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Auf die Idee, vor Ort einzukaufen, den Händler um Erlaubnis zu Fragen... Hallo Kheinz, Deiner Argumentation kann ich nicht folgen. Lt. Studie des Deutschen Campingverbandes gibt das allein reisende Paar vor Ort durchschnittlich EUR 72,-/Tag aus. Dass manche Gemeinden trotzdem nichts mit dem "fahrenden Volk" zu tun haben wollen, das hat andere Gründe. Am besten Du unterhältst Dich mal mit Anwohnern des Stellplatzes "Am Klösterle" in Wangen im Allgäu... PS: Oder Du bemühst die Suche hier im Forum. Die Studien :twisted: Bemühungen in der Planung für die Buga 2029 auch weitere Stellplätze für Wohnmobile zu schaffen hat bisher dazu geführt das sich die Gemeinden in ihren Erfahrungen mit Wohnmobilen untereinander ausgetauscht haben und genau das was ich oben............................................ :wink: MfG kheinz
Dann würde ich erst gar nicht durch Tirol fahren und die Menschen die die nicht wollen wie du es auslegst auch nicht belästigen. Da es in allen Länder in der EU auch Menschen gibt die keine Womo Touristen mögen wird es aber eng für dich. DE gehört auch dazu. Dann musst wohl überall durchfahren. :D Man will nicht nur in Tirol keine Womo die sich willkürlich hinstellen wollen wie es ihnen in den Kram passt. Auch Wohnsitzlose müssen sich letztlich an Regeln halten. Ich kann die Menschen verstehen die von Womo genervt sind. Es ist ja nicht nur das stehen, davor und danach werden die Mobile auch bewegt. Und leider trifft das für die meisten die ich Treffe zu, eher noch weniger an Höflich- und Freundschaftlichkeit als es bei andren Sparten zuerkennen ist. Der Gast verlangt das er zuerst im Gastland gegrüßt wird. Mir ist es oft sehr peinlich was ich erleben muss. Es sind einfach zu viele Womolisten die ihre angebliche Lebensfreude nicht Sichtbar machen können. :les: :daumen2: Gruß
Ich BRAUCHE gar kein Wohnmobil. Fast nichts von dem was wir tun, ist nötig. Aber es ist das, was man will (wenn man in diesem Forum ist). Man kann auch mit einem Wowa auf den CP oder mit einem kleinen Igluzelt. Andererseits DARF auch ein Womo auf den CP, selbst für längere Zeit. Das muß nicht jeden Tag fahren. Und nur weil jemand mal 3 Wochen dort steht, heißt das ja nicht, daß er sonst nicht herumfährt oder keine anderen Gründe für ein Womo hat. Es ist immer Luxus, ob CP oder nicht. Und manche wollen tatsächlich nicht frei stehen oder auf einem SP. RK
Sorry ich habe doch nur Dein Argument für eine Richtigstellung genommen :gruebel:
Weil es auf Campingplätzen schön ist? :nixweiss: Und es gibt so viele Reisemobile die auf Campingplätzen stehen. Alle fehlgeleitet?
Uff.. Die Fakten sprechen doch eine andere Sprache. Würdest DU die Beiträge gelesen haben, dann wüsstest Du, dass es allein in Tirol ca. 80 Campingplätze gibt. Im Sommer 2018 gab es in Tirol fast 1.4 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen. Reisemobilfeindliche Landschaften sehen wohl anders aus :roll: Um bei den Fakten zu bleiben, ist es doch allein Deine offensichtlich Vorliebe Frei zu stehen, die dich zu folgender Aussage verleitet:
Und daran ist jetzt allein Tirol schuld? ;D Gestern beim stöbern im Forum zufällig drauf gestoßen: --> Link vor etwa 11 Jahren gab es schon ähnliche Probleme. Damals im Schwangau, Tirol wird auch genannt. Wer sich die Beiträge dort durchliest findet praktisch den gleichen Thread zeitversetzt mit anderen Usern wieder. Das spiegelt die Mentalitäten der verschiedenen Karaktere sehr schön wieder. Gruß Andreas
Ich finde diese Argumentation peinlich und weit entfernt von der Sachlichkeit. Zingaro, der gerne frei steht, wo andere nicht hinkommen Pipo, wir Zwei werden nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Du drehst schon wieder wie es dir am besten passt. Ich habe doch geschrieben es kann jeder machen wie er will. Im Begriff Reisemobil ist MOBIL enthalten. Ich (schon wieder ICH) finde es nicht besonders mobil wenn ich mir für 70 Mille ein Fahrzeug kaufe und dann 3 Wochen auf dem Campingplatz stehe. So ein Fahrzeug ist für was anderes gebaut. ICH würde mir dafür eher einen Wohnwagen kaufen oder so eine Hütte am Platz mieten. Es ist schön dass es in Tirol 80 Campingplätze gibt. Und wer da Urlaub machen möchte ist bestimmt gut aufgehoben. Aber ICH will nicht 3 Wochen den gleichen Nachbarn sehen, dass wäre mir mit der Zeit zu einseitig und langweilig. Aber wenn es dir gefällt ist das in Ordnung und freut mich für dich. Mir reicht es nach 3 Tagen, dann muss ich wieder weiter. Die Länder die wir besuchen sind zu schön um sie auf einen Campingplatz einzugrenzen. Aber jetzt, extra noch mal für dich: Jeder kann/soll so Urlaub machen wie er will. Da gibt es kein richtig oder falsch. Es ist alles nur eine Geschmacksfrage sagte der Affe und biss in die Seife :D Ist es denn so schwierig zu verstehen das die Zeiten der "großen Wohnmobilfreiheit" vorbei sind?Jeder "Freisteher" der in touristisch stark frequentierten Regionen seine persönlichen Interessen über alles andere stellt schadet uns allen.Wenn ich dann noch lese "wo andere nicht hinkommen" dürfte das in der unberührten Natur sein und damit am falschen Platz.Und wenn sich dann die Einheimischen wehren wird verbal auf sie eingeprügelt,geht`s noch? Gruß Bernd
Das sehe ich anders. Die große Freiheit für Wohnmobile ist nicht vorbei, sie ist nur eingeschränkt. Eingeschränkt von Leuten die denken wie du, von Städten oder Regionen für die Gastfreundschaft nur noch mehr verdienen bedeutet. Wenn du auf deiner Urlaubsfahrt nach 500 km am Abend in München ankommst und am nächsten Tag nach Tirol weiterfahren willst, wird dich kein Mensch daran hindern, am Straßenrand oder auf einen Parkplatz zu übernachten, solange du dich an die Regeln hältst. Da kannst du dein Abendessen selber machen, musst nicht dafür in eine Gaststätte gehen, schlafen, Frühstück und weiter fahren. Und München ist auch touristisch stark frequentiert. Geschadet hast du damit auch niemand. In Bayern gibt es auch noch viele Möglichkeiten in der freien Natur zu übernachten. Ohne Angst vor Strafen zu haben, keiner redet dich blöd an. Natürlich nicht immer und überall, aber es geht ohne Probleme, solange du dich an die Vorschriften und Regeln hältst. Die einzige Gefahr ist dass du im Dunklen aus Versehen zu weit fährst und im Nachbarland landest. Da schaut dann die Welt schon wieder ganz anders aus :lol: Ich habe gute Bekannte in Dachau auf deren Hof ich übernachte wenn ich mal wieder München besuche,die restliche Strecke geht problemlos mit Öfis.Unterschleißheim geht auch mit dem Wohnmobil wenn man nicht gerade am Wochenende anrückt.In Bayern werde ich mich ebenso wie in Tirol hüten selbst zu kochen,dafür ist das Essen dort viel zu gut und für mich ein wichtiger Teil des Urlaubsvergnügens auch ohne Freisteherei.Da bleibt die Küche kalt. Gruß Bernd Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Und was hindert Dich daran diese 3 Tage auf einem CP zu verbringen und dann wieder weiter zu fahren? Ich mache es oft so,wie kommst Du darauf das man auf einem CP 3 Wochen verbringt?Das sind doch nur Vorurteile nach dem Motto: Ein Wohnmobil gehört auf keinen CP auch wenn das absoluter Nonsens ist. Gruß Bernd Ich denke viele verwechseln frei STEHEN mit frei CAMPEN. Wie ich weiter oben schon gesagt habe, gibt´s selbst in Tirol mehr als genug Möglichkeiten, auf einem Wirtshausparkplatz zu übernachten. Das muss selbstverständlich nicht direkt an der lauten Hauptstrasse sein, man sucht sich halt sein Plätzchen. Tisch und Stühle bleiben drin, der Wirt kommt auf seine Kosten und manchmal setzt er sich sogar auf einen Ratsch dazu. Tiefentspannte win-win-Situation am See, am Berg oder sonstwo. Vielleicht ist der Wunsch, immer dort stehen zu müssen, wo andere nicht hinkommen, Teil des Problems. Vielleicht gehören unsere Reisemobile genau dort nicht hin, weil sie dort eben doch auffallen und unsere Gastgeber sich genau deshalb gestört fühlen? Eins noch: über unschöne Hinterlassenschaften diskutiere ich nicht. Eine Müllsau bleibt eine Müllsau und ist meiner Erfahrung nach sowieso nicht an Einsicht interessiert. Zugeben wird‘s auch keiner. Fakt ist aber, dass es solche Schweine auch unter unserer Zunft gibt, wenngleich sie meiner Beobachtung nach nur eine Minderheit sind.
Und was hindert dich daran die Beiträge hier zu lesen und erst dann zu schreiben? Ich habe ja geschrieben dass wir auch immer wieder auf einen Campingplatz fahren, aber spätestens nach 3 Tagen muss ich wieder weiter. Pipo dagegen steht gerne 3 Wochen auf einen Campingplatz. Aber auch das kannst du selber lesen.
Und wenn du keine Bekannte mit Bauernhof in Dachau hast, den ganzen Tag gefahren und jetzt müde und erledigt bist? Es war nur ein Beispiel, es geht auch anders. Es schaut dich keiner schief an wenn du in Bayern nur mal übernachtest, kein Geld ausgibst und am nächsten Tag wieder fährst. Ich habe solche Situationen schon öfter erlebt, wollte nur noch was essen und dann schlafen. Und ab jetzt ohne mich, ich habe keine Lust mehr Sachverhalte zu klären die ich so nie geschrieben habe oder die manche nicht lesen möchten 8) Hmmm ... warum wollen eigentlich die Campingplatzanhänger die Freisteher immer missionieren? Ihre Annahme, dass Freisteher zu immer mehr Verboten und Antipathien führen, kann ihnen doch schnurzpiepegal sein. Sie steuern doch sowieso nur lizenzierte Camping-Ghettos an. Wieso also den Zeigefinger erheben, wenn man selbst auf entnaturierten Parzellen wie die Heringe in der Dose auch noch den letzten hartnäckig verbliebenen Regenwurm vertreibt und zum Pinkeln morgens nur im Rudel geht. Mit ein bisschen mehr Toleranz klappt's auch mit dem Nachbarn :wink: ... ach so, ja, wusstet ihr eigentlich, dass dir meisten Städte und Gemeinden SPs nicht einrichten um der Camperplage Herr zu werden sondern um sie ganz im Gegenteil anzulocken? Das ist eine Tatsache, die man in den Protokollen der Gemeinderatssitzungen nachlesen kann.
Solltest Du Dich auf meinen Kommentar beziehen: wir stehen so oft es geht frei. Wenn wir mehrere Wochen unterwegs sind gehen wir gerne mal auf eine CP, um die Waschmaschine dort zu nutzen. Grundsätzlich tut es aber nix zur Sache, ob jemand SP oder CP bevorzugt. Es soll dort wie da angemessen und rücksichtsvoll zugehen, mehr habe ich nicht gemeint.
Wo kann man solche Protokolle von Gemeinderatsitzungen in Tirol nachlesen? Man legt keine SP anlegt um Womo anzulocken? Anzulocken um Bussgelder zu erheben? Dein Bericht ist eher als ein Witzle anzusehen! Frag bei der Gemeinde Deiner Wahl nach ... Wenn man Camper nicht haben will, schreibt man das in die Ortssatzung, stellt Schilder auf und schickt danach die Parkmäuschen auf die Pirsch. Warum soll man denn zig Tausende Euros in die Ertüchtigung eines Stellplatzes investieren, wenn es so ganz einfach geht? Da stehen handfeste wirtschaftliche Interessen dahinter, das kann ich Dir versichern und sei es nur um wenigstens ein klein wenig Profit mit einem ansonsten wertlosen Gemeindegrundstück an irgendeiner stark frequentierten Bundesstraße generieren zu können. Camper sind diesbezüglich bekanntlich schmerzfrei und zahlen sogar für den Lärm gegen den sie zu Hause Bürgerinitiativen gründen würden. Zingaro, der seit 20 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv ist.
So ganz würde ich dem Argument nicht zustimmen. Aber viele Länder, die der Inbegriff für Reisemobilurlaub waren rüsten jetzt auf. In Frankreich gibt es zunehmend Teppichstangen, in Spanien verbietet immer mehr Kommunen das freies Stehen, in Küstengebieten und in Portugal wehren sich die Anwohner lt. vielen Blogs mit Sprühaktionen oder sogar handgreiflichen Übergriffen. Das Land der Freisteher und Überwinterer ist mittlerweile Marokko. Darüber hinaus wird es Regionen geben, die allein aus Ressourcengründen den Tourismus reglementieren müssen. Tirol ist ja nur ein Beispiel. je schöner die Landschaft umso mehr Beschränkungen, ganz einfach. Und viele Kommunen werden diesen Sommer genau nach Venedig schauen. Nur ein Beispiel was noch drohen könnte. Ich kann nicht bestätigen , dass es voller wird .. obwohl der Campingboom meines Erachtens nicht endet , weil ich mein Campingverhalten angepasst habe Ich habe nun 20 Jahre Camper-Erfahrung .. und fahre in den letzten Jahren vermehrt CP an .warum ? .. weil ich in den paar tagen Urlaub schön stehen will -... und die schönsten Plätze .. die direkt am Meer sind eben meist CP .. und verglichen mit dem was der WOMO Spass letztlich so kostet ( ca 100 bis 200 Euro am Tag , wers nicht glaubt .. rechne bitte schonungslos mal nach ) Früher war ich Familienbedingt oft in den Ferienzeiten unterwegs , haben Rundreisen gemacht , viel gefahren und zu spät einen Stellplatz gesucht , mit der Folge , dass es stressig wurde , und ich öfter unschön stehen musste weil CP und Stellplätze voll waren und schöne Freistehplätze ohnehin alle belegt oder verboten . also war die Sättigung in der Hauptreisezeit auch schon vor 20 JAhren erreicht Heute sehe ich das gelassener . Habe meine "Erfahrungen" , kenne viele schöne Plätze , muss nicht mehr in den Ferien fahren und meide ohnehin die klassischen Hotspots .. dann lieber ins Finestere oder ausserhalb juni bis september unterwegs sein . und dann stehe ich tatsächlich mittlerweile auch gerne auf Campingplätzen und spare mir die Sucherei und damit auch den einen oder anderen Frust. Die CP Kosten sind doch marginär .. oft nicht teurer als stellplätze ,( CP Municipal oder CC .. in der Regel 15 € .. kenne Plätze wo genau daneben ein Stellplatz ist der teurer ist ) Dazu .. kann ich mich ausbreiten , bekomme morgens Brötchen , Mittags was zum Grillen und abends ne Flasche Rose im Shop ohne gross einkaufen zu gehen .. ein Restaurant auch noch .. prima Ich habe mein Camping verhalten geändert , und kann mit dem Cp und Stellplatzangebot gut leben , das vorhanden ist . Daß das im Juli / August an seine Grenzen kommt ist mE nicht zu vermeiden .. sowie die Winterstellplätze wohl auch nie reichen werden .. aber wer baut schon seinen Campingplatz aus , wenn die Plätze 10 von 12 Monaten dann leer stehen das war auch mit ein Grund warum ich mich auf VW Bus verkleinert habe .. wenn ich ohnehin meist auf CP gehe .. dann brauche ich im Bus auch kein Bad , sondern nur ein Portapotty für die Notfälle wenn man mal frei steht .( hinter den Teppichstangen :-) ) und der Camper wird täglich gefahren ,wenn sein muss bis 200 Kmh , und steht in der Garage ,komme in Tiefgaragen LG KLaus
Ja, das verstehe ich nicht. Ich empfinde eine "große Wohnmobilfreiheit" - eben nicht allerorts und auch nicht zu jeder Zeit. Zur Skisaison in Tirol eher nicht.
vielleicht, weil die Freisteher das tun, was die anderen auch gerne machen würden, sich aber nicht trauen es zu tun, oder weil man so schön mit dem Finger auf die Freisteher zeigen kann, weil die an allem Schuld sind, was andere stören könnte? Aber die Ansprüche scheinen ja offensichtlich recht unterschiedlich zu sein und das ist ja auch gut so. Ich kann mir z.B. beim besten Willen nicht vorstellen auch nur 1 Woche am Stück auf einem CP/SP zu stehen, da würde mich meine Frau spätestens am 3. Tag erschiessen :D Unser Anspruch ist eher Reisen, Land, Kultur und Leute kennenzulernen und nicht zu campen. Gestern Abend habe ich zufällig im WDR eine Sendung über Campen gesehen --> Link , für mich ein Alptraum. Aber jeder wie er mag und bitte nicht versuchen, mich zu missionieren ;-) Gruß
Und was ist jetzt mobil daran, sich dann zwei Wochen auf den Parkplatz des Liftes zu stellen, um das Hotel zu sparen? :roll:
dass man jeden tag an einem anderen lift /pad steht - jedenfalls hatten wir das so gemacht - aber nicht in europa
Vielleicht würde aber auch der CP Besucher zwischendurch am Weg gern mal wo am Strand stehenbleiben für einen kurzen Spaziergang oder so. Nur geht das in weiten Bereichen nicht mehr, weil gegen die Freisteher vorgegangen wurde und das auch die Tagesbesucher trifft, die dort nicht mehr parken können. Gerade das macht mich wild. Natürlich könnte man sagen, das liegt ja nur an den Gemeinden. Aber warum haben sie es getan ? Das kommt ja nicht aus dem Nichts.
An allem nicht, aber manche an so einigem sicher schon. Vielleicht trauen sie es sich auch nicht, weil es einfach verboten ist, nur nicht immer geahndet wird. Ich bin auch nicht (mehr) so der CP Typ. Aber ich will auch nicht in Konflikt mit jemandem geraten, weshalb ich teils länger suchen muß. Andererseits stehe ich gern am CP, wenn ich meinen Hobbies nachgehe, die man dort betreiben kann oder für Stadtbesichtigungen, wenn ich mich am CP sicherer fühle. RK
Ja manche Argnumente beissen sich :lol: Noch mal zur Klarstellung: Niemand soll missioniert werden. Mit dem Wohnmobil sind so viele Arten von Urlauben möglich und das ist doch gut so. Wir stehen auch nicht jeden Urlaub drei Wochen am Stück auf dem Campingplatz. Auch ich stehe wenn es sich anbietet frei, allerdings steht für mich ein Campingplatz für Erholung und die perfekte Art von Urlaub. Da scheiss ich drauf, dass meine Kiste 60.000€ gekostet hat. Ich will weder sparen noch anderen zur Last fallen, ich will entspannen und Urlaub machen :!: Und ich habe es schon so oft in diesem Tröd geschrieben: Jeder kann dort Freistehen wo es geduldet wird. Aber in diesem Thread geht um die Regeln des Landes Tirol und nicht um Sachsen, Kärnten oder die Normandie :!:
Freistehen ist ja kein Dogma. Wie bei vielem im Leben gibt es hier kein "entweder - oder" sonder immer ein "sowohl - als auch". Es kommt dabei immer darauf an wo man ist, wie ist es , gibt es einen schönen Platz zum Freistehen, der vertretbar ist oder nicht. Oft gibt es kleine, feine Plätze abseits, wo wenig los ist, man muß halt nur suchen und ggf. auch mal ein paar km mehr fahren. Für uns heißt das, Freistehen, wo es vertretbar geht oder kleiner SP/CP als Alternative. Große Plätze meiden wir wo immer es geht, weil da genau das stattfindet, was wir im Urlaub eben nicht haben wollen. Deshalb haben wir auch früher nie Sardinendosenschiffahren oder Klotzhotelurlaube gemacht. Gruß
Hier geht es nicht um das freie parken tagsüber, sondern um das verbotene nächtigen. Dadurch, dass einige meinen sie können sich für lau hinter einem Gebüsch verkriechen und stören keinen, werden immer mehr Parkplätze mit Teppichstangen begrenzt.....und das trifft dann eben Alle! Woher weißt Du das? Nachts sind die meisten Parkplätze leer und es interessiert niemanden. Tagsüber ist aber, wenn der Parkraum rar ist, sieht das ganz anders aus. Wenn dann die "ordentlichen" Reisemobilfahrer ihre Stellplätze in der Peripherie verlassen und in die Innenstädte, Hotspots etc einfallen, werden sie lästig. Aber klar, Schuld sind immer die anderen.
Aber Niemand verlässt den Parkplatz, sondern bleibt ein, zwei, drei Tage dort stehen. Aber wo ein Wohnmobil steht, stehen schnell auch 10. Die Gemeinde sieht sich dann gezwungen zu handeln und verbietet Parken und Übernachten, da der Parkraum begrenzt ist und die vorhandenen Ressourcen wie Campingplätze nicht genutzt werden. Was denkt ihr eigentlich wie eine Gemeinderatssitzung abläuft? Ah es standen wieder 10 Wohnmobile am Lift. Der Campingplatzbeseitzer sagt Verbieten, da mir die Einnahmen entgehen, der Hotelbesitzer sagt Verbieten, da meinen Gästen die Parkplätze fehlen, der Skiliftbetreiber sagt Verbieten, da der Platz für Tagestouristen fehlt. Der Tankstellenbetreiber sagt Verbieten, die kommen ja mit vollen Tanks. Da wären dann noch die Gäststätten, Supermärkte, Skiverleiher usw. Autakie hat nicht nur Freunde :!:
Schuld sind immer Die, die sich über die geltenden Regeln hinwegsetzen :roll: :ja: Wir wohnen nur 2 km von Tirol weg. Man kann dort wunderbar frei stehen. Aber halt nicht dort, wo der Parkraum gebraucht wird. Leider ist vielen Wohnmobilisten das Gefühl abhanden gekommen, wo kann ich wann stehen. Oder sie hatten es nie. Hallo, nixi für ungut, nur eine Frage,liest eigentlich noch irgendeiner den Quatsch, der hier endlos verbreitet wird? Liebe Grüsse Mondmann
Jaaa :ja: und ich finde viele Einstellungen sehr interessant. Auch wenn ich Viele davon nicht teile. Das ist angewandtes "über den Tellerrand hinausgucken" :ja: Und wie Du auf "Quatsch" kommst ist Dein Geheimnis. Gruß Peter
Hier in diesem Fred wird stellenweise im Sekundenrhythmus geantwortet. Ein paar lesen das wohl ;-) Immerhin sieht man in den ganzen Antworten, dass Wohnmobilfahrer sehr divers sind und beileibe keine homogene Masse, wie man sie in vielen anderen Hobbies vorfindet. Ich teile auch nicht alle Ansichten, aber die Sicht der anderen User zu betrachten ist sicher auch nicht falsch.
Nix für ungut - aber warum liest(und schreibst) du mit, wenns dich scheinbar nicht interessiert? Robert
Hallo Mondmann, das frage ich mich auch schon lange, das ist eine Frage der Mentalität. Gestern habe ich mir im ARD "hart aber fair" angeschaut, die hat sehr vieles bestätigt. :lol: Das Thema läuft noch lange und wenn es nicht mehr läuft wird es wie schon oft, spätestens in 4 Wochen garantiert wieder aufgewärmt. 8) Ein Beispiel eines Psychologen: Er sagt: Deutschland ist nicht nur Exportweltmeister sondern auch Reiseweltmeister. Die Deutschen flüchten sozusagen aus dem überregulierten Deutschland Richtung Süden wo man etwas lockerer lebt. Und jetzt schliest sich der Kreis zum Titel dieses Threads. Und jetzt kommt der deutsche Wohnmobilfahrer z.B. nach Tirol und will die gesuchte Freiheit......und nun muss er überrascht feststellen dass es die auch im Süden nicht mehr gibt! Was macht er? Er macht nun genau dasselbe was er auch zuhause macht. Er schimpft und schimpft über die Überegulierung der Behörden, den Seilbahnbetreiber und und und......und übersieht dabei aber, dass es keine Mutwilligkeit der Behörden etc. ist, die ihn nur ärgern wollen, sondern die "Tiroler" wehren sich nur gegen das "nur noch Gast im eigenen Land zu sein" ..........und das zu Recht! :mrgreen: Übrigens, das darf ich, vielleicht etwas OT, hier doch schreiben weil es so unglaublich aber lustig ist. Der deutsche Gesetzgeber hat ein neues Gesetz beschlossen, das da heißt: MASSNAHMENGESETZVORBEREITUNGSGESETZ (MgvG) Kaum zu glauben aber wahr. Ist das nicht köstlich? Da fange ich an den schimpfenden und motzenden "Deutschen" wirklich zu verstehen. Da würde ich auch flüchten.......so lange es noch geht. :lol: Der klassische Grund nach Süden zu fahren dürfte immer noch das Wetter sein,nicht die "Überregulierung in Deutschland".Was all die anderen "Probleme" betrifft werden die gelöst werden,so oder so,ob die Lösungen dem Geschmack vieler Wohnmobiltouristen entsprechen werden darf bezweifelt werden. Gruß Bernd
Auch wieder so ein Vorurteil. Wenn das ein Psychologe gesagt hat, dann brauch er dringend selber einen :ja: Muss jetz auch mal kurz meinen Senf dazugeben Ich bin früher sehr sehr viel Motorad gefahren. Weltweit. Die Gemeinschaft war damals echt klasse, der Zusammenhalt unerreicht. Mit zunehmender Commerzialisierung hat sich das lider sehr verwässert, auch herrscht auf den Strassen ja mitlerweile Krieg. Hat mich dazu bewogen mit dem Mopedfahren erstmal aufzuhören. Aufgewachsen bin ich in den 60 igern, sozusagen im Zelt. War damals die Zeit dafür. Günstig , frei, unabhängig. So war der Urlaub. Habe , mit ein paar kleineren Unterbrechungen eigentlich nie damit aufgehört, also mit den Camping. Was mich allerdings mittlerweile echt erschreckt ist, auch in dieser Freizeitbeschäftigung wird der Umgangston immer harscher und die Tolleranz geht gegen null. Angeblich wird hier in allen Richtungen versucht zu missionieren. Lasst doch jedem seine Freiheit, solange er nicht zur Umweltsau wird oder anderen auf die Nüsse geht. So kenne ich das aus den 60 igern und 70 igern, klar war da bei weitem nicht so viel los. Trotzdem muss man die Kirche im Dorf lassen Leute. Nur zur Info für die die jetzt auf mir lostreten wollen weil ich Ihren wunden Punkt gefunden habe: Ich steh mal hier und da, je nachdem was mir grad gut tut. Sei es ein CP oder SP oder frei. Was ich mich allerdings frage ist, wo kippen denn all die überzeugten Langzeitfreisteher ihre Sch...e hin ???! Nach spätestens 2 Tagen ist bei einem NORMALEN Wohnmobil der Topf gewaltig voll. Ich hab für diesen Fall dann gerne die Möglichkeit der gründlichen Reinigung. Aber auch beim hygienischen Anspruch soll man ja Tollerant sein. Ich für meinen Teil übergebe meine Hinterlassenschafften nicht der Natur, nicht mal wenn ich auf meinen Aussendienstreisen mal muss. Auch das ist einer der Gründe warum in Tirol und Anderswo Öffentlich dicht gemacht wird. Die Masse machts halt. Ich bin noch nicht so lange in diesem Forum, allerdings hab ich schon gecampt als die meisten der hier Anwesenden wahrscheinlich dies noch nicht in Betracht gezogen hatten. Um so mehr erschreckt mich wie schon gesagt, dass die Tolleranzgrenze ( und damit meine ich nicht dass Müllsäue) etc. Immer mehr sinkt. Schon krass, aber wahrscheinlich merken dies die Meisten gar nicht da sie es ja nie anders kennengelernt haben. So, und jetzt bin ich schon Gespannt auf den Ersten der über mich herfällt :lol: Grüsse, Günter Hey Günter, kann dich leider noch nicht bewerten, sonst wäre eine positive Bewertung fällig!!! :) :) :) :)
Dafür gibts ja dann z.B. CP. Aber es kommt sehr auf die Personenzahl an und ob man unterwegs auch öffentliche Klos aufsucht. Ich komme alleine auf wesentlich längere Zeiten. Selbst ohne die Reservekassette (die noch ungebraucht ist). RK Günther :top: :top: :top:
Bei einem normalen Womo ist der Topf bei 17Liter voll. Meine Daten: 182cm/74kg. Bin ich jetzt ein normaler Womolist? Ich nehme auch geschätzt zwei Liter Flüssigkeit täglich auf. Meine Wander- und Radtouren liegen in der Größenordnung zwischen 4 und 8 Stunden. Unterwegs entledige ich mich der Flüssigkeit so diskret wie die Tiroler es auch tun. Mein Idealgewicht habe ich da ich nur so viel Nahrung zu mir nehme wie nötig. Das Volumen des Stuhlgang ist folglich auch ideal und fällt auch punktgenau durch meine ideale Körperhaltung in die Öffnung ohne den Rand zu berühren. Das hat zur Folge das die Spülung fürs Papier sehr weinig Wasser braucht. Eine Woche werde ich wohl brauchen um meine normale Toilette ans Limit zubringen. Welche Unmengen an Nahrung und Flüssigkeit soll ein normaler Mensch aufnehmen und ausscheiden um ein Behältnis von 17 Liter in zwei Tagen voll zubekommen. 17 dm3 oder 51 Dosen Bier sind das. Ich habe da eine Vermutung :D Gruß Hallo Günter , auch ich darf nicht bewerten . Also auf diese Art : Du hast so was von Recht. Gruß Veit |
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