|
:ironie: Hallo, um nochmal etwas mehr Polemik in diese Diskussion zu bringen. :mrgreen: Die meisten dürfen in absehbarer Zeit sowieso nicht mehr in Städte fahren, da diese für Verbrennungsmotoren gesperrt werden. Folglich brauchen wir uns um das richtige Abbiegen in Städten keine Gedanken mehr machen. :loldev:
Danke schön. Das sollte das Mantra eines jeden Verkehrsteilnehmers sein. Und schon wird das Leben wieder etwas entspannter ! Umsichtige Grüße, Carsten und jetzt btt
Das kommt davon wenn man so dahin schleicht. Wärst du schneller gefahren hättest du den Zebrastreifen schon passiert gehabt ehe der Jogger am Zebrastreifen gewesen wäre. :-D Gruß Joachim Servus Vorweg es ist gut das es eine Vorschrift gibt wie schnell jemand um die Ecke fahren darf, da es leider keine Selbstverständlichkeit ist. Öffentlichkeitsarbeit das der Brummifahrer die Radfahrer nicht sieht sollte einfach mehr gemacht werden. Ob es der richtige Weg ist mit Aufkleber, aller Frankreich? Sicherheitsabstand von 2m wie in Spanien würde viel helfen, und dort funktionier das mit dem Abstand. Dort wird nicht überholt bei Gegenverkehr. Radfahrer min 70cm breite und 2m Abstand, dann kann sich ein jeder Ausrechnen ob ohne Spurwechseln ein überholen möglich ist. Und in einer einspurigen Einbahnstraße gibt es kein überholen vom Radfahrer Aber das Thema hatten wir schon im Forum. Leider wird der Radfahrer nicht als gleichwertiger Verkehrsteilnehmer angesehen. Hier braucht es ein umdenken der KFZ Fahrer. Wobei sich der Radfahrer auch so benehmen sollte. Und nicht neben den FZ stehen bleiben, sondern wie die anderen auch auf der Spur mittig stehen sollte. Und die jeweiligen Spuren für Abbiegen und Geradeaus auch benützen sollte. Und wahrscheinlich braucht es noch einen Vorrang beim Spur wechseln für den Radfahrer Radwege sind schon gut, aber für wem wurden die Gemacht? Um die Radfahrer zu schützen? Oder die KFZ zu beschleunigen? Bei den Radwegen die bei Ampeln sind könnte man die Radfahrer 15sec früher Grün geben,..... Man sollte jeden Versuch machen das diese Fürchterlichen Unfälle nicht passieren. Ebenso die LKW nachrüsten und auch alle PKW mit Warneinrichtungen..... Es hat auch nur einen Sinn wenn ein neues Gesetz eingeführt wird das es auch von der Rennleitung kontrolliert und bestraft wird.
Ja, hat er. Ist deshalb der Klassiker, weil er Vorrang hat, aber durch dämliches Verhalten dann trotzdem tot ist. Ich bringe meinen Kindern bei, dass man IMMER vorher schaut, obs frei ist, auch wenn man Vorrang hat. Und dass man sich im Strassenverkehr berechenbar verhalten muss (rechtzeitig einordnen, Blickkontakt zu anderen Verkehrsteilnehmern aufnehmen etc.). Wer das nicht macht, egal ob Kraftfahrer, Fahrradfahrer oder Fußgänger, wird sicherlich den einen oder anderen vermeidbaren Unfall verursachen. Hätte der Jogger ein paar Meter vor dem Zebrastreifen einfach einmal für mich sichtbar nach hinten geschaut, wäre es alles wesentlich unhektischer abgelaufen. bis denn, Uwe
Ja, aber in wie weit muß er auch Acht geben, bzw. dem anderen Verkehr eine Chance auf Reaktion geben ? Auf Youtube gibts eine nettes Video, wo ein Fußgänger (Handy Zombie) an einer Kreuzung (kein Zebrastreifen) einfach seitlich in einen fahrenden LKW reinläuft. RK Servus Was ich bei der Änderung von Vorschriften bezüglich Straßenverkehr vermisse, das keine EU weite Regelung gemacht wird,.... Schade, immer dieser Gedanke, Nationales Recht. Eigentlich wollte ich mich hier deutlich zurückhalten, aber bei diesem Thread kommt mir dann doch die Wut hoch. Es gibt seit einigen Jahren funktionierende Abbiegeassistenten / -warner. Die gehören in alle LKW, und das schon seit wenigstens drei Jahren. Nur weil Herr Scheuer mal wieder keine Eier in der Hose hat sterben Menschen. Weil wir alle Menschen sind und Fehler machen. Der LKW-Fahrer vermutlich genau so wieder Radfahrer. Aber anstatt ein erprobtes, funktionierendes System mit einer kurzen Übergangszeit zur Pflicht zu machen, wird seit Jahren rumlaviert, damit die Transportbranche ein paar ct spart. Bei den Preisen, die für Zugmaschinen aufgerufen werden, ist der Abbiegeassistent echt Peanuts. Anstatt dessen kommt hier ein schwammiges Wischi-Waschi-Gesetz. Und hier wird sich über Radfahrer und LKW-Fahrer aufgeregt. Am Ende sind meist beide bei so einem Unfall eine arme Socke. Der Radfahrer ist schwer verletzt / tot und der LKW-Fahrer ein seelisches Wrack. Damit sein Chef das Geld für das System in die Tasche stecken oder Amazon und Co den Preis für den Transport noch ein bisschen drücken konnte. Servus Da hast vollkommen recht, da hat keiner Eier in der Hose, ob auf Landes oder EU Ebene Traurig ist die Geschichte......
Er muss gar nicht acht geben und der andere Verkehr hat jedem der über dem Zebra will Vorrang zu gewähren. Lernt man doch in der Fahrschule.
ist das in D anders ? § 76 StVO 1960 (A) (1) Fußgänger haben, auch wenn sie Kinderwagen oder Rollstühle schieben oder ziehen, auf Gehsteigen oder Gehwegen zu gehen; sie dürfen nicht überraschend die Fahrbahn betreten. ... ... (4) An Stellen, wo der Verkehr weder durch Arm- noch durch Lichtzeichen geregelt wird, dürfen Fußgänger a)einen Schutzweg nicht unmittelbar vor einem herannahenden Fahrzeug und für dessen Lenker überraschend betreten, b)wenn ein Schutzweg nicht vorhanden ist, erst dann auf die Fahrbahn treten, wenn sie sich vergewissert haben, daß sie hiebei andere Straßenbenützer nicht gefährden. ... RK
Ich halte den Verkehrsminister auch für den unfähigsten Minister den die Bundesrepublik je hatte. Aber bevor ich mich zu einem speziellen Thema so aus dem Fenster lehne informiere ich mich: --> Link Hubert in Deutschland siehe StVO § 26 Fußgängerüberwege
Das kommt, meiner persönlichen Meinung nach, wenigstens 5 Jahre zu spät. Darum ging es mir. Übrigens: Wenn man schon zitiert, ist es schlechter Stil, nur den Teil auszuschneiden, der einem passt. Aus dem gleichen Wiki-Artikel: Nach Schätzungen von ADFC und Unfallforschung der Versicherer können durch elektronische Lkw-Abbiegeassistenten über 60 Prozent der schweren Unfälle verhindert werden. In Deutschland könnten jährlich etwa 28 Unfälle mit getöteten und 160 mit schwer verletzten Radfahrern durch rechtsabbiegende Lkw vermieden oder die Unfallfolgen deutlich gemildert werden. Im Jahr 2011 hat Daimler Trucks dem ADFC einen Lkw vorgestellt, in dem ein Prototyp eines Rechtsabbiegeassistent eingebaut war. Daraufhin hat der ADFC im Bundesverkehrsministerium einen runden Tisch mit dem Ziel der gesetzlichen Einführung des Abbiegeassistenten für Lkw angeregt. Auf gut Deutsch: Die Prototypen gibt es, funktionierend, seit 2011!!! Die Marktreife hätte also vermutlich so ab 2014/2015 bestanden. Wenn man wirklich gewollt hätte. Dann hätte man das ab 2018 durchsetzen können, und wenn man einfach die Maut angehoben und für Fahrzeuge mit Assistent einen Rabatt eingeführt hätte. Das macht 3 Jahre oder 3x28 Menschenleben, die man hätte retten können. Klingt nicht nach viel, aber sage das den Eltern, deren Sohn in Köln vom Mülllaster überrollt wurde.
Moin Moin, hast du einen Abbiegeassistenten an deinem Womo nachgerüstet ? Grüße Ralf. Nein. 1. Komme ich mit 3,5t aus. Rein rechtlich betrifft es mich gar nicht. 2. Habe ich tatsächlich eine Rundumkamera nachgerüstet. Bringt tatsächlich was. Läuft auch fast immer mit. Hast du eine? 3. Ist mir kein tödlicher Unfall mit einem abbiegenden Wohnmobil bekannt. Die Statistik spricht aber bei LKWs eine klare Sprache. Es ist aber immer wieder schön, wie mit solchen Nebelkerzen versucht wird, vom eigentlichen Thema abzulenken. Eure Haltung zu Menschenleben ist teilweise echt unterirdisch. Ja, fühlt euch angegriffen. Es hat noch keiner hier überlegt, ob es vielleicht günstige Helferlein für Womos geben könnte, die hier die Sicherheit für Schwächere erhöhen. Dafür sind erst sind es die Fahrradfahrer selbst schuld. Alles Chaoten. Dann bringt das System nichts. Dann ist man doch total schnell bei der Einführung gewesen. Hier im Forum wird häufig behauptet, dass 3,5t nicht funktioniert und die Nachteile doch kaum merkbar wären. Dann müsst ihr jetzt halt auch offiziell mit Schrittgeschwindigkeit abbiegen.
Na, das ist ja super. Forderst für Gewerbliche LKW einen Assistenten (der vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden soll). Baust aber selbst keinen ein, weil du es rechtlich nicht musst. Denk mal über deinen Egoismus nach ! Du sparst wenige Euros und nimmst so in kauf das du einen Radfahrer bei abbiegen tötest ? Warum muss der Gesetzgeber immer den anderen was vorschreiben was man selbst nicht macht ? Soviel zu deinen Nebelkerzen.......
Leider ist de Beitrag nicht in voller Länge zitierbar.(Forenbedigt) Er strotzt aber vor Vermutungen, Schätzungen und Behauptungen ohne jeden Nachweis .Nur die Tatsache dass ein Prototyp vorgestellt wird von einem Herstelle heißt noch lange nicht eine Serienreife sei für alle Hersteller ab einem Zeitpunkt x machbar. Aus solchen Vermutungen aber Berechnungen über Unfallzahlen zu erstellen fällt unter die allgemeine Kategorie Manipulation der Meinung.Es ist auch einfach der Faktor Mensch zu berücksichtigen den der muss auch die Technik nutzen und beachten. Liebe Kollegen, der Ton ist nicht mehr so angenehm zu lesen. Auch ein Abbiegeassistenzgerät ist nur das was der Name schon sagt, ein weiteres Hilfsmittel um Schäden und Unfälle zu vermeiden. Letztlich jedoch liegt es am Fahrer ob er es beachtet oder übersieht. Ich kenne X Kollegen die trotz Rückfahrkamera und Sensoren beim Rückwärtsfahren einen Unfall verursacht haben. Wichtig ist alle Verkehrsteilnehmer dazu zu sensibilisieren. Zu diesem Zweck hat Frankreich beschlossen diese doofen Aufklaber an alle größeren Fahrzeuge dran pappen zu lassen. Auch wenn ich es hasse, bringen wird es etwas, denn in der Masse fallen sie dort jedem Fussgänger und Radfahrer auf, der sich dann mit dem Thema beschäftigt. Ich würde fast behaupten wollen, dass mit den Aufklebern ein ähnlicher Effekt erreichbar ist wie mit den elektronischen Assistenten, obwohl beides sicherlich wünschenswert wäre.
Lies meine Beiträge gefälligst. Ich habe eine Rundumkamera nachgerüstet. Ich tue also schon was für alle. Du zitierst aber schon wieder so wie es dir in den Kram passt und lässt den rest raus. Ganz schlechter Stil. Und ja, es macht einen riesigen Unterschied, ob ich einen Auflieger fahre oder ein 7m Wohnmobil. Wieder die nächste Nebelkerze. Und ja, ich tue was. Du anscheinend nicht. Ja, ich möchte, das jeder LKW das technisch machbare auch machen muss, um Unfälle zu vermeiden. Aber du warst vermutlich schon gegen die Einführung des Sicherheitsgurtes. Anders kann es bei deiner, hier an den Tag gelegten Einstellung, eigentlich nicht sein. So, bin raus. Und ja, ich fordere das von den Gewerblichen. Die verursachen nämlich den Großteil der Unfälle. Die Nebelkerzen kommen eindeutig von dir! Moderation:Wer sich hier noch einmal im Ton vergreift, ist hier raus. Hier geht es um eine Regelung der StVO. Da muss jetzt nicht wieder ewig diskutiert werden, ob es noch besser geht und wie. |
Anzeige
|