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Alte Wohnmobile


Dieter Dreistadt am 25 Mai 2004 23:50:12

Erst mal ein fröhliches HALLO!!! in die Runde....

Auf die Gefahr hin das es nun zum x-ten mal angefragt wird stell ich jetzt mal die Fragen die mich halt im Moment so beschäftigen...


Wir (2 Erw. 2 Kids) wollen uns ein Womo anschaffen - muss nicht jetzt gleich sein, Herbst/Winter ist wohl günstiger.
Soll halt nicht so viel kosten - max. 10.000,- besser noch im Bereich um die 5.000,-- Euro. Viel länger als 6m sollte es auch nicht sein wegen Alltagstauglichkeit.

Soviel Realist bin ich das ich weiß das ich dafür nur eine "alte Kiste" kriege.

Welche dieser "alten Kisten" taugen denn noch am ehesten?

Was taugen Oldies mit exotischen Basisfahrzeugen wie z.B. Bedfort, Mitsubishi, Toyota etc. ?

Ein älteres Alkovenmobil konnten wir schon "testen"... wo liegen die Vor- bzw. Nachteile von integrierten/teilintegrierten?

Da ich Schreiner bin wär ich in Bezug auf Mängel in der Innenausstattung nicht hilflos und an Autos hab ich auch schon rumgeschraubt... also ist Reparaturfreundlichkeit auch ein Thema für mich...

Und zu guter Letzt: Wo findet man gute Angebote? (Die Jungs bei EB.. hamm ja wohl nicht mehr alle Tassen im Schr..) :D

Bin für jeden Tip dankbar!

aus Taunusstein

Dieter

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

blaubaer am 26 Mai 2004 06:07:22

:razz: Hallo Dieter,

Willkommen im Forum!

Genau vor diesen Fragen standen wir vor ca. 3 Jahren auch.

Bei der Suche fanden wir unseren "Blaubär" (zufällig). Er ist ein altes Teil, aber es macht Spaß mit ihm zu reisen, ihn zu pflegen, zu verändern und zu optimieren. Achte auf ein gutes Basisfahrzeug! Bis jetzt bin ich jedes Jahr problemlos durch den TüV.

Viel Spaß beim suchen.....

Klaus

Gast am 26 Mai 2004 06:22:52

Hallo Dieter,
zuerst einmal herzlich Willkommen im Forum. :musik:
Schau dich mal um bei: --> Link
Weiterhin klapper mal die Händler in Deiner Umgebung ab, manchmal haben die auch einen günstigen alten stehen. :oops: :D 8)

Anzeige vom Forum


skylape am 26 Mai 2004 06:30:02

Hallo Dieter Dreistadt,
ich spiele auch mit dem Gedanken mir ein Wohnmobil zu kaufen,
Dieses Jahr werd ich wohl noch mit einem Mietmobil üben, später wirds wohl ein eigenes werden.
Hab ja Zeit mir ein Fabrikat auszuwählen, werd bei seriösen Händlern immer mal vorbei schauen und mich übers Internet informieren.
Es sollte ein etwas neueres gebrauchtes WoMo sein, so für max. 2 Personen, ein Kastenwagen (Van) schwebt mir vor, so kann ich auch die 20 km täglich zur Arbeit fahren, bräuchte dann meinen PKW nicht mehr.
mal sehn wies wird. :D

Gast am 26 Mai 2004 08:49:59

Hallo Dieter,

willkommen im Forum.

6 m und vier Personen, da würde ich aus Platzgründen ein Alkoven-Fahrzeug bevorzugen. Achte darauf, daß das Fahrzeug die Feuchtigkeitsprüfung besteht. Ferner ist ein Fahrzeug, das im Winter (Salz) nicht gefahren wurde zu bevorzugen.

Viel Spaß beim gründlichen suchen und ein erfolgreiches Ergebnis und dann viele schöne Reisen. :) :) :)



:teddy:

dokabastler am 26 Mai 2004 09:13:53

HI,

erstmal WILLKOMMEN

für alte Womos fühle ich mich auch zuständig.
Ich hab vor 4 Jahren für damals 6000 DM einen Dethleffs Alkoven auf einem Ford-Transit gekauft - Baujahr 1983, 170000 km - also die "alte Kiste" die Du ansprichst.

Leider habe ich nicht lange genug gesucht (wir wollten halt in Urlaub...) - nicht daß ich mich nicht genug mit Womos ausgekannt hätte - aber aus heutiger Sicht hab ich die Tücken eines angegammelten Basisfahrzeugs unterschätzt.....bzw. meine Ansprüche sind einfach penibler als es eine alte Kiste zulässt, siffende Motoren oder durchgerostete Kotflügel kann nich nicht vertragen

Will sagen:
Der Wohn-Aufbau war und ist gut (den hab ich inzwischen auf ein anderes Basisfahrzeug gebaut und mir so mit Mercedes-Unterbau in 2-jähriger Arbeit mein persönliches Traummobil (na ja nicht ganz) gebaut - siehe Profil
Aber:
Das Basisfahrzeug war alt (sehr schwacher Dieselmotor) und hat nach 2 Jahren Nutzung einfach endgültig eine Kur gebraucht (trotz TÜV). - Kompression, Rost Kotflügel, Anlasser am Ende... etc - nicht wirklich KO-versetzendes.
In Verbindung mit den Nachteilen Langsamkeit, totale Rauchneigung etc. und zusätzlich der Entdeckung, daß Ersatzteile über Ford praktisch nicht mehr zu beziehen sind hab ich dann beschlossen, daß ich die Kiste schlachte....
Mit dem Benz drunter (hat 4500 € gekostet) und diversen Um- und Ausbauteilen bin ich inzwischen bei ca. 12.000 € (ohne Ausstattung) angelangt.

Fazit der Geschichte aus meiner Sicht:
Vor dem kauf viele Mobile anschauen, probefahren, möglichst jemanden mitnehmen der sich gut auskennt und abschätzen kann was gut und was schlecht ist.....und nicht unter Zeitdruck setzen lassen.....
Natürlich ginge neben den Privatkauf auch eins beim Händler des Vertrauens zu kaufen - ist etwas teurer, sichert aber Gewährleistungsansprüche......

Ganz wichtig (auch bei Händlerkauf....): Basisfahrzeug auf Schwächen abklopfen (Motor, Rost, Kupplung, Getriebe) und ganz genau prüfen ob der Ausbau überall dicht und nicht etwa nicht feucht oder verfault ist (wenn Du unser Forum durchsuchst wirst Du immer wieder Horrorgeschichten über Feuchtigkeit etc. finden - bis hin zu durchgebrochenen Fußböden!!!!)
Und auf den Allgemeinzustand achten (lässt schon Rückschlüsse zu auf die Neigung des Eigners, sich zu kümmern) , ob Fahrzeug nur im Sommer bewegt wurde und in der Halle stand und Vorsicht bei Kisten, die vom Eigner nach nur kurzer Besitzzeit wieder verkauft werden - ich hab den verdacht, daß die da was (z.B. Feuchteschäden) gefunden haben und nun das Teil wieder abstoßen.......

Ich würde mit dem Wissen, das ich inzwischen erworben habe über Zeitungen und mobile.de wahrscheinlich von Privat kaufen.
EBay wäre ich vorsichtig, ich persönlich fürchte, daß da mehr Leute dabei sind als in anderen Medien, die Bastelbuden mit Schäden als Traummobile abzustoßen versuchen.........ansonsten gilt auch da: ANSCHAUEN!!! und nicht weiter steigern als das pers. Limit......


Viel Erfolg
dokabastler

HaraldF am 26 Mai 2004 11:10:53

Genau ! Die Daimler-Benz der Düsseldorfer Baureihe sind auf Grund ihres Alters meist preiswert und sehr robust !
Es sind sogenannte Leicht-LKWs mit LKW-Technik ( und nicht wie bei den Sprintern mit PKW-Technik ). Deshalb werden diese Fahrzeuge auch sehr gern von Selbstausbauern als Basisfahrzeuge genutzt. (DB 406.407 teilweise mit 2,5L Diesel oder mit 3,9L Diesel - DB 508,608 mit 3,9L Diesel max. 85 PS - DB 609,611 eher selten mit Turbo-Diesel - DB 613 noch seltener mit 130PS 6Zyl. Diesel - DB O-309 -> DB 608 oder 613 in Bus-Version) Gebrauchte Wohnmobile werden je nach Zustand zwischen 2.000 und 20.000 EUR gehandelt. Da ist wohl für jeden etwas dabei. Technisch sind die Fahrzeuge sehr gutmütig, praktisch unverwüstlich (bei regelmässiger Pflege) ! Die laufenden Kosten halten sich in Grenzen und
man hat vor allen Dingen ein zuverlässiges Fahrzeug ! Wir haben schon Touren von über 8000 km in einem Sommer abgerissen, ohne daß die geringste technische Panne aufgetreten wäre ! Wenn mal was ist, kann man sich -Dank der simplen weitgehend "elektronikfreien" Technik- meist mit einfachen Mitteln selbst weiterhelfen.
Nachteil : Man darf meist nur "80" fahren und man kann meist max. "100" fahren und in den Kasseler Bergen muß man halt Geduld haben. Aber ist ja auch ein Reise-mobil und kein Rase-mobil ! Unser Womo ist Bj 1985, ist aber für die Baureihe eher ein "junges" Fahrzeug !
:D Harald :D

MB-Mobil am 26 Mai 2004 11:53:27

HaraldF hat geschrieben:Die laufenden Kosten halten sich in Grenzen und
man hat vor allen Dingen ein zuverlässiges Fahrzeug ! Wir haben schon Touren von über 8000 km in einem Sommer abgerissen, ohne daß die geringste technische Panne aufgetreten wäre !


Dem kann ich mich anschliessen. Auch ich bin innerhalb von zwei Jahren mit meinem "Düsseldorfer", den ich vor der Kasse hatte, gut 25000km problemlos gefahren. Das grösste Problem, das die Autos haben ist der Rost. Der nagt leider arg an diesen Autos und sollte daher bei einer Besichtigung auch besonders beachtet werden.
Ansonsten gibt es nur wenig Schwachpunkte an den Autos. Die Bremsen fallen Prinzipbedingt immer wieder beim TÜV auf, was aber kein grosses Problem darstellt. Problematisch werden bei mangelnder Pflege die Achsschenkelbolzen. Die sollten immer gut geschmiert sein, da eine Reparatur aufwending und nicht günstig ist.

Auch sollte man darauf achten, mindestens einen 508/608 mit dem 3,8Liter-Motor zu bekommen. Die kleinen 2,4l PKW-Diesel Maschinchen sind hoffnungslos überlastet und bei weitem nicht so langlebig, wie der kleine LKW-Motor, der bei korrekten Flüssigkeitsständen nicht selten mit KM-Leistungen von über 1.000.000km unterwegs ist.

Für diese Autos gibt es richtiggehend eine Szene, die sich mit dem Erhalt dieser Fahrzeuge beschäftigt. Wenn Du Dich für diese Autos interessierst, ist sicher auch das Treffen zu Fronleichnam am Listerstausee im Sauerland ein interessanter Anlaufpunkt für Dich...

achimHH am 26 Mai 2004 12:05:32

HaraldF hat geschrieben: Unser Womo ist Bj 1985, ist aber für die Baureihe eher ein "junges" Fahrzeug !


und es sieht verdammt gut aus! :D
es ist eben ein gepflegtes Teil!
achim :wink:

HaraldF am 27 Mai 2004 08:50:48

Danke für die Blumen, Achim, aber das Basteln und Schrauben macht ja auch Spass !


Harald :D :D :D

Dieter Dreistadt am 27 Mai 2004 23:11:18

Viiiieeeelen Dank für den netten Empfang!

Und danke für viele Tips...!

Tja, soweit hat ich im Forum schon mal geschmökert das die Dichtheit / Feuchtigkeitsanfälligkeit eine deutliche Rolle spielt... Euere Tips werden sicherlich ihre Wirkung haben!

Das die "alten" MB gute Basisfahrzeuge sind bestätigt auch meine bisherige Meinung... nur leider sind sie recht rar im Handel.

Relativ oft zu sehen - bei den "alten Kisten" - sind z.B. Alkovenmobile auf Basis von Mitsubishi L300 oder auch Toyota Hiace bzw. ältere Hymer (integrierte) mit unterschiedlichen Motorvarianten.
Hat jemand von Euch konkret mit solchen "Billigmodellen" Erfahrungen gesammelt?



Dieter

[Admin] am 27 Mai 2004 23:19:50

Hallo Dieter,

ich habe mein altes Womo auf mobile.de gekauft - manchmal gibt es auch noch Privatleute mit korrekten Preisvorstellungen, ok, selten, aber ich hatte Glück und bin mit meiner Kiste recht zufrieden.

Ansonsten kannst Du auch mal hier nach Womos gucken:
--> Link

Gast am 28 Mai 2004 07:48:29

hi!


ich bin die hymer camp 56 und 65 in den 90ziger gefahren und war begistert. das sind sehr gute aufbauten und man sieht sie heute noch in grosser menge rumfahren. den 65 bin über 4 jahren gefahren und hatte nichts dran. das fahrzeug habe ich dann weiterverkauft und der besitzer hat es heute noch im ersatz. das sind nun 14 jahre ud noch keine grösseren reparaturen. auch will er sich noch nicht davon trennen. für was sie heute gehandelt werden, da weiss ich leider nichts drüber. aber wenn sie gepflegt sind, sind sie ein guter kauf. wo ich abstand von nehmen würde sind fahrzeuge auf L300 die ersatzteilvrsorgung ist nicht die beste und di zuladung nicht die größte. die eile sind meist auch noch mit bezinmotor der mit alkovenaufbau sehr trinkfreudig ist. auch sind die euras und dethleffs aus dieser zeit nicht zuverachten. eine prsönliche anmerkung. ich würde nicht weiter zurückgehen als baujahr 85. hauptgrund dafür ist die ersatzteilversorgung.

dokabastler am 28 Mai 2004 07:58:48

Hallo Dieter,

wegen Basisfahrzeugen - kauf Dir nix zu schwaches - der L 300, der Hiace oder auch der gute alte VW-Bus und meiner meinung nach auch der Talento (= Ducato mit verkürztem Radstand) sind sicher zäh, rel. billig und auch zuverlässig - aber mit einem echten Wohnmobilaufbau sind deren Fahrwerke einfach überfordert - ein sehr kleiner Aufbau für 2 personen mag gehen, aber für 4??
An die Zuladung und Überladung gar nicht zu denken... wir diskutieren hier schon über unzureichende Zuladung bei 3,5 to-Mobilen und die obigen haben 2,8 oder weniger!!
Schau dir nur mal deren Überhang hinter der hinteren Achse an! Das schwingt, entlastet vorne (Räder drehen durch) und ist nicht gerade komfortabel.

Ich hab noch einen Kommentar von vor ca. 12 jahren aus einer Womozeitschrift in Erinnerung zum Mitsubishi- ich glaub mit einem Dethleffs-Alkovenaufbau: Die sagten, daß er erst mit Federverstärkung gebrauchbar ist.....

Ich würde mir an Deiner Stelle einen Duc oder vergleichbar (aber einen stärkeren 14 er und nicht den 10er) oder - ist aber selten - einen Benz zulegen - und lieber länger suchen.
Die dickeren Benze haben fast nie Alkovenaufbauten - die kleineren schon eher (207/208/307/308/309/310) - wenn Du die Chance hast kauf da auch lieber einen 3er, der darf mehr tragen...
Ford hab ich keine Erfahrung (außer mit dem sehr alten eckigen).

dokabastler

MB-Mobil am 28 Mai 2004 10:34:14

dokabastler hat geschrieben:Ich hab noch einen Kommentar von vor ca. 12 jahren aus einer Womozeitschrift in Erinnerung zum Mitsubishi- ich glaub mit einem Dethleffs-Alkovenaufbau: Die sagten, daß er erst mit Federverstärkung gebrauchbar ist.....


Und damals wurde wahrlich nicht mit den hohen heutigen Massstäben gemessen!

Gast am 28 Mai 2004 12:17:54

Wie schon hier gesagt: L300, Toyota und Talento sind zu klein,
die alten Hymer um Bj. 90 sind gute Fahrzeuge. (eigene Erfahrung, hatte eine auf Toyota, dann einen Camp56).
Die 90er Hymer (außer die Modelle auf Transit) haben schon eine Sandwichwand ohne Holzgerüst und Styropor.
Diese würde ich empfehlen.
Die alten Hymer S-Klasse Integierten (S550, 660 ... ) sind auch ganz toll, allerdings selbst heute noch relativ teuer gehandelt.
dm

Beno001 am 28 Mai 2004 14:05:11

Hallo und ein Herzliches Willkommen noch von mir!

Ich würde mich schon deshalb nicht für einen "Ausländer" entscheiden, weil eventuelle Ersatzteile (und bei gebrauchten Womos braucht man die öfter mal!!) schwer zu beschaffen und meist ziemlich teuer sind! Und für vier Personen kommt wirklich nur ein Alkovenfahrzeug in Frage!

Und da ich ja ein "VW-LT-Verfechter" bin :D würde ich zu dem "Distance Wide" von Karmann raten!

Aber es gibt soviele Womos, da sind sicher eine ganze Menge dabei, die ebenso gut oder vielleicht sogar besser sind...

alfafhe am 25 Jun 2014 08:45:48

Hallo Dieter,

ich kann dir da nur aus unserer Erfahrung berichten. Wir haben uns vor 3 Jahren einen Hymer B534 auf Fiat Ducato zugelegt. 2,5l mit 75 PS. Hatte da etwas bedenken, der Motor wäre zu klein, aber nach der ersten Tour nach Kroatien haben sich diese Bedenken erledigt. Ist zwar nicht der schnellste, aber läuft ganz gut.
Der Hymer ist ein integrierter und wir würden auch keinen anderen mehr nehmen. Alleine das Raumgefühl beim Fahren ist einfach klasse. Das ist allerdings Geschmackssache. Für uns war wichtig, 5 eingetragene Sitzplätze. Platz zum Schlafen war nicht ganz so wichtig, da unsere Kinder sowieso im eigenen Zelt übernacht. Aber es finden auch 4 Personen Platz zum Schlafen.
Zur Technik des Ducato muss man wohl nicht mehhr viel sagen. Teile sind überhaupt kein Problem und Reparaturen sind von einem einigermaßen geschickten Handwerker ohne Probleme zu handhaben.
Falls du noch genauere Infos benötigst, schick mir ruhig eine PN.



Alfafhe

uschi-s am 25 Jun 2014 08:52:13

Das nenne ich schnell: nach 10 Jahren eine Antwort :lol:

Sina1 am 25 Jun 2014 08:58:00

Ich kann Dir auch die "alten" Ducatos empfehlen, hatte einen 280er von 1992 und habe jetzt einen 230er von 1997. Keine Probleme, jede Hinterhofwerkstatt kann die noch reparieren und es fahren 100.000e Transporter davon rum mit massig Kilometern auf der Uhr. Ich hatte sie jeweils als Integrierten. Vorher hatte ich einen Hymer auf 1982er Bedford, der lief auch, aber Teile sind schwierig und die Schrauben alle in Zoll.



LG

Hiba am 25 Jun 2014 19:35:03

Natürlich hat mich die Überschrift dazu bewegt diese Seiten zu lesen. Zuerst habe ich gar nicht bemerkt wie alt die Beiträge waren. Damals wäre mein 97er ja noch recht frisch gewesen.
Wenn ich nun so viel über die schlechter gewordene Qualität in den letzten Jahren lese, bin ich doch heilfroh ein altes Wohnmobil zu fahren.

Hinnirk

alfafhe am 01 Jul 2014 21:16:15

uschi-s hat geschrieben:Das nenne ich schnell: nach 10 Jahren eine Antwort :lol:

Na das ist doch fast eine Spontanreaktion. Aber im Ernst, hab überhaupt nicht auf das Datum geachtet.

Naja, was soll es. War ja wohl nicht der einzige.



Alfafhe

garagenspanner am 01 Jul 2014 21:42:42

ist nicht unbedingt schlimm , diesen alten tread wiederzubeleben. :D
Alte bzw. ältere Fahrzeuge (15 Jahre und älter) bieten häufig einen
besseren Nutz - und Gegenwert als die moderne Halb-Dinetten-Crippleware.

Deswegen kostet z.B. ein NB Clou 770G von 1992 auch immer noch 30000.- Euro


Jan

Paul am 01 Jul 2014 23:36:23

ich würde wie Beno emfehlen, auf die älteren Karmann wie Distance wide zu schauen.
Wenn der trocken ist.....

motzki30 am 02 Jul 2014 09:36:37

Moin

Alte Karmann sind selten trocken.

Tschööööö Dirk

Frostnase am 02 Jul 2014 10:55:00

Wo der Thread erstellt wurde war meiner neu! Jetzt gehört er zu den alten, die damals alten könnten heute bereits ein H Kennzeichen bekommen!

Maenfred am 10 Aug 2020 11:00:10

Bin Donnerstag in die Nähe von Passau (630 km) ein Weg. Das WoMo Fendt 680 Bj. 1992 (nur 32.800 km!) war in MOBILE als DICHT! angepreist worden also ging davon aus - auch wegen dem Saison-KZ, dass es nur über die wärmere Jahreszeit gefahren worden ist und ansonsten überdacht abgestellt war und somit kein Wasserschaden entstehen konnte. Auch bzgl. Einbauten gab der Verkäufer vor (er müsse seine Heizung unerwartet erneuern lassen daher müsse er das kürzlich selbst erst gekaufte Mobil wieder verkaufen) "alles was man braucht und funktionstüchtig". Vor Ort dann binnen 2 Minuten 3 heftige Wasserschäden lokalisiert (Dach und beide Seitenwände im Bereich der Fenster bis nach unten durch - die Dichtungen müssen schon seit längerer Zeit in diesem erbärmlichen Zustand gewesen sein, nach dem Heck zu schauen hab ich mir gespart). Der Boiler funtionierte auch nicht nachdem ich drauf bestanden hatte, dass man einen Funktionstest machen solle. Eigentlich ist sowas doch Betrug oder? Eigentlich müsste man einen solchen Anbieter doch anzeigen und die Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet bekommen. Auf die Wasserschäden hätte er doch hinweisen müssen. Habe sofort mobile informiert aber die Anzeige ist unverändert online. Unglaublich - jetzt hab ich die Nase voll - es kommt nur noch ein krachneues Mobil mit Garantie vom Händler in Frage!

huohler am 10 Aug 2020 11:11:28

Das ist sicherlich ärgerlich. Ich wäre genau so sauer wie du.

Maenfred hat geschrieben: - jetzt hab ich die Nase voll - es kommt nur noch ein krachneues Mobil mit Garantie vom Händler in Frage!


Naja, zwischen einem 1992er Fendt und einem Neufahrzeug gibt es aber genug brauchbares. Ich habe seit 4 Jahren einen holzfreien Carthago aus 2004 und bin super zufrieden. Ein Dachfenster war mal undicht. Ausbauen, neu eindichten fertig. Der Sandwichaufbau lässt keinen Tropfen in die Konstruktion. Lediglich der lose Teppich wurde zum trocknen rausgenommen.

Hubert

Pechvogel am 10 Aug 2020 11:21:05

Mal nix für ungut, Manfred, aber 32.500km bei Bj. 92?? :lol:
Wenn Du allerdings vorher gefragt hast ob das Womo Wasserschäden hat und das mit "NEIN" beantwortet wurde, wenn Du das beweisen kannst ( mit der Nachfrage ) und der Wasserschaden so offensichtlich ist das der Verkäufer nicht von "...hab´ ich noch gar nicht bemerkt..." reden kann und der Wasserschaden auch schon länger besteht ( "... ist gestern bei dem Gewitter erst passiert....." ) dann hättest Du tatsächlich ein Anrecht auf die Erstattung der Dir entstandenen Auslagen für An- und Abreise!!
Aber setz´ das mal durch!!

Maenfred hat geschrieben:...jetzt hab ich die Nase voll - es kommt nur noch ein krachneues Mobil mit Garantie vom Händler in Frage!

Du meinst so eins ohne Probleme und erstmal zwei Jahre reisen ohne dass man sich ärgern muss?! :lach: :lach: :lach:


Grüße
Dirk

kawabenemsi am 10 Aug 2020 16:45:30

Pechvogel hat geschrieben:Mal nix für ungut, Manfred, aber 32.500km bei Bj. 92?? :lol:
Wenn Du allerdings vorher gefragt hast ob das Womo Wasserschäden hat und das mit "NEIN" beantwortet wurde,....
Grüße
Dirk


In der Anzeige steht einfach "Dicht" und das kann ja jetzt auch sein .

--> Link

So gesehen hat er warscheinlich z.Z.die Wahrheit gesagt.

Ich würde aber das Ganze als "Lehrgeld" betrachten und einfach wieder zum Tagesgeschäft übergehen. Keine Regressforderung , keine Anzeige.

Wir alle haben lernen müssen.

Beim nächsten mal einfach vorab kritischere Fragen stellen bevor man zig Hunderte Kilometer investiert.

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