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Man lernt nie aus, danke für die Info :) Hallo Ich dachte das Drehrad ist nur für die Vorspanung des Ventils da, sprich daß das Ventil in der Zu-Stellung auch wirklich geschlossen ist. Das Bimetal, das die Temperatur in eine Bewegung umsetzt bzw. überwacht ist doch das Teil unter dem Dreh-Knebel. Oder wirkt sich die Ventil-Vorspannung auch indirekt auf die Auslöse-Temperatur aus ? Gruß Ulf
Alles was bisher beschrieben wurde ist für andere richt oder falsch!!! Ihr betrachtet nur den Frostwächer! Was man beachten muss ist das z.T. recht unterschiedliche Niveau von Frostwächter, Boiler, Druckspeicher, Wassertank. Bei mir lief auch der Frischwassertank leer wenn der Frostwächter öffnet. Das Rückflussverhinderungsventil sitzt bei mir in der Leitung Pumpe/Druckspeicher zum Frischwasserablass. Das Druckgefäß drückt das Wasser aus dem Boiler in das Notablassventil, durch den Sog wurde der Tank mit geleert. Jetzt sitzt der Rückflussverhinderer in der Leitung zum Notablaufventil/Boilerzulauf. Und jetzt ist Ruhe! Gruß Andreas ich habe den konpf ganz einfach und primitiv mit deinem Kabelbinder fixiert! im Herbst wenn es mir zu unsicher wird kommt der weg, im Frühjahr wieder dran, und fertig!
You made my day :bia: ... Du musst wissen: so ein Forum löst nicht nur sachliche Fragen, hier "menschelt" es auch ... 8) Ich befürchte allerdings, dass auch in den nächsten Jahren wieder einiges ausläuft ...
Genau so, mach ich es auch. Allerdings nehme ich eine Stinknormale Wäscheklammer
Das dürfte dann aber die alte Version mit Hochziehknopf und stromfressendem Magnetventil sein. bis denn, Uwe Man muss hier nichts überlisten! Man muss das System nur richtig handhaben! Hier schliesse ich mich selbst ein. Hatte vergessen wie es geht, nachdem wir 2 Jahre nicht fahren konnten. Schon mein Händler, ein alter Haase, hatte mir gesagt, dass die Heizung im Winter (oder halt auch schon bei 7/8°C wie ws sich jetzt zeigt) EINGESCHALTET SEIN MUSS!!! Ob die Dusche dabei auf 40 oder 60 °C stehen muss, kommt evtl. auf den Sensor und seine Sensibilität an. Jedoch (ich hatte seit 2 Monaten (plötzlich)) das gleiche Problem: es tropfte jetzt stetig aus einem kleinen grauen Röhrchen solange bis morgens der gesamte Wassertank über Nacht leer war. Ich wollte schon in die Werkstatt etc. etc. evtl. neuen Sensor einbauen lassen. Ein Tipp aus dem Netz veranlasste mich mal die Heizung für 30 Min. einzuschalten. Und siehe da, es tropfte nicht mehr. Doch jetzt auf langer Norwegenreise das Gleiche Problem. Wieder Heizung an, wir stehen aber in scharfem Sturmwind (kühlt also ordentlich das ganze WoMo per Aussenwind). Es tropft weiter trotz dass Heizung eingeschaltet. Ja, gibts denn das. Das Ding ist alt, denke ich schon wieder. Wieder gegoogelt und auf Euch gestossen. Plötzlich kommt ein Erinnerungsfetzen hoch! Ausprobiert: Jaaa, hurra das ist es. Ich hatte es tatsächlich vergessen. Im Winter bzw. wenn kühler, MUSS die Dusche/Warmwasser IMMER EINGESCHALTET BLEIBEN!!! Dann reagiert der Sensor NICHT auf Frost und das Ventil bleibt zu!!! Und in der Folge: ES TROPFT NIMMER MEHR!!!!!!! Hurraaaa!!!!! Kostet übrigens kaum Gas, so wie beim Kuhlschrank. Auch hier: das ist nur der Fall beim alten Magnetventil. Das bekommt Strom und hält damit dicht, wenn die Heizung eingeschaltet ist. Die neue Version mit Bimetall-Streifen zieht keinen Strom, löst aber bei tiefer Temperatur auf jeden Fall aus, egal ob die Heizung an ist oder nicht. bis denn, Uwe
Macht auch Sinn, denn Wasser gefriert nicht, weil die Heizung aus ist, sondern, weil es zu weit abkühlt. Natürlich gibt es da da einen gewissen Zusammenhang. Jein Uwe, nur bei tiefer Temperatur am Frostwächter selbst. Liegt er im beheizten Bereich, bleibt er zu. Sonst ginge ja kein Wintercamping.
Ich meinte natürlich, wenn der Frostwächter kalt wird. Draussen ist egal, solange drinnen warm :-) Es gab hier allerdings schon Fälle, in denen der Frostwächter etwas ungeschickt in einem relativ kühlen Bereich installiert war (Klappe mit gesammelter Wasserinstallation und mit 'Ausgang' nach unten für Landstromkabel), da wurde es dem Wächter zu kalt, obwohl die Heizung lief. Manche Hersteller könnens halt nicht... bis denn, Uwe
Jo, so eine geniale Installation haben wir, einen Knaus Sun Ti, mit doppeltem Boden wurde er von Knaus fürs Wintercamping sogar beworben… Der Frostwächter sitzt in diesem Fach, da führt zwar eine Art Gebläse der Heizung hin, aber wenn man im Winter bei Minusgraden die Temperatur der Heizung in der Nacht runter regelt, bei uns reichten da 15 Grad, ist morgens das Wasser weg, weils dem Wächter dann zu kalt wird. Ich werde bei uns wohl mal das Kabel von Truma einbauen, dass der Wächter generell nicht auslöst, wenn die Heizung an ist.
Kostet dann aber Heizstrom, ich hab nicht gefunden, was das Heizelement dann zieht... bis denn, Uwe
Ja, sollte für uns aber kein Problem sein. Aktuell haben wir 2x95 AH AGM + 300 WP Solar, keinen Wechselrichter, alles auf 12 Volt ausgelegt. Stromnot hatten wir noch nie und wir hängen nie am Landstrom. Sobald die AGM die Biege machen gibts dann eh Lithium und vielleicht auch nen Wechselrichter, aber ob wir den wirklich brauchen muss ich dann mal in mich gehen. Bisher haben wir das nicht vermisst. LG Trailwild
Nach Angaben von Truma ca. 0,4A, also ca. 10Ah pro 24h, Truma ET Nr. 70070-01, ca. 33 €) Gruß Andreas Ich hatte das gleiche Problem nach 2 Jahren Nichtgebrauch meines WoMo und einfach vergessen wie es geht. Alles mögliche probiert und am Ende siehe da: Es hätte wirklich nur ein Blick in die Betriebsanleitung gereicht Also, zuerst das Wohnmobil heizen (dann "denkt" der Frostwächter "es ist warm", also weit von 3 Grad oder auch - genau da ist es kritisch und er löst schon mal aus, von ca. 8 Grad). Jetzt den Tank mit Wasser füllen (Kann natürlich auch schon vor dem Heizen geschehen). Doch jetzt kommt der wichtige Punkt: Erst wenn es im Wohnmobil warm - also sagen wir 20 Grad - ist, den Wasserhahn auf Warmstellung aufdrehen, was ja dazu führt, dass die Pumpe anspringt und aufgrund der "Auf Warm Stellung" jetzt Wasser in den Warmwasserboiler gepumpt wird. Auf diese Weise bleibt der Frostschutzwächter geschlossen und es fliesst kein Wasser über die Überdruckleitung ab. Ein weiterer Grund kann auch sein, dass man zuviel Frischwasser getankt hat, also ZU voll bis zum Anschlag. Dann entsteht auch schon mal ein Uberdruck und das Wasser fliesst aus der Überdruckleitung unten heraus. Bevorzugt dann sobald man die Pumpe in Gang setzt, aber auch ohne dies. Sobald das Wasser zu einem guten Teil aus dem Tank abgeflossrn ist, "beruhigt" sich alles wieder und es tropft nichts mehr. In meinem Fall hatte ich per Zufall beide Fehler gleichzeitig gemacht und war schon wieder "auf dem Weg in die Werkstatt zum viel Geld ausgeben". Besser erst mal Ruhe bewahren und alles von Beginn an richtig ausführen! Ansonsten ist der Frostwächter im Falle eines Frostes nun wirklich eine Rettung einen grossen Schaden zu verhindern und man sollte ihn auf keinen Fall austricksen....!!!! Der Überlauf für den Tank ist normalerweise getrennt vom Frostwächter geführt. Schau mal genau auf Deinen Unterboden, da werden zwei Schläuche rauskommen - einer vom Frostwächter und noch einer vom Tanküberlauf (und vielleicht noch ein dritter von der Thermen-Entlüftung). Bezüglich Überdruck öffnet der Frostwächter erst bei ca. 2,8 Bar, das lässt sich barometrisch über die Tankfüllung nicht erreichen (28 m Stauhöhe :) ). Bei Druckpumpensystemen kann es vorkommen, dass da mal ein wenig Wasser rausspratzt, wenn man erst betankt und entlüftet und dann die Heizung anmacht (Druckanstieg im System), genau dafür ist die Überdruckfunktion da. Es gibt allerdings (meist ältere) Mobile, die keinen Überlauf haben - da muss das der Tankstutzen übernehmen. bis denn, Uwe |
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