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unserer hatte keine Wahl.....er kam unerwartet..wir mussten zur Arbeit ....womo Tür auf , Hund rein, am Freitag. Dann Sonntags wieder heim. er hat eineinhalb Tage beim Fahren die Schissbuxen angehabt, seitdem fährt er am liebsten Womo. Also nicht verrückt machen lassen. Meine fährt gerne mit mir irgendwo hin, besonders im Auto wo sie von der Rücksitzbank aus rausgucken kann. Im WoMo liegt sie zwischen den Vordersitzen, mit einem Automatikgurt gesichert - kann aber nicht rausgucken, was sie ECHT DOOF :twisted: findet. Ich werde doch wohl ein extra Sichtfenster in die Beifahrertür schneiden lassen müssen, damit Madammchen was sehen kann :lol:
wenn du da ein geeignetes fenster gefunden hast das zwischen die streben der türe passt würde mich das interessieren - für meinen daily habe ich noch kein geeigentes gefunden.
Wie wäre es denn mit Aussenkamera und Bildschirm für die Fellnase :lol: Unsere liegen meistens zwischen den Sitzen in ihren Bettchen, oder unterm Tisch im Bettchen. Willy war es von Anfang an kein Problem, Emma hatte erst bißchen Angst, hat sich aber gegeben. Willy sitz auch gerne vor der Windschutzscheibe und passt auf, das ich nicht verkehrt fahre. ![]() oder schauen aus dem Fenster. Hallo, Wir haben es ähnlich wie 'cbra' im 2ten Beitrag gemacht. Ideen habe ich mir vorher auf der Messe bei 4dogs (?) Mobilen geholt. Die beiden Hunde sind ständig in der Garage! Ca 120 x 120 x 120 cm. Mit Fenster. Ich mag es nicht, wenn wir zB am Tisch sitzen, ich an den Kühlschrank möchte, und darum dann erst mal wieder ein Hund aufsteht (aufstehen muss). Bernhardiener Mix und Terrier Mix. Nach vorn zu uns gibt es ein SchiebeGitter, keine Holztür. Ein- Aussteigen über eine Rampe an der Garagentür, nur in absoluten Ausnahmen (enger Parkplatz) durch den Wohnbereich.
verstehe ich das richtig? du hast deine hunde währen der fahrt ungesichert im fussraum oder em armarturenbrett? wenn das so ist - ziemlich irre und unverantwortlich mMn Hallo zusammen, Wir sind ja erst seit kurzem mit unserer kleinen Fellnase unterwegs. Haben lange gegrübelt wie wir unseren Collie mit Endgewicht ca. 20kg im Wohnmobil während der Fahrt sichern wollen. Anschnallen im Fussraum scheidet aus weil sie bei einer Vollbremsung oder Unfall in alle Richtungen nur auf harte Hindernisse prallen würde. Tischbein, Sitzbänke, Vordersitze usw.. Da wir keine Kissenburgen bauen wollten haben wir uns für die Tami Hundebox entschieden. Sie ist aufblasbar, dient als Airbag und der Hund kann sich darin frei bewegen. Diese stellen wir auf die Sitzbank und dort wird sie mit den beiden Sicherheitsgurten angeschnallt. Da wir aufgrund der Endgrösse unseres Hundes eine große Box genommen haben müssen wir allerdings den Tisch absenken. Da die Box in 30 Sekunden aufgepumpt ist stellt das Ganze während der Pausen, wenn der Tisch gebraucht wird kein Problem dar. Kurz ein wenig Luft rauslassen, Box etwas zusammen drücken und der Tisch kann hochgeschoben werden. Bei Nichtgebrauch ist die Box zusammenfalltbar und kann gut in der Garage verstaut werden. Außerdem passt sie auch in den PKW. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Herz was willst du mehr. Mit nur gut 8kg ist die Box außerdem handlich. Unsere Maus fühlt sich sehr wohl darin und kann während der Fahrt nach vorne raus schauen. Da wir zu 98% zu zweit unterwegs sind, passt es für uns prima so. Grüße Ute und Juppi
Würde dich bitten den Ball flach zuhalten, habe dich nicht um deine Meinung gebeten. Moin, Ich finde auch, dass der Hund gesichert mitfahren sollte. Einerseits, um selbst etwas geschützt zu sein, andererseits habe ich keine Lust, dass mir der Hund im Falle eines Unfalls in den Nacken fliegt. Aber jeder so wie er will..... Schönen Abend noch.... Gruß Moin,
Lieber Werner, vielleicht hast du "cbra" nicht explizit um seine Meinung gebeten, aber indem du uns mitteilst wie du es handhabst, kann natürlich ein jeder dazu beitragen, was er davon hält. Davon lebt doch das Forum. - oder wolltest du uns nur zeigen wie niedlich deine Hunde sind? Gruß Bruno
wuha - du ignorierst die sinnvollen vorschriften zu ladungs- und verkehrssicherheit, lebst irgendwie noch in den coolen 1970ern, bist in einem forum öffentlich auch noch stolz darauf und meinst andere sollen den ball flach halten - das ist schon ein bisserl kühn So ist er eben, der einsame Bergbewohner. Auf einem Berg kann man wohl in der Zeit etwas zurückbleiben. Aber wehe, jemand gibt ihm Widerspruch. Dann kann er, wie schon öfters im Forum bemerkt, doch leicht aggressive Reaktionen zeigen. Aber zum Thema, ein Hund gehört gesichert. Neben dem, das es vorgeschrieben ist, ein, auch ein kleiner ,Hund wird bei einer Vollbremsung oder Aufprall zum Geschoss. Selbst eine 5 kg Fusshupe bringt dann viele viele kg mehr mit sich. Mit Folgen für das Tier und ggf auch die Mitfahrer. Wo sollen die Zwerge denn landen, wenn sie unter dem Amaturenbrett liegen auser weiter unten :? Günter
Genau Günter, liegen sie zwischen den Sitzen im Bettchen können sie bis auf wenige Zentimeter nicht weiter. Liegen sie unterm Tisch stoßen sie gleichzeitig an die Konsole vom Fahrersitz, der Windschutzplatz ist nur auf unserer Straße gestattet-Zone 30. Natürlich sollten Ladungen gesichert sein, aber eine ungesicherte Ladung wird eigentlich nur dann gefährlich, wenn sie sich beschleunigen kann. Deshalb haben (mit am Rande bemerkt) Holztransporter eine Prallwand hinterm Führerhaus. Als wir Willy die Kreuzbänder opieren lassen haben, kam ein Ehepaar mit ihrem Hund, ein schwerer Auffahrunfall, der Hund war im Geschirr auf der Rückbank gesichert- er hatte schwerste Wirbelsäulen Verletzungen. Deshalb werden unsere 2 Keinen so transportiert, dass so gut wie keine Beschleunigung möglich ist, wir halten das für besser. Ich fahre auch keine Rennen, darf ja auch "nur" 100 fahren. Das mit einem größeren Hund und einem kleineren WoMo es anders aussieht, steht außer Frage. Unsere liegen auch im Fußraum, allein schon damit Sie nah bei uns sind. Dort können Sie maximal 20cm nach vorne fliegen und keinen dabei gefährden. Sichere Alternativen sind nur stabile Hundeboxen die mit entsprechenden Gurten am Fahrzeugrahmen/Gurtbock befestigt sind oder natürlich eine entsprechend hergerichtete Heckgarage. Von Geschirren halte ich gar nichts oder maximal bei Hunden bis deutlich unter 10kg. Die Geschirre helfen nur dem Gewissen und der Vermeidung von Zahlungen an die Ordnungsmacht wegen fehlender Ladungssicherung. Bei Geschirren gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder es ist ein Hochsicherheitsgeschirr vom ADAC, für das benötigt man jedesmal 10Minuten zum anziehen und zum Gassi gehen ist es nicht geeignet, da muss man wieder wechseln. Bei schweren Hunden bezweifeln die Fachleute ob der Hund in dem Geschirr überlebt oder ob er sich mehr innere Verletzungen zuzieht als beim Aufprall auf eine Fläche. Oder man hat ein normales Geschirr, das zerfetzt lt. Aufpralltest und der Hund fliegt einem trotzdem ungebremst um die Ohren.--> Link Für mich ist ein "ungesicherter" Hund im Fußraum immer noch besser gesichert als jeder mit Geschirr weiter hinten liegende Hund. So, jetzt dürft ihr auf mich genau so draufkloppen wie auf Bergbewohner. Gruß Andreas Hallo Andreas, schön das ihr das auch so seht. Es ist schon manchmal bißchen eigenartig hier, mit was für Floskeln hier wie z.Bsp Friedrich 45 um sich wirft und total am Thema vor bei geht. dann besorgt euch doch mal stoffhunde in der passenden grösse und legt die beim nächsten fahrsicherheitstraining hin. es geht ja nicht nur um vollbremsungen, sondern ausweichmanöver etc. kleiner hund zwischen den pedalen stell ich mir da nicht so prickelnd vor Unserer , 10 Jahre, 31kg, Golden Retriever, ist das Autofahren von Anfang an gewöhnt, keine Schwierigkeiten. Im Gegenteil, wenn wir packten, wurde er nervös und wollte nicht mehr von der Tür weg oder sofort ins Auto. Nach dem Kauf vom Wohnmobil (Bürstner Ixeo Time 726 G), ohne Probleme eingestiegen, Platz gesucht, bei der ersten großen Tour nach kurzer Zeit geschlafen. Liegt meist gesichert im "Flurbereich", also Gang zwischen Betten,Küche,Naßzelle, Fahrerhaus, deswegen haben wir auf eine gewisse Innengröße/Platz achten müssen. Nachts gibt´s allerdings ein Problem mit dem Liegen vor der Badtür, muß man ihn notfalls ein Stück weiterschieben, stört ihn nicht. Kühlschrank, da erhöht stehend, geht Gott sei Dank auf, bei der untersten Küchenschublade und einer -tür aber liegt er dann auch blockierend. Damit haben wir uns arrangiert. Ich glaube, was die Sicherheit angeht, sind sich alle einig. Im Fußraum, wo es keinen Weg zum Fliegen gibt, geht´s ohne Gurt, sobald die Tiere im Wohnbereich sind, müssen sie gesichert sein ![]() Gruß. Jörg
Das kann man Hunden ganz gut anerziehen, das sie genau da bleiben, wo sie sollen und nicht zwischen die Füße vom Fahrer latschen, wenn sie das mal drin haben, werden sie auch in solchen Momenten nicht da hin. Konnte ich sogar meiner Katze beibringen. Aber keine Sorge, die fährt nicht mehr mit, die ist schon über die Regenbogenbrücke :sniff: die war nämlich auch nie gesichert. Auch heute, sichere ich meine Ladung, so wie ich das für richtig halte :) Nach vielem erfolglosem Ausprobieren, haben wir jetzt eine einigermaßen vertretbare Möglichkeit für unsere LUNA (fast 28Kg - wir nehmen noch etwas ab. :roll: ) gefunden. Sie liegt auf einem Hundebettchen im Mittelgang, kurz hinter Fahrer- und Beifahrersitz, so, dass wir sie während der einmal streicheln und beruhigen können. Nach vielen hundert Kilometern haben wir sie jetzt soweit, dass sie sich auch einmal zwischendurch ablegt und auch einmal die Augen schließt. Leider ist das immer noch schwierig. Auf ein Geschirr können wir aber nicht verzichten. Wäre sie frei, würde sie sofort nach vorne in meinen Fußraum drängen. Das würde schnell gefährlich werden. Allein wenn wir uns auf die Sitze vorne setzen, ohne den Motor zu starten, drängt sie nach vorn. Die Unterbringung unterwegs im Kernel, hat sich nicht als praktikabel herausgestellt. Sie war dadurch zu weit von uns entfernt, was sie nicht zur Ruhe kommen ließ. Sie weinte, dass es uns das Herz brach. "Ladungssicherheit" ist natürlich auch ein Thema. Luna hat ein gutes Brustgeschirr an, aber vor Verletzungen wird das auch nicht schützen können. Leider. Im Kernel wäre es aber auch nicht besser gewesen, da dieser nicht richtig gesichert werden konnte. Er stand eben einfach im Gang. Wo hätten wir ihn festschnallen sollen? Selbst wenn Hunde in der Heckgarage transportiert werden, sicher sind sie deshalb auch nicht wirklich. Was ist bei einem Heckaufprall? Das bisschen GFK, Holz und Styrodur hält nichts ab. Mit einem gewissen Risiko werden wir also alle leben müssen. Anschnallen werde ich unseren Hund während der Fahrt immer. Nicht nur, weil es vorgeschrieben ist. Auch weil ich Angst hätte, dass das Tier aus Zufall in die Pedalerie oder das Lenkrad kommen könnte. Der Teufel ist ein Eichhörnchen, nicht? Selbst ein ganz kleiner Hund kann da verheerende Folgen verursachen. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht sehr hoch ist. LG Carsten Generell habe ich den Eindruck, dass Hunde sich nicht nach Urlaub sehnen. Dabei sein dagegen ist wichtig. Daher springt Eddy immer ins WoMo wenn wir die Türe öffnen - man darf das eben nicht mit Reiselust verwechseln. Generell klappt das Reisen mit ihm prima. Was schwierig mit ihm ist (Jagdtrieb) ist unterwegs nicht anders als zu Hause. Da wir Eddy nicht einfach in Auto lassen und er nicht mehr fit ist sind wir eingeschränkt was Radtouren und Museen angeht. Für manche Trips bleibt er daher zu Hause bei unserem Ältesten, den er von klein auf kennt, liebt und als führende Person akzeptiert. Unser Hund kommt grundsätzlich nicht in den Bereich des vorderen Fussraums. Blockierte Pedale würde mein Fahrzeug zur Gefahr für andere machen. Das ist für mich ein aktiver Beitrag zur Sicherheit. Mit der passiven Sicherheit nehme ich es weniger genau. Eddy ist schon etwas älter, hat Bandscheibenprobleme und muss sich immer wieder bewegen können um bequem zu sein. Sein Rheumabett ist unter dem Dinettentisch hinter dem Fahrersitz. Da liegt er, während der Fahrt und pennt - unterbrochen von Pausen zum Strecken und wieder hinlegen. Also ich hab meine 2 immer dabei 20 und 25 Kg. Sie lieben es unterwegs zu sein.Allerdings fahr ich nicht auf CP sondern stehe frei. Da ich meine 2 nur ohne Leine laufen lasse geht es nicht anders. Ist mir auch lieber ,Hunde an der Leine nur wenn mir Leute entgegen kommen . Abends wenns Zeit wird gehen Sie meisten von ganz alleine hinein und legen sich schlafen Hallo zusammen, wir haben unsere Fellnasen immer dabei. Deswegen ein Wohnmobil mit großer Heckgarage und einer Verbindung zum Innenraum. Heckgarage wurde umgebaut, 2/3 für die Hunde und der Rest für Tisch, Stühle, Grill etc. Im Hundebereich an der großen Tür kam ein stabiles Trenngitter. So kann man die Tür offen lassen , ohne das die Hunde raus können. In der Tür wurde noch ein Schiebefenster eingebaut. Der Durchgang zum Innenraum wurde mit einem Trenngitter ausgestattet was man verschieben kann. So haben die Hunde die Möglichkeit in den Innenraum zu kommen. Heckgarage wurde mit einer dicken Matratze ausgekleidet. Unsere Hunde: Irischer Wolfshound, Mischling 22kg/62 cm Chihuahua Der Mischling wie auch der Chihuahua nutzen regelmässig die Verbindungsklappe. Für den großen ist der Platz in der Garage optimal. Auf dem Campingplatz,oder bei der Rast, Gitter raus nehmen und dann raus mit den Fellnasen. Was optimal ist mit dem Trenngitter, man kann im Sommer auch Nachts die Tür offen lassen. Zu guter letzt haben wir uns einen mobilen Weidezaun zugelegt. Damit wird der Stellplatz eingezäunt und man hat kein Wirrwarr mit den Leinen. Schöne Grüße aus dem Platten Münsterland und bleibt gesund. Wir haben einen Schäferhund, und der liebt es, mit uns im Wohnmobil unterwegs zu sein. Während der Fahrt in einer Box in der Garage, mit offenen Zugang zum Aufbau. Also Blickzugang quasi, aus der Box kann er nicht raus. Dort fühlt er sich wohl und sicher, ist ein begrenzter Raum. Sitzen wir draussen, liegt er angeleint bei uns. Manchmal merken wir, es wird ihm zu viel. wenn es dunkel wird z.B., oder wenn viele Leute um uns rum sind. Dann geht er lieber in seine Box und kommt dort zur Ruhe. Die Garagentür bleibt auf, oder auch zu, sie hat ein extra Fenster. Sind wir im Womo, liegt er immer im Weg. Macht aber nichts. Witzig ist, früher, auch noch mit Wohnwagen und auch mit kleinem Wohnmobil und 2 Kindern dabei, gab es immer die Ansage, wegsortieren. Heisst, jeder muss sich beim reinkommen erst mal einen Platz suchen, und dann wird nacheinander alles weggeräumt, ausgezogen usw. Das mache ich mit dem Hund auch, erst aus Spaß, aber jetzt hat er es verstanden, und zack, liegt er dann unter dem Tisch. Manchmal muss er allerdings auch mal in seine Box, wenn wir im Womo sind. Wenn er total nass nach Regenspaziergängen ist, oder es nur noch nervt, wenn er immer im Weg liegt. Da bin ich einfach der Meinung, jeder muss mal zurück stecken, wir nehmen natürlich so oft Rücksicht auf ihn, da muss er auch mal was, was er eigentlich nicht will:-) Unser Hund (wie auch alle unsere Hunde vor ihr) verwandelt sich bei dem allergeringsten Verdacht auf eine Fahrt in eine Reisetasche und platziert sich schon mal selbst in den Wagen. Da ist sie auch nicht mehr raus zu kriegen. Meine Oma Hündin ist anfangs noch mitgefahren, dann wurde es immer schlechter. Bis wir uns entschieden haben ihr das zu ersparen. Die zweite Hündin, jetzt gerade ein Jahr alt geworden muss ich noch ans WoMo gewöhnen. Unsere Hündin wiegt 40 Kg. Familienmitglied hin oder her, sie ist ohne Gurt oder Käfig schlichtweg ungesicherte Ladung. Bei einer Bremsung möchte ich nicht wissen was uns oder ihr passieren könnte. Daher haben wir für sie einen Gurt fest einbauen lassen, an den sie während der Fahrt geschnallt wird. Dafür haben wir uns für das Geschirr der Fa. Kleinmetall, welches TÜV geprüft ist, entschieden. Natürlich kann trotzdem was passieren, aber ungesichert geht nicht. Bekannte von uns haben ihre Hunde gesichert in der Garage. Die Garagentür hat dafür ein eigenes Fenster eingebaut und innen gibt es auch eins für sie zum Durchgucken. Wenn jemand hinten rauffährt, kann es trotzdem Opfer geben, aber zumindest fliegt der Hund nicht durch das Wohnmobil. Bei einem heftigen Unfall wird es gerade im Wohnmobil immer Opfer geben. Meine Hunde sind auch recht groß, --> Link und als meine Hündin noch mitgefahren ist, bekam sie auch Geschirr und Gurt angelegt. Auch mit unserem dritten Hund wieder problemlos, 3 Berner Sennenhunde. ich hab mir ein Treppenschutzgitter, Holz, so angepaßt, daß ich damit den Durchgang von Fahrerhaus zu Aufbau verschließen kann. Die Hunde haben damit Kontakt zu uns, können jedoch nicht in das Fahrerhaus kommen. Heinz
Lieber Heinz. Was passiert denn Deinen Hunden bei einer sehr starken Bremsung, oder gar einem Auffahrunfall? Ich hätte Angst, dass sie das Holzgitter locker durchschlagen und sich selbst und euch einige Verletzungen/Schäden zufügen würden. So ein Treppenschutzgitter ist sicher für den Zweck vollkommen ungeeignet. Aber das ist Dir sicher schon selbst bewusst. Es ist nicht einfach Hunde im Wohnmobil sicher zu transportieren, dass haben wir ja auch schon festgestellt. In einer gut gesicherten Box wäre wohl die beste Lösung. Was bei euch wohl nicht geht, mit drei so großen Hunden. Aber vollkommen ungesichert im Wohnraum während der Fahrt? Da hätte ich etwas Bedenken. Ich denke ja nur an Eure und die Gesundheit eurer lieben Hunde. Und an euren Geldbeutel und Führerschein: Bußgeldkatalog Tiere im Auto: Verstoß Strafe Punkte Tiere nicht ausreichend gesichert 35 € ...mit Gefährdung 60 € 1 ...mit Sachbeschädigung 75 € 1 LG Carsten Hallo Carsten, deine Bedenken kann ich nachvollziehen, da fehlt mir noch die richtige Lösung. Bei dem Treppengitter ging es mir in erster Linie darum zu verhindern, daß mir die "Bärchen" ins Fahrerhaus kommen und mir vielleicht noch die Pedale blockieren. LG Heinz Hallo, also wir reisen immer mit Hund. Ich muss aber sagen, dass wir einen kleinen Hund haben und auch meistens an Orten sind, die in der Natur sind. Wir meiden oft die Stadt, da wir die Natur und das Leben außerhalb der Stadt viel schöner und angenehmer finden. Ich kann mir vorstellen, dass das Reisen im WOMO mit einerm größeren Hund vielleicht schwierig werden kann, da jeder Hund seine eigenen Ruheort braucht und umso größer der Hund umso weniger kann er sich verkriechen. LG Stimmt ich habe zwei recht große dabei! Das ist echt eng Hallo und guten Morgen :) ich sehe gelegentlich WoMobilisten mit kleinen Hunden, die im Fahrradkörbchen transportiert werden und nicht angeschirrt sind, weil sie sich gut benehmen und nicht raus springen. Mir ist mal ein Kind vor das Fahrrad gelaufen, ich musste bremsen und der Hund wurde aus den Körbchen geschleudert. Er war mit dem Körper angeschnallt und hing dann neben dem Lenker :eek: Bremsmanöver sind mit dem WoMo noch wahrscheinlicher, selbst wenn man ruhig und gelassen fährt. Der Hund sollte unbedingt gesichert sein :!: Beste Grüße von Heidi Unser Golden Retriever fährt auch leider ungesichert im Kastenwagen mit. Ich habe ehrlich gesagt auch wirklich ein schlechtes Gewissen, aber eine geeignete Lösung ist uns noch nicht eingefallen. Heckgarage zur Hundehütte umbauen kommt nicht in Frage, da der Platz im KaWa eh schon begrenzt ist. Sperrige Box unterm Tisch ist auch unpraktisch, weil wo will man am Urlaubsort damit hin? Und in eine Box geht unser Hund eh nicht. Am liebsten wäre mir eine Anschnallvorrichtung am Gurt der Sitzbank der Dinette. Sie liegt immer im Gang bzw. im Raum vor der Schiebetür. Aber die ganzen Schnaller sind so kurz, dass Hund sich auf dem Boden dann kaum noch bewegen kann. Alles nicht so einfach … Aber ich gebe nicht auf und suche immer weiter nach einer geeigneten Lösung. Der nächste Hund wird auch jeden Fall um einiges kleiner, so dass er auch sicher in einer Transportbox untergebracht werden kann. Viele Grüße Antje Moin, nur kurz als Tipp für große Hunde für die ein fester Gurtadapter zu kurz ist: Link zum eBay Artikel So ein Ding habe ich noch von meinem vorherigen Hund, passt auch super für meine jetzige etwas kleinere "Maus" Abby. Der Adapter kommt in den Gurtblock an der Dinette, so kann sie sich bewegen, aber nicht über den Durchgang zwischen den Sitzen hinaus. Für den Hund um Längen angenehmer als so ein kurzer Gurtadapter.
Laut Herstellerseite ist dieser Gurt aber nur für Hunde bis maximal 12Kg geeignet: Hinweis: Vor Verwendung überprüfen, dass die Gurtzunge des Fahrzeugs in Form und Ausführung der des Click'n Roll entspricht! Niemals die Gurtzunge des Click'n Roll gewaltsam ins das Gurtschloß des Fahrzeugs einführen. Maximal verwendbar für Hunde bis zu einem Gewicht von 12kg. --> Link Der Hinweis wurde leider auf den ebay oder Amazon-Seiten weggelassen.
Davon abgesehen sind die wenigsten Hundegeschirre als Rückhaltesystem für schwerere Hunde geeignet. Damit kann man nur dafür sorgen, dass der Hund am Sitzplatz bleibt. Ich Falle eines Crashs bringen die Null weil sie sofort zerreissen (meist der Anschnallring bzw. der Teil wo der befestigt ist) Hubert Ein Risiko fährt immer mit. Bei mir sogar zwei! Bei uns hat es am Anfang sehr gut funktioniert. Man muss dazu sagen, dass unser Mädchen sehr(!) Frauchen fixiert ist.... Im März diesen Jahres war ich alleine mit ihr unterwegs, habe in FL unseren Sohn dazu eingeladen und wir sind nach Römö gefahren. Auf der Rückfahrt war sie dann ausgesprochen ängstlich. Das hat sich soweit gesteigert, dass wir im Sommerurlaub sogar Tabletten mitgenommen haben. Im Herbsturlaub hat sie dann vorne auf dem Beifahrersitz Platz genommen (mit Geschirr und angeschnallt) und meine Frau hat dann hinten auf der Bank gesessen. Damit ging es eigentlich auch ohne Tabletten ganz gut. Im neuen Womo werden wir das aber nicht mehr machen... da sind wir dann mal gespannt, wie sie das macht. Vermutlich werden wir ja viel Zeit zu Hause auf der Auffahrt zum Üben haben.... Den ausziehbaren Gurtadapter hatte ich auch schon im Auge, aber der ist leider nur bis 12 kg. Wenn ich so ein Teil nutzen würde, dann gäbe es extra für die Fahrt ein Autosicherheitsgeschirr. Die Alltagsgeschirre sind dafür absolut nicht geeignet. Viele Grüße Antje Die Sicherung des Vierbeiners beschäftigt mich immer wieder, die letzten Tage habe ich intensiv im Netz gelesen und recherchiert. Dabei bin ich auf diesen ausrollbaren Sicherheitsgurt gestoßen, hatte ja schon den von Kleinmetall im Auge. Aber der ist ja nur für 12 kg zugelassen. Habe dann mit dem Shopinhaber Kontakt aufgenommen und er teilte mit, dass der Gurt für Hunde ab 20 kg bis 80 kg ausgelegt ist. Vielleicht für den einen oder anderen hier interessant. --> Link Dazu dann ein Autosicherheitsgeschirr, in meinen Augen auf jeden Fall besser als komplett ohne Sicherung im Wohnmobil. Viele Grüße Antje |
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