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Fendt 680 - der Weg war wieder vergeblich und teuer


Maenfred am 12 Aug 2020 08:54:56

Hallo! Seit einiger Zeit (durch Corona ist es viel schlimmer geworden :-)) sehne ich mich nach einem Wohnmobil für mich und meine Frau damit wir ein wenig mehr rauskommen und unkompliziert ohne Buchen und Suchen die Nacht unterwegs verbringen können. 2 x bin ich jetzt nach Bayern um mir ein älteres (zum starten und reinkommen in die Materie) kleineres Mobil anzuschauen. Zuletzt in die Nähe von Passau (630 km ein Weg). Der Verkäufer der sein Fahrzeug bei mobile. eingestellt hat und 9800 Euro verlangt preist es als DICHT! an und schreibt: "Alles was man braucht und funktionstüchtig, incl. Geschirr usw". Vor Ort stellte ich dann binnen Minuten fest, dass beide Seiten im Bereich von Sitzgruppe und Küche enorme, teils kaschierte aber gut erkennbare Feuchtigkeitsschäden aufweisen. Auch im Innenraum sieht man am Dach großflächig Feuchteschäden die aufgrund des länger trockenen Wetters derzeit kaum Gerüche verbreiten. Schwer zu sagen, ob beim 28 Jahre alten Mobil die Außendichtungen überhaupt schon mal erneuert/ausgebessert wurden. Alles ausgeblichen und total verwittert! Weder am Telefon noch beim Schriftverkehr hat er auf irgendwas derartiges hingewiesen. Ich bin davon ausgegangen, dass das Mobil überdacht gestanden hat und tatsächlich aufgrund guter Pflege dicht ist und keine oder nur minimale Feuchtigkeitsschäden hat. Der Motor hat zwar nur 32.800 km auf dem Tacho aber offensichtlich stand das WoMo nie überdacht! Als wir den Funktionscheck machten, bemerkte ich, dass sich der Verkäufer gar nicht auf meinen Besuch vorbereitet hat (angeblich war schon jemand aus München da der aufgrund seiner 1,95 m Körperlänge das Fahrzeug aber nicht genommen hat weil das Bett zu kurz ist - wer's glaubt wird wohl seelig denn wenn ich so groß wäre, würde ich mich als erstes nach der Bettlänge telefonisch erkundigen und keine langen Anfahrtswege riskieren) und weder Gasflaschen installiert waren noch sich Wasser im Frischwassertank befand. Als wir dies einfüllten um den Boiler auf Funktion zu prüfen, lief aus dem Boiler Wasser raus was auf einen Frostschaden hindeutet. Also auch nix mit funktionstüchtig!! Vor Ort ärgerte ich mich gar nicht so aber im nachhinein wird mit immer mehr bewusst, dass mich der Mann aufs Kreuz legen wollte denn nach meinem Besuch hat er die Artikelbeschreibung GAR NICHT verändert. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Habt Ihr auch schon mal weite Strecken auf Euch genommen um dann festzustellen, dass das Fahrzeug ganz anders als beschrieben ist? Wie seht Ihr das rechtlich? Hat man da irgendwelche Handhabe? Bei mir: 2 Tage im Eimer 1300 km gefahren, Hotelübernachtung 90 Euro. Danke für Eure Erfahrungen/Tipps!


chrisc4 am 12 Aug 2020 09:06:54

Ich kann immer nur dazu raten
bei einem Händler zu kaufen, der muss ein mindestens ein Jahr für Sachmängel haften.
Ein fast 30 Jahre altes Wohnmobil mit eventuell vielen Vorbesitzern ist nur etwas für Bastler!

Hobby1968 am 12 Aug 2020 10:26:54

Hallo Manfred,

Ja das ist ärgerlich.
Es ging mir anfangs auch so, habe Kilometer runter gefahren ohne Ende.
Um mir nur ziemlich runter gewirtschaftete WoMos anzusehen.
Letztlich bin ich doch beim Händler gelandet und habe allerdings deutlich mehr Geld in die Hand genommen als geplant.
Aber bin bis jetzt auch immer noch sehr zufrieden.

Allerdings was will man für 10.000 Euro groß erwarten.

Vg Schorsch

Anzeige vom Forum


luketappe am 12 Aug 2020 10:47:30

Als ich kaufen wollte war der run auf womos groß, meist am nächsten Tag weg, fast musste man blind kaufen.Dann habe ich bei einem Händler- auch nicht um die Ecke - ein Mobil gesehen dass gepasst hätte, auch wenn der Preis etwas teurer war als geplant. Hingefahren angeschaut, sehr guter gepflegter Zustand soweit ersichtlich, gekauft! 1 Jahr später Tüv: Mehrere Träger durchgerostet, der Scheibenwaschbehälter hatte im oberen Bereich einen Frostriss (nicht bemerkt weil der nicht voll war und dann nicht getropft hat), Kosten 2000 €. Da war mal gut dass vom Händler gekauft, anstandslos bezahlt mit Entschuldigung.Von Privat wäre da erst ein aufwändiger Rechtsstreit nötig gewesen. Alte Mobile nur vom Händler wegen der Garantie sonst ist es ein Risiko

Karmann-Schmitti am 12 Aug 2020 11:15:04

Moin ...

Maenfred hat geschrieben:Wie seht Ihr das rechtlich? Hat man da irgendwelche Handhabe?


Recht haben vs. Recht bekommen ?!?
Kurz ärgern & dann vergessen ...
Persönlich würde ich der verschwendeten Zeit nicht weitere Lebenszeit hinterherwerfen,
indem ich mich auf einen unsicheren Rechtsstreit einlasse.

appi68 am 12 Aug 2020 11:17:19

Nunja....... drei Vorredner habe ja schon einiges angesprochen, allerdings heisst beim Händler zu kaufen auch nicht unbedingt, etwas gutes gekauft zu haben.
Die meisten nehme ein WoMo in Zahlung und können dafür ein neues verkaufen.
Meist werden die Buden (vor Allem in dem Alter) nur kurz gesichtet und dann unbesehen weiter verkauft, oder (selbst erlebt) an ganz merkwürdige Kanäle verkauft und tauchen dann irgendwann bei den einschlägig bekannten schwarzen Schafen am Markt auf und werden dort wieder feilgeboten.
Das ganze befreit aber einen potentiellen Käufer niemals von der eigenen Untersuchung eines Mobils, da kann der Verkäufer des Händlers auch noch so viel reden und erzählen.
Da leider viele, bzw. die meisten auf der Suche nach einem günstigen Einstigsmodell sind, aber selber weder Schrauben noch Basteln können, auch nicht wollen, ist da die Frustration schon im Vorfeld sehr hoch anzusiedeln, spätestens aber bei den ersten Problemen mit Kühlschrank, Gasanlage, Undichtigkeiten, etc.

Nochmal: ich kaufe auch lieber bei einem Händler, auch die einjährige Sachmängelhaftung ist da zumindest ein Aspekt, aber auch DAS Thema ist nicht so safe, wie man das als Verbraucher gerne hätte.
Wer sich da mal informiert, wird schnell feststellen, dass diese Sachmängelhaftung (keine Garantie) durchaus sehr dehnbar ist, wenn einmal irgendetwas sein sollte.
Für Schäden, die auf einmal nach Nutzung auftauchen muss der Händler z.B. nicht unbedingt in die Haftung gehen, es sei denn, das "Problem" kann nicht erst spontan auftauchen, sondern muss länger bekannt gewesen sein (Undichtigkeiten z.B. liessen sich so darstellen). Wenn einem die Platine der Automazik des Kühlschranks um die Ohren fliegt, kann das auch nicht inkludiert sein und der Händler kundtun, dies sei ein neuer fehler und auf Anwendungsfehler des Nutzers zurückzuführen.
ich rede hier so, wie selber erlebt, sonst hielte ich meinen Mund.
Alles ist besser, als von Privat zu kaufen, vor Allem in dem Eingangsfred thematisierten Beuteschema.
Für Fahrzeuge neueren Baujahrs und so ab 2015 o.ä. mag das anders aussehen

CKgroupie am 12 Aug 2020 12:01:50

Ich denke wenn man etwas günstiges in der Preisklasse sucht muss man sich viel Zeit geben und vermutlich geduldig alle Händler im Umkreis immer wieder abklappern. Die Trefferquote ist einfach zu gering, als dass man es riskieren kann dafür weite Strecken zu fahren. Auf die Anzeigen kann man sich nicht verlassen. Ein gutes, gepflegtes mobil zu finden ist möglich,aber braucht einfach viel Zeit und Geduld.

Tinduck am 12 Aug 2020 12:22:12

Ich halte es auch für die beste Methode, Händler mit gutem Leumund abzuklappern und mal zu schauen, was da so steht. Oft sind die Fzg. noch nicht im Internet, weil der Lehrling noch keine Zeit hatte, die reinzustellen o. Ä.
Wenn ein gutes Mobil erstmal im Netz steht, ist es nach einem Tag weg. Alles was im Moment länger als eine Woche inseriert ist, ist Schrott oder viel zu teuer...

Letztens stand in Mobile ein zu unserem baugleiches Bimobil inseriert, das war noch nicht mal einen Tag drin!

Von privat würde ich, wenn überhaupt, nur deutlich günstiger als vom Händler kaufen. Leider meinen viele private Verkäufer aber, sie könnten Händlerpreise nehmen... allein auf die Diskussion hätte ich schon keinen Nerv.

bis denn,

Uwe

Hornberger am 12 Aug 2020 12:34:15

Hallo, ich will niemanden verärgern. Was kann ich aber von einem fast 30 Jahre alten Wohnmobil erwarten?
Ohne die wohnmobilspezifischen Schwächen wird auch das Fahrzeug "am Ende" sein.
Würde irgendjemand einen 30 Jahre alten PKW kaufen?
Einfach mehr Geld ausgeben, finanzieren (Zinsen gegen 0%) oder warten, bis ich Geld gespart habe.
Wie sollen denn die Reisen aussehen, wenn das Fahrzeug so alt ist? In der Schrauberkombi unter dem Fahrzeug liegen statt
Urlaub zu machen? Solche Fahrzeuge, wie schon treffend festgestellt, sind etwas für nervenstarke "Schrauber, Bastler und Improvisationstalente".
Das ist auch nichts als Einstieg, weil die/der Mitreisende jeden Spaß an solchen Abenteuerreisen verlieren wird.
Ich verstehe auch nicht mehr, weshalb die "alten Möhren" zu überhöhten Preisen überhaupt verkauft werden können.
Auf Messen, bei Händlern gibt es Neufahrzeuge, Vorführfahrzeuge oder aus der Vermietung kommende Wohnmobile,
die zwar Geld kosten aber auch Freude bringen können.
Nicht zur Verärgerung gedacht: "Für die Besichtigung einer Uraltkiste mit Uralttechnik würde ich nicht einmal das Haus verlassen!"
Buche es als Lehrgeld ab und hör auf die "Ratschläge" der Vorschreiber.
Lies im Forum nach, wenn sich "betrogene (übertölpelte?)" Forumsmitglieder über Wasserschäden, hakende Getriebe
und nicht funktionierende Innereien beklagen.
Irgendwann ist alles am Ende und Schrott würde ich mir nicht mehr kaufen.
Dann lieber sparen oder eine andere Urlaubsform wählen. In diesen Seuchenzeiten sind ohnehin keine tollen und unbeschwerten Wohnmobilreisen möglich.
Gruß Holger

DoReNo am 12 Aug 2020 16:17:45

Zu Fendt

Entgegen den wirklich qualitativ hochwertigen Wohnwägen waren die Fendt Wo Mo nach wenigen Jahren bei schlechter Pflege Torfbuden. Die hatten bei den Teilintegrierten anscheinend massive Probleme. Wir hatten uns einmal nach älteren Fendts umgeschaut bis Preis 18000, allesamt Wasserschäden, mal mehr mal weniger, darunter auch Händler.

Es stimmt zwar, dass Händler da haften aber wenn mich ein Händler schon mit dem Wasserschaden übervorteilen um nicht zu sagen betrügen wollte dann möchte ich von dem keinen Wasserschaden repariert haben.

Selbst erlebt. Wo Mo gekauft (fast 30000 Euro) bei Händler. Am anderen Tag die etwas schleifende Fahrertüre richten wollen (is nur bisschen nachstellen=Aussage Händler) und Torfgebiet entdeckt. Bei der Reparatur (selbst gesuchte Fachfirma!) stellte sich dann heraus, dass mitten im größten Torfgebiet nagelneue Schrauben reingedreht waren, damit die Türe nicht gleich beim Öffnen herausgefallen wäre...und ja....die Fußmatte über dem Torf vor dem Fahrersitz war angeschraubt, damit der döselige (wir) Kunde nicht noch die Matte hoch hebt und den Torf sieht. Gerochen hat man nichts.

Also auch beim Kauf vom Händler...lieber alles messen auf Feuchtigkeit und alles umdrehen, aufmachen, hochheben usw. Vertrauen mag gut sein...Kontrolle definitiv besser.

wolfherm am 12 Aug 2020 16:26:42

Seriöse Händler handeln erst gar nicht mit so alten Fahrzeugen. Wenn die so Fahrzeuge in Zahlung nehmen, gehen ganz schnell an Gebrauchtfahrzeughändler oder sofort ins Ausland. Der Händler weiß ganz genau, dass er mit einer alten Kiste nur Ärger haben wird, egal, was er alles repariert.

starlight am 12 Aug 2020 19:36:55

Hallo Christian, „Luketape“,
Du schreibst, wenn Du das Fahrzeug privat erworben hättest, hättest Du einen Rechtsstreit geführt.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein solcher Rechtsstreit für Dich positiv ausgegangen wäre. Wenn man ein Fahrzeug kauft, ist es nur zu empfehlen, selbiges auch am Unterboden und auch am Fahrwerk zu begutachten. Auch ein Laie dürfte dann durchrostete Trägerelemente etc. erkennen.
Und wegen eines gebrochenen Scheibenwasserbehälters zu streiten, vermag ich erst recht nicht zu verstehen. Der kann genauso erst während Deines Besitzes kaputt gegangen sein. Ein bewusstes Verschweigen von Mängeln ist äußerst schwer zu beweisen, noch dazu, wenn seit Kauf bereits mehr als ein Jahr vergangen ist.

DoReNo am 12 Aug 2020 19:58:14

>Wolfherm.....ganz genau...SERIÖSE Händler machen so etwas nicht........die anderen schon..und wann weiß der Kunde mit welcher Sorte er es zu tun hat?

soul am 12 Aug 2020 23:56:40

DoReNo hat geschrieben:>Wolfherm.....ganz genau...SERIÖSE Händler machen so etwas nicht........die anderen schon..und wann weiß der Kunde mit welcher Sorte er es zu tun hat?


weil die mit so alten teilen nicht handeln - ganz einfach - zumindest in dem punkt.

sujokain am 13 Aug 2020 08:56:59

Was erwartet man bei einem 28 Jahre alten Kraftfahrzeug für 10000€ in dieser Klasse?Wäre es für Euch, wenn es finanziell knapp ist, nicht besser, in einen Wohnwagen zu investieren? Ihr müsst ja auch mit Folgekosten zu einfach altersgemäss auftauchenden, weiteren Reparaturen rechnen.

DoReNo am 13 Aug 2020 12:53:50

>soul
Ja wenn 30000 Euro als billig bzw günstig zählen weiß ich auch nicht was ich dazu sagen soll. Hatte ja von unseren Erfahrungen gesprochen und nicht von den 10000 Euro Teilchen des TE.
Ich verstehe sowieso einige Ansichten der Kommentierenden hier nicht. Es geht um pure Ehrlichkeit...wenn ich, als Händler, einen Wagen als dicht verkaufe, hat der dicht zu sein, egal ob der 1 Euro kostet oder 100000 Euro. Was ist denn das für eine Einstellung, dass man davon ausgehen muß, dass man belogen wird wenn günstig und nicht belogen wird wenn teuer?
Wir sind bei einem fast 30000 Euro Wagen belogen worden....war wohl zu billig....keinen Anspruch auf Ehrlichkeit.
Und von wegen ....teuer/neu = gut. Da liest man hier im Forum aber ganz andere Beschwerden über Neufahrzeuge.
Ich bleibe dabei.......besser alles selbst nachkontrollieren egal ob billig oder teuer. Es gibt sicher seriöse Händler...aber nicht nur im Teuersektor.
Es gibt definitiv unseriöse auch im Teuersektor und seriöse im Billigsektor.
Sicher sind die Chancen bei einem uralt/günstigen Wagen einen Wasserschaden zu haben wesentlich größer aber der Händler hat darauf hinzuweisen. Bei Privatverkäufen ist man auf sich und Gott gestellt.
My five cents

ConcordeAlex am 13 Aug 2020 14:35:26

sujokain hat geschrieben:Was erwartet man bei einem 28 Jahre alten Kraftfahrzeug für 10000€ in dieser Klasse?


Egal ob 5000€ oder 250.000€, die Beschreibung des Fahrzeuges, insbesondere nach detaillierter Nachfrage, sollte stimmen. Es geht dem TE nicht darum, dass er sich Schrott angeguckt hat, sondern dass das Fahrzeug offenbar anders angeboten wurde.

Hätte der TE sich darüber beschwert, dass man in der Preisklasse oftmals nur Schrott findet, wäre es eine andere Diskussion.

Inselmann am 13 Aug 2020 19:54:35

ConcordeAlex hat geschrieben:
Egal ob 5000€ oder 250.000€, die Beschreibung des Fahrzeuges, insbesondere nach detaillierter Nachfrage, sollte stimmen. Es geht dem TE nicht darum, dass er sich Schrott angeguckt hat, sondern dass das Fahrzeug offenbar anders angeboten wurde.



Genau!
Ich weiss gar nicht mehr wieviele Wohnmobile wir uns "in Top Zustand" angeschaut haben in den 9 Monaten vor dem Kauf unseres Jetzigen.
Man muss schon ne gewaltige Portion Geduld haben und sich nicht aufregen wenn man sieht was manche so unter "Top Zustand" anbieten.

PS den 10.000er Traum hatte ich auch mal :lol: (und das ist schon fast 10 Jahre her :eek: ) Mir dreht sich aber immer noch der Magen rum wenn ich sehe das fuer ein DREISSIG Jahre altes Wohnmobil mehr als 10.000 verlangt werden.

Pechvogel am 13 Aug 2020 20:55:37

Und warum machst Du dazu in zwei Tagen zweimal das gleiche Thema auf?

--> Link





Grüße
Dirk


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