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Hallo zusammen. Wir überlegen ernsthaft uns einen Kastenwagen zuzulegen. Pössl oder Globecar. Was spricht gegen so ein Mobil, ausser dass es nicht unbedingt Wintertauglich ist? Ein "normales Womo" ist uns etwas zu groß. Für Tipps Pro und Contra sind wir dankbar!
Danke im Voraus Hardy Hallo Hardy,
zunächst mal willkommen im Forum. Was spricht gegen einen ausgebauten Kastenwagen ? NICHTS !! :D Wir sind auch vor nun ziemlich genau zwei Jahren von einem kleinen Alkoven zu einem Kastenwagen aufgestiegen und haben die Entscheidung noch keine Sekunde bereut. Die ganzen Diskussionen wieviel Platz Mann/Frau braucht um ohne anschließende Scheidung auch mal ein paar Regentage zu überstehen finden wir überflüssig. Wichtig in solchen Situationen ist uns ein bequemes immer zur Verfügung stehendes Bett, ohne krabbeln oder Leitern die im Weg stehen und sehr bequeme Sitze, auf denen man es auch mal länger als eine Stunde aushält. Ansonsten sollten die einzelnen Bereiche so voneinander getrennt sein, dass man nicht ständig aneinander vorbeilaufen muss. Mein Tipp wäre allerdings, dass Ihr Euch auch mal Modelle von La Strada (Modelle Trento, Avanti), HRZ(Modell Arizona), Burrow oder Bavaria anschaut. Alle genannten Ausbauer bieten m.E. eine z.T deutlich bessere Ausbauqualität als Pössl und sind bei gleichem Basisfahrzeug nicht oder nur unwesentlich teuerer. Wenn es doch unbedingt ein Pössl sein soll, schaut auch mal nach den vergleichbaren Ausbauten von Adria. Die sollen inzwischen auch besser sein als die ähnlich ausgebauten Pössls. Hier mal ein paar Links: --> Link --> Link --> Link Roman Hallo schau mal in der Kategorie Testdatenbank nach da schreibt ein Juser über Pössl Ich kann mich Roman nur anschließen.
Wir haben zu zweit einen Pössl 2Win. Uns reicht er vollkommen aus. Für Klamotten bietet er genügend Stauraum. Unter dem Bett reisen die Campingmöbel bequem mit. Die Fahrräder sind auf dem Fahrradträger, also alles ist dabei was wir brauchen. Wir kochen und spülen allerdings nicht im Pösslchen und geduscht ahben wir auch noch nicht, da wir aus Bequemlichkeit meistens Campinplätze ansteuern. Mit dem 2,8 Liter Motor haben wir bei 130 km/h auf der Atuobahn einen Verbrauch von 10 Liter Diesel und auf Italienischen Autobahnen gehen wir immer als PKW durch die Maut. Für uns war es die richtige Entscheidung, aber das muß jeder selber wissen. Von der Qualität ist unserer Top, ist aber auch einer der ersten die in Isny vom Band liefen. hallo,
aus meiner sicht (ca. 1,85m groß) spricht für diese autos gar nix, weil die betten zu kurz sind. grusz hartmut
Servus Hartmut ! Kann Deine Aussage absolut nicht bestätigen ! Aus erfühlter Erfahrung (bin 1.84m klein *g*) sind die Betten nicht zu kurz ! Würd mich interessieren aus welcher Erfahrung Du urteilst !? PS: @ Roman : Dir rechtgebend: Adria hat wirklich in marginalen Dingen Pössl überholt ... Hallo Hardy,
wir haben uns auf dert Messe und jetzt bei Händlern die Pössl Autos recht genau angeschaut. Die neuen Fiat usw haben ein schönes breites Bett, 196 cm, aber bei Trigano ist es nur 191, allerdings war die Verarbeitung beim Pössl nicht so 110% überzeugend. Das Bad ist auch ein wenig größer geworden aber am besten ihr mietet euch mal einen und probiert alles aus. Martin Wir hatten auch mit einem Kastenwagen geliebäugelt.
Uns dann aber dagegen entschieden. Warum??? Weil wir für uns als 4köpfige Familie keinen guten bezahlbaren Kastenwagen gefunden haben bei dem man nicht Betten umbauen muss. Ein CS Rondo XL, der wärs gewesen. Es ist dann am Kleingeld gescheitert. Für 2 Personen finde ich Kastenwägen absolut super. Wir sagen jetzt schon: Wenn die Kinder irgendwann nicht mehr mitfahren, dann.... GRUSS PETRA Kasten oder aufgebaute Mobile sind halt 2 völlig verschiedene Konzepte. Ich schau auch jedem Kastenwagen sehnsüchtig hinterher. Wir haben uns halt für einen Alkoven entschieden, da wir Kinder haben, die gelegentlich noch mitfahren. Und wir geniessen schon den zur Verfügung stehenden Raum und das große Bett, die vollwertige Dusche etc.
Aber wenn die Kinder mal nicht mehr mitfahren werden, dann werden wir uns wieder mit dem Thema Kasten beschäftigen. Man ist auf der Autobahn mobiler, die Stabilität der Kästen ist größer und vor allem, wir könnten unseren großen PKW verkaufen. Noch einen Kleinwagen und gut wäre es. Günter Kann mich den Vorrednern nur anschliessen. Wir hatten erst für uns zwei einen selbst ausgebauten LT. Der hat uns durch ganz Europa gebracht und im 1'sten Kriechgang über Pisten auf denen sich jeder starre WOMO-Sonderaufbau in seine Einzelteile zerlegen würde.
Dann haben wir uns einen Rimor Europeo Alkoven zugelegt und unsere Kinder darin bestens untergebracht. Nach ein paar Jahren in einem TEC Wohnwagen (unglaublich was für ein Mist produziert wird) werden wir nun wieder zum Kastenwagen zurückkehren. Ich habe zwar nochmal kurz mit einem Teilintegrierten geliebäugelt aber folgende Gründe geben für uns den Ausschlag zum Kastenwagen: Das Fahrzeug kann im Alltag nahezu uneingeschränkt als Zweitwagen genutzt werden. Es ist besser für den Anhängerbetrieb geeignet. Die Karosserie kann sich verwinden ohne auf Dauer undicht zu werden Nachteile: OK, Fahrad bzw. Motorroller hängen weiterhin draussen und müssen mühsam mit der Plane geschützt werden.. Der Stauraum und die Küche sind naturgemäß etwas kleiner. Ein Kastenwagen ist schon was schönes....hatte selber zwei T3-Busse und einen LT (Sven Hedin)
aber alles hat halt immer seine Vor- und Nachteile. Sicher sind sie wendig und handlicher. Was mich allerdings im Laufe der Zeit gestört hat, war dann doch die Ratsch-Bumm-Schiebetür...... Dusche etc. sind für mich verzichtbar, da ich mich (zumindest bis jetzt) immer nur auf Campingplätzen und nie auf Stellplätzen befunden habe. Aber die Pössl gefallen mir schon sehr gut........ Hallo
auch von uns ein absolutes :daumen2: für den Kastenwagen. WIr fahren einen älteren 208D mit Reimo-Ausbau. Über die Vorteile haben meine Vorposter ja schon berichtet. Ich denke wir werden auch später mal auf ein Alkhovenmobil umsteigen ( wenn mal Kinderchen da sind ). Sonst never. Toli Solange bei uns noch die Kinder mitfahren (also noch ca 10-15 Jahre) bleiben wir bei einem Alkoven-Womo, danach gibts wieder einen ausgebauten Kastenwagen. Für 2 Personen find eich Pössl & Co absolut ausreichend, beim Skifahren kann man sich ja auch in feste Wände (Hotel, FeWo) begeben.
Alexander Interessante Diskussion.
Für mich besonders, da ich grad im Begriff bin, mir ein 1-2-Personen-Wohnmobil zuzulegen. Hab mir also zu allererst auch alle möglichen (und unmöglichen) Kasten angeschaut, Ausstattungen usw verglichen und dann die Preise begutachtet. Was soll man sagen - fürs gleiche Geld bekommt man auch einen kleinen Teilintegrierten oder sogar Integrierten, der dann halt einfach "mehr Wohnmobil" ist. Für mich schon ein Kriterium, denn ich will auch im Winter bei -25° am unversorgten Liftplatz nicht bibbern. Außerdem nehme ich gerne den Vorteil einer - wenn auch kleinen - Garage an. Und - Hand aufs Herz - sind 15 - 25 cm Breite mehr (je nach Fahrzeug) im Alltag ausschlaggebend? Ich denke eher nicht, die Höhe und Länge der Fahrzeuge nehmen sich nämlich auch nichts. Und wenn man an die Kasten hinten noch einen Radträger hinmontiert, alle Mal. Meiner Meinung nach ist das eher eine "Weltanschauungssache", denke ich. Nachdem ich mein Fahrzeug rund ums Jahr nutzen werde, ist für mich die Entscheidung eindeutig GEGEN Kasten gefallen, obwohl es da zugegeben sehr hübsche (aber auch teure) Dinge gibt - aber jeder nach seiner Fasson ... Wir sind viele Jahre wegen der Kinder ein Alkovenmobil gefahren. Das war o.k. Allerdings waren wir schon immer neidisch auf die Wendigkeit eines Kastens. Seit 3 Jahren reisen wir in einem James Cook, sind super zufrieden und Platz haben wir 2 mit unseren Hunden auch genug. Das Bett ist super komfortabel und so lange wir noch etwas klettern können, für uns die allerbeste Lösung. Ich liebe vor allem die Schiebetür, wenn man sie ganz öffnet, sitzt man fast im Freien. Ob was gegen Pössl oder Globecar spricht, kann ich nicht beantworten. Aber für einen Kastenwagen spricht fast alles-eigene Erfahrung!
Werner
Oh, die Entscheidung finde ich gewagt. Wir überlegen ja im Moment auch Teilintegrierter oder Kasten. Aber ich muss sagen, wenn das Fahrzeug mein Alltags PKW sein sollte, dann würde ich mir nicht mehr viele Gedanken machen. Im Gegenteil, ich hätte wahrscheinlich schon Bauchschmerzen mir einen 5,99m Ducato zu kaufen und würde lieber einen kleineren Kastenwagen wählen. Dann poste mal hier wie's im Alltag klappt, bin gespannt. Snugg,
das versteh ich jetzt nicht, was Dir bei 5,99 Ducato Bauchschmerzen verursachen sollte; die Kasten, die ich angeschaut hatte, hatten exakt das gleiche Längenmaß, nur ganz wenige liegen ja irgendwo bei 5,6 m - oder dann halt gleich so kurz, daß schon nicht mal eine Naßzelle mehr drin ist, was für mich aber gleich gar nicht in Frage kommt, weil ich seltenst auf CPs gehe. Aber gut, bisher hab ich mich noch nicht zu 100% entschieden, kann aber gerne in ein paar Wochen "Alltagserfahrungen" posten, sofern ich sie dann hoffentlich haben werde. Hallo,
da das Thema nochmal ausgegraben wurde, muss ich mich auch nochmal zu Wort melden. Es sei eine Frage der Weltanschauung, wird oben geschrieben. Da kann ich durchaus mitgehen. Wir waren "früher" viel mit Zelt und Rucksack unterwegs. Die Komfortvariante davon ist für uns am ehesten ein ausgebauter Kastenwagen. Es kommt in der Tat darauf an, mit / in welcher Variante man sich wohl fühlt. In einem 8,00-9,00m integrierten Liner unterwegs zu sein, wäre für UNS peinlich. Andere haben damit gar kein Problem. Bestimmte Argumente gegen einen ausgebauten Kasten, die immer wieder runtergebetet werden, beruhen denke ich zum Teil auf Unkenntnis. Es mag Modelle geben, die man im Winter nicht warm bekommt. Solche gibt es aber auch im unteren Preissegment der aufgebauten Mobile. Ich verweise hier auf die Tests von pm mit der Wärmebildkamera. Da sahen viel ganz schön (k) alt :D aus. Unser Rondo ist so extrem gut gedämmt, dass wir selbst bei -10° mit der halben Heizleistung Saunatemperaturen erzeugen können. Der Fußboden ist dank Heizung immer mollig warm. Er hat einen ca. 5cm hohen Zwischenraum, durch den Warmluft geleitet wird. Auch das Raumargument greift bei geschickter Nutzung des verfügbaren Raumes nicht. Der vorhandene Stauraum ist so optimal nutzbar, dass wir objektiv mehr Platz zur Verfügung haben, als in unserem alten größeren Alkoven. Stahlblech, X-treme-Isolator und relativ kleine freie Wandflächen führen dazu, dass das Womo innen extrem leise ist. Sowohl bei Lärm (Luftschall) von außen, als auch bei starkem Regen (Körperschall). Was dann letztendlich den Ausschlag für dieses Modell und den Hersteller gab, war die einmalige Verarbeitungqualität, die wir so auch in aufgebauten Oberklassemobilen nicht fanden. Wie man sieht, gibt es genügend Gründe für einen Kastenwagen, jenseits der unbestreitbaren Alltagsqualitäten, die übrigens bei uns gar keine Rolle spielten, da wir nur damit in Urlaub fahren. Ich warne jedoch davor, sich Modelle der Kastenwagen - Premiumanbieter näher anzuschauen. Es besteht Infektionsgefahr :D Roman Für uns war klar nur Kasten, da es ein Alltagtauglisches Auto sein soll. Unser Ford Nugget ist ein Goldstück - auch in der Datenbank gelistet. WIr sind super zufrieden. Meine Schwiegereltern haben einen Peugeot Burow Mobil auch super. Google danach lohnt sich. INDIVIDUELLE GESCHMACKSFRAGE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Preis kann kein Argument sein, ein California kostet irre viel ( ein HRZ oder CS auch ) Länge, Breite, ... In einem aufgebauten Teil ist mehr Raum, ein Kasten ist kompakter. Das muss jeder für sich entscheinden. Reine Fakten wie : Kaufpreis, Länge .... helfen da nicht !!!!!!!!!!!!!
...so ist es - deshalb gibt es auf dem Markt ganz viele Varianten von Mobilen.......und glaubt mir - jeder ist sich sicher: Ich habe das Beste! :wink: Servus Hardy,
auch wir wollten uns einen Kastewagen zulegen. Wir sind ja nur zu zweit und da müsste ein Kastenwagen mit 6 m länge genügen. Doch es kam ganz anders. Das große Bett ohne kletterei in den Alkoven prima. Aber das war´s dann schon. Nach einigem suchen fanden wir einen Hersteller mit großem Bett hinten und Alkoven, also viel Stauraum (im Alkoven) und das alles auf 6 m. Aber letztendlich haben wir uns für ein anderes Modell entschieden, mit zwei Stockbetten hinten und Alkoven!!(Und das für 2 Personen, total gaga :-( ) Die kleine Garage unter dem unteren Bett war zu verführerisch. Der absolute Hit ist aber, dass man das untere Bett zu 3/3 oder 2/3 oder 1/3 hochklappen kann. Wir klappen 1/3 hoch und können unsere Falträder darin verstauen und haben noch viel Platz in der Garage. Im Wohnbereich auch viel Stauraum auf dem 2/3 Bett unten und dem ganzen Bett oben. Und das ganze auf 6 m und immer sauberen Rädern. Für uns war das die Ideale Lösung . Alfred Wir waren gerade eine Woche mit einem Challenger Kastenwagen in Südtirol und es war super. Nix kalt, auch nachts nicht dank Webasto und guter Isolierung. Den Dieselverbrauch konnte ich nicht mal messen, insgesamt hat er so um die 10 Liter verbraucht. Das Bett hinten ist ein wenig zu kurz (1,83) ich häng manchmal wie ein Eumel in den Gardienen :D Platz fand ich für 2 Personen ausreichend und wir konnten wesentlich mehr Gepröngel mitschleppen als wie gebraucht haben :oops: Die Länge von 6 Metern finde ich eigentlich kein Problem aber die Breite bei anderen Mobilen hat mich schon das eine oder andere graue Haar gekostet. Ich fahr halte gerne dahin wo keine anderen Mobile im Dutzend stehen und die Straßen, die dorthn führen sind meist schmal. Geduscht haben wir nicht, das ist wirklich nur ein Notbehelf aber gekocht reichlich und lecker. Wer sich unsicher ist, sollte lieber erstmal mieten, man muß sich schon ein wenig besser organisieren als in einem 7,25 Meter Christall, tja und die Schiebetür liebt man oder haßt man :twisted:
Matthias
In deiner Beschreibung schreibst du "kein Bad"..... mir würd das auch nichts ausmachen.......brauch ich nicht, da ich meist nur auf CP übernachte, da gibts das ja alles... ok, über meine feste Threadford-Toilette freu ich mich schon, weil ich nachts zum pinkeln nicht mehr über den CP stolpern muss *gg*... Klasse Wagen.... Hat jemand Erfahrung mit dem Globecar Travelscout 5.10m?Wo liegt der Unterschied zum 5.6m Modell?Welche Basisfahrzeuge sind das,Fiat,Citroen,Peugeot?Welches ist besser?
Vor allem die Wintertauglichkeit würde mich interessieren.Ist die Heizung ausreichend?Eingefrorener Wassertank ist nicht weiter tragisch,ich lebe im Womo und bin dergleichen gewöhnt. Wieviel verbraucht der,was kostet der Steuern? Was bedeutet "keine Schadstoffklasse"?Die gottverdammten Umweltzonen und KFZ-Steuern zwingen mich dazu, mir ein zweites Wohnmobil zuzulegen,meinen alten geliebten Alpha Alkoven stelle ich dann fest auf den Campingplatz. Vielen Dank Alfredi
Bedeutet m.E. soviel, dass das Fahrzeug keine Feinstaubplakette bekommt. Korrigiert mich, wenn ich falls liege. womoede Das kann ich mir kaum vorstellen bei BJ 2003 Hallo Alfredi,
da der Travelscout-Ausbau noch auf dem alten Fiat Chassis basiert, hatte dieser in der Langversion hinter dem Beifahrersitz noch ein Schrankelement, da die Schiebetür erst 50 cm hinter der B-Säule begann. Es gab wohl auch noch einen kleinen Tisch, den man bei kurzen Pausen hochklappen konnte. Nur was soll das ?. Dann kann ich mich auch in die Hecksitzgruppe setzen. Ich finde die lange Version eigentlich ziemlich verbaut. Mir gefällt der Kurze besser. Schau auch mal hier: --> Link Roman Stünde ich heute an eurer Stelle-und würde das investierte Geld nicht das Hauptargument sein, so wäre dies mein Favorit:
--> Link Nach vielen glücklichen California exclusive-Jahren weiß ich, wovon ich spreche. Werner
Bj. 2003 bekommt normalerweise die gelbe Feinstaubplakette. @Roman ,vielen Dank,das wars was ich wissen wollte.Der kurze hat weniger Parkprobleme in der Stadt,Nachteil ist nur 2x5l Gas.
@Jonathan: Ich hatte früher 2 VW Campingbusse ,und habe mir geschworen nie wieder VW,es werden für vergleichbare Fahrzeuge mindestens 10 000€ mehr fällig sein.Außerdem sehen die sehr Campingmässig aus,und ich brauche ein unauffälliges Fahrzeug für Innenstädte,um den Verboten und Campingplatzzwang auszuweichen.Für längere Touren nehme ich mein richtiges Wohnmobil. @Womoede: Das ist auch meine Meinung,sehe das bei den Händlerfahrzeugen immer gelb angegeben ist.Nur steht da überall "keine Schadstoffklasse",warum auch immer. Vielen Dank an alle für ihr Feedback,ich werde mich jetzt auf die Suche nach nem kleinen gebrauchten Travelscout machen,wenn jemand was hört bitte posten. Danke Wir hatten auch auf einen Kasten überlegt.
Problem: Ich bin 1,95m - da passen nur die mit hochgezogenem Dach. Wir haben 1-2 Kinder dabei. Also: Hochdachversion mit Hubbett. Da landet man sofort bei 6 m Länge und Preisen... Der Händler, bei dem wir zwischen Concorde compact und dem neuen Dethleffs (vario compact ?) hin und her gingen, hat uns letztlich zu preiswerteren (für ihn also mit weniger Umsatz und Gewinn) verbundenen kleinen Alkovenmodellen mit Etagenbetten im Heck überzeugt. Die haben einfach mehr Innenraum, mehr Stauraum, sind dann auch nur wenig länger (6,2 - 6,4 m). Ideal fanden wir den Dethleffs GlobeR (den es nur als verkauftes Mietfahrzeug gibt: Leider bietet Dethleffs den nicht standardmäßig als Neufahrzeug an....). Schaut euch den mal an. Letztlich sind wir dann doch bei einem (etwas älteren) 6,4 m-Modell gelandet. (Preis-Leistung) |
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