Labrador hat geschrieben:....In Alaska gibt es anscheinend öfter tödliche Übergriffe von Wölfen: --> Link
Zitat aus dem verlikten Artikel (2010):
"Es wäre die erste Wolfsattacke auf einen Menschen seit Beginn der Aufzeichnungen in Alaska."
Andreas
Zitat aus dem verlikten Artikel (2010): "Es wäre die erste Wolfsattacke auf einen Menschen seit Beginn der Aufzeichnungen in Alaska." Andreas Muß denn erst das Kind in den Brunnen gefallen sein?
aber alle brunnen verbieten oder zumauern kanns ja auch nicht sein Nee, aber ne Abdeckung drauf das es erst gar nicht reinfallen kann, das Kind meine ich!
also zaun und andere schutzmassnahmen und nicht jedes kind alleine bei jedem brunnen spielen lassen und aufpassen dass man die abdeckung nicht aufs kind oder die zehen legt ;) eben ein kompromiss mit annäherung auf beiden seiten - ist halt aufwändiger aber meistens besser als schwarz / weiss
Wenn ich mitbekomme wie schnell so etwas überlesen wird, bekomme ich Gänsehaut. Headline-Leser haben es wirklich schwer die volle Information mitzubekommen. :roll: Ehrlich gesagt ärgere ich mich über diese Art von Journalismus und genauso über die Leser, die daraus Horrormeldungen generieren. Das sind dann die Fakenews á la Trump, aber bei uns versteht kaum einer, wie die Amis ihn wählen konnten. :roll: In der dritten Zeile steht schon „mit großer Wahrscheinlichkeit", warum die Leser daraus ableiten und dann behaupten "Das ist so" ist mir wirklich schleierhaft. Der ganze Artikel beruht nur auf "hätte, könnte, vermutlich etc.etc.". Die Blödzeitung hätte sicherlich geschrieben "Bild sprach mit der Toten" ... und auch das würde keinen interessieren, weil Panikmache leider funktioniert. Das ist mir echt zu doof ... ich geh jetzt mal das Einhorn füttern (und nein, ihr dürft es nicht streicheln) Wie ich schon immer schrub: Ich finde Wölfe fascinierend und sie "gehören zu Deutschland". Aber jegliches Schöngerede darüberhinaus sollte unterbleiben. Wölfe sind schlau und gehen kein Risiko ein. Wenn sie aber erst mal merken, dass es überaus leicht ist, an bestimmte Beute zu kommen, lernen sie daraus. So sind in dem letzten in Deutschland belegte Fall, 11 Kinder innnerhalb von 12 Monaten im Raum Viersen Niederrhein 1810/11 getötet worden. Dies wird einem einzigen Wolf oder Wolfspaar zugeschrieben. Die haben sich eben spezialisiert. Auch die 7 getöteten Kinder in Spanien 1957-74 sind auf nur 2 verschiedene Wölfe zurückzuführen. In Anbetracht der im Straßenverkehr oder von Hunden getöteten Kinder wäre dies natürlich zu vernachlässigen. Quelle: --> Link Man kann immer vor allem die Augen zumachen . Und alles was nicht bewiesen wird ist erstmal falsch. So hat´s ja auch jeder Autobauer bis zuletzt gemacht. Für mich war´s das hier. Werde aber gerne, in ein paar Jahren , wenn die Sache erst wird mal diese Beiträge wieder hervor holen und nach eurer Meinung fragen! Leicht OT: ![]() 1976 waren wir von diesen kleinen afghanischen Wölfen so begeistert dass wir sie fast gekauft hätten. GsD taten wir das nicht.!! Wäre heutzutage nicht begeistert wenn ich beim Waldspaziergang auf Wölfe treffen würde.
Wer wäre das schon ? Aber sie sind da und vermehren sich . In der Nacht zum Freitag hat mutmaßlich ein Wolf in Brammer bei Nortorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) 14 Schafe gerissen. Die Tiere standen dort auf der Winterweide. Es ist nicht das erstes Mal, dass der Schäfer Tiere durch einen Wolfsriss verloren hat.
14 Schafe in einer Nacht? :gruebel: Ja, kommt öfter vor. Lies mal die Seiten vorher. Da sind einige Links zu Zeitungsartikeln. Das waren die Augen wohl größer als der Mund, bzw. das Maul. Das ist wie bei manchen Pauschalurlaubern am kalten Buffet. Hinterher stehen überall die vollen Teller rum. :( Andreas Aber sie sind jetzt so nah :eek: Wolfsnachweise auf dem Truppenübungsplatz Senne .
Würde jeden Tag eine Meldung abgesetzt das in der letzten Nacht nichts passiert ist, wäre es schwer die paar Links zu finden :lol: Bleib doch bitte sachlich. Nicht das hier schon wieder was entgleitet. Du weißt schon. Wolfgang, mal abgesehen vom :lol: war das mein voller ernst. Es liegt in der Natur, dass man sich nur an das erinnert von dem berichtet wird, von den ruhigen Nächten schreibt niemand, interessiert ja auch niemanden. Vor ziemlich genau einem Jahr gab es die Meldung von 60!!! Rudeln in Deutschland, 13 mehr als im Vorjahr --> Link . In 2018 sind es vermutlich noch mehr. Es ist aber nicht so, dass die Meldungen explositionsartig durch die Decke gehen. Wenn hier und da eine Meldung kommt, ist jede schlimm genug. Aber das es so irre oft vorkommt, wie es hier gerne suggeriert wird, ist eher auf Bild-Niveau, oder bekommst du eine Meldung pro Rudel zusammen? Mag sein, dass dir nicht gefällt was ich schreibe, aber von unsachlich/Entgleitung zu sprechen ist doch echt ne Schüppe zu viel. So, jetzt zum letzten Mal: Dein erster Beitrag war so, wie ich es schrieb. Dein zweiter Beitrag hat das dann relativiert. Hättest du den als erstes geschrieben, hätte ich mich nicht gerührt. Und jetzt bitte wieder sachlich zum Thema. Auch wenn das Thema schon seit Wochen wieder ruhig geworden ist. Ich dachte, der Angriff auf den Friedhofsgärtner hätte das Thema wieder befeuert. Gut dass es nicht so kam ... hier die aktuellen Infos zum Thema --> Link Die letzte Wolfatacke auf dem Friehof hat Nachwehen bekommen. Er sei von einem Wolf an der Hand gebissen worden, mehrere andere Wölfe hätten zugesehen – so schilderte ein Friedhofsgärtner aus Niedersachsen eine Wolfsattacke, die sich zugetragen haben sollen. Doch jetzt rudern die Behörden zurück: So siehts jetzt aus mit unserem Rotkäpchen ganz aktuell ENTWARNUNG Keinerlei Wolfs-DNA bei dem angeblichen Wolfsangriffs in Steinfeld (Landkreis Rotenburg). Es war KEIN Wolf. Gefundene DNA war u.a. vom Rehwild. ![]() ogottogott, killerrehe in niedersachsen... :eek: aber die kann man wenigstens essen! :ja: allesbleibtgut hartmut Zu meiner Kindzeit konnte ich beim Spaziergang über Feldwege Hasen , Kaninchen, Hamster usw. sehen. Heute sind die meisten von Jägern abgeknallt oder durch die Landwirtschaft vergiftet ! Amseln gibt´s momentan auch wieder "zuviel" ! Ja so ein Hamsterfell als Jagdtrophäe... :eek:
Selbst wenn es ein Wolf gewesen wäre, wäre das kein Angriff gewesen. Das wäre dann ein neugieriger Youngster gewesen, der mal hätte gucken wollen, was so geht und hätte dabei was auf die Finger bekommen. Genau so sollte das sein. Der hätte dann nach der Hand gegriffen, wie Hunde das auch machen, nicht um zu beißen. Das hätte ihm die Knochen gebrochen. Soweit der Mann sich verletzt hat, ist das vermutlich beim Zurückziehen der Hand passiert. Das scheint nicht ernst gewesen zu sein. Der ist erst am Folgetag zum Arzt gegangen und auch nur, weil ihm sein Bürgermeister wegen des Infektionsrisikos dazu geraten hat. Die Welle, die gemacht wurde, hat ja auch nicht der betroffene Gemeindearbeiter selbst gemacht. Ulli
Und was hätte das jung liebe unbedarfte Wölfchen so man dem folgt daraus gelernt? A: Mensch schmeckt nicht schlecht und wehrt sich nicht B:Großer Mensch wehrt sich ist zäh aber die kleinen Menschen muss ich noch probieren (sind zart; lecker und wehrlos) C.... Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Dazu hätte er abbeißen müssen, um das festzustellen. Ich geb aber zu, mit Kindern wär das nicht so schön gewesen. So haben/hätten er und seine Geschwister gemerkt, dass das mit einem gewissen Verletzungsrisiko verbunden ist, sich Zweibeinern zu nähern. Außerdem die Erkenntnis, dass die nicht auf ihren Händen stehen und deshalb da ganz andere Sachen mit machen können, mit denen man nicht ohne weiteres rechnet und die auch ziemlich weh tun können. Man hat weder DNA von Wölfen noch von Hunden gefunden. Insofern weiß man nicht, was es war. Deshalb bleiben die da auch dran. Fakt ist aber, dass es jedes Jahr etwa 1000 Fälle von schwerwiegenden Verletzungen und auch Todesfällen mit verhaltensauffälligen Hunden gibt. Bisher noch keine derartigen Fälle mit Wölfen. Auch in diesem Fall scheint der Mann nur Kratzer abbekommen zu haben. Wären es Wölfe gewesen, wäre das Verhalten auch nicht auffällig gewesen, sondern für Jungwölfe normal. Die Jungen von dem Rudel in der Gegend sollen jetzt etwa 7 Monate alt sein. Die sehen dann schon aus wie richtige Wölfe, sind aber eigentlich noch Welpen. Ausgewachsen sind die, anders als Hunde, erst mit etwa zwei Jahren. Wie gesagt, der Mann selbst hat die Begegnung eher locker gesehen. Die Welle haben anschließend andere gemacht. Ulli falls es wen interessiert - in der ORF Mediathek unter "expeditionen" sind dokus zum thema zu sehen - 3x "mit wöfen unter einer decke" und "indiens wölfe" - mir hats gut gefallen --> Link Schade: Dieses Video darf aus rechtlichen Gründen nur in Österreich wiedergegeben werden Die Videos könnt ihr auf youtube aufrufen. Gruß Ich hab grad auf N3 einen sehr schönen Bericht über die Wöfe auf Ellesmere Island gesehen. Den gibt's bestimmt auch in der Mediathek. Ich kannte schon einen Bericht aus dem Anfang der 90er Jahre, der auf Forschungen von David Meech zurückgeht. Seit dem weiß man überhaupt erst was näheres über die Sozialstruktur wild lebender Wölfe und dass man alles vergessen kann, was man an Erkenntnissen dazu über Wölfe in Gefangenschaft gewonnen hatte. Z.B. dass die Geschichte mit den Alpha, Beta ... Wölfen quatsch ist. Die Wölfe auf Ellesmere Island sind die einzigen Wölfe, die man in der Natur beobach.ten kann, weil die keinerlei Scheu vor Menschen haben. Die haben mit Menschen seit hunderten von Jahren keinen Kontakt zu Menschen gehabt. Die Insel, halb so groß wie Deutschland, ist bis auf eine Forschungs-, Wetterstation oder sowas namens Heureka praktisch unbewohnt und darf nur mit Genehmigung der kanadischen Regierung betreten werden. Interessant ist, dass die Nahrungsbasis für die Tiere relativ prekär ist, die Moschus Ochsen ziemlich wehrhaft und deshalb nur mit hohem Risiko zu jagen sind und der Umgang mit den Filmern aber trotzdem durchaus als freundlich zu betrachten ist. Erkennbar ist, dass die definitiv nicht in deren Beuteschema passen. Das lässt die Frage zu, warum das hier, mit einem schlaraffischen Nahrungsangebot an Rot- und Schwarzwild, anders sein soll. Ulli
Und warum soll der Mensch nicht in das Beuteschema passen? Was der Bauer und der Wolf nicht kennt, oder was? Das kategorisch auszuschließen ist wohl zu kurz gedacht. Der 150kg Keiler ist wehrhafter als ein Frischling, der 100kg Mann wehrhafter als eine zierliche Frau oder ein Kind. Ohne alle genannten Individuen probiert zu haben: schmecken werden alle nicht großartig unterschiedlich. :-) Keine Panik, es ist wahrscheinlicher von einer Kokusnuss erschlagen als von Hai oder Wolf gefressen zu werden. Blauäugig verklärt sollte man an das Thema aber auch nicht herangehen. Viele Grüße Ducato666
Genau so! Fast lehrbuchmäßig die Phase 6 des 7-stufigen Verhaltens von Wölfen beim Zusammentreffen mit Menschen nach dem Verhaltensforscher Dr. Valerius Geist: "6) Wölfe richten ihre Aufmerksamkeit auf Menschen und nähern sich so nah, anfangs bloß, um sie aus der Nähe für mehrere Minuten zu untersuchen. Das bedeutet ein Wechsel vom Abstecken des Territoriums zum Zielen auf Menschen als Beute. Die Wölfe können zögernde, fast spielerische Attacken machen, indem sie beißen und an der Kleidung ziehen, an den Gliedern und am Körper zwicken. Sie ziehen sich zurück, wenn sie konfrontiert werden...." Rabiater sind sie von Anfang an zu Hunden, da sie diese als Konkurrenten ansehen und als "Artgenossen" auch gut einschätzen können. Es ist nicht ganz richtig, dass der Mensch nicht zum Beuteschema des Wolfes gehört. Sicher gehört er nicht zum gewöhnlichen Nahrungsspektrum. In dem Augenblick, wenn der Mensch nicht mehr als das erscheint, was ihn zunächst als Beute unattraktiv macht: Fremder Geruch, Körpergröße, offensichtliche Wehrhaftigkeit - also durch ein Nebeneinander am Dorfrand oder an den Mülltonnen, durch hockende Haltung (Gärtner) bzw. geringe Körpergröße, Weglaufen, Hinfallen (ich denke da z.B. an verletzte Mountainbiker) - wird er mindestens interessant. Kommt dann noch ein Erfolg dazu, ist die Stufe 7 erreicht. Ich bin keineswegs dafür, Wölfe auszurotten. Sie sind schon eine Bereicherung der Natur. Aber die Konsequenzen (Kollateralschäden) werden wir wohl in Kauf nehmen müssen. Es werden aber weniger sein als von Hunden gebissene Kinder. Ein typischer Angriff von Wölfen, die sich durch Müll um ein Lager an Menschen gewöhnten: --> Link Ich habe eine Datsche am Wald, habe schon drei Wölfe gesehen, einer wurde 300 hinter dem Haus vor 2 Monaten an einer Kirrung fotografiert. Trotzdem mache ich mir persönlich keinen Kopf. Den sollen sich jetzt die anderen machen. Nein, V. Geist hat kein Lehrbuch geschrieben. Geist und Pfannenstiel sind *keine* zitierfähigen Fachleute in der Verhaltensforschung. Die hatten in ihrer aktiven Berufstätigkeit mit Wölfen nichts zu tun. Das sind Pensionäre, die sich unfundiert wichtig machen. Ich habe nicht behauptet, dass V. Geist ein Lehrbuch über Wölfe geschrieben hätte. Aber er ist Verhaltensforscher wie seine Kollegen. Allerdings an wilden Huftieren. Sein Hauptgegner Piquet, der Übergriffe von Wölfen strikt verneint, hat definitiv z.B. im Fall Carnegie falsch gelegen, als er von Fotos (sic!) aus behauptete, dessen Tod wäre definitiv von einem Bär verursacht worden. Dabei waren dort von ALLEN wildnis-erfahrenen Personen nur reichlich Wolfsfährten gesichert und Wölfe gesehen worden. Bären jedoch keine. Schon die Behauptung Piquets, dass Wölfe ihre Opfer nicht wegschleppen und "auskleiden", ist definitiv durch weltweite Vorfälle widerlegt Letztendlich haben in diesem Fall wohl die Tatsachen gesprochen. Geist hat vor allem Berichte über Wolfsangriffe weltweit verwertet, auch Berichte, die in der damaligen SU aus politischen Gründen unterdrückt wurden. Und seine 7-Punkte Strategie scheint mir als Summe mit einigen Abstrichen stimmig. Oops, Tippfehler: Statt Piquet muss es Paquet heißen. Besser als den unqualifizierten Unsinn von Geist (Arbeit über das Verhalten und Ökologie großer Paarhufer in Nordamerika und deren Haltung) und Pfannenstiel (Arbeit über Embrionalstadien maritimer Wirbelloser), sollte man die hier genannten Arbeiten studieren, bevor man anfängt Panik zu schieben: --> Link Ja, es gab/gibt Attacken von Wölfen. Das sind Raubtiere, teufennocheins. Aber die Umstände unter denen das passiert, haben nichts mit dem zu tun, was Geist verbreitet.
Ist oft so. Fast alle Wissenschaftler sind sich irgendwann einig, wenn sie genug wissen was Sache ist. Dann kommt ein „Besserwisser“ daher und behauptet was anderes weil er auffallen will oder aus einem sonst nicht nachvollziehbarem Grund. Ein paar andersgläubige rennen dieser These dann gutgläubig hinterher.
Danke für den Link - und den dort aufgeführten Unterlink: --> Link , in dem nachvollzogen wird, wie voreingenommen manche Experten (hier Paquet) sind, wenn sie in ein Wolfschutzprogramm eingebunden sind. In diesem Fall stellt es McNay richtig. Und Panik schieb ich nicht. Ich seh´ es gelassen kommen. Und will den Wolf auch nicht wieder weghaben. Den Artikel kann man nur mit Probe-Abo lesen :roll: Aber, wenn man von "von "Entnahme" eines Problemwolfes" schreibt, dann geht es um EINEN Problemwolf. Keiner kritisiert die "Entnahme" eines Problemwolfes. Dein Beitrag suggeriert aber, als wenn jetzt selbst der Nabu schon grundsätzlich dafür ist, und das ist er ganz sicher nicht ... dafür braucht man den Artikel gar nicht erst lesen, denn das steht da bestimmt nicht drin. Da scheint die NRZ sich aber aktuell auf´s Thema "Wolf" einzuschießen (Wortspiel beabsichtigt :mrgreen: ) Ein Tag später erscheint dieser Artikel --> Link, den man auch ohne Abo lesen kann. Die letzten Zeilen gefallen mir eigentlich sehr gut um die Gefährder auszumachen ... die Menschen. Zitat:
Erst anfüttern, dann abknallen ... eine perverse Welt :evil: EDIT ... und noch viel wichtiger ist die Bildunterschrift:
Scheinbar wieder viel Rauch um nichts. Ich zweifle nicht ohne Grund an solch reißerischen Artikeln oder Headlines (Wortspiel wieder beabsichtigt :mrgreen: ) Inoffiziell wurde der Wolf bestätigt. Die warten nur bis zur endgültigen Bekanntgabe die Untersuchung ab. Suggerieren will hier keiner was. Es ist ein Wolf und nicht alle Wölfe. Punkt. Ende der Diskussion bis zur Bekanntgabe des Ergebnisses. |
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