren wird dir das auf Dauer niemand. Es ist wie mit der grünen Plakette bei Dieseln, welche Zukünftig in vielen Bereichen die Gültigkeit verliert. Vielleicht darf man zukünftig nur noch mit EURO 7 oder gar nicht mehr mit dem Diesel in bestimmte Städte, Gegenden oder ausgewiesene Bereiche? Gruß Michael Hallo Hans Ich möchte keine Neuentwicklung kaufen Da sind sicher noch einige Kinderkrankheiten zu befürchten. LG Jörg aus Berlin
wenn man danach geht, wartet man ewig und hat keinen Spaß in der Zeit. Denn egal was man kauft, ein Jahr später gibt es immer was "Bessseres" Euro 6d Fahrzeuge gibt es mWn noch nicht, und 6d temp nur vereinzelt im PKW Bereich. Also was warten? jetzt leben :razz: Gruß Wolfgang
Hallo, man kann natürlich alles in Frage stellen. Alle die Euro6 haben sind nicht von einem eventuellen Fahrverbot betroffen. Was irgendwann mal kommt oder nicht kommt, einfach mal liegen lassen. Bei einem neuen Kauf von Diesel, sollte natürlich nach der höchst möglichen Abgasnorm geschaut werden. Wie eingangs beschrieben, hätten die Fiatkäufer schon vor einigen Jahren auf den 6er bestehen sollten, bzw. bei Kauf Zurückhaltung zeigen, dann hätten Sie deutlich früher Gedanken machen müssen.
Ja, in Frage stellen, kann man alles, was nicht sicher ist. Insofern ist Deine Aussage eine Binsenweisheit. Hast du mal eine Quelle für Deine mutige Aussage? Ich bin auf diesem --> Link Wissensstand aber lasse mich gern eines besseren belehren. Gruß Frank "Prognosen sind eine schwierige Sache. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen." Mark Twain (1835 - 1910) Bis dahin locker bleiben und weiterfahren (auch ich habe einen Sprinter Euro 6!) :lenker: Hallo, wenn man den Nachrichten/Printmedien Glauben schenken würde, dann dürfte man kein Diesel mehr kaufen. Zumindest unser Landesvater, hat nach dem Urteil verkündet, dass 6er fahren und die 5er bis Ende 2019 fahren dürfen. Nun warten wir einmal ab was in dem Luftreinhaltungsplan in Stuttgart drin steht, dann können wir weiter gerne diskutieren. Ihr habt natürlich Recht, einfach weiterfahren, wer nicht in einer von Fahrverboten betroffenen Stadt oder Strasse wohnt ist ja erstmal nicht betroffen. Wer allerdings vor hat sich in diesem Jahr ein neues Wohnmobil zu kaufen, der ist gut beraten noch abzuwarten, sonst droht ein großer Wertverlust sobald die neuen bei den Händlern stehen. Gruß Hans Wann sind eigentlich die ersten WoMo auf dem neuen sauberen Sprinter lieferbar? Hat schon jemand ein Angebot? Grüße, Alf Wenn sich alle so verhalten, werden passende Basisfahrzeuge schwuppdiwupp verfügbar sein. ..und nächstes Jahr verhalten wir uns dann entsprechend für Fahrzeuge 7 a-efg/Temp/w oder was auch immer ! Gruss Oder einfach diesen ganzen Plakettenscheiss ignorieren und eventuell einmal in zehn Jahren 80€ Strafe zahlen, wenn es irgendjemanden geben sollte, der den Quatsch kontrolliert. Die Polizei wird den fließenden Verkehr nicht kontrollieren und das Ordnungsamt daef nur den ruhenden Verkehr überwachen. In Norwegen werden Wasserstoff-PKW' s stark gefördert und es gibt auch schon Wasserstoff-Busse. In Deutschland wurde diese Technik jahrelang getestet, aber zur Herstellung dieser Autos in Serie ist es nicht gekommen. Die deutsche Autoindustrie wird den Anschluss verpassen, wenn sie sich nicht bald Gedanken dazu macht, wie es weiter gehen soll, denn auch die Japaner bauen schon verstärkt Wasserstoff-PKW. Und auch solche LKW's werden kommen. Mich interessiert die Umweltplakette noch nicht sonderlich, denn wenn ich mit dem Wohnmobil unterwegs bin, dann vorwiegend im Grünen und in der Natur und eher sehr selten in den Städten. Aber ich denke, früher oder später wird ein starker Geldverlust die Folge sein auch für Diesel-Wohnmobile. Wir haben ja wie in meiner Vorstellung erwähnt einen Forster Alkoven als Modell 2018 zum 01.02.19 bestellt. Mit dem Händler hatten wir ursprünglich vereinbart, ein so spät wie möglich gebautes Modell zu bekommen. Stand vor zwei Wochen war, dass wir einen bekommen können, der ca. im Juni oder Juli gebaut wird und dann im August beim Händler steht. Wir haben uns schon mit dem Gedanken befasst, trotz geplanter Urlaube, den Wagen noch in diesem Jahr abzuholen. Alternativ hatten wir vor zwei Wochen das Angebot und uns eigentlich auch darauf geeinigt, dass wir ein 2019 er Modell nehmen, welches dann ca. im Oktober beim Händler ist. Der Händler wollte arrangieren, dass wir das für den gleichen Preis bekommen. Es sollten sich nur Polster und Dekore geringfügig ändern. Jetzt stellt sich mir ja die Frage, ob Fiat im Sommer vielleicht tatsächlich ein Update des Ducato auf den Markt bringt, der eine bessere Einstufung als Euro6 hat oder vielleicht (was ich sehr unwahrscheinlich finde) Forster auf Citroen oder Peugeot als Basisfahrzeug wechselt. Wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich lieber den normalen Euro 6 Ducato bekommen und auf "ausgereifte" Technik setzen, statt einen "Schnellschuss" mit evtl. besserer Schadstoffeinstufung auf dem Hof zu haben, die auch nach kurzer Zeit überholt ist. Und einen Citroen möchte ich auch nicht als Basis haben, da der Motor mit 160 PS meines Wissens weniger Drehmoment bei höherer Drehzahl hat, als der 150 PS Ducato. Mich interessiert zwar nicht, ob ich in bestimmte Großstädte einfahren kann, aber insgesamt ist die Situation sehr unbefriedigend und ein Armutszeugnis für unseren Staat. Ich bin wirklich mal gespannt, wie es weitergeht.
Da das restliche Europa sicher nicht mit Norwegen´s "Antiverbrennungs-Motor-Kampagne" mithalten kann und auch nicht mithalten wird, muss Norwegen sicher mittelfristig für sich entscheiden, ob sie auf den wohnmobilen Tourismus verzichten wollen bzw. können. Ansonsten bin ich nach wie vor der Überzeugung, dass es für den Wohnmobiltourismus, der in Europa inzwischen einen nicht zu unterschätzenden Wirtschaftsfaktor darstellt, nur ein C-Kennzeichen als Lösung/Ausweg geben kann und zwar europaweit. Damit überbrückt man die ganze Thematik, bis es für unsere Fahrzeuggattung eine praktikable Antriebsalternative gibt. Der E-Motor kann und wird es defintiv nicht sein... Gruß Roman
Das sehe ich auch so. Wer garantiert denn, dass unsere Kommunen nicht der einfachheit halber ein Durchfahrtverbot für Lkw (Zeichen 253) machen. Das ist dann auch leichter zu kontrollieren und dann wären viele wieder mit dabei :( Es ist wohl so, dass die E6 Norm wohl nicht ohne Addblue Technologie im Fahrbetrieb wirklich zu erreichen ist. Vor der Addblue Technologie braucht man keine Angst haben, denn sie verrichtet ihre Arbeit im Abgasstrang und ist bei Lkw schon 10 Jahre Standard. Der neue Ford Transit ecoblue Motor (Panther) hat diese Technik seit 2017 standardmäßig an Bord . Gruss Didi Hallo Der Aktuelle Sprinter hat einen SCR Kat mit Ad-Blue Einspritzung. Das Tankvolumen beträgt 18 Liter. Mfg - Moritz
Genau, und diese 18 Ltr. reichen bei unserem 516 CDI 4x4 mit EZ 4/2016 für etwa 5000-6000 km, wobei die letzten 5 Ltr. Reserve sind und man daher unbedingt vorher nachfüllen sollte (sonst evtl. Fehlermeldung, Neusstart nicht mehr möglich oder reduzierte Geschwindigkeit!) Nachfüllen geht über Kanister oder Ad-Blue-Tanke. Der Sprinter hat einen eingebauten Öffnungs-Magent, eine Zapfpistole kann also einfach benutzt werden. Letztlich geht es darum die geforderte Norm zu erreichen und die ist nicht(mehr) Euro6 sondern inzwischen Euro 6d-Temp. Euro6 erreichen alle neuen Basisfahrzeuge. Die Technik um die Norm zu erfüllen ist dabei nebensächlich. Nur des Ergebnis ist wichtig. Bisher ist mir kein Basisfahrzeughersteller bekannt der Motoren der Schadstoffklasse Euro 6d-Temp liefern kann. :) Gruß Hans E6 erreichen eben nicht alle neuen BasisFahrzeuge! Tests zeigen das alle Fahrzeuge ohne Addblue es nur auf dem Papier erreichen. Darum geht es ja in der jetzigen Hartware Nachrüstungsdebatte. Man hat ja festgestellt, dass die E6 ohne Addblue Technologie im Fahrbetrieb teilweise nicht mal mehr E5 einhalten. Gruss Didi |
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