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Servus zusammen, ich bin seit ein paar Wochen gezielter auf der Suche nach einem passenden Reisefahrzeug und war erstmal vom Angebot, egal ob neu oder gebraucht, ziemlich erschlagen. Inzwischen hab ich mich schon etwas durch den Modelldschungel gekämpft. Aber erstmal gehts ja darum, was ich überhaupt suche. Ich bin freiberuflicher Journalist/Autor im Bereich Outdoorsport. Mein Plan ist, nächstes Frühjahr mit meiner Frau und unserem Sohn (1. Jahr) auf einen längeren Trip durch Europa zu starten. Die Dauer steht noch nicht genau fest, aber so um 1 Jahr rum wird es mindestens sein. Vielleicht sind wir zwischendrin auch mal wieder daheim oder in Deutschland, ist ja aber eher nebensächlich. Das Mobil sollte sich auf jeden Fall auf für zukünftige, längere Reisen in Europa reisen. Als outdoorbegeisterte Menschen sind wir eher in den bergigen Gegenden zuhause. Sprich Norwegen, Schottland, Alpen, Pyrenäen, etc. Quasi überall, wo man gut Wandern, Klettern und Laufen gehen kann. Städte interessieren uns eher weniger und wir wohnen hier aufm Land, von daher ist die Umweltplakette egal. In Skandinavien oder den schottischen Highlands wird ja auch mal kalt. Wir wollen jetzt nicht direkt im Winter bei -20 Grad campen, aber um den Gefrierpunkt wirds sicher mal werden. Was sollte auf jeden Fall vorhanden sein? - unter 3,5 Tonnen - Diesel, natürlich möglichst sparsam - "gute" Ersatzteilversorgung unterwegs, wartungsarm (also nix "altes"?) - Dusche und WC - Küche, aber kleiner Kühlschrank und 2 Flammenkocher reicht - festes Bett in "normaler Größe" für 2-3 Personen bevorzugt - Schlafplätze für insgesamt 4 Leute wäre super (weiterer Nachwuchs in Planung) - Kindersitz für Kleinkind muss mit - Stehhöhe für Erwachsene im Innenraum - Sitzplätze für 4 Personen - Stauraum für Ausrüstung (aber keine Fahrräder) - n bissl Gemütlichkeit, kein 90er Jahre Rentercharme in Eiche rustikal im Innenraum - möglichst autark, wollen eher nur aufn Campingplatz, wenn es mal sein muss (Strom, Wasser auffüllen, Klo entleeren, etc.) - genug Energievorrat für Heizung, Kochen, Laptop etc. für paar Tage - bissl muss auch von unterwegs gearbeitet werden - Preis ist nicht so ausschlaggebend, aber unter 50K wäre fein. Etwas gebrauchtes und günstiger ist aber auch vollkommen okay. Marke ist mir egal, es geht um Effektivität Bestimmt hab ich noch was vergessen. Fällt mir wieder ein. Mir ist klar das sich einige Punkte widersprechen, am Ende gehts ja auch drum den besten Kompromiss zu finden. Also was kaufe ich? Bisher gab es in meinem Umkreis aber noch nicht spannendes live zu sehen bzw. zum Probefahren. Beim WoMo Händler war eher Halligalli vor den Ferien, da wollte ich die nicht auch noch nerven. In den Katalogen sehen zumindest die aktuellen Modelle von vielen Herstellern sehr ähnlich aus. Den Pössl Vario fand ich ganz spannend mit dem großen Dach. An klassischen Sachen hab ich mir mal sowas in die Richtung VW T4 California Exclusive/Carthago Malibu mit dem langen Hochdach oder VW LT Westfalia Sven Hedin/Florida angeschaut. Würdet ihr solche vergleichsweise "alten" Modelle fürs längere Reisen empfehlen? Guter Zustand/Wartung allgemein natürlich vorausgesetzt. Hier liegt man ja preislich schon deutlich unter etwas aktuellem. Expeditionsmobil finde ich etwas overkill. Wir sind ja auf Straßen unterwegs, auch wenn es natürlich öfter mal steiler wird in den bergigen Regionen. Der T3 mit den 50 PS ist also von Haus aus schon mal raus. Wir wollen schon entspannt reisen und nicht hunderte KM am Tag machen, aber etwas Power wäre ganz fein. Selbstausbau würde ich mir zutrauen. Habe ja keinen Zeitstress und genügend talentierte Freunde, die helfen könnten. Aber wäre ja am Ende immer noch ne Lösung, wenn sich nix passendes findet. Welches Fahrzeug hierfür am besten? Freue mich schon auf eine hoffentlich spannende Diskussion und den Austausch mit den alten Hasen. Grüße aus den Alpen Besuche die Abenteuer Allrad und campe dort die Messe lang. Dort bekommst Du professionelle Infos von Langfahrern. Weisswarebewohner leben nur kurzzeitig in ihren Fahrzeugen. wartungsarm sind gute alte Fahrzeuge. Moderne haben viel ausfallanfaellige Elektronik. Unter 3,5t mit genug Platz fuer 4 Leute geht nicht ohne energetische Einschraenkung wenn Autarkie fuer 4 Tage gewuenscht ist.
Eigentlich wollte ich auch auf die Messe in Bad Kissingen hinweisen die ich auch jedes Jahr (Außer diese) besuche. Aber unter 100 000€ läuft das nichts. Aber wenn Geld keine Rolle spielt --> Link LongJohn
Ich denke dass sich die von mir ausgewählten Punkte am meisten beißen. Ihr müsst euch selbst klar darüber werden wie viele Tage die "paar Tage" sind, denn für 2-3 Tage Autarkie sind viele Modelle geeignet - und selbst da wird es mit 4 Personen meistens schon knapp mit den 3,5t. Aber alles was darüber hinausgeht bedeutet noch größere Wasser- und Abwassertanks, mehr Solar auf dem Dach und mehr Batteriekapazität, was sich in der Regel nicht mehr mit der gesetzten Gewichtsgrenze vereinbaren lässt.
Mir persönlich wäre sowas für eine Langzeitreise mit 3-4 Personen deutlich zu beengt, aber das ist natürlich Geschmackssache. Ich würde an eurer Stelle allerdings nach etwas mit separater Dusche und 4 festen Betten schauen, z.B. einen Alkoven mit 2 separaten Etagenbetten für die Kids. Vieles klingt vorher problemlos und romantisch, aber die tägliche Umbauerei wird euch irgendwann nerven. Und gerade bei schlechtem Wetter werdet ihr froh sein wenn die Kinder im Bett liegen und ihr die Dinette/Rundsitzgruppe/etc. trotzdem noch voll nutzen könnt. Ist aber nur meine ganz persönliche Einschätzung :) Hallo, wenn er den Schaden nicht hätte, würde ich diesen empfehlen: --> Link Der Colorado ist nämlich ein wirklich gutes Auto. Gruß Proximo Ich würde erstmal versuchen zu mieten, um zu sehen welcher Grundriss zu euren Bedürfnissen am besten passt. Ansonsten viel Erfolg bei euren Plänen und herzlich willkommen hier im Forum!
Und wo sollen da 4 Personen schlafen? Ich fürchte du suchst die eierlegende Wollmilchsau. Das wird so nix Meiner Meinung nach muss man genau definieren was man unter Autarkie versteht. Der eine benötigt dazu 1000Watt Solar, 400Ah Batterieleistung und ein 7t Mobil, andere viel weniger. Ich gebe dir mal meine Definition von Autarkie in Europa. Nicht darauf angewiesen zu sein bestimmte Versorgungsstationen suchen zu müssen, auf Gasflaschensuche gehen zu müssen oder jegliche Veränderung der Reise durch die beschränkte Möglichkeit frei stehen zu können. Also auch die Campingplatzsuche schränkt für mich " Autarkie " ein. Für mich war der größte Gewinn der Umbau von Chemie auf Trenntoilette. Denn das Chemieklo ist bei 2 Personen nach 3-4 Tagen voll Genauso der Verzicht auf Gas, denn Gasflaschensuche im Ausland ist nicht mein Ding. Ich habe dir noch ne PM geschrieben, denn als wir vor 1 Jahr ein Fahrzeug suchten hatten wir exakt dieselben Vorstellungen wie du und sind fündig geworden. Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es ;)
Damit wirst du in verschiedenen Gegenden Europas deine (rechtlichen)Probleme haben . Einen Allrad mit der nötigen Bodenfreiheit sollte für dieses Lastenheft auch vorhanden sein denn manche spannenden Ecken gerade für einen Outdoorschreiber sind mit normalen Wohnmobilen kaum noch erreichbar. Nachteil: mit 3,5 To kaum realisierbar.Denn für 3-4 Personen x 7 Tage x z.b. 10Ltr Wasser/Tag kommt schon einiges zusammen Lebensmittel usw noch nicht die Spur. Bei den vorgegebenen Eckdaten "Langzeitreise" bis zu einem Jahr, mehr als 1 Person, unter 3,5 to und bis zu 50T Euro - das ist nach meiner Erfahrung eher nur als "Anhänger" realisierbar, nicht als Fahrzeug. Oder wenn jemand sooo wenig Komfortvorstellungen hat, dass er auch 1 Jahr lang in einem Zelt leben könnte. Jetzt ist aber Familie mit dabei, und die Reiseziele sind Schlechtwetter- und Schneeregionen (Berge, Norwegen, Schottland). Ich bin seit über 30 Jahren mit Selbstbaufahrzeugen unterwegs, baue derzeit an meinem fünften Projekt für meinen Sohn. Was Du Dir da vorstellst, ist anhand Deiner Grenzen nur mit sehr schlechten Kompromissen machbar. Es kann sein, dass darüber Deine Familie die Lust am Reisen verliert, weil einfach die Bedingungen des Zusammenlebens auf so engem Raum an den Nerven zerren. Und mal ganz abgesehen davon kann es auch echt gefährlich werden, wenn Euch z.B. auf nem verschneiten Hochplateau Versorgungseinrichtungen einfrieren oder mangels viel zu kleiner Solarversorgung nach dem x. Regentag Euch der Strom ausgeht. Selbst wenn man nur und ausschließlich auf Campingplätzen unterwegs ist, ne Mini-Einraumwohnung a la "Kastenwagen" ist nur bei Sommerwetter auszuhalten. Wenn Ihr tage- oder wochenlang nicht rauskommt, weil es schüttet wie aus Eimern oder bitterkalt ist und die meisten Campingplätze zu haben, ist nix mit draussen sitzen oder spielen, dann hockt Ihr mit nassen klammen Klamotten alle vor einem einzigen Tisch, wo der Kurze mit Lego spielen will, die Frau gerade Tisch deckt und der Mann ne defekte Truma auseinanderschrauben will und nicht mehr weiss, wohin mit den Einzelteilen. Kauft Euch für 50.000 Euro einen großen (!) winterfesten Mehrzimmer-Caravan, der mit Reisemobiltechnik (!) ausgestattet ist, also redundante Heizsysteme, dicke (!) Solaranlage mit entsprechender Batterie, mindestens 2 Tische, richtiges echtes Bad mit Dusche und WC (Trockentrenntoilette) und guter Kommunikationsauastattung, damit Ihr auch um Hilfe rufen könnt, wenn beim Wintercamping die Bremsen festgefroren sind und die Toilette voll ist. Sorry, will Euch nicht demotiveren. Aber die Eckdaten erscheinen mir nicht realisierbar. LG Gode
Was war das denn? Oder ist das geheim?
--> Link Autark, Allrad, kein "riesiges Expedionsmobil" unter 3,5t (zugegebenermaßen nur auf dem Papier, technisch aber jederzeit Auflastung auf 4t möglich) Platz für 2 Erwachsene und 2 Kinder, winterfest. Für Wolfherm: 2 Personen im Alkoven und die anderen Mitfahrer auf der zum Bett umgebauten Rundsitzgruppe!
Erstens hat der TE geschrieben, daß ein Allradmobil nicht nötig ist. Zweitens wird er auf der Messe kein von ihm gewünschtes Mobil bis 50 T€ finden. Drittens ist dein letzter Satz absoluter Blödsinn, Volker :roll: Warst DU schon mal auf der Allrad, vor Allem mehrere Tage im Camp unten an der Klaeranlage? Wenn man nach deinen Aeusserungen geht, nein. Dort findest Du alle moeglichen Mobile, nur keine Campingplatzsteher. Und Du kannst frei waehlen ob es eine Selbstausbaukabine sein soll, oder ein Mobil fuer Millionen und 8x8. Interessant fuer den TE ist dort die Vielfalt von fertigen Loesungen, teils besichtbar auf dem Campground, sowie richtig taugliche Ausruestung auf der Messe. Kein ueberteuerter Billigmist aus der Campingapotheke. Erstmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Also vielleicht hab ich mich auch ein bisschen missverständlich ausgedrückt. Es geht weder darum, irgendwo am Nordkap zu überwintern (Stichpunkt Kommunikation, etc.) noch darum wirklich NUR auf das Leben im Auto beschränkt zu sein. Wenn das Wetter schlecht ist oder es uns irgendwo gefällt, mieten wir uns halt für paar Tage oder Wochen etwas kleines ala AirBnB/Fewo. Freunde werden wir auch öfters besuchen wenn wir unterwegs sind. In Skandinavien oder Schottland gibt es auch mehr als genug Selbstversorgerhütten, da werden wir sicher auch einige besuchen. Zum Stichwort Autarkie: wenn ich jetzt alle 2-4 Tage auf den Campingplatz muss um Klo, etc. zu versorgen dann ist das auch okay. Ich hab da auch kein Problem, dann dafür zu bezahlen. Einen Wohnwagen/Caravan möchte ich defintiv nicht haben, da investiere ich dann lieber noch 100K für etwas in Richtung Offroad/Allrad/Expedition. Bisher habe ich mich ehrlich gesagt nur im WoMo/Camper/Bus Bereich umgesehen. Aber da scheints ja auch noch viele interessante Konstruktionen und Möglichkeiten zu geben Richtung 4x4. Das mit der Messe ist auch ein guter Tipp, danke dafür! Regulaere Weissware ist originaer nur fuer Kurzzeitbetrieb ausgelegt, der natuerlich ueber die Infrastruktur max. Umsatz generieren soll (CP, SP, Kassettentoiletten). Sicher gibt es auch modifizierte Varianten, nicht jeder hat Lust, komplett neu aufzubauen. Oder moechte die Moeglichkeiten ausreizen. Das ist wie oben gesagt, auf der Allrad zu finden. Lasse es ruhig angehen und fahre am Tag vor der Messe nach Kissingen um gemuetlich den Campground aufzusuchen. Wenn dann die Karawane eintroepfelt, kommst Du mit den Eignern ins Gespraech. Genuegend Getraenke vorhalten, die Abende sind interessant. Alle 2 Tage die Kassette zu leeren artet in Schweinerei aus, abgesehen vom Wasserverbrauch des WC! Sehe Dir Trenntoiletten an! Bspw. kann die NH oder andere Typen mit einem externen Tankanschluss gekoppelt werden (bei der NH mit Adapterflasche oder mod Flasche). Was bitte "artet in Schweinerei" aus wenn man die Cassette jeden 2.Tag entleert? Und wieso ist die "Weißware" nur für kurzfristige Nutzung ausgelegt? Es gibt eine ganze Menge von Leuten die dauerhaft in ihren Fahrzeugen leben,was ist mit denen? Und die abschätzige Bezeichnung "Weißware" für normale Wohnmobile ist ebenfalls fehl am Platze. Gruß Bernd [list=][/list]
Weiß ich auch nicht,aber das Thema Cassette sollte man sich wirklich sehr gut überlegen...wenn man z.B. in der Nebensaison auf Sardinien ist wo gefühlt 3 Campingplätze offen haben wo man vorschriftsmäßig entsorgen kann. Hallo,Sebastian Auch auf Sardinien gibt es Kläranlagen,dort ist eine Entsorgung ebenfalls möglich.Oder bei einem Busunternehmer der Reisebusse betreibt,kleiner Obolus in die Trinkgeldkasse und das Problem ist gelöst. Gruß Bernd
Klar, ich wollte damit nur sagen, warum alle 3 Tage auf die Suche machen wenn es auch anders geht TTT. Ich habe mir die Threats bzgl. Trenntoilette durchgelesen,da leere ich aber lieber die Cassette. Gruß Bernd Eine TT hat Leerungsintervalle von Wochen, die Kassette von Tagen. Dann die ungeeigneten Entleerungsstationen, die man ab und an antrifft und die Hinterlassenschaften der Vorgaenger. Der Hauptvorteil der TT ist die Wasserersparnis. Wenn ihr von autark redet dann kann die Kiste auch einen Schwarzwassrtank haben der auch 100 Liter fasst.Es muss keine Kasette sein. Autarkes fahren hat auch nichts für mich mit 3 Tagen in der Pampa stehen zu tun,jeden Falles ich rede dann von mehr als 1 Woche ohne Nachbetankung und Entsorgung an Wasser,Lebensmittel oder gar Sprit. Aber wie gesagt das wird nichts mit 3,5 to.Bei mehr als 7,5 kommen wir dann auch in den Bereich der auch bequemen Möglichkeiten. Aus eigener Erfahrung ist das aber in Europa zu 95 % nicht erforderlich .
Genau das ergibt für mich keinen Sinn, außerhalb von Europa definitiv ja, aber innerhalb von Europa und dann mit dem Begriff autarkes FAHREN. Dann sitzt man in seinem Autarken 7to Mobil und fährt an jedem Supermarkt und an jeder Wasserquelle vorbei weil man autark ist und nur jede Woche Wasser tanken muss obwohl man jeden 2 Tag an einer Möglichkeit vorbei fährt....dafür ist man so autark, dass man sich innerhalb Europas schon wieder durch die größe des Fahrzeugs einschränkt. Der Unterschied ist: Mit dem einen Fahrzeug muss ich mich alle 2-3 Tage ver und entsorgen. Mit dem wirklich autaken Fahrzeug kann! ich auch länger ohne Versorgung sein, muss aber nicht. Deswegen bleibt auch mein 15 to Allrad für Europa meist stehen denn in Europa geht es auch mit kleinerem Aufwand Moin Treason, das mit der Abenteuer Allrad in Bad Kissingen ist ein guter Tip. Gehe wenn Du magst auf die Messe, gehe aber auf jeden Fall auf den Campground und komm mit den Leuten ins Gespräch. Da bekommst Du gute Anregungen, garantiert. Ich bin auch da und stelle Dir gerne mein Auto vor. Ist übrigens mit Trenntoilette, die ich/wir nicht missen möchten. Aber so wie ich Deine Ausführungen interpretiere, kämest Du / kämt Ihr auch mit einer konventionellen Chemietoilette klar. Ich meine im übrigen: weniger ist mehr. Das Leben spielt sich draußen ab und Ihr allein müsst entscheiden, was für Euch und die Kinder richtig ist. Also, wenn Du magst, schicke mir eine PN. Bis dahin: Munter bleiben! Andreas |
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