|
Du solltest dich mal ausführlich mit der Materie befassen. Der Schäfer bekommt zwar das Fleisch bezahlt. Aber nicht seinen Zuchtausfall der nächsten Jahre. Wenn er mehrere Attacken erlebt, ist seine Zuchtbasis unter Umständen nachhaltig zerstört. Die Wölfe ernähren sich nicht primär von Weidetieren sondern in der Tat hauptsächlich von Wildtieren. Allerdings ist auch richtig, dass sie jedes Angebot dankend annehmen. Das ist das Problem, weil das Weidetierhalter zwingt, Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die viel Geld kosten. Das wird zwar bezuschusst, deckt aber nicht alle Kosten. Da der größte Teil der Weidetierhaltung heutzutage von Hobbytierhaltern betrieben wird, ist das ein Problem, das dann viele zur Aufgabe veranlasst. Auch wenn bei einem tatsächliche Wolfsriss der Schaden ersetzt wird, ist das für die Halter schon emotional schwer belastend, die toten Tiere von der Weide sammeln zu müssen. Weil bisher hier in der Gegend noch nicht viele Erfahrungen mit Schutzmaßnahmen vorliegen, passieren immer noch Fehler. Die meisten tragischen Fälle sind auf solche Fehler z.B. in der Montage der Zäune zurück zu fünren. Ein Halter hatte z.B. angenommen, Wölfe schwämmen nicht durch Bäche und hat den Zaun nur bis zum Bachufer geführt. Da werden noch viele tragische Fälle passieren, bis sich das eingespielt hat, aber das wird. Ulli Und der Weg zur Vergütung ist unheimlich stressig und zeitraubend.
Die Rudel sind relativ ortsfest. Bei sinkendem Nahrungsangebot sinkt die Reproduktionsrate, die Würfe werden kleiner. Die abwandernden Jungwölfe müssen weiter wandern um unbesetzte Reviere zu finden. Das Problem ist eben, den Wölfen klar zu machen, dass Weidetiere off limits sind. Das wird vermutlich die Weidehaltung aus Liebhaberei über kurz oder lang beenden. In der Göhrde haben die die gesamte Mufflon Population weggefressen. Was besonders tragisch ist, weil dadurch der ohnehin schon kleine Genpool dieser Tiere signifikant kleiner geworden ist. Die waren aber als eigentlich Bergbewohner hier in der norddeutschen Tiefebene den Wölfen schlicht hoffnungslos unterlegen. Ulli Muffelwild ist da ja auch nicht die ursprüngliche Wildart. Die gehört ins gebirgige Land, wie du ja selbst schreibst.
Um noch mal hier einzuhaken: Er bekommt aber auch nur nachweislich vom Wolf gerissene Tiere ersetzt. Unklare Risse sowie versprengte auf der Zugtrasse und Autobahn verendete Tiere ersetzt niemand. Schutzmaßnahmen werden bezuschusst, die Zuschüsse decken jedoch bei weitem nicht die Aufwände. Nicht überall sind alle eigentlich notwendigen Schutzmaßnahmen durchführbar. Isegrim ist ein sehr kontroverses und hochemotionales Thema. Meine persönliche Meinung: Er gehört zur Fauna Mitteleuropas, auch wenn er die letzten 150 Jahre (in D) ausgerottet war. Ihn auszurotten (lokal in D) war und ist falsch. Der strenge Schutzstatus des Prädators ist jedoch mittlerweile überholt. Eine Aufnahme in's Jagdrecht und in Einbeziehung der Wissenschaft sowie den Interssensverbände aus Naturschutz, Landwirtschaft und Jägern aufgestellte Abschusspläne könnten die Bestände regulien, dort wo es nötig ist. Das hätte zur Folge, daß einerseits die Scheu vor Menschen wiedererlangt werden würde und auch auf die berechtigten Interessen der Weidetierhalter eingegangen werden könnte. Viele Grüße Ducato666
Ich hab weiter oben schon erklärt, warum das mit der Bestandsregulierung durch Bejagung bei Predatoren nicht funktioniert. Man kann sie nur regional wieder komplett ausrotten. Es ist auch nach Einschätzung aller Sachverständigen kein ausreichender Erhaltungsstatus der Population erreicht, der eine Senkung des Schutzstatus zulassen würde. Außerdem sind alle Jäger, die bei Verstand sind, gegen die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht, weil sie dann nämlich als Pächter für Schäden, die durch Wölfe in ihrem Gebiet verursacht werden haften müssten. Zumindest wäre das nach derzeitigem Recht so. Die stöhnen ja schon über die von Wildschweinen verursachten Schäden, deren Population sie auch nicht in den Griff bekommen. Das mit der fehlenden Scheu vor Menschen ist im übrigen Unsinn. Es gibt/gab ein paar habituierte Wölfe, die Probleme gemacht haben und es gibt neugierige Jungwölfe. Da deren Zahl zunimmt, steigt logischerweise auch die Zahl der Begegnungen. Nach allem, was man weiß, halten die sich, sobald sie erwachsen sind, von Menschen fern. Ulli Wieso sollten Jäger für Schäden durch Wölfe aufkommen müssen? Für durch Füchse entführte Hühner und Gänse kommen wir auch nicht auf. Nur für Scäden durch Verbiss und Sauen. Schau mal auf den einschlägigen Seiten nach. Jäger sehen das zum Teil ganz anders. Sie sind eher gegen die Regulierung durch "Spezialeinheiten ". Wildschaden kann nur für Schalenwild, Fasane und Kaninchen angemeldet werden, um genau zu sein. Und das nur an nicht eingebrachten Feldfrüchten und forstwirtschaftlich genutzen Flächen. Also ehr unkritisch, es sei denn der Wolf frisst mal einen Maiskolben. Allerdings würde die Aufnahme in's Jagdrecht natürlich auch die Erwartung an den Jäger schüren, die Bestände zu regulieren. Was im Übrigen mit geeigneten Mitteln sehr wohl funktioniert, nur eben sehr zeit- und kostenintensiv sein kann. Auch ins Jagdrecht aufgenommene Wildarten können ganzjährige Schonzeiten genießen. Aufnahme bedeutet nicht gleich Jagd, aber auf jeden Fall Hege. Wer nicht weiß, was Hege für einen Jäger bedeutet, soll mal googeln.
Ich steck in diesem Jagdrechtthema nicht so drin. Ich hab nur einen Kollegen, der Jäger ist. Der ist über die Wölfe aus verschiedenen, übrigens durchaus rationalen Gründen, die nichts mit Konkurrenz zu tun haben, nicht glücklich und würde die gerne wieder los werden, hat aber seine Ablehnung der Aufnahme ins Jagdrecht genau so begründet. Mein Eindruck war, dass er damit nicht alleine ist und mir kam das einleuchtend vor. Ulli Na ja, vielleicht haben die andere Regelungen (was ich nicht glaube, siehe Füchse). Wahrscheinlich eher Hysterie. Der Wolf soll ins Jagdrecht aufgenommen werden fordert der Deutsche Jagdverband (DJV). --> Link Wenn diese Lobbyarbeit Erfolg haben sollte, würden die schönsten Wolfsköpfe bei den jährlichen Trophäenausstellungen neben die kapitalsten Rehbockgeweihe an die Wand kommen. Bei 360.000 Jagtscheininhabern mit dem grünen Abitur, wären die paar Wölfe in Deutschland allerdings viel zu wenig. Der Vorteil läge bei den Schafhaltern weil die dann keine teuren Elektrozäune oder Hunde mehr bräuchten. Warten wir einfach ab was die Politik draus macht.
Du hast das dann aber nicht richtig verstanden. Aufnahme ins Jagdrecht bedeutet zuerst einmal: Der Jagdausübungsberechtigte muss das Wild "hegen und pflegen". Er muss es z. B. gegen wildernde Hunde schützen. Die Aufnahme ins Jagdrecht bedeutet nicht, dass das Wild bejagt werden kann. Dazu muss es erst einmal eine Jagdzeit geben. Beim Wolf würde es eine ganzjährige Schonzeit geben. Also, nicht einfach hier Unterstellungen verbreiten. Hier eine aktuelle Meldung: --> Link Die endgültige Bestätigung steht zwar noch aus, aber so läuft das immer. Erst DNA und dann Bestätigung und Entschädigung.
Jetzt vermischt du aber Birnen mit Äpfeln. Für das Tier was vom Wolf gerissen wurde bekommst du mit viel Aufwand (Schriftverkehr mit Behörden und, und und,) in Grenzen ersetzt. Die 630 Mi. Hühner ......bringst du zum Schlachthof und bekommst dafür relativ einfach "dein" Geld. Ich unterstelle nur eine Möglichkeit falls der Wolf ins Jagdrecht jemals aufgenommen werden sollte. Da es jetzt schon "nötige" Woflsabschüsse gib/gab und Anträge laufen, stellt sich für mich die Frage warum Wölfe in ein Jagdrecht eingebunden werden sollen? Der Bär Bruno war auch nicht im Jagdrecht oder? Lobbyarbeit sag ich doch. Als bisher einziger Jagdverband fordert der Landesjagdverband Brandenburg nicht nur die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht, sondern auch die Festsetzung einer Jagdzeit und einer Abschussquote. Reguläre Bejagung sei die einzige Möglichkeit, den sich rapide vergrößernden Wolfsbestand zu "regulieren". Mit der "Bestandsregulierung" bei Wölfen gibt es noch ein anderes Problem, das es z.B. bei Waschbären nicht gibt. Das Jagdverhalten der Wölfe basiert größtenteils auf Kooperation und wird im Familienverband erlernt. Man kann nun nicht unterscheiden, ob man einen Altwolf oder ein Jungtier vor der Büchse hat. Schießt man aus Versehen einen Altwolf aus dem Rudel, bleiben desorientierte Jungtiere zurück. Und das will man definitiv nicht, weil die nicht geordnet jagen, sondern in ihrer Not, was zu fressen zu finden, marodieend durch die Hühnerställe ziehen. Das ist dann wirklich gefährlich. Also, Bestandsregulierung über Abschussquoten funktioniert erstens nicht und macht zweitens Wölfe erst richtig gefährlich, weil die Jungwölfe, wenn es dumm läuft, das kleine Wolfseinmaleins nicht lernen können. Ulli Völlig richtig. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass unter immensen Kosten hauptberufliche Wildhüter für den Wolf angestellt werden müssen, die die das Beurteilen, Besendern und die letale Entnahme der Problemwölfe übernehmen. Sind da zwar (noch) keine Wölfe aber: Der kleine Kanton Genf, der ja angeblich jagdfrei ist, bezahlt jährlich über eine Million Franken für seine Wildhüter, damit die u.a. jedes Jahr etwa 500 Wildschweine schießen können (müssen). Wie soll eine Bestandsregulierung durch Jäger bei Wölfen klappen, wenn das schon bei Wildschweinen oft nicht geht? Geldstrafen bei falschen Abschüßen (wie hier von €8.400.--) würden garantiert auch nichts nützen. --> Link
Hallo Ulli, ich glaube sehr wohl das ein erfahrener Jäger das unterscheiden kann. Das sollte man uns schon zutrauen. Bei anderen Wildarten müssen wir das doch genauso. Beispiel Leitbache. Ich merke schon, hier gibt es sehr viel Halbwissen und Vermutungen. Das hier ist mal wieder typisch deutsch.Ich war in anderen Ländern in denen Wölfe heimisch sind und wo Weidevieh gehalten wird,dort kommen die Menschen mit den Wölfen klar,nur hier bei uns wollen viele Menschen den Wolf wieder ausgerottet sehen.Spielt da die seit Jahrhunderten vorhandene und immer wieder geschürte Angst vor dem bösen Wolf eine Rolle oder ist es nur das was im Ausland schon spöttisch "German Angst" genannt wird?Der Wolf ist sicherlich kein Kuscheltier aber auch nicht die blutdürstige Bestie als die er immer wieder hingestellt wird,da geht es ihm wie den Bären die ja auch verteufelt werden.Nebenbei bemerkt: Wir haben den Wolf der vor uns da war aus seinen angestammten Gebieten vertrieben,jetzt kommt er zurück,was ist daran falsch?Toleranz sollte sich nicht nur auf den Umgang der Menschen untereinander erstrecken sondern auch auf Wölfe. Gruß Bernd Hi Wolfherm, ich schreibe was von einer Geldstrafe durch ein Gericht, weil einer der 360.000 Jagdscheininhaber sich nicht an die Regeln hällt und Du unterstellst Halbwissen und Vermutungen? Sorry, verstehe ich nicht. Keine Vermutungen sind hier zu lesen. .. Aus VersehenWölfin "Puck" erschossen Die seit drei Monaten in Südniedersachsen lebende Wölfin "Puck" ist erschossen worden. Ein Jäger verwechselte die Wölfin mit einem wildernden Hund und fühlte sich bedroht, wie die --> Link .... Westerwälder Wolf erschossen: Jagdverbände versprechen Belohnung für Hinweise. --> Link Entweder wurden die Tiere von Landwirten-Schafhaltern erschoßen oder von anderen Wilderern mit gängigen Langwaffen. Laien mit Halbwissen werden das kaum hinbekommen, da diese kaum Langwaffen im Kleiderschrank haben und damit spazieren gehen. Zitat: Er wurde mit einer gängigen Langwaffe erschossen --> Link Dich habe ich auch nicht gemeint.
Auch und besonder bei den Jägern. Anders ist das u.a. nicht zu erklären, dass bei einigen illegalen Abschüssen hier in Norddeutschland genau das passiert ist. Das Gerede von den fehlenden natürlichen Feinden kommt auch immer von Jägern. [POLEMIK] Das lässt für mich den Schluss zu, dass sie in ihren Kursen im Hinblick auf die Wildbiologie nur die Unterscheidung zwischen essbar und nicht essbar gelernt haben.[/POLEMIK] Ulli Die Jäger sind ein Spiegel der Gesellschaft. Auch bei denen gibt es also welche, denen jegliche Zuwanderung suspekt ist. Die überwältigende Mehrheit von ihnen würde aber nicht auf Wölfe schießen. Es bleiben Einzelfälle von Hirnverbrannten. Der "Hauptfeind" ist der Verkehr. Wobei ich den Eindruck habe, dass der Wolf, der mir neulich neben der B 158 entgegenkam, den Verkehr ganz gut beobachtete. Und manche Wölfe kennen sich aus mit Autos. Der Rüde Alan gelangt nach 1500 Kilometern - auch durch dicht besiedelte Gebiete - von der ostdeutschen Lausitz bis zur weißrussischen Grenze. Da ist Slavko, der von Slowenien aus über 1000 Kilometer bis in einen Nationalpark bei Verona wandert - 1500 Wölfe leben dem Bericht zufolge heute wieder in Italien. --> Link Also ich sehe die grösste Gefahr für Mensch und Natur nicht beim Wolf sondern beim Menschen. Der hat das Gefühl er können sich überall ausbreiten und alles unter Kontrolle bringen. Dieses egoistische Verhalten wird sich noch böse rächen. Die ersten Wehen erleben wir ja schon.Wir vergiften unsere Landschaft mit Chemie und essen das auch noch. Böden sind überdünget und Fische, die wenigen die es noch gibt, fressen unseren Plastikmüll. Es gibt kaum mehr Insekten usw. Macht euch besser mal um das Sorgen und ändert eure Gewohnheiten. Eins noch, wo wir ja ein Wohnmobilforum sind: Wer auf der A7 zwischen Walsrode und Verden unterwegs ist, sollte sich einen Besuch im Wolfszentrum in Dörverden gönnen. Vielleicht kann man da sogar nachts auf dem Parkplatz stehen bleiben und sich von heulenden Wölfen in den Schlaf singen lassen, wenn man nett fragt. Im Unterschied zu den vielen selbsternannten Experten, verstehen die wirklich was von Wölfen. Ulli Falls mal jemand in Andalusien-Malaga unterwegs sein sollte, bietet sich der Besuch im Lobo Park an. Soweit ich es noch in Erinnerung habe sind es Deutsche die ganz tief in der Materie Wolf drinnen sind. --> Link
Danke für den Hinweis! Das liegt auf unserer Route im Oktober. Gruß Andreas Moin, für alle die Interesse am Thema Wolf haben, empfehle ich zwei Berichte auf ARTE TV Familie Wolf - gefährliche Nachbarn?: --> Link oder Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone Nationalpark: --> Link Möglicherweise etwas zu nachdenken, ich fand die Berichte wirklich gut. Vielleicht erleichtert das die Überlegung nicht alles gleich der Natur zu entnehmen. Liebe Grüße Tomel . Wartet doch einfach noch 20 Jahre, dann dürfen bestimmt die ersten Wölfe wieder bejagt werden.(Ironiemodus aus :mrgreen: )
Das dauert keine 5 Jahre mehr, wetten ? Die ersten Parteien haben das schon im Auge :)
Meine letzte Info war, sie lassen sich Scheiden :? der Park steht zum Verkauf :( Link zum Park --> Link Werde aber im Winter vorbei fahren War schon mal da, war echt super,. Wer kucken will --> Link
Du hast Recht, vorhin kam noch ein Bericht im Fernsehen, darin wurde gesagt das man nun über eine geregelte Bejagung nachdenke Das wahre Ausmass mit den Wölfen wird ja gar nicht öffentlich gemacht, wie vieles andere auch. Es wird mit Sicherheit auch keine 5 Jahre mehr dauern, bis ein Mensch durch einen Wolf zu Schaden kommt. Da Wölfe nicht bejagt werden, haben sie längst die Scheu vor den Menschen verloren. In Brandenburg wurden sie bereits gefilmt, wie sie auf den Straßen durch die Dörfer liefen. Ich lebe in Meck Pom und habe nächtens schon mehrfach Wölfe heulen hören. Ich hoffe inständig, dass der erste Mensch, der von einem Wolf angefallen wird, einer ist, der die Ansiedlung dieses Raubtieres so toll findet und glücklich über die Nähe eines solchen Tieres ist und nicht etwa ein harmloser Jugendlicher, der auf seinem Rad abends nach Hause kommt. Oder ein spielendes Kind, denn auch am Tag laufen sie bereits in der nahen Umgebung der Dörfer herum. Nein, tut mir leid, bei diesem Thema gaht mir jegliches Verständnis und Sachlichkeit ab.
Das finde ich nicht wirklich in Ordung. Anderen Menschen Schaden oder Verletzungen zu wünschen. Wenn man so schaut, in Europa gibt es sehr wenige erwiesene Wolfsopfer, Bzw Verletzungen durch ihn. Die Gefahr, an einem herabfallenden Asteroid zu sterben dürfte fast höher sein. Hat sie ja gar nicht. Lies dir den Text doch noch einmal durch. Wie war das mit dem Krug der zum Brunnen geht bis er bricht! |
Anzeige
|